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  2. reinhard heilmann

Beiträge von reinhard heilmann

  • CSA & EFA

    • reinhard heilmann
    • 11. September 2013 um 16:36

    Das das alles digital viel besser geht, steht natürlich vollkommen ausser Frage.
    Das Angebot an hochwertigem Gerät ebenso.

    Das soll aber nicht das Thema sein - vielmehr die Nutzung der gerade verfügbaren
    Geräte in Verbindung mit kompakten 15er Bässen (110L, 45cm SW, Brutto 55cm tief)
    unter beengten Verhältnissen bzw. in kleineren Räumlichkeiten, wobei der Aufbau
    auch mal nur mit 3 Subs Mono laufen soll......

    Interessant finde ich die Beispiele hier:

    https://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:WSLjkeNz4bsJ:www.voidaudio.com/pdf/bass%2520guide.pdf+bass-array&hl=de&gl=de&pid=bl&srcid=ADGEESgTFe2MMtrnXunhJL8Sv0u-2JPMLPBq3TomU7MeOTf2-E5ERcO3LNqncI42V2pxoEkUP5qYZv_b6puDuyXHb1y-blxrM4ZRsQxTtPVZ5zrgU5VyPb-O_C4vP9vI7xlvw3FlW5nq&sig=AHIEtbSX6fpkDJ9a9IPEZdsFVDcXvUTZlw

    ...unter fig. 73 - 83 für solch kleine Aufbauten.

    Ja, - Schelte werd ich bekommen..... :D

    Aber m.E. ist es durchaus sinnvoll, mit sehr beschränkten Mitteln einzusteigen und erst wenn die
    Grenzen immer offensichtler werden den nächsten Schritt zu machen :wink:

    Grüssle

    Reinhard

  • CSA & EFA

    • reinhard heilmann
    • 10. September 2013 um 17:21

    .... oooooppp`s ...........erwischt....... und natürlich nach dem
    Hinweis des Betreuers korrigiert...... :D:D

    Grüssle

    Reinhard

  • CSA & EFA

    • reinhard heilmann
    • 9. September 2013 um 22:39

    Hallo zusammen,

    als nicht Vollprofi suche ich nach Erfahrungen in Richtung "cheap tricks" zum Thema,
    welche ohne (ja, ohne) einen zentralen DSP-Controller realisierbar sind.....

    Ja - ich weiss - geht gar nicht.... oder doch ????

    Nur für kleine VA..... oft nur 3 - 6 stck. 15" Bässe ...... und primär um Rückwärtsdämpfung
    zu erreichen.

    Gerätschaften ?? Diverse Analogweichen und - Controller (dbx 223, DOD SR, Behringer 2300,
    craaft AC2) sowie ein zu diesem Zwecke günstig erworbenes DOD SR400 Line-Delay(1>2/2>2)

    Anwendungen ? Kleine Bühnen, kleine Locations .... aber auch mal für 16 stck. 1x15 im Disco-
    betrieb.

    Interessant ist, dass das unscheinbare Behringer Teil sogar für einfachste CSA-Stacks brauchbar
    erscheint..... die Monosummierung im LF - Bereich ist nämlich vor den Delay`s realisiert ... heisst
    ein Monoausgang unverzögert und einer mit max 2mS.... reicht bei Gehäusetiefen bis 50cm (??).

    Bisher studiert(wie an anderer Stelle schon erwähnt) eine online zugängliche Doktorarbeit -
    SORRY - Diplomarbeit :o ... danke an den Verfasser für den Hinweis, die Abhandlungen von
    Jobsti sowie den "Practical Guide to Bass Arrays" von Rog Mogale aus USA.
    (nur Part 1 bisher).
    Praxisversuche bisher nur mit der 2300, - scheint aber zu funktionieren....... SR400 Test steht an.

    Sicher nicht sehr professionell die Ausrüstung...... aber wer kann trotzdem Anregungen geben ??

