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Beiträge von tobias kammerer

  • neues Amping - Class-H / Class-AB ?? Pronomic ??

    • tobias kammerer
    • 5. März 2013 um 08:11
    Zitat von "pm-acustics"


    Ganz ruhig durch die Hose atmen, ich habe weder gesagt das die Amps schlecht sind o.ä.

    Fakt ist aber auch das Ringkerntrafos mit diesen Leistungsdaten weder mechanisch noch vom Gewicht her in diesen Amps sein können. Egal was auf den Trafos steht.....

    Ich tippe mal auf: um 4000 VA bei der XA-1400 und 2500 VA bei der Xa-800, reicht ja auch. Genaues kann der Herr vom Musikhaus ja hier posten wenn er möchte.

    MfG S.Pechmann (P&M Acustics)

    Hallo,

    ach das habe ich garnicht negativ aufgefasst, die Frage ist ja berechtigt. Ehrlich gesagt, würde ich mir momentan die Zeit nicht nochmals nehmen, die Dinger zu zerlegen. Vermutlich hätte unsere Werkstatt sogar die passenden Schaltpläne. Ich weiss auch nicht mehr, welche Bauteile darin genau sind. Ich habe damals bei der Markteinführung die Kisten sehr genau angeschaut und getestet und alles für sehr gut befunden. Das wurde aber nicht dokumentiert, wozu auch?

    Ich habe mich einfach nur gefreut und wollte anmerken, dass die Endstufen durchaus professionell sind.

    und übrigens:
    Ohne das Bild gesehen zu haben: Was spricht gegen Laser voll ins Publikum??? Gibt es da eine neue Vorschrift seit ein paar Wochen?

    Viele Grüße
    Tobias

  • Mein Wunsch Controller

    • tobias kammerer
    • 5. März 2013 um 08:04
    Zitat


    32 bit-Wandler, das ist technischer "Unfug" (192dB Dynamikumfang) und in mehrerlei Hinsicht nicht umsetzbar. Allein durch Widerstandsrauschen gehts nicht (und die sind immer da). Legen wir mal für max Inputlevel 10Veff fest, dann bedeuten 192dB weniger als 2nV!!! Das ist die Rauschspannung die 250Ohm bei einer Bandbreite von 1Hz(!!!) aufweist! Ferner gibts Einstrahlungen innerhalb des Chips und durch das Drumrum.

    Was Sinn macht und zu deinem Ansatz paßt, anpassbare Eingangsverstärker, die für optimale Aussteuerrung eines AD-Wandlers sorgen (24bit macht ja auch keiner, ich kenne da nur die Messverstärker von B&K die da ran kommen). Warum aber grad ein Controller so extremen Dynamikumfang haben soll, versteh ich nicht, denn das ist ja alles schon gelevelt. "Schaltbare" Gains (Anpassung auf den maximalen Output der jeweiligen Quelle) das hätte ich auch gern.

    Da ist schon was dran. Das macht es aber für den User schon wieder umständlicher, da er sich dann überlegen muss, wo er Pegel setzt/ korrigiert, also in der Gainstufe oder im DSP. Die 32 Bit sind natürlich zu viel, 26 oder 28 Bit Wandler wird aber niemand bauen. Im Grunde ist die Überlegung dahinter auch diese. Wenn ein Mensch im Peakbereich durchaus ca. 115 dB oder auch einmal 120 dB Dynamikumfang konsumiert und das Lautsprecher auch umsetzen können (Bei den Endstufen wird es schon wieder eng). Dann wäre es aus den genannten Gründen durchaus sinnvoll, wenn das Glied "Controller" hier auch noch etwas Headroom bietet um eben Mängel in der Gainstruktur zu kompensieren, ohne das hier bereits die Dynamik begrenzt wird.

    Danke für den Input
    Tobias Kammerer

  • Mein Wunsch Controller

    • tobias kammerer
    • 5. März 2013 um 07:57
    Zitat von "mathias81"

    Also das mit dem Sinuslimiter erschließt sich mir nicht so ganz. Kannst du das vielleicht kurz mal erklären welcher Gedankengang dahintersteckt?

