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  2. Thomas Lürken

Beiträge von Thomas Lürken

  • MP3-Player mit Midi Steuerung gibt es sowas

    • Thomas Lürken
    • 12. Juni 2013 um 23:43

    'n Abend,

    hm, in der Tat schwierig. Muss es denn unbedingt eine Hardwarelösung sein?

    Per Software wäre das sicher einfacher zu lösen.
    Falls dein Pult MMC (MIDI Machine Control) schicken kann, könntest du per Transportbefehl Start, Stop, Locate usw. ein Audiomehrspurprogramm wie z.B. Logic. ProTools, Samplitude oder ähnliches steuern und dort beliebig Audio importieren. Du könntest theoretisch (und auch praktisch) aber auch einen Hardware Mehrspurrecorder ansteuern, allerdings fällt mir spontan keiner ein, der per USB MP3 Dateien annimmt.

    Mit Qlab würde das auch gehen, das versteht auch MIDI. Dann würdest du dir eine Art Playlist anlegen und die per MIDI triggern.


    Schönen Gruß

    Thomas

  • Mikro mit Taster

    • Thomas Lürken
    • 18. April 2013 um 15:34

    Hallo Stephan,

    guck mal hier:

    http://www.shure.de/produkte/microflex/mx412_mx418

    Du kannst den Taster per Mäuseklavier konfigurieren (PTT, On/Off, Mic immer an usw)


    Schönen Gruß

    Thomas

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • Thomas Lürken
    • 29. September 2011 um 23:47

    Hallo zusammen,

    in Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung wollte ich euch alle wissen lassen, dass es schon ein paar Tage vorher in Düsseldorf zu Störungen durch LTE gekommen ist.

    In dem Theater, für das ich oft arbeite, lässt sich seit ein paar Wochen die vorhandene Drahtlos Anlage nur noch sehr eingeschränkt nutzen, da Vodafone die Freigabe umgehend in die Tat umgesetzt und den Testbetrieb aufgenommen hat.
    Betroffen ist der Bereich zwischen 801-811 MHz.
    Dies hat zur Folge, dass in dem Frequenzbereich nicht ein einziges Drahtlosmikro störungsfrei zu betreiben ist.

    Der "störende" Sendemast steht nach Auskunft des Störungsdienstes der Bundesnetzagentur, der freundlicherweise zu Messungen vor Ort angetreten ist, an der Worringer Str. Wie groß der Radius ist, war leider nicht zu erfahren, aber da das Theater in unmittelbarer Nähe steht, ist Hopfen und Malz in diesem Bereich wohl verloren.

    Im Moment ist unterhalb und oberhalb dieser Frequenz noch Ruhe. Allerdings werden O2 und Telekom sicher nicht lange auf sich warten lassen.

    So viel zum Thema "...bis 2015"...


    Gruß

    Thomas

  • M7CL - Multiband-Comp + Grafik-EQ als Master-Insert

    • Thomas Lürken
    • 4. Juni 2011 um 03:24

    Moin,

    also, in der Tat etwas schwierig. Sieht ganz so aus, als hätte Yamaha das nicht vorgesehen. :?

    Falls du noch 2 MAtrix Wege frei hast, könntest du dir behelfen, indem du den Grafik EQ in den Master Insert patchst, den Master zur Matrix schickst, und dort den Multiband Comp als Insert verwendest.

    Guts Nächtle

    Thomas

  • E drum für Junior - Frage an die Fachwelt!!

    • Thomas Lürken
    • 16. September 2010 um 00:29

    'n Abend,

    also, ich kann dir von nem Ddrum nur abraten, nicht, weil die Teile schlecht wären, im Gegenteil.

    Aber für das Erlernen eines Instrumentes ist ein echtes Drumset einfach besser, selbst wenn es vielleicht eine billiges ( nicht "preiswertes") ist. Ich habe selbst jahrelang Schlagzeugunterricht gehabt, und es gibt immer noch einen Unterschied zwischen echt und elektrisch.
    Und wenn man oft darauf spielt, macht ein E-Drum regelrecht faul. Der Vergleich weiter oben zwischen Klavier und Keyboard passt hier sehr gut.

    Gibts denn bei euch keine Musikschule, wo der Kurze sich und das Schlagzeug mal ausprobieren, und eventuell auch üben kann? Also, ohne dass du eine Investition tätigen musst?

