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  2. Stefan Geib

Beiträge von Stefan Geib

  • Kommt vor? Künstler mit eigenen Ansichten zum Bühnenlicht!

    • Stefan Geib
    • 29. Oktober 2007 um 12:52

    Hallo liebe Festgäste;

    hier mal "endlich" einen kurzen, knappen Bericht vom 2. Streich des Trios. Wie schon erwähnt: Anfang Oktober hatte ich bereits eine Vorstellung mit gleichem Programm, gleiche Location mit den bereits viel diskutierten (Licht-)Problemen. Nun war ich selbstmal auf die 2. Vorstellung gespannt. Unser Aufbau wie immer zeitgemäß und effekiv angesetzt. Waren frühzeitig fertig und es kamen wenigstens zwei der drei Künstler noch vor dem Publikumseinlass!! Der 3. im bunde (na wer wohl: Genau der dem das Licht beim 1. mal nicht passte) kam und wunderte sich: Ja ist denn schon Einlass?!. Klar, eine Stunde vor Show wie schon 1 Woche davor. Hierbei konnte ich dann aber noch die etwas abgeänderte Lichttechnik vernünftig anpassen bis das Publikum reinkam. Ich wählte nun zwar eine Grundbeleuchtung der gesamten Bühne (die aber nur mit 30-70%) wie es auch im Technical Rider stand. Hinzu kamen dann die 3 gewünschten / georderten / ersehnten Spots. Einer für den Mann am Flügel, die anderen zwei für jeweils einer der beiden Künstler auf Barhocker. Und auch ein kleines Backlight (Streiflicht an Bühnenhintergrund) passte noch hin. Das klappte auch prima und hat mir auch gezeigt dass es auch als Idee o.k. war aber es lag ja darin der Wurm dass im Technical Rider eben was anders bestellt war. Diese Ergänzungen nun nahm ich auf meine Kappe, es gab vor und nach der Show auch keine (negativen) Gespräche diesbezüglich. Ganz und gar erstaunt war ich als dann eine Künstlerin kam und meinte "das Licht möchte sie exakt so bei ihrer Show ende 2007 in dieser Location. Nagut, nichts leichter als das!!!

    Zu meinen Vorrednern: Natürlich haben wir immer das übliche "Zusatzmaterial" in begrenzten Maßen dabei. Aber wenn Apfelmus gewünscht ist bringe ich ne´Kiste Äpfel mit zum Pressen. Wenn aber ein Kunde kurz vor knapp doch lieber Orangensaft haben möchte dann ist´s eben nicht damit getan einen halben Obstladen mitzuführen nur "für alle Fälle....."! Klar sollte (muss?) man in dem Veranstaltungsbereich schnell, flexibel und immer stets zu Diensten sein. Wir machen vieles unmögliche erst möglich mit unserer Arbeit. Aber leider gibt es da wirklich auch Ausnahmen im 1-2%-Bereich. Das ist mir in meiner knapp 15-jährigen Praxis noch nicht vorgekommen dass es solche dermaßen unterschiedliche Auffassungen von Künstlern bezüglich der Technik in einer Truppe gibt.

    Anmerkung an ROTTI:
    Ja ich erinnere mich noch an den "Fall" bzw. unsere Besprechungen/Mails.
    In der tat war es damals für den Veranstalter und deren Budget schwierig wenn nicht unlösbar gewesen den Technical Rider zu erfüllen. Gerade bei der Show von Burger Queen trägt ja das optische und szenische Licht nicht unerheblich zum Erfolg bei. Nein, ich möchte nun nicht die künstlerischen Leistungen der Akteure in den sprichwörtlichen (Licht-)Schatten stellen.
    Danke für Deine Worte und Meinung zu meinem aktuellen Fall.

    Nette Grüße aus dem Rheingau
    Stefan

  • Zahlungsmoral Firma Zündwerk, Frankfurt/Main

    • Stefan Geib
    • 17. Oktober 2007 um 11:07

    Hiermit muss ich leider vor der Firma

    Zündwerk Feuerwerk und Event GmbH
    Cassellastraße 30-32
    60386 Frankfurt am Main

    bezüglich deren Zahlungsmoral warnen.

