1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Scart > VGA

    • tobias kammerer
    • 16. Juni 2010 um 19:53

    Hallo,

    also ich spare mir hier echt die Detaildsikussion, weil mich das einfach im Forum nervt und es dem Fragesteller kein bißchen weiterhilft. Im Grunde ist mir klar, daß Du Dich mit den Signalen auskennst. Deswegen muß ich Dir auch nix dazu erklären. im Grunde willst Du mich nur diffamieren, das brauche ich nicht. Ich kenne mich auch aus und versuche mein Wissen in eine allgemein verständliche Sprache für den Fragesteller zu packen. Seine Frage ist damit beantwortet und das reicht mir vollkommen. Natürlich vergleicht man Äpfel mit Birnen, weshalb ja klar ist, daß die VGA Variante die bessere ist. nichts anderes sage ich.

    Und hier das Teil für 25,- Euro:
    http://www.amazon.de/Video-VGA-SVGA-SXGA-Konverter/dp/B000XFT1IY/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=ce-de&qid=1276710373&sr=8-1

    Und das kann das:
    Geniatech V2VPRO is a interlace video to progressive video convertor with 3:2 pull down film mode and 2:2 pull down graphic mode. NTSC/ PAL /SECAM or MPEG video signals, and convert it into non-interlace for direct display on progressive TV, VGA monitor or projectors. Proprietary interfiled DEINTERLACE provides high quality picture, 50 to 60 HZ frame rate conversion, automatic source mode detection, OSD (on screen display) adjustment menu. Various output signals format (VGA, Progressive TV-out) are providing.

    Also ganz brav auf Non interlaced und 60 hz und beliebige Auflösung und...

    Ich kenne auch noch günstigere.
    Weiterhin: Meine VGA Booster Splitter können es nicht!! (RGB Signal vom Scart korrekt boosten) und zwar praktisch probiert ohne Theorie. Warum die das nicht schaffen, war mir dann eigentlich egal.

    Viele grüße
    Tobias Kammerer

  • Scart > VGA

    • tobias kammerer
    • 16. Juni 2010 um 07:12

    ...äh was tut das zur Sache?
    VGA ist übrigens 0,7Vss an 75 Ohm. Wer die Signalaufbauten genauer kennenlernen will, der halte sich an entsprechende Bücher oder... Muß man hier in dem thread glaube ich nicht wieder aufrollen, da das ja nicht der urfrage hilft.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Scart > VGA

    • tobias kammerer
    • 15. Juni 2010 um 11:15

    Hallo

    Treiber nennt man Ausgangsstufen von Geräten, also das, was elektrisch hinter der Ausgangsbuchse steckt. Sorry, könnte in diesem Zusammenhang wohl mit Software verwechselt werden. Natürlich haben die Signale nichts miteinander zu tun. Es ging ja nur darum, womit man die bessere Übertragungsqualität zu einem beamer hinbringt. Sollte es sich um ein Videosignal handeln, wird ja eh gewandelt (nämlich spätestens im Beamer).

    Trotzdem danke für die gut gemeinte Info. Das Buch hilft ja auch, wenn man sich da nicht auskennt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Scart > VGA

    • tobias kammerer
    • 15. Juni 2010 um 09:43

    Hallo Jueof,

    das liegt eben an der Art der Treiber. Das Composite Bild wird halt zunehmend grieseliger, während VGA dann wirklich unangenehme Streifenfragmente und so macht, ABER: Im Grunde liegt das fast immer an der Signalstärke. 50 meter VGA sind mit Booster eigentlich auch kein Thema.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Scart > VGA

    • tobias kammerer
    • 11. Juni 2010 um 15:12

    Hallo,

    grundsätzlich ist der Vorteil einer VGA leitung gegenüber einem Composite erheblich. (Werden ja auch getrennte farben und Sync übertragen). Wenn drumherum alle bedingungen gleich bleiben, schaut VGA schärfer und kontrastreicher aus.
    Zum Adapter: Ein Videosignal am Scart hat grundsätzlich einen anderen Sync als der VGA Standard. Weiterhin hat VGA mindestens 60 Hz, Composite aber nur 50Hz. Deswegen muß der Beamer diese Adaptierung als besonderes feature unterstützen. Das Signal ist deswegen auch von gängigen VGA Boostern/ Splittern... nicht boostbar. Wenn man das nun also zuverlässig mit jedem Endgerät nutzen will, braucht man einen aktiven Wandler von Composite auf VGA (ab ca 25,- Euro). Dann klappt das immer und führt in der Regel auch zu einer besseren Übertragung, gerade bei großen Längen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • XGA-Übertragung 50m

