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  2. jannik strakeljahn

Beiträge von jannik strakeljahn

  • Anschluss einer 23000W Anlage

    • jannik strakeljahn
    • 12. Februar 2009 um 17:25
    Zitat von "concalves nuno"

    Danke für die Skizze! Hätte nicht gedacht dass man an den 16A Out vom 32A Stromverteiler 6x3600W anschliessen kann und dann noch an den 32A den 6000W Strahler. Wieviel Watt kann man überhaupt über eine 32A Steckdose ziehen?

    Man kann auch keine 6x3600W an den 16A Out anschließen. Kommt im Bild vll. etwas falsch rüber. Damit ist jeweils das Steckdosenpaar gemeint, welches parallel an einer Phase hängt. Hier können dann pro Steckdosenpaar 16A (3600W) abgegriffen werden. Da du aber von L1 (die Phase von deinem Outdoorgerät) die Finger lassen musst bleiben dir nur noch die Steckdosen von L2 und L3 (2x 3600W).

    Lass am besten nochmal wen drüber gucken oder informiere dich noch ein wenig über Grundlagen. Mal einen Schaltplan von ner Hausverteilung mit Absicherungen und Leitungsquerschnitten würde auch nicht schaden!

  • Anschluss einer 23000W Anlage

    • jannik strakeljahn
    • 12. Februar 2009 um 15:16

    Dann sollte die Skizze von mir eine mögliche Lösung für Dich sein! Überprüfen vorher noch auf welcher Phase dein Outdoordoor gerät liegt. Ich bin mal von L1 ausgegangen. Somit verbleiben dann noch alle Schukodosen von L2/L3.

    Somit hast du später auch Ton und Licht getrennt. Viel Erfolg.

  • Anschluss einer 23000W Anlage

    • jannik strakeljahn
    • 12. Februar 2009 um 13:59


    edit : die 8200w sollen 6200w sein beim outdoor. gruß

  • Weches Reinigungsmittel und Öl zur Wartung von Wacklern

    • jannik strakeljahn
    • 12. Februar 2009 um 11:17

    Also ich konnte bei der Suche nur die Antworten in diesem Thema finden :)
    Muss auch bald mal meine Wackler warten und würde mich ebenfalls für einen Tipp zum Öl freuen (Coemar Spot 250 LX)

  • D-Loch bohren

    • jannik strakeljahn
    • 12. Februar 2009 um 11:07

    Die Knacker (Hand oder Hydraulisch) ziehen nat. auch durch Stahl sowie durch Edelstahl. 3mm war nie ein Problem, wenn deine Nuss nicht stumpf ist. Trotzdem halte ich den Stufenbohrer für sinnvoll. Benutze ich daheim auch für XLR-Buchsen, Powercon usw. Abkleben mit etwas Isolierband und schon weiß man auch wie tief man reinbohren muss.. Günstig und einfach.
    Knacken tuh ich eigentlich nur für größere Löcher wie Schukoeinbausteckdosen etc. Die Rundlochsägen machen immer ein mords Dreck und bei Metallen sollte man dann auch noch mit Schneidöl kühlen/schmieren -> Schweinerei.

  • Spannungsabfall bei langen Schukoleitungen

    • jannik strakeljahn
    • 9. Februar 2009 um 22:04
    Zitat von "Beffel"

    Ich möchte trotzdem einen ganz anderen Lösungsansatz vorschlagen!
    Es geht ja eigentlich um ein ganz einfaches Leitungsbemessungsproblem. Dafür gibt es auch eine einfache Lösung:

    Tabellenbücher!

    Da kann man relativ schnell und überall (auch ohne Internet) den notwendigen Leitungsquerschnitt in Abhängigkeit der Verlegeart bestimmen.

    Apropo Verlegeart Verlegeart. Auch dies beeinflusst die tatsächliche Belastbarkeit (Wirk, Blind und Temperatur)

    Da man auf der Baustelle kaum für jede Leitung einen Nachweis rechnen kann, ist das Nachschlagen wesentlich effektiver und meines Erachtens für einen Tech, der nicht über die Vorzüge eines elektrotechnischen Hochschulstudiums verfügt, am praktikabelsten.

    Dem kann ich auch nur zustimmen. Dennoch sollte man grob >60m schonmal das rechnen anfangen und gucken ob man noch den höchstzulässigen Spannungsfall einhält. Oder gleich mal > 1,5² verlegen ;)

  • PAF212 Flugfähig bauen

    • jannik strakeljahn
    • 9. Februar 2009 um 19:20

    Ja, die Lochung wollte ich auch nehmen. Ich schreib dir mal eine PN.

