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Detto
Für eine einmalige Sache?
Unsinn, viel zu aufwändig.
Das An- und Abmelden verursacht mehr Kosten als der ganze Job.
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Detto
Für eine einmalige Sache?
Unsinn, viel zu aufwändig.
Das An- und Abmelden verursacht mehr Kosten als der ganze Job.
Zitat von "Sound-Klinik"
... vielleicht baut jemand ja demnächst Boxen, bei denen man die F-Weichen - je nach zugeführter Leistung - "umschalten" kann.![]()
Gab's schon mal.
Mitte der '70er, von Universum, ~ 80 ltr. 3-Weg für zu Hause.
Zitat von "Sound-Klinik"
Du würdest also einen Direktschall-Frequenzverlauf zugunsten eines ausgewogenen Energiefrequenzverlaufs in z.B. 50 m Entfernung verbiegen, damit Gäste/Zuhörer am Biertresen in größerer Entfernung bzw. am anderen Ende eines Zeltes auf Kosten der Gäste auf der Tanzfläche vor den Boxen einen "ausgewogenen (Energie-) Frequenzverlauf" haben ?
Wo steht das?
Ich sehe eher einen Widerspruch zwisch Aussagen wie, sinngemäss:
"Egal ob Saal oder Zelt, ich brauche keinen Master EQ"
und:
"Manchmal verschiebe ich die Pegelbalance"
Beides stellt für mich eine Änderung des System-F-Ganges dar und hat nichts mit der Anzahl der Geräte zu tun.
Ist das System wirklich angepasst, braucht es keinen Controller.
@ Detto, wg. PTM:
Mein Ideenreichtum sorgt dafür, das ich von etlichen Leuten ein Geld kriege, in Form von Lizenzgebühren.
Das schafft persönliche Freiräume... ![]()
Na, komm, da hab' ich auf Industriejobs aber schon ganz andere Sachen stehen sehen. ![]()
Ein schreiendes Werbebanner würde ich an dieser Stelle auch für etwas oversized halten, aber ein Firmenlogo als Negativschablone geschnitten und dann mit Sprühfarbe aufgebracht fände ich durchaus angemessen.
Zitat von "Sound-Klinik"
Es ist lediglich der bescheidene Versuch, eingebundene (ergänzende !) Erklärungen/Erläuterungen im Text so unterzubringen, daß ein Leser sich möglichst wenig im Text verirrt.
Das ist eher unpraktisch.
Versuch das mal so:
"Es ist der Versuch, Erklärungen im Text so unterzubringen, daß ein Leser möglichst wenig irritiert wird."
Das ist nur noch 1/2 und sagt das gleiche aus. :wink:
Ich muss allerdings als bekennender Nichtswisser zugeben, das ich Argumenten wie von WF hinsichtlich des Grossignalverhaltens und von HP hinsichtlich der unterschiedlichen Raumakustik eher folgen kann.
Für mich ist es kein Unterschied, ob ich an einem Eq drehe oder die Pegelbalance im System ändere.
@ Michael:
IMHO bist Du da einem Irrtum aufgesessen.
Du hast eine VA zur allgemeinen Zufriedenheit abgewickelt und focussierst Deinen Erfolg auf die Boxen.
Du hättest mit irgendwelchen anderen Boxen genauso Erfolg haben können, oder eben nicht.
Und den Folgeauftrag hast Du auch nur so lange in der Tasche, bis jemand kommt, der es billiger macht.
Die letzte Aussage ist zwar rein spekulativ, beruht jedoch auf Erfahrung... ![]()
Zitat von "Sound-Klinik"
Was verstehts Du denn unter "passenden Sound" (und: für WEN "passend" ...) ?
Ganz einfach: Der Sound muss zur Veranstaltung passen.
Ich erwarte bei Folkmusik etwas anderes als bei R' n R'.
Massgebliche Grösse ist das Auditorium, persönliche Geschmäcker sind nebensächlich.
Zitat von "Sound-Klinik"
Es wird schließlich niemand gezwungen, seine Jobs mit neutral abgestimmten Systemen abzuwickeln
Schön. Aber auch nur eine Frage der Ideologie...
OT:
Während meiner journalistischen Ausbildung habe ich mal mitbekommen, das Autoren, deren Texte sich durch inflationäres Verwenden von (..) und ".." auszeichnen, sich selbst für permanent missverstanden und ihre Leser für nur beschränkt interpretationsfähig halten.
OT off.
Versuch es auf den Punkt zu bringen.
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
...wenn er das regelmäßig so macht, und akustische instrumente/ gesang überträgt (für was es ja eine klare, natürliche referenz gibt!!), dann ist das ein qualitätsurteil...