    • tobias kammerer
    • 11. Juni 2010 um 15:05

    Hallo,

    grundsätzlich wird es schwierig das absolut Beste pauschal zu definieren, da da jedes Gerät in der Kette auch unterschiedlich auf verschiedene Störungen reagiert (manche auf pegel, manche auf HF Störungen, manche auf Syncflanken...). Aber: VGA ist tatsächlich eine sehr gute Lösung und sollte bei 50m keine pPobleme machen. Einen Booster mit galvanischer Trennung sollte man haben. kosten tut das Ganze praktisch nix. Der Vorteil von RGBHV Multicore gegenüber einem Standard VGA Kabel ist nur marginal.

    Viele grüße
    Tobias Kammerer

  • Generaldiskussion Lärm

    • tobias kammerer
    • 11. Juni 2010 um 12:06

    Jetzt wird es langsam wieder sauberer,

    Bei den Goaßlschnalzern befinden wir uns bereits im gefährlichen Peak Bereich (ca 140 dB). Hier ist der LEQ außer Acht zu lassen. Bei den Blaskapellen meine ich durchaus LEQ.

    Und nun auch zurück zum Thema
    Generell finde ich gut, daß man über die Situation nachdenkt und offenbar von Jahr zu Jahr Verbesserungen findet. So lange die Beschwerden nur dazu führen, ist ja eigentlich alles prima. Durch den vorhandenen Etat denke ich auch, daß einige Maßnahmen zum Lärmschutz zumutbar sind. Ich fände es allerdings schade und kulturfeindlich, wenn diese Beschwerden eines Tages zu Einstellung des Festivals führen. Aber da ist sicher vorher noch möglich die Location umzuziehen, so lange der "Name" bleibt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Generaldiskussion Lärm

    • tobias kammerer
    • 11. Juni 2010 um 10:36

    Hallo Hell&Dunkel,

    genau das meine ich!
    Viele grüße
    Tobias Kammerer

  • Generaldiskussion Lärm

    • tobias kammerer
    • 11. Juni 2010 um 10:07

    Hallo,

    ich möchte nochmal darauf verweisen, daß ich die typische Blaskapelle im Bierzelt meine. Wer da in den ersten Reihen sitzt erfährt Pegel jenseits der 99dB (also lauter als erlaubt und lauter als ein "typisches" Rockkonzert. Das habe ich auch schon ein paarmal nachgemessen. Das liegt an der Kombination von:
    - Sehr viele Musiker (gerne mal 80 Mann)
    - eher undynamische Spielweise von Laienkapellen (= immer volle Kanne, gerade nach der zweiten Maß Bier)
    - Sehr unglückliche Akustik von bierzelten, nämlich extrem Reflexion von der Decke im kritischen Hi mid Bereich.

    Das ist nicht die typische Hörsituation von klassischen Konzerten.

    Nun ist es bei uns in der gegend völlig normal, daß man als Trachtler von Mai bis August JEDES WOCHENENDE auch mal von Freitag bis Samstag im Festzelt ist. Gerade, wenn man noch irgendwie zu zwei Vereinen gehört und z.B. aktiv plattelt.
    Dann treten da noch die berüchtigten Goaßlschnalzer auf, die einfach mal Pegel erzeugen, die selbst mir als Hardrockerprobten Techniker endgültig zu viel sind.
    Alle sitzen da schauen selig drein und klatschen mit - auch hohe Politiker.