  • PAF212 Flugfähig bauen

    • jannik strakeljahn
    • 9. Februar 2009 um 16:15

    Sehr schön. Danke für die Bilder.. Dann werd ich die Tage auch mal anfangen die Bügel zu bauen. Gefällt mir gut.

    OT
    Zum Thema Schutzgitter. Was hast du für eins verwendet? QG 10-12?

    Gruß

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • jannik strakeljahn
    • 28. Januar 2009 um 11:25

    Habe selbst noch kein Gitter drann.. Habe jedoch vor die Gitter rechts/links zu einem U zu kanten, pulverbeschichten, Frontschaum dahinter und anschließend mit Neodymmagneten zu befestigen.

    Was nehmt ihr so für Gitter (Auf den Durchlass bezogen)?

  • HK Amps Vs. Red Rock Modus

    • jannik strakeljahn
    • 22. Januar 2009 um 22:59

    Habe je eine Yorkville 4020 (sollte baugleich mit deiner sein) gebrückt (2,4 kW an 4Ohm) pro doppel 15" im Bass. Mir gefällt es sehr gut. Auch besser als die Maintronics (z.B. PSE SM 2000). Mit anderen Kraftpaketen konnte ich leider noch nicht vergleichen. Zuverlässig sind die Modelle auf jeden Fall. Hatte noch nie Ausfälle

  • PAF212 Flugfähig bauen

    • jannik strakeljahn
    • 20. Januar 2009 um 20:04
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Wieso scheint Dir das unsicher?
    An die M10 Schraube kannst Du problemlos ein komplettes Auto hängen.

    Dass eine M10 Schraube von der Bruchkraft hält ist mir schon klar, ich dachte eher an etwas wie z.B. die Schraube löst sich durch ständige Vibration o.ä. Dann kann man auch >M10 reingedreht haben und es fällt trotzdem runter :lol:

    Danke Kracky für die detaillierte Beschreibung. Leider kann ich mir manche Konstruktionselemte noch nicht genau vorstellen. Da werd ich mal noch auf deine Zeichnung warten.

    Zitat von "Kracky"


    ...und mit dem hinteren Flugpunkt kann man auch bei U-Bügel immernoch zurrend unterstützen was bei einen so großen Lautsprecher sicher kein Fehler ist.

    Das sehe ich auch so. Entweder mit der doppelten justierung wie in meiner Zeichnung oder mit einem zusätzlichen Flugpunkt am LS-Rücken.

    Da ich langsam anfangen muss das restliche Holz zuschneiden zu lassen etc. müsste ich dann schonmal den ungefähren Schwerpunkt wissen? (Hintergrund: Habe nur im Februar Semesterferien und wollte dann auch ab dem 1.2 mit dem Bau beginnen) Nicht dass ich mir genau an der Stelle die Griffe einfräsen lasse:?

    Auf welcher Höhe liegt deiner Kracky (zur groben Orientierung)? Ich würde ihn pauschal etwas höher anpeilen, damit die Box, wenn man sie im Bügel löst, senkrecht steht.

  • PAF212 Flugfähig bauen

    • jannik strakeljahn
    • 20. Januar 2009 um 09:00

    Hab mal just ne Skizze gemacht.. Vll. wär das ne gute Variante?!

    Und Kracky? Wenn du eine Skizze oder ähnliches hast wär ich dir auch sehr dankbar.

  • PAF212 Flugfähig bauen

    • jannik strakeljahn
    • 20. Januar 2009 um 08:32

    Danke soweit erstmal für die Beiträge.

    Ja, über einen Bügel hatte ich auch nachgedacht.. Mein Problem war hier eigentlich nur wie man diesen sicher befestigt. Je eine seitliche M10 Schraube?! Das scheint mir irgendwie etwas unsicher. Wie soll man die Schraube dann von außen gegen rausdrehen sichern? Anziehen ist ja die eine sache, aber sie sollte trotzdem noch irgendwie gesichert werden?!
    Oben für die Truss dann einen kräftigen Coupler und ein Safety oder wie würde das dann laufen?

  • PAF212 Flugfähig bauen

    • jannik strakeljahn
    • 19. Januar 2009 um 22:45

    Hallo zusammen,

    Ich weiß dass solche Themen evtl. nicht gern gesehen werden. Trotzdem würde ich mich gerne über Flughardware schlaumachen.

    Ich habe vor die PAF212 flugfähig zu bauen. Das Rohgehäuse steht quasi und nun wäre meine Variante zunächst alle Seitenwände inkl. Boden etc. mit Winkeleisen fest zu verbinden (Habe ich mir bei eaw abgeguckt).
    Da ich leider keine Flugfähigen tops habe wäre meine Frage an Euch wo man am sinnvollsten Flugschienen anbringt? Evtl. zwei oben auf das Top drauf und eine Vertikal hinten an den Rücken? Die Box soll sich ja später auch noch justieren lassen.

    Als Flugschiene dachte ich an soetwas:
    http://www.adamhall.com/de/AH_K--Oesen…5721__parid--55
    Dazu gibt es ja auch die passende Gegenplatte.

    Oder reicht auch diese einfache Ösenscheibe auf dem Top (Die Lange würde dann nur Vertikal hinten am Top befestigt um es zu neigen?!):
    http://www.adamhall.com/de/AH_K--Oesen…5725__parid--55

    Für Anregungen bin ich sehr Dankbar.

  • Crimpzange für Adernendhülsen & Kabelschuhe - Welche?

    • jannik strakeljahn
    • 13. Januar 2009 um 19:40

    Hallo bin auch Elektroniker und war im Maschinenbau tätig. Also eine Knipex 97 53 08 habe ich für private Zwecke daheim und habe ungefähr 4 Jahre eine PZ 6 Roto von Weidmüller im Betrieb benutzt.

    Beide Zangen sind insgesamt sehr gut zu gebrauchen. Ich würde zu der Weidmüller tendieren, da diese ein etwas besseres Handling hat und die Tüllen wesentlich klemmenfreundlicher gequetscht werden. Bei Federzugklemmen gehen diese wesehntlich leichter rein. Die Weidmüller quetscht etwas flacher und runder. Die Knipex macht einfach ein Viereck draus, was in den meisten Fällen eher ungünstig ist. Von daher - Die Weidmüller! Der Rotierende Kopf ist nicht zwingend nötig, aber manchmal auch von Vorteil!

    Nachteil der Weidmüller: Nur bis 6mm². Knipex kann wiederrum bis 10mm².

    Muss man wissen was man braucht ;)

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • jannik strakeljahn
    • 7. Januar 2009 um 21:45

    Danke für die Anmerkungen, Erklärungen und Tips. Find ich wirklich interessant.

    Zitat von "Jonnytrance"

    Allgemein.
    Besser wärs ein Lowcut mit passendem B6 Aligm., oder Lowcut etwas tiefer und nur EQing bei ca. 42-44 Hz und Bandbreite anpassen.

    Für Achenbacher EQ 46Hz Q2,0 Gain nach Geschmack (aber nicht höher als 6dB) empfinde ich als gut.

    Das mit meiner "Fehleinstellung" leuchtet mir ein, aber ich weiß nicht genau was Du hier mit B6 Aligm meinst und Q2,0. Wär super wenn Du mir das noch erläutern kannst.
    Das Eqing kann ich leider nicht zwischen 40 und 50 Hz legen, da ich nur wenige Bänder im Drive Rack zur verfügung habe. [40 Hz, 50Hz, usw.]. Die genauen Bänder hab ich jetzt nicht im Kopf.


    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    Jannik Strakeljahn hat Folgendes geschrieben:
    Auch könnte das Top vermutlich noch einen dritten SB600 vertragen. Wie gesagt auf 22Metern war wirklich ein sehr guter Sound und auch noch genügend Reserve vom Top.

    für disco-pegel bei elektronischer musik - ja. wenn ich jazz- und popbands betreue, definitiv nein.

    Da hast du Recht. Bei mir wird die Pa auch hauptsächlich für Discoveranstaltungen genutzt.
    Aber trotzdem würde ich (wenn ich denn 3 SB600 pro Seite hätte) noch einen mitnehmen, damit man den Bass nicht auf volllast prügeln muss. Ein bisschen reserve soll ja nicht schaden :)

  • Schwerpunktachse Achenbach 18"

    • jannik strakeljahn
    • 2. Januar 2009 um 19:03

    Gut, dann werd ich mal nachschauen, wenn das Konstruckt einigermaßen übereinstimmt könntest du damit dann Erfolg haben.

  • Schwerpunktachse Achenbach 18"

    • jannik strakeljahn
    • 2. Januar 2009 um 18:50

    Ich kann dir schonmal sagen, dass meiner nicht passt :D
    Wenn du uns noch dein Chassi mitteilst geht das vll.. Ich habe ein l18p300 (ferrit version). Könnte wenn du Den selben hast mal grob nachschauen.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • jannik strakeljahn
    • 31. Dezember 2008 um 17:13
    Zitat

    Vor allem, EQing würde ich mal überdenken.

    In wie fern und auf was bezogen? In Kombination mit den doppel 15nern oder mit z.B. zwei Achenbachern?!

  • PAF212 Gehäuse zu verkaufen

    • jannik strakeljahn
    • 31. Dezember 2008 um 12:13

    Also das Gehäuse ist immer noch da.. Preis ist wie gesagt VHB. Ich wollte es wirklich ungern irgendwo in der Ecke vergammeln lassen oder durch den Ofen jagen...

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