Hallo Fossi123,
hallo wora,
na ist doch bestens, wenn man die V1 auch zur V2 updaten kann. Dann ist ja auch egal, ob die Funktion nun schon in der V1 oder erst in der V2 enthalten ist.
Besten Dank auch für die Angabe des Links!
Hallo Fossi123,
hallo wora,
na ist doch bestens, wenn man die V1 auch zur V2 updaten kann. Dann ist ja auch egal, ob die Funktion nun schon in der V1 oder erst in der V2 enthalten ist.
Besten Dank auch für die Angabe des Links!
Zitat von "wora"habs jetzt nicht 100% auf´m schirm, aber es ist genau so wie beim DM1000. man kann im kanal komprimieren, diese kompression aber nicht auf die aux schienen legen und hat somit eine gute ausgangsbasis für´s monitoring...
Hi Wora,
bist Du dir sicher, dass man beim 01V96 die Dynamics hinter die Auswege legen kann? Ggf. ist das ja eine Option des V2, aber bei der älteren V1-Version kann ich mich zumindest nach Bedienungsanleitung nicht daran erinnern. Wenn dem so wäre, wäre das natürlich ein echter und wichtiger Unterschied V1 - V2. Könntest Du deshalb bitte mal nachgucken?
Danke!
Hallo Venice2002,
ich bin mir nicht sicher, ob ich deine Aussage, das 01V96 wäre nicht dein Fall, richtig verstehe. Meine Vermutung ist, dass die Bedienung eines Analogpultes, wie z.b. Venice, im oft hektischen Live-Betrieb viel übersichtlicher und schneller ist, als die eines Digitalpultes, bei dem viele Funktionen erst über Menues oder sonstige Auswahl erreicht werden.
Aber wie gesagt, dass ist meine Interpretation. Was hat Dir im Vergleich 01V96 - Venice nicht so gut gefallen?
Hallo Martin63,
du hast geschrieben:
Bisher hatte ich noch keinen einzigen sprecher, der volle suppe ins mikro schrie (solls aber geben). beim singen iss das aber normal, dass das mal laut oder auch mal leise iss.
Bei mir ist das anders. Ich habe häufig Sprecher, die völligi anders ins Mikrofon sprechen. Der eine geht an das Rednerpult und vielleicht 50cm Abstand, der nächste zieht sich das Mikrofon aus dem Halter und bespricht es mehr oder weniger nah und deutlich, ... Aber das ist nur die eine Seite. Die andere ist, dass die Sprache selbst eine hohe Dynamik aufweist. Vom leisen, stimmlosen h, dass nur durch Strömungsgeräusche gebildet wird, bis hin zu den nicht grundlos Selbstlaute genannten Vokalen. Das in Verbindung mit der häufigen Unkonzentriertheit oder Unerfahrenheit der "Mikrofonbesprecher", die vielleicht zunächst das Mikrofon nah am Mund halten und dann langsam aber sehr kontinuierlich das Mikrofon immer weiter absinken lassen. Deshalb habe ich auch bei Sprechern (und Sprecherinnen) auch immer mit viel Dynamik zu tun.
ok, war auch nun ein bisschen OffTopic, denn eigentlich geht´s ja um die Innereien eines 01V96.
Hallo Leute,
vielen Dank für die Info´s. Wer kann mir vielleicht noch sagen, worin sich die 01V96 V1, V2, ... unterscheiden? Oder gibt´s da vielleicht gar keine Unterschiede?
Hallo Soundchecker,
wieso sollte der Dynamikbereich eines Sprechers ein anderer sein, als der eines Sängers bzw. einer Sängerin? Mal von der absoluten Höhe des Pegels abgesehen, der ja mittels Gain angeglichen werden könnte, dürfte sich die Dynamik nicht wesentlich unterscheiden. Anders wird das bei der Frequenzverteilung sein. Da entsteht bei Männern nämlich nur beim Singen der sogenannte Singformant. Bei Frauenstimmen ist der, wenn ich mich richtig erinnere, auch schon beim Sprechen da, kann aber im Gegensatz zum festen Singformanten bei Männern verändert werden. Uppps, beim zweiten Durchlesen bin ich mir da nicht mehr ganz so sicher. Aber grundsätzlich ist auch der Frequenzbereich zwischen Männern und Frauen sowohl bei der Sprache als auch bei Gesang ähnlich. Er beginnt so grob bei 100-200 Hz und endet mit den Zischlauten, die in der Regel nicht wesentlich höher als 6kHz gehen. (ok, einige gehen auch bis 10k. Und ich gebe natürlich auch zu, dass wir gerade auf unsere menschliche Stimme sehr empfindlich reagieren und kleinste Veränderungen auch klanglicher Art schnell registrieren. Aber genau das will ich ja herausfinden - wie gut ist das 01V96 für diese schwierigen Anwendungen geeignet
)
Aber nun zurück zu deiner Frage: "Und wie das ganze arbeitet, wenn auf der Bühne noch 'ne komplette Rock'n'Roll Band steht?! " Nun, welche Erfahrungen hast du denn bezüglich des 01V96 gemacht, wenn auf der Bühne neben Sprache und Gesang auch noch ´ne komplette Rock´n´Roll Band steht?
