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  2. hans schuster

Beiträge von hans schuster

  • Mischlult - Effectgerät - wie am besten verbinden?

    • hans schuster
    • 26. September 2011 um 13:34
    Zitat von "bemi"

    egal

    Eine bessere und zeitsparendere Antwort gibt es nicht :)

    Grundsaetzlich: Line Quellen (z.B. Outboard Geraete wie Effekte, CD Player etc.) grundsaetzlich an den "Line-In" Klinkeneingang, wenn vorhanden. Oder mittels Vordaempfung (PAD) anpassen. Vergiss das mit dem "Umgehen" des PreAmps, sehe keinen Grund, warum man jetzt sich trickreich ueber den Insert-Return "einschleusen" sollte.

    Hans

  • SM58 mit TAB-Funkenwerk Transformer mod Realitätsabgleich

    • hans schuster
    • 23. Januar 2010 um 11:10
    Zitat von "christopher hafer"

    [...]Gemeckert wird doch erst immer dann, wenn es nicht klingt - und das liegt in Deinen Händen.

    Full ACK.

    Lasst mich es so formulieren: Bin schon daran interessiert, wie diese ominoese MOD-Variante denn klingt, wie sie sich "anfuehlt" - akustisch gesehen. Und jemanden, dessen Stimme man gut kennt, damit singen lassen. Aber: Selbst wenn es ausgesprochen gut, druckvoll und "brilliant" klingen wuerde, - wuerde ich mir das Teil dann kaufen? Und wofuer?

    Es gibt genuegend Alternativen zum SM58/Beta58 etc., bei dynamischen sowie auch Kondensatormodellen. Je nach Gusto setzen wir diese oder jene ein, tlw. auf Wunsch des Kuenstlers, teilweise nach eigenem Ermessen/Belieben.

    Was um alles in der Welt soll ich mit einem Mikrophonklassiker, der anders klingt als es aussieht? Das nuetzt weder mir noch dem Kuenstler, auch wenn es mitunter verblueffte Gesichter geben wuerde ("boa, das klingt ja wie ein XXX, gar nicht wie ein SM58!!").

    Die, die das SM58 anfordern, wollen dieses Mikro mit dem gewohnten Sound. Diejenigen, die es von vorneherein ausschliessen, wollen halt was anderes. (In diesem Zusammenhang isst das Auge bekanntlich mit..)

    Hans

  • Externe Soundkarte - Empfehlungen

    • hans schuster
    • 8. Mai 2009 um 10:49
    Zitat von "max kaiser"

    Dann werf ich mal die ESI U46 se in den Raum. Hab schon zwei von den Dingern an Kollegen vermittelt und bisher keine Beschwerden gehabt.

    ESI = +1

    M-Audio Fasttrack Pro: Auch ein super Tipp.

    Beides Top Empfehlungen, habe mit beiden viel gearbeitet, momentan mehr mit M-Audio wg. ProTools.

    Gruss-
    Hans

  • Low Budget Kompressor evtl mit Gate

    • hans schuster
    • 5. Mai 2009 um 11:13
    Zitat von "christopher hafer"

    Gert, mehr Sachlichkeit, weniger Polemik, dann kann hier vielleicht eine vernünftige Diskussion unter Erwachsenen stattfinden.
    Unsachlich ist z.B. mir Dinge unterschieben zu wollen, die ich nie behauptet habe!

    Polemik gepaart mit einem Schuss Sarkasmus machte es irgendwie ertraeglicher ;)

    SCNR.
    Hans

  • Leadsänger Effekt auf Monitor?

    • hans schuster
    • 4. Mai 2009 um 13:36
    Zitat von "Audiowerk"

    Das ist eine Frage der Sichtweise. Gerade weil der Kunde König ist, versuche ich ihn zu beraten.

    Wenn man die Zeit dafuer findet... ein umfassendes Consulting im Bereich Monitorbeschallung ist mir ob des aesserst geringen Zeitfensters bei Festivalveranstaltungen o.ae. nicht immer moeglich. Da kommt die Band nachm Linecheck auf die Buehne, beim Soundcheck kommt das Kommando "pashalusta, dai menja reverb na monitor" und dann geht auch schon die Show los. Das letzte, was die brauchen, ist ein Tonmann, der es - wieder einmal - besser weiss.

    Zitat von "Audiowerk"

    (...) Wohlfühlen soll sich gern jeder Mensch auf der von mir beschallten Bühne, und ich tue auch vieles dafür.

