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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 18. November 2010 um 20:22

    Hallo mal wieder,

    leider kann ich den volkswirtschaftlichen Schaden gar nicht erkennen. Es wird neu investiert und somit Binnenmarkt angekurbelt. Zu einem nicht unbeachtlichen Teil fließt das Geld direkt in ein deutsches Großunternehmen (Sennheiser). Den Markt beeinflußt das ja auch gar nicht, da alle Betreiber und somit Verleiher gleichermaßen bertroffen sind. Somit wird Funk einfach wieder etwas exklusiver oder teurer werden. Verglichen mit den damaligen VHF Regelungen ist das sowieso noch alles harmlos. Lediglich ausländische Großacts werden ein bißchen doof dreinschauen, wenn es in naher Zukunft in Deutschland heißt: 100 Kanäle Funk ist unmöglich. Aber ob die deswegen nicht stattfinden, wage ich zu bezweifeln.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Kauf-Empfehlung 2 Tops + 2 Subs passiv bis 2000€

    • tobias kammerer
    • 16. November 2010 um 12:41

    Hallo, genau (zu allem)!,

    die Endstufe ist auch 4-polig belegt, man braucht also nicht zwingend 4 Kabel.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • audio über lange strecken

    • tobias kammerer
    • 16. November 2010 um 12:40

    Hallo,

    ja wenn er die hätte schon. Also ich gehe natürlich bei der lösung davon aus, daß man das mit fertigen 100 Volt Boxen macht. Sowas gibt es inn sinnvoller Qualität ab 100,- Euro pro Stück. Wenn man da jetzt 20 rechnet, hat man 2000,- Euro. Die sind dann schon mit Haltebügel zum Anspaxen/ Anzurren). Dazu Endlos Klingeldraht (vielleicht für den ganzen Platz 100,- Euro, dann einen fetten Übertragertrafo für die Endtsufe, bekommt man so gebraucht für 150 Euro.

    Das ganze Geld bekommt man vermutlich als Leihgebühr wieder zurück. Ab dem zweiten Job wird richtig Geld verdient.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Kauf-Empfehlung 2 Tops + 2 Subs passiv bis 2000€

    • tobias kammerer
    • 16. November 2010 um 09:52

    Hallo wieder

    Alles klar, die Einstellung ist auf jeden Fall nicht verkehrt. Mit diesen Sets aufgedoppelt kommst Du schon so an 250 bis 300 Leute hin. Vom Prinzip sehe ich KME klanglich und qualitativ noch vor HK Audio. Die Systeme haben durch den integrierten programmierbaren Controller auch echte Vorteile und sind auch flexibler gestaltbar.

    Übrigens Sennheiser 600er/ 900er, die üblichen Shure und Sommercable sind State of the Art! :)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • audio über lange strecken

    • tobias kammerer
    • 16. November 2010 um 09:47

    Die gibt es oft gebraucht nachgeworfen.

  • audio über lange strecken

    • tobias kammerer
    • 16. November 2010 um 08:28

    Trotzdem nochmal Kabel:

    Wenn man das mit 100 Volt macht, ist der Aufwand echt gering, die zugehörigen Kabel so billig, daß das doch Wurst ist, wenn man danach ein paar Meter wegwerfen muß. Echte Überfahrstellen könnte man ja mit wenigen Metern Kabelbrücken machen. Mit einem richtig dicken 100 Volt Trafo kann man das ganze leicht mit einem einzigen Kanal treiben und somit mit echt wenig Aufwand.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Kauf-Empfehlung 2 Tops + 2 Subs passiv bis 2000€

    • tobias kammerer
    • 16. November 2010 um 08:20

    Hallo Maskapone,

    grundsätzlich sind die Überlegungen so OK. 2 Topteile dieser Art kann man in der Regel gerade noch sinnvoll nebeneinander stellen. Den vielen kleinen Gigs kommt das Setup vom Transport engegen. Es gäbe auch unzählige andere Alternativen, wobei die HK und auch die KME mit deutscher Verarbeitungsqualität glänzen, was einem in der Regel eine lange Lebensdauer beschert. Wenn man das mal außer Acht läßt gibt es noch diverse Made in China Varianten, die sicher eine alternative sind. Du bekommst halt dann für das gleiche Geld eine stärkere Anlage, die auch mal für 500 Leute reicht.
    Beipiele die ich empfehlen könnte, da sie sich als zuverlässig bewährt haben:
    2x Nova Visio VS-15
    2x Nova VS-215 Sub
    2x Pronomic TL-700 Endstufe
    1x Crossover Pronomic CX-236
    Da landest Du bei ca 3000,- Euro und hättest an dieser Impedanz 3000 Watt Sinus.

