1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Boxen und Amps

1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

  • karel noon
  • 16. Dezember 2011 um 15:40
  • tobias kammerer
    Verifiziert
    Reaktionen
    133
    Beiträge
    2.340
    Marktplatz Einträge
    1
    • 9. Januar 2012 um 21:56
    • #121
    Zitat von "Jens Droessler"

    Der Idee schließe ich mich an. Ebenso wäre schön, wenn DB- Mess in größerer Entfernung steht, da ich den Eindruck hatte, dass so mancher Messwert falsch war, weil die Systeme einfach vorbei schossen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • karel noon
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.026
    Beiträge
    6.257
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 9. Januar 2012 um 23:44
    • #122

    Tobias: wäre es korrekter, wenn man dein Beispiel mit den Bildern ausweiten würde, und es folgendermaßen erklärt: ich nehme ein analoges Foto (mein tonsignal) digitalisiere es (AD) bearbeite es (digitalpult) und drucke es aus (DA) dann nehme ich diesen Druck, digitalisiere erneut, um es dann in seine einzelnen Farben zu zerlegen (frequenzweiche) für einen erneuten Druck? Dieser Druck (unser Lautsprecher) druckt aber mit vier folien (wie z.b. Beim Siebdruck) und an der stelle nehme ich die digital beste Technik (deltasigma/1bit) um die Folien möglichst exakt übereinander zu positionieren.

    Würde also nicht bedeuten Mann kann nicht vorher digital arbeiten(was ich ja in den meisten Fällen getan habe, mit 48khz/24bit) sondern bedeutet lediglich das an dem Punkt des Time alignement so viel potenzial steckt, das es lohnt an der stelle die bessere Technik zu nutzen.

    Bleibt dann aber die frage ob nicht eine direkte Wandlung von "normal" auf 1bit noch besser wäre, evtl. mit integrierter Clock?!

    Letzten Endes zeichnet sich ja ab, das das System nicht an seinen klanglichen Eigenschaften, sondern an praktischen bzw. Finanziellen Dingen gemessen wird, was einerseits für ein Tontechnik Forum schade ist, für den Kühlschrank derjenigen aber auch nicht unverständlich.

    Wie auch der Vertrieb sagt, es ist ein nischenprodukt, ich glaube aber die Nische ist größer als man annehmen würde, aber eher nicht der klassische Verleihbetrieb mit SM 58ern rudelweise und Neo oder D&B pa, da gelten andere regeln.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 10. Januar 2012 um 00:41
    • #123

    Wo wir gerade bei dB-Mess sind: Ich finde auch, jedem Hersteller sollte erlaubt sein, einen Track zu spielen, der nicht in die Messung eingeht, und wenn es nur auf eine Minute begrenzt ist. Da kann dann selbst über den Pegel entschieden werden. Schutz ist ja schön und gut, aber es ist eine Fachmesse, kein Kindergarten mit zu behütenden Schützlingen. Ein Warnschild und einen Spender mit Ohrstöpseln aufzustellen kann doch für die Messe bei den Kosten für die Demoplätze kein ernstes Problem sein.


    Ich denke, Druck ist keine gute Analogie. Da gibts einfach viel mehr Variablen.
    Dass die Maxima teilweise "falsch" liegen, kann wohl in der Tat passieren, allerdings nur ein gutes Stück oberhalb einem Viertel der Samplingrate bzw. oberhalb der Hälfte der Nyquistfrequenz. Somit ist der Einfluss auf den hörbaren Bereich äußerst marginal. So sagt es jedenfalls das Theorem, und damit haben sich diese Leute lange und ausführlich beschäftigt. Alles andere halte ich tatsächlich für High End-Voodoo. Ich störe mich bei Mehrfach-Digitalisierung wie gesagt hauptsächlich an zusätzlichem Rauschen, auch Quantisierungsrauschen. Messtechnisch ist nachgewiesen, dass es sich nur linear addiert. Wäre es so, wie tobias beschreibt, müsste es sich aber exponentiell steigern.
    Und wie gesagt, was spricht gegen digitale Schnittstellen? Ich empfände es ideal, wenn die digitale Domäne bis vor dem Lautsprecher oder zumindest bis vor dem Amp nicht verlassen werden müsste. Z.B. vermisse ich bei den aktuellen digitalübertragenden Funkstrecken auch oft eine digitale Schnittstelle, auch die Digitalpulte bieten selten eine praktische Anzahl digitaler Eingänge (und wenn dann oft nicht da, wo man sie braucht). Wenn der Gitarrero mit seinem Axe-FX kommt, wäre ein AES/EBU-Eingang am Pult toll, eine Wandlung weniger. Das gehört alles dazu... ist aber hier wohl off topic.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.417
    Beiträge
    27.263
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 10. Januar 2012 um 01:17
    • #124