Und wie und warum benutzt du die Fx als Pseudosubgruppe? Darunter kann ich mir noch nicht so wirklich viel vorstellen.
Hallo Thomas,
ich habe noch nicht auf der Straßenkarte nachgesehen, wo genau Hille liegt, aber eine 3/4h ist natürlich schon eine Alternative.
Irgendwie höre ich beim 01V96 immer wieder, dass es relativ zuverlässig und fast ohne Abstürze arbeitet. Zumindest warnt mich niemand vor Abstürzen, und das ist ja auch schon mal etwas wert. Und das in einem Pult der unteren Preisklasse die internen Fx die um ein vielfaches teureren externen Effekte von Lexicon, TC, ... schlagen können, ist sicherlich auch verständlich. Ein PCM81/91 oder M3000 kostet ja fast soviel, wie das ganze 01v96. Ich gewinne aber immer mehr den Eindruck, dass das 01V96 einen preiswerten und trotzdem guten Einstieg ermöglicht, oder?
Du kannst mir per PN ja mal ein Angebot machen: Verleih+Verkauf(neu+gebr.). MWSt-Ausweis erwünscht.
Wer weiß denn zufällig noch mehr über die Versionen? Da scheint es ja zumindest die V1 und die V2 zu geben. Worin unterscheiden sie sich und gibt´s auch schon eine V3?
Vielen Dank!
Hallo Soundchecker,
danke für die Hinweise! Wenn die Dynamics bei Sprache klasse sind, dann werden sie doch auch bei Gesang klasse sein. Aber aufgrund der Sprachbeschallung wirst Du kaum etwas zu den Fx sagen können, oder?
Das mit dem Mieten ist nicht ganz so einfach. In meiner Gegend hat kein Verleiher das 01V96, nur das alte 01v ohne 96. Und die beiden Pulte kann man nur schwer miteinander vergleichen. Ich war aber bereits bei Produktiv und habe mich mal ein Stündchen in der Studioabteilung daran versucht. Die Bedienung empfinde ich als sehr einleuchtend. Und das dazugehörige Programm "Studiomanager" lässt sowieso eine sehr übersichtliche Bedienung via Computer zu.
Wer kann weiteres zu den FX und Comp. im 01V96 sagen?
z.B. zu Hall- und ER-/gated Reverbs, Tap-Delay
oder zu den Versionsunterschieden
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Leute,
ich überlege inzwischen ernsthaft, ein 01v96 zu kaufen. Könnte es nämlich sehr gut an mein Fireface 800 anschließen und somit sowohl kleinere Live- als auch Studioaufträge erledigen. Allerdings kann ich die Qualität der Fx und Compressoren im 01V96 nicht beurteilen und die anderen Threads, die ich zum 01V96 gefunden habe, streifen dieses Thema nur am Rande. Deshalb meine Fragen gezielt zu den Fx und Compi´s:
Wie gut sind die Hall-, EarlyReflection- und gatedReverb-Programme im 48kHz-Modus (damit ich 4 Fx habe)? (z.B. im Vergleich zu PCM70, SPX990, ...)
Kann ich mit dem 01V96 ein Tap-Delay erzeugen, bei dem ich eine Tap-Taste auf der Bedienoberfläche habe? (Oder nur mit Parameteränderung per Drehpoti? Oder gar nicht?)
Wie siehts mit Pitch-Shifting, Dopplung, ... aus? Kann man die 01V96-internen FX an dieses Thema lassen?
Wie brillant bleibt der Klang, wenn ich die Gates- und Kompressoren aktiviere? Wie unauffällig arbeiten die Dynamics?