    Grüße Matze

    Hallo: Das Wort Sinus war wohl schlecht gewählt. Letztendlich wäre es der RMS Limiter mit dem niedrigsten Threshold und der längsten Integrationszeit. Das heißt: Dieser Limiter wird auf die RMS Belastbarkeit der Box eingestellt. Der nächsthöhere Limiter wird auf die Musikbelastbarkeit der Box eingestellt. Der Peaklimiter auf den Clip des Amps oder auf die Peakbelastbarkeit der Box. Thermisch wie mechanisch wäre dann alles geschützt, bei möglichst wenig Beeinflussung des Signales. Peakbelastbarkeit eines Subwoofers ist z.B. ca. 4x RMS. Somit entscheiden wir immerhin über 6 dB Pegel (abzgl. Powerkompression). Das entspricht der verdoppelung des Materialaufwandes unter idealen Summierungsbedingungen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • neues Amping - Class-H / Class-AB ?? Pronomic ??

    • tobias kammerer
    • 4. März 2013 um 20:58
    Zitat von "klauston"

    Verkaufst Du das Zeug oder was ist das sonst für ein Werbetread???

    Das ist eigentlich was für Party PA
    meine Meinung

    Hallo,

    ich verkaufe die und freue mich, dass so ein positives Feedback kommt. Was ist daran Party PA? Die Endstufen nehmen es klanglich mit allem mit Rang und Namen auf (egal welcher Preis). Die Verarbeitung passt auch. Es gab ja uch diverse Tests in Zeitschriften, die das bestätigen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sockel GY-9,5 Lampen - Alternativen zu Philipps und Osram?

    • tobias kammerer
    • 2. März 2013 um 17:14

    Hallo,

    alle Markenlampen sind vergleichbar teuer. Gerade die etwas preiswerteren Alternativen konnten mich nie in der Helligkeit bzw. Farbtemperatur überzeugen (Alle schon probiert!). Die Preisunterschiede sind mir dann sowieso zu gering um nicht gleich bei Philips oder Osram zu bleiben.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Mein Wunsch Controller

    • tobias kammerer
    • 2. März 2013 um 16:35

    Danke schon einmal für die vielen Antworten.
    Vielleicht ergänzend:
    Ich komme natürlich auch mit den Controllern zurecht, die es gibt. Aber praktisch jede der genannten Funktionen findet sich in einem bestimmten Controller (gerne auch im Speaker integriert). Jede davon ist sinnvoll. Das ist halt eine Sammlung.

    Den dreistufigen Limiter findet man z.B. in den Acoustic Line Aktivboxen. Die können deswegen 1 KW auf einen 2-Zöller loslassen. Das klangliche Ergebnis (bzw. der Output) ist schlichtweg beachtlich und auch nicht ohne akute Gefahr für den Hochtöner anders erreichbar.

    Ich habe übrigens auch nicht vor, die ganzen Parameter mal schnell live zu programmieren. Deswegen soll es ja 100 Preset Speicher geben, damit für jede Boxenkombination im Lager gleich was drin ist. Es gibt auch ganz nette Ansätze, die Outputparamter sogar für mehrere Wege zusammen z.B. als Speakerlibrary abzulegen. Das macht die Verwaltung noch etwas einfacher.

    Wie gesagt, freue ich mich über die Rückmeldungen
    Tobias

  • Mein Wunsch Controller

    • tobias kammerer
    • 2. März 2013 um 11:09

    Hallo Leute,

    irgendwie will ich mich schon lange zu meinem "Wunsch Controller" äußern, da es aus meiner Sicht eigentlich kein Gerät am Markt gibt, dass diese Wünsche beinhaltet. Technisch halte ich das aus derzeitiger Sicht für lösbar. Es gibt sowieso zu fast jedem Feature einen Vertreter, der das auch bietet. Ich zähle nicht die Selbstverständlichkeiten auf (wie z.B. einen LR oder BW Filter, sondern nur das, was aus irgendwelchen Gründen immer fehlt.