    Ja, das ist sehr wichtig. Seitdem ich mit Monitorbeschallung in Verbindung mit in-ear arbeite, musste ich lernen, dass es fuer Musiker sehr schwierig ist, wenn keine Ambience in den Monitorweg reingemischt wird. Wobei ich Studiomusiker kenne, die auch mal ohne Ambience Mikrophonie klarkommen. Aber ohne das will irgendwie keiner wirklich arbeiten. - Und auf grossen Buehnen, v.a. open-air, kann die Stimme auch auf den Wedges schon mal sehr trocken klingen. Da wird hauefig etwas Effekt fuer die Ambience gewuenscht. Und manche Musiker bestellen sich sogar Overheads auf ihre Wedges, - das geht!

    Zitat von "Audiowerk"

    Mein Monitorsound ist zunächst mal - vor allem anderen - darauf ausgerichtet, dass es bloß nicht pfeift. Dem nachgestellt kommen alle Bedürfnisse der Musiker und meiner selbst. Deshalb ist es oft heikel, mit Musikern über den Monitorsound zu diskutieren. Ich bin viel in der Akustikmusikbranche unterwegs, und hier urteilen ständig Musikanten über Stimmqualität und den Sound ihrer 3000€-Lowdengitarre auf Basis des gehörten Monitorsounds. Das sorgt regelmäßig für viele Diskussionen. Mit disziplinierten Kapellen habe ich das Problem nicht - die kriegen ein, zwei kritische Frequenzen der Gesangsmikros weggefiltert, und der Rest vom Monitor-EQ bleibt weitgehend linear. Dann klingt es sicherlich fein - aber die haben auch bloß Wohnzimmerpegel auf dem Wedge! Wo mehr Gas gegeben wird, müssen Zugeständnisse gemacht werden. Und da sehe ich eben v. a. das gainbeforefeedback-Ding, mit dem ich sicherlich zu kämpfen hätte, wäre ich allzu freigiebig mit solchem Kram. Dann rede ich lieber zwei Minuten und sage, hör mal, Kollege, brauchst du das wirklich oder ist das Spielerei, das verflacht mir hier die Koppelgrenze und ich fühl' mich gar nicht wohl dabei; dann müsste ich leiser machen, um auf der sicheren Seite zu sein. Resultat war nahezu immer bisher: nee, dann lass mal, war bloß so 'ne fixe Idee, klingt einfach cool, aber ist nicht wirklich nötig.

    Also, ich weiss nicht, mit welchen Monitorsystemen Du es zu tun hast, aber das, was Du da oben schreibst, klingt nach meinem Empfinden sehr stressig... grundsaetzlich klingen bei mir die Wedges sehr linear. Je nach Akustik muss ich was mit den Monitor EQs tun, aber begrenzt sich dann auf 3 bis 5 Frequenzen in der Regel. Im Idealfall (open-air z.B.) lass ich die flat, wenn ich ueberall (einschl. Leadsaenger) nahmikrofoniere.

    Zitat von "Audiowerk"

    Ich hab' selten Stress mit Musikanten und Bühnenakteuren gehabt, dass die irgendwie den Eindruck gehabt hätten, ich wäre nicht genügend auf ihre Bedürfnisse eingegangen. Ich sag's ganz einfach so: es ist ein zusätzlicher Punkt, wo man sich Unsicherheiten und eine weitere Fehlerquelle einhandelt bzw. wo man zusätzlich achtgeben muss beim Livegig. Und da habe ich schon genug zu tun mit zwei unabhängigen Mixdowns (FOH & Mon), da brauche ich nicht auch noch zusätzliche Arbeit und unnötige (potentielle) Störfaktoren.

    Ich hatte es echt noch nie, dass einer gesagt hätte, ohne Hall auf dem Wedge gehts nicht. Und wenn, dann hilft garantiert die Psychoakustikkeule: du, ich dreh dir mal was rein, hörste schon? Nee, mach mal lauter *amungenutztenaux11dreh* und jetzt? Joo, klingt schon viel besser! 8)

    Hm... fuer wen arbeitest Du, fuer Dich oder fuer die Musiker? In den obigen Zeilen klingst Du sehr busy mit Deinem FOH und Monitor Mix, und da muessen die Beduerfnisse der Musiker eben hinten anstehen. - Sei mir nicht boese, aber moeglicherweise hast Du eine verkehrte Arbeitsweise, oder Deine Einstellung ist zu ueberdenken.

    Nimms nicht persoenlich...

