Ich habe mit verschiedenen Suchwörtern (Gehörschutz, Stöppsel, Hörschutz usw.) versucht etwas über Gehörschutz in Erfahrung zu bringen. Leider ist nichts im Forum. Eventuell sollte sogar eine eigene Rubrik dafür eingerichtet werden. Denn dieses Thema wird mit zunehmenen Alter für jeden im musikbereich Tätigen immer wichtiger. Dieses Thema sollte offensichtlicher zugänglich gemacht werden. Als präventive Gesundheits und Informationsmaßnahme sozusagen. Denn es gibt noch immer Leute die davon noch nie etwas gehört haben.
Im PA-Forum wird man zum Thema nur unter Tinnitus fündig. Da wird aber in erster Linie über die Auswirkung diskutiert. Mich würden die "möglichen" Maßnahmen interessieren. Also welche Ohrstöpsel, Kopfhörer (Schützer) etc. sind im Musikerbereich (evtl. auch für Disko) geeignet und empfehlenswert. Kann ja auch sein, daß die bei der Bundeswehr üblichen Ohrstöppsel ohnehin ausreichen.
Beiträge von BigAndy
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Ein Mischpult ist das Herz der Anlage und sollte daher auch das teuerste Stück der Anlage sein. Immer auf den Rauschabstand achten. Dieser sollte mindestens 80 db betragen. Ansonst produziert das Mischpult ein Eigenrauschen und die Wiedergabe wird dadurch drastisch verschlechtert. Der Rauschabstand des Pultes muß immer höher sein als der Rauschabstand einer CD. Der liegt bei etwa 75 db. Es hat keinen Sinn, wenn man einen SUPER-CD Player hat, diesen aber über ein billigst Mischpult betreibt. Umgekehrt ist es besser. Also ein SUPER Mischpult und ein mieser CD Player. In das Mischpult sollte man ordentlich investieren (auch wenn es weh tut).
Livemusik wird live und "verzerrt" gespielt. Konservenmusik von CD muß linear wiedergegeben werden können. Bei jeder Lautstärke. Darum sind auch die großen Boxen so schwer, da diese eben große Magnete hinter den LS haben um u.a. die Thermik besser ableiten zu können. Linear heißt ohne Rauschen und Verzerrung auch bei stundenlager Volllast. Ich habe ein M2 , aber auch Billigpulte. Beim A/B Vergleich der Pulte gibt es in Punkto Dynamik, Reinheit, Klangtreue ein Pult das enorm hervorsticht. Jeder darf raten .... (M2).
Stichwort Dynamik - jeder der weiß wie sich das Verhältnis von Leistungsverdoppelung zu Schalldruck verhält kann schon rein rechnnerisch das bessere Pult ermitteln.
Und seien wir uns einmal ehrlich, jeder der klein anfängt kann sich natürlich kein großes Pult leisten. Und irgendwann kann man einfach nicht mehr loslassen von dem "geliebten" Pult und verteidigt es mit Händen und Füssen. Außerdem spielt der "In-Faktor" auch eine Rolle. Und teure Pulte ab 2000.- EUR müssen erstmal verdient werden. Natürlich haben die kleinen Pulte (Pioneer, Denon, Vestax usw. ) Auch Vorteile. sie sind handlich und einfach in ein Umhänge-Bag zu stecken.
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Ein Mischpult ist das Herz der Anlage und sollte daher auch das teuerste Stück der Anlage sein. Immer auf den Rauschabstand achten. Dieser sollte mindestens 80 db betragen. Ansonst produziert das Mischpult ein Eigenrauschen und die Wiedergabe wird dadurch drastisch verschlechtert. Der Rauschabstand des Pultes muß immer höher sein als der Rauschabstand einer CD. Der liegt bei etwa 75 db. Es hat keinen Sinn, wenn man einen SUPER-CD Player hat, diesen aber über ein billigst Mischpult betreibt. Umgekehrt ist es besser. Also ein SUPER Mischpult und ein mieser CD Player. In das Mischpult sollte man ordentlich investieren (auch wenn es weh tut).