    Warum mache ich das? Ja gute Frage eigentlich. Austausch? Hoffnung? Ideen?

    Hier nun meine Wunschliste und auch Begründungen dazu.

    E/A:
    - 4 in 4, 4 in 8 oder solche Sachen. Bitte keine 2 in...., --> weil man oft bei Monitoranwendungen gleich viele Inputs wie Outputs braucht
    - Wenn Digital, dann auch mit optionalem Formatwandler schaltbar: --> größtmögliche Kompatibilität bei zugleich geringster Latenz, wenn Wandlung unnötig

    Wandler:
    - 32 Bit --> hoher SNR bei zugleich sehr hohem Headroom um bei wechselnden Setups nicht immer pingelig auf die Gainstruktur schauen zu müssen
    - 192 kHz --> Latenz

    Interne Verarbeitung:
    - 40 Bit Floating Point --> weil es der Standard sein sollte, ist ja auch klanglich bewährt

    Filter:
    - FIR Filter --> weil man es manchmal braucht, könnte auch bei mehreren Geräteversionen aus Budgetgründen fehlen
    - 10 x PEQ pro Ausgang --> weil es auch Boxenhersteller gibt, die das brauchen (sogar laut Werkssetups)
    - 10x PEQ pro Eingang --> dann beschwert sich endgültig keiner mehr
    - 31-Band GEQ pro Eingang --> spart es an anderer Stelle

    Limiter (Eines meiner Lieblingsthemen)
    - 1x RMS Limiter mit Attack, Release UND! wählbarer Integrationszeit für RMS Leistung (Musik) (somit passiert im Zeitfenster der Integrationszeit NICHTS!!) --> bester Schutz bei geringster Klangeinbuße
    - Nochmal der gleiche Limiter (Zweite Stufe) für Sinusleistung
    - Peak Limiter --> Begrenzt je nach Anwendung Maximalhub oder Endstufen Clip
    --> Ja man braucht drei Limiter für einen zuverlässigen Schutz bei maximaler Audioperformance!

    Netzwerk:
    - Netzwerkeinbindung --> Muss man das begründen?
    - User Ebenen: Beispiel: Ein FOH Techniker darf die GEQ-s bedienen und die Delays, die PEQ-s und die Limiter im Ausgang nicht
    - WLan --> Weil es praktisch ist und nix kostet

    USER Presets:
    - Mindestens 100 --> weil 30 nicht reichen (heute hat man lauter gleiche Ampracks für Zig Systeme)

    Interface:
    - Grafikdsplay farbig --> weil es übersichtlich ist
    - Ebenen Lock auch am Gerät --> weil man es braucht als Schutz vor übereifrigen Fremdtechnikern
    - Link beliebiger Parameter beliebiger Kanäle --> weil nunmal manche Parameter Setupabhängig zusammengehören und manche nicht

    Etwas Gewagtes:
    - Virtuelle Wege (mindestens zwei, besser 3 pro Output). Was soll der Mist? Ein Virtueller Weg bildet einen Weg des Boxensystems nach, z.B. den HF Weg der angeschlossenen 2-Wege Passivbox. Dazu muss man die Grenzfrequenzen und die Filterart definieren. Die Limiter (evtl. auch andere Dinge) arbeiten dann pro virtuellem Weg mit eigenen Werten. Der Limiter regelt dabei wahlweise als Multibandkompressor oder auf Wunsch auch über mehrere Wege gelinkt (um Klangverschiebungen zu verhindern). Somit kann auch endlich der Hochtöner zuverlässig separat bewertet geschützt werden.

    Meine Fragen an Euch:
    Will ich zu viel? Ist das Blödsinn? Wenn nein, warum kommt eigentlich kein Controller Hersteller auf die Idee ein nur annähernd so komplett ausgestattetes Gerät zu bauen?