    noch ein bisschen off topic:
    soweit ich weiss, sindie lautstärkebegrenzungen auf der messe vor allem wegen anwohnerschutz (TA Lärm) eingeführt worden. es bestand meines wissens nach die begründete sorge, das die aussenvorführungen ganz untersagt werden.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 10. Januar 2012 um 01:29
    • #125

    Das wäre ein akzeptabler Grund, ja. Allerdings wäre es doch komisch, wenn die Grenzwerte bei den Anwohnern zufällig mit den regulären Grenzwerten vor der PA zusammenfallen... aber eine Diskussion darüber ist mühselig, da sich da eh nichts ändern wird.

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 10. Januar 2012 um 09:50
    • #126

    Moin,

    wo hier so nett über die Fußfessel Controlleramp diskutiert wurde... und über "übertriebene" Auflösung digitaler Soundprozessoren...

    Zitat von "bernd häusler"

    Moin,

    und AIC ---- aha ;) gibts da irgendwo Detailinfos :D ?

    Viele Grüße, Bernd

    Zunächst mal Danke für die Aufklärung der Endstufenbauweise.

    Ich konnte nachweisen, daß Leistungsanpassung zwischen Amp und Lautsprecher den Klirr in der dritten Harmonischen halbiert, so weit, daß man selbst bei Vollpegel Schwierigkeiten bei der Messung bekommt. Anders als bei elektronischen Schaltkreisen benötigt man schließlich zur Messung einen weiteren Schallwandler. Der Klirr von dem ich hier spreche liegt dennoch deutlich über den Werten, die man z.B. bei Endstufen jemals akzeptieren würde. Nicht nur weil man Elektronik leichter im 0,01% Klirr- Bereich messen kann, man hört das auch. Herr Krampera zitiert die richtigen Werte zur Hörbarkeit. Diese Leistungsanpassung lässt sich auf verschiedenen Wegen erreichen:
    AIC
    Spezialschaltung (meine Entwicklung)
    Ausgangsübertrager
    Letztere beide Technologien haben ihren Ursprung in einer Zeit, wo man die Schnittstelle zwischen Lautsprecher und Endstufe noch verstand, verstehen musste, dann kam das Dämpfungsdogma, seither wurde es nur billiger/lauter. Herr Krampera entwickelt auch Instrumentenverstärker, ihm ist also zuzutrauen daß er sich bestens mit der Materie auskennt, sowohl mit Verstärkertechnik, als auch dem Zusammenspiel eines Verstärkers mit Lautsprechern. Es gibt also bei KV2 Audio keine 2 Abteilungen, und schon garnicht 2 verschiedene Unternehmen, die lediglich über eine "Speakon"-Verbindung kommunizieren. Diese integrierte Entwicklung geht deutlich über den hier gescholtenen Systemamp-Gedanken des Wettbewerbs hinaus. Das System KANN nicht genauso klingen, selbst dann nicht, wenn ein fachgerechtes Preset für einen guten Controller über eine Sammlung guter Endstufen, an den gut gebauten KV2 Lautsprecher angeschlossen wird. Die den Klirr reduzierende Wirkung der Leistungsanpassung fehlt dann genauso, wie die auf den Betrieb mit realer Lautsprecherlast optimierte Endstufenschaltung.

