32 in/outputs würden mir für 99,9% meiner jobs genügen.
da ich leider kein schüler mehr bin, müsste ich dann eben mehr bezahlen. ich muss mal schauen, ob sich das lohnt.
ich bedanke mich hier schonmal bei allen für die guten antworten.
32 in/outputs würden mir für 99,9% meiner jobs genügen.
da ich leider kein schüler mehr bin, müsste ich dann eben mehr bezahlen. ich muss mal schauen, ob sich das lohnt.
ich bedanke mich hier schonmal bei allen für die guten antworten.
Such´ mal in der Bucht nach Cubase4, da findest Du auch den gewerblichen Anbieter für die EDU Versionen.
Der ist lt. eigener Aussage berechtigt, diese Versionen zu verkaufen.
Frag´ doch mal an, ob ein "Sound"pädagoge auch durchgeht. ![]()
Zitat von "schallereignissortierer"
Stimmt, bei cubase heißt das "kleben". Damit lässt sich die "Stille" am Anfang mit dem reingedroppten zusammenkleben und dann hat man auch wieder einen Track, der bei Null anfängt.
Das ist ein nicht-destruktives Verfahren, d.h. die Wave-Files bleiben unverändert. Ist also nur Sinnvoll, wenn das Projekt an einen Cubase oder NUENDO Nutzer übergeht - was allerdings nicht ganz unwahrscheinlich ist.
Von daher halte ich den Cubase Tip für einen Guten, vielleicht auch mal Ausschau halten nach einer älteren SX1/SX2-Version, die gibt es spottbillig und bietet u.a. unbegrenzte Spurenzahl. Bei Bedarf lassen sie sich upgraden.
In den Anfangstagen hab ich jede Spur einzeln aus Cubase exportiert. Mit "Auswahl als Datei" geht es eindeutig schneller. Schön erklärt in diesem kleinen Video:
http://www.audio-workshop.de/download/aw_tutorial_1_stream.mov
Damit kann ein ProTools Kollege auch etwas anfangen. Aufpassen sollte man nur, dass das Cubase/Nuendo Projekt nicht in 32bit float angelegt ist. Mit dem Format gibt es zumindest in ProTools Probleme. Aber auch das kann man einfach unter "Projeteinstellungen" ändern. Wie man sieht...kein großer Vodoo
Ansonsten würde ich Wora den Tipp geben, einfach mal mit vielen Programmen herumspielen, um zu sehen, welches Programm einem auf Anhieb am sympatischsten ist. Persönlich fand ich z.B. Logic immer "unlogisch" von der Bedienung (da reicht mein Intellekt nicht aus), Proll Tools zu elitär..harhahr und bei Cubase hängengeblieben bin ich, weil ich es noch aus alten Atari Tagen kenne. Als VST5 rauskam wollte ich allerdings wechseln...meine Fresse..war das schlecht:-)
Mit Cubase SX wurde jedoch alles gut und da ich mehr und mehr DVD Ton mache, war Nuendo der nächste Schritt. Damit bin ich sehr happy, obwohl es Audiomäßig kaum mehr kann, als Cubase SX. Aber es sieht besser aus:-)
Was mir persönlich auch sehr gut gefällt ist Samplitude! Allerdings gibt es nicht viele Kollegen, die damit arbeiten. Qualitativ ist es jedoch wirklich gut. Dann gibt es noch Trackion und Sonar, da hab ich allerdings überhaupt keine Ahnung von...
Grüße
WW
Für Cubase/Nuendo User gibt es ein Programm, das den Export der Audio und MIDI Files automatisiert:
About MEAP
A tool for automating the process of exporting (to audio) all individual MIDI instrument and Audio tracks from your musical project.
http://www.meap.biz/
achja,
ich hatte ganz vergessen meinen eigenen Tipp abzugeben: Pyramix Native.
Kommt aus der Schweiz: http://www.merging.com/ und wird in Heilbronn vertrieben. Wird aber nicht ganz billig sein (ich habe die nicht-native Version - besser und noch elitaerer als Prolltuhls
).
ciao
bemi
Hi,
ich werfe hier auch den Reaper in die Diskussion. (http://www.reaper.fm/download.php)
Kann beliebig viele Spuren aufnehmen (sofern die Hardware da mitkommt). Auch ist eine automatische (unterbrechungsfreie!) Aufteilung der Files in <2GB Portionen möglich.