Livemusik wird live und "verzerrt" gespielt. Konservenmusik von CD muß linear wiedergegeben werden können. Bei jeder Lautstärke. Darum sind auch die großen Boxen so schwer, da diese eben große Magnete hinter den LS haben um u.a. die Thermik besser ableiten zu können. Linear heißt ohne Rauschen und Verzerrung auch bei stundenlager Volllast. Ich habe ein M2 , aber auch Billigpulte. Beim A/B Vergleich der Pulte gibt es in Punkto Dynamik, Reinheit, Klangtreue ein Pult das enorm hervorsticht. Jeder darf raten .... (M2).
Stichwort Dynamik - jeder der weiß wie sich das Verhältnis von Leistungsverdoppelung zu Schalldruck verhält kann schon rein rechnnerisch das bessere Pult ermitteln.
Und seien wir uns einmal ehrlich, jeder der klein anfängt kann sich natürlich kein großes Pult leisten. Und irgendwann kann man einfach nicht mehr loslassen von dem "geliebten" Pult und verteidigt es mit Händen und Füssen. Außerdem spielt der "In-Faktor" auch eine Rolle. Und teure Pulte ab 2000.- EUR müssen erstmal verdient werden. Natürlich haben die kleinen Pulte (Pioneer, Denon, Vestax usw. ) Auch Vorteile. sie sind handlich und einfach in ein Umhänge-Bag zu stecken.
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Was machst denn bei einem mageren Budget wie deinem mit einer 3-Weg Weiche.
Schau dir mal die PowerMAX von Dynacord an. Von EV gibt's die gleiche unter anderem Namen, glaub Add ONE oder so ähnlich. Hat einen Dynamikbereich von 117 dB, neueste Technologie (2 Patente), Lowcutfilter EQ-Sektion, excellent verarbeitet und kostet nicht die Welt. Deinen Boxen würde damit mal so richtig Dampf gemacht. -
Also ich arbeite jetzt schon seit einigen Jahren mit einem Omnitronic DCP 450 im Mobilbereich, der naturgemäß auch vielen Erschütterungen beim Transport ausgesetzt ist und der Player hat niemals auch irgendwelche Anzeichen von Mucken gemacht. Auch wenn ich den DCP direkt neben einer 1200 Watt Baßbox stehen habe, gibt es keine Probleme (mit einem normalen Player zB: von SONY ist da nichts mehr zu machen). Ich hatte einmal einen GEMINI DCP. Dieser machte bereits nach kurzer Zeit Probleme beim Einlegen der CD bzw bei der Initialisierung. Die Gemini Techniker konnten dieses Problem aber auch nicht lösen.
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Also ich arbeite jetzt schon seit einigen Jahren mit einem Omnitronic DCP 450 im Mobilbereich, der naturgemäß auch vielen Erschütterungen beim Transport ausgesetzt ist und der Player hat niemals auch irgendwelche Anzeichen von Mucken gemacht. Auch wenn ich den DCP direkt neben einer 1200 Watt Baßbox stehen habe, gibt es keine Probleme (mit einem normalen Player zB: von SONY ist da nichts mehr zu machen). Ich hatte einmal einen GEMINI DCP. Dieser machte bereits nach kurzer Zeit Probleme beim Einlegen der CD bzw bei der Initialisierung. Die Gemini Techniker konnten dieses Problem aber auch nicht lösen.
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Alles klar! Vielen Dank. Mit anderen Worten, der neue von dem Ohringer ist deutlich besser als der Phonic bei etwa gleichem Preis.
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Bei billigen Effektgeräten kannst Effekte live nicht wechseln, ohne daß man es merkt. Diese Geräte kannst also vergessen. Brauchbare sind teuer aber gut. Als sehr gutes gebrauchtes Gerät würde ich dir den Dynacord DRP-15 empfehlen. Habe ihn schon gesehen bei Auktionshäusern um 200.- Euro. Kostete damals gute 1200.- Hat alles was das Herz begehrt, sogar MIDI und Delay. War einer der ersten Echtzeit-Effektgeräte. Den kennen meist nur die Anwender, die schon lange in dem Genre tätig sind. Im Net wird man über dieses Gerät nichts finden, da es damals noch kein Internet gab.