    Gruesse aus Riga-
    Hans

    Edith konnte sich bei "Liedsaenger" ein Laecheln nicht verkneifen ;)

  • Klang der Digitalpulte

    • hans schuster
    • 28. März 2009 um 09:58
    Zitat von "wora"

    tonzwerg:
    ich hatte mit dem M7 schon ein paar gigs mit fast-vollbelegung, da waren gerade noch 4-5 kanäle frei.
    ich konnte da ebenfalls keinerlei probleme gegenüber wenigen einzelkanälen bemerken.
    allerdings bin ich jemand, der die gains bei den yamahas sehr zahm einsetzt, ich achte sehr auf headroom. ich habe schon kollegen gesehen, die gainen die pulte immer bis kurz vor dem clip. möglicherweise ergeben sich mit socherlei hart ausgesteuerten signalen hörbare einschränkungen. aber wenn man um die 0dB bleibt (bzw. etwa -18dB bei Yammi), dann geht das schon recht gut.

    Habe beim M7 schon ein paar Male gesehen, dass Busmixe (also Vari), speziell bei Drums, leicht ins Clipping geraten sind. Als ich dann das Pult übernommen hatte, musste ich ein paar Gains zurückschrauben, und auch Kompressorsettings entschärfen, obwohl die Gainstruktur scheinbar Kopffreiheit ließ (die meisten Kanäle bei -21dBFS, Toms maximal -15, Kick und Snare -12/ in den Peaks) und auch die Faderpositionen rel. unverdächtig aussahen...

    Klar, wenn in den Kanalzügen tüchtig komprimiert und Gain aufholt wird, hinzu kommt Buskompression ebenfalls mit ein bisschen zuviel Gainmakeup, dann kommt in so einen Drum-Gruppenbus enorm viel Signalenergie hinein. Schon bei Analogmixern hatte ich in der Vergangenheit Probleme bei Groupmixen, z.B. Backings: musste die Gains von den einzelnen Backings (12 an der Zahl) von 0 auf fast -9 runternehmen, weil der Bus schon hörbar zerrte.

    Und ich bin ziemlich konservativ beim Einpegeln, ich mische eigentlich nie "heiss" ("eigentlich" deswegen, weil: es gibt gerätespezifische Ausnahmen, wo's heiss muss, des "Brettes" wegen, und überhaupt, wenn's richtig rocken and rollen soll). Und bin der Meinung, dass wenn man die Gainstruktur im Griff hat und Dynamics einstellen kann, eigentlich nie eine rote LED sehen sollte, egal welches Pult. Und egal, ob digital oder analog. Nur eben: Digital verzeiht nicht. Analog schon.

    Das sind meine 2 1/2 Santimes von einem Alten, der die Beschallungswelt noch vor der Digitalisiertung kennenlernen durfte. Sehe das als ein Vorrecht, nicht als Nachteil.

    Gruß-
    Hans

  • I don't need that, 2.0

    • hans schuster
    • 22. Dezember 2008 um 11:26
    Zitat von "Reini"

    Vista wird aussterben.....

    Nur wann?

    Nehmen wir mal an, Du kaufst Dir Ende nächsten Jahres eine neues Notebook, Dein altes schickst Du in Rente. Du möchtest damit Mehrspuraufnahmen machen (max. 8 Spur) während Deinen Live Jobs. Nun überlegst Du Dir, wie Du das realisierst. Aha, Du hast schon ein neues Interface - irgendwas mit Firewire und bspw. Focusrite Wandlern drinne. Nun denkst Du darüber nach, mit welchem BS die ganze Geschichte kompatibel ist. Also, Dein Nuendo/Sonar/Logic oder was auch immer läuft auf XP und Vista 32Bit, Dein Audiointerface auch. Windows 7 Unterstützung ist ebenfalls bereits angekündigt, prima.

    So, Windows 7 gibt es nun seit ein paar Tagen als OEM mit neuen Rechnern dabei, bei Notebooks gibt es Geräte, bei denen man optieren kann (entweder Vista oder Windows 7), ältere Modelle sind momentan nur mit Vista erhältlich, neuere werden möglicherweise nur mit Windows 7 ausgeliefert.

    Was machst Du? Kaufst Du Dir ein Vista Notebook und kannst damit gleich loslegen, oder suchst Du Dir eins aus mit Windows 7 und hoffst, dass mit der Treiberunterstützung hardwareseitig alles glatt läuft und Deine Plugins softwareseitig das ebenfalls noch mitmachen? Oder, Tor 3, kaufst Dir ein Vista Notebook und installierst darauf XP mit Servicepack 5. Sofern Du für alles noch XP-Treiber findest... (war schon im vergangenen Dezember schwierig, für mein neues ASUS Notebook überhaupt XP Treiber zu kriegen; hab mich deswegen gegen XP entschieden, obwohl in div. Newsgroups Informationen zu diesen Treibern zu finden waren)

    Und dann weisst Du auch nicht, ob Dein Smaart 6 noch auf Windows 7 einwandfrei läuft (mein Smaart 5 tats auf Vista z.B. nicht mehr).

