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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Subs zu EV SX300A

    • tobias kammerer
    • 10. Januar 2010 um 20:42

    Hallo,

    also ich weiß beim SBA-760 nicht so recht. Der Bass hat aus heutiger Sicht wenig Tiefbass und auch wenig Power. Er klingt sehr sauber und ist klein, aber gerade das mit der Größe wäre ja offenbar egal gewesen. Es spricht auch unter professionellen Umständen aus meiner Sicht nichts dagegen, verschiedene Systeme zu kombinieren Die üblichen Verdächtigen wären sicher die RCF Bässe, die zumindest viel Dampf bieten. Ich bin jemand, dem dieser Bandpasssound zu ungenau ist, aber hier gab es schon ellenlange Threads mit unterschiedlichen Ansichten. Sicher neuerdings immer noch erwähnenswert - weil zu Unrecht noch gar nicht so verbreitet - ist der aktuelle EON Sub. Den halte ich für das, was er leistet, für extrem preiswert, gleichzeitig ist der sehr leicht. JBL hat auch einen sehr guten Ruf selbst oder herade bei nicht professioneller Leihkundschaft (die sicher oft als kundenkreis für solche Anlagen in Betracht kommt). Unter dem Strich halte ich eigentlich keine dieser Aktivkisten mit integrierter Weiche für hochprofessionell. High End Systeme zielen aber auch auf einen anderen Kundenkreis, und die gebotene Qualität des JBL ist wirklich in Ordnung.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Fohhn LX-100 LX-150 mini line array Sprachbeschallung

    • tobias kammerer
    • 8. Januar 2010 um 14:35

    Die Höhen könnten trotzdem früher abfallen, da dies über ein horn wiedergeggeben werden. hier gibt es keine Zylinderwelle. Übrigens in der Praxis funktioniert das Ding (LX-150) sehr gut für genau die beschriebene Anwendung. Insgesamt ist die Box sehr glücklich abgestimmt, auch wenn sie sich nicht vollkommen homogen verhält.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Alternative zu Yamaha Stagepas 300?

    • tobias kammerer
    • 8. Januar 2010 um 14:28

    Hallo
    Wenn man genau so eine Kombination sucht, kenne ich keine Alternative. Wenn die größe und der Tragecomfort keine Rolle spielen, so bekommt man mit Einzelkomponenten leistungsstärkere Anlagen für weniger Geld. Es gibt auch andes zusammengestellte All in One Lösungen, wie z.B. den Pronomic UNO. Das ist eine Akkubox, wahlweise mit CD-Player und intergierten Funkempfängern. Vorteile sind eben: Laufwerke, Funk, Akku. Nachteile sind: Weniger Leistung, schlechtere Mischpultausstattung. Es kommt also mehr darauf an, was man gerade sucht. Für den ein oder anderen Musiker ist z.B. der grottenschlechte Hall in der Stagepas ein K/O Kriterium. Hier gibt es zum Beispil sehr hochwertige lösungen von SR-technology, wie den SR JAm-150 Plus. Der ist aber im Verhältnis (nur weine Box) wieder teurer, dafür klanglich besser.

    So, vielleicht habe ich ein bißchen geholfen, ansonsten wäre es sinnvoll zu wissen, was damit gemacht werden soll, oder welche Features benötigt werden.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Multicore

    • tobias kammerer
    • 6. Januar 2010 um 11:40

    Hallo,

    das Kabel baut dreitec: http://www.cae-vertrieb.de/
    Die Kabelqualität an sich ist absolut professionell, ABER: Ich bin inzwischen absoluter Amphenol-Hasser. Die Kabelstecker gehen gerade noch, haben aber nur blechgefalzte Kontakte. Die totale katastrophe sind die Stagebox Einbaubuchsen. Sehr oft bricht die Verriegelung oder der Riegel löst aus unerklärlichen Gründen nicht mehr aus. In beiden Fällen kann das Kabel nicht mehr abgesteckt werden. Man hat dann einen lustigen Bastelabend vor sich. Auf der Bühne ist dann erstmal der Kanal nicht mehr zu gebrauchen oder nur am anderen Ende des bereits steckenden Kabels. Dreitec bietet alle Kabel auch mit Neutrik an, der Aufpreis lohnt sich. Generell ist das Preis-/ Leistungs Verhältnis von Dreitec sehr gut, ich kenne ehrlich gesagt keine günstigeren "Made In Germany" Multicores.
    Man bekommt dieses Kabel in nahezu jedem Laden (nicht nur beim T)
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • tobias kammerer
    • 3. Januar 2010 um 18:53