  • Alternative zu Seeburg Acoustic Line TS Mini gesucht

    • tobias kammerer
    • 26. Februar 2013 um 07:52

    Hallo,

    das Modul in der TS-Mini Sat hat einen Empfindlichkeitsschalter und kann auch -10 dBV. Die erste Version hatte tatsächlich ein Hitzeproblem und dadurch eher eine Tendenz zum Kaputtgehen. Diese ist aber praktisch vom Markt verschwunden. Was man sich jetzt gebraucht kaufen kann, läuft normalerweise wie ein Uhrwerk. Ich benutze selbst eine schon länger als ich denken kann und habe auch einige verkauft. Auch die defekten Module wurden damals getauscht gegen Neuere. Danach gab es nie wieder Probleme.

    Viele Grüße
    Tobias

  • 800W oder doch lieber 600W Subs an Synq 3K6, was meint ihr?

    • tobias kammerer
    • 26. Februar 2013 um 07:41
    Zitat von "Sebastian Thauer"

    Mal wieder was zum Thema:

    Ich betreibe die 3k6 bzw. die baugleiche PL-Audio D1800 an diversen Bässen.

    Omnitronic PAS-18 -> läuft prima, mehr laut als nötig bzw bringt den Speaker ans Limit bzw auch darüber hinaus *hüstel*
    RCF ESW1018 -> laut laut und laut! auch 4 Stück an einer Endstufe ohne Probleme
    Kling & Freitag sw118D -> mit und ohne Controller ausreichend laut
    Kling & Freitag sw215D -> mit und ohne Controller ausreichend laut

    Sound ist jeweils unauffällig bzw. auch mit höherwertigerer Endstufe (für mich) nicht hörbar zu verbessern.
    Nur mit Tops hatte ich mäßige Erfahrungen mit der Endstufe, da vertraue ich weiterhin auf Class AB bzw H.

    Bei Fragen gerne PN.

    Viele Grüße aus München

    Alles anzeigen

    Hää?? Ich dachte wir reden über Bässe, nicht über Endstufen?? Er hat die Sync doch schon.
    Viele Grüße
    Tobias

  • Alternativen zum Behringer Ultracurve Pro DEQ2496

    • tobias kammerer
    • 24. Februar 2013 um 17:00

    Ja, danke,

    das könnte was sein. Komisch finde ich blos die analoge Oberfläche, denn wenn man etwas Gespeichertes aufruft ist das natürlich nicht unbedingt das intuitivste. Darum habe ich die vorerst verworfen. Benutzt die jemand in der Praxis? Ist das sinnvoll lösbar bei Aufruf von Speicherplätzen?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Alternativen zum Behringer Ultracurve Pro DEQ2496

    • tobias kammerer
    • 24. Februar 2013 um 15:37

    Hallo Leute,

    ich suche eine Alternative zum DEQ2496.
    Warum: Die kommen bei mir überall dort zum Einsatz, wo noch kein Digitalpult steht.

    Was muss es können:
    - 2x 31-Band GEQ und Delays. Alles andere gern aber nicht zwingend
    - Bedienung intuitiv am Bildschirm - auf keinen Fall in einem Editor (somit fällt nahezu jeder Controller flach)

    Warum kein Behringer:
    Ich finde die Geräte prinzipiell gut, gehen bei mir aber relativ häufig kaputt, was mich einfach nervt.

    Ich kenne:
    Klark DN9340e
    TC EQ Station

    Ich finde beide zumindest für meine angepeilten Einsatzgebiete etwas teuer. Ich würde mich aber nicht völlig dagegen verwehren.

    Ich kenne auch:
    Yamaha YDG 2030
    Alesis DigitalEQ

    finde ich beide schon zu fummelig, obwohl der Yamaha qualitativ sehr gut ist.

    Es kann schon sein, dass ich doch wieder die Behringer kaufe, aber es kann ja nicht schaden, mal zu fragen. Vielleicht übersehe ich ein interessantes Produkt.