    Begründung:
    Aus diversen Aufträgen im Jahre 2006 steht noch ein nicht unerheblicher Geldbetrag offen. Rechnungsstellung war September 2006. Im Januar 2007 erhielte ich eine Teilüberweisung in höhe von etwa 20% des Gesamtbetrages. Auf unzählige Telefonate, eMails, Briefe und Faxe kamen jedoch niemals klare Ergebnisse/Reaktionen bezüglich der Restzahlung. Habe mich da auch etwas sehr lange hinhalten lassen, immer wieder auch das was mir zugesagt wurde geglaubt. Es wurden Zusagen und Versprechen gemacht die bis heute nicht eingehalten worden sind. Im Forum "Cash+Co" habe ich vor kurzem bereits diesen Vorgang etwas ausführlicher beschrieben. Näheres gerne bei persönlicher Anfrage an mich. Letztendlich ist der Fall seid dem 30.10.2007 nun in professionelle Hände und wird mit Sicherheit mehr Bewegung dort hineinbringen...
    Sobald Bewegung hineinkommt werde ich natürlich meinen Eintrag und diese Warnung bzw. meine weiteren Erfahrungen entsprechend aktualisieren. Gerne werden auch eigene Erfahrungsberichte per eMail / PN angenommen....

    Es warnt:
    Geib Veranstaltungstechnik
    Stefan Geib
    Hauptstraße 21
    65345 Eltville

  • Kommt vor? Künstler mit eigenen Ansichten zum Bühnenlicht!

    • Stefan Geib
    • 16. Oktober 2007 um 07:56

    Hallo Kollegen;

    bin ja überwältigt von dem "Echo" meines Berichtes bzw. Fragen.
    Zu bwaack: Ja Deine Ausführungen ist schon ganz o.k., ich kann mit Kritik umgehen und leben.
    Natürlich habe ich ihm auch Haarklein erklärt dass es eben bei den Profiler keine Iris gibt. Natürlich ließ er dann aber trotzdem nicht locker.
    Eben einer der Hartnäckigen Sorte!
    ;)


    Weitere Grundsätzliche Dinge(r):
    Es handelte sich hierbei um eine 11-Uhr Vorstellung.
    Ja, es gibt Kultuelle Veranstaltungen die auch hei hochstehender
    Sonne stattfinden.
    ;)
    Wobei mir die Sonne egal war weil ja der Saal komplett verdunkelbar ist.
    Es begab sich folgendermaßen: Wir bauten bis 9.00 Uhr auf (d.h. zu dem Zeitpunkt war auch der Ton schon spielfertig und die Bühne wie bestellt gleichmäßig hell), gegen 9.20 Uhr bequemten sich die Künstler und trafen an der Location ein. Die spielten sich dann erstmal gemeinsam ein, machten Tonprobe und dann eben besagter Fall mit dem Licht. Um 10 Uhr wollte der Veranstalter Einlass machen. Es war also beim besten willen kein Zeitdruck der von uns ausging da oder meiner Meinung nach etwas knapp berechnet. Stadt anschauen oder noch aus Langeweile was löten oder basteln kam nicht in Frage. Essen stand auch nicht zur Wahl.
    Was es sonst so an möglichen Problemen hätte geben können: Da waren wir auf das übliche eingestellt. Nebenbei: Wir hatten Fahrtweg zum Lager von etwa 15 Minuten wenn es was größeres gewesen wäre. Da aber die Künstler noch mit der eigenen (gesanglichen und texlichen) Probe etwas überzogen, wurden erst um 10.20 Uhr die Pforten geöffnet. Beginn der Show war dann um 11.10 Uhr. Kurzum: Sowas kommt eben vor, hier bei uns durch bekannte zeitliche Dinge auch von allen Beteiligten so aktzeptiert/angenommen.