    ...alles eine Frage der Zeilenlänge :D:D:D
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • P(B)assendes Amping

    • tobias kammerer
    • 3. Januar 2010 um 14:39

    ...Sorry, daß ich die Yorkville nach China geschoben habe
    Bin nun eines besseren belehrt.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • AKG C419 an Sennheiser ew - Beltpack

    • tobias kammerer
    • 3. Januar 2010 um 11:18

    Hallo Soundworld:

    und hier die alles umfassende Antwort:
    Ich kenne keinen passenden Adapter, deshalb muß man (außer jemand kennt einen) löten.
    Aber:
    Das AKG Mikro liefert viel zu viel Pegel für den Mic Inpute des Evolution. Ab der G-3 Variante kann man genug dämpfen um das am Mic In zu betreiben. Bei der Serie 1 oder 2 gibt es zwei Möglichkeiten:
    1.: Vom Tip des Klinkensteckers (=Mic In) mit einem Widerstand die Bias rüberlegen auf den Ring (Line) und dort die Tonader anlöten. Problem: Klangänderung und kniffliges Löten mit SMD Widerständen. Eine Sinnvolle Widerstandsgröße am Besten vorher mit einem Poti als Testaufbau ermitteln. Die entstehende Spannunsteilung ist kein Problem, da Sennheiser 9 Volt liefert, AKG aber nur 5 Volt braucht.
    2.: Die Tonader direkt auf den Mic Input legen aber das Bodypack zu Sennheiser schicken. Es gibt eine integrierte Padstufe, die Sennheiser einlöten kann. Sennheiser rät ab, dies selbst zu tun.

    Oder ganz anders:
    Ab der C-5xx Serie hat AKG eine 3-polige Belegung (ich weiß jetzt nicht mehr auswendig, welche Farbe/Pin Bias und welche Signal ist, aber das kann man sicher auf der AKG Homepage finden). So löten:
    Bias auf Tip
    Signal auf Ring (Line)
    Masse auf Masse
    Das funktioniert sofort hervorragend.

    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Das irrationale Verhältnis des gemeinen Beschallers zur Acht

    • tobias kammerer
    • 3. Januar 2010 um 11:08

    ...ich beschalle leider auch Wald und Wiesen Punkrockfestivals...
    Da sind die oben genannten Gefahren nicht ganz so hypothetisch :?

    Ich freue mich auf weitere Anregungen in diesem Thread.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Das irrationale Verhältnis des gemeinen Beschallers zur Acht

    • tobias kammerer
    • 2. Januar 2010 um 20:43

    Hallo,

    ich denke, daß Vieles, was man live nicht tun soll, einfach daher kommt, daß man sein Hirn stärker nutzen muß. Eine Acht birgt nunmal Gefahren, die es bei Nieren/ Supernieren so nicht gibt. Gerade, wenn mit Stagehands zusammengearbeitet wird, kann das ja schon beim Mikrofonieren ins Auge gehen. Auch so Kurzschlußreaktionen auf der Bühne: Hi Hat ist gerade nicht wichtig, mein Gesangsmikro ist mir gerade runtergefallen, also nimm ich mal das da... führen sicher auch zu unschönen Ergebnissen. Weiterhin ist im rüden Alltag auch die mechanische Anfälligkeit von herkömmlichen Bändchen und die geringe Pegelfestigkeit bei starkem Hub (also im Bass) auch nicht so einfach. Natürlich trifft dies weder auf alle Situationen noch auf alle Mikrofone zu und deswegen sag ich einfach: Klar, einfach machen, da spricht in genau Deiner Anwendung offenbar nix dagegen.
    Ich beschalle sehr viel Oberliga Jazz und Klassik, da stolpert man komischerweise leichter mal über Mikrofonexperimente, die man danach tatsächlich ganz anders einschätzt, als man es wohl vor dem Einsatz getan hätte.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • P(B)assendes Amping

