Klar, Aktivkonzepte brauchen eben mehrere Endstufen.... Das ist der Nachteil.
Der Bass dürfte das Beeindruckendeste am ganzen System sein. RiPole sind schon eine geniale Erfindung.
Hast du mal die Pegelgrenze mit den RiPolen ausgelotet?
Gruß, Stefan
Klar, Aktivkonzepte brauchen eben mehrere Endstufen.... Das ist der Nachteil.
Der Bass dürfte das Beeindruckendeste am ganzen System sein. RiPole sind schon eine geniale Erfindung.
Hast du mal die Pegelgrenze mit den RiPolen ausgelotet?
Gruß, Stefan
Das stimmt wohl!
Trotzdem habe ich beim Einwobbeln meiner 4 Eminence Beta 15 meine Mutter rebellisch gemacht, also auch wenig Pegel reicht schon um jemanden damit ordentlich zu nerven ![]()
Hi,
das Projekt ist wirklich sehr gut!
Ich habe selber ein paar Dipolbässe, die RiPole gefallen mir auch sehr gut. Pegelmäßig zwar nicht der Oberhammer aber dafür gibts keinen bessen Bass!
Zu der Frage mit einer Line im Wohnzimmer: kann durchaus Sinn ergeben!
Die Frage ist doch nicht wie es technisch gesehen klingen mag sondern wie es dem Hörer gefällt.
Mit der Behringer musst du ein bisschen experimentieren, aber ich würde dir dazu raten zwischendurch immer mal wieder ein nahezu unkorrogiertes ( sprich ungeglättetes) Setup zu laden und dann die Unterschiede raushören. Manchmal klingt es unkorrigiert besser als korrigiert.
Ich persönlich bin zwar kein großer Fan der DCX, ich habe meine wieder verkauft. Trotzdem kann man günstiger in keinem Fall soviel erreichen!
Die SAM-2 halte ich für eine exzellente Wahl, ich bereue es ein wenig, dass ich meine Verkauft habe. Die Ripole bis 80Hz ist in Ordnung, 100Hz wäre auch noch in Ordnung. Zu hoch trennen kann man einen Ripol aufgrund der Kammerresonanz allerdings nicht.
Schreib doch am besten mal einen subjektiven Höreindruck!
Gruß, Stefan
Hi,
wie immer gibt es ja bekanntlich zig verschiedene Methoden und "Geheimrezepte" zum einwobbeln.
Im Hifi Bereich gibt es ja sogar Leute die unterschiede raushören wenn sie ihre Lautsprecher erst mit Metal und dann mit Klassischer Musik einwobbeln lassen. Das ist meiner Meinung nach alles Unfug.
Einfach Musik hören ist die von mir häufig angewandte und unkomplizierteste Methode. Wenn man tolerante Nachbarn hat würde ich Basslautsprecher einfach in den Keller stellen, ein Chassis verpolt anschließen und bei 20Hz Sinus mit Belastung knapp unterhalb der Xmax einspielen lassen. Auch wenn man Frequenzen unterhalb 20Hz nicht mehr hört hat dies trotzdem einen Effekt auf das menschliche Verhalten. Man wird aggressiv. Also nicht übertreiben, die Nachbarn werden dann trotzdem wütend. Man kann das natürlich auch bewusst nutzen um unliebsame Nachbarn zu provozieren aber davon würde ich abraten ![]()
Gruß, Stefan
Hallo,
ich hatte auch Probleme mit der DCX, allerdings hab ich garkeine Verbindung bekommen. Das lag komischerweise daran, dass das USB Kabel zu lang war. Ich habe allerdings auch unter Windows 7 eine Verbindung hinbekommen, ich kann mich allerdings auch daran erinnern, Fehlermeldungen zu bekommen.
generell kann ich aber von USB zu Seriell Adaptern abraten. Ich arbeite in der Schule an einem Projekt und wir haben auch extra einen Rechner mit Serieller Schnittstelle und WinXP statt einem Notebook mit USB und Win7 benutzt.
Ich würde die von dir gennante Variante mit einem XP parallel zu Windows7 bevorzugen. Windows 7 hat ja kaum noch was mit seriellen Schnittstellen am Hut, es werden ja keine PCs mehr verkauft die solche Schnittstellen haben.
Windows XP ist -wie so oft- bei manchen Dingen noch nicht weg vom Fenster.
Gruß, Stefan