Ich habe das in einem 19" Rackkoffer mit Schienen zum Aufklappen. Finde ich fast noch besser und das ist sehr günstig.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Ich habe das in einem 19" Rackkoffer mit Schienen zum Aufklappen. Finde ich fast noch besser und das ist sehr günstig.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Ich würde ganz genau das kaufen, was Du selbst vorschlägst:
Ich kenne im Vergleich:
- Alle Yamaha
- Alle Soundcraft
- Alle Mackie
- Die ganze Billigfraktion (Behringer, Phonic...)
und viele andere.
Wenn man die 2x Mittenparametrik haben will, was ich für extrem sinnvoll halte, dann sind ernstzunehmende Konkurrenten noch das Mackie Onyx 1640i und das Soundcraft GB2-16. Die sind aber beide teurer. Die Fetures unterscheiden sich im Detail, da muss man selbst entscheiden.
Der Hall im A&H ist meiner Meinung nach sehr mäßig, die beiden anderen genannten haben aber einfach keinen, somit ist das kein echtes Gegenargument.
VIele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "klauston"Das zeigt nur, das Du die Yamaha Pulte anscheinen nicht wirklich kennst und leider wieder einen unsachlichen und falschen Kommentar abgibst!!
PM1D : Eigenen Lo Cut, regelbar und auch in der Steilheit einstellbar
PM5D : Eigenen Lo Cut, regelbar
M7CL : Eigenen Lo Cut, regelbar
LS9: Eigenen Lo Cut, regelbar.Alle diese Encoder liegen extra auch noch auf der Benutzeroberfläche auf, damit das schnell geht.
Nur die alten und kleinen 01V, 03D und DM Serien haben das so, wie du gesagt hast.
Ich denke, das sind die Pulte, die Du kennst, nur gibt es da eben mehr.
Im Notfall mal in die Prospekte schauen, da sieht man das auch
Mann Leute. Danke für die Belehrung, ich wußte das auch vorher sehr genau. Eigentlich sollte das einfach ein Gag sein, den jeder versteht, der die Pulte so kennt (wie Du). Aber man muß eben nicht nur die Pulte verstehen, sondern auch Spaß!
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "2Fanatic"Im Biete Brett verkauft einer so ein Set inkl. Amp für 1100€
Das klingt doch schwer in Ordung.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo,
alles klar, das sind wenigstens mal ernstzunehmende Argumente.
Pro DEQ: Das Gerät klingt wirklich gut, negativ daran ist sicher diesbezüglich nur das Logo.
Contra (Außer Deinen bereits genannten Gründen): Die gehen auch gerne mal kaputt, jedoch immer noch so wenig, dass man trotzdem von einem hervorragenden Preis/ Leistungsverhältnis sprechen muss/ kann.
Ich kenne analog spontan keine alternativen neu, jedoch gibt es ja legendäre TC (1140 oder 2240) parametrische EQ-s oder eben viele Studiomonster, die inzwischen gebraucht leicht in dieser Preisklasse zu bekommen sind.
Neu wissen da wahrscheinlich eher Studiomenschen Bescheid. Da habe ich auswendig keinen so guten Marktüberblick.
Viel Erfolg
Tobias Kammerer
Hallo,
Darf man noch fragen, warum eine Alternative?
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo,
unabhängig davon, dass es wahrscheinlich 7000 andere Lösungen gibt: Ja die PA kann das, aber auch nicht mehr, da eben ein Topteil dieser Art ungefähr famit bereits am Ende ist, die Stimme über die Gitarren zu bringen. Der Subwoofer reicht für so kleine Räume eher leicht.
Die Anlage klingt vernünftig. Solltest Du so etwas günstig bekommen, dann macht es Sinn.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "marce"warum sollte man das tun wollen, wo das Ding doch einen ded. regelbaren LocCut/HPF pro Kanal hat?