    Grüssle

    Reinhard

  • Stromaufnahme von Endstufen

    • reinhard heilmann
    • 9. September 2013 um 21:52

    ... in der Tat schwierig...... wir haben aus diesem Grund vor vielen Jahren mal einen recht
    einfachen Versuch gemacht - es gab/gibt(?) von ELV einen Zwischenstecker zur Leistungs-
    messung netzseitig (mit Digitalanzeige). Das Teil zeigt dann wohl die gemittelte Aufnahme-
    leistung an .....

    Interessant war, dass 4 normale Gegentaktendstufen mit Ringkerntrafos und Vollauslastung
    - allerdings im Bassbereich - nur ca. 2kW gemittelte Aufnahmeleistung hatten, wobei jeder
    Amp lt. Typenschild eigentlich mit 2,2 kW angegeben war... also nur 25% .....

    Für den Mittelhochtonbereich sieht das bestimmt anders aus, da die Signaldichte eine andere
    ist. Digitalendstufen kann ich nicht beurteilen.

    Gleichzeitiges, übergeordnetes Einschalten ist natürlich nicht möglich, die Amps müssen schön
    nacheinander zugeschaltet werden oder dann an einzelnen Stromkreisen hängen.

    Generell sind m.E. D-Absicherungen mit Neozed sicherer als Automaten. Um schlagartiges Ein-
    schalten nach übergeordnetem Spannungsausfall zu vermeiden, hilft wohl nur das verzögerte
    Zuschalten in einer eigenen UV - z.B. mit MF - Relais (in anzugverzögerter Betriebsart und
    entsprechend eingestellten Zeiten - etwa alle 10s einen Amp).

    Ich betreibe - händisch geschaltet - durchaus z.B. 3 QSC MX2000a an einer Phase (16A Neozed),
    wenn ein CEE 16A aufgeteilt wird. Bei grosskalibrigen Amps relativiert sich das allerdings.

    Gruss

    Reinhard

  • Passive Frequenzweichen

    • reinhard heilmann
    • 9. September 2013 um 20:27

    SB:
    ... ganz allgemein ..... alte, zugängliche Varianten (EV XEQ z.B.) wie auch Eigenkonstruktionen,
    Erfolge und Misserfolge ...... abgerauchte Sachen.

    Vorrangig Kopplungen zwischen 12"/15" und Treibern/Tweetern - im Sub Bereich gibt es da ausser
    für Kompaktsysteme eh keine Anwendungsfälle mehr...

    Grüssle

    Reinhard

  • Spielereien.... ;-) / Prolight&Sound 2013

    • reinhard heilmann
    • 5. September 2013 um 23:54

    hallo zusammen,

    ich positioniere das mal hier - passt am ehesten ;)

    Ich habe erstmals dieses jahr in FFM das VOID - INCUBUS - System gehört....

    Mein jr. hatte nur noch offenen Mund und ich massive Kreislaufprobleme, obwohl
    ich mich trotz meiner 52 Lenze für abgehärtet halte... 8)

    Wer sich als Selbstbauer davon nicht inspiriert fühlt..... gibt einfach auf.... :D:D

    Die Performance ist extrem .... aber auch eine Herausforderung .... wo sind Eure
    Ideen ??

    Ich mach mal einen bescheidenen Anfang .... wobei klar ist, dass das Orginal nicht kopiert
    werden kann..... mir geht es um übertragbare Aspekte........

    Für den Top-Bereich - bei minimierten Kosten.... hab ich als Alternative zum Array nur
    ein Paar Cerwin Vega DSM 200 im Lager..... (2x2" low CompressionTreiber + 1" HF) -
    nutzbar ab 250 Hz.....

    Die bei mir noch vorhandenen CV B36 wären als "upper Bass" denkbar - von ca. 100Hz -
    ca. 250 - 400 Hz (Martin BIN oder ELIMINATOR besser geeignet).

    Darunter einfach soviel 15" oder 18" wie verfügbar....... ;) ..... keine allzu schlechte
    "Emulation" denke ich.....

