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Beiträge von tobias kammerer

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tobias kammerer
    • 18. Dezember 2011 um 11:23
    Zitat von "wora"

    und was die abnahme von bassgitarren angeht, da arbeite ich schon immer ausschliesslich mit Di. das liegt aber sicher auch daran, das ich vorwiegend kleine bis mittlere bühnen betreue. da muss ich ja eh meistens zum bühnenpegel nur ein bisschen dazumischen ;)

    Ich denke hier hat jeder so seine eigenen Soundvorstellungen. Es wird wohl keine definitive Entscheidung darüber geben, was besser ist. Es gelten da nicht nur technische Argumente.

    VIele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Allround Headset

    • tobias kammerer
    • 18. Dezember 2011 um 11:04

    Hallo,

    ehrlich gesagt habe ich noch nie eine Niere bei so kleinen Headsets erlebt die irgendwie einen Vorteil gegenüber der Kugel hätte. Ich vermute die werden nur gebaut, weil viele Tontechniker aus gewohnheit Niere kaufen wollen.
    Denn:
    Die Niere funktioniert nur in einem äußerst beschränkten Frequenzbereich aufgrund der Baugröße
    Die Nebenkeulen sind bei solch kleinen Konstrukten oft grauenhaft und führen zu unerwarteten Feedbacks je nach Position des Trägers.
    Die Positionierung ist praktisch nie im Betrieb so einzuhalten, dass die theoretischen Vorteile zum Tragen kommen.

    Deswegen (meine subjektive Meinung):
    Nieren geben bei Miniaturheadsets in der Praxis NIE Sinn.
    Bei Headsets mit großen Kapseln (gibt es eh kaum mehr) schon.

    Und jetzt noch Zündstoff für viele Seiten Diskussion:

    Ich finde das HSE-150 A/SK von IMG/JTS klanglich besser als das DPA. Der billige Preis macht einem immer dann Freude, wenn was zerbricht, was bei beiden Typen vorkommt.
    Für mich kenne ich nur einen Nachteil des IMG: Es rauscht mehr, das empfinde ich aber nicht als relevant.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tobias kammerer
    • 18. Dezember 2011 um 10:55

    Hallo Leute,

    also wenn ein Mikro an der Membran des Bassamps hängt und der nicht gerade leise ist, dann ist es für das Übersprechen einfach wurscht, welche Charakteristik das Mikro hat. Übersprechen an sich kann offenbar ja akzeptiert werden, da man sonst immer nur per D/I abnehmen würde. Offenbar sind also bei Mikrofonabnahme die Vorteile größer als die Nachteile.

    Weiterhin: Ein Aspekt der gerne übersehen wird: Oft ist Übersprechen nicht schlimm, wenn das übersprechende Signal gut klingt, denn es kommt im Mix ja öfter vor (Für das Impulsverhalten ist es natürlich nie gut wegen der Laufzeitdifferenzen). Hier neigen Kugelmikrofone eher zu sehr dankbaren Ergebnissen. Übersprechen mit extrem verbogenen Frequenzgang (typisch z.B. bei Supernieren) ist dagegen der Gesamtklanghorror, da sich das Klangbild von bestimmten Intsrumenten je nach Lautstärke anderer Instrumente ändert. Das ist für mich z.B. ein K/O Kriterium für viele Drummikros (An Toms, Snare...), dem aber viele Kollegen aus meiner Sicht viel zu selten Beachtung schenken. Ich kenne viele Tom Mikros, auf denen die Becken grauenhaft klingen und trotzdem werden sie viel benutzt, weil ja das Tom gut klingt.
    Also meine Kernaussage:
    Die Richtcharakteristik allein ist nicht für die Qualität von "Übersprechen" ausschlaggebend, sondern der richtungsbezogene Frequenzgang, im Diffusfeld dann der gemittelte Frequnenzgang über alle Richtungen. Hier schneiden Kugeln sehr gut ab.