    Die Amps von der Stange sind definitiv nicht auf die komplexe Last von realen Lautsprechern optimiert, und werden auch nie mit realer Lautsprecherbelastung gemessen. Dagegen besteht eine breite Einigkeit darüber, daß verschiedene Endstufen auch verschieden klingen. Insbesondere PWM-Ausgangsstufen sehen hier in der Kritik, PWM für komplexe Belastung ist besonders schwierig, aber auch Schaltnetzteile entwickeln mit modulierter Last ein Eigenleben. Diese Betrachtungen sollen aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß eine gute Lautsprecherwiedergabe auschließlich mit dem perfekten Zusammenspiel von Endstufe und Chassis möglich ist. Dieses Zusammenspiel ist mit der beidseitigen Denkweise "Speakonbuchse" unerreichbar. Da ich keine Endstufe entwickeln konnte habe ich meine Seite bis zur Speakonbuchse optimiert, mit Spezialschaltung ist die Lautsprecherlast weit weniger komplex, und die übertriebene Dämpfung der Endstufe von der Stange vom Lautsprecher entkoppelt. Vorteil: jeder hier kann das nachbauen, messen, hören...

    Der Rest sollte zumindest verstehen, daß KV2 der weltweit einzige öffentlich auf dem Markt auftretende Hersteller ist, der tatsächlich integriert entwickelt, und nicht nur Bausteine zukauft und sich auf funktionierende Schnittstellen verlässt. Zumindest für die Schnittstelle Endstufe/Schallwandler habe ich nachgewiesen, daß sich das lohnt, klanglich, und unzweifelhaft meßtechnisch.

    Viele Grüße,

    Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.417
    Beiträge
    27.263
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 11. Januar 2012 um 13:43
    • #127
    Zitat von "bernd häusler"

    ...
    Die Amps von der Stange sind definitiv nicht auf die komplexe Last von realen Lautsprechern optimiert, und werden auch nie mit realer Lautsprecherbelastung gemessen. Dagegen besteht eine breite Einigkeit darüber, daß verschiedene Endstufen auch verschieden klingen. Insbesondere PWM-Ausgangsstufen sehen hier in der Kritik, PWM für komplexe Belastung ist besonders schwierig, aber auch Schaltnetzteile entwickeln mit modulierter Last ein Eigenleben. Diese Betrachtungen sollen aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß eine gute Lautsprecherwiedergabe auschließlich mit dem perfekten Zusammenspiel von Endstufe und Chassis möglich ist...

    danke, das dieses thema mal wieder thematisiert wird.
    hier wurde man vor jahren gescholten, wenn man von unterschiedlichem klangverhalten verschiedener verstärker berichtete. da gibt es übrigens eine gewisse analogie zu den mischpulten, die nach meinung einiger techniker auch nicht unterschiedlich klingen.
    aber zurück zum thema.
    lass uns doch mal wissen, wie deine spezialschaltung aussieht.
    reine leistungsanpassung sehe ich erstmal als problematisch an, weil dann im gegensatz zur spannungsanpassung auch die impedanzfrequenzgänge zu frequenzgangwelligkeiten führen könnten. oder hab ich da jetzt einen denkfehler?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 11. Januar 2012 um 14:44
    • #128
    Zitat von "wora"

    lass uns doch mal wissen, wie deine spezialschaltung aussieht

    Ich denke mal es geht um folgendes Thema.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=83196

  • sebastian
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.078
    Marktplatz Einträge
    2
    • 11. Januar 2012 um 18:09
    • #129
    Zitat

    Das System KANN nicht genauso klingen, selbst dann nicht, wenn ein fachgerechtes Preset für einen guten Controller über eine Sammlung guter Endstufen, an den gut gebauten KV2 Lautsprecher angeschlossen wird.