Und noch eine allgemeinere Frage zum Schluss: Welche Versionen gibt´s eigentlich inzwischen vom 01V96 und worin unterscheiden sie sich?
Hallo Hörnli,
auf mein Posting hast Du folgendes geantwortet:
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@ Wolfgang :
Zitat:" ggf. Groundlift, falls das GitarrenFXgerät über einen Erdkontakt verfügen sollte. Die Steckernetzteile sind aber meist ohne Erdkontakt."
Auch Du solltest Mordversuch nicht mit "Groundlift" umschreiben. Gerade bei Steckernetzteilen ohne Schutzerde hilft das nachträgliche Erden.
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Nach dem ersten Lesen habe ich dann sicherheitshalber nochmal gelesen, und dann nochmal und dann irgendwann kam bei mir die Erleuchtung, dass da wohl ein etwas größeres Mißverständnis oder eine massive Fehlinterpretation vorliegen dürfte. Deshalb nochmal diese Klarstellung:
1) Ich rufe hier nicht zu Mordversuchen auf!
2) Ich umschreibe "Abklemmen oder -kleben des Schutzleiters" nicht mit Groundlift!
3) Ich habe niemals dazu geraten, selbiges zu tun!
Die spannende Frage ist also, was ich gemeint habe:
Mit Groundlift habe ich den Schalter gemeint, der häufig an DI-Boxen und ähnlichem zu finden ist. Dieser Schalter trennt die Signalkabelmasse von der Schutzerde und damit die "Erdschleife" auf. Dabei wird das Gehäuse nicht von der Schutzerde getrennt, die Sicherheit ist also weiterhin gegeben. Den Schalter gibt´s nämlich auch an zugelassenen und hochqualitativen Geräten. Deine Vermutung, mit Groundlift wäre ein Auftrennen des Schutzleiters gemeint, ist in keinster Weise richtig.
Ich empfinde Dein Posting als ziemlich ärgerlich. Zumal ich immer einer der Leute bin, die schadhaftes Material lieber gleich aus dem Verkehr ziehen.
Hallo Leute,
wollte mich an dieser Stelle einfach mal bei Toff und dem LordofSound bedanken. War letzte Woche Freitag bei den beiden in der Halle Münsterland, in der u.a. Toff´s Band gespielt hat.
Nach dem sich ein Besuch wegen Terminproblemen eigentlich schon fast das ganze Jahr hinausgeschoben hatte, kamen wir dann doch relativ schnell zusammen. Toff zeigte mir den Bühnenaufbau inkl. Mikrofonierung, den Monitor- und FoH-Platz, die PA, ... Während der Veranstaltung konnte ich Toff am FoH-Platz über die Schulter sehen und meine Fragen hat er auch noch alle beantwortet.
Er nutzt ein für meine bescheidenen Verhältnisse sehr gutes Equipment und geht damit extrem agil um. Der Sound war absolut Klasse. Das ganze war für mich ein echter Leckerbissen.
Herzlichen Dank!
WolfgangK
Hallo,
der DT770 Pro ist ohrumschließend und schirmt Außengeräusche recht ordentlich ab. Ich habe ihn seit Jahren im Einsatz und bin mit ihm zufrieden. In der Preisklasse gibt´s aber bestimmt auch noch andere, die ebenfalls gut sind.
Das einzige, was mir am DT770Pro nicht gefällt, ist seine Basslastigkeit. Das ist aber im DJ-Betrieb störender, als im Live-Band-Betrieb. (So zumindest mein Eindruck).
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Kollegen,
für eine saubere Lösung würde ich zunächst versuchen, die Ursache einzugrenzen. Und da fällt mir beim Brummen immer gleich der Unterschied zwischen "elektrostatischem" und "elektromagnetischem" Brummen ein. Wie war das noch gleich? *grübel*
Ich meine, dass elektromagnetische Brummen kommt daher, dass eine "Erdschleife" entsteht, in die durch äußere Magnetfelder, z.B. Erdmagnetfeld, ein Strom induziert wird. Das ist zunächst nicht schlimm. Schlimm ist nur, dass dieser Strom einen Spannungsabfall auf den Leitungen erzeugt, der sich bei UNsymmetrischen Verbindungen äußert. Bei sym. Kabeln habe ich deshalb bislang auch nie Probleme gehabt. Also möglichst früh symmetrisch werden und bis dahin alle Netzkabel möglichst weit weg lassen und ggf. Groundlift, falls das GitarrenFXgerät über einen Erdkontakt verfügen sollte. Die Steckernetzteile sind aber meist ohne Erdkontakt.
