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Beiträge von janos buttgereit

  • tippen

    • janos buttgereit
    • 21. Mai 2008 um 17:39

    Hi,

    was bedeutet eigentlich tippen beim laden von Equipment? Ich lese das hier immer wieder im Zusammenhang, werde aber nicht wirklich schlau daraus.

    Grüße
    Janos

  • PROCON Online Versteigerung

    • janos buttgereit
    • 20. Mai 2008 um 16:53

    Sehr interessant, es wären Sachen dabei, die mich interessieren...
    Wie sieht das aber aus mit der Anzahl? Wenn diese jetz 21 Stück ist, biete ich dann auch mit Abgabe des Gebots auf alle 21? Und was hat es mit diesem "Aufgeld auf sich" was unter den Gebotsdetails steht?

    Grüße
    Janos

  • 230V 16A Verteilerkasten

    • janos buttgereit
    • 20. Mai 2008 um 14:41
    Zitat von "Jonas Rihs"

    ...
    Die Hauptleitung wäre wohl überflüssig auch noch mal abzusichern, da ja jeder einzelne Ast abesichert ist!
    ...

    Das passt aber nicht zu deiner Grundüberlegung, dass du am nach möglichkeit bei zu viel Strom aus der Hauptleitung nehmen willst um nicht notfalls die Sicherung in der Hausverteilung zu suchen. Denn angenommen an jeder deiner 4 Steckdosen würde 6 A verbraucht, käme man auf 24 A auf der Hauptleitung ohne dass einer deiner 10 A Automaten auslösen würde. So müsstest du wieder die Haussicherung suchen die bei den 24 A natürlich auslöst. Insofern wäre der ganze Aufwand um sonst gewesen. Ich würde lieber einfach eine 10 A Sicherung und einen FI in die Hauptleitung packen und dann das ganze auf 4 Steckdosen aufteilen.
    Wobei sich natürlich die Frage stellt ob es sinn macht sich den Strom so selbst zu begrenzen.

    Grüße
    Janos

  • Chor abnehmen der sich beim singen bewegt

    • janos buttgereit
    • 19. Mai 2008 um 15:34

    Danke für die Anregungen!

    Wenn ich mir das hier so durchlese habe ich jetzt folgendes Bild vor augen wi mans machen könnte:

    3 Grenzflächen, ob jetzt auf dem Boden oder unter der Decke (was ich außerdem eine sehr gute Idee finde) muss man ausprobieren, dazu die vorhandene Mikrofonie und vielleicht noch links und rechts noch jeweils unauffällige Kondensatoren um die Sänge rauch noch aufzunehmen wenn sie mal etwas mehr zur Seite singen. Außerdem ordentliche EQ's dazuholen.

    Jetzt gibt es wie ich erfahren habe aber doch noch so 10 Leute, die nicht mit auf der Bühne singen sondern einfach nur dahinter stehen und so auch noch in einem akustisch etwas abgeschirmteren Raum (sprich hinter den Kulissen) singen könnten. Dies sind jetzt zwar nicht die stärksten Sänger, aber immerhin etwas. Könnte man diese jetzt nicht auch noch mit 2 Kondensatormics abnehmen und evtl. 2-3 Dynamische Mikrofone für einzelne stimmen dazunehmen um dem ganzen noch etwas Volumen zu geben? Diese Lösung habe ich selbst mal bei einem guten Techniker gesehen, laut seiner Aussage würde das öfter so gemacht.

    @ michael
    Ja es gibt eine Band. Warum wirds damit noch schlimmer? Sie wird jedenfalls nicht direkt auf der Bühne stehen sondern an der Seite und ich habe schon überlegt erstens die Gitarrenamps in einen benachbarten Raum zu stellen und dem Schlagzeug eine Plexiglaswand zu verpassen.

    Zum Digitalpult: ich denke bald dass das am Preis scheitern wird, wie gesagt es ist nur eine Schulveranstaltung und so riesig ist das Budget nicht. An ein analoges Pult (Midas Venice 320) kommen wir wahrscheinlich durch Kontakte sehr günstig ran. Das gleiche Problem seh ich für die Ansteckmikros mit Funk, wir müssen so wie so schon nen Paar Funkstrecken mit Headsets für die Solosänger dazuholen.

    Die Mikro aufhängung hatte ich mir auch genau so wie auf dem Bild vorgestellt, bloß dachte ich dass man sich so was auch für jedes x-beliebige Mikro, wenn es nicht zu schwer ist, selbst aus Draht basteln kann.