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Hi
Ich konnte nirgends Erfahrungsberichte über Equalizer des Typs Phonics PEQ-3600 lesen. Weder hier noch sonstwo. Dieser EQ scheint aber weit verbreitet zu sein. Zumindest viele Verleiher haben dieses Gerät im Equipment. Da bei Phonics dieses Gerät auch nicht mehr aufscheint, dürfte es sich bereits um ein älteres Modell handeln. Wer also kann mir darüber berichten. Ich nehme mal an, daß es symmetrich betrieben wird. Die Angaben gehen diesbezüglich auch auseinander. Mich interessiert das Rauschverhalten.
mfg
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Ein Mischpult ist das Herz der Anlage und sollte daher auch das teuerste Stück der Anlage sein. Immer auf den Rauschabstand achten. Dieser sollte mindestens 80 db betragen. Ansonst produziert das Mischpult ein rauschen und die Wiedergabe einer CD wird dadurch drastisch verschlechtert. Der Rauschabstand des Pultes muß immer höher sein als der Rauschabstand der CD. Der liegt bei etwa 75 db. Es hat keinen Sinn, wenn man einen SUPER-CD Player hat, diesen aber über ein billigst Mischpult betreibt. Umgekehrt ist es besser. Also ein SUPER Mischpult und ein mieser CD Player. In das Mischpult sollte man ordentlich investieren (auch wenn es weh tut).
Es ist grundsätzlich besser, man hat ein besseres Mischpult mit wenig Effekten und Features als umgekehrt.
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Nun, ich weiß, das die Bell-Weichen (18db) in den Amps nur unterer Durchschnitt sind (zumindest kenne ich einen Techniker, der das behauptet). Zweitens sind die Bell PCX Amps auch schon über 10 Jahre alt. Inzwischen hat es vermutlich bereits technische Neuerungen und Verbesserungen gegeben. Daß bereits 50 Hz so einen gewaltigen Unterschied machen, deute ich möglicherweise auf die ungenaue Einstellmöglichkeit der Bell Weiche hin. Die Weiche im M2 Mischpult ist natürlich wesentlich besser und genau auf 100 Hz fest eingestellt. Immerhin kostete dieses Pult auch etwa EUR 1800.- und Dynacord hat nicht unbedingt schlechte Produkte. Wenn man der Werbung von Dynacord bzgl PowerMax 230 (Patent angemeldet) glauben darf, müssen wirklich Welten dazwischen sein. Das gleiche Modell gibt's auch von EV, nur unter anderem Namen soweit ich das unterscheiden kann. Controller sind natürlich gut, kosten aber auch entsprechend mehr.
Aber primär wollte ich wissen wie die PowerMax sich in der Praxis bewährt hat. -
Hi!
Bisher habe ich als Weiche die in den alten Bell Endstufen PCX eingebaute 2-Weg Weiche verwendet. Die Trennung erfolgt bei 150 Hz und es werden JBL Subwoffer mit je 1200W bedient (über HK VC 2400). Durch eine besondere Anwendung, habe ich nun einen einzelnen Sub über die eingebaute Frequenzweiche eines Dynacord M2 Mischpult's versorgt. Hier erfolgt die Trennung bei 100Hz. Beim Soundcheck hat's mich fast aus den Socken geblasen. Während bei der Bell-Weiche der Bass rund um die Box relativ gleichmäßig abstrahlt, erfolgt die Abstrahlung mit der M2-Weiche überraschend gewaltig nach vorne. Mein Problem ist nun, daß ich aber nur einen Limiter habe. Jetzt muß ich mich vorerst entscheiden, welche Speaker ich vorrangig als Schützenswert befinde (Hi oder Low). Natürlich werde ich mir ein neue Weiche zulegen (2-Weg). Die Frage ist nur, welche.
Wer hat bereits Erfahrung mit der DYNACORD PowerMax 230 bzw. über ähnlich qualitativ gute Weichen. -
Hallo!
Gibt es das Programm wirklich

Denn WYSIWYG bedeutet auch "What You See Is What You Get" und ist ein geläufiger Begriff im Desktop-Publishing Bereich. Es deutet eine 1:1 Abbildung von Screen:Ausdruck an.
mfg
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Hallo!