    (Im Edit noch paar Schreibfehler rausgemogelt)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Seeburg TSM Sub passiv 500Watt AES *Neuheit*

    • tobias kammerer
    • 15. Dezember 2011 um 21:22

    Hallo Chistoph,

    freut mich, dass es Dir gefällt.
    Viel Spaß damit!
    Tobias Kammerer

  • Sennheiser 1785 - 1800 Mhz

    • tobias kammerer
    • 12. Dezember 2011 um 20:57
    Zitat von "hermste"

    Selber ausrechnen ist bestimmt in Sinn von nicht eine vorprogrammierte Bank nutzen sondern vor Ort scannen und berechnen lassen gemeint.


    Genau,

    mit dem notwendigen Wissen um Frequenzhub, Intermodulationsabstand (im Verhältnis zur Sendeleistung), Rechtslage... pro Geräteart korrekt zu definieren, damit in den üblichen Programmen auch sinnvolle Ergebnisse gerechnet werden. Denn das Ausrechnen per Hand ist nicht in einem sinnvollen Zeitrahmen machbar. Selbst alte Rechner haben da bei 20 Strecken schon so Ihre Probleme.

    Leider habe ich eben wirklich selber noch nicht so viele G1.8 eingesetzt wie andere und alte Sender. Wie gesagt konnte ich aber eben keine praxisrelevanten Unterschiede feststellen (bei gemäßigter Anzahl im geschlossenen Raum ohne monströse Abstände). Die Sennheiser Leute, die ich so kenne behaupten, es ist eben fast kein Unterschied ausmachbar. Das kann ich natürlich nur ungeprüft so weitergeben.

    Vielleicht hat ja wirklich schon jemand mehrere am Start, das würde mich auch interessieren.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Dynacord CMS1600-3 Allen&Heath ZEDR16 Soundcraft FX 16

    • tobias kammerer
    • 8. Dezember 2011 um 18:39
    Zitat von "skyworker"

    Ich wurde ja nicht gefragt (;o) aber das hält mich ja nicht davon ab, einen Kommentar abzugeben: das 01V ist zu kryptisch und unflexibel, das Presonus ist kein Einsteiger-Digitalpult, sondern eine quasidigitale halbanaloge Rechenmischmaschine mit ein bisschen Peripherie an Bord. Das, was digitale Konsolen ausmacht, kommt in diesem Pult drastisch zu kurz.

    SKY

    Und trotzdem würde ich eher genau das Presonus für Euch empfehlen.
    Sehr leicht durchschaubar, mehr Features als ein Analogpult für das Geld (z.B. 4-Band EQ, Compressor pro Kanal...). Praktisch keine flexiblem Matrix oder Speicherlösungen.

    Aber in einer Band: Wozu?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sennheiser 1785 - 1800 Mhz

    • tobias kammerer
    • 7. Dezember 2011 um 22:13

    Hallo,

    mit Standard meine ich, Abstände im Bereich von 15 Metern in Geschlossenen Räumen, ohne dass die Antennen hinter dicken Wänden versteckt sind. 12 habe ich noch nicht betrieben, aber einige. Es gab keine Auffälligkeiten. Da ich auch gerne mal 20 Funkstrecken im Einsatz habe und mir den ganzen Quatsch selber ausrechne, weiß ich schon, auf was man so achten kann.

    --> Es gab nix.
    Scheint zu funktionieren.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Neue DMX Pulte von Arkaos

    • tobias kammerer
    • 6. Dezember 2011 um 22:27

    Hallo,

    also echt lustig, ich fand das übeaus intuitiv. Jetzt bin ich aber auch auf die Vista gespannt.

    Was mir abartig gut bei Clartiy gefällt sind zwei Dinge:
    Extrem durchdachtes Fixture Morphing oder eben Funktionszusammenfassung:
    Beispiel:
    Ich selektiere eine CMY Geräte Gruppe, gleichzeitig eine RGB Gruppe, gleichzeitig 2 verschiedene MH-s mit Fixfarben verschiedener Hersteller.
    Nun wähle ich aus einem Colorpicker eine Farbe:
    Ergebnis: Alle zeigen die gleiche oder ähnlichst mögliche Farbe (ohne zuvor eine Palette definiert zu haben!)
    Das funktioniert auch mit Gobos (ähnlichstes Gobo anhand von Bitmapanalysen)
    Oder für Positionen (der gseamt Pan Tilt Bereich aller Geräte wird passend skaliert. Kopiere ich Bewegung von MH A auf Scanner B, so wir dieser exakt die gleichen Positionen anfahren (so lange er natürlich die Position erreichen kann). Das macht das Arbeiten natürlich sehr entspannt.