    Ja das Licht könnte für diese Location schon etwas besser/steigerungsfähiger sein. Aber....
    Nein, ich lass mal das "aber" weg.
    Es gibt immer drei Möglichkeiten:
    Lichttechnik Version Nr. 1 ist wenn mehr Licht
    hängt als auf der Bühnenanweisung steht.

    Lichttechnik Version Nr. 2 ist wenn genau
    das Licht hängt was in der Bühnenanweisung steht.

    Lichttechnik Nr. 3 ist wenn es gerade noch so geht
    bzw. man eben am unteren Limit des ganzen ist.

    Ich würde meinen Fall zwischen 2 und 3 einstufen.
    Da habe ich mich schon nicht mit Ruhm bekleckert, es funktionierte bis auf den Einwand des einen Künstlers. Einerseits befolgte ich die Bühnenanweisung um eine helle, gleichmäßig ausgeleuchtete Bühne, andererseits passte das dann einem der drei nicht. Statistisch gesehenen waren also 66,6% mit dem Licht zufrieden.
    Immer was positiv denken!
    :D

    Was ich an Material da hatte langte dann aber nicht wirklich um "spontan" draus 2-3 Einzelpositionen zu machen. Die Künstler bewegten sich zwar nicht so arg viel aber dennoch hätte es eben solche dunklen Löcher auf der Bühne gegeben. Ich werde schon aus eigenem Interesse jedoch bei der Wiederholungsveranstaltung in 14 Tagen wie schon erwähnt mal etwas aufstocken und das Licht variieren. Dann sehen wir weiter.

    Das mal hierzu.

    Gruß Stefan

  • Dimmer 12x2,2kW bei voller Auslastung!

    • Stefan Geib
    • 15. Oktober 2007 um 19:51

    Hallo Kollegen;

    also unsere 12 Kanal Dimmer sind direkt mit 63A CE Stecker.
    Klar ist das echt was wuchtig, klar ist manchmal auch an einer Location kein passendes Gegenstück (also 63 A Dose) zu finden.
    Waren aber gerade von div. Zelt-Jobs positiv angetan als wir mehrfach einen schön aufgeräumten Stromverteiler mit 63 A CEE, 32 A CEE und Kleinkram an der Bühne (und nur für unsere Technik ohne Lichterketten, Zapfanlagen, Kühlschränken ect.) hatten. Aber ist kommt auch mal vor das man die ein oder andere Phase des Dimmer etwas voller Belastet als andere. Auch wenn man vor der Show alles schön berechnet und die Gesamtbelastung versucht geschickt zu verteilen auf alle 12 (oder mehr) Kanäle. Und wenn ein großer Dimmer mal mit kleiner bis mittlerer Last laufen soll kommt Plan B zum tragen: Den stets (bisher!) mitgeführten Adapter von 63A CEE Kupplung auf 32A CEE Stecker mit 5mtr. Gummikabel dazwischen verwenden. O.k., bisher ist er noch nie irgendwo liegen gebieben oder gar vergessen worden. Zum "übersehen" ist er meiner Meinung nach auch etwas zu groß!
    ;)

    Klar gibt´s auch Dimmer wie z.B. 6 Kanal oder 4 Kanal die man bequem an 16A CEE bzw. Schuko laufen lassen kann. Ist immer eine Sache des Gleichzeitigkeitsfaktores. Ich gehe aber immer auf Nummer Sicher, habe wenigstens die 6 Kanal Dimmer (z.B. 6x2kW) gerne an 32 A CEE, dann sind Reserven auch da!

    4 Kanal Dimmer (die bekannten Botex-Blechkisten) sind eh´ nur an Schuko zu bekommen, bin immer noch auf der Suche nach einer
    4-Phasen Stromversorgung und passenden Steckverbindern!
    STOP !
    :!:
    Das war ein SCHERZ!!!!
    :D

    Das mal hierzu.

    Und nun noch allen stets immer einwandfreien Kontakt.....
    Sei es im technischen als auch im menschlichen Bereich.
    :wink:

    Gruß Stefan

  • Kommt vor? Künstler mit eigenen Ansichten zum Bühnenlicht!