    Außerdem habe ich bei dem Lehrer nochmal auf das Problem hingewiesen und er will mit der Entsprechenden Person die für den Chor und die Choreographie zuständig ist sprechen und fragen ob sich das ein wenig beschränken lässt

    Danke für Eure Hilfe
    Janos

  • Chor abnehmen der sich beim singen bewegt

    • janos buttgereit
    • 18. Mai 2008 um 19:15

    Hallo zusammen,
    An unserer Schule wird diesen Sommer ein Musical aufgeführt. Ich bin mit im Technikteam, bin aber eigentlich für das Licht zuständig. Leider ist zur Zeit unser Haupt-Tontechniker nicht zu erreichen und darum frage ich hier mal, damit wir trotzdem etwas planen können.

    Es gibt folgendes Problem:
    Bei der ersten Besprechung von Technik und Lehrern ist herausgekommen dass der Chor mit auf der Bühne eingebunden ist und beim Singen auch auf der Bühne tanzt. Da wird die Abnahme des Chors natürlich problematisch, da man 1. keine Mikros auf der Bühne aufstellen kann und 2. man natürlich nie einen konstanten Abstand zwischen Mikros und Sängern hat.

    In der Schulaula wo das ganze stattfindet befinden sich am Bühnenportal oben schon 3 Kondensatormikrofone, gedacht zur Sprachverstärkung bei Theateraufführungen. Die äußeren sind jeweils AKG C1000 und das Mittlere ist ein Perception 170.
    Eventuell kann man diese ja schon mit einbeziehen. Ich denke aber trotzdem dass das längst nicht reicht auf einer Bühne mit ca. 12m Breite und 5m Tiefe.

    Wie bekommt man also unter diesen Situationen eine gute Abnahme hin und das mit möglichst wenig Geld - zumal die Mikrofone über einen Zeitraum von 2 Wochen geliehen werden müssten.

    Ich denke Problem 1. kann man am besten lösen indem man die Mikrofone über der Bühne aufhängt - das wäre dann so auf 3 Metern Höhe. Sonst vielleicht auf dem Boden mit Grenzfächenmikros?
    Aber was ist die Lösung für Problem 2? Ich denke mal auf jeden Fall viele Mikros nehmen muss mit möglichst weiter Richtcharakteristik, diese dann vielleicht auch durch nen Kompressor schicken?

    Wär nett wenn ihr mal ein Paar Lösungsansätze liefern könntet.

    Grüße
    Janos

  • Probleme mit Subwoofer Omnitronic BX-1250

    • janos buttgereit
    • 18. Mai 2008 um 14:34

    Hallo,

    Vielleicht hilft dir das hier nochmal um den Grundaufbau zu verstehen:

    Normalerweise macht man es, wenn es wenigstens halbwegs professionell werden soll es so:

    .....................................[Mischpult]
    Ausgang L und R.................ll
    ..........................................ll
    .....................................[Equalizer]
    ..........................................ll
    ..........................................ll
    .....................................[Frequenzweiche (X-Over)]
    .....................................[Höhen Bässe]
    ..........................................ll........ ll
    ..........................................ll........ ll
    .......................................[Amp1 Amp2]
    ...........................................l.........l
    ........................................Tops Subs

    Dabei werden die Endstufen voll aufgedreht, die Pegel die sie bekommen werden an der Weiche eingestellt. Außerdem wird dort eingestellt ab welcher Frequenz die Tops das Signal verarbeiten sollen und ab wann die Subs es bekommen. Will man jetzt mehr Bässe im Gesamtklang haben dreht man auch nicht die Bass-Endstufe oder den Bass weg an der Frequenzweiche lauter sondern hebt die Bassfrequenzen am EQ an.
    Ich hoffe das hat noch ein wenig für das Verständnis geholfen.

    Grüße
    Janos

  • Collins Traversen

    • janos buttgereit
    • 18. Mai 2008 um 13:36

    Also ich weis das Collins die Musik-Produktiv Hausmarke für Einsteiger-Instrumente der untersten Qualitätsstufe ist (Ne E-Gitarre für 50 €...).
    Vielleicht haben die ja vor einiger Zeit auch mal Truss hersgestellt.

    Grüße
    Janos

  • Installation mit Seilklemmen zulässig

    • janos buttgereit
    • 15. Mai 2008 um 19:45
    Zitat von "Carlo Hohmann"

    Meiner Meinung nach sind Seilendverbindungen mit 4 bis 6 Seilfröschen sowie Metallkausche für Anschlagseile weiterhin zulässig.

    Sind mit 4 bis 6 Stück denn 4 bis 6 auf einem Seilende gemeint? Wenn ja dann ist es bei uns nicht der Fall, dort sind pro Flugpunkt der Box nur 1 oder 2 Seilklemmen verbaut. Ich will halt nur gerne wissen ob es nun so geht oder nicht bevor ich mich mit den Verantwortlichen auseinandersetze.