    Deswegen meine ich, daß die Art der Regulierung viel mit Lobbyistentum zu tun hat. Das war auch mein ursprünglicher Einwurf. Ich wiederhole es gern:
    - Ich finde die ARt der Regulierung nicht optimal
    - Ich befürworte diese aber ganz grundsätzlich
    - Ich finde den wahren Hintergrund der Regulierung fragwürdig


    Nun noch zum anderen Thema:

    ich möchte nochmals sagen, daß sich auf eine Uni oder zu einem Gespräch schlecht verlinken läßt. Im Grunde kann man aber auch sich selber (wenn man denn nur will) folgenden Umkehrschluß ziehen:
    Fast alle Abhandlungen zum Thema Hörschaden und Dosis erwähnen grundsätzlich, daß eine Beschallung ab 120 dB zu permanenten strukturellen Schäden führt (manche auch ab 115 dB, da spielen halt auch individuelle Faktoren eine Rolle). Als Knall(=Peak) bewegt man sich da eher ab 140 dB (nachzulesen in zig Artkeln). Das läßt doch den Umkehrschluß zu, daß das bis 120 dB offenbar so nicht ist.
    Was NICHT behandelt wird, ist, wie lange man 120 dB mit reversiblen Schäden übersteht. Es wird immer nur angegeben, wie lange man z.B. 115 dB OHNE irgendeinen Schaden WÖCHENTLICH! überlebt. Und das ist ein großer Unterschied.

    Ich kann sogar ein ganz banales Beispiel nennen, daß das Grundproblem mal zeigt:
    Wenn ich Dir die Hand schüttele, so wird das nichts machen
    Wenn ich das sehr lange mache, so wird Sie sich entzünden... aber auch wieder heilen.
    Wenn ich das gar nicht aufhöre, wirst Du den Arm komplett verlieren.

    Wenn ich nun schlecht drauf bin, könnte ich also einen Artikel mit großer Überschrift schreiben:
    "Händeschütteln führt zum Armamputat"
    Und genau so sind alle diese Artikel aufgebaut:
    "Hohe Lautstärke führt zum Hörverlust"
    Sie enthalten aber nur den Teil, der für die Erörterung dieses Themas wichtig ist.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Generaldiskussion Lärm

    • tobias kammerer
    • 11. Juni 2010 um 08:33

    Hallo Leute,

    über Hörschäden von Orchestermusikern findet man sehr wohl schon sehr lange sehr viel, nicht jedoch über die schädliche Wirkung beim Publikum.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Generaldiskussion Lärm

    • tobias kammerer
    • 10. Juni 2010 um 07:52

    Hallo Klauston,

    für gewöhnlich beziehe ich mein Wissen nicht aus dem Internet. In ein Buch oder zu einem angesehenen Arzt/ Professor oder gar in eine Uni lässt sich so schwer verlinken. Das Internet sammelt Beiträge, die meißtens dem allgemeinen Volkstrend folgen. Das wäre z.B. vor einiger Zeit gewesen, daß die Erde flach ist. Natürlich findet man alle Abhandlungen, die zeigen, welcher Schall schädlich ist, weil es ein breites Anliegen gibt, dagegen etwas zu unternehmen. Es gibt auch viele die dazu gerne Kopfnicken, weil sie ja schon immer wußten, daß dieses komische Geschrei, was sich Ihre Kinder anhören, ganz schädlich sein muß. Man findet komischerweise in solchen Beiträgen aber nie, daß in einem Bierzelt mit Blaskapelle das gleiche Problem besteht. Es ist immer nur von MP3 und Disco die Rede.
    Es ist mir auch klar, daß somit meine Aussage erst einmal nur als Meinung da steht. Man kann nun selber versuchen, daß zu verifizieren oder es einzuordnen. Da kann ich natürlich vor dem Ein oder Anderen auch als Depp dastehen. Schön wäre jedoch, wenn man diesen Glauben für sich behält.

    Generell unterschreibe ich ja sofort das, was alle Abhandlungen in dieser Sache so darlegen. Nämlich, daß Schall je nach Dosis über den Zeitraum X schädlich wird. Diese Abhandlungen beschäftigen sich aber gar nicht, was ein Mensch als Einmalerlebnis so aushält. Es geht dort immer um regelmäßigen Konsum und Wochendosen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Generaldiskussion Lärm