Weil man es als Yamaha User so gewohnt ist :lol: :lol: :lol:
HalloLeute,
grundsätzlich zeichnet sich hier (Gott sei Dank) ab, dass bestimmte Punkte von verschiedenen Leuten unterschiedlich bewertet werden. Ich würde aus diversen Gründen einen LS-9 nicht annähernd mit der iLive vergleichen oder eben dem GLD. Trotzdem ist es für manche so. Ich denke das liegt an der Einstellung zu bestimmten Features. Für manche ist Digitalcore das Argument, für manche die Kanalzahl, für manche die Bedienung. Einen gemeinsamen Nenner scheint es nicht zu geben und so wird wohl jede Marke Ihre Freunde finden. Auch das neue GLD, da bin ich überzeugt. Gesamtverkaufszahlen einen LS-9 zu erreichen halte ich für schwierig, aber Verkauf ab jetzt im Vergleich? Mal sehen!
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "Jens Droessler"
Der Idee schließe ich mich an. Ebenso wäre schön, wenn DB- Mess in größerer Entfernung steht, da ich den Eindruck hatte, dass so mancher Messwert falsch war, weil die Systeme einfach vorbei schossen.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo Leute,
ich denke für den Kundenkreis "Alles ist möglich, alles ist modular" ist es einfach nicht gedacht. Ich kann mir das Pult sehr gut vorstellen zu kaufen, obwohl oder gerade weil wir schon iLive im Vermietpark haben. Im Bereich Fixe Band, Kongress, Jazz... ist das doch eine ausgesprochen tolle Lösung und eben mit D-Snake, was mich mich bei einem 01 v96 oder ähnlichem genau ankäst.
Eine zu breite Zielgruppe wäre ja Konkurrenz im eigenen Haus zur iLive.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "wora"sorry, aber das hört sich für mich alles ein bisschen nach voodoo an. mit solchen argumenten haben wir früher mal versucht, die schallplatte gegen die CD zu schützen. genützt hat es reichlich wenig.
seit einführung von 48kHz / 24bit hat sich das thema "schlechterer klang" ohnehin erledigt. dazu gibt es diverse studien, die wissenschaftlich ermittelt wurden (also ohne voodoo).
wer dennoch glaubt, das er das gras wachsen hört: wie wäre es denn mit einem wirklich ernst gemeinten vergleichstest im zuge eines forentreffens?
Hallo nochmal,
den Voddo Eindruck will ich genau vermeiden. Hier sei nochmals gesagt: Eine enzelne Wandlung mit 48 kHz stellt überhaupt keine porblem dar. Ein Unterschied zum Originalsound ist in einer normalen PA Umgebung eigentlich nicht mehr feststellbar.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "wora"
dieser einschätzung schliesse ich mich an.
wahrscheinlich meint er eher das direkte umrechnen von z.b. digitalen 44,1kHz daten in digitale 48kHz daten.
Hallo Leute,
da bin ich der Meinung, dass Ihr Euch irrt. Das Tiefpass erzeugt lediglich eine Glättung. Die Ursprüngliche Information bleibt aber verloren und die Kurvenmaxima insbesondere von hohen Frequenzen liegen nach der ersten Quantisierung bereits an zeitlich falschen Positionen, und diese eben streng auf das Quantisierungsraster gelegt. Wo einem bei der ersten Quantisierung noch die Zufallsverteilung hilft, dass der Fehler nicht so schlimm ausfällt, gibt es bei der zweiten keinen Zufall mehr. Die Abweichungen von Raster A nach Raster B sind unabdingbar an vorhersehbaren Stellen. Ob die Kurven dazu glatt oder eben gestuft sind, ist fast egal (Je nach Steilheit der Kurve, also letztendlich dem Pegel von hohen Frequenzen kann aufgrund der Glättung das Quantisierte Bit anderes ausgelesen werden, als ohne Glättung, jedoch nie besser). Akustisch gesehen spielt übrigens die Glättung prakitsch keine Rolle, da das im Lautsprecher unfreiwillig sowieso passiert, oft schon vorher in der Endstufe zusätzlich.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "marcoboy"Alles anzeigenwozu brauch man dann den EQ? Um sich über die Auswahl des Mikrofons oder über die Klanglichen Aspekte des Instrumentes wenig oder keine Gedanken mehr zu machen. Von schlechten Beschallungen reden wir erst gar nicht. Die Anforderungen der Beschallung haben sich völlig geändert. Heute laut und bum bum .. Die alten PAs hätten das gar nicht gekonnt.
