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Beiträge von stami

  • Behringer Ultracurve - Selbstumbau

    • stami
    • 4. März 2003 um 18:46

    Nachdem in dem UC +- 15 V schon drin sind, kann man eine extra Platine aufbauen mit den OP-AMP's und filtern.
    Vielleicht kannst du wenn du richtig auf die Pauke hauen willst,
    das Signal am Eingang des UC vom Sym. mittels eines Baluns wie SSM2141 auf unsymmetrisch wandeln,filtern mit Drehschalter oder fest oder wie auch immer..., wieder auf Sym. mittels Unbal-IC (SSM2142) und dann in den Eingang des UC jagen. Das wären 4 achtpolige IC's mehr.
    Die Spannungsversorgung +-15 V und Masse, kann man links an der UC-Platine direkt an den 78er Reglern abgreifen.So fummelt man nicht an der Platine des UC's herum.

    CU Stefan

  • aktivweiche selbst bauen? elektroniker gefragt!

    • stami
    • 4. März 2003 um 18:34

    @ LEIF

    Aber klar doch. :D

    Wenn die Platine erstmal steht mit den OP-AMP's und so kann man die Frequenzen hinbiegen wie man will und auch die Charakteristik (Butterworth, Linkwitz,...).
    Ist alles nur eine Frage der Werte der eingesetzten Komponenten.
    Ansonsten bleibt alles gleich.
    Man muß sie nach den Formeln errechnen und notfalls 1%ge Widerstände verwenden.
    Ich finde die Linkwitz Filter besser (mein persönlicher Geschmack).
    Der Vorteil ist, daß man steilflankige Filter mit 24 dB mit 2 OP-AMP's aufbauen kann.Und das kostet nicht die Welt. 8)
    Wenn man etwas flink ist kann man so vieles sparen.

  • aktivweiche selbst bauen? elektroniker gefragt!

    • stami
    • 4. März 2003 um 18:34

    @ LEIF

    Aber klar doch. :D

    Wenn die Platine erstmal steht mit den OP-AMP's und so kann man die Frequenzen hinbiegen wie man will und auch die Charakteristik (Butterworth, Linkwitz,...).
    Ist alles nur eine Frage der Werte der eingesetzten Komponenten.
    Ansonsten bleibt alles gleich.
    Man muß sie nach den Formeln errechnen und notfalls 1%ge Widerstände verwenden.
    Ich finde die Linkwitz Filter besser (mein persönlicher Geschmack).
    Der Vorteil ist, daß man steilflankige Filter mit 24 dB mit 2 OP-AMP's aufbauen kann.Und das kostet nicht die Welt. 8)
    Wenn man etwas flink ist kann man so vieles sparen.

  • aktivweiche selbst bauen? elektroniker gefragt!

    • stami
    • 4. März 2003 um 16:14

    http://kahuna.sdsu.edu/~tucker/diyaudio/xover.html

  • aktivweiche selbst bauen? elektroniker gefragt!

    • stami
    • 4. März 2003 um 16:14

    http://kahuna.sdsu.edu/~tucker/diyaudio/xover.html

  • Anlagenfrage

    • stami
    • 2. März 2003 um 12:12

    Hallo speffik,

    den Aktivcontroller will ich beihalten, weil:

    1. Die Sub's auch von den Top's getrennt werden müssen,umgekehrt auch.
    2. Die Subfrequenzweiche schön frei programmierbar ist.
    3. Die Limiterfunktionen ausgenutzt werden, weil die T Amps gar keine haben.
    4. Ein EQ schon drin ist.

    Zu deinem Vorschlag, die HTs passiv abzutrennen und die 198 Euros des TA600 einzusparen, sehe ich in anbetracht des eh schon eingesetzen Aktivcontrollers wenig sinnvol, da überhaupt an passiven Weichen zu denken.Gute passive Weichenbauteile kosten mehr (für 4 Boxen) und diese würden das Ergebnis sowieso schmälern.

