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1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

  • karel noon
  • 16. Dezember 2011 um 15:40
  • karel noon
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    • 16. Dezember 2011 um 15:40
    • #1

    Im nachfolgenden Text meine Erfahrungen mit dem KV2 Audio ES System zu schildern.

    Zuerst aber ein paar Vorbemerkungen, zur besseren Einordnung:)

    Auf die weitere Peripherie gehe ich nicht ein, es sei nur gesagt das Ales zum Einsatz gekommene Material hochwertig, und die Musiker in der klasse gute semi-Profis bis Profis einzustufen sind.

    Ich entschuldige mich falls ich zwischendurch etwas zu euphorisch wirke, ich versuche so sachlich wie möglich zu bleiben, um anderen Interessenten des Systems die Möglichkeit zu geben besser abschätzen zu können ob es interessant für die ist.

    Zur weiteren Lektüre empfehle ich auch den Test des Systems in de tools4music vom Kollegen wurst Werner, auch wenn da ein kleiner Fehler dabei ist, dazu später;)

    Zusätzlich erwähnen möchte ich das dies keine irgendwie gesponserte Werbung ist, sondern nur aus Begeisterung für das System entsteht, und wäre ich Verleiher im Gegensatz zu einem reinen Techniker würde das ES ganz hoch im Kurs stehen. Es könnte mich sogar in aber zukunft dazu bringen doch auch eigenes Material zu kaufen, vorausgesetzt die Finanzierung und Auftragslage erlauben es.

    Das System ist das gleiche wie in der Tools beschrieben, außer bei dem bluesfestival Schöppingen, dort kam ein doppeltes Stack zum Einsatz.

    Fotos findet ihr im Album "at work" auf meiner Facebook Seite.
    http://www.facebook.com/media/set/?set=a.1730430093780.2085055.1029313904&type=3
    Oder unter: http://www.kulturring-Schöppingen.de

    Pro Seite hatte ich jeweils einen systemamp Epak 2500r , ein Top ES 1.0 und zwei Bässe ES 2.6
    Also zwei doppel 15" und ein 12" drei wege Top. Alles soweit nichts ungewöhnliches.
    Laut Website hat das System somit einen netto vk von ca. 20.000€

    der Aufbau mit dezidierten ep4 bzw. Ep7 Kabeln geht kinderleicht, sofern man sich nicht von den zusatzmöglichkeiten an anschlüssen verwirren lässt und nur den Main Input nutzt, und sich außerdem vom Umschalter der eingangsimpedanz fern hält, der ist nur nötig für die kv2 line driver.

    Das stapeln geht mit den entsprechenden fräsungen auch von selbst, und im Falle einer distanzstange Ist das Top mit seinen 34kg mit zwei leuten und gut gesetzten griffen leicht nach oben zu bekommen.

    Jetzt aber zu den Veranstaltungen:

    Erster Einsatz, Pfingsten 2011, das Grolsch Blues Festival. Ein Festival das in den letzten Jahren von mir mit Ton und Bühne versorgt, und auch bedient wird, außer dieses Jahr, da habe ich den foh Job meinem netten kollegen Peter Amoneit abgegeben, da ich durch meine eigene hochzeitsparty verhindert war.
    Aber den Aufbautag und den Sonntag als Gast habe ich mir nicht nehmen lassen.
    In den Vorjahren kamen dort diverse Systeme zum Einsatz, vom Bell Array, bis zum Electro voice xle 1x8" System in 2010 welches schon einen hervorragenden Job gemacht hat.

    Da ich aber für kleine Veranstaltungen kein großer Freund von gestackten Mini Arrays mit 3-4 boxen bin, wollte ich, angefixt durch die Demo des großen Systems auf der Messe mal was neues probieren.
    Mit Hilfe von IAD Audio wurde dann ein doppeltes System besorgt, was auch gleich den kleinen Fehler im Tools Test offenbart, es ist dann auch die doppelte Anzahl an verstärkern.
    Pro System-Amp kann man maximal ein Top anschließen. Klingt erst mal wie ein Riesen Nachteil, aber im Regelfall braucht man Jauch mehr Bässe, und hätte dafür auch bei einem konventionellem System zusätzliche Verstärker mitgebracht.
    Im Amp gibt es eine Schaltung für den betrieb von zwei Tops, der bezieht sich aber wohl nur auf das verändern der prozessorwerte.