    Da ich das menschliche Ohr als Messtechnik für entscheidend halte aber von "grober Qualität" stellt sich mir gerade die Frage, wer beurteilt das mit welcher Konsequenz. Ein Computer oder das menschliche Ohr? Ändert sich was in der Wahrnehmung, wenn man das Ergebnis publizieren kann? Ich habe da so meine Zweifel, bin aber keineswegs festgefahren in meiner Meinung.

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 11. Januar 2012 um 21:49
    • #130

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=84695

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • sebastian
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.078
    Marktplatz Einträge
    2
    • 12. Januar 2012 um 08:32
    • #131

    http://www.amazon.de/Musikalische-A…k/dp/3795787378

  • steffenr
    Profi
    Reaktionen
    377
    Beiträge
    1.673
    • 14. Januar 2012 um 14:45
    • #132

    karel noon

    Du bist so ein "cooler" Techniker, die ganzen tollen Wörter die du dir ausgedacht hast...

  • karel noon
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.026
    Beiträge
    6.257
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 14. Januar 2012 um 15:42
    • #133

    @ Steffen R: ausdenken von wörtern ist eine spezialisierung die nun mal nicht jeder kann.... :roll:
    aber mal im Ernst, was soll der Kommentar? worauf beziehst du dich?

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • silencio showtechnic
    Beiträge
    39
    • 17. Januar 2012 um 16:13
    • #134

    tolles Interview um abzuschliessen
    http://www.youtube.com/watch?v=8JOINe66vh4

  • karel noon
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.026
    Beiträge
    6.257
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 17. Januar 2012 um 23:06
    • #135

    Hey, den clip kannte ich noch gar nicht, schönes Interview, der Herr Krampera ist im Gegensatz zu Tony Andrews so entspannt, und Predigt nicht die ganze zeit :D

    Im Februar werde ich das System voraussichtlich wieder einsetzen, bei einer Show wo in den Vorjahren Pro seite jeweils Vier JBL VRX928 HIngen, Passt ja auch zu dem Vergleich in Schöppingen, 8x8" La element gegen Zwei KV2 Tops Pro seite, jetzt eben vier zu eins.
    Wenn es Soweit war werde ich Berichten. Künstler diesmal Bruno Knust (Laut Jetziger Planung) und die auf einigen Bildern von mir schon gesehene Band "Simply Seven".

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • IAD
    Verifiziert
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    39
    Termine
    2
    • 27. Januar 2012 um 10:40
    • #136

    Für alle Interessierten: Der ES-Test aus der "tools 4 music" ist jetzt auch online einsehbar. Entweder auf unsere Homepage unter

    http://www.iad-audio.de/fileadmin/imag…test_6_2011.pdf

    oder natürlich über unsere Facebook Seite

    http://www.facebook.com/pages/IAD-Pro/123770747707195.

    Wir wünschen anregendes Studium. Neue Termine für Live Demos sind in Planung. In Frankfurt können wir dann sicherlich schon Termine nennen und freuen uns auf viele Fachsimpeleien.

    Frank Swierzy
    IAD Audio GmbH
    http://www.iad-audio.de

  • IAD
    Verifiziert
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    39
    Termine
    2
    • 8. März 2012 um 16:39
    • #137

    Werte Kollegen!

    Jetzt steht auch fest, welches Material auf der PLS als Demo läuft. Nach 10 Jahren mit ES/VHD kommt in diesem Jahr etwas Neues an den Start.
    SL 412 nennt sich das Teil, eine Art "Club VHD" mit geringer Einbautiefe und breitem Abstrahlverhalten. Was den Einen oder Anderen erfreuen dürfte:
    Das Teil kommt mit einem Stereo-Amp aus. Erste Details unter:

    http://www.facebook.com/pages/IAD-Pro/123770747707195

    Zu hören auf der Portable Sound Arena vor der Halle 8.0 täglich um 10.15, 12.15, 14.15, 16.15 Uhr.

