Entweder das und/oder die Steckverbindungen am Gehäuseeinbau durch einen herumgezogenen Blechkragen so weit abdecken, das ein direkter Witterungseinfluss durch Nässe ausgeschlossen wird.
Letztendlich feucht wird das immer irgendwie werden... :wink:
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Neues Benutzerkonto erstellenEntweder das und/oder die Steckverbindungen am Gehäuseeinbau durch einen herumgezogenen Blechkragen so weit abdecken, das ein direkter Witterungseinfluss durch Nässe ausgeschlossen wird.
Letztendlich feucht wird das immer irgendwie werden... :wink:
Wieland ist mit 20 A sicher völlig oversized.
Harting wäre nicht schlecht...
Solider Kram, gibt's überall zu kaufen, und für die mastseitigen Anschlüsse muss ich eh' eine Art kleines Gehäuse basteln...
Weil das Ganze stand-alone funktioniert, muss die Steckverbindung auch mit nichts anderem kompatibel sein.
Auf einem Sportplatz sollten an einem klappbaren Mast drei Duckkammerlautsprecher montiert werden.
Da es sich um eine "aussenliegende Sportstätte" handelt und die Anlage aus Gründen der temporären Nutzung und dem Schutz vor Diebstahl nur fallweise bei grösseren Veranstaltungen benutzt wird, sollen die Lautsprecher auch nur bei Bedarf montiert werden.
Dazu braucht es am Mast (die Kabel bleiben dann dran...) eine wetterfeste Steckverbindung, 1x oben, 1x unten. Viel Leistung geht da nicht 'rüber, 100V/1A, wenn überhaupt.
Das Lastenheft schreibt: min. IP 4x, besser IP 5x. 2-polig.
Von Neutrik gibt es XLR in IP 57, wenn ich das richtig gesehen habe, aber wohl nur im gesteckten Zustand.
Alternativen?
Glückwunsch, gibt es wohl mittlerweile den 100sten Fred zu dem Thema. ![]()
1)
Wer seine Anlage für solche Emissionsgeneratoren hergibt, ist selber schuld.
2)
Wer nach eigener Auskunft seine Bässe mit 1,5-1,8 kW/each überfährt, sollte sich nicht wundern, wenn das ausgenuzzt wird.
3)
Vorher schlauer sein oder hinterher jammern unterscheidet Kommerzielle vom Rest.
Zitat von "simonstpauli"In Hamburg sind wir gesegnet mit dem "Gestern und Heute", 24/7 Frühstück.
(Spezialität: "Mörder"-Bauernfrühstück, mir reicht ein halbes davon)
Ist das dieser Laden am Grossneumarkt?
Mit Sicherheit...
Kaputt bekommt man mit genügend Aufwand alles. :wink:
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"Hab auch den Zugang zu größeren Maschinen, aber für den Eigengebrauch würde sich das einfach nicht rechnen.
Was hat das mit der Grösse zu tun?
Das ist anders wie bei Mutti... :grin:
Und ich möchte denjenigen HKS sehen, für den sich ein Festool letzlich rechnet...
Aber die ziehen auch mit 'nem Vertec auf 'ne Gartenparty. :grin:
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
Und ich vergleiche Werkzeuge gleichen Zweckes miteinander, wenn man mal 1 Kiste im Monat baut, geht das noch, wobei mir die Präzision etwas fehlt.
Und dann laut über die Anschaffung eine Bohrmaschine von Güde nachdenken? :grin: :grin:
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
Ich finde auch das der Staubsauger zu teuer ist, keine Frage, aber allein wegen dem Auftreten/Prestige wurde eben diesere genommen.
Jaja... Wer's braucht. :grin:
Aber Boxen selber bauen... :grin: :grin:
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
Zu grün Bosch:
Wir hatten Bohrmaschine/HKS/Stichsäge/Bandschleifer/Oberfräse, alles hat im Vergleich zu Festool nichts getaugt.
Ungenauigkeiten im mm Bereich, verzogene Säge, usw. und die Geräte wurden nie viel belastet.
Beim Bandschleifer hat sich nach längerem Gebrauch das Band nicht mehr bewegt, usw.
Du vergleichst nicht mal mehr Äpfel und Birnen, weil das wäre ja wenigstenz noch beides Obst.
Für den 4-5fachen Preis kann ich wohl auch schon ein bisschen mehr verlangen.
Für den gelegendlichen Einsatz sind die Bosch grün Teile mehr wie genügend.
Mein Akkuschrauber ist von Aldi, 10 Jahre alt, 5x vom Gerüst gefallen, eiert und tut doch immer noch.