    Dann kam aber schon der erste kleine Schock moment, der Veranstalter sieht die Boxen, und aus den Erfahrungen mit langen Arrays aus dn Vorjahren nimmt er mich kurz zur Seite und fragt knapp: "Karel, willst du mich verarschen?" und ich gebe zu, und man sieht es schön auf den Fotos, es war doch sehr wenig Holz was da hing....
    Das rigging war noch ausbaufähig, weil ein Teil des systems aus England kam, und die Bohrungen in den Verbindern etwas eng waren, was wir aber sicher lösen konnten. Noch einfacher wären aber ein paar lange ringösen, und ein Satz reutlinger gewesen, nächstes Jahr wissen wir es ja besser:)
    Ein Super schneller Aufbau und fixes einrichten (nix berechnen, keine Winkel... Hoch damit... Lass mal 50cm runter... Fertig) wurde gefolg vom Aufatmen des Veranstalters, als er merkte das die kleinen Kistchen genug Pegel machen für die erwarteten und sehr kritischen 1500-2000 Blues Fans.
    Ein bisschen nachstellen am Amp, ein zwei Korrekturen am Master EQ, und das System Klang so wie es Peter wollte.
    Das haben wir dann gespeichert, und aufgrund der vielen zeit mal andere szenarien durchgespielt, was wäre wenn heute: Metal, hiphop, Reggae Oder Klassik wäre...
    Kleinste Veränderungen am Pult EQ brachten das ES jeweils da hin wo wir versammelten Techniker es für die jeweilige Musikrichtung für gut befunden hätten.
    Lediglich dubstep oder hiphop hätte anstelle der vier Doppel 15"er pro Seite eine Kombination mit etwas wummerigeren bässen vertragen können, da wir alle nicht wußten wie weit man das ganze ausreizen konnte.
    Früh Feierabend, alle glücklich...
    Am ersten Veranstaltungstag war ich leider nicht da, da es aber keine panischen Anrufe, oder böse Kommentare im Gästebuch gab, gehe ich mal von einem ruhigen Tag aus.
    Am Sonntag konnte ich mir das ganze dann als Gast ansehen, und kam zu folgenden hörergenissen:
    Das abschalten bzw. Auf ein Minimum einstellen der infills wäre so mit den vorherigen Systemen nicht möglich gewesen, man hätte bei beibehaltung eines schönen stereobildes wieder etwas Material sparen können, der Abfall des ES Tops zu den Seiten hin geht derart "sanft" und gleichmäßig, das es auch zum Rand des festivalgeländes keinen unangenehmen Bruch gab. Und die Esten Reihen waren auch gut versorgt.
    Der durch die Breite Abstrahlung des Tops entstandene überlappungsbereich der beiden hochtöner hatte erstaunlicherweise kaum auffällige Nebenwirkungen, da hätte ich mehr interferrenzen erwartet, bzw. Ich würde nur zu gerne wissen was die Schalter am Amp genau bewirken, aber es war gut. :)
    Beim Bass hatten wir leider aufgrund fehlender Kabel beim Demo System auf eine links rechts Anordnung zurückgreifen müssen, mit den entsprechenden Nachteilen.
    Was jedoch schnell deutlich war, war die Präzision der hybridkonstruktion, basdrum, bassgitarre und B3 waren erstaunlich gut zu differenzieren.
    Das gesamte Set spielte mit deutlich mehr headroom als die materialschlachten vorher, was wir aufgrund der pegelstruktur und des ansonsten unveränderten setups gut nachvollziehen konnten.
    Eine gleichmäßigere pegelverteilung als bei einer einzelnen Schallquelle kann es kaum geben, und die beiden Tops wirkten auch zusammen so, mit einer bis ans Ende des Geländes (ca.45m) unglaublich guten Verständlichkeit, trotz des reduzierten Pegels.
    Pegel ist ein weiteres Stichwort, der Kollege am pult mußte die wenigen fremdmischer doch ab und an zügeln, da durch die wenigen Verzerrungen ein wenig das lautheitsgefühl fehlte, wer darauf also angewiesen ist, muß es sich im Mix erarbeiten, bis man das System hörbar ins Limit fährt würde man deutlich zu höhenflug fahren, richtige Dimensionierung vorausgesetzt.
    Da sind wir dann bei einem der wenigen Nachteile, das ES ist für maximal drei Tops pro Seite ausgelegt, wobei eines dann schon als nearfill arbeitet, wird es größer (+3000 Leute) braucht man eine andere Lösung.
    Ein weiterer Nachteil, ist noch das Gewicht des Amps.... Aber dafür gibt es ja stagehands;)

    Von den Nachteilen nicht genug.... Denn es gibt aufgrund de geringen marktdurchdringung zu wenige Systeme, ich mußte also schon schlucken als der Veranstalter am Sonntagabend darauf bestand nie wieder was anderes haben zu wollen, gut das der Vertrieb hilfsbereit ist, und so freue ich mich schon auf Schöppingen 2012 :)