Hört euch doch mal die Musik der 60.. 90er an. Klingt die etwa schlecht? in den 60 bis 70er waren die Möglichkeiten der Beschallung und im Studio doch bescheiden.
Dann höre dir doch mal heutige Produktionen an? Wie klingt das? Null Dynamik keine Feinheiten im Sound kein Erlebnis nur noch laut und bum bum. Der Kundenkreis hört das auch nicht mehr und freut sich über den tollen Sound aus dem Handylautsprecher. Für diese Anforderung werden heute an die Beschallungen gestellt. Mag sein das da mein Geschmack etwas eigen ist. Aber ich liebe es Sound zu fühlen und wenn ich mir ein Stück mehrmals anhöre immer wieder Feinheiten zu erleben.
Heute hört man garnix mehr aus den Anlagen klingt alles gleich schlimm mal mehr mal weniger. Da hilft auch kein Pult wo ich mit dem EQ quer durch das Band fahren kann.
Deshalb haben solche Pappenheimer die uns das Leben schwer machen auch solch einen Erfolg. Vor 20 Jahren hätte kein Veranstalter so einen beschissenen Sound akzeptiert den man heute selbst bei hochpreisigen Konzerten serviert bekommt. Die ganze billige Kram hätte auch keinen großen Kundenkreis gehabt außer dem der für uns vor 20 Jahren uninteressant war.
Was manche Lautsprecherhersteller vom Stapel lassen und es auch noch Kunden gibt dir total begeistert sind ist sehr unheimlich. Siehe PLS bei der Leistungsschau draußen. Am liebsten hätte ich den Stecker gezogen!
Das Eigentliche Problem ist der Verfall der Klangkultur und nicht der Digitale Fortschritt. Denn was man Digital besser machen kann kann man damit auch extrem schlechter machen.
Hallo Marcoboy,
das finde ich einen allzu verklärten Blick auf die gute alte Zeit. Auch in den 70ern gab es schon Mixer, Kompressoren... der Superlative. (Nahezu) alles, was damals gut klang, wurde auch auf solchen Dingern gemischt. Heute bekommt man halt dieses Werkzeug für weniger Geld.
Eigentlich spielt das doch Technikern wie Dir in die Hände. Nicht mehr das Werkzeug entscheidet über den Preis, sondern die Qualität des Technikers.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Hallo,
das Zelt Monocluster habe ich öfter mal probiert. In der Praxis hat das aber folgende Nachteile:
- Ab einer gewissen Zeltbreite (so ca 30 Meter) ist die Laustärkeverteilung und Sprachverständlichkeit zu den Randplätzen hin untragbar schlecht (Zumindest wenn man im ganzen Zelt jedes Wort verstehen soll). Das hängt in der Praxis leider auch etwas vom Girlanden- und Dekoanteil ab
- Der Aufbauaufwand ist eventuell untragbar, wenn man nicht mit Steiger in das unbestuhlte Zelt kommt, da In der Mitte das Zelt halt auch höher ist.
- Oft wird auch genau die Mitte mit riesigen Dekoteilen oder Kronleuchtern zugehängt, was auch wieder für den Schall ein Problem ist.
Deswegen plane ich inzwischen Delaylines immer nur links/ rechts, gehängt an der Kederschiene. Der Aufwand ist enorm, wir haben aber sehr viele Tools speziell angefertigt, die uns da das Leben leichter machen.
Es gibt natürlich Kunden die wollen oder können das nicht bezahlen!
Das sind halt dann nicht unsere Kunden.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "klauston"Du hast aber schon gemerkt, das wir hier von einem 30Mhz Sampling im KV2 Controller reden und meiner Frage, was das für einen Sinn macht, wenn davor ein Digitalpult mit 48 kHz im Signalfluss hängt????
Das Ergebnis wird immer so sein, das das Endsignal sich nach dem schwächsten Glied in der Kette richtet, was in dem Fall die 48khz wären.
Falsch!
Das Ergebnis wird nei dieser Avariante die Interpolation beider Systeme sein, was eben bei 30 Mhz in Step 2 ziemlich sicher mehr oder weniger die 48 kHz des Step 1 sind.