    Danke und viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Alternative zu Seeburg Acoustic Line TS Mini gesucht

    • tobias kammerer
    • 18. Februar 2013 um 10:37

    Hallo Skorpi,

    kein Problem, dass Du mich nicht kennst. Deine Theorie ist aber weit daneben. Ich feiere unter anderem dieses Jahr mein 20-Jähriges Firmenjubiläum meiner Vermietfirma. Ich bin in ganz D und A unterwegs und schleppe nahezu jedes Wochenende mehrere Tonnen Material. Bei mir arbeiten auch gerne mal Praktikanten. Weiterhin bin ich aber auch seit 25 Jahren bei Musikhaus Kirstein und mache dort unter anderem das Produktmanagement vor allem im Bereich Ton und Licht. Ich kenne nahezu das gesamte derzeit verfügbare Audiomaterial in Deutschland vom eigenen Anhören, Probieren, Messen, Testen... Ich bin auch mit vielen der Entwickler immer wieder in Kontakt, da die gerne meine Meinung hören. Übrigens nicht nur deutsche Entwickler.

    Macht aber alles nix, denn zur Meinungsbildung ist ja das Forum da. Jeder Beitrag zum Thema ist wertvoll. Zurück zum Thema: Wer regelmäßig etwas trägt, hat mit 35 kg kein Problem, aber es strengt an, da braucht man nicht reden. Natürlich finde ich bezüglich des Gewichtes Produkte wie den KM VSS15 oder VSS18 auch genial. Trotzdem ist das qualitative Mittelklasse.

    Grüße
    Tobias

  • Alternative zu Seeburg Acoustic Line TS Mini gesucht

    • tobias kammerer
    • 18. Februar 2013 um 09:44

    Hallo,

    also für einen aktiven 15er mit dem Dampf finde ich 35 kg sehr leicht. Ich habe ihn ja auch schon selbst hochgehoben. Weiterhin würde ich spontan meinen, dass der LSS 12er dem KME 15er überlegen ist und dabei doch erheblich kleiner. Die KME Anlage ist sicher für das Geld gut, die habe ich auch schon oft verkauft, aber eben nur für das Geld. Mit Material aus dem gehobenen Beschallungssektor kann das noch nicht mithalten. Auch KME bietet deswegen ja hochwertigere Serien an. Wäre das nicht besser, würde es es nicht geben.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • 800W oder doch lieber 600W Subs an Synq 3K6, was meint ihr?

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2013 um 18:56

    Hallo,

    vielleicht kann ich was zur eigentlichen Frage beitragen (das wäre doch mal was). Also zum Headroom: Da eine Endstufe - und ganz besonders Schaltnetzteil- oder Digitalenstufen - in der Regel kaum mehr Spitzenleistung abgeben können als Ihre RMS Leistung, ist es sinnvoll, so kräftige Endtstufen zu kaufen, dass deren RMS Leistung zumindest der RMS Leistung der Boxen, wenn nicht sogar deren Peakleistung entspricht. Bei halbwegs professionellen Produkten sollte die RMS Angabe stimmen. Als Daumenregel für die Musikbelastbarkeit kann man bei Subwoofern von folgendem ausgehen:

    Musikbelastbarkeit = RMS * 2
    Peakbelastbarkeit = RMS * 4

    Somit sieht man, dass Deine Synq Endstufe selbst für einen 600 Watt Subwoofer eher vorsichtig dimensioniert ist. Deswegen kannst Du das für Deine Kaufentscheidung eigentlich völlig ignorieren. Somit solltest Du konkret eigentlich hier nur nach sinnvollen 18" für Deinen Zweck unabhängig von der Endstufe suchen. Da könntest Du einfach mal deine Budgetvorstellung nenn, dann kann man da halbwegs sinnvolle Vorschläge machen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • TS/2 Audio

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2013 um 18:15

    Ich kenn sie auch.
    Und jetzt?