    Die nächste Veranstaltung könnte anders nicht sein, Schützenfest mit der Band valentino....
    Auf der suche nach einer neuen PA kamen sie an einen Test mit dem ES nicht vorbei, und was soll man sagen, das Einzelstack in dem fall ( und allen folgenden) hat das Zelt gut überstanden, und die Breite Abstrahlung machte sich bei der natürlich an der Seite aufgebauten Bühne richtig bezahlt. Das es letzten Endes bei den Valentinos nicht das ES geworden ist, lag zum einen an der Optik, man hatte sich im Vorfeld schon auf ein Mini line Array festgelegt, und zum anderen an dem ungewohnt direkten Klang, als tanzband wollen sie etwas mehr Zurückhaltung in den mitten, die klassische Syrincs Badewanne:) einen Knopf mehr am Amp zum absenken des 6"er's hätte da schon gereicht....
    Beeindruckt war man aber von der Verteilung des Pegels im Zelt, und auch der Bassman erkannte sein Spiel nicht wieder... So viele einzeltöne.....


    "and now, something completely different" : Gala im Doppelpack: zwei mal Jubilarfeier der Stadt Dortmund im Rathausfoyer.... Genau, Glas, hoch, Hallig.... Alles wa wir Techniker lieben.
    Zum glück mit einer meiner lieblingsbands für solche Zwecke: Simply Seven! Eine Band die auch ein fadeout realistisch spielen kann, von leise nach gar nicht mehr hörbar.
    Eine zugewiesene Tanzfläche soll beschallt werden, dort hätte auch das bandeigene mackie srm450 Set gereicht... Wenn nicht 5min vorher die Ansage gekommen wäre: könnt ihr nicht die rede des bürgermeisters mit übernehmen, mit der haustechniker geht das nicht gut....
    Ok, was muß das muß, und da das Rednerpult clevererweise direkt vor einem Stack stand, mußte es eben eine Seite übernehmen.
    Schön leise habe ich es gemacht, und war wieder erstaunt wie man bei so wenig Pegel so gute Verständlichkeit bekommen kann.
    Danach die Band war die ersten Stücke ein Graus.... Na ja, fast, denn da nicht alle beim soundcheck da waren, fiel erst beim spielen auf, das einige Sounds doch noch Bearbeitung brauchen, ein schonungslos ehrliches System erfordert viel Sorgfalt.
    Dadurch das es aber selbs 0,5 dB schritte am Mischer mit prompter Änderung quittierte war es ein leichtes alles so zu gestallten wie ich wollte, und endlich zählte sich der falltungshall mit bricasti Waves mal so richtig aus:)
    Beim zweiten Anlauf bestand die Agentur darauf das die rede von der haustechnik gemacht werden sollte, da es in der ersten Etage wohl Beschwerden gegeben hätte ob der Verständlichkeit.... Gut, bitteschön;) das ergebnis war für die hausanlage doch eher ernüchternd, oder sagen wir mal: ein deutliches leistungsplus war nicht zu verzeichnen!
    Zuschauer in beiden Fällen würde ich mal auf 350-450 tippen, davon 50-100 auf de Tanzfläche.


    Und dann der letzte Akt, Stadthalle Wattenscheid, ein weiterer akustischer Traum, dem ich schon mit diversen Systemen von HK R bis D&B über Community zu Leibe gerückt bin, nie wirklich zufrieden allerdings.
    Auf der Bühne diesmal ein Chor aus 30 Leuten (singing Sound) der sein 40 Jähriges feiert, und mich zum wiederholten Male gefragt hat (30 jähriges, und verschiedene einzelkonzerte) Ihn zu unterstützen. Begleitet von einer zehnköpfigen Band mit bläsersatz.
    Auch dieses mal war dezenter zuhörpegel gefragt, der bandsound dezent bis poppig, und der Chor sollte natürlich wie aus einem guß wirken, was mit 30 SM58 nicht ganz leicht ist...
    Diesmal waren ca. 620 sitzende Zuschauer im Saal, die Signal LED der Verstärker ging nur zur Zugabe an, und es war das erste mal das zusätzlich zum Publikum selbst ich richtig glücklich mit dem Sound war.
    Es bewahrheitet sich mal wieder, das man mit besserem Gerät leichter zum Ziel kommt:)
    Für diese VA. Hatte ich die Tops gedreht, was auf jeden fall besser mit einem akkuschrauber gemacht werden sollte, viele schrauben;) ansonsten problemlos:)


    Der letzte hier zu beschreibende Einsatz war eine Jubiläumsfeier im Bochumer Ruhrcongress, im kleinen Saal, 900 Gäste stehend, Party in guter Lautstärke ist gefordert, die liveband gibt sofort gas, das ES zieht ohne murren mit:)
    Selbst bei "let me entertain you" oder "sexy" kein Zeichen davon das es eng wird, die limiter und "unpropper use" Lampe konnte ich mal wieder nicht testen. Dafür aber die "rockbarkeit" des Systems, wenn die Gitarre drücken oder schreien soll tut sie es, und das wieder mit minimalen Eingriffen am EQ.
    Ob ich mit dem gleichen setup in der Halle AC/DC machen würde? Sicher nicht, aber zumindest stimmen die Angaben über mögliche Zuschauerzahlen im Prospekt mit der Realität überein.