    Grundsätzlich bringt die Variante mit dem upper-bass-Filler jede Menge Druck und Kick.

    Jetzt bin ich mal gespannt auf (spassige) Beiträge !

    Gruss

    Reinhard

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • reinhard heilmann
    • 5. September 2013 um 23:26

    Hallo zusammen,

    - ich werde Schelte bekommen, - aber das nehm ich mal in Kauf ;)

    ..um beim Eingangsthema zu bleiben - und beim kleinen Aufbau/Setup

    ...braucht es im Verhältnis 3x 15" = 2x 18" (membranflächenbezogen)
    (KS hat -m.W.- sogar alternativ zum 1x18 sogar eine 3x12 angeboten)

    Heute viell. nicht mehr allgemeingültig.... in vielen Chassisserien haben
    15" und 18" den gleichen Antrieb (Magnet/Schwingspule)

    Das macht - für 3x15 gegen 2x18 - die 1,5 fache Antriebsleistung - Amping
    entsprechend vorausgesetzt.

    Welche Variante ? ... schließe ich mich an... raumabhängig...

    Wobei ... subjektiv betrachtet ... der 18er im Nachteil ist ......... subjektiv..

    Lustig finde ich den Vergleich shearer 1x18 vs. BR 2x15 ..... :lol: :lol: :lol:
    ... das ist einfach nicht vergleichbar.......
    Ich hab 2x15er Jumbo`s gehabt ..... die im Umfeld zwischen Shearer und W-bins
    meiner bescheidenen Meinung nach beste Horn-Bassbox .. vom California mal
    abgesehen... letztere hab ich aber noch nicht testen können.. wobei wir bestimmt
    zum Thema "symmetrisch oder assymetrisch konzipierte Basshörner" mehr wie 14
    Seiten vollbekommen ;)

    Ich für meinen Teil betreibe nur noch 15" Bässe ..... bis zu 24 stck. .... das Material
    ist teilbar/viertelbar etc. und lässt Spielraum für EFA, CSA etc. pp.

    ... so ;) .. erster Beitrag zum erreichen der 14 seiten :lol:

    Gruss

    Reinhard

  • Praxiserfahrungen gesucht - analog

    • reinhard heilmann
    • 5. September 2013 um 22:23

    https://fbcdn-sphotos-c-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash…116984082_n.jpg

  • Neubestückung HornTop 2x12"/2" - Ersatztyp für Eminence EP12

    • reinhard heilmann
    • 5. September 2013 um 22:18

    Hallo zusammen,

    wenn auch ein wenig OT ... aber im Zusammenhang ........

    Der "hornloading" Effekt kommt bei einer - zum Vergleich - extrem
    großen, alten 4560(1x15" frontloaded) nach m.K. erst ab 130 Hz zum Tragen....

    somit sind die Kurzhörner vor 12" Chassis also wirklich sehr differenziert
    zu betrachten, insbesondere hinsichtlich Kompressionsvorkammern.

    Die erwähnten 200Hz sind ein praxisnaher Richtwert. Vieles ist in den Angaben
    Illusion (Frequenzangangaben mit Eckwerten -10dB)

    Gruss

    Reinhard

  • Passive Frequenzweichen

    • reinhard heilmann
    • 5. September 2013 um 21:54

    Hallo zusammen,

    wer verwendet was ? Wofür? Warum? Baugruppe oder Selbstbau?

    Ein fürwahr leidiges Thema - da immer mit Nachteilen verbunden 8)

    Es gibt bestimmt soviele Schaltungen/Empfehlungen wie Anwender.

    Ich persönlich löte und konzipiere da mittlerweile seit 30 Jahren.... :)

    Inzwischen hab ich ein paar praxistaugliche, hochbelastbare Varianten
    gefunden.... aber dazu mehr, wenn Interesse besteht am Thema.. :wink:

    Gruss

    Reinhard

  • Praxiserfahrungen gesucht - analog

    • reinhard heilmann
    • 5. September 2013 um 21:07

    @ Tomy
    ...... das könnte u.U. dieses Pult gewesen sein, wenn es auch im BY - Raum
    bestimmt mehr davon gab........