Was sollte ein guter EQ für PA-Anwendungen alles beeinhalten. Ich nehme mal an, Symmetrische Anschlüsse XLR(wegen Kompatibilität zu Studioequipment), Was hält ihr von Geräten mit Klinkeneingängen, Wieviele Bänder sind notwendig, ist ein Stereo EQ oder 2x Mono besser geeignet; welche Art von EQ (parametrisch ...) für diese Anwendung und vielleicht noch ein paar Empfehlungen ........
mfg
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Hallo!
Also ich komme nie in den Clipping Bereich. Arbeite mit einem Dynacord M2 Mischer und fange die tiefen Überdrüberpegel mit einem Programmlimiter und die schnellen Transienten mit einem Null Zero Attack Limiter ab. Allerdings arbeite ich wie's gehört. Wenn am Mixer ein Peak angezeigt wird, wird zurückgedreht. Ich Schalte ja auch einen Gang zurück, wenn die Drehzahl beim Bergauffahren mit dem Auto sinkt- oder (?). Meine Endstufen haben überhaupt noch nie eine Clip-LED gesehen. Die Bässe (JBL 2x1200W) passen aber trotzdem. Ohne Limiter hatte ich allerdings schon einmal einen Schaden (im Verleih) von 1000.- EUR. Der Techniker meinte, die Spulen der 600W Chassis wurden so dermaßen überfahren, daß sie nicht einmal Zeit zum abzubrennen hatten. Daher meine jetzige Übervorsichtigkeit. Außerdem weiß ich nicht genau wie weit ich den Programm Limiter aufdrehen kann. Soll die Endstufe nun an der Grenze zum Klippen betrieben werden (sanftes Aufflackern der LED) oder generell mit Reserven betrieben werden, wie ich es mache. Zumindest bewege ich mich auf der sicheren Seite.mfg
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Hallo!
Kann dir auch das Dynacord M1 empfehlen. ca 1800.- EUR. Ein DJ Mischpult das Vorteile gegenüber den Ecler hat. So ist zB beim Dynacord jeder Kanal mit stehendem Print ausgeführt, auch wenn ein Kanal defekt ist und ausgebaut werden muß (zum Service) kann weitergespielt werden. Sollte einmal Bier über das Mischpult geschüttet werden (Möcht ich selber nicht erleben und probieren), dürfte es dem Gerät weniger ausmachen als allen mit liegender Platine.
Ich selber arbeite mit einem M2. Bin damit sehr zufrieden. Gibt es aber nicht mehr. -
Also ich finde die VT-Serie von HK nicht so schlecht. Zumindest habe ich die VT-212 einmal um 1100.- Euro das Stück erstanden. Da stimmt das Preis/Leistungsverhältnis allemal, auch wenn sie ein bißchen zu den Höhen Neigen.
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Was ist schon optimal ?
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Also ich finde die VT-Serie von HK nicht so schlecht. Zumindest habe ich die VT-212 einmal um 1100.- Euro das Stück erstanden. Da stimmt das Preis/Leistungsverhältnis allemal, auch wenn sie ein bißchen zu den Höhen Neigen.
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Was ist schon optimal ?
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Hab oben eh' geschrieben, daß -4qmm in einen Speakonstecker passen. Aber die weiter oben erwähnten gebündelten 6qmm nicht mehr. nicht einmal 2x2,5 gebündelt passt in diesen Speakon (auch nicht mit Aderendhülsen).
Natürlich weiß ich, daß es besser wäre die Signalleitungen zu verlängern. Aber in Sporthallen, wo viele Leute sind, ist es immer ein Problem die Amps zu verstecken, damit niemand herufummeln kann. Da braucht man dann zusätzlich Security oder versperrbare Kisten. -
Ich meine, hat es noch einen Sinn ein 4qmm bei 1200 Watt und einer Länge von 45 Meter zu verwenden ?, oder sollte man auf größere Querschnitte ausweichen. Wie hoch ist der Verlust in Db bei dieser Länge. Ein weiteres Problem wäre, daß die Speakon dann auch nicht mehr passen würden (-4qmm) also nur mehr über Klemmen gearbeitet werden kann.
Bei den Boxen müßte erst wieder auf Speakonquerschnitt reduziert werden (die haben keine Klemmen). Aus dem schließe ich mal, daß auch bei Großbeschallungen nur mit 4qmm gefahren wird, und etwaige Verlustleistungen mit einem System mehr kompensiert werden. Oder irre ich mich da.