    Das nächste tolle Feature finde ich die grafische Spreizbarkeit aller selektierter Parameter einfach mit der Maus (also z.B. ein Farbverlauf über eine RGB Gruppe sei es Linear oder in Kurven, ebenso auch Fächer in Kurven, linear... Alles immer sofort per Maus).

    Eine einfache LED Matrix dagegen hat doch heute jedes amtliche Pult, oder??? Selbst der Lightjockey kann das in 3 Minuten (Anzahl Einheiten Horizonal, Vertikal, Bild draufziehen oder Video, fertig)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sennheiser 1785 - 1800 Mhz

    • tobias kammerer
    • 6. Dezember 2011 um 22:14

    Hallo,

    ja es ist so, dass es theoretisch Nachteile bei der Bedämpfung hat. In der Praxis kenne ich keine Probleme, wenn man Funk von Anfang an sinnvoll plant. Da fällt kein Unterschied auf. Ich denke wirklich gut vergleichen könnte man die Dinger im Freien mit Menschenmengen dazwischen, das konnte ich aber leider noch nicht im Vergleich probieren. In geschlossen Räumen bei Standardanwendungen gibt es schlicht keine Probleme.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • MoonGel

    • tobias kammerer
    • 6. Dezember 2011 um 22:10
    Zitat von "xlarge21"

    Es beginnt und endet alles bei der Kombination aus gutem Drummer, gutem Instrument (mit ausreichend Neuwertigen Fellen) und natürlich Mikro/P.A. und Mischer. Wenn die Kombi stimmt, is alles gut....

    Also in ca einem von 1000 Fällen :D:D:D
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Versand von Boxen?

    • tobias kammerer
    • 6. Dezember 2011 um 22:07

    Um mal eine Zahl beizusteuern,

    wir versenden täglich ca 150 Paletten und müssen trotzdem 45 Euro pro Palette bezahlen. Somit ist es sinnfrei auf deutlich niedrigere Preise als die genannten 80,- Euro zu hoffen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Brummende Pulte (DJ&Live)

    • tobias kammerer
    • 6. Dezember 2011 um 22:03

    Hallo,

    natürlich wäre zu einer Endstufe hin ein Lineübertrager das Richtige (keine D/I Box). Da sind gute Teile aber exorbitant teuer im Verhältnis zum Mischpult (Beispiel Palmer Stereo XLR ca 300,- Euro).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • QSC EX 4000

    • tobias kammerer
    • 6. Dezember 2011 um 22:00

    Das ist doch eine richtige Waffe, oder habe ich das falsch im Kopf? Da müßten doch auch noch 500,- bis 700,- Euro drin sein?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Mixing Contest

    • tobias kammerer
    • 6. Dezember 2011 um 21:56
    Zitat von "Karel Noon"

    Ich hab schon vor Jahren eine tontechniker "Olympiade" vorgeschlagen, wo verschiedene Dinge als Wettkampf durchgeführt werden können, Feedback finden, Drums mixen auf zeit, Stage Management Wettbewerb, "zickigen Musiker beruhigen" Contest.... Usw.

    Das finde ich mal so richtig cool! :D

    Aufgrund der Regeln halte ich eine Teilnahme auch nur für Hobbyschrauber mit extrem viel Zeit für sinnvoll. Man darf z.B. eigene Tracks mit dazu nehmen, es dürfen beliebige Plug Ins benutzt werden. Na dann viel Spaß: Um das zu bezahlen müßte die U87 schon aus massiv Gold sein.


    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Mischen um jeden Preis ?

    • tobias kammerer
    • 6. Dezember 2011 um 21:41
    Zitat von "wora"


    nee, kann ich nicht, weil ich mir bei dem doppelzüngigen gesülze immer die ohren zuhalten muss... ich hab dann einfach keine hand frei :D

    OT: Gerade die Geschichten zwischen den Titeln sind doch das allerschönste. Da kann ich mich so richtig freuen.


