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Beiträge von Mechwerkandi

  • Das Schnullerbaby-Projekt

    • Mechwerkandi
    • 17. Februar 2008 um 11:57

    Nö, den Versuch wäre es wohl wert, aber ich könnte mir denken, das dabei nicht so recht was sinnvoller herauskommt.
    Schnullerbaby und Bose 402 sind zwar seelenverwandt, aber doch zwei völlig verschiedene Systeme.

    Ich könnte mir auch vorstellen, das jemand dafür mal ein Controller-Setup bastelt, aber mir persönlich ist der Aufwand in dem Umfeld zu gross.

  • Das Schnullerbaby-Projekt

    • Mechwerkandi
    • 16. Februar 2008 um 17:39

    Hmmm, was ist "genug"? :wink:

    Systembedingt geht das natürlich > 10 kHz rapide bergab.
    Aktiv entzerren, nach Geschmack, wer will.

    Bei der Generalprobe (Familienfeier 70 Pers. im Saal eines ländlichen Gasthofes) wurde die Wiedergabe allgemein als "angenehm unauffällig" beschrieben. AKG C 747, Studiomaster 6-2, K&H SB 280, Zuspieler Denon CD.
    Die vorhandene Festinstallation mit JBL C5 fiel dagegen extrem aus dem Rahmen, vorne zu laut, hinten nicht zu verstehen, kreischende Höhen, aber das mag auch ein Problem mit dem System an sich gewesen sein.

    Solche klanglichen Beschreibungen sind zwangsläufig recht subjektiv, wer schon mal englische HiFi Boxen aus den 80ern von KEF oder dergl. gehört hat, weiss ungefähr, wo das hingeht.

    Man hat erstaunlicherweise nicht zwingend den Eindruck, das da was fehlt, es bleibt im ersten Moment nur ungewohnt.

  • Akku Verstärker oder Akku Boxen

    • Mechwerkandi
    • 16. Februar 2008 um 16:16

    Eine Autobatterie, einen 12V ELA Mischverstärker und zwei Druckkammer-Lautsprecher nebst Stativ auf einen Bollerwagen montieren.

    Wo ist das Problem?

  • Ein Kanal rauscht

    • Mechwerkandi
    • 16. Februar 2008 um 16:14
    Zitat von "Andreas Rohlmann"


    Sobald ich den Kanal ein stück aufdrehe raucht er, egal ob mit oder ohne Eingangssignal. Hat jemand eine Ahnung, woran das liegen könnte?

    Ganz klar:
    Der Kanal hat noch nichts von dem Rauchverbot gehört... :grin:

    Ändert sich das Rauchen mit einer Pegelverstellung? :wink:

  • Das Schnullerbaby-Projekt

    • Mechwerkandi
    • 16. Februar 2008 um 16:08

    Der Auslöser für das Schnullerbaby Projekt war ein länger zurückliegender Auftrag für einen Kneipen-Lautsprecher unter den Vorgaben: „billig & in Wohnfarbe“, bei dem ich mich den ganzen Breitband-Strategien etwas eingehender nähern konnte.
    (PS: Restaurant „OXMO“, Barmbeker Markt, Hamburg, wer auf 20 cm Burger & klodeckelgrosse Schnitzel steht…)

    Weitergedacht wurde aus dem erheblich kleineren Kneipen-Lautsprecher das Schnullerbaby, beinahe zwangsläufig an bestehende Ausführungen angelehnt, man orientiert sich ja nicht am schlechtesten… :grin:

    Chassis: 4x Monacor SP 13/4
    Holz: 12mm Multiplex Birke
    Anstrich: 1x Torno Primer, 2x Relius VOC RAL 9005 gerollt
    Gitter Qg 10/12, wie auch der Bügel reflexarm Schwarz-Feinstruktur pulverbeschichtet

    Die aus vier Teilen zusammengeleimte Schallwand sieht auf den ersten Blick etwas vertrackt aus, ist es aber nicht, denn die Teile sind alle gleich lang (138mm) und mit der gleichen Gehrung geschnitten (21°), nur immer 1x „links“ und 1x „rechts“ rum verleimt.
    Das Zuschneiden ist auch nicht kompliziert, die Schallwand wird als quasi-laufender Meter (134mm breit) im Baumarkt bestellt und kann anschliessend mit einer einfachen Kappsäge auf Gehrung abgelängt werden. Ein Probeschnitt, ein Anschlag und fünf Minuten Später sind die Teile fertig. Ob der Winkel nun 21 oder 22° hat, ist in der Sache unerheblich, Hauptsache alle sind gleich. Boden, Deckel und Rückwand haben alle die gleiche Breite und werden ebenfalls einfach abgelängt.
    Da sich beim Zusammenfügen der Schallwand je nach Talent des Erbauers Längentoleranzen ergeben, haben auch die Seitenteile (100mm breit) in der Länge Übermass und werden erst bei der Montage angepasst. Dadurch spart man sich viel Fräs- & Schleifarbeit.