    Mein Schaltplan bezieht sich auf die CM - Pulte 12-24/4/2... dieses Teil ist aber
    ein 24/8/2 ......

    Seltsamerweise sind dort nur TL071/72 verbaut, allerdings im Verbund mit diskreten
    Transistorstufen ...... das Eingangsmodul könnte einen diskreten Darlington Differenz-
    verstärker verwenden (4x BC 214)

    Ich bin in diesem Bereich nicht so fachkundig, allgemein (Stromversorgung) kann ich
    mir schon helfen, Messen und Löten behersche ich auch ;)

    Falls es den Einen oder Anderen interessieren sollte, maile ich gerne mal ein Foto der
    Konsole sowie die Schaltpläne.

    Gruss

    Reinhard

  • RCF Hochtontreiber

    • reinhard heilmann
    • 30. August 2013 um 21:33

    Hallo zusammen,

    suche Einzelstück N481K, evtl auch Paar

    Reinhard

  • Suche Sennheiser Blackfire 511 - 516

    • reinhard heilmann
    • 30. August 2013 um 21:20

    Hallo simmy,

    wenn du das Teil mit dem morchelähnlichen Korb meinst...
    sowas liegt hier noch rum.

    Gruss

    Reinhard

  • Futurelight

    • reinhard heilmann
    • 30. August 2013 um 21:17

    Hallo zusammen,

    suche defekten oder teildefekten 740er Scanner (575)...ggf. auch baugleichen Robe


    Reinhard

  • Solton/craaft

    • reinhard heilmann
    • 30. August 2013 um 21:12

    Hallo zusammen,

    suche Solton/craaft.......

    CPA/SPA Amps..... 800/1200 ...NICHT ..02

    S 13-3 Boxen auch teildefekt

    GS 208 tops orginal und unverbastelt in der stärkeren Ausführung
    mit 8/250 PCD ... auch mit defekten/ohne Treibern HT1640

    T215P Bässe .. 1 Paar orginal und unverbastelt

    T15-3 ... auch mit defekten/ohne Treibern HT 1640

    Reinhard

  • Cerwin Vega

    • reinhard heilmann
    • 30. August 2013 um 21:00

    Hallo zusammen,

    hat jemand zufällig einen defekten M 162 ???

    Reinhard

  • Endfire

    • reinhard heilmann
    • 30. August 2013 um 19:00

    Hallo zusammen,

    ich hab mich grad vor kurzem mit einem ähnlichen Konstrukt befasst, allerdings mit
    einem anderen Ansatz.... daher möchte ich etwas weiter ausholen......

    An theoretischen Grundlagen/Abhandlungen habe ich eine online stehende Diplomarbeit,
    die Abhandlungen von Jobsti sowie den "Practical Guide to Bass Arrays" von Rog Mogale
    (in Conjunction with Void Acustics LTD) studiert.

    Im Gegensatz zum Themenstarter stehe ich oft vor dem Prob bei Konservenwiedergabe
    in kleineren Räumen hohe Pegel zu produzieren, -sowie im Livebetrieb eine "bassberuhigte"
    Bühne zu brauchen.

    Für beide Varianten ist für mich die Rückwärtsdämpfung wichtig. Das mag für die Anwendung
    in kleinen Räumen subjektiv unsinnig erscheinen. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, das die
    unvermeidlichen Reflexionen durch die kugelförmige Abstrahlung oft ein Bassmaximum beim DJ
    hinter den Boxen bringen, während der Publikumsbereich voll von Auslöschungen ist.

    Bei L/R Aufstellung wäre einer von 3 Bässen umzudrehen, zu invertieren und um die Gehäusetiefe
    + X mS zu delayen(Jobsti)-funktioniert, die Raumeinflüsse lassen aber keine finale Beurteilung zu.
    Nennt sich CSA.

