Mir erscheint die grundsätzliche Ausrichtung im Moment noch etwas konfus.
Es wird Hintergrundmusik im Lounge-Style angefragt, aber mit niederohmigen PA Systemen und Subwoofer-Unterstützung hantiert. Wozu?
Kleine HiFi Systeme wären die bessere Wahl...
Eine derartige Vielsystem-Mehrzonen-Beschallung ist ein klassischer Ansatz für eine 100V Lösung. Warum wird das ignoriert? Nicht vorstellbar?
24 Lautsprecher à 500,- = 12.000 € nur für die Lautsprecher, ohne Amping, Zuspieler, Kabel und Montage. Ausgehend üblicher Preisstellungen in summa > 20.000 €. Dafür werden andernorts Grossraumdiscos eingerichtet.
Was ist das für ein Laden? 100 m Yacht?
Beiträge von Mechwerkandi
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Zitat von "Stefan Rechenbauer"
Der Einfluss der Schallwand auf den Achs- und Leistungsfrequenzfrequenzgangs eines Subwoofers ist stark ausgepraegt -
Nicht nur der Schallwand!
Die ganzen Simus gehen von idealen, d.h. resonanzfreien Gehäusen aus. Wo gibt es so was? Fasst die Dinger im Betrieb mal an...
Thema obere Grenzfrequenz: Manchmal habe ich den Eindruck, die Konstrukteure würden davon ausgehen, das oberhalb der eingestellten Grenzfrequenz alles fehlen würde, wie abgeschnitten.
Das ist zwar ein positiv vorbesetzter Eindruck, entspricht aber nicht der Realität. -
Zitat von "Michael Beyer"
Dich bremst doch sowieso keiner,...
Doch, ich mich selber.
Das schafft auch primäre Differenzierungskriterien zu triebgesteuerten Pseudo-Paranoikern mit überdrehtem Sendungsbewusstsein.Und, ach ja:
Es gab in der Vergangenheit einen Schriftwechsel zum Verhalten von Mitgliedern der so beschriebenen Gruppe.
Ich halte aber die Veröffentlichung aus strafrechtlichen Gründen für wenig sinnvoll und bitte die Insider-Bemerkung zu ignorieren. -
@ Modi:
Ja, Papa, ich weiss.
Er weint sonst wieder... :wink: -
Zitat von "klauston"
Sind auch Italiener
Muss nix heissen.
Innocenti hat mal BL Minis gebaut, in Lizenz, die waren halb zöllig/halb metrisch... -
7er Inbusschlüssel??
Sind das evtl. Zollschrauben? -
Beiläufig gefragt:
Was wiegt das Ganze? -
Zitat von "Michael Beyer"
Sorry, aber auch wenn der 90kg auf die Waage bringt, kann ich so nen Knuddel nicht ernst nehmen.
Du kannst Dir sicher sein, der Hund wird auch Dich nicht ernst nehmen. Das wirkliche Risiko ist meist am anderen Ende der Leine...
Aggressives Sozialverhalten ist keine zwingende Folge von körperlicher Masse. Das ist ähnlich wie beim Menschen...Germanische Bärenhunde?
Noch nie gehört. Aber macht nix, mal wieder was neues. Wobei ich diesem "Rückzüchtungsbegriff" auch eher etwas skeptisch gegenüberstehe.
In diesem Fall entspricht das Produkt auch wohl eher dem Wunschdenken der Züchter.
Die Mastinos wollen ja auch direkte Nachfahren der römischen Kampfhunde sein. Kann man oder soll man das glauben?IDN:
Leute, die nach dem Betrachten von 24 Folgen "Die Hunde-Nanny" der Meinung sind, sie wissen, wie so ein Tier funktioniert... -
Zitat von "Hörnli"
Wie kommt ihr auf den schiefen Ast, mit einem kleinen Port könne man das Verhalten einer BR in Richtung CB ändern?
Deine Wahrnehmung wird immer noch in weiten Teilen von Deiner Vorstellung beeinflusst.
Es ging nicht um einen kleinen Port, sondern um einen, der in Abhängigkeit vom Volumenstrom ein grenzwertiges Widerstandsverhalten zeigt.
Hier: Verjüngung zzgl. additiver Widerstände wie ausführungsbedingte Kompromisse bei der Koppelung des Ports an die Umgebung.
"Klang" ist eine physikalisch nicht definierte Grösse und damit nicht diskussionsfähig.Aber warum sich für Grundlagen der Strömungsmechanik interessieren, wo man doch so herrlich seine Paranoia ausleben kann...
PS:
Subjektiv "dröhnende" BR Subs sind ein signifikantes Indiz für eine Fehlabstimmung. Entweder ist der Einbau zu gehäuselastig, zur Zeit recht beliebt, um untenrum noch etwas Pseudo-Pegel zu erzeugen, oder die Aufstellung ist ungeschickt gewählt. Das hat aber nichts mit den beschriebenen Zusammenhängen von BR Ports mit nicht-konstantem Querschnitt zu tun. -
Ist das ein Kangal?