Aber bei den Controllern, die KV2 eben nicht einsetzen will (Also z.B. ein 48 Khz Controller) wird das Gesamtergebnis deutlich schlechter sein als Step 1, insbesondere dann, wenn Step 1 z.B. 44,1 kHz ist (also z.B. eine CD!)
30 Mhz ist das geforderte maßlose Oversampling. Es stellt sicher, dass das Ergebnis wohl immer so gut ist wie Step 1
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "DJheini"
Ist ja auch von keinem Inder oder Chinesen programmiert. :wink:
Hallo,
also ohne die Software zu kennen kann man hier immer 2 Seiten anbringen (da ich auch sehr viel programmiere, meine ich da mit reden zu können).
Ein etabliertes Massenprodukt wird immer das bessere Preis Leistungsverhältnis haben (im Sinne Features für Euro). Ein spezielles Nischenprodukt kann aber eventuell für eine spezielle Anwendung das bessere Tool sein. Da die Software ja offenbar genau für Theater entwickelt wurde, ist sie vielleicht Ihren Preis mehr wie wert. Nicht umsonst werden heute Programmierer zu Horrorlöhnen mit Aufträgen zu Sonderprogrammierungen überschüttet, obwohl es im gleichen Segment eventuell 50 fertige Konkurrenzprodukte gibt.
Also: genau anschauen, dann entscheiden.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "4Art"Es gibt sämtliche Produkte in der Schweiz - aber es gibt Importeure mit normalen Preisen und solche mit Ueberhoehten. Im mittel- und höherpreisigen Segment arbeiten wir direkt mit den Herstellern zusammen (twaudo, acl und hoellstern) - günstigere Produkte handeln wir oft ueber deutsche Reseller wie dem Huss. Und deshalb ist es dann manchmal schwierig, Produkte zu Teststellungen kommen zulassen (Zoll). Was wir nämlich auf keinen Fall machen ist Material beim Importeur zum Testen kommen lassen und dann beim günstigsten zu kaufen. Das ist eine total unfaire Geschaeftspraxis. Alles klar? Deshalb fragen wir beim günstigen Kram dann gerne mal hier nach, da wir uns bei diesem Zeug nicht so wirklich auskennen :grin:
Es tut so gut, so eine Einstellung zu hören!
1+ ![]()
Tobias
Zitat von "marcoboy"Naja nicht ganz. Yamaha hat immer einen Vorteil. Es kann nie verkehrt sein lieber ein M7 zu kaufen als ein iLive. Denn mag das iLive bei manchen Dingen wirklich besser sein für einen Persönlich ist es ein Pult was im Verleih nicht durchgesetzt hat und durchsetzen wird.
Wenn man nur seine Eigen Events macht mit dem iLive mag man damit gut über die Runden kommt. Hat man viel mit anderen FOH Leuten zu tun passiert einen es immer noch relativ häufig das es doch lieber ein M7 sein sollte. Auch alle andren Pulte sind in der Klasse er einen Randlösung.
Wer es sich Leisten kann stehlt sich neben dem M7 auch ein iLive ins Lager macht aber so keinen Sinn. Wie gesagt für Tonleute die mit dem Pult auf Tour gehen ist das iLive eine super alternative. Für mich hat sich der Traum von einen Hardwarepult bis vor kurzen aus geträumt. Denn in der Region hat sich jemand gerade ein iLive gekauft. Diese ist nicht gerade bekannt für ihr hochpreisiges Angebot und gute Arbeit. Da fragt man sich wirklich wem so alles was verkauft wird. Das Ergebnis wird damit auch nicht besser.
Der Sinn ist mir unbekannt. Um Umkreis von 30Km sind 2x M7 2xLS9-32 2x LS9-16 zu haben. Das für eine Region mit 3 Veranstaltungen die auch möglichst billig ablaufen und alle kämpfen miteinander. Ich muss den Leuten mal in den Wald folgen wo Sie das Geld dafür ausgraben.
Hallo,
diese Denkweise kann aber auch nach Hinten losgehen. Durch die starke Verbreitung der M7 ist der Preiskampf abartig. Ich bekomme hier das M7 für 110,- Euro Netto gemietet. Wie soll sich das jemals rechnen? Ich habe als Verleiher mit einem M7 auch kein Merkmal, wodurch ich mich vom Konkurrent abhebe.