    Oder:
    Pronomic TAS-18 Aktivsystem

    Solche Systeme können klanglich ohne Problem mit den HK oder KME mithalten, oder sind vielleicht besser, aber wie gesagt, die deutsche Wertarbeit merkt man den anderen Kisten schon an.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aufregung um das Amy Macdonald-Konzert in Hamburg

    • tobias kammerer
    • 11. November 2010 um 12:45
    Zitat von "marce"


    oder aus :)

    *duck*


    :lol: :lol: :lol:

  • Aufregung um das Amy Macdonald-Konzert in Hamburg

    • tobias kammerer
    • 11. November 2010 um 12:16

    Ich will aber nochmal festhalten, dass offenbar reihenweise Leute das Konzert verlassen haben. Wenn das passiert, muss es eigentlich schon übel sein.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Der optimale FOH-Platz

    • tobias kammerer
    • 9. November 2010 um 20:37

    Den Weg zum Klo hat noch keiner berücksichtigt :wink:

    Ansonsten auch da, wo es das meißte oder wichtigste Publikum auch tut.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Gedanken zur Audio Festinstallationen

    • tobias kammerer
    • 9. November 2010 um 20:33

    Hallo Volker,

    meine Ansicht begründet sich darauf, daß heutige Chassis kühloptimierter sind und schneller Hitze abbauen und somit bereits kürzere Regenerationszeiten reichen, damit der Speaker nicht kaputt geht. Der Crestfaktor darf also höher sein als bei älteren Chassis. Tatsächlich würde man aber dann mit einem ungünstigen Test- oder Störsignal den Speaker zerstören können trotz Peak Limiter. Mit Musik ist das praktisch unmöglich.

    Hier noch ein Denkanstoß: Ein Limiter mit längerer Attackzeit ist kein RMS Limiter. Der Nachteil: Sofort nach überschreiten des Thresholds beginnt die Kompression, diese blendet zwar nur langsam ein und je nachdem, wie lange der Zustand anhält, ist die Gain Reduction nicht voll erreicht, jedoch anteilig immer. Somit ist ab überschreiten des Thresholds ein Kompressor hörbar, obwohl eventuell völlig unnötig. Da dieser Threshold erheblich niedriger als der Peak angesetzt werden muß (minimum 3 dB), habe ich deutlich vor Erreichen des Ende des Nutzbereiches bereits klangliche Eingriffe.

    Ein echter RMS Limiter hat eine einstellbare Bewertungszeit (= Integrationszeit). Solange der gemittelte Pegel über dieses Zeitfenster nicht den Threshold übersteigt, passiert garnichts. Das entspricht einer Energiedosis Messung. Leider bietet praktisch kein Controller am Markt diese Möglichkeit (was ich sehr ärgerlich finde).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Gedanken zur Audio Festinstallationen

    • tobias kammerer
    • 8. November 2010 um 20:40

    Hallo,

    erfahrungsgemäß ist bei heutigen Chassis das echte RMS Limiting nicht mehr notwendig, da die Dinger einfach wirklich viel wegstecken. Somit reicht in der Praxis ein Peaklimiter (wo auch immer der sitzt). Hier gibt es lustigerweise massive Unterschiede im Klang und Verhalten bei massivem Überfahren (was ein DJ ja auch gerne mal macht). Auch ich möchte hier den DSP-260 / DC-One als extrem gelungen hervorheben (was die limiter betrifft). Der behringer DCX ist noch günstiger, schneidet aber im Gesamtklang und eben beim Limiter nicht so gut ab wie der EV/Dynacord.