    Und will man unfreiwillig für mindestens ein halbes Jahr, wahrscheinlich eher länger, Betatester sein für ein neues Betriebssystem samt allen Betatreibern von div. Herstellern, die ihre Produkte ursprünglich für XP oder Vista designt haben? Sicherlich, wenn der Kern von Version 7 auf Vista basiert, haben wir vielleicht Glück, und alles wird gut. Aber sicher weiss man das erst viel später.

    Um den Sack zuzumachen: Ich würde über Windows 7 erst in 18, vielleicht aber auch erst in 24 Monaten nachdenken, bis dahin tut es XP bzw. Vista. Eine relativ friedliche Co-Existenz mittlerweile, da kommt es auf ein paar Performancevor- oder -nachteile angesichts des heutigen Hardwareleistungsstandes überhaupt nicht mehr an, IMHO.

    Wer heute was kauft, hat in der Regel Vista dabei, und kann XP drübermöllern, wenn er sich im Usenet schlaumacht. Allerdings tendiere ich mittlerweile immer mehr dazu, XP auf alten Rechnern mit alter Software zu belassen, und aktuelle Neuanschaffungen (ob nun Soft- oder Hardware) auf einer aktuellen Betriebssystemplattform in Ruhe ihre Dienste verrichten zu lassen.

    Das schreibt einer, der noch die Installationsorgien beim Umstieg von Windows 3.11/NT3 zu Windows95 und das nicht viel unproblematischere NT 4 vor den vielen Service Pack Releases miterlebt und schon Pferde kotzen gesehen hat.

    Gruß-
    Hans (der heute anscheinend wieder mal zuviel Zeit hat)

  • qualität von mic-stativen

    • hans schuster
    • 18. Dezember 2008 um 09:08
    Zitat von "niggles"

    Machen wir uns doch mal nix vor: Seit die Schrauben am Galgengelenk nicht mehr die klassischen "Knebel" tragen, gibt es keine wirklich soliden Mikrofonstative mehr. Auch nicht von K&M - leider. Wer noch die alten Teile hat (mit glatt-glänzender Oberfläche an der Verstellhülse und den schweren, massiven Gussfüßen) wird sie wohl ewig einsetzen. Der Rest muß halt alle 2-3 Jahre neue kaufen...

    Versteh ich jetzt nicht ganz. Du kannst noch immer denselben Mic-stand kaufen, mit den "Knebel" und den schweren Füßen und allem drum und dran, habe gerade kürzlich welche gekauft für Overhead-Abnahme (die schweren mit dem langen boom arm), und die sehen exakt genauso aus wie die mittlerweile über 10 Jahre alten, die noch immer ihren Dienst bei uns tun (Oberfläche halt verkratzt und tlw. von Gaffa etw. verschmiert).

    Du musst ja nicht die neuen Modelle kaufen. Nimm die alten, die sich bewährt haben.

    Hans aus Riga

  • qualität von mic-stativen

    • hans schuster
    • 17. Dezember 2008 um 08:59

    Hallo,

    K&M 210/2er hpts., viele viele Jahre bereits im Einsatz, sehen nicht mehr so toll aus, gehen aber lang. Wenn die Gummischeiben im Boom-Gelenk irgendwann porös werden, müssen sie halt ersetzt werden. Teilweise können diverse Gewinde durch jahrelange Beanspruchung (tlw. auch durch übertriebenes Festdrehen) kaputtgehen, auch da ist irgendwann ein Teileaustausch fällig. Ansonsten halten die Dinger einiges aus...

    Mit den neuen Modellen habe ich noch nicht so viel Erfahrung, aber da die bewährten Modelle noch verfügbar sind und entsprechend gewartet werden können, sehe ich keinen Grund, mir die neuen näher anzusehen.

    Gruß-
    Hans

  • Funkmikro für MC

    • hans schuster
    • 8. Dezember 2008 um 18:27

    Hallo,

    zuerst schreibst Du

    Zitat von "georgenomex"

    Preis ist zweitrangig, wichtig ist die Qualität und das Rückkopplungsverhalten!

    dann kommt von Dir

    Zitat von "georgenomex"

    Eignet sich das SHURE PG24E/PG58 T10 VOCAL für diese Anwendung?

    wo ich gleich schreiben würde "nö, es sei denn, Dein Budget ist darauf beschränkt". Und wenn Du dann schreibst

    Zitat von "georgenomex"

    Wäre das wesentlich teurere SM58 Rückkopplungsärmer oder kommt das auf das Selbe raus?

    dann muss ich Dir ganz ehrlich antworten (und ich kenne die angesprochenen Kapseln): Ja, es ist wesentlich rückkopplungsfester, und ich verweise in diesem Zusammenhang auf eine bereits ausgesprochene Empfehlung:

    Zitat von "simonstpauli"

    Shure, gehobene Serien mit SM58-Kopf

    gemeint damit ist gehobene Funkstrecke (nicht PLX oder SLX). Musst Du einfach mal ausprobieren, klingt hörbar besser!