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Zitat von "Eliminator"
Ich frage mich, was die mit diesen Hunden bei der Jagd anfangen wollen.
Das ist relativ einfach zu erklären. Die Rasse hat ein angezüchtet extrem hohes Mass an Eigeninitiative, die sie auch dringend braucht, wenn sie auf der Jagd im Dachsbau dem originären Bewohner gegenübersteht. Ausserdem wird der Dackel vom Rotwild wegen der geringen Grösse nicht als Bedrohung wahrgenommen und vergrämt das Wild nicht so schnell.
Und für eine anständige Sauhatz gibt es geeignetere Hunde. Die lassen sich aber nicht mehr so einfach transportieren... :wink:Zitat
Vielleicht sollten wir mal wieder Richtung Party-PA gehen bevor hier noch die Sonderangebote von Fressschüssel und Co diskutiert werden.
Zumindest kennt man jezzt die Hundeversteher... -
Zitat von "DirkB"
Ich kenne (mittlerweile in Rente gegangene) Tontechniker, die komplette Geräte für ihre Studios selbst entwickelten und bauten (der Aufbau eines Mischpultes aus einer Unzahl Viertel- und Achtelkassettenverstärkern incl. Klinkenfeld in Eigenleistung war sowieso klar). Dabei spielte es keine Rolle, ob das nun ein Leistungsverstärker war, eine Magnetbandmaschine oder auch ein Mikrofon.
Du hast dabei einen wichtigen Punkt übersehen:
Der Markt ist dem von dir beschriebenen "Download-Aspekt" schon lange gefolgt.
Es gibt heute für jedes Problem die passende Lösung fertig zu kaufen.
Es gibt sogar Lösungen zu kaufen für Probleme, die den Kunden erst noch suggeriert werden müssen.Noch ausgangs der 70er Jahre war das Angebot sehr rudimentär, und wenn man da etwas ausser der Reihe wollte, war Eigeninitiative gefragt.
Fertigprodukte waren z.T. unerschwinglich.
Um 1980 herum kostete ein einfacher Motorola-Piezo etwa 17,- DM. Ich hatte als junger Facharbeiter damals einen Stundenlohn von 12,- DM. -
Zitat von "Eliminator"
Das ist unserem Ruf als Hundehalter aber nicht besonders zuträglich
Ach was...
Schon mal einen Rauhhaardackelrüden gehabt?
Nach einer Weise hast du raus, just in dem Moment zu pfeifen, wo sich der Hund ohnehin von selbst zu dir umdreht.
Erweckt bei Aussenstehenden den Eindruck unbedingten Gehorsams... :wink:Erziehen kannst du die sowieso nicht. Also lass es gleich. Tut ohnehin keinem was zuleide und ist am besten dran, wenn er selber seiner Wege gehen kann.
War als Hund zu nichts zu gebrauchen, aber als Mensch unersetzlich.Zur Zeit haben wir öfters mal einen schwarzen Riesenschnauzer in Pension, "Akasha", kommt eigendlich aus Ö, Gebrauchshundeprüfung, und voll sozialisiert.
Das weiss nur keiner. :grin:Frage von Passanten: "Beisst der?"
Nein, der schluckt am Stück."Gehorcht der auch?"
Ja, aber nicht Ihnen."Muss der nicht einen Beisskorb tragen?"
Nö. Sie kriegen ja auch nicht das reden verboten.(Der Hund sitzt rechts)
Frage vom Fotografen:
"Warum hälstn so den Daumen auf den Knopf von der Rolle?"
Das ist die Sicherung. Nehm' ich ihn weg, geht die Bombe hoch. -
Zitat von "Holger"
Würde dann bedeuten, das ich bis 600Watt die
Vorteile des Resonators genießen kann und eine weiter
Leistungssteigerung nicht eine Lineare erhöhung ergibt,
sondern sich der Port immer mehr aus dem Geschehen
ausblendet?
Jeinnn...
Das hängt ab von dem Querschnitt und der Koppelung des Ports nach innen & aussen.
Man kann den Grenzwert im Grossignalverhalten messtechnisch erfassen, sollte sich aber darüber im Klaren sein, das der Wert bei jeder Aufstellung neu ermittelt werden muss. Der Aufwand bleibt also fraglich...
Eine Lösung wäre, dem Port so gross zu gestalten, mit bestmöglicher Koppelung, um den beschriebenen Effekten sicher aus dem Weg zu gehen.
Lehre aus dem Maschinenbau: Kannst du dynamische Lastfälle nicht erfassen, musst du statisch überbemessen.
Dem steht aber wieder die Idee von den "kleinen Gehäusen" im Weg.Zitat von "Holger"
Und das auch noch gewollt?