    Das Sägen der 121mm Löcher in die Einzelteile der Schallwand ist mit der Stichsäge sehr mühselig, ein entsprechender Lochkreisschneider macht es besser und schneller.

    Die Flugpunkte sind als Dreh-/Schweissteil mit Sacklochgewinde ausgeführt, das spart beim Aufstellen ohne Bügel das hantieren mit irgendwelchen Dichtstopfen.

    Zum Aufhängen der ~ 8kg tut es eine einfache C-Clamp, den Stativadapter mit M8 Gewinde gibt’s auch bei Monacor im ELA Regal.

    Das Schnullerbaby erzeugt einen erfreulich klirrarmen Lärm von erstaunlich hoher Reichweite, die Belastbarkeit der Chassis ist wohl Monacor-typisch stockkonservativ angegeben, zumindest eine temporär clippende K&H SB 280 konnte keinen Schaden anrichten.
    Die Chassis sind in Parallel-Reihenschaltung verdrahtet, der Impedanzverlauf ist völlig unkritisch und stellt auch einfache Endstufen vor keine Probleme. Impedanzminimum 5.43 Ohm @ 420 Hz. Zwei Lagen 40er Polyester-Watte Bedämpfung.
    Das Gehäuse ist natürlich für die vier Chassis an sich viel zu klein, die Resonanzfrequenz rutscht von ~100 Hz beim Einzelchassis Freiluft auf ~170 Hz im zusammengebauten Zustand.
    Nun waren allerdings irgendwelche Bassattacken ohnehin nicht Gegenstand des Projektes, Anfechtungen wie Sprachübertragung, Hintergrundmusik oder dergl. werden dagegen zu einem unerreicht günstigen Budget (Materialkosten < 50,-) qualitativ gut und pegelfest abgehandelt.

    Es gab neben der CB Ausführung noch einen Prototyp mit einem auf 90 Hz getunten BR, aber irgendwie war mir das klanglich nicht straight genug, und/oder die Chassis kamen mit der Abstimmung nicht so gut zurecht.

  • Hilfe für die Bestückung Hoornsubwoofer 18"

    • Mechwerkandi
    • 16. Februar 2008 um 11:36
    Zitat von &quot;Eliah Zimmerer&quot;


    Nun, gibt es eine sinnvolle alternative?


    Sicher. Nur musst Du dazu erstmal "sinnvoll" definieren. :wink:
    Wo sind denn, ausser dem Preis, Deine KO-Kriterien?

    Zitat von &quot;Eliah Zimmerer&quot;


    pd 1850 kostet nur leider viel zu viel.


    Hast Du die Parameter von dem Chassis?
    Dann kannst Du mal die einschlägigen Verdächtigen abklappern und nach etwas ähnlichem suchen.

    Oder noch etwas warten, dann hast Du ausreichend Angebote via mail... :grin:

  • 400W RMS 8ohm Monitore. Welche Endstufe wär passend?

    • Mechwerkandi
    • 16. Februar 2008 um 11:26

    Ich kenne einen ganze Haufen Musiker, vom Amateur-Akkordeon (Onkel Herbert) über türkisch 7/8tel Keyboards (Pyanist Sürpriz) bis zu Jürgen (Ex-Nena).

    Aber von all denen macht sich kein einziger Über den beschriebenen Zusammenhang auch nur ansatzweise Gedanken.
    Hier wird mal wieder nach einer Absolutioin gesucht, und ich weiss nicht, ob das so richtig ist...

  • Vorschriftenfrage: RCD nötig ja / nein ?

    • Mechwerkandi
    • 16. Februar 2008 um 11:15

    Nachfrage zu 1):
    Gibt es in der Anlage so etwas wie eine Feuchtrauminstallation (Duschraum, Toiletten oder dergl.)?
    Wenn ja, dann RCD vorgeschrieben für Neuinstallationen seit, muss ich lügen, ein paar Jahren.

    Im Altbau sicherlich nicht, wäre ja auch fallweise gar nicht darstellbar.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Mechwerkandi
    • 14. Februar 2008 um 16:53
    Zitat von &quot;ixlohr&quot;

    wie groß war euer aggi?^^

    Das ist wohl das grüne...