    Alternative, und da pflichte ich ebenso Christian zu: Evolution-Serie mit 35er-Kapsel, preislich eine sehr attraktive Alternative. Kapsel klingt etwas "wuchtiger" als die SM58er, viele Beatboxer mögen das. Ich bin mehr für die SM58 Kapsel, die ist wie geschaffen für sowas. Letztendlich aber Geschmacksache!

    Gruß-
    Hans

    Edith wird immer dann aktiv, wenn Hans und sein Brain müde werden... Unkonzentriertheit nach einem 10 Stunden Tag...

  • Mikrofonfund

    • hans schuster
    • 5. Dezember 2008 um 12:41
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Is aber so ;)

    S.C.N.R.

    Hans

    P.S. Edith fand einen Quote-Fehler...

  • Recording Software für min. 32 Spuren?

    • hans schuster
    • 29. November 2008 um 11:09
    Zitat von "Wurst Werner"

    Was mir persönlich auch sehr gut gefällt ist Samplitude! Allerdings gibt es nicht viele Kollegen, die damit arbeiten. Qualitativ ist es jedoch wirklich gut.

    Kann ich bestätigen. Arbeite mit Pro Tools und mit Samplitude, Pro Tools ist hier bei uns Standard bei allen Produktionen, die "nach aussen" weitergereicht werden bzw. zu uns reinkommen, aber wenn ich was für mich herstelle - aufwändige Loops mit Klickspuren etc., die live von ext. Sequenzern über Midi angestartet werden, oder zweckorientierte Demos (z.B. für Rehearsals - Band probt und nimmt das auf, dann Solistenprobe mit Aufnahme, danach Backvokalisten, am Schluss Chor...), oder auch Life Aufnahmen bei Konzerten, die ich für mich und die Musiker mache, da liebe ich mein Samplitude, weil es beim Editing superangenehm zu bedienen ist, im Lifebetrieb als Loopzuspieler ebenfalls eine runde Sache ist, und ansonsten hardwareunabhängig funktioniert. Das ist bei Pro Tools nicht der Fall, da brauchst Du halt die passende Hardware zu (und sei es nur der I.M.H.O. sauteure Dongle-USB-Stick, der es mir erlaubt, ein Pro Tools Projekt auf meinem Heimrechner öffnen zu "dürfen", um daran zu arbeiten). Ausserdem geht das importieren und exportieren von Audiofiles zwecks Weitergabe oder zum eigenen Bearbeiten sehr flüssig vonstatten, und es hat ein sehr präzises (bzw. "gnadenloses") Metering, das seinesgleichen sucht.

    Zusammengefasst: Pro Tools - "ja" (weil mans heutzutage braucht), Samplitude - "hurra" (weil man es einfach lieben muss). Nur meine bescheidene Meinung.

    Wobei ich nichts gegen Nuendo und Co. sagen kann, und viele meiner Freunde sind in ihrem silberglänzenden Apfel-Läpptopp samt Logic verliebt (ich mittlerweile auch, was den Apfel-Stabilitätsfaktor betrifft).

    Jedem das seine. Mal zurück zum Thema: Wichtiger als die verwendete DAW ist die Einbindung des verwendeten Interfaces in die Betriebssystemumgebung, d.h. Treiber und Betriebsystem müssen einwandfrei und störungsfrei arbeiten. Dazu muss man am Betriebssystem einigen Einstellungen vornehmen, und man sollte darauf achten, dass es für die jeweilige Windowsversion mit dem entsprechenden Servicepack auch einen funktionierenden Treiber gibt. Ich als M-Audio-Anwender bin darauf sensibilisiert, da es zu Vista-Beginn erstmal nur Beta-Treiber gab, die ich fast ein Jahr lang "mittesten" durfte, bevor es dann einen mittlerweile sehr stabilen "richtigen" Treiber gab. Und dann kam das Service-Pack, und wieder ging das Beta-Testspiel los, an dem ich dann aber nicht teilnahm. Kurz darauf gab es dann auch dafür ein Treiber Update.

    Und noch eine Sache, die mir bei Mehrspuraufnahmen jenseits von 32 Spuren auffiel: Hier ist es von Vorteil, eine unabhängige Festplatte zu verwenden. Was bei Laptoplösungen bedeutet: Unbedingt externe FW-Festplatte dafür anschaffen. Selbst wenn es dafür eine FW-Erweiterungskarte braucht.