Darum ging's mir nicht.
Ein passender Sound setzt nicht zwingend ein linear abgestimmtes System voraus.
Ein linear abgestimmtes System erzeugt nicht zwingend einen passenden Sound.
Zitat von "Sound-Klinik"
Wenn ich mit jeweils zwei SK-18.BRH und SK-12.1 mit meiner Oldieband draussen, in Zelten oder in einem Saal mit 300 ... 800 Personen spiele, benötige ich jedenfalls keinen Master-EQ !
Ist das ein Indices für besonders hochwertige Übertragung oder für einen zufällig passenden Sound?
Wo ist das Problem?
Du zahlst ihm ein Geld und bekommst eine Quittung dafür, ohne ausgewiesene MwSt.
Für Dich sind das Kosten >> Fremdleistungen (Kto. 3100), und versteuern muss er das sowieso auf seiner ESt-Erklärung.
Proel ist, meine ich zu erinnern, italienisches Zeugs und war mal eine ganze Weile bei Monacor im Vertrieb.
Brauchbare Mittelklasse, wenn man das so beschreiben will.
Oder 2x Bose 402.
Sind aber für Gewitterdonner eher ungeeignet... ![]()
Zitat von "Sound-Klinik"
Und da ich überwiegend Live-Jobs mache, kämen für mich PA-Systeme mit einem bestimmten "Sound" (d.h. mit einem Eigenklang) nicht in Frage
Wenn das keine ideologische Betrachtung ist, was ist das dann?
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?
Vielleicht hat ja auch ein SK System einen bestimmten Sound?
Oder gar keinen?
Vielleicht findet das jemand anders geradezu entsetzlich?
Ist das deswegen ein schlechter Mensch?
Oder ein schlechter Techniker?
Ich meine nicht. Er vertritt nur eine andere Ideologie...
Zitat von "Sound-Klinik"
Und wenn sowas für Dich denn eine "Philosophie" ist:
Die LS-Systeme sind für mich nur Werkzeuge und keine "klang- (bzw. "sound"-) bestimmenden" Komponenten.
Streiche Philosophie, nenne es Ideologie.
Es kommt auf das Gleiche raus.
Wir können über Technologien diskutieren, aber nicht über Ideologien.
Du würdest nie etwas LS ähnliches akzeptieren, was nicht einen linealgeraden F-Gang hat.
Mich interessiert das nur am Rande, Hauptsache, das System funktioniert in seinem Umfeld.
Klang ist subjektiv. Ich höre mir immer noch Rock Musik 10x lieber auf ein Paar alten Eli 1A an als auf irgend so einem neumodischen Kram.
Zitat von "Sound-Klinik"
... kannst Du da mal genaueres sagen (natürlich nur, wenn Du magst ...) ?
Klar.
Ich habe für einen Mess-Auftrag ein Geld gezahlt und nebenbei noch einiges an persönlichem Aufwand investiert.
In der Zwischenzeit konnte ich einige der Ergebnisse nachvollziehen und feststellen, das mir damals ein Haufen dummes Zeugs erzählt wurde.
Irgendwo im Nett hat es einen Lieferanten, google ist Dein Freund, suche nach "Bose&recone kit".
@ Pille:
Der NDR (Nur die Ruhe) hat allerhand so Experimente aus der eigenen Werkstatt gestartet.
Insofern ist der geschilderte Zusammenhang nachvollziehbar.
Zitat von "Ravemaster"
wobei bei JBL und Bose der Name meiner meinung nach mehr zählt als due qualität der Produkte.
Das ist völlig unbestritten. :wink:
Die Bucht liefert quasi nebenher realisische Preisvergleiche, wenn man die erzielten Ergebnisse etwas mittelt.
Sicherlich wird sich immer jemand finden, der ein paar Eigenbauten zu einem völlig überdrehten Preis vertickt hat, aber das ist sicherlich nicht üblich.
Zitat von "Mnyut"
Wenn sie so gebaut sind, dass sie einem gekauften Gehäuse in nichts nachstehen (und sie nicht total abgerockt sind), bekommt man sie durchaus für einen Preis los, der weder den Käufer noch Verkäufer schmerzt
Dazu musst Du aber schon unbegrenzt leidensfähig sein.
Aber das scheint ARLS User ja auch auszuzeichnen.
Wenn Du nur Deine AZ und das Mat mit einem realistischen Betrag ansetzt, ist das Ganze ein idealer cash-to-junk Converter.
Keine auch nur halbwegs kommerzielle Bude würde sich ohne Not irgendwelchen Selbstbau-Kram hinstellen, der Wertverlust ist unkalkulierbar.
Bose, JBL, EV lassen sich immer noch für gutes Geld verkaufen, und die Engländer in Relation auch.