Die gleichzeitige Aufnahme von 26 Spuren (24Bit/44,1kHz/.wav) via RME Fireface800 stellte für mein kleines, etwas schwachbrüstiges Toshiba Laptop keine besondere Herausforderung dar, obwohl nur eine Platte eingebaut ist.
Wichtig ist, und das gilt für jede Recording Software, dass das Audiointerface und die dazugehörigen Treiber vernünftig funktionieren, was beileibe nicht bei jedem Interface der Fall ist. RME z.B. sind in dieser Hinsicht Weltklasse.
hth
Blechi
Zitat von "Wurst Werner"Was mir persönlich auch sehr gut gefällt ist Samplitude! Allerdings gibt es nicht viele Kollegen, die damit arbeiten. Qualitativ ist es jedoch wirklich gut.
Kann ich bestätigen. Arbeite mit Pro Tools und mit Samplitude, Pro Tools ist hier bei uns Standard bei allen Produktionen, die "nach aussen" weitergereicht werden bzw. zu uns reinkommen, aber wenn ich was für mich herstelle - aufwändige Loops mit Klickspuren etc., die live von ext. Sequenzern über Midi angestartet werden, oder zweckorientierte Demos (z.B. für Rehearsals - Band probt und nimmt das auf, dann Solistenprobe mit Aufnahme, danach Backvokalisten, am Schluss Chor...), oder auch Life Aufnahmen bei Konzerten, die ich für mich und die Musiker mache, da liebe ich mein Samplitude, weil es beim Editing superangenehm zu bedienen ist, im Lifebetrieb als Loopzuspieler ebenfalls eine runde Sache ist, und ansonsten hardwareunabhängig funktioniert. Das ist bei Pro Tools nicht der Fall, da brauchst Du halt die passende Hardware zu (und sei es nur der I.M.H.O. sauteure Dongle-USB-Stick, der es mir erlaubt, ein Pro Tools Projekt auf meinem Heimrechner öffnen zu "dürfen", um daran zu arbeiten). Ausserdem geht das importieren und exportieren von Audiofiles zwecks Weitergabe oder zum eigenen Bearbeiten sehr flüssig vonstatten, und es hat ein sehr präzises (bzw. "gnadenloses") Metering, das seinesgleichen sucht.
Zusammengefasst: Pro Tools - "ja" (weil mans heutzutage braucht), Samplitude - "hurra" (weil man es einfach lieben muss). Nur meine bescheidene Meinung.
Wobei ich nichts gegen Nuendo und Co. sagen kann, und viele meiner Freunde sind in ihrem silberglänzenden Apfel-Läpptopp samt Logic verliebt (ich mittlerweile auch, was den Apfel-Stabilitätsfaktor betrifft).
Jedem das seine. Mal zurück zum Thema: Wichtiger als die verwendete DAW ist die Einbindung des verwendeten Interfaces in die Betriebssystemumgebung, d.h. Treiber und Betriebsystem müssen einwandfrei und störungsfrei arbeiten. Dazu muss man am Betriebssystem einigen Einstellungen vornehmen, und man sollte darauf achten, dass es für die jeweilige Windowsversion mit dem entsprechenden Servicepack auch einen funktionierenden Treiber gibt. Ich als M-Audio-Anwender bin darauf sensibilisiert, da es zu Vista-Beginn erstmal nur Beta-Treiber gab, die ich fast ein Jahr lang "mittesten" durfte, bevor es dann einen mittlerweile sehr stabilen "richtigen" Treiber gab. Und dann kam das Service-Pack, und wieder ging das Beta-Testspiel los, an dem ich dann aber nicht teilnahm. Kurz darauf gab es dann auch dafür ein Treiber Update.
Und noch eine Sache, die mir bei Mehrspuraufnahmen jenseits von 32 Spuren auffiel: Hier ist es von Vorteil, eine unabhängige Festplatte zu verwenden. Was bei Laptoplösungen bedeutet: Unbedingt externe FW-Festplatte dafür anschaffen. Selbst wenn es dafür eine FW-Erweiterungskarte braucht.
Das sind meine 50 cent (bzw. lettische Santimu) dazu.
Grüße aus dem winterlichen Riga-
Hans