    Somit könntest Du, um Dein Budget drastisch zu senken:
    - Irgendwelche Chinaböller Analogendstufen nehmen (siehe diverse Threads , Tests, Langzeiterfahrungen... das Zeug ist ausgereift und läuft stabil)
    - 2 DSP-260 für Dein Signalprozessing benutzen (wären dann 12 Outputs)

    Ein kleines Schmankerl: Der DSP-260 oder DC-One kann auch per Relais oder Taster verschiedene Presets abrufen (z.B. Die Lautstärkeverteilung oder der "Wir hören jetzt auf" Limiter).
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Audiosignal über hohe Distanzen

    • tobias kammerer
    • 8. November 2010 um 20:27

    Hallo

    also wie z.B. in einem anderen thread bemerkt hat z.B. ein Soundcraaft GB-4 unsymetrische XLR Ausgänge. Das ist leider aktuell.
    In Deinem Fall gehe ich davon aus, dass entweder ein Wackelkontakt und somi manchmal die Symetrie vorlag und manchmal nicht, oder DU hats bei Deinen 2 Versuchen auch unterschiedliche Stromkreise (Steckdosen) benutzt. Eine Audioanlage mit allen Komponenten muß immer allen Strom aus einem Kasten bekommen und das mit möglichst wenig Kabel dazwischen, denn da erhöht sich über die verlegten Strecken die Brummschleife aufgrund steigender Induktion der Phase auf den Schutzleiter und somit Deiner Audiomasse, die widerum irgendwann auf die Adernpaare einstreut.

    Nochmal zum Kabel:
    2 ungeschirmte miteinander verdrehte Klingeldrähte würden, wenn das Kabel nicht hin ist bei dieser Anforderung vermutlich schon brummfrei laufen, denn eine symetrische Verkabelunf senkt einen Netzbrumm bereits um ca 80 bis 90 dB ab. Bei Linepegel muß also die Fremdeinstreuung geradezu pervers sein, wenn man das noch viel zu laut auf der PA hat oder der Fehler muß anderswo zu suchen sein.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Audiosignal über hohe Distanzen

    • tobias kammerer
    • 8. November 2010 um 09:34

    Hallo Leute,

    XLR Kabel sind durchaus geeignet für Übertragungswege von 200 Metern und noch viel mehr. Wenn es bei lächerlichen 30 Metern ein Problem gibt, dann gibt es einen Defekt oder grundsätzlichen Anwendungsfehler, der zu klären ist. Übertrager haben bei so kurzer Strecke schon mehr Nachteile als Vorteile (Soundverlust, Übersteuerungsfestigkeit!).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Kanaltrennung im Mehrfrequenzbetrieb E-Band

    • tobias kammerer
    • 8. November 2010 um 09:26

    ...
    weil andere Märkte größer sind als der Deutsche!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Motorbässe

    • tobias kammerer
    • 6. November 2010 um 17:12

    Hallo Leute,

    als die neu waren, war der enorme Wirkungsgrad und der große Hub das Verlockende. Wirkungsgrad ist nicht mehr wichtig, da Leistung billig und leicht wurde, großen Hub schaffen heute auch normal angetriebene Chassis. Somit fallen Vorteile weg. Da bleibt dann nicht mehr viel als Kaufargument.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Waveburg subs...Daumen hoch

    • tobias kammerer
    • 4. November 2010 um 22:28

    War nur Käse von mir! Ich war nicht dort. Abgesehen davon wäre das ein echter Adelsschlag für die Subwoofer.
    Tobias

  • Kanaltrennung im Mehrfrequenzbetrieb E-Band

    • tobias kammerer
    • 3. November 2010 um 22:12

    Hallo Leute,

    aber weil es ja eh schon erwähnt wurde:
    Sennheiser SFim. Das ist doch super. Es Bedarf einzig etwas Einarbeitungszeit:
    - Berechnet aber noch wirklich wirre Intermodulationsmöglichkeiten
    - Kann geziehlt Frequenzen aus Presettabellen vorschlagen (Beispielsweise nur erlaubte Frequenzen)
    - Kann Vorgabeparameter zweier verschiedener Systeme gleichzeitig in die Berechnungen einbeziehen
    ....
    - Ist kostenlos.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Kabelwahl

    • tobias kammerer
    • 3. November 2010 um 21:57

    Oh Gott,

    der Markt ist wirklich vor keinem Verbrechen sicher (ich meine die Alukabel).
    Übrigens auch sehr gut:
    Schulz Kabel (so richtig Made in Germanien). Da haben wir Einiges schon ewig in Betrieb, da gibt es echt nix zu meckern.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Waveburg subs...Daumen hoch

    • tobias kammerer
    • 3. November 2010 um 21:51
    Zitat von "Freakpedda"

    @ Jan,
    nix da, war sogar ein recht moderater Pegel.

    Ganz moderate 130 dB bei 35 Hz :lol: :lol:

    Viele Grüße
    Tobias

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