    KV 2 findet man in der Halle 8.0 Stand J26. Wir freuen uns über Euren Besuch! :wink:

    Frank Swierzy
    IAD Audio GmbH
    http://www.iad-gmbh.de

  • karel noon
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.026
    Beiträge
    6.257
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. März 2012 um 04:55
    • #138

    IAD: die subwoofer Fans bei euren Vorführungen waren schon sehr lustig;) und ich finde das neue System echt gelungen, Glückwunsch!

    Aber zurück zum Thread Thema ES: per pn erreichte mich folgende Frage die ich mit Erlaubnis hier mal beantworte:


    Zitat von "terrine"

    Moin Karel :)

    Ich hätte eine vielleicht etwas ungewöhnliche Frage an dich als anwender :D

    Mich würde interessieren wie sich das Hochtonhorn klanglich in akustisch guten, leisen Umgebungen verhält.
    Die meisten Hörner neigen bei Stimmen dazu sehr nasal zu klingen. Der einzige Lautsprecher den ich im professionellen bereich bisher kennengelernt hab wo das nicht so ist, ist eine Meyer Sound UPM-1P. Diese klingt im hochton, gerade bei Stimmen, unglaublich gut und in keiner weise Nasal.

    Wie ist es bei der ES1.0?

    Gruß,
    Moritz

    Nasal ist wie du ja in deiner zweiten Mail schreibst schon wieder ein sehr subjektiver Begriff, den verschiedene Menschen unterschiedlich interpretieren, meine Definition von Nasal setze ich mit "leicht quäckig" gleich, und nicht nasal wäre dann eben ein nicht durch das Horn "gequetschter" Sound.
    Das ES System ist ja ein drei Wege Top, wo der Bereich von 500-2500hz von dem mittelton Horn und dem 6,5er übernommen wird.
    Mein klangeindruck in einer der Räume wo wir es genutzt haben, den ich als akustisch sehr gutmütig einstufen würde war alles andere als Nasal, eher sehr "offen".
    Was aber nicht bedeutet das der mittelton unterrepräsentiert ist, das war ja einer der wenigen Kritikpunkte der Kaufinteressierten Band.
    Ich finde diese Abstimmung gut gelöst, wie hieß es noch in einer Signatur hier im Forum? Die Musik spielt in den mitten.
    Also keine Badewanne, und durch das drei Wege system (ich glaube zumindest könnte das einer der Gründe sein) einen sehr natürlichen mitteltonbereich.

    Ich hoffe das hilft, solche fragen hatte ich mir beim erstellen des threads geplant gewünscht,

    Karel

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • tobias kammerer
    Verifiziert
    Reaktionen
    133
    Beiträge
    2.340
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. März 2012 um 08:09
    • #139

    Hallo,

    um da vielleicht technisch was dranzuhängen. Solche Mehrwege Systeme haben aufgrund der kleineren und leichteren Mebran im Übertragungsbereich:
    - weniger Klirrverzerrungen
    - keine Bündelung

    Obige Punkte führern bei einem 12" oder 15" am oberen Ende des Übertragungsbereiches zu hörbaren Nachteilen. Hochtöner wiederum haben bei so tiefen Frequenzen auch extreme Klirrverzerrungen, da die Mebran bei so viel Hub schon nicht mehr sauber schwingt, gerne auch starke Hornresonanzen.

    Somit gibt es im typischen Übertragungsbereich der 6,5" massive Vorteile, die als angenehmer Klang empfunden werden. Nachteil davon ist außer dem größeren Aufwand jedoch die doppelte Frequnenztrennung in sehr relevanten Bereichen. Das ist zumindest schwer in den Griff zu bekommen.

    Alles andere ist dan EQ und somit
    - Geschmack
    - Veränderbar

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • madmax
    Reaktionen
    495
    Beiträge
    5.386
    • 28. März 2012 um 16:58
    • #140

    Ja nicht umsonst findet man in vielen größeren LA's heutzutage haufenweise Wege...

    Ich war auf der Messe aber eher erstaunt, wie klein das System ist.....

    Never stop a running System

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™