    Jetzt wieder zu Thread
    Was mir nicht ganz in den Kopf geht: Vom Prinzip sagt doch jeder im Thread, das man bestimmte Musikrichtungen besser mischen wird als andere. Die einen bewerten das etwas schwerer, die anderen etwas weniger. Aber die Threadfrage war ja, ob man deswegen auf den Job verzichten sollte oder nicht.
    Also sollte doch diskutiert werden:
    Ab wann ist die Grenze erreicht, bei der ich ablehnen sollte, obwohl z.B. am Auftrag alles stimmt, ich aber nur nicht der optimale für den Job bin.

    Da würde ich meine Schmerzgrenze sehr hoch hängen, da ja der Kunde auf mich zukommt. Da würde eben auch der alte Chirurg nicht ablehnen. Ich müßte ernsthaft vorhersehen, dass der Kunde nicht zufrieden sein wird UND Folgeaufträge oder mein Ruf davon abhängt, um abzulehnen.

    Wie ist da Eure Einstellung?
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • MH Befestigung auf Trusssteher

    • tobias kammerer
    • 6. Dezember 2011 um 20:19

    Das ist ja OK, wenn die Griffe dafür gemacht sind oder das nachweislich halten. Ich finde das voll in Ordnung.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Dynacord CMS1600-3 Allen&Heath ZEDR16 Soundcraft FX 16

    • tobias kammerer
    • 4. Dezember 2011 um 14:55
    Zitat von "Felix Junghans"

    In erster Linie wollen wir tatsächlich Musik machen und ohne großes gekurbel zum Ziel kommen. Es wird meistens auf der Bühne von uns gemixt werden müssen. Der Wiederverkaufspreis interessiert nur weil ich im Netzt gesehen habe das die Rabatte bei den üblichen verdächtigen Händlern bei AH und SC doch erheblicher ausfallen. Wie ist das denn mit der Verarbeitungsqualität? Skywork hat da ja den Mixwizard diesbezüglich über den Klee gelobt. Ist der CMS da schlechter? Da wir noch ein wenig Zeit haben können auch noch Alternativen gennant werden die ähnlich kompakt daherkommen. Würde eine Digitallösung Sinn machen?

    Ich kenne mit beiden Geräten keine auffälligen Verarbeitungsprobleme, obwohl der Wizard mit der Modularität punktet. Im Servicefall ist man da in der Regel schneller und somit günstiger am Ziel (=Reparatur).

    Natürlich gibt auch digital Sinn. Dazu bitte alle endlosen Posts zu solchen Themen anschauen. Schnell gesagt: Digital ist in dieser Liga teurer, kann dafür viel mehr und ist deswegen auch schwerer bedienbar. Wenn man damit umgehen kann, ist es das mächtigere Werkzeug. Typische EInsteigsdrogen Digitalpulte wären die Presonus Studiolive oder eben das Yamaha 01V96

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Das liebe Geld ...

    • tobias kammerer
    • 4. Dezember 2011 um 14:43

    AuWeia,

    den Thread könnte man langsam in ein Psychatrieforum verschieben.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • tobias kammerer
    • 4. Dezember 2011 um 14:13

    Häää???

    Also ich dachte, es geht darum, ob es sinnvoll ist, ein Stereosignal eines Keyboarders Mono auf seinen Monitor zu legen oder nicht. Das widerum leitete sich aus der Frage ab, wie man Auxwege Mono in Sac fährt.

    Ich sage: Keyboard Monitor = Monosumme Pflicht (Ich bin übrigens selbst Keyboarder). Wenn der Keyboarder Sounds benutzt, die das nicht zulassen, so ist er ein schlechter Soundporgrammierer, denn man wird auch keine Liveaufnahme diese Konzertes sinnvoll senden können. Er wird aber mit den gängigen Werkssounds (Klavier, E-Piano, Orgel, Streicher...) weniger Ärger haben als mit nur einem Kanal. Dramatische Stereoeffekte machen einfach nur unter fixen Abhörbedingungen irgendwie Sinn (z.B. im Kino).

    Wenn das jetzt alles am Thema vorbei ist, dann gehe ich besser schlafen.
    Danke

    Tobias

  • MH Befestigung auf Trusssteher

    • tobias kammerer
    • 4. Dezember 2011 um 13:39
    Zitat von "audionrg"

    Genau.
    Boxentürme sichert man ja auch mit Spanngurten und nicht mit Stahlseilen :)

    Noch ! :D:D

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