    Zu deinem Vorschlag die 2 Subs und einen TA2400 am Anfang einzusparen, nun da hast du Recht.
    Aber ER wollte, Originalton:"'ne Killeranlage".
    Weglassen kann man die schon am Anfang.

    Ein anderer Gedanke meinerseits wäre,nur die Subs zusammenzubauen und fertige Tops zu kaufen. So TBox 300 oder 500. Aber ich bin mir sicher,daß diese 10 Mal schlechter klingen werden als die weiter oben vorgeschlagene Aktivversion.

  • Anlagenfrage

    • stami
    • 2. März 2003 um 00:54

    Hallo Party-Freaks,

    nachdem ich keine Lust mehr habe Teile meiner Anlage meinem Cousin,
    er ist DJ, immer wieder auszuleihen, was immer zu Reibereien mit den Tagen gibt an denen ich die Anlage auch brauche, entschloss er sich endlich eine eigene zuzulegen.
    Er bat mich um Rat.
    Er macht mehr Dance und 80's, wenig neues Zeugs.
    Ich Schlug ihm folgende Kombination vor:

    Aktiv getrennt mit Driverack PA oder evtl. DCX2496 von Ohringer.
    Komplett mit T Amp's.

    Sub's:
    4 Doppelfünfzehner BR mit Kappa 15LF
    nach der Lautsprechershop.de Bauanleitung,
    angetrieben von 2 TA2400.(nicht aus MDF versteht sich... :lol: )

    Top's:
    Gehäusevorschlag von B&C Box12 (12PL32) so wie er ist
    aber ohne die Vorgeschlagene Horn-/Treiberkombination,
    stattdesen einen 18 S XD120.
    TA 1400 für die 12PL32,TA600fuer die XD's.

    Als er den Preis hörte war es ihm immer noch zu teuer....
    (woher kenne ich das nur...?)

    Bitte um Rat.

    Wo kann man ohne große Einbußen noch Zitronenpressen?

    Ich will keine passive Lösung, weil ich ihm auch noch helfen werde die Anlage zusammenzubauen, und auf passive Weichen zu kochen und immer seine Wehwehchen zu hören,habe ich weder Bock noch Zeit.

    Was schlägt ihr vor?
    Was würdet ihr ändern?

    Thanx

    Stefan

  • 0-10V Regelung für Lautstärke ???

    • stami
    • 26. Februar 2003 um 23:23

    Nachtrag

    Hier der Link zur Conrad Platine
    http://www.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c7fe83cd7/~flN0YXRlPTE2NDU4Mzk5ODI=?~template=PCAT_AREA_S_BROWSE&shop=B2C&p_init_ipc=X

    kostet 17,95

    Glaube das ist die bessere Lösung.
    Falls du dich für diesen Weg entschliessen solltest, mail mir und ich sage dir was man genau auf dieser Platine ändern muss damit eine 0-10V Steuerung daraus wird.

  • Multifunktionsboxen als Quasi Opensource eher Distribution

    • stami
    • 26. Februar 2003 um 19:45

    Ich fasste es auch nicht als Kritik an, sondern wollte ihm auch beschreiben daß nicht alles umsonst sein kann.

    Open source wäre in der Aktivelektronik, wenn ich z.B. Einstellungen von Driveracks oder DCX2496 bekanntgeben würde.
    Das teile ich auch gerne mit jedem.
    Aber wenn nur ich mehrere tausend Euros in etwas investiere damit hauptsächlich andere was davon haben, das wiederum sehe ich nicht ein.
    Ausserdem kann ich genauso eine vollen Dokumentationsumfang bekanntgeben.Man gehe einfach zu : http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tas3103.html

    Kann jetzt schon sagen,daß der TAS3103 38 Pin TSSOP Gehäuse hat. Wie will das ein normalsterblicher löten ? :D:D:D:D:D:D:D
    Also wird es mehr oder minder dazu hinauslaufen fertige Platinen zu kaufen

    SRAM

    tthorsten gibt auch einfache Dinge wie Portdimensionen,Literangaben,Trennfrequenzen und Maße an.
    Ist das auch keine Mitarbeit wert?

    Ich glaube langsam auch, daß Open Source doch der verkehrte Ausdruck ist.

  • 0-10V Regelung für Lautstärke ???

    • stami
    • 26. Februar 2003 um 19:02

    @ MatzeRockt

    Falls es doch in richtung zusammenlöten geht, ich hatte das mit einem TDA1524A von Philips gemacht.
    Der kostet 2,50 Euro. Schickte das 0-10V Signal über 2 Widerstände in den Chip und es funzte.
    Man braucht keine teueren VCAs dafür.
    Was pro Kanal benötigt wird sind 1 Chip, 1 Fassung,10 Widerstände und 10 Kondensatoren und für alle zusammen ein (Stecker)Netzteil mit stabilisierten 12 V.
    Ausserdem gibt es von Conrad eine fertige Platine dafür.Heisst Klangregelschaltung oder so.
    Eine solche pro Kanal und in ein 19" 1HE und fertig.
    Diese Platinen wird der freundliche Radio-und Fernsehtechniker ums Eck' dir gerne zusammenlöten.
    Ich fasse sowas als Wochenendprojekt an.


    Kracky

    Schliesse mich e-on an.
    Auch wenn du als nicht-Elektroniker dich nicht mit Dimmer auskennst,solltst du dir erstmal ansehen wie ein Dimmer so ein Signal zerhackt wieder rausgibt.
    Dann wäre dir beswußt, warum es nicht geht und NIE gehen wird.

    Als ich deinen Beitrag lass, dachte ich am Anfang es sei ein Scherz.
    Beim zweiten ungläubigem lesen wollte ich meinen Kopf gegen die Tischkante hauen. :lol:
    Nicht übelnehmen bitte....

  • Multifunktionsboxen als Quasi Opensource eher Distribution

    • stami
    • 26. Februar 2003 um 17:58

    Joker

    Teilweise hast du Recht.

    Ich finde das Open Source doch die bessere Beschreibung ist.
    Kannst du was anderes Vorschlagen?

    CU
    Stefan

  • Multifunktionsboxen als Quasi Opensource eher Distribution

    • stami
    • 26. Februar 2003 um 14:22

    @ JOKER

    Definitiv JA!

    Die PC Platform ist "open source".
    Du kannst dir jeden PC kaufen und deine eigene Software oder Betriebsysteme schreiben.
    Von allein funzt er nicht.
    Damit er funzt brauchst du Software. bei der Software zahlst du auch nicht nur das Speichermedium(CD-R) sondern die Entwicklung.


    Auf die MuFu bezogen heisst das nach meiner Interpretation:

    gemeinsame Daten wie Lautsprecherwahl, Gehäusegrösse, usw., werden veröffentlicht. Du kannst dir die Zutaten in jedem Kiosk kaufen.

    Allgemein bekannt ist soweit:
    18S 15Nd930 in ca.60l BR
    RCFP ND3030T3
    Oberton H860 .

    Das ist schon zuviel Info.

    Dann die Box halbewgs simulieren und bauen.
    Driverack PA`+2 Endstufen anschliessen und es läuft.
    Wenn du dir die unterste Frequenz vom Oberton von 900 Hz und der maximalen von sagen wir mal, 1,2kHz in betracht ziehst, ist doch alles gesagt.

    Denn wenn einer für den DSP wie ich z.B., ca.1000 Euro fuer die Entwicklungsplatform incl. einem Minimum von 50 IC's a 8 Euro als Erstinvestition da reinsteckt, von zusätzlichen Kosten wie Platinenentwicklung,Platinenherstellung,zig FGang Messungen,yerschossene FETs und provisorische Netzteile für die Class D Amps und alles drumrum investiert.(vorraussichtlich 6 bis 7 kEuro), dann möchte ich das dem anderen in Form frei downloadbaren Platinendaten und fertiger Software NICHT in den Rachen schieben .

    Wenn einer nicht bereit ist zu zahlen soll er sich doch die allgemeinen Zutaten kaufen und zusammenschrauben und "nur" eine eigene(!) passive FWeiche dazu reinschmieren und schon sieht er wie schön das ist.
    Dann braucht er nicht meine Aktivplatine und die passende Software dazu.
    Keiner zwingt dich sie zukaufen.

    Ausserdem bin ich der Meinung, daß selbst die Auswahl der Komponenten von tthorsten und anderen, intensives Studium der Datenblätter erfordert was wiederum ZEIT kostet.
    Und Zeit ist Geld. Verlorenes Geld....

    Ich habe dazu viel gesagt. Hoffentlich werde ich auch verstanden.
    Ziel ist es, eine gute Box zu entwicjeln die keinen Vergleich scheut.

    Mein persönlicher Maßstab im Moment ist die FBT Maxx6a.
    Diese will ich übertreffen.


    CU
    Stefan

  • 0-10V Regelung für Lautstärke ???

    • stami
    • 24. Februar 2003 um 01:54

    Ich kenne das....
    Hatte auch so einen Kunden.

    Nachdem es ja ELA ist brauchst du ja nichts besonderes.

    Ich weiss nicht ob es etwas fertiges zu einem Preis gibt den dein Kunde bereit ist zu zahlen.

    Bei meinem Fall stand das ausser Frage...

    Ich baute in einer über Nacht um ein IC eine DIY Schaltung an und schon ging es.

    Weiss nicht ob du löten willst/kannst/dazu Zeit hast.Dann kommst du billiger weg.

    Sag bitte wo die Schmerzgrenze ist.

  • 0-10V Regelung für Lautstärke ???

    • stami
    • 21. Februar 2003 um 23:50

    Hi!

    Möchtest wohl mit dem Lichtpult den Sound steuern...? :D

    Wieviele Kanäle brauchst du?
    XLR oder nicht Eingang?
    Profihaft und teuer oder Amateur und billig?

    Schau mal hier nach...
    http://www.uniton.ch/pdf/pcm1415.pdf

    Andere Lösungen gibt's auch.

    Bitte mehr Info's...


    CU

  • Vollaktivmodul

    • stami
    • 19. Februar 2003 um 23:32

    scheeeeee gel? 8)

    APT rulez+IXYS rulez :D

    Das meinte ich wo ich sagte , daß ich eine fertigere Controllerlösung suche.
    Das ist mir auch zuuuuu diskret.
    Ich beschäftige mich seit langem mit Class D.Allerdings mit dem HIP4080.
    Habe so ziemlich jeden Wisch gelesen wo nur auch class D draufsteht.
    Trotzdem sehe ich mich in einer Sackgasse.
    Die Datenblätter von IRF sind auch nicht die informativsten.Da waren die alten von Harris ja Spitzenklasse.


    Ich bin auch gegen SMD wo es nur geht.

    Zieh dir mal die Schaltung rein.
    Beachte bitte , daß die Ausgangsfilter abstimmbar sind!
    Ich habe mich auch drin vertieft aber doch irgendwann den Überblick verloren.
    Glaube daß sie eine SEHR gute Grundlage ist.
    Allerdings nur für Bass.


    so long....

  • Vollaktivmodul

    • stami
    • 19. Februar 2003 um 23:32

    scheeeeee gel? 8)

    APT rulez+IXYS rulez :D

    Das meinte ich wo ich sagte , daß ich eine fertigere Controllerlösung suche.
    Das ist mir auch zuuuuu diskret.
    Ich beschäftige mich seit langem mit Class D.Allerdings mit dem HIP4080.
    Habe so ziemlich jeden Wisch gelesen wo nur auch class D draufsteht.
    Trotzdem sehe ich mich in einer Sackgasse.
    Die Datenblätter von IRF sind auch nicht die informativsten.Da waren die alten von Harris ja Spitzenklasse.


    Ich bin auch gegen SMD wo es nur geht.

    Zieh dir mal die Schaltung rein.
    Beachte bitte , daß die Ausgangsfilter abstimmbar sind!
    Ich habe mich auch drin vertieft aber doch irgendwann den Überblick verloren.
    Glaube daß sie eine SEHR gute Grundlage ist.
    Allerdings nur für Bass.


    so long....

  • Multifunktionsboxen als Quasi Opensource eher Distribution

    • stami
    • 19. Februar 2003 um 23:20

    AmpChamp

    Weil die Hall- und Effektalgorythmen die keiner in einer Box braucht, wohl auf mich andeuten sollten, frage ich dich, ob du mir eine Lösung sagen kannst, wo man die Trennfrequenzen neu einstellen kann ohne die halbe Weiche auseinanderzulöten und damit sie gut klingt keine sauteueren Polypropylenkondensatoren drin sein müssen.

    Neuestes Mitglied in der Digitalklasse : der DCX2496.
    Das Ding ist noch nicht mal auf dem Markt und jeder ist scharf drauf.
    Wieso träumt jeder von einer BSS und nicht von guten, alten und sehr erprobten Analogfrequnzweichen, welche man mit heutigen OPs noch rauschärmer und stabiler aufbauen könnte?

    Der TAS3103 braucht noch einige Chips drumrum die alle zusammen die 25 Euros nicht überschreiten.
    Ich glaube es ist an Flexibilität nicht zu schlagen.
    Ich finde daß die Digitalchips so billig sind und alle Gimmicks umsonst mitliefern.
    Man benutzt nur das, was man von dem Chip braucht.


    Bitte nicht als Provokation auffassen.


    Stefan

  • Vollaktivmodul

    • stami
    • 19. Februar 2003 um 19:55

    Hallo erstmal an alle Elektronikfreaks.

    Sinn dieses Threads ist , die Im MuFu Open Source angefangene und zu sehr ins Detail gehende Diskussion, hierher zu verlagern.

    Es gibt einige Punkte die geklärt werden müssen.

    Welche Vestärkerschaltungen und welchen DSP.

    Bin für alles offen.

    Amp:
    Stimme auch zu, daß kein Tripath Chip benutzt werden sollte.
    Übrig bleibt mir nur der IR 2113 . Andere Vorschläge?

    DSP:
    Bin für den TAS3103 von TI.
    Der AD1954 von AD erscheint mir zu klein.
    Obwohl er von anderen Ampherstellern schon benutzt wird.
    Ich glaube Crest benutzt ihn in deren Einsteck-DSP-Modulen.
    Ausserdem finde ich gerade weil dieser Chip mit 5 V und nicht wie der TI mit 3,3 V betrieben wird, es in Zukunft schwieriger wird 24 Bit AD/DAs mit 5V zu finden.
    Ja, ich weiss, daß er auch 3,3V akzeptiert.


    trockenbassfetischist

    Hier die Links zu den Crest-Schaltplänen
    http://steve.sky.net.ua/Audio/semi/Amp/Crest/lt-st_1.png
    http://steve.sky.net.ua/Audio/semi/Amp/Crest/lt-st_2.png
    http://steve.sky.net.ua/Audio/semi/Amp…t-st_1_mini.png
    http://steve.sky.net.ua/Audio/semi/Amp…t-st_2_mini.png

    Weitere Schaltpläne von QSC und anderen Amps findet ihr unter
    http://steve.sky.net.ua/a_index.htm
    falls auch bei euch Endstufen auf euren Intensivstation-Werkbänken landen.

    Falls ihr Probs habt die grossen Bilder runterzuladen, folgenden Link benutzen und dann einzeln abspeichern:
    http://steve.sky.net.ua/Audio/semi/Amp/Crest/


    Gruss

    Stefan

  • Vollaktivmodul

    • stami
    • 19. Februar 2003 um 19:55

    Hallo erstmal an alle Elektronikfreaks.

    Sinn dieses Threads ist , die Im MuFu Open Source angefangene und zu sehr ins Detail gehende Diskussion, hierher zu verlagern.

    Es gibt einige Punkte die geklärt werden müssen.

    Welche Vestärkerschaltungen und welchen DSP.

    Bin für alles offen.

    Amp:
    Stimme auch zu, daß kein Tripath Chip benutzt werden sollte.
    Übrig bleibt mir nur der IR 2113 . Andere Vorschläge?

    DSP:
    Bin für den TAS3103 von TI.
    Der AD1954 von AD erscheint mir zu klein.
    Obwohl er von anderen Ampherstellern schon benutzt wird.
    Ich glaube Crest benutzt ihn in deren Einsteck-DSP-Modulen.
    Ausserdem finde ich gerade weil dieser Chip mit 5 V und nicht wie der TI mit 3,3 V betrieben wird, es in Zukunft schwieriger wird 24 Bit AD/DAs mit 5V zu finden.
    Ja, ich weiss, daß er auch 3,3V akzeptiert.


    trockenbassfetischist

    Hier die Links zu den Crest-Schaltplänen
    http://steve.sky.net.ua/Audio/semi/Amp/Crest/lt-st_1.png
    http://steve.sky.net.ua/Audio/semi/Amp/Crest/lt-st_2.png
    http://steve.sky.net.ua/Audio/semi/Amp…t-st_1_mini.png
    http://steve.sky.net.ua/Audio/semi/Amp…t-st_2_mini.png

    Weitere Schaltpläne von QSC und anderen Amps findet ihr unter
    http://steve.sky.net.ua/a_index.htm
    falls auch bei euch Endstufen auf euren Intensivstation-Werkbänken landen.

    Falls ihr Probs habt die grossen Bilder runterzuladen, folgenden Link benutzen und dann einzeln abspeichern:
    http://steve.sky.net.ua/Audio/semi/Amp/Crest/


    Gruss

    Stefan

  • Multifunktionsboxen als Quasi Opensource eher Distribution

    • stami
    • 19. Februar 2003 um 19:33

    Hallo

    Also damit die Elektroniker unter uns sich nicht hier weiter in diesem Thread weiter auslassen , werde ich den "Vollaktivmodul" Thread erstmal eröffnen und die elektronischen Details dahin verlagern.

    tthorsten
    Wie schon oben angesprochen , nicht zuviel auf einmal anpacken.
    Alles ist möglich, nur gut Ding braucht Weil.
    Als MuFu kannte ich bisher ja nur die 15/1,4 Box.
    Deswegen gab ich dir auch die entsprechenden Verstärkerempfehlungen ab.
    Du solltest deine Vision weiter im Auge behalten aber zuerst sollte diese Box vollends entwickelt werden und erst dann die anderen.
    Unter diesem Forum sind viele Profis.
    Es ist ein geballtes Wissen da.
    Nur sollte es richtig koordiniert werden.
    Dann hat jeder was davon.
    Auch du.
    Denn wie du deine Zeit und Investitionen schützt, werden dir auch die Leute sagen die dir dabei helfen. Es liegt auch in derem Interesse.
    Z.B. Kannst du die Software der kompletten Linearisierung und dem EQing verkaufen. In Chipform.Man kann zwar die Box incl. Aktivmodul nachbauen aber ohne die richtige Software klingt sie nicht so.
    Da kannst du mehr verdienen als generelle Heimlichtuerei.
    Denn an vergossene Frequenzweichen wagen sich viele ran.Ich z.B. :D
    An vergossenen SMD-Modulen mit festgelöteten SMD Prozessoren mit Ausleschutz wohl kaum einer.
    Den das Holz kann man sich im nächsten Baumarkt kaufen.Das dazu passende Aktivmodul nur bei dir oder anderen Insidern.
    Das ist nun mal die Zukunft.

    trockenbassfetischist

    Der Schaltplan der Crest und anderen werde ich in einem Link in dem neuen Thread setzen.

    CU
    Stefan

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