Morgen,
in welcher Reihenfolge wird ein DMX-Signal gesendet, wenn mehrere Teilnehmer hintereinander verbunden sind?
Startbyte - 1.Byte (Gerät1) - 1.Byte (Gerät2) - 2.Byte(Gerät1) - 2.Byte(Gerät2) ?
Bernd
Morgen,
in welcher Reihenfolge wird ein DMX-Signal gesendet, wenn mehrere Teilnehmer hintereinander verbunden sind?
Startbyte - 1.Byte (Gerät1) - 1.Byte (Gerät2) - 2.Byte(Gerät1) - 2.Byte(Gerät2) ?
Bernd
[quote="Michael D"]Na endlich kommste mit der Anwendung und ich sach dir gleich: DMX für LED Leinwände is völliger Quatsch. DMX is für PARs und Wackellicht gedacht, nicht für ganze Bilder. Es hat schon einen Grund, warum VGA und DMX sich in drei Buchstaben unterscheiden ![]()
quote]
ähhh ja... ich meine LED Elemente keine kompletten Bildschirme und die werden nur über DMX angesprochen ![]()
Außerdem ist das ja auch nur eine Anwendung gewesen... es gibt auch Veranstaltungen wo 4 DMX Lines völlig verbraten werden...
Bernd
Zitat von "da_user"und wenn du die DMX-Outputs im Multiplex betreibst
Wird dann natürlich langsamer, aber ist halt dann die Sache, wie kritisch das wird....
Was passiert, wenn ein DMX-Gerät für, sagen wir mal, 3DMX-Durchläufe kein DMX-Signal bekommt?
nicht so schön, da die DMX Outputs z.B. der Ansteuerung von LED-Wänden etc. dienen sollte und da müssen die Daten immer fließen;
wie meinst du im Multiplex?
Bernd
>Du kannst auch mehrere Chips verwenden, Du bist ja nicht auf einen >Chip festgelegt. Ich baue oft Schaltungen mit 2x ATMEGA128 drinnen, >um 4x RS232 zu erreichen.
ich müsste ja dann mind. drei Atmega1280 verbauen - das war ja meine Frage wie man das am besten löst; ob man mehrere µC oder einen kleinen FPGA verwendet :?
Das DMX-Protokoll wird software-technisch geändert; damit soll unter anderem der normalo standard auch möglich sein.
Bernd
also du meinst ich sollte es mit einem FPGA versuchen?!?
komplett will ich das DMX-Protokoll nicht in Hardware gießen, weil es soll variabel gehalten werden in manchen Punkten :wink:
>Virtex4FX mit 300MHz PowerPC Kern, externem DDR RAM und dann >Linux drauf, das geht gut ab, dann haste auch schnell Festplatte, CD >Brenner
und vor allem stehen schon viele routinen und eine gute plattform bereit
Bernd
soweit ich weiß sind max. 8 UARTs in einem µC versteckt. Nur das reicht einfach nicht; damit bekomm ich grad mal 8 DMX-Ports geregelt - und Software-UARTS sind schwierig zu realisieren, da alle DMX-Ports bidirektional arbeiten bzw. funktionierenn sollen (mit software was ich so gelesen habe nicht möglich); für MIDI In /Out würde mir ein UART reichen; und dann kommt noch eine Ethernet und eine USB 2.0 Schnittstelle..., die ebenfalls nicht in Software zu realisieren sind, weil die Baudraten zu hoch liegen.
Jetzt ist die Frage, ob das die prof. Firmen damit lösen, dass sie teure FPGAs verwenden oder ob sie mehrere µC miteinander verbinden oder ob sie ganz anders an so eine sache herangehen bzw. gegangen sind.
Bernd
hmm leider nicht ganz... weil die anzahl der schnittstellen eine wichtige rolle spielt, die in diesem projekt aber nicht erreicht wird.... max. hat ein µC 8 UARTs und das wars... und die Lösung für SUARTs ist nicht wirklich toll...
deshalb würde es mich interessieren, wie es die prof. firmen lösen
Bernd
Hallo,
aus welchen Controllern besteht eigentlich ein prof. Ethernet-DMX-Interface? Basiert das auf µC? Sind diese dafür überhaupt ausgelegt?
z.B. Geräte mit 4 DMX Outputs, 4 DMX-Inputs, Ethernet-Schnittstelle sowie noch eine USB 2.0 High-Speed Verbindung zu einem Computer und die MIDI In/Out Schnittstelle zur Synchronisation?
Bei µC hab ich doch gar nicht soviele UARTs für die ganzen Schnittstellen und im Puncto Verarbeitungsgeschwindigkeit bin ich auch bei µC mit DMA über der Grenze des möglichen, oder?
Bernd
Guten Morgen
gibt es irgendwo im www die möglichkeit sich ein weißes Rauschen als Videosequenz herunterzuladen??? sollte ca. 10sec lang sein.
Bernd
das stimmt, das hab ich unter anderem vorliegen als schaltplan ![]()
der diodenstrom IF (Eingangsseite) kann z.b. 10mA sein, daraus resultiert dann eine Spannung von 1.4V - aber was hat dieser Strom mit dem Pullup-Widerstand auf der Kollektorseite zu tun?
Bernd
und wie wird erkannt ob ein Gerät angeschlossen ist am DMX-Input? Das muss ja auch irgendwie hardware-mäßig zu realisieren sein, oder?
ich weiß nur beim USB-Bus ist es so, dass nach 2.5 ns (wenn kein High-Pegel) da ist, man auch weiß, dass kein Gerät angeschlossen ist.
mit der Hardware- und Software-entwicklung hast du natürlich recht; war etwas voreilig..
Bernd
ja die stromversorgung für die LTC485 ist galvanisch getrennt zu dem rest der Schaltung. Sonst hat der Optokoppler wie du schon sagst, keinen sinn...
Framing Error klingt nach Try & Error bis man ein Startbit gefunden hat... mal anschauen (zuerst aber die hardware und dann die software entwickeln)....
Was ich allerdings schon gesehen habe ist, dass eine "Transceiver_Enab" Line vom µC über einen Transistor an einen DC-DC Converter gelegt wird und über diesen alle Bausteine 6N137 vor dem Converter und nach dem Converter die Pegelwandler LTC485 mit Spannung versorgt werden... was mich etwas stört, ist dass man dadurch drei Pins vom µC statt nur zwei benötigt... und die vorteile sind mir auch nicht ganz klar... man kann die VCC ja auch über die gleiche Line laufen lassen wie die VCC vom µC (sind ja eh stets 5V)
die DMX-Inputs müssen dann erst über die Software freigeschaltet werden, damit überhaupt Daten gesendet werden können an den µC?
Bernd
hello,
DMX-Schnittstelle (XLR) --> LTC485 (Pegelwandler) --> 6N137 Optokoppler --> µC
war eigentlich mein plan; wüsste jetzt nicht wie man es sonst machen würde?
das überlange Byte?? Du meinst den Zeitraum bis etwas gesendet wird, welches aus 000000 (und ich glaub 12Bits oder länger ist)? hmm stellt ein Problem dar bei der Synchronisation, das stimmt, weil man nicht weiß wielange der zeitraum ist... d.h. man muss die Flanken erkennen zum ersten Bit 1;
Bernd
Hallo Tomy,
ich möchte gern DMX-Signale empfangen und galvanisch mit dem Optokoppler trennen --> an den µC schicken...
Ich hab mir die Widerstände noch nicht besorgt... wollte eigentlcih zuerst die Schaltung in Eagle aufbauen und richtig dimensionieren.. 50 Ohm sind mir auch zu niedrig (hab aber nicht so ganz das gefühl, wieviel man denn so benötigt, um die Schaltzeit auch einhalten zu können)
rechnerisch gibt es da keine weiteren möglichkeiten?? Aus dem Diagramm von dem Datasheet kann man leider nicht wirklich was ablesen (die Einheiten der Achsen sind sehr groß)...
Bernd
Guten Morgen,
ich hab nochmals eine Frage über DMX etc. Bei DMX beträgt die Bautrate ja 250kBaud, da es nur zwei Zustände gibt kann man diese auch gleich der Bitrate setzen...
jetzt möchte ich gern für den 6N137 (open collector) einen Pullup-Widerstand (zwischen Kollektor und VCC) installieren - nur welche Größe??
Schaltgeschwindigkeit Ts = 1/250kbit/s = 4µs
Datasheet:
- Leakage Current: max. 1µA
- Voltage, High Level min. 2.0V
- Voltage, Low Level max. 0.8V (recommend)
- Versorgungsspannung VCC = 5V
- R (Pullup) = (5-2)V / 1µA R = 3 MOhm
- Schaltgeschwindigkeit aus dem Diagramm Tr/Tf, Ta:
wenn man dort überhaupt was ablesen kann: dann vielleicht Tr (4µS) ergibt ca. R = 50Ohm???
Irgendwie komm ich damit noch nicht zurecht :cry:
Bernd
noch eine frage zur Pinbelegung:
Bei XLR ist Pin1 immer GND: auf vielen Schaltplänen sehe ich aber, dass Pin3 mit GND belegt worden ist... muss man die Schnittstellen auf der Platine spiegelverkehrt anordnen?
mich interessiert die höchste frequenz nur, weil ich wissen wollte mit welchen frequenzen die einzelnen bauteile konfrontiert werden z.b. der RS485 Pegelwandler
Hallo,
was ist die fmax (höchste Frequenz) von einem DMX-Signal?
Bernd
Hello,
ich möchte gern an einen Atmega16 DMX-Signale ausgeben (DMX-Outputs sozusagen an den Atmega anschließen); ich verwende als RS485 Pegelwandler den LTC485 und als Optokoppler 6n137;
In einer Schaltung im Netz hab ich gesehen, dass zwischen der XLR-Buchse und dem RS485-Pegelwandler jeweils 10 Ohm Widerstände gesetzt worden sind - welche Bedeutung haben diese?
Der 120 Ohm Abschlusswiderstand muss bei den DMX-Outputs installiert werden zwischen den Pins 2 und 3, oder?
Bernd