Aber ich arbeite auch nicht mit Prestige oder Auftreten... :grin: :grin:
Die Langzeitstabilität ist in erster Linie vom Nutzer abhängig, und nur wegen dem Umstand, das der Hersteller mal nicht versucht, eine originär runde Schallquelle in eine rechteckige Form zu überführen, ist das System nicht zwangsläufig schlecht...
Zitat von "julandchigo".(irgendwie nen wiederstand zum speaker dazugehängt und mit messspannung? frequenzgenerator? mit unterschiedlichsten rohrlängen gemessen hat.
Er hat wahrscheinlich mit einem recht simplen Verfahren die Einbauimpendanz des Chassis gemessen und danach die Rohre abgestimmt.
Das Verfahren wurde hier schon öfter beschrieben.
Leider hat er wohl nicht beschrieben, WIE er den Resonator abgestimmt hat... :wink:
OT:
In meinem tiefsten Inneren sträubt sich etwas gegen den Einbau von Resonatoren in die Backchamber von Hornsystemen... :grin:
Mangels Produktvielfalt habe ich noch eine Alternative ausgeknobelt, die sich auch unterbringen liesse.
Ich baue den eigendlichen Amp weg, irgendwo in die Ecke, dann brauche ich aber trotzdem noch eine Art rudimentären Mixer in 2HE.
Wer hat so was?
Na Gott, bevor das Zeugs im Lager verstaubt, hängen wir's halt in Rigg.
Sieht krass fett aus, "kucken Sie mal, wa Sie kriegen, für Ihr Geld!", vielleicht war der Kram gar nicht angeschlossen... ![]()
Zitat von "Hermann"
... (der 12L war ja auch mal ein PA-Lautsprecher, vor 25 Jahren).
Nicht so wirklich... :wink:
Das "L" stand für "Lead", beim equivalenten 15"ller gab es noch eine Version "B" wie Bass.
So was wird heute nicht mehr gefertigt. Leichte Pappe, starker Antrieb.
Jensen hat vintage die Chassis für Fender gemacht, das ist meiner Info nach heute aber nur noch ein Name.
Evtl. findest Du etwas am Eminence Tresen, aber nicht in Neodym, eher vielleicht in AlNiCo.
Ich hab' selber jehrelang über einen 12L in einem Mesa Boogie gespielt, wenn man via Fusschalter den 3ten Gang eingelegt hat, hörte sich das an, als wenn gleich die Schwingspule in flüssiger Form über die Bühne spritzen würde... ![]()
Zitat von "Sound-Klinik"
Am wenigsten wissen häufig die, welche am meisten reden (bzw. auf ihre potentiellen Kunden einquatschen)
Das stimmt wohl.
Das ist aber nicht nur auf Messen so...
Ich hab' mal so ein Mords-Ding von Gastronomie-Herd abgeklemmt, da war hinten am Gerät eine Anschlussdose ähnlich wie zu Hause, wo man tatsächlich verschiedene Konstellationen aufklemmen konnte.
Da gab's von "alles 1-phasig", über "Ofen extra" bis hin zu "3-phasig" verschiedenste Varianten, je nach Einsatz.
Wie das funktioniert hat? Keine Ahnung...
Eine Definition von "schwach" oder "stark" setzt zunächst zwingend eine individuelle Standortbestimmung voraus... :grin:
Zitat von "FF"
Es gibt (gerade) hier im Party-PA-Forum genug Leute, deren Name bekannt ist und die trotzdem nur Nonsense schreiben.
Richtig!
Aber ich stehe zu meinen Schwächen! :grin:
Irgendeine tragfähige Aussage anhand der Skizze machen zu wollen, bleibt rein spekulativ.
Es kann natürlich sein, das der Dichtring (oder ist das die Manschette vom Kolben...) irgendwie aufgequollen und/oder zu fest angeknallt, den Kolben blockiert hat.
Ich geh' aber mal davon aus, das Ding hat mit Sicherheit einen tieferen Sinn.
Wenn man es ohne Funktionsbeeinträchtigung hätte weglasssen können, dich Schlizzies hätten's getan...
Wieviel war noch mal ein Gros?
Fünf Dutzend?
Na ja, macht nix...
Ich hab' hier auch noch Tabellen für Siemens & Halske-, Bodmer- und preussische Artillerie-Gewinde. :grin:
Ansonsten sind die Foren voll von Kunstprodukten, ob sie nun "Manuela", "Holofernes" oder sonstwie heissen.
Wen stört's?
Das ganze Fernsehprogramm wird nur von irgendwelchen Zombies dargestellt.
Warum sollte das hier anders sein? :wink:
Nachsatz:
Da gehen mir selbsternannte Hilfsmoderatoren schon mehr auf den Wecker... :grin: