Welche Subs zu der 312a passen sagt dir dein Händler, welcher dir auch deine benötigten Ersatzteile liefern kann.
Alternativ steht bestimmt auf der Homepage des Herstellers welche Subs für diese Box in Frage kommen.
Welche Subs zu der 312a passen sagt dir dein Händler, welcher dir auch deine benötigten Ersatzteile liefern kann.
Alternativ steht bestimmt auf der Homepage des Herstellers welche Subs für diese Box in Frage kommen.
eventuell wäre es auch eine Alternative 1 oder 2 Autobatterien in ein Case zu packen und einen Aufwärtswandler mit in das Case zu packen.
Wir machen das manchmal bei Illuminationen für unzugängliche Stellen, einen Kreisverkehr hatten wir beispielsweise mal.
So kann man sein vorhandenes Material weiter nutzen und so ein Aufwärtswandler kostet nicht wirklich viel Geld...
Wo ist denn der Konzertraum?
Bei einem Budget von 2,5k je Box und 4 Boxen finden sich doch sicher hier im Forum Leute, das Material für einen Test zur Verfügung stellen.
Von der Coda G Serie haben wir auch einige, dass ist schon was feines.
Statt der Systemendstufe kannst du auch den Controller Coda Linus Con nehmen, und dann einen potenten Amp dran hängen.
Bei Interesse an Coda schreib mir eine pn wenn du magst.
Also das TF1 fand ich sehr enttäuschend, es gibt beispielweise nur einen Encoder mit Druckknopf und dann kann man beim Equalizer nur zwischen Gain und Frequenz umschalten, aber nicht den Q Faktor.
Und mit Multi-Touch und zwei Fingern eine Kurve am Bildschirm zu biegen ist noch schwieriger.
Das Display ist nicht entspiegelt, ein bisschen Sonne und mit der Bedienung ist Feierabend.
Schön ist die relativ einfache Bedienung, wer drauf steht, es gibt genügend vorgefertigte Presets und diese 1 Knopf Kompressoren.
Also für Amateure vielleicht brauchbar wenn man sich was aus Presets zusammen fuckelt, aber für Live halte ich es nur bedingt tauglich, gerade wenn schnell mal was geändert werden muss.
Wenn ihr mit Camco zufrieden seid, nehmt doch die Q-Power 14, die läuft bei uns an allen Coda Audio Systemen mit Coda Linus-Con. Bin sehr zufrieden-
Man kann auch die Filtermatten wechseln, den Gain zuschrauben, die Stromaufnahme per USB limitieren auf die Automaten und mit zusätzlichen Karten kann man diverse Parameter abrufen.
Soweit ich weiß gibt es da nichts, dass funktioniert.
Interessanterweise hatte ich die Tage einen Praktikanten da, hab ihm erst am Analogpult erzählt wie alles funktioniert (er hat ein Mischpult zum ersten mal gesehen), und dann hab ich ihm das 01V erklärt.
Er selbst meinte auch, dass er wenn er das 01V bedient, sich innerlich den analogen Kanalzug vorstellt und das auf das Digitalpult überträgt.
Er fand das analoge Teil erst mal einfacher zum Verständnis, weil alles in Hardware direkt ersichtlich vorhanden ist.
Ich finde auch, dass zum lernen erst mal eine richtige dicke schöne analoge Konsole sehr hilfreich ist.
Hier kann man, sofern man kaum Bezug zu großen Pulten hat, erst einmal ein Funk-Mikrofon in den Kanal stecken, und dann den Kanalzug von oben bis unten durcharbeiten, das Siderack nutzen und jeden Regler ausprobieren. Man versteht schnell das Konzept und durch das Stöpseln von Klinkensteckern (Multicore würde ich garnicht nutzen zum Siderack) baut sich schnell eine Vertrautheit auf.
Erst wenn die Grundprinzipien verstanden sind, würde ich zum 01V96 greifen, hier sieht man schnell die Parallelen zur analogen Welt, aber alles ist noch in einem erträglichen Rahmen. Man tastet sich an die Omniouts ran, merkt das das Dingen weniger Hardwarestecker aber mehr interne Patch- Möglichkeiten hat, und arbeitet sich so Stück für Stück vor.
Bei großen Digitalpulten wie QL muss man meiner Meinung nach schon einiges an Erfahrung mitbringen, da kommen dann digitale Stageboxen, und so viele interne Möglichkeiten und Funktionen, dass man schnell überfordert sein könnte.
Ich würde für den Input (Rider) und den Output separate Excel Files anlegen.
Im Inputfile füttert man Excel mit den Daten die vorliegen, stumpf den Rider abtippen.
Idealerweise sollte man im Inputfile schon in einem anderem Tabellenblatt eine Datenbank mit Mikrofonen einpflegen, so dass per Drop down Menü das Mikro immer eine feste Bezeichnung hat (Shure SM58...).
Dann müsste es eine Spalte geben, die den Einsatzzweck beschreibt (Vocal...).
Irgendwo noch eine Zeile mit Zusatzinfos, Getränke etc....
In Excel-File "Technik" wie auch immer, importiert man die Daten, lässt den Mikrokanälen neue IDs vergeben.
Die Priorität der IDs gesplittet in 2 spalten, 1. Priorität Schlagzeug, 2. Gitarre oder wie man gerne seine Belegung haben möchte... Die Untergruppe entspricht der Anzahl.... Vocals zum Beispiel 7.1, 7.2
Dann kommen alle Vocals an 7. Stelle....
Jetzt muss man nur noch in jedem einzelnem "Rider" Mikrofonsummen bilden, und die Größte Summe gibt den Offset für die eigene Mischpultbelegung....
Kompliziert aber durchaus lösbar....
Die Getränke & Catering Klamotten schiebt man einfach in ein anderes Excel File und summiert....
Das interessiert ja niemanden....
Redundanz ist natürlich eine Kostenfrage, aber in gewissen Maßen kann man sich behelfen.
Bei größeren Jobs sind immer irgendwo ein paar Monitore oder Delay-Linien, auf die man 1x in 20 Jahren sicherlich verzichten kann.. Ausfall eher unwahrscheinlich.
Amps sind bei uns 4Kanäler, und maximal 2 Boxen je Kanal. So ist auch da Reserve, zur Not drahtet man halt auf 2ohm runter, und ich habe Notfall- Presets, 2xTop, Bass Mono summiert, 1x Fullrange für Monitor, Delay.....
Controller ist separat bei jedem Amp dabei, da lässt sich schon was per Preset stricken, muss man halt nur vorbereitet im Petto haben. Zur not ist im Lager noch ne alte DBX Analog Weiche....
Als Mischpult ist bei den näher liegenden Jobs keine Redundanz dabei, aber ein 01V, oder irgendwas anderes ist im Lager schnell greifbar...Sonst kommts halt mit..
Beim Licht haben wir ja bald unsere Dot 2, per Laptop, Artnet und zig Universen ist da auch Redundanz...
.
Da du gerne Flexibilität haben möchtest, musst du dir vielleicht einmal zeigen lassen, wie man per Programmer programmiert. Das ist eine Umgewöhnung. Ich selbst bin da ja gerade voll in der Probierphase aber es gefällt mir.
Je mehr Lampen du hast desto weniger funktioniert das Fader geschupse um eine Szene zu basteln.
Bei MA vergibst du den Fixtures IDs (Eigene nummern) und Gruppennamen für Gruppen die du dir selber erstellst.
Wenn du dann Lampen auswählen möchtest sagst du per Programmer nur noch in etwa:
"Gruppe Bühnen-LEDs minus Gruppe ungerade Lampen Minus Linke Seite bitte auf 100% Amber, speichern... fertig...
--> Jede zweite LED auf der rechten Bühnenseite ist in Amber am strahlen...
Besteht deine Gruppe aus verschiedenen Herstellern, Moving Heads, LEDs, und altes Par-Licht, nimmst du nicht den Colour-Picker sondern nimmst halt LEE105 aus der Bibliothek, dann rechnet die Software alle Farbparameter um, so dass alles halbwegs passt. Du hast schnell ein "relativ" einheitliches Bild auf der Bühne trotz verschiedener Lampen.
Du kannst per Programmert die selektierten LEDs auffächern, erste Lampe 0%, Letzte Lampe 100% usw...
Zwischen erster und letzter Lampe werden die Werte prozentual in Abhängigkeit der Anzahl aufgefächert... und und....
Also wenn du dir gerne viele verschiedene Muster basteln möchtest, kommst du sehr schnell mit diesen Tools ans Ziel.
Und dennoch kannst du im Live Betrieb immer noch alle Attribute verändern, in Echtzeit wie auch Blind abspeichern ohne dass es jemand bemerkt...
Das sind so grob die Ansätze bei den modernen teuren Pulten. Bei MA, wie auch bei den anderen.
Nur habe ich gemerkt, dass man sich schon sehr lange damit beschäftigen muss um es zu verstehen.
Rechne mal grob eine Woche abends plus Wochenende zum Einrichten und erste Schritte g*
Du musst die Universen nicht unbedingt auf die Anzahl der Lampen reduzieren.
Wir haben diverse interne Standarts, so liegt die Backtruss immer auf Universum 1, Frontlicht auf 2, Trusskarree- je Stich auf 3,4,5 usw....
Wenn meine Jungs LEDs hängen, ist die DMX Startadresse immer gleich bleibend von links nach rechts
11, 21, 31,41 für LEDs
Blinder, Stufenlinsen Kleinkram 1-10
und bewegtes ab 111 bzw. bewegter Kleinkram ab 101
So kannst du ohne Nachdenken aufbauen, egal welche Veranstaltung, das Patch passt immer und trotzdem kann jede Lampe einzeln angesteuert werden um viele Effekte zu erzeugen.
Da bei der Dot2 alles im Netzwerk hängt, nimmst du auf einer kleinen VA nur den Lappi mit, bei einer mittleren nimmst du den Wing dazu und bei einer größeren das Pult, bei einer noch größeren Pult + Wing...
So skalierst du deine Knöpfezahl je nach Veranstaltung.
Über die Pages der Buttons definieren wir dann unter anderem die Veranstaltungsgröße. So ist ab Page 1 der große Kram programmiert, ab Page 10 zum Beispiel 2 Köpfe auf Trusssteher für eine Hochzeit....
Du siehst, du ersparst dir dein Geld für das Pult quasi durch standartisierte Aufbaumuster und sparst damit Zeit beim programmieren, brauchst dir keine Gedanken über DMX Patches machen....
Du brauchst für eine Hochzeit kein Minipult oder irgendwas anderes sondern sprichst in deiner Firma nur eine Sprache, das macht das Pflegen von Files sehr angenehm.
Und wenn du nach ein paar Jahren neue LEDs kaufst, tauscht du im Fixture Editor einfach alten Krempel gegen neuen Krempel und weitgehendst sollte dann alles wie vorher laufen wenn die Lampen halbwegs kompatibel sind.
Zegi, nein ich muss widersprechen. g*
Ich rede von DMX "in", nicht Midi. Und der Port hat locker eine gefühlte Sekunde.
Midi, Tastaturbefehle, und der HE10Port funktionieren Latenzfrei.
Naja, für Speed und Masterfader, Stufenlinsen usw. ist die Latenz nicht so wirklich wichtig...
Die wichtigen Fader und Buttons hat man ja Latenzfrei am Pult.
Wenn ich am Laptop eine Szene Starte geht das auch Latenzfrei, also am Netzwerk liegt es eigentlich nicht... Ok anderes Thema
Der Vorteil dieser teuren Pulte liegt halt darin, sehr sehr flexibel alles frei im Netzwerk zusammen basteln zu können, locker 20 Jahre Ersatzteil und Service-Support, bugfreies programmieren, Fixture Tausch ohne neu zu proggen...
Programmieren per Programmer ist auch für uns eine neue Welt, aber je mehr ich mich gerade einarbeite, desto interessanter und einfacher finde ich es.
Je mehr Lampen du verwalten musst, desto mehr wirst du sehen, das die Pulte im Hintergrund mehr können als die günstigen.....
Wir haben so lange gesucht... Aber ganz ehrlich, für uns ist es scheinbar die beste Alternative. Und so viel teurer wie eine flx oder chamsys..quick... ist die dot2 jetzt auch nicht....
Aber einladen und rumspielen ist kein Thema... Bin da flexibel...
Ich lerne mich ja gerade auch in der Pultsoftware ein...
Nach langer langer Suche haben wir uns nun entschieden, eine Dot2 XLB von MA anzuschaffen und testen gerade mit der onPC Version.
Hier werkeln 48 Buttons am internen Wing und ein paar Fader.
Über den DMX in nutzen wir unsere Lightcommander, so kommen noch mal 24 Fader bzw. Buttons dazu.
Und da sind dann auch meine Digi-Taster für direkten harten Live zugriff.
Blöd ist nur diese Latenz, bei MA einiges besser als bei Daslight, aber selbst MA hat noch locker 0,5s drin. Ich muss das Setup noch mal mit Gigabit Switches ausprobieren, ich versteh es einfach nicht, was bei so einem mickrigem 485 Protokoll vorher für Latenz sorgt....
Reicht erst mal für 0815 Gigs g**.
Schreib mir eine PN, wir bauen es dir, falls sich nichts finden lässt.
Ein ELC dmXLAN node8 müsste zwei Artnet Universen mergen können.
Wir messen die schleifen- Impedanz und die RCD Zeiten ab der letzten Steckdose, dort wo der Verbraucher steckt.
Potentialausgleich der Bühne, Truss etc. an der am weitesten entfernten Stelle die die meisten Eier hat. ![]()
Für die Iso-Prüfung stecken wir die Zuleitung ab, und messen bis zur letzten Schukosteckdose bzw. Drehstromunterverteilung die erreichbar ist.
Kabel die im Rigg liegen werden so nicht immer gemessen, ebenso alles ab Dimmerabgang...
Primär geht es mir um die Speisestelle bis zur Unterverteilung, denn hier liegen die RCDs, die gebastelten Kabel der Dorfelektriker, Provisorisch angezapfte Stromschienen und all die tollen Adapter die wir per Sichtprüfung lächelnd betrachten.
Hier kommt auch jeder Laie teils an die Verkabelung.
Unsere Kabel und Betriebsmittel sind nach 701/702 geprüft, da ist mir die Isoprüfung bis zum letzten Kabel im Rigg nicht so wichtig.
Im Prüfprotokoll lasse ich mir vom Kunden bescheinigen, dass seine eingesetzten Betriebsmittel entsprechend nach DGUV... geprüft sind....