    • Stefan Geib
    • 15. Oktober 2007 um 19:31

    Tach Cen-Music udn der rest der Welt........

    Danke für Deine flotte Antwort auf meine Erfahrungen.
    Eigentlich habe ich ja kein Problem mit Verbesserunsgvorschlägen aber wie du schon sagtest: Der Künstler hat sich echt gerne selbst reden hören,
    erwähnte dies, das, jenes und all seine Erfahrungen.
    Naja, irgendwann schaltet man da als Techniker einfach ab
    (den Kopf nicht die Anlage!). Du hast zwar recht mit der Rücksprache mit dem Veranstalter, der ist aber immer sehr auf Tuchfühlung mit allen Künstlern. Alleine dass ich ja von dem einen "guten" Künstler nach der Show nochmal angesprochen wurde zeigt dass denen ja was an einem guten Betriebsklima liegt. Ich werde dann schauen was sich noch so machen lässt. Keinesfalls aber stelle ich denen die (unsymmetrisch gestellten weil nicht anders machbar ohne Fronttruss) 3 Spot´s hin und muss mir dann später wohl anhören dass die ja immer im Halbschatten standen.....
    Dann lieber etwas upgraden (von 1 auf 2 kW) sowie noch ein paar
    kleine Korrekturen auf der Bühne die ich schon ansprach.
    Ich werde dann von der 2. Vorstellung hier gerne berichten.

    Gruß in die Ferne
    Stefan

  • Kommt vor? Künstler mit eigenen Ansichten zum Bühnenlicht!

    • Stefan Geib
    • 15. Oktober 2007 um 18:54

    Hallo Kollegen;