    Gute Nacht

    Thomas

  • Polarität bei mehreren Gesangsmikrofonen

    • Thomas Lürken
    • 10. August 2010 um 15:17
    Zitat von "klauston"

    Polarität anpassen, nicht Phasenlage von Mics anpassen !!

    du hast natürlich recht.. war wohl doch zu spät gestern. Ich werd das gleich mal ändern

    Danke für den Hinweis

    Thomas

  • Polarität bei mehreren Gesangsmikrofonen

    • Thomas Lürken
    • 10. August 2010 um 01:40
    Zitat von "skyworker"

    Spätestens im Refrain - wenn beide den gleichen Text singen - kommt es dann zu sehr schönen Kammfiltereffekten, weil die sich gegenüberliegenden Mikros (oft Anschminker) jeweils einmal "phasenrichtig" (also vom Träger) und einmal "phasengedreht" (vom Gegenüber) aufnehmen. Das kann im Idealfall richtig schauerlich klingen...

    Phasendrehen hilft hier weiter.

    Moin,

    Polarität ändern KANN helfen. Tut es aber leider meistens nicht, weil die Protagonisten leider nur sehr ungern stillhalten, und sich somit die Abstände, und damit die Kammfiltereffekte, ständig ändern. Da heißt es meistens "mitfahren" und im Idealfall reicht es, nur eines der beiden Mikros zu benutzen.
    Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es meistens noch schlimmer wird, wenn man die Polarität eines der beiden Mics dreht, da es keine "statische" Situation ist, wie von billbo beschrieben.

    Was da am Besten hilft, leider aber auch am kostspieligsten ist, ist ein AB-System a la Martin Levan. Leider bezahlt das kaum noch ein Produzent.

    Wo der Dreher allerdings wirklich helfen kann, ist in kritischen Beschallungssituationen (Darsteller in PA- / Mon-Nähe oder im Saal), um mehr GBF zu bekommen. Und natürlich nicht zu vegessen, die Anpassung der Polarität verschiedener Mics zueinander, z.B. dpa vs. MKE2.

    Gruß

    Thomas

    (Edith sagt, dass Phasendreher viel zu sehr Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch gehalten hat)

  • steptanz abnahme

    • Thomas Lürken
    • 22. Juni 2010 um 14:47

    Hi,

    zunächst habe ich mal eine Frage: Wie sieht denn der Bühnenboden, der verwendet werden soll, überhaupt aus? Ist der massiv oder hohl z.B. Bühnenelemente oder ein extra gebauter Boden á la "Tap Dogs"?

    Falls du die Möglichkeit hast, etwas unter die Elemente zu bringen, kann ich dir die C-Ducer Kontaktmikros sehr empfehlen, wir haben die schon erfolgreich bei "Spamalot" für genau diesen Zweck eingesetzt. Klingt deutlich besser als Mikros unter der Bühne, und hat auch mehr Gain before Feedback, wie man so schön neudeutsch sagt. Bei der angegebenen Größe würde ich so 6-8 Stück einplanen, je nach Plattengröße der BÜhne. Bei 2x1m Bütec o.ä. wäre natürlich Ein Mic pro Element gut.

    Falls nicht, funktioniert die Variante mit normalen Nieren, Hypernieren und Keulen ganz gut, je nach Raum und Beschallung. Was helfen kann, sind Gruppenkompressoren /-EQs, um das Ganze ein wenig in den Griff zu bekommen.

    Gruß

    Thomas

  • Headset's bei Musicals

    • Thomas Lürken
    • 3. Mai 2010 um 15:06

    Tach zusammen,

    da ich seiterzeit die Tour-Produktion von "Elisabeth" mit eingerichtet und programmiert habe, kurz die Info aus erster Hand.

    Die 8 Hauptrollen sind tatsächlich doppelt bestückt, mit 2x MKE2 auf der Stirn / im Perückenansatz und Shure R-Serie. Die Mikros gehören der Produktion, das restliche Ton-Equipment einer Verleihfirma.
    Aufgrund der doch recht üppigen Kostüme hat man im Fall eines Defektes leider nicht immer die Chance, schnell für Ersatz zu sorgen.

    Noch was zu den dpa-Adaptern. Ich habe leider bei Musicals nur schlechte Erfahrungen damit gesammelt, da die Adapter anscheinend sehr schweißanfällig sind, was bei unter den Kostümen getragenen Sendern leider oft problematisch wird. Dazu kommt der länger Hebel, der auf die Buchse im Sender wirkt. Wenn wir dpa benutzen, dann direkt mit dem passenden Stecker.