  • Verkauf von GWG bei Ebay

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2013 um 18:14

    Hallo Günter,

    tatsächlich finde ich es gut, dass Du Dir hier den Kopf zerbrichst, denn genau vor diesem Dilemma steht man nun einmal. Es gibt keinen einfacheren Weg. Wer seine gewerblich oder freiberuflich genutzten Gegenstände verkauft muss:
    - Steuern dafür zahlen
    - Für die Produkte im Rahmen von Gewährleistung haften.

    Das ist eine bittere Erkenntnis, aber:
    Wer es nicht tut, begeht Rechtsbruch. Wer das absichtlich macht, ist für mich nicht besser als ein Ladendieb oder ähnliches. Es gibt leider jede Menge davon.
    Dass die zugehörigen Gesetze teilweise vielleicht praxisfremd oder generell schwachssinnig sind, steht auf einem anderen Blatt. Das aktuelle Gewährleistungs- und Rückgaberecht in der EU ist sicher ein Beispiel für völlig verfehlten Regulierungswahn. Trotzdem muss man es halt akzeptieren. Übrigens: Es ist ja auch möglich mit Gewährleistung zu verkaufen. Wenn das Gerät noch ein halbes Jahr durchhält bist Du raus. Wenn man regelmäßig etwas gebraucht verkauft, wird man im Schnitt dabei nicht draufzahlen. Man kann natürlich manchmal Pech haben.

    Wenn man sich der Gewährleistung entzieht, verschafft man sich unrechtmäßig einen Wettbewerbsvorteil. Deswegen ist das dann abmahnbar. Vom Prinzip finde ich das auch richtig, jedoch ist auch hier der Abmahnwahnsinn wie er derzeit stattfindet sicher am Ziel vorbei. Hier wird deswegen derzeit in der EU über eine Nachjustierung diskutiert.

    Also viel Erfolg in Zukunft und alles Gute
    Tobias Kammerer

  • Verkauf von GWG bei Ebay

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2013 um 16:40

    Wie gesagt:

    vom Prinzip ist der Verkauf als Privatperson Betrug am Käufer. Du müßtest eigentlich über einen gewerblichen Account verkaufen. Weiterhin ist jetzt eine Rechnung beizulegen nur eine Verbesserung für den Käufer, da wird er sich nicht beschweren. Er hat somit auch automatisch Rückgaberecht und Gewährlesitung.

    Und nochmals an alle. Ein Übergang ins Privatvermögen ist nur gestattet, wenn eine private Nutzungsabsicht vorliegt. Wer es verkaufen möchte, begeht durch diesen Umstand in jedem Fall Steuerhinterziehung

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Alternative zu Seeburg Acoustic Line TS Mini gesucht

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2013 um 16:36

    Einfach den Michael Schoebel kontaktieren nach einem Händler in Deiner Nähe.

    http://www.michael-schoebel.de/

    Bei mir gäbe es das auch, besser wäre aber sicher jemand in Deiner Nähe (außer ich bin das)
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Alternative zu Seeburg Acoustic Line TS Mini gesucht

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2013 um 14:14

    Hallo Jenz,

    ja ich sehe das genauso und finde die neue einen Rückschritt zur alten (bis auf den Gewichtsvorteil). Also entweder die alte gebraucht oder eben z.B. die LSS neu. Der Subwoofer der LSS bringt erheblich mehr Bass als der der Minisat (da war ich selbst platt, da ich bisher kein Produkt kannte, dass bei der Baugröße mit der Minisat mithalten konnte). Über den Daumen würde ich sagen: 1 LSS ersetzt 2 Minisub+ bei weniger Gewicht und nahezu gleicher Baugröße.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Verkauf von GWG bei Ebay

    • tobias kammerer
    • 17. Februar 2013 um 14:11

    OK,

    Vesion 3: Verkauf von Deiner Firma an den Käufer:
    Rechnung über Gerät an den Käufer = Ertrag
    Restwert des GWG im AFAVerzeichnis = Verlust
    Differenz = Gewinn.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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