    hier mal ein Bericht von einer aktuellen Veranstaltung mit der bitte um rege Meinungen was ihr davon (d.h. von mir als Techniker, der eingesetzten Technik bzw. dem Künstler) haltet? Wir hatten mal wieder einer der kleinen-feinen Veranstaltungen in Richtung Kleinkunst/Kabarett. Es standen drei Künstler auf der Bühne. Mit genügen zeitlichen Puffer gingen wir an die Arbeit Respektive an den Aufbau. Gefordert war eine Beschallung für knapp 200 Pax in einem Saal von 10x18mtr. mit Bühne 6mtr. breite, 5 mtr. tiefe (ja eine von der Bauart her sehr alte Version), entsprechende Mikrofonierung (3x Headset, Abnahme Instrumente ect.) und ein (ich zitiere!) Bühnenlicht das schön hell und gleichmäßig sein sollte. Kurzum stellte ich an Licht das hin was wir bisher so im Rahmen dort immer hatten, das genügte auch meiner Meinung und den Künstlern A + B immer mit denen wir mehrfach schon dort zu tun hatten. Immer easy und problemlos! Die kleine technische Bühnenanweisung hatte ich schriftlich von dem Künstler A. Dort stand die gewünschte Technik und ebene besagtes Licht. Der Künstler B spielte ein Instrument und Künstler C komplettierte das Trio. So waren wir dann 50 min. vor Saalöffnung fertig mit Aufbau, es folgte ein kleiner Soundcheck mit den drei Künstlern. Dem Künstler C fiel es dann ein dass ja nicht die Bühne wichtig wäre und garnicht so vollflächig beleuchtet sein darf ( es stand ein Flügel auf der Bühne, zwei Künstler auf Hocker nebeneinander mit Notenständern) sondern dass ja die Künstler im Vordergrund stehen sollten. Man sieht ja kaum was von den Gesichtsausrücken seiner Meinung nach. Ich sagte ihm das sich nach einer Bühnenanweisung von Künstler A dies ganze konzeptionierte und wir bisher auch nie klagen über eine zu dunkle Bühne oder gar dunkle Gesichter hatten. Da stand ihm der Mund offen und er wollte nix dagegen sagen dass Künstler A dies festlegte. Ging aber gleich weiter ob man da nix wirklich noch ändern könnte. Danach folgte von ihm eine kleine Aufzählung wo er schon mit wem gearbeitet hatte. Er schmiss dann mit Fachbegriffen um her, fragte nach meinen verwendeten Scheinwefertypen, technischen Möglichkeiten (z.B. "warum kann man an den Profilern den Ausschnitt nicht kreisrund verkleinern?", "können die 2x 1kW nicht noch näher an die Bühne und vom Kegel her kleiner"?) ect.
    und das ich ja auch noch was von ihm lernen könnte. O.k., es war wohl ein Altersunterschied vorhanden, für jeden sichtbar: Meine wenigkeit mit Anfang 30 (dabei aber schon 12 Jahre Erfahrungen im Bereich Licht) und er mit (ohne ihm näher treten zu wollen) mitte 50. Nunmal zur Hardware: In 15 m. Entfernung auf einer Empore standen 2 Profiler á 575 Watt (Fixfokus, ohne Iris!) mittig welche mit rechteckigem Blendenausschnitt die gesamte Bühne ausleuchteten, hinzu kamen noch im Saal (etwa 6mtr. von Bühne) 2x Fresnel-Scheinwerfer á 1kW mit Weichzeichnerfolie auf Einzelstativen. Als Backlight standen 2x PAR64 floor in hellem orange auf schwarzem Backdrop. Als Hauslicht (das was fest Installiert und benutzt wurde) stand dort: 2-3kW Kopflicht in 3 Gassen über der Bühne sowie eine Bodenrampe am vorderen Rand der Bühne in gesamter breite.
    Während der Vorstellung war der Saal komplett abgedunkelt.
    Also: Die Gesichter waren definitiv zu erkennen, gerade weil die Akteure viel (gewollt) "durcheinander" Sprachen bzw. sich abwechselten und ich das Bühnenprogramm nicht kannte erschien mir die Idee von Künstler C die Akteure einzeln mit einem echten Spot auszuleuchten etwas Nebendran. Nach langer zeit (mir kam es so vor!) sagte ich ihm das ich da nicht weiter Diskutiere, er ließ nicht locker, ich ignorierte ihn und irgendwann war mal Ruhe von ihm. Das er aber innerlich noch brodelte konnte ich sehen und man ging sich dann während der Show sowie beim Abbau dezent aus dem weg. Ach: In der Pause fragte der Künstler C mich ob alles klar wäre, ich sagte ihm mit einem selbstzufriedenen Gesicht das ich zufrieden wäre und bei mir alles o.k. ist ...... !
    Hätte ich das nur nicht so gesagt:
    Er meinte dann aber dass es ihm egal wäre ob ICH zufrieden wäre, es ist oberstes Gebot(!) dass ER bzw. die Künstler zufrieden wären.
    Ich sagte da nixmehr dazu, war mir zu blöd.
    Abschließend sei erwähnt dass diese Aufführung in 14 Tagen nochmal an gleichem Ort mit den drei Künstlern stattfindet. Die anderen Künstler A + B waren aber dan ganzen Abend entspannt haben aber wegen einer Änderung für übernächstes Wochenende mal wertungsfrei und auch "normal" nach der Aufführung bei mir angefragt. Kurzum: Ich werde mal vorsorglich die beiden Theatersscheinwerfer von 1kW auf 2kW upgraden und evtl. auch noch ein Seitenlicht/Gassen auf der Bühne vorsehen. Dieser Auftrag ist Pauschal abgewickelt, will heissen ist nix mit unendlich vielen Spielereien und Extrawünschen. Wir machen den Job zur Zufriedenheit von Pax, Veranstalter (von ihm bisher auch keinerlei Beschwerden) und auch Künstlern. Klar, was muss das muss an Technik her! So, Kollegen jetzt seid ihr dran. Wie sind eure Erfahrungen und der Umgang mit manchen "schwierigen" Künstlern?! Lag bzw. liege ich denn mit meinem Licht so arg nebendran? Bin für ernstgemeinte Ratschläge offen, kann Kritik vertragen. ;)

    Grüße aus Hessen
    Stefan

  • Schulden aus 2006, noch immer offen. Hammerhart!