Im reinen Dry Hire Gedanken ist das M7 sicher öfter an den Mann zu bringen wie etwas Anderes, aber ob man deswegen mehr Erfolg hat, sei dahingestellt.
Ich denke das kommt eben auf den Kunden-/ Aufgabenkreis an.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Zitat von "klauston"Das ist schon richtig, aber ich bezog mich in dem Post von IAD auf diesen Link ( den er eingebracht hat )
http://www.kv2audio.com/en/technology/…igital-sampling
Meine Frage:
was nützt mir der Controller , der dieses schöne Impulsverhalten eines 20MHZ PDM besitzt (bitte Bild auf Link ansehen )
wenn von einem Digitalpult diese angeblich schlechte Signal ( im Bild unter PCM DIgItal ) rauskommt??????Das muß mir jetzt mal wer erklären.
Dann darf man, wenn man das genau so konsequent handhabt wie Krampera, einfach keine Digitalpulte oder andere AD/DA Wandler in den Signalfluss einbringen.
Sonst hilft nämlich der tolle 20Mhz Controller nichts, wenn das Signa was kommt schon gar nicht mehr diese Qualität hatUnd ja, ich denke auch, das 48 ( bzw bei manchen Pulten 96 ) kHz für Live absolut ausreichend sind
Hallo,
es gibt eine grundlegende Geschichte, die hier immer greift. Legt man 2 Raster unterschiedlicher Güte übereinander (das passiert, wenn man 2x digitalisiert), so ist das Endergebnis deutlich schlechter als das gröbere Raster, wenn die 2 Raster sich nur wenig unterscheiden (also z.B. 44 kHz und 48 kHz), selbst wenn das Folgeraster höher ist als das erste Raster. Das gilt für jede Art von Digitalisierung und man kann solche Effekte sehr schön überprüfen mit Bildbearbeitungen (2x Bitmap neu erstellen ohne Antialiasing mit nicht ganzzahligen Vielfachen).
Das heißt, wenn man erst 44 Khz und dann 48 kHz sampled, so ist das Endergebniss keine 32 kHz mehr wert. Selbst bei gleicher Sampling Frequenz gibt es noch das Problem, dass ohne gleichem Takt (Also digitaler Clock) das Signal in aller Regel nicht zeitgleich erfasst wird und somit auch 2x leidet.
In Grenzen gehalten wird auch in der Audiotechnik das Problem durch Anti Aliasing Berechnungen (damit ist nicht das Antialiasing Filter gemeint, welches Fehlberechnungen über der Samplingfrequenz verhindert).
Deswegen ist es klar wie Klosbrühe und auch messbar, dass solche kombinierten Systeme starke Fehler bei hörbaren Frequenzen erzeugen. Die einzigen 2 Lösungsmöglichkeiten sind:
- Durchgängiges Digitalsignal mit einheitlicher Clock
- Maßloses Oversampling
Und deswegen sind 192 kHz Wandler und solche Dinge eben nicht in den Esotherik Bereich zu verbannen sondern eine ganz normale und logische Lösung des vorhandenen physikalischen Problems.
Wie gesagt, die Überprüfung des Einzelsystems ist hier nicht zielführend, da die Kette tatsächlich deutlich größere Fehler erzeugt, als das Einzelteil.
Auch ich möchte nochmal klarstellen, dass selbst unter besten Hörbedingungen (die mir Gott sei Dank zur Verfügung stehen) der Vorteil einer einzelnen 192 kHz Wandlung gegenüber einer 48 kHz Wandlung für einen Erwachsenen praktisch nicht wahrnehmbar ist.
Ein weiterer Vorteil des Oversamplings besteht dann in der angewandten Filtertechnik. High Shelv Filter mit gleichem Algorythmus erzeugen bei 48 kHz mehr Fehler im hörbaren Bereich, als derselbe Filter mit 96 kHz gerechnet. Auch hier sind die Unterschiede zwar nicht dramatisch, aber immerhin hörbar.
Viele Grüße
Tobias Kammerer