Anders ist es bei kapazitiven Einsteuungen, also elektrostatischem Brummen. Dieses ist nur durch Abschirmung und Niederohmigkeit in den Griff zu bekommen. Ggf. also auch mal das Dimmerpack drehen. Handy´s streuen übrigens auch gerne ein. Vor allem, wenn sie in der Nähe der Leitungen, Pickups, Verstärker oder sonstigen Geräte sind.
Viele Grüße
Wolfgang
Zitat von "ADMIN"Eine Idee für die Hersteller: Zumindest die Taschensender so bauen, dass man einen zweiten Akku-Satz einsetzen kann: Wenn der erste leer ist, wird automatisch mit dem zweiten weitergerarbeitet...
Hallo Admin,
dein Vorschlag hat was, ohne Zweifel. Wobei ich mir natürlich auch gleich eine Anzeige wünschen würde, welcher der Akku-/Batteriesätze voll/leer und in Betrieb/nicht in Betrieb ist.
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Volker,
du hast folgendes geschrieben:
Zitat von "Volker Holtmeyer"
Das ist weniger ein Problem. Die Phantompower muss lediglich eine Polarisation erzeugen, wobei ein verschwindend kleiner Strom fließt (wohl kaum zu messen) und demnach die Akkus auch nicht belastet werden.Alkaline-Batterien halten übrigens um den Faktor 4 - 5 länger als Akkus.
Das sehe ich an folgender Stelle anders: Bei Kondensatormikrofonen wird die Phantomspannung vor allem wegen der Impedanzanpassung der hochohmigen Kondensatorkapsel an die niederohmige Leitung benötig. Hierzu sind unterschiedliche Verstärkerschaltungen im Einsatz, die entsprechenden Strom verbrauchen. Der Stromverbrauch einer Kondensatorkapsel ist, wie du schon richtig geschrieben hast, gleich Null.
Bezüglich der Kapazitätsunterschiede zwischen Batterie und Akku hatte ich mal eine Tabelle, in der von Batterieherstellern die Batteriekapazitäten in mAh angegeben war. Ich habe die aber leider verlegt und kann deshalb nur noch aus dem Kopf heraus antworten: Zu dem Zeitpunkt der Tabelle gab es nur NiCd-Akku´s und ich kann mich an auch an folgenden Quotienten erinnern: Kapazität Batterie / Kapazität Akku = ca. 4. Unsicher bin ich mir, ob ich gegen Zink-Kohle oder Alkaline-Batterien verglichen habe. Mit den MH-Akkus, die ja in etwa eine doppelt so hohe Kapazität wie NiCd haben, ist der Quotient damit auf etwa 2 gesunken. Bei den heutigen WL-Anlagen sollte also ein einigermaßen neuer MH-Akku einen Gig leisten können. Ich nehme aber meist doch Batterien, weil mein Ladegerät nicht roadtauglich und nicht im 19"-Rack ist. Außerdem dauern die Veranstaltungen bei mir durchaus 10h (Schützenfeste, ...) und das halten die Akkus´s nun doch noch nicht ohne wechseln aus.
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Detto,
ich habe das AKG WMS40 Non-Diversity seit ca. 2 Jahren im Einsatz bei einem Chor für Solisten und Moderation.
Positiv: Klanglich ist das Gerät völlig ausreichend und preislich sicherlich auch sehr interessant
Negativ: Die Sicherheit der Funkstrecke ist nicht hoch. Mir ist schon unter 30m Entfernung und trotz UNbehinderter Sichtverbindung die Funkstrecken zusammengebrochen. Woran das genau lag, weiß ich nicht.
Meine (also subjektive) Einschätzung:
Es wird vermutlich reichen.
Ich kenne allerdings Leute, die sparen lieber noch 6 Monate und kaufen sich dann das etwas bessere. Ich persönlich habe es bislang nie bereut, mit besserem Material aufzutauchen. Im Gegensatz dazu habe ich den vermeintlich preiswerten Billigkauf durchaus schon bereut.
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Clyde,
sieht tatsächlich so aus, als wenn vor allem die Profi´s kommen. Aber ich denke, dass ist auch gut so. Denn die haben das Material, mit dem die Veranstaltung interessant werden könnte.