    • Stefan Geib
    • 1. Oktober 2007 um 20:39

    Hallo Kollegen
    Hallo Admin;

    erstmal danke für´s "schieben" meines Beitrages.
    Ist wohl wirklich besser hier aufgehoben.
    Danke auch für die Hinweise und Ratschläge für das weitere vorgehen
    in meinem Fall. In der tat gab es vor ganz kurzer Zeit bei meinem "Problemfall" im Impressum eine kleine aber feine Änderung: So finde ich keinen Hinweis mehr dass es sich (so wie bisher) um eine GmbH handelt. Es steht nun nur noch der Inhaber mit vollem Namen und der Firmenanschrift drin. Nunja, einen Hinweis mehr dass da was am laufen ist?! Wie sind sonst Erfahrungen von anderen was solche langjährige Schulden betrifft und damit wie sich so ein Zahlungsunwilliger/- unfähiger aus dem Staub machen möchte??

    Grüße aus dem Rheingau
    Stefan

  • Schulden aus 2006, noch immer offen. Hammerhart!

    • Stefan Geib
    • 1. Oktober 2007 um 18:17

    Hallo liebe Kollegen;
    "Es war einmal ....."
    So könnte ich beginnen aber leider hat diese Geschichte (noch) kein Happy End. Folgender Sachverhalt: Hatte im Jahre 2006 und davor diverse geschäftliche Kontakte mit einer anderen VT-Firma und hatte auch Rechnungen dort sachlich und zeitlich korrekt gestellt. Diese Bezahlungen waren seid eh und je immer sehr sehr schleppend, man musste schon mehrmals darum BITTEN um einen Zahlungsausgleich zu erreichen. Nun stellte ich im September 2006 die letzte Rechnung für meine Dienste bzw. Leistungen. Ganz ordentlich, alles klar ersichtlich. Eine kleine (ich nenne es mal) Abschlagszahlung kam dann Gnäderweise im Januar 2007 per Überweisung. Danach dann definitiv nix!!! Wer mal auf den Kalender schaut: Ja wir haben mittlerweile Oktober 2007 und mir fehlen immer noch das restliche Geld. Das ist der Hammer. Auf viele eMails, Faxe und AB-Aufsprechen wurde nie reagiert. Hatte das Glück im August 2007 mit meiner Ansprechperson zu telefonieren. Da wurden mir einige Dinge und Sachverhalte bezüglich der Firma präsentiert was ich nicht so wirklich glauben kann/will. Kurzum: Geld noch nicht in Sicht, bin mehr als sauer+enttäuscht dass es solche Unwillige "Kollegen" gibt. Für ein paar kreative Ideen bin ich immer offen. Die berüchtigte Firma ist im Rhein-Main-Gebiet ansässig, hat nicht direkt mit Tontechnik zu tun aber definitiv der Veranstaltungstechnik zugehörig. Sooo, damit hat sich bis zum heutigen Tage nix getan in Sachen Begleichung der o.g. Rechnung. Nun werde ich mal den Ratschlägen meiner Kollegen folgen und es in Professionelle Hände abgeben. Details zur betroffenen Firma wird in den nächsten Tagen unter "Warnungen" erscheinen bzw. bei Interesse auch per Mail. Achja; für die Betriebsordung noch:
    Geib-Veranstaltungstechnik
    Stefan Geib
    Hauptstraße 21
    65345 Eltville

  • suche Praxisbericht/Empfehlungen: Fantek 116 u.a.

    • Stefan Geib
    • 22. Juli 2007 um 18:07

    Bin auf der Suche nach diversen Berichten aus der Praxis was Fantek 116 Gabellifte und andere dieser "Gewichtsklasse" betriftt.
    Haben z.Zt noch Major- und Mobiltec-Windups im Lager.
    Da aber immer mehr mal was an Truss zu heben ist (kleine Bühnendächer bzw. Ground-Supports) bzw. auch einge Topteile zu fliegen sind kommen wir wohl um ein paar handliche(?) Gabellifte nicht herum. Was kann man empfehlen, was wäre noch o.k.
    von Preis/Leistung/Qualität?

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