    Das sind meine 50 cent (bzw. lettische Santimu) dazu.

    Grüße aus dem winterlichen Riga-
    Hans

  • Pa-forum Live-Sound Seminar 14.11.08 - 16.11.08

    • hans schuster
    • 18. November 2008 um 23:20
    Zitat von "Daniel Schömburg"

    An alle, die Fotos gemacht haben:
    Könnt ihr euch bitte bei mir melden hier?

    *meld*

    :)

    Unter dem u.a. Link bekommt Ihr für die nächsten 30 Tage Gastzugang zu meinen Shared Files im GMX Mediacenter. Einfach auf den Link-Button "GMX Mediacenter starten" und dann auf die beiden dort liegenden Dateien zum Download klicken.

    http://www.gmx.de/mc/gA5CudW454G9gIMipFXKXPAXp8wf5Y

    Sind jetzt nur eine Handvoll, - vielleicht gibt es ja noch ein paar mehr von anderen Teilnehmern?!?

    Mein Kommentar zum Seminar: Sehr gute Grundlagen, konzentriert aufs Wesentliche. Mir wird das Thema Mikrofonierung immer lieber und wichtiger, habe viele "Aha"-Erlebnisse bei Theorie und Anwendung in der Praxis erlebt. Danke, Gunther, für Deine Geduld und Dein Bemühen, selbst komplexe Inhalte sehr handfest und praxisbezogen darzustellen. Bist ein echter "Erklärbär"!!

    Auch andere Themen fand ich echt spannend und sehr wichtig für meine Arbeit - Abstrahlverhalten, resonating room und den Umgang damit, Laufzeitkorrektur beim Einsatz mehrerer Lautsprechersysteme... die praktische Anwendung am Sonntag hat mir Spaß gemacht, und der enge Bezug zu dem zuvor im Theorieblock gelernten war klar zu erkennen. So macht Lernen Spaß, und es prägt sich viel besser ein.

    Auch Deine Arbeitssystematik trotz einiger kleiner technischer Widrigkeiten hat mich sehr beeindruckt. Und hast Dich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Respekt!

    Ich kann das Seminar uneingeschränkt empfehlen.

    Eine Anregung am Schluss: Bei genügend Interessenten - wäre ein Seminarwochenende mit anderen Schwerpunkten ebenfalls bei Dir denkbar? Nur mal so für die Zukunft...

    Liebe Grüße aus Riga an alle-
    Hans

  • I don't need that, 2.0

    • hans schuster
    • 9. November 2008 um 15:52

    I.D.N.T.:

    5 min vor Veranstaltungsbeginn kaputte Gürtelschnalle, und dann immer eine Hand am Hosenbund, die andere an den Fadern. ARGH.

    Hab mir dann in der nächsten Spielpause ein Mikrofonkabel-Provisorium gebastelt, damit gings einigermassen. Die Damen vom Catering haben das natürlich gesehen (wo die immer hingucken! - hab mir sagen lassen, zuerst auf die Frisur und Schuhe, dann auf Accessories wie Gürtel, Tasche, Uhr. Wo wir Männer zuerst hingucken, will ich hier jetzt nicht ausführen). Und bin dann unfreiwillig zum Anstoß allgemeiner Erheiterung geworden... "wieso, was denn, ist doch ein schwarzes Mikrokabel, bei schwarzer Hose, was habt ihr?!?"

    Im Nachhinein hätten mir Hosenträger aus Gaffa auch nicht schlecht gestanden ;)

    Gruß-
    Hans

  • Pa-forum Live-Sound Seminar 14.11.08 - 16.11.08

    • hans schuster
    • 7. November 2008 um 10:54
    Zitat von "Daniel Schömburg"

    Man muss ja nicht in tausend verschiedenen Hotels nächtigen!

    nee, ich übernachte immer nur in einem. Und dann aber richtig! ;)

    - Allerdings diesmal nicht im Hotel. Hab mich an eine Zimmervermittlung für Monteure und Geschäftsreisende gewandt, weil ich wegen den ungünstigen Flugplänen diesmal 5 Nächte in Deutschland bleiben muss und mir Hotel dann zu teuer geworden wär.

    Ich bin schon gespannt und freu mich!

    Grüße aus Riga-
    Hans

  • Probleme mit GL2200 / Kaufberatung?

    • hans schuster
    • 31. Oktober 2008 um 08:00
    Zitat von "bernd1989"

    Soll ich mir lieber ein 24 Kanal GL2400 neu kaufen?

    Ja.