    Die Amerikaner arbeiten ähnlich, jedoch noch um die Gehäusetiefe versetzt aufgestellt, es finden
    sich im Guide aber auch Varianten für eine Eckaufstellung u.ä. wobei sehr viele Messungen doku-
    mentiert sind. So eine Aufstellung benötigt mehr Platz.

    Noch mehr Platz benötigt das EFA, bei dem Bassteile in definierten Reihen hintereinander stehen,
    daher eher was für grössere Beschallungen.

    Was der Themenstarter wohl meint, ist eine CFA-Anordnung. Im Prinzip ist das realisierbar, meine
    Vorentwürfe basieren auf einem 210 l - Gehäuse für 3 x 12" Bestückung in 3 Kammern- 2 nach vorne,
    einer rückwärts invertiert/delayd. Das Ganze narrensicher zu verkabeln.

    Die jeweilige Aufstellung und die Delayzeit sind im Praxisbetrieb zu optimieren und immer stark raum-
    abhängig. Der Vorteil liegt nicht einer Pegelerhöhung sondern in der Eliminierung der Reflexionen
    durch Rückwärtsdämpfung.

    Die beschriebene Variante mit 6" oder 8" halte ich für zu mickrig ... daher der 12" - Ansatz. Im grösseren
    Rahmen machen wir das mit 15"/110 l - Modulen.

    Manche Frequenzweichen bieten Delayzeiten von 2 mS .... damit lässt sich CsA bereits ausprobieren.
    Mit DSP ohnehin kein Prob. Ich arbeite mit analogen Weichen und hab für die Versuche ein einfaches
    altes Line delay angeschafft.

    Gruss

    Reinhard

  • Clayton.........

    • reinhard heilmann
    • 30. August 2013 um 17:13

    Hallo andy,

    das ist ein Ansatz - ich werde nochmal eine intensive Sichtprüfung mit der
    Lupe nach Schmauchspuren machen, wie auch mal ohmsch die TO3-Gehäuse
    gegen den KK messen.

    Ohne Schaltplan iss das halt echt doof - und wie oben beschrieben hat es die
    vorgelagerte Netzsicherung geschmissen, aber keine der internen Absicherungen.

    Gruss

    Reinhard

  • Praxiserfahrungen gesucht - analog

    • reinhard heilmann
    • 30. August 2013 um 16:48

    Hallo zusammen,

    Grundsatzdiskussionen zum Thema "Rauschen" können wir gerne in einem
    neuen Thread mal an anderer Stelle führen, hier führt das zu weit vom
    Eingangsthema weg.

    Die im Craaft CM durchweg (nach meinen Schaltplänen) verbauten TL 072
    sind nun mal gegeben und bleiben auch drin, sofern nix kaputt ist(oder geht)

    Anmerkungen (OT):

    Einer der links von Dirk beinhaltet einen Vergleich des 072 mit einem subjektiv
    nach Datenblatt vom (Spannungs-) Rauschen besseren Typ - der dann aber
    letztlich in einer Beispielschaltung aufgrund höheren Stromrauschens gar keinen
    Vorteil brachte..... also sollte immer das schaltungstechnische Gesamtkonzept
    betrachtet werden.

    Aus meiner bescheidenen Praxis kann ich nur sagen, dass die Lösung von Rausch-
    problemen vielfach in der vernüftigen Abstimmung der Arbeitspegel der benutzten
    Geräte in der Übertragungskette liegt.

    Gruss

    Reinhard

  • Praxiserfahrungen gesucht - analog

    • reinhard heilmann
    • 26. August 2013 um 23:25

    ...erstmal danke soweit .......

    Ich werde mal behutsam anfangen ... vielleicht iss auch gar nix defekt ....

    Durchgesehen und untersucht wird trotzdem .... und zuerst ein Schwenkrahmen
    für die Schale gezimmert :D

    Gruss

    Reinhard

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