    Schönen Tag noch

    Thomas

  • Suche Abspielgerät für Musik mit MTC (MidiTimeCode) Ausgang

    • Thomas Lürken
    • 15. März 2010 um 02:14

    hm, tja,

    ich fürchte, sowas gibts nicht. Zumindest kenn ich nix, aber das muss ja nicht zwingend was heißen.

    Aber vielleicht kommen wir ja auf andere Weise zum Ziel. Erzähl doch mal, was du überhaupt machen möchtest. Was möchtest du aus welchem Grund miteinander synchronisieren? Und warum ist das vorhandene Gerät nicht gut genug dafür?

    Vielleicht findet sich noch eine Lösung...

    Thomas

  • Suche Abspielgerät für Musik mit MTC (MidiTimeCode) Ausgang

    • Thomas Lürken
    • 13. März 2010 um 23:38

    Muss es denn unbedingt MTC sein? Wenn es stattdessen ein LTC auf einer Audiospur sein darf, wäre vielleicht ein Fieldrecorder mit 4 Audiospuren etwas für dich.

    Ansonsten fallen mir dann nur noch die üblichen Verdächtigen wie Alesis HD 24 oder Fostex D2424LV o.ä. ein, oder eben wie Bemi schon gesagt hat, eine Softwarelösung.

    Thomas

  • Suche Abspielgerät für Musik mit MTC (MidiTimeCode) Ausgang

    • Thomas Lürken
    • 13. März 2010 um 21:07

    hm, gar nicht so einfach.

    Die gängingen HD-Multitrack- Recorder haben natürlich alle nen Midi out, aber bei Master Recordern ist das eher unüblich. Hast du dir mal Kompaktstudios angeguckt (kleines Mischpult + eingebauter HD recorder) ?

    zB: TASCAM DP-02

    Gruß

    Thomas

  • Suche Abspielgerät für Musik mit MTC (MidiTimeCode) Ausgang

    • Thomas Lürken
    • 13. März 2010 um 15:21

    Moin,

    wieviele Spuren sollen denn überhaupt wiedergegeben werden? Nur ein Stereo-Mix oder mehr?

    Gruß

    Thomas

  • Brummen bei Anschluss eines E-Drum Modul Roland TD-20

    • Thomas Lürken
    • 26. September 2009 um 00:52
    Zitat von "manukatche"

    .....vielen Dank für eure Hinweise und Tipps.

    Frage an Dich Thomas: habt Ihr eine passive oder aktive DI-Box genommen und vielleicht weißt Du noch welche?

    Hi,

    wir haben 8 passive Alphaton SM-50 benutzt, da wir die Einzelausgänge genutzt haben. Jede andere passive sollte aber auch gehen. Und auch bei den symmetrischen Master outs sollte eine DI-Box oder ein Split Trafo helfen.

    Gruß

    Thomas

    PS: Hab grad mal im Manual nachgeguckt, ich finde keinen Hinweis darauf, dass die Main Outs symmetrisch sind. Dann also auch dort DI-Boxen benutzen.

  • Brummen bei Anschluss eines E-Drum Modul Roland TD-20

    • Thomas Lürken
    • 24. September 2009 um 12:10

    Hi,

    auch ich denke, dass die Ausgänge vom TD 20 unsymmetrisch sind. Wir haben bei uns auch ein TD-20 im Einsatz gehabt, alle Ausgänge waren an DIs angeschlossen, da gabs nie Probleme mit Brummschleifen.

    Und was das Thema Erde abkleben angeht, so gibt es hier im Forum schon genug Threads, in denen von so was aus gutem Grund abgeraten wird.

    Gruß

    Thomas

  • Lautsprecher für Amphitheater Tribüne

    • Thomas Lürken
    • 28. August 2009 um 23:28

    'n Abend,

    Wo möchtest du denn den/die Lautsprecher anbringen? Über der Bildwand? Oder ist das ein perforierte Bildwand und du stellst sie dahinter auf? Was ist denn hinter nder Leinwand? Bei der Aufstellung hinter eine perforierten Bildwand ist zu beachten, dass trotz Perforation ein Teil reflektiert wird. Wenn also direkt hinter der Bildwand zB. eine Mauer steht, gibts viele fiese Reflektionen.

    Möchtest du kaufen oder mieten? Ist denn schon Material vorhanden?