  • Basserweiterung für PS12 für Kofferraumtaugliche PA

    • Mechwerkandi
    • 14. Februar 2008 um 08:59
    Zitat von &quot;tthorsten&quot;


    und dann komen typen wie der mechwerkandi die es verschlimmbessern wollen und doch nicht mal den hauch einer ahnung haben und noch eine zustätzliche mark abrippen - ganz klasse.


    Wie war das noch mal mit dem arlzmod? :grin:

    Ich find' das herrlich... Man muss nur etwas warten, dann schiessen sich die Leutz selber in's Knie. :grin: :grin:


    Zitat von &quot;tthorsten&quot;


    es kommt defakto auf den Millimeter an


    Wenn das wirklich so ist...
    Was willst Du denn damit?? :grin: :grin: :grin:

  • Installation in einem Saal - Lautsprecherwahl - Ohmfrage

    • Mechwerkandi
    • 14. Februar 2008 um 08:33
    Zitat von &quot;ewok&quot;


    *PS: Ich habe noch einen zu verkaufen :)

    Zu spät...
    Der Kollege hat erfahrungsgemäss bereits min. drei Dutzend Verkaufsangebote im Postfach, die ihm alle das optimale Gerät andrehen wollen... :grin:

  • WinISD 0.50a7 simuliert Schwingspulentemperatur falsch

    • Mechwerkandi
    • 13. Februar 2008 um 12:29

    Macht Sinn...

    Bleibt also wieder die Frage:
    Pest oder Cholera? :wink:

    Entweder kriege ich mit einem Metall-Schwingspulenträger die Wärme von der Quelle weg, damit sie anderswo Schaden anrichtet, oder ich isoliere die Wärmequelle, worauf dann wieder die Schwingspule zu heiss wird. Brrrrrr...

    JBL ist, so ich richtig erinnere, früher mal den Weg gegangen, das sie die Dustcap und den Schwingspulenträger aus einem Stück Alu-Blech tiefgezogen haben.

  • WinISD 0.50a7 simuliert Schwingspulentemperatur falsch

    • Mechwerkandi
    • 13. Februar 2008 um 08:57

    Wenn ich das richtig gelesen habe, gibt es Schwingspulenträger aus Polyimiden (Kapton).

    Ist das nicht hinsichtlich der Wärmeleitfähigkeit eher kontraproduktiv?

    (Polyimide ~0,31 W(mxK), Alu ~237 W(MxK))

    Als el. Isoliermaterial sicherlich unkritisch.

  • Mikrofongewinde Stand der Technik 2008 :D

    • Mechwerkandi
    • 13. Februar 2008 um 08:28

    UNEF, UNF ist was anderes.

    UNS ist eine Sondersache, nicht genormt.
    Ist natürlich durchaus möglich, das sich einige Hersteller an die naheliegendere Norm halten... :D

  • WinISD 0.50a7 simuliert Schwingspulentemperatur falsch

    • Mechwerkandi
    • 12. Februar 2008 um 18:43
    Zitat von &quot;SRAM&quot;


    .........über den Kupferlackdraht ist man inzwischen etwas hinaus

    Sind wir.
    Und zugleich auch wieder nicht... :wink:

    Weil:
    Die Temperaturbelastung liegt zwar höher, aber der Grenzbereich ist ums gleiche schmaler geworden.
    IMHO ist es nicht sinnvoll, eine Grenztemperatur festzuschreiben, wenn das verwendete Material schon wesentlich früher seine Festigkeit zum erheblichen Teil einbüsst.

    Z.B. hätte ein Schwingspulenträger aus Alu einen Schmelzpunkt von etwa 800°, wäre aber schon bei 250° auf Dauer nicht mehr mechanisch belastbar.
    Klebstoffe etc. verhalten sich sinngemäss ähnlich.

    Ansonsten liesse sich die Temperatur einer Schwingspule im Versuch über die Änderung des Widerstandes über die Temperatur ermitteln.

  • Tops 12"/1" , wer kann helfen ?

    • Mechwerkandi
    • 12. Februar 2008 um 16:32
    Zitat von &quot;Jobsti84&quot;


    Hier wird erst gefragt, dann aber nicht auf Vorschläge eingegangen, dann so hingestellt, als wären diese einfach mal Willkürlich gewählt und dann wird plötzlich doch was anderes verwendet und man wird angefaucht.

    IMHO liegt hier das Problem in der Wahrnehmung.