    Mein Fazit? Näher am Universalwerkzeug kann man nicht sein, die Tops sind klein genug das man auch in eine Kneipe 100 Zuschauer damit machen kann, und die Grenze nach oben ist ja auch definiert, dazwischen bekommt man ein wirklich praktisches Werkzeug für viele Anwendungen.
    Evtl muß man noch die ganz kleinen oder großen Bässe dazu nehmen, aber zumindest entfällt die suche nach diversen Tops:)

    Was macht das System aus? Ich würde es mal mit "impulsverhalten" versuchen zu beschreiben, welches in einer unglaublich direkten Ansprache und guten Auflösung endet.
    Wer ein "Easy going, gleichmachwerkzeug" sucht, für den ist das ES nichts, dafür ist es zu ehrlich. Auch für Rider-geplagte die Queer hängende Kisten wollen oder brauchen taugt es nur bedingt.
    Abe jeder der seine Messlatte in Sachen Sound noch höher legen möchte, und dazu noch ein verhältnissmäßig günstiges System sucht, sollte sich mal das ES anhören.
    Wer mit einem einzigen System viele Jobs selbst erledigen muß, also ein "Single User" der kann evtl. Damit sein "ein für alles" bekommen.
    Es ist zumindest mit der 1bit (Delta Sigma Wandlung) und einigen anderen Besonderheiten eine erfrischende Alternative.
    Auch die Ehrlichkeit in Bezug auf die 18sound Komponenten (alle von der Stange, aber die Stange bestimmt beim gemütlichen Glas Wein der Herr krampera auch mit) kein Voodoo, nur ein paar gute Kompromisse in Richtung Sound:)

    Bitte fragt mich ruhig zu Details, ich hab bestimmt die Hälfte vergessen:)

    P.s. Wo Kriege ich jetzt den Kredit für das Zeug her? ;)

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  • marcel.brouwers
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    • 16. Dezember 2011 um 20:31
    • #2

    Hi Karel,

    Kenne die ES Sachen ein wenig.
    wie sind deine Erfahrungen mit "Disco Frisco" ?

    China Power, does not always suck !

  • karel noon
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    • 18. Dezember 2011 um 02:34
    • #3

    Die frage verstehe ich nicht ganz, was ist Disco frisco?

    Wenn du Club Musik, oder eben dj Sets meinst, habe ich keine Erfahrungen,
    Haben nur in schöppingen beim aufbauen verschiedene Dinge gehört, und gerade für Dance Arten mit trockenem Bass wie Goa oder gabber kann ich mir das es sehr gut vorstellen:)

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  • marcel.brouwers
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    • 18. Dezember 2011 um 08:24
    • #4
    Zitat

    Sorry, ja das meinte ich. So ein Wort von mir.......... :oops:

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  • mellotron
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    • 18. Dezember 2011 um 09:41
    • #5

    @ Karel Noon: Aus Neugier war ich mal auf Deiner Facebook-Seite mit den Bildern. Für mich relativiert sich damit Dein langer Text zu den Erfahrungen mit dem KV2-System. Ich kenne das System nicht, aber Deine "Referenzen" sprechen für mich überhaupt nicht dafür, daß Du häufiger Systeme einer qualitativ hochwertigen Liga betreust und damit vergleichen kannst.

    Einmal editiert, zuletzt von mellotron (20. Dezember 2011 um 00:08)

  • wora
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    • 18. Dezember 2011 um 13:45
    • #6

    ich hab mir auch grad überlegt, ob ich meine mittlerweile zehnjährigen erfahrungen mit Ritterbusch-systemen in einem ähnlich lobpreisenden thread unterbringen soll, aber der wäre dann echt zu lang ... 8)
    und ausserdem müssten dann auch die überzeugten user von anderen herstellern viel schreiben ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • georgenomex
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    • 18. Dezember 2011 um 17:57
    • #7

    :lol: :lol: :lol:

    Unser System ist auch das Beste!!! ;)
    Und das ist so klar, dass ich es jetzt gar nicht begründen werde .... :lol: :lol: :lol:

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • marcel.brouwers
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    • 18. Dezember 2011 um 18:32
    • #8

    Ich habe alles mit Interesse gelesen was Karel geschrieben hat, vor allem weil ich die Sachen verkauft habe und auch Erfahrungen mit KV2 gemacht habe.

    Sehe das Problem wirklich nicht.
    Wenn man nur lesen will wie "scheisse" etwas war.....von mir aus.

    Just my 2 cents...

    China Power, does not always suck !