    Gruß-
    Hans

    P.S. im Falle einer "etwas" ausführlicheren Fragestellung bzgl. Einsatzzweck, Preisvorstellung, Anforderungen etc. gibts auch mehr Anwort meinerseits. Und möglicherweise auch mehr Antworten der restlichen Forumsgemeinde. :) Nicht bös sein

  • Suche neuen (billigen) Pult entscheidungshilfe.

    • hans schuster
    • 1. Oktober 2008 um 21:34
    Zitat von "moogman"

    Danke für deine Antwort...

    wie würdest du den Sound des
    Soundcraft gegenüber dem A&H beurteilen?

    Das A&H hat schon mehr zu bieten in der Ausstatung zu fast dem selben preis (+ - 200 Euro oder so) sind da Abstriche zu erwarten?

    (Bitte nicht nur die Datenbätter anschauen, die Praxis macht die musik :)

    Wie viele hier bin ich auch der Meinung, dass ein Mixer keinen Sound "macht" oder "hat". - Sicherlich, in einer viel höheren Klasse hat man z.B. mit vollparametrischen EQs noch mehr Möglichkeiten der Signalbearbeitung, es gibt dann z.B. durchstimmbare HPFs und LPFs, die Baugruppen (PreAmps, Summierverstärker, Ausgangsverstärker, sogar die Kopfhörerverstärker) haben eine höhere Dynamik und ein verbessertes Rauschverhalten, dann ist die Materialauswahl auf einem qualitativ höherem Niveau (z.B. hochwertige Potis und Fader), ... und dann kann man davon sprechen, in dieser Klasse einen besseren "Sound" zu machen. Aber im begrenzten Umfang! Es gibt weit gravierendere Unterschiede im "Sound" bei der Auswahl der Mikrofonie, Backline, PA, Outboard, und letztendlich machen ja unsere geliebten Signalquellen den Sound.

    Hier im Forum gibt es tonnenweise Threads zum Thema "Welche Mischpulte machen besseren Sound", Kriterien zur Beurteilung von klanglichen Eigenschaften verschiedener Geräte, dann der legendäre PreAmp und sein "Eigenklang"... will ich jetzt nicht aufwärmen, wenns recht ist.

    Also, wenn ich jetzt das GB-2 der GL-2400 gegenüberstelle (und ich kenne beide aus der Praxis), dann würde ich lügen, wenn ich sagen würde, der eine hätte einen besseren Klang, auch wenn ich Leute kenne, die meinen, der eine würde druckvoller klingen, dafür klingt der andere seidiger in den Höhen und transparenter... alles Humbug nach meiner Ansicht.

    Kurzgefasst: Ich find beide gut, nach meinem Empfinden überwiegt beim Soundcraft Verarbeitung und Qualität, beim A&H Features und Haptik. Da sind die Unterschiede aber nicht allzu gravierend, sodass mir beide recht wären.

    Möglicherweise kann man es von der Seite betrachten: Soll es in den Verleih, würde ich zum Soundcraft tendieren, wenn ich aber damit hpts. eigene Jobs machen würde, täte mir das A&H sehr gefallen, warum nicht. Was meine Meinung zum Umstieg zum jetzigen Zeitpunkt ist, habe ich bereits geschrieben.

    Und noch was: Warum nicht mal eins ausleihen und antesten? Du schriebst ja, das Praxis die Musik macht, und wer bin ich schon mit meiner bescheidenen Meinung, wenn es hier um Deine Investition und Dein Geld geht ;)

    Freundliche Grüße aus dem Land der Lieder und Sänger-

    Hans

  • Suche neuen (billigen) Pult entscheidungshilfe.

    • hans schuster
    • 30. September 2008 um 15:48
    Zitat von "moogman"

    Danke für eure Argumentation,

    Ich hab gelesen das der GB2-16 einzelplatinen hat, was für mich eigentlich
    schon ein Grund wäre umzusteigen.....

    Wusste ich auch nicht, ist auf jedenfall wartungsfreundlicher, und damit IMHO ein schwergewichtiges Argument FÜR diesen Mixer.

    Zitat von "moogman"

    Mein altes LX7 ist in einem Einwandfreien zustand abgesehen das mit die "Anfassqualität" also die Potis nicht gefallen da alle unterschiedlich schwer gehen... ist das bei der GB serie auch der fall oder sind die Potis da besser?

    Potis sind bei den GB einzeln verschraubt, was bedeutet, dass der Dreck nicht unmittelbar an den Potis ins Gehäuse eindringen kann. In dieser Preisklasse ebenfalls nicht selbstverständlich und damit ein Qualitätsmerkmal.