    • tobias kammerer
    • 9. Juni 2010 um 20:15

    Hallo Klauston,

    danke wieder für das harte Anfahren, jedoch waren vielleicht ein paar dinge mißverständlich (obwohl ich denke bevor ich schreibe):
    1.: Wenn man mal z.B. für 4 Stunden 120 dB LEQ ausgesetzt ist, so wird dies eine Schädigung hinterlassen, aber normalerweise keine permanente (deswegen das Beispiel mit dem Muskelkater). Man braucht allerdings eine Regenerationszeit (und zwar ziemlich lange). Das Ganze hängt leider auch noch vom Individuum ab.
    2.: Ich finde natürlich auch 120 dB oder auch 110 schon ganz schön pervers und ich weiß sehr genau, wie laut das ist, weil schon erlebt und auch gemessen. Das war auch nicht das Ziel hier absurde Werte zu fordern. ich wollte in erster Linie zeigen, daß die Schutzregeln nicht greifen und sie deswegen fragwürdig sind. Für regelmäßigen Konsum pro Woche sind 99dB schon zu viel. Somit ist jetzt bereits Eigenverantwortung des Besuchers zwingend notwendig.
    3.: Ich fände eine Besucherzahlenabhängige Regelung nicht grundsätzlich unsinnig. Diese könnte so aussehen: Grundwert 99 dB (wie bisher) pro 1000 Personen Publikum + 2 dB, gedeckelt bei z.B. 107 dB. Dann kommt man ohnehin nicht umher sich auch genauer um die Schallverteilung zu kümmern. Eine weitere Pegelsteigerung würde wenig Sinnvolles bewirken.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Tipp: USB-Anbindung von Digitalpulten über WLAN (3.6. Aldi)

    • tobias kammerer
    • 8. Juni 2010 um 20:32

    Hallo,

    wir lösen das selbe über Silex USB to Device Server. Das ist sehr schnell. Niemals eine halbe Sekunde (aber auch teurer).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 8. Juni 2010 um 10:31

    Hallo,

    weiß ich noch aus Zeiten vor der Allgemeinzuteilung. Ich bekam auch immer wieder mal "Preislisten" für die Strafen zugeschickt. Bei größeren Anlagen war das schon sehr teuer, da jede einzelne illegale Frequenz abgerechnet wurde (und wohl auch immer noch wird). So weit ich mich erinnern kann, war die Strafe pro Gerät noch unter 1000,- Euro. Aber jetzt muß ich echt sagen, daß ich da auch voll daneben liegen könnte, weil es mich in der Regel nicht wirklich interessiert. Meine Anlagen sind legal.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Generaldiskussion Lärm

    • tobias kammerer
    • 8. Juni 2010 um 08:09

    Hallo Leute,

    obwohl schon oft diskutiert, möchte ich auch nochmals meine Meinung beisteuern:
    Ich finde Grenzen und Kontrollen sinnvoll, ich finde aber die 99dB für Publikumsschutz zu niedrig angesetzt, zumal leider die gesamte Verantwortung für das Gehör der Zuhörer leider auf den Betreiber geschoben wird. Ein Grenze um die 105 dB oder noch besser eine Grenze abhängig von der Besucherzahl scheint mir sinnvoller.
    Ich weiß, daß sich der Admin natürlich im Detail mit den Normen auskennt, ich kenne mich aber ziemlich gut mit dem Gesundheitsaspekt aus. Alles aktuelle Wissen steht im krassen Gegensatz zu den Regelungen. Ich nenne mal ein paar Überlegungen:
    - Ein dauerhafte Gehörschädigung setzt bereits je nach Mensch im blödsten Fall bei ca. 65 dB ein, je nachdem, wie lange man damit beschallt wird.
    - Eine zeitlich begrenzte Beschallung (und da gehen auch durchaus 4 Stunden) mit 120 dB erzeugt KEINE permanente Hörschädigung. Es erzeugt eher eine Schwächung bzw. evtl. bereits kleine aber reversible Schädigungen (zum Verständnis: Auch ein Muskelkater ist eine Verletzung!).
    Somit bewirkt die Regelung zum Einen keinen Schutz. Jemand, der lange Zeit 3x pro Woche in die Disse mit 99dB geht, wird schwerste Hörschäden mit sich nehmen. Wenn der dazwischen immer noch mit seinem MP-3 player Joggt, wird es ganz fatal. Zum Anderen besteht auch bei höheren Pegeln keine akute Gefahr.
    Ich bin mir ganz sicher, daß das Regelwerk nur als zweite Instanz des Anwohnerlärmschutzes als Alibiregelung existiert.

