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Beiträge von peter schmidt

  • Amp defekt; wirklich selber Schuld ???

    • peter schmidt
    • 14. Januar 2007 um 20:26

    Hallo,

    den Amp habe ich seit August' 06 und er lief seitdem einwandrei.

    Gruß

    Peter

  • Amp defekt; wirklich selber Schuld ???

    • peter schmidt
    • 14. Januar 2007 um 16:33

    Hallo,

    ich muss zugeben, daß ich ein bißchen unbedarft bin.

    Ich habe mir eine NoName-Endstufe mit max. 2 x 2000 W (bei 2 Ohm-Betrieb) gekauft.
    Die Endstufe besitzt die üblichen Schutzschaltungen (Überlast, Überhitzung, Kurzschluß, DC, und Infraschall).

    Die Endstufe wollte ich an 2 Ohm betreiben.
    Ich habe die Lautsprecher (4 Eminence Kappa, je 500 Watt und 8 Ohm) parallel an den Channel 1 angeschlossen: aufgeteilt 2x 1+ und 1- (=linker Kanal), und 2 Stück an "Channel 2" 2+ und2- (=rechter Kanal).
    Als ich die Endstufe eingeschaltet habe, hat es innen "geblitzt und gefunkt" . Die Endstufe habe ich gleich wieder ausgeschaltet.

    Vor der Endstufe hängt ein "Behringer Lautsprecher Management System mit Limiter" und ist in einem 19" Rack eingebaut.

    Der Betrieb der Endstufe erfolgte an einer normalen 230 Volt Steckdose.

    Kurz danach habe ich den Channel 1 (=Linker Kanal) an einem Emince Kappa 500 Watt an
    8 Ohm angeschlossen und er hat einwandfrei gespielt.
    Dann habe ich den selben Lautsprecher am Channel 2 (=rechter Kanal) angeschlossen und er hat gezerrt, übersteuert und geknackst (also nicht sehr gut).

    Nach dem Öffnen des Amps stellte sich dann heraus, daß u.a. 1 MOSFET an Channel 2 (=rechter Kanal) explodiert war. Alle MOSFET's am rechten Kanal scheinen durchgebrannt zu sein (Vermutung).

    Ich habe den Verkäufer kontaktiert; dieser sollte die Endstufe im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung (Endstufe wurde vor weniger als 6 Monaten gekauft) reparieren.

    Dieser verweigerte mir die Reparatur (nachdem ich ihm alles geschildert hatte und nachdem er sich die Endstufe anschaute) und sagte, die Endstufe wäre falsch benutzt worden; ich hätte die Endstufe mit weniger als 2 Ohm betrieben.

    Ich bin allerdings anderer Ansicht; jedoch muß ich eingestehen, daß ich in dieser Materie etwas unbedarft bin.

    Frage:
    Habe ich jetzt wirklich etwas falsch gemacht, oder ist der Schaden nicht mein Problem (=gesetzliche Gewährleistung innerhalb von 6 Monaten zu Lasten des Verkäufers).

    Gruß

    Peter

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