Wenn ja, ist das zumindest ein konstruktives Wagnis...Zitat von "Holger"
Kann das im Sinne des Erfinders sein?
Fallweise ja. -
Zitat von "Stefan Rechenbauer"
Ist das wuenschenswert oder nicht?
...
Ein- und Ausgang sind stark 'quasi-stroemungsoptimiert' - siehe mechwerkandi.
Obacht- Bevor jetzt die Pferde durchgehen.
Das o.g. Szenario beschreibt die Verhältnisse bei gedachten "idealen" Zuständen. Konstanter Volumenstrom, keine additiven Widerstände im Strömungsverlauf..
Beides trifft in der Realität sicherlich nicht zu.
Der Volumenstrom ist nicht konstant, sondern inkonsistent, ändert frequenzabhängig die Richtung und das Ganze auch noch überlagert.
Additive Widerstände wie Gehäusekanten, Lochbleche, Abstand zum Boden durch Füsse unter der Box (Fliesswiderstand), alles das bleibt zunächst unberücksichtigt.Der m.E. entscheidende Punkt ist die sinnvolle Ankoppelung der unvermeidbaren Widerstandes im Strömungsverlauf an die Umgebung, im Sinne des Gehäusevolumens einerseits und der Umbebungsluft andererseits.
Man wird hier sicherlich aus praktischen Gründen (Fertigung) Kompromisse eingehen müssen.Unter den o.g. Betrachtungen ergeben sich folgende Zusammenhänge:
Bleibt der Pegel definitiv unter einer zu bestimmenden Grenze, läuft das Ganze weitgehend nachvollziehbar/simulierbar als Resonator.
Steigt der Pegel konstant über diesen Grenzwert, mutiert das System Richtung CB mit überlagerten Resonatoranteilen.
Pendelt der Pegel zufällig um diesen Grenzwert, ist das Ergebnis wohl mehr zufälliger Natur. -
Lass' mal den Gasdynamiker nach vorne.
Formal ist die Verjüngung zunächst mal ein Widerstand, wie ein Strömungskörper.
Der Widerstand verhält sich bei zunehmendem Volumenstrom (hier: Hub) nicht linear.
Bei Erreichen eines, fallweise zu ermittelnden, Grenzwertes nimmt der Widerstand schlagartig überproportional zu.
(Vergleich vom Prof mit einer Engstelle im Strassenverkehr: Man kann in einer Zeiteinheit eine bestimmte Anzahl an Kfz an der Engstelle vorbeileiten, überschreitet man diese Anzahl nur geringfügig, kommt es zum Stau.)
Umgesetzt auf die Anwendung in dem Resonator bedeutet das:
Ist die Verjüngung/der Widerstand im Verhältnis zum Volumenstrom klein, verhält sich das Ganze wie ein gerader Port.
Ist die Verjüngung/der Widerstand im Verhältnis zum Volumenstrom gross, gerät das Ganze bei Überschreitung eines zu bestimmenden Hubes wegen des überproportional zunehmenden Strömungswiderstandes in Richtung einer CB.Der Effekt müsste sich mit einer Impedanzmessung im Grossignalverhalten einwandfrei nachweisen lassen.
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Zitat von "Thorsten Erpel"
- zudem wurde der hochtöner geändert
Hoffentlich in die richtige Richtung.
Das Gekreische war ja nicht auszuhalten. -
Zitat von "Eliminator"
PS: Nein, ich habe nichts gegen Kinder.
Extrem OT:Ich bin im der Mittagspause mit Dackel "Zatopek" unterwegs. Wie immer, ohne Leine, wozu auch, der Hund wusste selber am besten, wo er hin muss.
Kommt mit eine MUTTER entgegen, ein Kind von etwa 3 Jahren dabei. Kleine Hunde interagieren mit kleinen Kindern wie ein Keks.
Fängt die MUTTER auf 20 m Abstand an zu zetern:"Nehmen Sie den Hund an die Leine!!"
Ich entgegne, wie immer formvollendet:
"Nehmen Sie doch das Kind an die Leine."Prompt geht das Gezeter weiter:
"Sie sind wohl ein KINDERHASSER?"Ich war an dem Punkt angelangt, den Dialog zu beenden:
"Nein, ich bin ein MÜTTERHASSER!!" -
Man muss daran glauben!!
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Zitat von "treibsand"
Die Idee aus HH find' ich ganz charmant - überall Rohrleitungen verlegen, diese mittels Stöpsel & Trillerpfeife verschliessen und dann einfach bei Bedarf den "Maschinenraum" an tröten... :lol:
Was Du meinst, sind sog. "Sprachrohre". Das System ist eigendlich seit den 1950er Jahren relativ obsolet. :wink:
Auch die KM hat die Kommunikation mittlerweile elektrifiziert...
Vorteil wäre, Du brauchst nur ein popliges 2-adriges Kabel zu verlegen.
Aber der PA Techniker sucht nach 18" und 4mm² Kupfer... :grin: