Beiträge von hendrik fischedick
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Sorry das ich schon wieder nen Thread starte, aber je nach Antwort, könnte das der letzte sein.
Ich hatte folgende Aufgabenstellung:
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?p=527711#527711Da es passende Rackmixer nicht/kaum gibt (ich habe keinen gefunden) und Dj-Mixer zwar von den Kanälen her passen, wahrscheinlich für meine Zwecke aber nicht gedacht sind (außerdem fehlt meist der Pan-Regler), bin ich wieder bei den Kleinmixern gelandet.
Nach ausfürhlichem Studium sämtlicher Threads die in diese Richtung gehen wurden von den 4 Mixern (aus dem andern Thread) American Audio, Phonic und vor allem das Mackie eher negativ bewertet. Ergo gehe ich davon aus, dass das Yamaha für meine Zwecke das Passenste ist und ich nicht für 50-100€ mehr ein anderes Produkt kaufen kann, welches das Yamaha klangtechnisch in den Schatten stellt (korrigiert mich, wenn ich falsch liege).
Da ich mir definitiv keinen Effektmixer etc. kaufen werde und ich auch keine 10 Kanäle benötige aber ein dafür ein kleines Spielkind bind stellt sich mir folgende Frage:
Yamaha MG 82 oder Yamaha 102.
Meine Frage ist in erster Linie: Sind die klangtechnisch gleich? Wurden in dem Bereich die gleichen Bauteile verbaut (was ich schätzen würde)? Und ist der einzige Unterschied einfach der, das das MG 82 ein paar Effektspielerein hat, dafür keinen Aux-Send und 2 Kanäle weniger?
Wenn dem so ist würde ich mich für das MG 82 entscheiden!Oder spricht was dagegen/habe ich was übersehen?
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Da ich ja min 3-Band-equilizer haben möchte käme das BEHRINGER UB802 EURORACK in Frage.
Das Problem ist, das ich mich damit denke ich soundtechnisch verschlechtern würde, denke ich. Denn als ich vor einigen Monaten (wo ich den Equlizer noch nicht vermisst habe, weshalb ich jetzt evtl. doppelt kaufe) einen Kleinmixer gesucht habe, wurde mir nicht nur in diesem Forum dringenst von Behringer abgeraten und in der Preisklasse das Tapco 50 empfohlen. Das Teil reicht prinzipiell auch für meine Anwendungen, aber es fehlt mir dabei halt der Equilizer und wenn es möglich ist durch einen Mehreinsatz von 100 e nen noch besseren Sound aus dem Gerät rauszuholen, dann wäre es mir das Wert.
Der 2. Punkt der mich etwas an den Mischpulten stört ist, dass die ein- und Ausgänge oben liegen. Daher interessiere ich mich unter anderem für Battlemixer und Rackmixer. -
Naja von den vorgeschlagenen mischpulten haben mehrere einen Ausgangs-EQ. Allen voran z. B. das Mackie, aber davon habe ich im Hifi-Forum nichts Gutes gehört.
Das Behringer Ultradrive wirkt auchmich etwas kompliziert und ich Frage mich, was ich mit der Hälfte der Funktionen soll, bzw glaube/hoffe, dass ich für das gleiche Geld weiniger Funktionen und einen besseren Klang erreichen kann.
Ich weiss, dass ich das mit dem Klang nicht wirklich beurteilen kann, aber Behringer gilt nicht gerade als das Maß der Dinge.Vielleicht muss ich mich doch noch mit dem Ecler Nuo 2 anfreunden und die Pan-Einstellung dann immer softwaretechnisch fahren.
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Generell geht es mir darum das Ausgangssignal beeinflussen zu können. Das heißt, dass ich bei Veranstaltungen wo z. B. am Anfang gegessen wird den Bass weitesgehend rausnehmen kann und ggf. die Höhen etwas verstärken, so dass ein angenhmer Hintergrundklang entsteht.
Und da ich ein aktives Boxensystem habe, bei dem eine Pan-Einstellung zwar auch möglich ist, aber ich will nicht immer am Subwoofer rumfummeln müssen, wäre diese Funktion am Mischpult ebenfalls nicht schlecht.
Diese funktione unterstüzt sowieso so gut wie jedes Mischpult. Meine Frage ist halt, welches von den oben aufgeführten ich am Besten nehmen kann.
Von den EQ-Einstellungen her würde ich zu dem Mackie tendieren. Das hat zwar auch ne Menge Funktionen, die ich nicht benötige, aber anders gehts einfach nicht.
Vom Klang her habe ich schon mehrfache gehört, dass das Yamaha in der Preisklasse das Maß der Dinge sein soll. Kann das Mackie da mithalten?Was ist von dem Rackmixer "Apart " zu halten? Kennt jemand die Marke? können die was?
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Danke fürs suchen Uwe.
Ich habe mir die Produkte mal angeschaut. Aber die zielen (soweit ich das beurteilen kann) in erster Linie auf einen perfekten Pegel nur fürs Mikro ab und dafür ist dann auch der Equilizer. Ich will den Equilizer ja hauptsächlich fürs Line-Signal haben. Wenn das Mikro nen 2-Band-Equilizer hat wäre das natürlich auch nicht schlecht.
Daher habe ich mich schon mit den Gedanken angefreundet (anfreunden müssen), dass es ohne Mischpult nicht geht.
Ich sollte als Voraussetzung hinzufügen, dass ein Balance-Regler vorhanden sein soll, damit ich ggf. die eine Box leiser stellen kann, als die andere. (Aus dem Grud, und auf Grund der Größe habe ich mich von dem Ecler Nuo 2 schon verabschiedet).
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Das mit dem bescheidenen Mikrofonkanal bei den Dj-Mixern der preiswerten Klasse, habe ich jetzt schon des öfteren gehört.
Ich habe mich jetzt mal bei den Kleinmixern umgesehen (unter folgen den Kriterien):
- Nicht allzu viele Kanäle (daher auch Kleinmixer)
- Max 200 €
- min. 3-Band-EquilizerIn der Kategorie sind mir folgende Mixer aufgefallen:
Yamaha MG 102
Alesis Multimix 6FX
Phonic AM 440 D
Mackie DFX-6oder (am liebsten) nen vernünftiger Rackmixer mit 3-Band EQ, gutem Sound dann sogar bis 300 €. Der muss dann auber auch vernünftig klingen (bin da ein gebranntes Kind, denn ich hab mir versehentlich den Gemini 700 bestellt; einfach nur grausam);in der Kategorie habe ich bisher gefunden
- Behringer 882 und 1602 (wobei ich mich nir vorstellen kann das die was taugen)
- Behringer RX 1202
- Alesis Multimix 12r
- Phonic ZX2
- Apart 7400
- Omnitronic -550Sind Rackmixer von der Klangqualität automatisch schlechter als andere Mixer? Haben Rackmixer sonst irgendwelche Nachteile? Denn zum verbauen sind die wesentlich schöner/kompakter.
Soundtechnisch habe ich alle noch nicht gehört, daher meine Frage: was empfehlt ihr mir?
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Reicht für meine Anwendungen nicht Theoretisch nen STANTON M. 201?
Das ist zwar nen DJ-Mixer, aber der dürfte das Signal doch ähnlich wie bei einem Mischpult verstärken, oder?
Was ist generell von der Marke/dem Gerät zu halten?
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Hallo!
Ichhabe leider mal wieder so eine Anfängerfrage. Was ist der Unterschied zwischen einem Mischpult und einem DJ-Mixer?
Man wird wohl kaum beide Geräte verwenden.
Wenn ich also ein Mischpult suche, bei dem ich 1 bis 2 Eingänge + 1 Micro haben möchte, könnte ich anstelle eines Mischpultes auch einen DJ-Mixer nehmen?
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Ich habe selber mal weiter gesucht nen guten Mixer aller Eceler Nou 2 wäre schon imelich perfekt, bloss halt in etwas preiswerter, aber sonst hat der eigentlich alles, was ich benötige!
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Das mit dem Discman wäre auch meine Notlösung ich such etwas aller Cyberhome CH-DVD400 Player (20x23x5), bloss mit einem kleinen Display, damit ich wenigstens weiss, welches Lied spielt!
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Hallo.
Wie der Titel schon sagt such ich einen kleinen CD oder DVD-Player. Der muss keinerlei DJ funktionen haben, sondern lediglich einen Chinch-/oder Klinkenausgang. Vom Prinzip her also einen Diskmen, blos in etwas stabiler und massiver und am Besten als Frontloader.
Hintergrund: Ich mache mit dem Laptop Musik. Natürlich könnte ich auch mit dem CD-Rom Musik abspielen, habe da aber bisher eher schlechte Erfahrungen gemacht. Daher war meine überlegung das ich mir in meinen selbstgebauteh DJ-Koffer (daher auch kleinstmöglicher CD-Player) einen seperatn CD-Player einbaue. Ich würde mir dann eine universelle Musik-CD mit Liedern jeder Musikrichtung erstellen und hätte dann den Vorteil, dass wenn der PC abstürzt ich nur noch auf Play drücken muss, dass passende Lied zur aktuellen Session auswähle und so die 3-4 Min überbrücken kann, bis der Laptop wieder läuft und ide ersten Lieder in der Playliste stehen. -
Hallo!
Sorry für die unpräzisen Angaben. Ich gehöre zur Fraktion der Laptop Djs. Es geht mir also ausschließlich ums auflegen und darum Hardwartechnisch aus dem Sound (innerhalb eines bestimmten Budgets) das Beste heraus zu holen.
Bisher war meine "Kette der Abspielgeräte" eher preiswert angelegt, namlich 366 mhz Acer PII mit 512 mb Ram, SB Live Player extern, von da aus in den Tapco 50 Mixer.
Das geht natürlich, allerdings ist der Schleppi zu lahm. Und ich würde mir gerne kleine Einflussmöglichkeiten auf die Musik wünschen. D. h. ein 3-Band oder 5-Band-Equlizer. Die Dimensionen mit 2x15, bzw 2x 31 Band sind mir doch eher etwas überdimensioniert. Daher wird da ein Thinkpad (gebracuht oder neu) gekauft. Da die internen Soundkarten bekanntermassen Mist sind, würde ich diese am Besten direkt deaktivieren (da Betriebssysteme hin und wieder Probleme heraufbeschwören beim Betrieb von 2 Soundkarten). Dafür bräuchte ich dann im Umkehrschluss eine vernünftige Soundkarte mit Vorhörmöglichkeit. Und an dem Punkt stehe ich halt vor den 2 oben erwähnten Alternativen. -
Ich bin dabei meine Headunti auszutauschen und werde mir daher nen neuen Laptop zulegen. Bisher habe ich über eine externe Soundkarte einen Kleinmixer (Tapco 50) angesteuer und dann in die Boxen. Das einzige was mir bisher gefehlt hat war ein kleiner Equilizer am Mischpult, mit dem ich die Musik beeinflussen kann.
Im Zuge des Neukaufs soll dieses Mako behoben werden und zwar mit möglichst wenigen Geräten (also nicht noch zusätzlich zum Kleinmixer nen Equlizer). Meine Frage ist daher:
Welche der beiden Varianten ist zu bevorzugen:
Variante 1:) Echo Indigo PCMCIA-Soundkarte plus Kleinmixer (besser noch Rackmixer) mit mitdestens 3-Band-EQulizer (für Empfehlungen wäre ich dankbar)
Variante 2:) Kombigeräte all-in-one aller Behringer BCD 300 oder Hercules DJ Console (wobei ich dort die Zusatzfunktionen wie scratchen etc nicht nutzen würde, da ich sie entweder nicht benötge oder Atomix mir diese abnimmt).
Ich hoffe dass mir jemand helfen kann!
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Variante 1:) Echo Indigo PCMCIA-Soundkarte plus der in diesem Thried gesucht Kleinmixer (besser noch Rackmixer) mit mitdestens 3-Band-EQulizer
Variante 2:) Kombigeräte all-in-one aller Behringer BCD 300 oder Hercules DJ Console (wobei ich dort die Zusatzfunktionen wie scratchen etc nicht nutzen würde, da ich sie entweder nicht benötge oder Atomix mir diese abnimmt).
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Bezüglich des Farbwechslers kann ich dir auch nur den Tipp geben, entweder die Kugel mit dem/den Scannern anstrahlen. Wenns doch seperat sein soll, dann würde ich an deiner Stelle nicht den TC5 sondern den TG5 nehmen. Gibts leider beim großen T nicht, aber bei vielen anderen Händlern. Der dürfte 10-15 € mehr kosten, hab aber den entscheidenen Vorteil, dass du den dimmen kannst. Denn 250 Watt bei nem vernünftigen LM ist ne ganze Menge. Ich habe 4 von den TG-5 und habe die auf 3m Höhe hängen. Die strahlen dann schräg in den Raum also Lichtweg geschätzte 5m. Wenn ich die auf 100% laufen lasse, hast du nen hellen Kegel von ca 1-1,3 m Durchmesser. Da würden kleine LED-PARs schon untergehen, da sie Lichttechnisch nicht mitkommen. Ich selber habe 2 kleine LED-PARs zur indirekten Beleuchtung und die würden keinen Stich machen. Und aus dem Grund halte ich bei nem Farbwechsler die Dimmfunktion für unverzichtbar. So kannst du weniger helle Farben heller laufen lassen, aber wenn du die Spiegelkugel aus 2 m Distanz mit 250 Watt und gelb auf foller Helligkeit anstrahlst, dann ist der komplette Raum hell. Wenn du also evtl. unterschiedliche Stimmungen erzeugen willst mit der Kugel und dem Farbwechsler, dann solltest du den dimmen können und die 10-15€ Mehrpreis vom TG-5 zum TC-5 sind das alle mal Wert.
Da du auf die Kugel keine Gobos projeziert kannst du durch die Linsenverstellung bei dem TG-5 den Durchmesser des Lichtpunktes etwas beeinflussen. Der Punkt wird dadurch etwas unschärfer, was aber zum Anstrahlen einer Lichtkugel egal ist. -
Danke schonmal für den Link! Die Thematik ist die, dass ich generell mit möglichst wenig Geräten auskommen möchte und wenn ich zusätzlich zu dem Mischpult noch nen Eq kaufe, dann sind das eher mehr als weniger Geräte. Daher such ich halt 1 Gerät was ein Paar EQ-Einstellmöglichkeiten mit sich bringt und gleichzeitig die Mischpultfunktionen, die ich benötige besitzt.
Ich hatte sogar schon überlegt, dass ganze noch weiter zu vereinfachen und die oben gestellten Anforderunge mit der Soundkarte zu kombinieren. Von Numark gibt es da glkaube ich Geräte, aber ich habe da noch keine Erfahrungswerte zu gefunden.
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Verstärkt ein Equilizer das Signal auch, oder verändert der das Signal nur.
Wenn der das Signal auch verstärkt, dann würde mit theoretisch doch nur nen Equlizer (mit Mikro-Anschluss, falls es sowas gibt) reichen.
Denn ein Kanal rein, ein Kanal raus muss nen Equilzer auch haben. -
Hallo!
Da ich dabei bin meine Anlage zu Optimieren/verbessern werde ich mir demnächst einen neuen Laptop zulegen (mache ausschließlich per Laptop Musik) voraussichtl. mit einer Echo Indigo Soundkarte.
Bisher habe ich einen alten Laptop und ne preiswerte externe Soundkarte genutzt. Von der aus bin ich dann ein mein kleines Mischpult (Tapco 50) gegangen und von da aus zu den Boxen.Ich würde das Tapco 50 gerne austauschen und suche eine Alternative die einen Stereoeingang hat (wo der Laptop darnkommt) und dieses Signal auch etwas verstärken kann, ein Mikrofoneingang und einen Ausgang. Das kann das Tapco auch, aber zusätzlich wäre für mich interessant, das Ein- oder Ausgangssignal mittels eines Equilizers beeinflussen zu können.
Kurzum ich such ein Gerät wie das Tapco, benötige die zusätzlich Kanäle aber nicht, sondern dafür einen vernünftigen Equilizer.
Preislich köntte ich bis zu 200 € ausgeben, aber da das Ganze eher hobbymäßig ist, würde ich mich über vorschläge bis 100 € (die etwas taugen) auch freuen. -
Moin moin!
Ich bin als Laptop DJ unterwegs und wollte mir demnächst eine neue "Signalquell" anschaffen. Da Numarkplayer etc mittlerweile ale aussen vor sind, werde ich mir voraussichtlich nen aktuelleren Laptop mit vernünftiger Soundkarte holen. Ich hatte dabei an die Echo Indigo gedacht.
Dazu habe ich aber mal ne Frage. Das Teil hat 2 unabhänige Ausgänge, einem zum Abspielen und einen zum vorhören.
Es müsste dann ja möglich sein das das DJ-Programm (Atomix) über Ausgang 1 generell die Musik ausgibt und ich über Ausgang 2 generell vorhören kann? OK soweit so gut. Aber bisher habe ich zum Lieder vorhören etc auch immer noch zusätzlich Winamp genutzt und das würde ich auch gerne beibehalten. Ich kann in Winamp die Ausgabequelle wählen. Meine Frage ist kann ich Winamp sagen, dass er generell nur Kanal 2 der Indigo nutzen soll, so dass ich keinesfalls Gefahr laufe, dass wenn Atomix selber mischt und die Musik ausgeibt das Winamp-Signal da mit eingestreut wird?