    Grüße
    Janos

  • Installation mit Seilklemmen zulässig

    • janos buttgereit
    • 15. Mai 2008 um 15:51

    Hallo,

    bei unserer Schule wird gerade eine neue Licht und Tonanlage installiert. Jetzt habe ich heute die gerade neu aufgehangenen Lautsprecher gesehen. Diese werden an Drahtseilen geflogen, welche mit solchen Seilklemmen, die aus einem U-förmigen Bügel mit 2 Gewindeenden und einem anderen Metallstück was mit 2 Muttern dagegengepresst wird (ich hoffe ihr wisst was ich meine), verbunden sind.
    Jetzt fragte mich heute sogar ein Freund der nicht so eine Ahnung von den Vorschriften hat, ob das denn so zulässig wäre. Ich bin mir da auch nicht sicher, es wäre jedenfalls das erste mal, dass ich solche Klemmen in solch einer Installation gesehen habe.

    Achja, hier noch ein Bild von so einer Klemme die ich meine:

    Grüße
    Janos

  • Billige Farbfolien?

    • janos buttgereit
    • 7. Mai 2008 um 16:21

    Vor allem wird mir nicht so ganz klar was der Link mit dem Problem zu tun hat... oder verwendet man seit neuem Verpackungsfolien als Farbfilter?

    :)

    Grüße
    Janos

  • kleines - einfaches Lichtpult

    • janos buttgereit
    • 26. April 2008 um 17:46

    Im grunde genommen kann ich dem Smartfade auch zustimmen, aber wenn man da auf der Memory ebene etwas speichert und dann irgendeiner auf RecMem kommt, is die ganze Speicherung weg. Alternativ kann man auch mehrere Dimmerkanäle auf einen Regler patchen, da muss schon einer ins Menü gehen und was am Patch verändern um Schaden anzurichten. Wenn man also vielleicht einige Lampen in mehereren Presets braucht sollte man irgendwo groß den Hinweis machen, bitte nach dem Einschalten auf MEMS zu gehen und NICHT RecMem zu drücken.
    Für alle fälle kann man die Einstellungen aber auch auf SD-Karte sichern und einfach wieder neu aufspielen wenn irgend ein super Schlaumeier etwas verstellt hat.

    Grüße
    Janos (Der gerne mit dem Smartfade arbeitet)

  • Sprachbeschallung auf einer Burg

    • janos buttgereit
    • 23. April 2008 um 20:26

    Naja... ob so ein Test auf einem leeren Hof so aufschlussreich ist, wage ich auch mal zu bezweifeln. Also ich habe es jetzt schon mehrfach miterlebt, wie sehr die Leute von der Lautstärke schlucken. Und bei 20mx25m voll Leuten wird schon alleine durch das Gerede der Leute ein relativ hoher Grundpegel zu übertönen sein.

    Das würde ich jetzt nur mal so überlegen...

    Aber im Endeffekt musst du schauen, wie gut das jetzt wirklich ist. Und wenn der Veranstalter nachher zu frieden ist, dann ist es ja in Ordnung.

    Grüße und viel Glück dass es geht, so wie du es vor hast,
    Janos

  • leuchtmittel pultlampe

    • janos buttgereit
    • 21. April 2008 um 14:58

    Der nette Autohändler hatte in meinem Fall aber nur eine mit einem Watt weniger. Ich meine er meinte, dass es die standart Standlichtlampe wäre. Funktioniert aber super und kostete glaub ich 50 cent. Und so sehr fällt mir der Watt weniger nicht auf.

    Grüße
    Janos

  • 2m Truss mit Trigger clamps an der Decke Befestigen?

    • janos buttgereit
    • 21. April 2008 um 14:23

    Die Idee an sich mit den drehbaren Clamps ist echt praktisch.
    Ja, und das mit den Inbusschrauben leuchtet dann auch ein. Danke für die Tips!

    Grüße
    Janos

  • 2m Truss mit Trigger clamps an der Decke Befestigen?

    • janos buttgereit
    • 20. April 2008 um 22:23

    Ok, das hört sich gut an... Aber weshalb sollten es unbedingt Inbus Schrauben sein? Ich habe nichts dagegen, mich interessiert nur der Grund dafür.
    Beim Abbau der Traverse sollten außerdem die Triggerclamps hängenbleiben, so dass man einfach später die Traverse wieder reinhängen kann. Also von daher gäb es keine Probleme mit herausschauenden Gewindestangen.

    Grüße
    Janos

  • 2m Truss mit Trigger clamps an der Decke Befestigen?