    • tobias kammerer
    • 2. Januar 2010 um 20:23

    Hallo,

    ich möchte hier mal wieder die Pronomic X-1400 einwerfen. Fällt genau ins Profil und macht auf mich einen sehr guten Eindruck, sowohl am Meßplatz als auch im Betrieb, als auch vom Aufbau. Generell sind doch auch die Solution2 und die Yorkville Billigchinesen oder täusche ich micht da? Das macht aus meiner Sicht aber nichts, da die Chinesen nur nachbauen und da einfach alles zu Ende entwickelt ist. Von günstigen Schaltnetzteilamps würde ich (derzeit)nocht die Finger weg lassen. Auch ich kann mir einen EX-4000 Totalschaden nur schwer vorstellen, aber das werdet Ihr schon entsprechend überprüft haben.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • HOF Alutec vs. ATC vs. Litec

    • tobias kammerer
    • 31. Dezember 2009 um 17:17

    Auch wenn dazu nicht gefragt wurde: Wenn es günstug sein soll, käme doch auch Globaltrusss in Frage. Das ist ja inzwischen weit verbreitet und schon extrem günstig. Es wird auch gut gelagert und geserviced.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Club ausgebrannt!!!! Nun muss alles neu her!

    • tobias kammerer
    • 31. Dezember 2009 um 17:13

    Hallo,

    die JBL MRX finde ich eine sehr glückliche Wahl, da die in meinen Ohren in der Rreisklasse sehr gut klingen. Eventuell würde ich nicht so teures Amping kaufen, allerdings spricht für Dynacord der unkaputtbar Ruf. Ich würde trotzdem wohl eher zu analogen Chinaböllern mit viel gewicht greifen, da diese alte Technik auch von unseren Kopierern in Fernost gut funktioniert und sich hier ciel Geld ohne Klangverlust sparen läßt.
    Viel Erfolg
    Tobias Kammerer

  • Welche Software oder Gerät für Einspielungen verwenden?

    • tobias kammerer
    • 31. Dezember 2009 um 17:05

    Als Hardware wäre natürlich auch die Miditemp MSX zu nennen.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • tobias kammerer
    • 29. Dezember 2009 um 12:52

    Hallo Leute,

    also ich hoffe mein Beitrag war nicht dekonstruktiv ("Höhen gut, Bässe schlecht"). Ich halte ihn übrigens auch nicht für "Märchenstunde" wie vom Christopher Hafer behauptet. Ich sage auch hier mal wieder: ich könnte das seitenlang sehr sachlich begründen. Ich habe mir aber geschworen das nie wieder wegen einer Aufforderung vom Herrn Hafer zu tun. Er hält mich für einen Deppen, der nur aufschneidet. Damit kann ich sehr gut leben. manche anderer nimmt das vielleicht einfach als Meinung zur Kenntnis, was ich so sage. Würde einer fragen, der sich wirklich interessiert, wie sich das begründet, dann bin ich gerne bereit, falls ich Zeit dazu finde.
    Immerhin: Die vielen Patente??? Jetzt finde ich es langsam auch wieder spannend. Was ist denn da drin so anders? Kannst Du das kurz mal umreissen Wora. Das würde mich echt freuen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • tobias kammerer
    • 27. Dezember 2009 um 13:33

    simonstpauli,

    ...in der Regel Beides! Wobei ich jetzt noch garkeine technischen Daten des Mikros angeschaut habe, weswegen der Pegelabfall eine reine Vermutung ist.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • tobias kammerer
    • 27. Dezember 2009 um 12:41

    Also ein wenig komisch finde ich denn Thread schon:
    Ein Bändchenmikrofon ist prädestiniert dazu, Höhen besonders imulsgetreu und somit differenziert wiederzugeben. Wo findet man mehr Höhen auf einem Haufen, als am Hi Hat? Andererseits überascht mich das Ergebnis von Wora garnicht. Es zeugt eigentlich nur davon, daß er vorher nie eines ausprobiert hat und vermutlich auch noch nie die Überlegungen hinter einem Bändchenmikro erdacht hat (Ist ja auch kein Verbrechen).
    Im Flügel jedoch ist das - denke ich - eher Geschmacksache, denn die Stärke in den Höhen ist eine Schwäche im Bass.
    Das vor dem Gitarrenamp sollte hoffentlich ein Scherz sein.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • RCF 310A - besser mit RCF 705AS oder 905AS kombinieren?