... ob ich kommen kann, entscheidet allerdings meine Frau :oops:
Spaß beiseite. Ich kann leider nicht, bin am 8. August in Rostock auf der Hansesail, NDR-Bühne. Mist verdammter, wäre sehr gerne gekommen. :cry:
Hallo,
der dr.hans wollte eingangs mal wissen, was man alles so mit EQ´s machen kann. Nun, einpfeifen von Monitor- und PA-Anlagen.
... und was kann man noch alles mit den Dingern machen?
z.B. den Klang einstellen (wobei ich meist nur bestimmte Frequenzen absenke und lediglich im Bassbereich ab und zu etwas booste)
... was noch?
ps: kann ich mal die Urkunde von der Promotion und den Doktorhut von dr.hans sehen? :wink: (Ich will ja nicht aufdringlich werden, aber bestimmte Titel sind nunmal geschützt)
Einstiegsfunke, ... ja ja
Ich habe immer Bauchschmerzen, wenn ich soviel Geld für gutes Material ausgeben muss. Aber ich habe nochmehr Bauchschmerzen, wenn ich plötzlich einen Radiosender auf der PA habe (passiert am 20.06.).
Auch wenn die Dropouts nur ab und zu kommen und das mit dem Radiosender mir bislang auch nur ein einziges Mal passiert ist - ich habe eigentlich die Nase voll und schaffe mir nur noch gutes Material an. Ich habe dann eben nicht mehr alles im Überfluss, aber das, was ich habe, ist top und den Rest leihe ich mir. Das beziehe ich übrigens nicht nur auf Mikro´s, Amps, Boxen, Mixer, ..., sondern auch auf die vielen Kleinigkeiten wie Kabel, Adapter, ... (Kabellöten in der Konzertpause senkt nicht das Lampenfieber)
Die AKG WMS gehört übrigens nicht mir. Wenn, dann hätte ich mir wenigstens einen 9,5" Diversity-Empfänger mit BNC-Antennenbuchsen gekauft, damit ich die Teile später fest ins Rack einbauen und mit externen Antennen betreiben kann. Und es muss auch nicht immer Sennheiser sein.
Aber wann treten eigentlich Dropouts am häufigsten auf und kann es an Reflektionen von den Gebäudewänden liegen?
Hallo Event Designz,
mir kommt da eine ganz andere Überlegung in den Sinn:
W-Bins machen ja erst nach mehreren Metern Druck und schieben diesen dann recht weit. Die "Kickbäse" hören sich mehr nach Boxen an, die ggf. im Nahfeld für Druck sorgen. Mit diesen Überlegungen bin ich auf folgende Lösung gekommen:
1) Für hohe Reichweite (z.B. bei > 20m)
W-Bins mit 2*15"/2*600W je Seite macht 2,4kW im Bassbereich bis 200, maximal bis 300 Hz
Horngeladene Tops mit ca. 60°*40° ggf. mit Distanzstangen aktiv getrennt und je Seite ca. 1kW
Ergo: Kommt weit, macht aber keinen tiefen Subbass, hierfür könntest du später mal 18"-Subbässe hinzunehmen
2) Für kurze Reichweiten (z.B. bei VA < 10m)
Deine "Kickbässe" mit direktstrahlenden Tops mit gut 600W/RMS
3) Wenn die Bühne sehr breit ist und deshalb mitten vor der Bühne ein Loch entstehen könnte, könntest Du dann einfach 1) nach hinten und 2) zur Mitte hin ausrichten. Reicht meist und du musst nicht mittig einen Nearfill fliegen.
OK, dass hilft Dir jetzt zwar nicht direkt bei der Suche nach empfehlenswerten Tops, aber vielleicht hilfts etwas bei der Entscheidung, welchen Top du nehmen solltest. z.B. in Abhängigkeit der Richtcharakterisik und welche VA du am meisten fährst.
Bezüglich der benötigten Leistung: Bei U-Musik/POP/Rock/... kannst Du folgende PI*Daumen-Formel nehmen: die benötigte Leistung unter:über 250 Hz teilt sich etwa im Verhältnis 1:1. Hast Du also 1kW unter 250Hz, brauchst Du auch etwa 1kW oberhalb 250Hz. Da die Bässe aber meist etwas weniger Kennschalldruck haben und es dort oft richtig drücken soll, solltest Du die Bässe überdimensionieren bzw. kannst die Tops etwas kleiner ausfallen lassen.