    • janos buttgereit
    • 20. April 2008 um 21:43

    Hi,
    Folgende Situation: 2m 3-Punkt Truss soll hin und wieder unter eine Betondecke gehangen werden und da so nah wie möglich an der Decke befestigt sein. Die Konstruktion soll aber einfach wieder abgehangen werden können. Meine Überlegung war einfach 4 Trigger clamps so unter die Decke zu schrauben, dass man die Traverse reinhängen kann und dann die Clamps zuschraubt. Normalerweise sollte dann nichts mehr passieren können. Müssen aber nicht normalerweise bei solch einer Befestigungsart noch Safetys dran? Wenn ja, wo schlägt man diese an? Und ist es überhaupt zulässig das ganze so zu befestigen?

    Grüße
    Janos

  • Power Soak

    • janos buttgereit
    • 14. April 2008 um 17:29
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich habe den VOX AD30VT, eine Röhre habe ich noch nicht gefunden.

    Dann schau mal hinten drauf was da links neben dem Line Out ist. Da sehe ich ganz klar eine Röhre und im Handbuch steht auch einiges über diese tolle Röhren-Modelling-Technologie die da hinter steckt. Es ist halt eine Vorstufenröhre die jeweils so wie beim Vorbildamp beschaltet wird und das geht dann durch eine Schaltung die angeblich die Endstufe und den Ausgangsübertrager des Amps nachbilden soll und dann durch eine einfache Transistorendstufe in den Lautsprecher.

    Wie viel davon jetzt wirklich ausschlaggebend für den Klang ist, weis ich nicht, ich finde aber trotzdem dass der Amp besser als manch anderer Amp-Modeller klingt. Dass das Gerät nicht wirklich Bühnentauglich ist, habe ich nie bestritten, ich bin sogar genau der gleichen Meinung. Man merkt halt, dass der Verstärker auf "Wohnzimmersounds" abgestimmt ist und da wirklich einen Guten job macht und einen echt vollen Sound produziert. Versucht man aber damit lauter und life zu spielen fehlt halt wie gesagt das richtige "Amp-Feeling". Und das sehe ich ein wenig als umgekehrten Beweis für die Theorie an, dass ein guter Amp auch nur bei einer etwas höheren Lautstärke gut klingt. Sprich also guter Sound leise = Schlechter Sound laut, guter Sound laut = schlechter Sound leise.

    Eigentlich wollte ich das gar nicht so ausführlich hier beschreiben, aber egal :wink:

  • Power Soak

    • janos buttgereit
    • 14. April 2008 um 15:58

    Mir ist auch als Gitarrist folgendes aufgegallen: Ich habe einen kleinen 15W Vox AD-15VT Amp, mit integrierter Ampsimulation auf Röhrenbasis. Wenn man dort jetzt als Amp Modell eine Mesa-Boogie Rectifier Simulation einstellt, klingt es erst einmal echt gut. Es wird ja mit dem Amp auch eher zu hause auf Zimmerlautstärke gespielt. Wenn man den Sound jetzt aber per Mikro abnimmt und laut über ne PA laufen lässt, hört sich der Sound viel zu schrill an. Also quasi der gleiche Effekt umgekehrt. Von daher finde ich den Ansatz von Spaceman sehr interessant und ich glaube dass da etwas wahres dran ist.

    Grüße
    Janos

  • Shure-Funke: PGX oder SLX?

    • janos buttgereit
    • 19. März 2008 um 19:10
    Zitat von "mringhoff"

    [
    Vorteil SLX gegenüber PGX z.B.: kein Plastikgehäuse, 19"-Einbau möglich...


    Hier will ich nur mal ganz kurz anmerken dass es für die PGX Reihe auch einen 19" Rackeinbaurahmen gibt. Aber gerade wenn man es nicht einbauen will ist diese Gehäuseform vielleicht sogar besser, da halt keine Antennen dran sind an denen man hängen bleiben kann/die abbrechen können. Kommt aber halt auch immer auf die Anwendung drauf an.

    Grüße
    Janos

  • Adapter: Instrumente auf Bodypack (Sennheiser EW-Anlage)

    • janos buttgereit
    • 18. März 2008 um 20:24

    Hi

    Es stellt sich erstmal die Frage ob du die alte EW Serie oder die neue hast. Für die alte Serie könnte ich dir Belegungspläne geben, einfach ne pn schreiben. Die Belegung ist auf alle Fälle asymmetrisch. Selbst löten lohnt aber nur wenn man nicht unbedingt die verschraubbaren Stecker braucht, weil diese einzeln sau teuer sind.

    Grüße
    Janos

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