Aber wg. Party Brett ignorieren wir das mal...
Zitat von "kirchenpa"
Ich stehe kurz vor dem Kauf von neuen Bässen für meine Anlage
Wichtige Frage:
Willst Du die Bässe selber "aufbrauchen" oder später mal evtl. wieder verkaufen?
Für die Wharfedale wirst Du zumindest noch einen angemessenen Preis erhalten, irgendwelche Eigenbauten à la ARLS etc. haben dann bestenfalls noch Heizwert.
Zitat von "alexn"
Bis zu einem Querschnitt von 16² muss der Schutzleiter den selben Querschnitt haben wie die Aussenleiter.
Das wars eigentlich schon.
Ich werd mal kucken,ob ich den Verfasser ermitteln kann.
Ich bin in der letzten Woche bei Instandsetzungsarbeiten an einer Gastro-Festinstallation über eine etwas eigenartige Verdrahtung gestolpert.
Für die Stromversorgung der kompletten Anlage incl. Notstromversorgung und Alarm hat der Elektriker seinerzeit von einem ca. 80 Kabelmeter entferntem Verteilerkasten eine extra Zuleitung gezogen, was in der Sache ja auch nachvollziehbar ist.
Allerdings hatte er wohl kein anderes Kabel zur Hand, und so hat er ein übliches 5x1,5mm2 verlegt und für Phase und Null jeweils zwei Adern parallel geschaltet, vermutlich hatte er Bedenken wegen dem Querschnitt/Spannungsabfall.
Sowohl im Verteilerkasten als auch im Anschlusskasten der Anlage waren die parallel geklemmten Adern mit blauem/braunen Isoband umwickelt, so das die Zugehörigkeit deutlich erkennbar war.
Absicherung üblicher 16 A "B" Automat & RCD.
Allerdings bleibt hier der Schutzleiter ja einadrig. ![]()
Natürlich liesse sich argumentieren, das da ausser im Schadensfall nie nennenswerter Strom drüber fliesst, aber richtig ist das doch nicht, oder?
Vermutlich ist der Trafo sekundärseitig abgesichert, irgendwo auf der Platine.
Spart bei unterschiedlichen Versorgungsspannungen das Tauschen der Sicherung.
Eigendlich nicht unüblich.
Na ja, das hab' ich mir auch fast schon so gedacht. :wink:
Du gibst mir aber sicherlich recht, das der Umstand eines "linealgerade" hingemessenen F-Ganges bei nicht wenigen Usern potentielle Sabberprobleme und nicht erklärbare Bewusstseinsstörungen hervorruft. ![]()
Wg. Vergleich Box/Auto:
Das gilt sicherlich für beinahe jeden technischen Gegenstand, in den eine Art von Philosophie hineingedacht worden ist.
Es bleibt aber trotzdem die Frage, ob ich mir diese Philospohie zu eigen machen muss oder ob ich eigene Wege verfolgen will.
Ich selber betrachte, s.o., die hier vorgebrachten Thesen zunehmend kritisch, solange sie sich nicht verbindlich nachvollziehen lassen.
Zitat von "DJ Detto"
Ich werde in kürze mit einem Kollegen eine "PRESET" mit den doppel 18er "einmessen" um so ein halbwegs ausgewogenes System zu haben.Damit habe ich gegenüber den regionalen HKS einen ganz entscheidenen klanglichen Vorteil. UND den will ich haben und bin ich MEINEN (nicht ANDEREN) Kunden schuldig.
Sry 4 OT:
Bist Du Dir obs des "entscheidenden Vorteils" da so sicher?
Oder ist das eher ideologisch bedingt?
Seit ich hier die Technik im Hause habe, beginne ich Messergebnisse zunehmend kritisch zu betrachten, zumal als ich herausgefunden hatte, das ich mit einer vermeindlich "amtlichen" Messung mal richtig über den Tisch gezogen worden bin.
Zum einen ist die Messung immer eine Momentaufnahme und beliebig manipulierbar.
Zum anderen verschafft die Messung nicht zwingend einen klanglichen Vorteil, weil, den müsste ich erst mal verbindlich definieren.
Eine Messung "vor Ort" der VA kann Probleme wie Raumresonanzen sichtbar machen und viel Probieren sparen, mehr aber auch nicht.
Zitat von "DJ Detto"
oder auch manchmal ist ne Box einfach nur eine Box (und keine Lebensphilosophie)
Eine Box ist IMMER eine Box und vertritt auch IMMER die Philosophie des Herstellers/Konstrukteurs.
Probleme gibt es erst dann, wenn dieser Konstrukteur seine Philosophie für allgemein gültig erklärt... ![]()