    Da die Schutzfunktion nicht gegeben ist, ist Selbstverantwortung des Besuchers gefragt. Es gibt ja auch keine Kontrollen, die verhindern, daß jemand über 1 Promille oder 2 oder egal trinkt. Komischerweise stehen auch nicht überall Schilder, daß Alkohol schädlich ist.

    Meiner Meinung nach sollte also eine Regelung gefunden werden, die:
    1.: Vor akuter Gefahr schützt: Also Durchschnitt- und Spitzenpegelgrenzen, die der Beschallungszeit angemessen sind.
    2.: Zwingende Aufklärung, wie z.B. Warnschilder am Eingang, damit auch der 15-jährige Erstbesucher klar sehen kann, daß er hier mit seiner Gesundheit haushalten muß.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 8. Juni 2010 um 07:46

    Hallo Rockline,

    ja die stehen draußen mit dem Bus mit einer dicken Antenne drauf oder kommen unangemeldet mit Vollmacht auf eine Veranstaltung um sich mal Deine Genehmigungen zeigen zu lassen. Die Strafen haben sich immer wieder mal geändert. Grundsätzlich war es aber in etwa so:
    - Geldbuse pro betriebener Strecke
    - Beschlagnahmung von Anlagen, die generell in D nicht betreibbar sind
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkstrecke mit Lavaliermikro

    • tobias kammerer
    • 4. Juni 2010 um 10:30

    Hallo Christian,

    so manche Sendestrecke zerrt grauenhaft, während andere "nur" Punpen. Das finde ich schon einen großen Unterschied. Ich glaube Ihr habt leider alle viel zu wenig mit solchen Billiganlagen zu tun. Natürlich kennt man solche Probleme nicht, wenn man z.B. Shure ULX oder besser oder Sennheiser oder auch andere gehobene Anlagen nutzt. Aber der angesprochene Sektor mit Anlagen um die 200,- bis 500,- Euro hat wirklich seine Tücken.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkstrecke mit Lavaliermikro

    • tobias kammerer
    • 3. Juni 2010 um 12:27

    Hallo Wora,

    die Funkstrecke hat NIEMALS 100 dB. Man redet hier eher von 70dB oder auch mal nur 50dB. Da diese endgültige Dynamik auch bekanntermaßen erst über Kompandersysteme erreicht wird, ist auch die Frage, wie sich das im Detail so verhält. Hier sind Rauschfahnen und ähnliche Fragmente nach dem Sprechen üblich. Ich empfehle statt dem Rechenbeispiel einfach mal einen Praxistest. Man braucht auch bei unbekannter Rednersituation gerne mal 20 dB Headroom, dann wird es endgültig brenzlig - Gerade wenn wie bei Shure, die Kompander nicht "gut" mit Übersteuerung umgehen können. Ich habe im Verleih Funk von verschiedenen Herstellen (Auch Shure PGX) und auch Live schon oft alles mögliche gemischt im Einsatz gehabt. Es schneidet dabei einfach Sennheiser am Besten ab (zumindest in der Preisklasse unter 1000,- Euro).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • PA Vergleich: Harmonic design No5 Kompakt Line Array

    • tobias kammerer
    • 3. Juni 2010 um 12:21

    Hallo Jens:
    also mit 6 würde ich es schon machen.
    Anhören!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • PA Vergleich: Harmonic design No5 Kompakt Line Array

    • tobias kammerer
    • 2. Juni 2010 um 08:45

    Hallo Jens,

    da hast Du natürlich Recht. Aber im Grunde stützt das ja den Linearraygedanken. Wir haben ja oft schon in anderen Threads erörtert, daß zu kurze Arrays Probleme machen oder nicht funktionieren. Hier kann ich bei gleichem transportvolumen längere zeilen bauen, was zum besseren Ergebnis führt. Natürlich bezahle ich das im Preis und im Aufwand. Ich wollte nur zeigen, daß man auch mit dem kleinen Array sehr wohl Rock´n Roll machen kann und dabei von den sonstigen Vorteilen profitiere.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™