    • tobias kammerer
    • 22. Dezember 2009 um 11:21

    Hallo Jörg,

    Du kannst bedenkenlos auch den neuen kombinieren. Hauptvorteil sehe ich im heringeren Gewicht. Einzige Alternative, die mir bei dem gewicht so einfällt, wäre der JBL EON Sub. Den finde ich vom Sound auch ausgewogener, beides ist jedoch sciher nicht High End, da geht es schon mehr um Geschmack.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ampauswahl - Welchen würdet ihr nehmen ?

    • tobias kammerer
    • 22. Dezember 2009 um 11:11

    Hallo wieder mal,

    eine kompression läßt den limiter nicht ansprechen, da das Signal ja kaum klanglich, sondern hauptsächlich nur der Pegel beeiflußt wird.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ampauswahl - Welchen würdet ihr nehmen ?

    • tobias kammerer
    • 21. Dezember 2009 um 20:51

    Hallo nochmal,

    Jens, das stimmt nur bedingt. Ich nehme gerne immer das Wort Sinusleistung in den Mund, weil es den meißten Leuten als Dauerleistung geläufig ist. Es ist tatsächlich bei Schaltnetzteilen falsch, dann würde auch Deine Kritik zutreffen. Tatsächlich liefert jede ernstzunehmende Schaltnetzteilendstufe auch 48 Stunden lang das, was als RMA Leistung angegeben ist. Jedoch kann man das nicht mit Sinusen messen, sondern muß dies mit einem gepulsten Signal tun. Ausnahmen bilden eigentlich nur die Amps, die zum Stromnetzschutz absichtlich abregeln, um die 16 Ampere des Automaten nicht überzustrapazieren. Da wir in der Musik nicht unbedingt mit Sinusen zu tun haben, halten die Schaltnetzteilendstufen auch das, was sie versprechen, jedoch kommt eben auch nicht mehr.
    Eine konventionelle Endstufe kann in der Regel Ihre RMA Leistung für Sinuse abgeben. Und ja: weiche Netzteile sind eher neuer, aber eben bei starken Endstufen heute normal. Da in diesem Thread ja über starke Endstufen gesprochen wurde, wollte ich das nicht weiter zerlegen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Ampauswahl - Welchen würdet ihr nehmen ?

    • tobias kammerer
    • 18. Dezember 2009 um 16:49

    Hallo,
    schön, dass es doch noch sinnvolle Anworten gibt. tatsächlich unterscheiden sich Endstufen in der Basswiedergabe ganz erheblich. Das Vorurteil, Schaltnetzteilendstufen seien im Bass schlechter, hat zwei einfache Ursachen:
    1.: Die Peakleistung ist in der Regel nicht größer als die Sinusleistung. Analogendstufen haben eine erheblich größere Peakleistung. Deswegen darf man den Vergleich nicht zwischen Typen mit gleicher Sinusleistungsangabe machen oder anders ausgedrückt. Mit Schaltnetzteil sollte man etwa doppelt so viel Leistung kaufen, wie analog:
    2.: In der Regel bewirken Analogendstufen einen Kompressionseffekt bei großen Strömen, da die Spannung des Trafos langsam zusammenbricht. Dadurch steigt faktisch der Durchschnittspegel, jedoch wird das Signal verfärbt (was die meißten Hörer als angenehm empfinden). Folglich hat man hier einen Klangbearbeitung, die ja eine idealisierte Endstufe eigentlich nicht machen sollte.
    Es gibt auch noch weitere kleinere Effekte, wei z.B. das Damping. Starkes Nachschwingen erzeugt auch mehr Druck, denn auch das ist eine Erhöhung des Durchschnittspegels. Deswegen ist eine Endstufe mit schlechtem Damping subjektiv und auch im physikalischen Durchschnitt lauter.
    Deswegen kann man die ein oder andere Analogenstufe durchaus als "Bassmonster" bezeichnen, denn hier sind je nach Dimensionierung des Netzteils tatsächlich erhebliche Unterschied in der Peakleistung zu finden. Dummerweise gehen die Bezeichnungen "Bassmonster" und Gewicht bei konventionellen Netzteilen unmittelbar einher.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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