    Es ist ein grundsätzlicher Unterschied, ob ich eine Frage stelle im Sinne einer Antwort suchen oder ob ich nur meine eigene vorgefasste Meinung von quasi "höherer Stelle" verifiziert haben möchte, also eine Absolution erteilt haben will.

    Die Intention dafür ist ersichtlich, man sucht einen ideologisch "Verantwortlichen" für das vorhersehbare Scheitern.

  • WinISD 0.50a7 simuliert Schwingspulentemperatur falsch

    • Mechwerkandi
    • 12. Februar 2008 um 10:02
    Zitat von &quot;svenr&quot;


    Das ist knapp ueber der 50% Belastungsgrenze, wenn man von der landlaeufigen Meinung ausgeht, dass mehr als 250 Grad Celsius nicht gesund fuer die Schwingspule sind (Achtung Bauernweisheit!).

    250°?

    Bei allem Respekt, aber ich halte als Techniker diese Aussage für nicht mal einem Agrar-Ökonom zugänglich. :wink:

    Ausgehend der sicherlich richtigen Überlegung, das die Lackisolierung des Schwingspulendrahtes die einzige Isolierung auf weiter Flur ist, sowie der Schwingspulenträger in einem Konuschassis ja irgendwie mit der Pappe verklebt wird, halte ich Dauertemperaturen > 150° schon für recht bedenklich, weil die Dauerfestigkeit über die Temperatur erheblich abnimmt.

    Nachsatz:
    Bei ~ 190° schmilzzt übliches Elektronik-Lot...

  • Tops 12"/1" , wer kann helfen ?

    • Mechwerkandi
    • 12. Februar 2008 um 09:53
    Zitat von &quot;Jobsti84&quot;


    Wenn's so weiter geht, verabschiede ich mich genausop wie der Fabian, das war nun schon der 2te oder 3te Angriff der mich tierisch aufregt!

    Tja, wer in der Küche arbeitet, muss Hitze ertragen können... :wink:

    Zitat von &quot;Jobsti84&quot;


    Wenn ich meine Hilfe anbiete und das vorallem UMSONST (!),


    Auch wenn es völlig OT geht, Vorsicht mit solchen Aussagen:
    So was suggeriert eine Art von Gutmenschen-Mentalität, die im Zusammenhang mit den unbestritten kommerziellen Angeboten sicherlich ungewollt Missbilligung auslöst.

    Ergo:
    Ist das jeweilige Projekt nicht mein Schuh, aus welchen Gründen auch immer, dann lässt man es weitläufig bewenden.
    Der hier eingeschlagene Weg hinterlässt leider eher den Eindruck, das jede Idee im Sinne der eigenen Ideologie korrigiert werden soll.
    Das stösst natürlich irgendwo sauer auf...

    Dieser Ablauf ist über alles gesehen nicht selten, mal eher subversiv (SK), mal eher agitativ (D. Hahn, bunzmen).
    IMHO ist so etwas einem Dialog in seinem ureigenen Sinne ausgesprochen abträglich.

  • Mikrofongewinde Stand der Technik 2008 :D

    • Mechwerkandi
    • 12. Februar 2008 um 08:51

    Das wäre dann aber tatsächlich nicht genormt, weil BSF hat nur 14 G./".
    Es gibt meines Wissens nach kein anderes genormtes 5/8 Zollgewinde mit dieser Steigung.

    Die Verwendung einer, wie auch immer gearteten, Herstellernorm halte ich für möglich, aber wenig realistisch.

    Für wahrscheinlicher halte ich masslose Fertigungstoleranzen der chinesischen kunststoffverarbeitenden Industrie. :D
    Die Innengewinde in den Mikrohaltern werden ja nicht gebohrt, im Sinne von zerspanend hergestellt, sondern voll- bzw. teilprofiliert in der Form gespritzt.

    Was im Konfliktfall sicherlich machbar wäre, das Innengewinde nachzuschneiden, nur so ein UNEF Gewindebohrer ist recht teuer und liegt auch sicherlich nicht an jeder Ecke herum...
    Ich hab' jedenfalls keinen.

  • FI fliegt, sobal ich meine Alto 2.4 einschalte. was tun ?

    • Mechwerkandi
    • 11. Februar 2008 um 17:28
    Zitat von &quot;Tamaris-PA / MTS&quot;

    Liegt am FI. Bei uns im Lager fliegt ab und zu auch wenn ne LD400 oder ne XD angeschaltet wird dieser.

    Wahrnehmungsproblem?
    Muss behandelt werden... :grin:

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