  • tufkaklto
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    • 18. Dezember 2011 um 20:31
    • #9

    Fairerweise muß ich sagen, ich hab vor Jahren auch mit einem KV2 System gearbeitet ( keine Ahnung, wie das hieß ) und ich fand das wirklich gut.

    Ob man das jetzt als Wunderwaffe oder so bezeichnen kann weiß ich nicht.
    Ich fand es einfach ein nettes System, auf dem es Spaß gemacht hat zu mischen.

    Physik kann aber auch von diesem ( wie auch jedem Anderen ) System nicht überlistet werden

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • karel noon
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    • 19. Dezember 2011 um 09:39
    • #10

    georgenomex: Falls es dir entgangen ist, ich Besitze dieses System nicht, ich vermiete es nicht, ich verkaufe es nicht. Deine Argumentation geht in diesem fall nicht, aber ich kann sie verstehen, ist eine Menschliche eigenschaft zum selbstschutz, das eigene als das Beste anzusehen.

    wora: ich würde mich darüber Freuen, wenn du und andere, gerade bei unbekanteren systemen das machen würden. Niemand braucht solche Texte zu einem VRX oder ähnlich bekannten systemen, obwohl ich bei dem vor einiger zeit hier Erschienenen thread zur Q auch aufmerksam mitgelesen hat.
    Manchmal lernt man so neue dinge kennen, die man sonst evtl. gar nicht ausprobiert hätte.
    Ich habe auch wirklich wert darauf gelegt die Negativen seiten (die ja auch im Tools test genannt werden) darzustellen, es sind aber doch recht wenige. Für den etwas euphorischen Tonfall entschuldige ich mich gerne nochmal, Aber es hat mich seit dem Mackie Fusion system selten eine Box so begesitert.

    mellotron: ich würde dich bitten deinen Text zu editieren, alle unterstellungen, nicht geprüfte behauptungen zu löschen, und den tonfall vielleicht neutral zu gestalten?! Ich bin kritikfähig, aber nicht auf dem Niveau!

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  • dastudio
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    • 19. Dezember 2011 um 10:17
    • #11

    Dann hol dir mal die Studt Akustik aus Marl ;)
    Mit den doppel 15" und nem ordentlichen doppel 12 2" Topteil... bitte nicht auf Kopfhöhe, da stirbt dann wohl jemand.

    D.A.S. Veranstaltungstechnik
    Schönknecht & Gemperlein
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    45768 Marl

    http://www.da-studio.de

  • test
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    • 19. Dezember 2011 um 10:32
    • #12

    womit wieder klar ist: es gibt nicht das system :D
    irgendwie tun sie es alle

    http://www.crystal-hannover.de
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  • karel noon
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    • 19. Dezember 2011 um 10:37
    • #13

    Darum geht es ja eben nicht, es gibt natürlich noch viele andere gute hersteller, aber jetzt alles durchprobieren macht für mich keinen sinn.

    ich fände es eher interessant, zu lesen was andere mit systemen für erfahrungen haben, und vor allem Was eben nicht geht, wo die Limitierungen sind.

    Häufig genug kommt hier im forum die frage nach dem "wie viele zuschauer mit system X", "welche bässe zum Top Y" etc. da fände ich änliche berichte
    wie meinen interessant.
    Jemand der Googelt oder die suche verwendet kann sich also schon mal überlegen ob er für seine HipHop VA das ES system mit den 2.6er bässen riskieren möchte, oder gleich was anderes nimmt.
    Solche erfahrungswerte sind doch das was in teilen ein forum ausmacht, die möglichkeit von anderen zu Profitieren.

    Anstelle des Meckerns hätte ich mich auch über konkrete fragen zu dem wie wann und wo gefreut. Ich stehe gerne rede und Antwort. nur so kommt man
    zu einem Interesannten thread, der auch später noch jemandem Helfen kann.

    test: Alle vielleicht nicht, aber "Das System" gibt es wahrlich nicht, nur die meisten haben eben Ihre vor und nachteile. wir wissen ja gut genug das im Boxenbau immer kompromisse gefragt sind, und wir müssen nur schauen bei welchem system die Kompromisse zu dem von uns gedachten einsatzzweck passen, und/oder unseren vorstellungen entsprechen.

    Konkret zum ES: ich kann mir durchaus vorstellen das die Optik des Systems bei einigen VA ein NoGo wäre, und dann muß man eben fragen ob man gleich auf was anderes (Stäbchen oder so) zurückgreifen kann und will, oder ob eine Abdeckung des Hornes reicht, welches auch ein Klanglicher Kompromiss ist, wenn auch vielleicht nicht der Größte :wink:

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  • mellotron
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    • 19. Dezember 2011 um 11:13
    • #14

    .