    Wie wäre es denn zB. mit 2 Lautsprechern á 60° horizontal und 40° vertikal, die du als Center-Cluster baust. Das ist ne gängige Größe und du bekommst deine 110° Breite in den Griff. Und 15° vertikal halte ich, wenn ich das Bild sehe, doch für etwas knapp.
    Dann könntest du dir auch die Trennung zwischen Tribüne und Innenraum sparen.

    Gruß

    Thomas

  • Schlagzeug-Verleih in Iserlohn/Hagen/Dortmund

    • Thomas Lürken
    • 23. April 2009 um 15:20

    Hi,

    du könntest es mal bei Captured Live versuchen, die sitzen in Essen. Ich meine mich auch zu erinnern, dass wir mal beim Drumcenter in Köln ein Set zur Miete angefragt haben.
    Beide findest du bei google.


    Gruß

    Thomas

  • Soundcheck aus der Dose ?

    • Thomas Lürken
    • 10. November 2008 um 12:27
    Zitat von "AudioBo"

    Die Frage die sich mir stellt ist, ob ihr dann auch praktisch von jedem Mikro eine Spur laufen habt, oder einen Stereomix bzw. 3-4 Gruppensignale (z.B. Streicher, Holz Blech, Schlagwerk) ?

    Wir haben schon Einzelspuren am Start, sonst würde das Ganze für uns keinen Sinn ergeben. Nur so können wir auch zB. Effekte programmieren, die sich auf bestimmte Instrumente bzw. Szenen beziehen.

  • Soundcheck aus der Dose ?

    • Thomas Lürken
    • 10. November 2008 um 00:11
    Zitat von "AudioBo"

    Hallo Thomas

    ...die Musiker immer gewechselt haben (zwischendurch auch der Dirigent) und es, selbst trotz exakt gleich bleibender Instrumentierung, akustisch immer extrem unterschiedlich war ....

    Wenn es um einen Soundcheck Solisten (Sänger) mit Orchester geht, macht es eigentlich auch nur dann Sinn, wenn das Orchester eigentlich nur noch über Wiedergabesystem zu hören ist, also praktisch in einem anderen Raum sitzt.

    Du hast recht, natürlich schwankt das ganze mit jedem neuen Musiker, das ist auch bei uns nicht anders. Allerdings ist es auch ganz praktisch, wenn man nicht nur eine Aufnahme hat, sodern 2 oder 3 Shows zur Auswahl, um die Bandbreite zu erfassen.
    Und auch beim Soundcheck mit Solisten / Zweitbesetzungen ist es nicht genau dasselbe, wenn man das Orchester im Graben sitzen hat. Aber auch hier hat man den Vorteil, dass man solch einen Soundcheck machen kann, wenn die Musiker nicht da sind, zB. zwischen 2 Shows während der Mittagspause.
    Natürlich ist für uns solch ein virtueller Soundcheck in der Vorbereitungsphase am interessantesten, so bis zur Premiere + ca. 2 Wochen. Im laufenden Betrieb braucht man dann keine Mehrspuraufnahme mehr.

  • Soundcheck aus der Dose ?

    • Thomas Lürken
    • 9. November 2008 um 16:31

    Tach zusammen,


    Ich bin von solchen Systemen begeistert. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich hauptsächlich im Breich Musical arbeite, und hier spielt ein HD System seine Vorteile voll aus. Wir verwenden seit Jahren solche Systeme, teilweise zusammengeschustert (bei analogen Pultplätzen) oder aber aktuell in der Kombination Venue - ProTools
    Leider stehen zum Einen Cast und Band/Orchester nicht immer zur Verfügung, wenn man grad einen Timeslot im Produktionsplan bekommen hat (zB. wenn man nachts die PA einrichtet, weil man sonst keine Ruhe hat). Dann schmeißt man halt das ProTools an und die "Künstler" spielen so oft wir wollen.
    Zum Anderen gibt ein "virtueller Soundcheck" den Kollegen, die die Show noch lernen müssen, die Möglichkeit, "in Echt" zu üben.

    Wir haben solch ein System (Venue + ProTools) erst kürzlich erfolgreich bei einer aktuellen Produktion eingesetzt. Und da dort auch die Vorbereitungs- /Programmierzeiten begrenzt waren, haben wir einen Großteil der Show mithilfe einer schon existierenden ProTools Aufnahme im Lager programmiert. Hätten wir erst vor Ort damit angefangen, wären wir mit Pauken und Trompeten untergegangen.
    Und aufgrund dieser Erfahrungen werden wir so was auch in Zukunft einsetzen.

    Gruß

    Thomas

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