    Zitat von "moogman"

    Oder wie wäre ein ALLEN&HEATH GL2400-16?
    Die EQ´s des Mix Wizzard haben mir aber gar nicht gefallen, sind die EQ´s der GL2400 die gleichen (vom Q Wert) wie in dem Mix wizzard?

    *seufz* Was gefällt Dir denn nicht an den EQs der Wizzards? Dass der LoMid nicht durchstimmbar ist? - Der Q-Wert ist bei beiden gleich (Q=1.8 ) ; um das rauszufinden, muss man nur einen kurzen Blick ins Manual werfen.

    Nun zum GL2400 - an der Filtergüte solls nicht liegen, ist ein bisschen schmaler als bei der GB-2 (hier: Q=1.5). Hat Vor- und Nachteile - beim boosten ist eine etwas niedrigerer Q vorteilhafter, beim cutten (schreckliches deutsch-englisch, ich weiss) ein höherer Q-Wert oft effektiver.

    Dieser Unterschied würde meine Entscheidung nicht mitbeeinflussen. Die aktuelle GL-Serie ist ok, hat im Vergleich zum GB-2 ein flexibleres Routing (Group/Aux-Reverse, alle Aux Pre-Post-switchable, wenn auch nur in Gruppen, eine komfortablere Matrix-Section). Eigentlich sind die Pulte sehr ähnlich.

    Wenn ich die Entscheidung hätte, würde ich warten, das LX-7 wenn notwendig überholen, für eine Weile weiterbenutzen und abwarten, was sonst noch so auf den Markt kommt bzw. wie sich die Preise entwickeln. Ansonsten wäre das GB-2 für mich die erste Wahl, auch wenn ich mit den aktuellen A&H-Tischen (GL und ML) sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

    Gruß-
    Hans

  • Suche neuen (billigen) Pult entscheidungshilfe.

    • hans schuster
    • 26. September 2008 um 23:58
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Beide Pulte liegen messtechnsich extrem nah beieinander. Es ist kein soundtechnischer Unterschied zu erwarten. Dies gilt für beinahe alle aktuellen Pulte auf dem Markt - auch z.B. die MH-Serie.

    Die MH-Serie ist schon eine andere Liga, die Headamps kann man hier nicht mit denen der GB-Serie vergleichen. Und ich rede hier nicht von Klang, sondern von Aussteuerungsreserven. Die MH-Serie hat diesbezüglich viel "größere" Headamps.

    Bei der GB-Serie muss man IMHO sehr diszipliniert aussteuern. Sonst kann man im Extremfall vergleichsweise früh ins - hörbare! - Clipping kommen.

    Ich will hier die schönen GB-Pultchen nicht schlecht machen, keineswegs, man kann damit gut arbeiten, klein aber fein. Nur - die LX-Pulte (egal ob LX oder LX-II) waren/sind aussteuerungsfester. Geht es nur mir so?

    (Eigentlich bin ich kein "Signal-heiss-fahrer", v.a. nicht, seit ich auf Digitalpulten arbeite...)

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Die Pulte unterscheiden sich in Ausstattung und nicht zuletzt Verarbeitung (!). Da ist das LX7 grenzwertig.
    Wie Andy006 schon sagte: Du wirst Dich klanglich nicht verbessern.

    Die "Graham Blyth-designed Preamps/EQs" sind ein Marketing-Gag

    Sehe ich auch so, Christoph, da sind wir einer Meinung, v.a. was die Klangfrage betrifft. Daher:

    Wenn das LX-7 noch gut spielt, womit ich nicht nur Fader und Potis, sondern v.a. das Anschlußfeld auf der Rückseite meine, dass ziemlich wartungsbedürftig ist (ist schon doof, wenn die Lötstellen dieser - meiner Meinung nach - viel zu engliegenden, fummeligen AUX-Output-Jacks kalt werden und die ein oder andere Monitorline beim blossen Berühren der herausquellenden Kabelstränge schön laut auf der Bühne loskrachen... da muss man hin und wieder mitm Lötkolben dran. Ist so.), also wenn es halt gut in Schuss ist, würd ich auf keinen Fall zum GB2 umsteigen, das ist kein nennenswerter Aufstieg.

    Gruß-
    Hans

  • Theater Beschallung

    • hans schuster
    • 22. September 2008 um 18:17
    Zitat von "mringhoff"

    Sobald der Regisseur hinten sitzt, ruft der dann auch ein "lauter" nach vorne - meist etwas energischer, als sich das ein Tontechniker trauen würde :)

    Wie Michael Douglas in "Chorus Line", kettenrauchend im hinteren Drittel des Theater sitzend und über Dein Schicksal entscheidend...

    Ok, bisschen OT.

    Hans

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