    Einmal editiert, zuletzt von mellotron (20. Dezember 2011 um 00:09)

  • wora
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    • 19. Dezember 2011 um 11:49
    • #15
    Zitat von "marcel.brouwers"

    Ich habe alles mit Interesse gelesen was Karel geschrieben hat, vor allem weil ich die Sachen verkauft habe und auch Erfahrungen mit KV2 gemacht habe.

    Sehe das Problem wirklich nicht.
    Wenn man nur lesen will wie "scheisse" etwas war.....von mir aus.

    Just my 2 cents...

    ok, das ist ein gutes argument!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Wurst Werner
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    • 19. Dezember 2011 um 11:54
    • #16
    Zitat von "mellotron"

    @karel: hier der editierte text mit den facebook-fundstellen aus deinem album (jeweils mit der nummer 1-57 des bilder), ohne anspruch auf vollständigkeit:

    Ich habe lange nicht mehr eine (offensichtlich ernst gemeinte) Sammlung so vieler
    - Plastelautsprecher (1,14,16, 21, 26, 45 - Kabel einfach über die Treppe geworfen)
    - Rödelbühnen (7,16)
    - "Bühnen" ohne Dach (und Erdung?) (26)
    - Diskotheken-LED-"Bühnenlicht", (4-9,14,46-50)
    - Turnhallenatmosphären ohne Backdrop, (1, 46-50)
    - Filzwedges (12)
    - uralter Analogpulte (10)
    - und zu niedrig gestackter Anlagen (45 für die Distanz,46-50)
    - und/oder offensichtlich unterdimensionierter Anlagen (16,35-38,46-50)
    gesehen.
    Im gleichen Atemzug setzt Du Dich aber mit Deinem SAC mit zwei riesigen Flachbildschirmen auch gern mal direkt vorn neben die Bühne in die Blickrichtung der Besucher. (21-22)
    Und packst ein 34 kg Top (das ES 1.0) plus Kabelgewicht auf ein Rödelstativ im Publikumsbereich. (41,42 mitte, 44 - selbst wenn es ein K&M ist, die bis 35 kg angegeben sind: das ist nicht sicher, da wackelnder Zeltboden, oder? Stativbeine sind auch nicht mal voll gespreizt.)
    Oder "testest" das gleiche Top gestackt auf Ohrhöhe. (46-50)

    Außer acht habe ich gelassen: Getränkekiste UNTER der PA (2,3) => auch wenn es sicher nicht Dein Club ist, so etwas geht gar nicht.
    Und Deine PA hängt in Bild 11 in einer amtlichen Rundschlinge ohne Sekundärsicherung nach BGV C1?

    Nichts gegen Dich persönlich, Du hast sicher Deine Aufträge und wirst von Deinen Kunden in Deinem Segment geschätzt.
    Aber Du kannst nicht auf so ein Fotoalbum verweisen und gleichzeitig über die Qualität und die Unterschiede von hochwertigen PAs aufgrund eigener Tests schreiben. Sollte ich irgendwelche Details in den Bildern übersehen haben, dann ändere ich das gern.

    Alles anzeigen

    Ein Paradebeispiel, wie sich das Forum über die Zeit selbst demontiert. Schon mal darüber nachgedacht, warum überhaupt keiner mehr Bilder oder Berichte von eigenen Veranstaltungen in das Praxisboard stellt?
    Warum sich generell hier kaum noch jemand für die Forumsgemeinschaft engagiert?

    Als ich Karels Posting gelesen hab, wusste ich sofort, dass solche "wertvollen" Beiträge, wie die von Kollegen Mellotron kommen.
    Genau aus diesem Grund schreibe fast nur noch im SAC Board und hab darüber hinaus absolut keine Lust, noch irgendetwas für dieses Forum zu tun...

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • freeze
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    • 19. Dezember 2011 um 12:03
    • #17

    "Kollege" mellotron, als der Mensch, der die Kisten in Bild 11 mit je zwei Steels gesichert hat (schau mal hier), möchte ich dich warnen. Du lehnst dich mit deiner Kugel sehr weit aus dem Fenster...

    Und jetzt würd ich gern Bilder von dir sehen! :wink:

  • karel noon
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    • 19. Dezember 2011 um 12:32
    • #18

    Geht doch, dann werde ich mal auf die Einzelnen Punkte eingehen, und dann schauen wir was bleibt :D


    Zitat von "mellotron"

    @karel: hier der editierte text mit den facebook-fundstellen aus deinem album (jeweils mit der nummer 1-57 des bilder), ohne anspruch auf vollständigkeit:

    Ich habe lange nicht mehr eine (offensichtlich ernst gemeinte) Sammlung so vieler
    Es wäre Traurig wenn ich meinen Job nicht ernst nehmen würde
    - Plastelautsprecher (1,14,16, 21, 26, 45 - Kabel einfach über die Treppe geworfen)
    Ja, die Mackie SRM450 ist aus Plastick, aber ein Hervorragendes Arbeitswerkzeug mit gutem Preis Leistungsverhältniss, für die auf den Bildern ersichtlichen Veranstaltungen mehr als Ausreichend, das Kabel hätte der Lichtkollege Wirklich besser Verlegen können, aber mache ich dadurch meinen Job schlechter Oder Besser?
    - Rödelbühnen (7,16)
    7 ist die gleiche bühne wie auf den anderen bildern aus Landen, was an einer Layher Konstrukltion "Rödel" ist mußt du mit dem Bühnenbauer Diskutieren, ich werde für das Monitoring gebucht.
    - "Bühnen" ohne Dach (und Erdung?) (26)
    Tja, ich war dagegen, die Band dafür. Wie man eine Wiese/ Pflastersteine Erdet muß ich dann noch Herausfinden.... Die Regenwahrscheinlichkeit war gott sei dank gering, aber nur nur weil die Jungs das aus hobby machen haben sie doch immer noch recht darauf das ich Ihnen nach 15 Jahrne noch die Treue halte, auch wenn Sie nicht immer das tun was ich möchte
    - Diskotheken-LED-"Bühnenlicht", (4-9,14,46-50)
    Die 14 Ist wohl verrutscht oder? was die Anderen sachen betrifft, LED= schlecht? Unprofessionell oder was möchtest du damit sagen? womit ich dir aber recht geben kann, das bei der Großen Produktion in Landen eine lücke klaffte zwischen Professionalität der Ton und der Lichabteilung was aber auch damit zu Tun hat das wir Liber geld für eine Gute PA ausgegeben haben, und für die Bühne auf die bewährten Plastikboxen zurückgreifen, so kann man das Budget halten, und Trotzdem Qualität Liefern
    - Turnhallenatmosphären ohne Backdrop, (1, 46-50)
    Bild 1 Tja... nicht so schön oder? aber auch da wieder, was hat das mit meinem Anspruch an sound, und der mir dadurch angeblich nicht möglichen bewertung für ein Lautsprechersysem zu tun?
    - Filzwedges (12)
    Die XLT von COmmunity gehören zwar nicht zu meinen Lieblingen, aber die Variante aus Filz (die Ich nicht sehe auf dem Bild, ich dachte die war im Lager...) Klingt eigentlich gleich (bescheiden)
    - uralter Analogpulte (10)
    Hättest du wenigsten über den DSP8000 was gesagt, aber was ist als einer Delta Monitor schlecht? Gut gewartet tut SIe was sie soll, da spielt das Alster doch keine Rolle, oder haben leute aus Tonstudios mit Alten analogpulten auch alle keine Ahnung und keine Berechtigung Studiomonitore zu bewerten und Vergleichen? Au0ßerdem hat natürlich jede Firma nur Nagelneues Material, und hat den Ganzen Alten Rotz verschenkt...
    - und zu niedrig gestackter Anlagen (45 für die Distanz,46-50)
    Bild 45: das ist eine 5x5 Meter Tanzfläche in einer Schule, Wie viel Höher als Knapp Über Kopf willst du die Lautsprecher Stellen? 46-50: Stimmt, ich erinnere mich als du zu mir ans Pult gekommen bist, und dich beschwert hast das man hinten nichts gehört hat... ach nee, du warst ja gar nicht da... Für den Definierten bereich der Tanzfläche war die Stackinghöhe Super, und da Weder FLiegen noch Winkeln bei den Tops in Frage kamem hatte man auch die Nette Saalakustik gut unter Kontrolle und die Außen sitzenden und Redenden wurden nicht gestört. Das Stacken auf die Bühne hätte den eigentlich besseren Halben Meter Zusätzlich gebracht... Aber wenn wir immer so Könnten wie wir wollten.... "Für die Rede des Cheffs hat es aber auch mit Verstehen ganz hinten Gereicht, also wo war jetzt die fehlende Qualifikation Meinerseits?
    - und/oder offensichtlich unterdimensionierter Anlagen (16,35-38,46-50)
    16: War das so? Echt? Wenn man genau hinsieht kann man auf dem Monitor Pegel erkennen... 35-38 Schreckliche Festinstalation eines Türkischen Hochzeitsaales... Na und? Ihr Spielt da, die Anlage Steht schon.... Diskutieren? Überflüssig. Kunst ist, das Beste Draus zu machen, Lautstärke wäre aber kein Problem gewesen, ich habe es zum Schutz der Gäste lieber leise gelassen... 46-50 Woran erkennst du die Unterdimensionierung? an der Farbe des Bildes?
    gesehen.
    Im gleichen Atemzug setzt Du Dich aber mit Deinem SAC mit zwei riesigen Flachbildschirmen auch gern mal direkt vorn neben die Bühne in die Blickrichtung der Besucher. (21-22)
    Und? Wodurch werde ich da Disqualifiziert? Weil ich mir den Mischerplatz nicht aussuchen konnte?
    Und packst ein 34 kg Top (das ES 1.0) plus Kabelgewicht auf ein Rödelstativ im Publikumsbereich. (41,42 mitte, 44 - selbst wenn es ein K&M ist, die bis 35 kg angegeben sind: das ist nicht sicher, da wackelnder Zeltboden, oder? Stativbeine sind auch nicht mal voll gespreizt.)
    Sicher Grenzwertig, Das Stativ darf das Gewicht, der Boden war Stabil, Die Verbindung zum Lichtstativ und der Zelddecke mittels Klammern auch nicht die Beste Lösung. DIe Versprochenen Kurbelstative waren nicht da. Der Aufbau aber getestet Stabil. Schön ist anders, und ich Sagte ja, ich bin Kritikfähig, und sowas kommt normalerweise auch nicht vor. Sollte ich Erfahren das ich gegen geltendes Recht verstoßen habe, dann würde es beim nächsten mal auch nicht so stehen bleiben, Wobei das ncäshte mal gar nicht vorkommen Sollte.
    Oder "testest" das gleiche Top gestackt auf Ohrhöhe. (46-50)
    Wie oben Beschrieben aus gutem Grund, und bei dezenter Tanzmusiklautstärke (unter 90dbin den Spitzen) auch mit Sicherheit nicht Gefährdend für die Ohren der Gäste, die Wiederum genug Platz hatten sich auf Abstand zu halten.

    Außer acht habe ich gelassen: Getränkekiste UNTER der PA (2,3) => auch wenn es sicher nicht Dein Club ist, so etwas geht gar nicht.
    Und Deine PA hängt in Bild 11 in einer amtlichen Rundschlinge ohne Sekundärsicherung nach BGV C1?
    2/3 Und was machst du da als Freelancer? Job absagen und nach hause Fahren? Konzert Verhindern? 11 Oh gott, Oh nein.... Und das Offene Case Steht mitten im Publikumsbereich.... Spätestens jetzt solltest du die Intention deines Postes Hinterfragen, denn das Schlechtreden von Anderen kann zwar durchaus Amüsant sein, aber nur Kurz! Danach folgen meistens Klagen. Dafür bin ich nich tder Typ, aber ich kann ja mal auf eine deiner Baustellen alles Kontrolieren kommen... ach nee, du bleibst ja lieber Anonym

    Nichts gegen Dich persönlich, Du hast sicher Deine Aufträge und wirst von Deinen Kunden in Deinem Segment geschätzt.
    Aber Du kannst nicht auf so ein Fotoalbum verweisen und gleichzeitig über die Qualität und die Unterschiede von hochwertigen PAs aufgrund eigener Tests schreiben. Sollte ich irgendwelche Details in den Bildern übersehen haben, dann ändere ich das gern.

    Alles anzeigen

    Nicht? Warum nicht? Ich könnte auch Hergehen und Fotos aus der "vor Iphone und Facebook zeit" dazu Packen um meine Glaubwürdigkeit zu Unterstreichen, Oder soll ich eine Liste mit bisher verweneten Systemen Anführen? Glaub mir oder Glaub mir nicht, Probier es zur Not aus, und wenn ich auf der Nächsten Yamaha/Nexo/Vdosc/Gala/Pingel Großveranstaltung die deinen Ansprüchen genügt mal Zeit und Lust habe, mache ich dir zuliebe Evtl. ein Foto, Sofern ich darf, und nicht irgendwas auf den Leinwänden zu sehen ist was Intern bleiben soll.
    Ich kenne meine Stellung in der PA welt, weiß das ich nicht zu den großen Namen gehöre, aber die Beurteilung von systemen, oder die Befähigung dazu, die Brauche ich nicht durch ein Facebook Album darlegen, das machen meine über Jahre treuen Kunden, und die daraus Resultierenden Weiterempfehlungen.

    Das letzte war zugegebermaßen etwas Süffisant, aber bei dem von dir Mellotron Angeschlagenen Tonfall werde ich vielleicht auch mal etwas fuchsig.


    Schöne nicht anonyme Grüße,

    Karel Noon

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • marcel.brouwers
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    215
    • 19. Dezember 2011 um 17:02
    • #19
    Zitat

    ok, das ist ein gutes argument!

    Wenn einer negative Erfahrungen gepostet haette was KV2 angeht dann waere dies absolut akzeptiert worden !

    Nun schreibt einer eine positive Erfahrung und dann dies alles.
    Es werden direkt zig Gruende gesucht um einen persoenlich und was kompetenzen angeht zu disqualifizieren.

    Dies braucht nicht und soll nicht, again just my 2 Cents :P

    China Power, does not always suck !

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 19. Dezember 2011 um 17:12
    • #20

    kinder, liebet einander!

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