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Suche 1-Kanal-Mischpult inkl. Eq-Einstellmöglichkeiten

  • hendrik fischedick
  • 7. Januar 2008 um 10:09
  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 7. Januar 2008 um 10:09
    • #1

    Hallo!

    Da ich dabei bin meine Anlage zu Optimieren/verbessern werde ich mir demnächst einen neuen Laptop zulegen (mache ausschließlich per Laptop Musik) voraussichtl. mit einer Echo Indigo Soundkarte.
    Bisher habe ich einen alten Laptop und ne preiswerte externe Soundkarte genutzt. Von der aus bin ich dann ein mein kleines Mischpult (Tapco 50) gegangen und von da aus zu den Boxen.

    Ich würde das Tapco 50 gerne austauschen und suche eine Alternative die einen Stereoeingang hat (wo der Laptop darnkommt) und dieses Signal auch etwas verstärken kann, ein Mikrofoneingang und einen Ausgang. Das kann das Tapco auch, aber zusätzlich wäre für mich interessant, das Ein- oder Ausgangssignal mittels eines Equilizers beeinflussen zu können.
    Kurzum ich such ein Gerät wie das Tapco, benötige die zusätzlich Kanäle aber nicht, sondern dafür einen vernünftigen Equilizer.
    Preislich köntte ich bis zu 200 € ausgeben, aber da das Ganze eher hobbymäßig ist, würde ich mich über vorschläge bis 100 € (die etwas taugen) auch freuen.

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 7. Januar 2008 um 10:15
    • #2

    Wenn dein Mischpult bis jetzt OK war dann behalte es doch und
    kaufe dir einen separaten EQ dazu. Damit bist du auch wesentlich flexibler.
    Die EQ in Mixern sind meistens sowieso nur Kompromisse und nur
    bedingt tauglich, den Klang zu verändern/ zu verbessern.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • hendrik fischedick
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    • 7. Januar 2008 um 11:38
    • #3

    Verstärkt ein Equilizer das Signal auch, oder verändert der das Signal nur.
    Wenn der das Signal auch verstärkt, dann würde mit theoretisch doch nur nen Equlizer (mit Mikro-Anschluss, falls es sowas gibt) reichen.
    Denn ein Kanal rein, ein Kanal raus muss nen Equilzer auch haben.

  • DJheini
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    • 7. Januar 2008 um 12:14
    • #4
    Zitat von "Hendrik Fischedick"

    Verstärkt ein Equilizer das Signal auch, oder verändert der das Signal nur.

    Lade dir doch nur mal Beispielsweise die Bedienungsanleitung der günstigen
    Behringer EQs runter. Bei denen kann man auf jedenfall den Pegel
    anpassen. Also wenn der Mixer zuwenig Signalpegel ausgibt, kannst
    du dieses Defizit am EQ wieder ausgleichen. EQs mit Mic-In kenne ich nicht.

    Hier mal ein Link zum Behringer-Manual:

    http://www.behringerdownload.de/FBQ6200/FBQ150…0_GER_Rev_B.zip

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 7. Januar 2008 um 12:21
    • #5

    Danke schonmal für den Link! Die Thematik ist die, dass ich generell mit möglichst wenig Geräten auskommen möchte und wenn ich zusätzlich zu dem Mischpult noch nen Eq kaufe, dann sind das eher mehr als weniger Geräte. Daher such ich halt 1 Gerät was ein Paar EQ-Einstellmöglichkeiten mit sich bringt und gleichzeitig die Mischpultfunktionen, die ich benötige besitzt.

    Ich hatte sogar schon überlegt, dass ganze noch weiter zu vereinfachen und die oben gestellten Anforderunge mit der Soundkarte zu kombinieren. Von Numark gibt es da glkaube ich Geräte, aber ich habe da noch keine Erfahrungswerte zu gefunden.

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 7. Januar 2008 um 17:30
    • #6

    Variante 1:) Echo Indigo PCMCIA-Soundkarte plus der in diesem Thried gesucht Kleinmixer (besser noch Rackmixer) mit mitdestens 3-Band-EQulizer

    Variante 2:) Kombigeräte all-in-one aller Behringer BCD 300 oder Hercules DJ Console (wobei ich dort die Zusatzfunktionen wie scratchen etc nicht nutzen würde, da ich sie entweder nicht benötge oder Atomix mir diese abnimmt).

  • ben koch
    Beiträge
    73
    • 7. Januar 2008 um 21:05
    • #7

    nen EQ mit mic wäre ja theoretisch schwachsinn, weil niemand sowas wirklich braucht.

    oder liege ich da falsch?

    Was wir nicht haben Brauchen sie auch nicht

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 8. Januar 2008 um 19:17
    • #8

    Ich habe selber mal weiter gesucht nen guten Mixer aller Eceler Nou 2 wäre schon imelich perfekt, bloss halt in etwas preiswerter, aber sonst hat der eigentlich alles, was ich benötige!

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 9. Januar 2008 um 12:00
    • #9

    Reicht für meine Anwendungen nicht Theoretisch nen STANTON M. 201?

    Das ist zwar nen DJ-Mixer, aber der dürfte das Signal doch ähnlich wie bei einem Mischpult verstärken, oder?

    Was ist generell von der Marke/dem Gerät zu halten?

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 9. Januar 2008 um 15:05
    • #10

    Stanton baut schon ordentliches Material, die Fader sind nen kleiner Schwachpunkt, aber für den heimischen gebrauch auf jeden Fall ausreichend. Von der Funktion her wäre das eine passende Möglichkeit, nur reichlich abgespeckt, gerade was den Mikrofonkanal angeht. Du musst eben wissen ob dir das reicht. Alternative dazu wäre ein kleiner "Live" Mischer, wobei unter 100 € in dem Fall nur was von Behringer und Konsorten zu finden ist.

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 9. Januar 2008 um 15:59
    • #11

    Das mit dem bescheidenen Mikrofonkanal bei den Dj-Mixern der preiswerten Klasse, habe ich jetzt schon des öfteren gehört.

    Ich habe mich jetzt mal bei den Kleinmixern umgesehen (unter folgen den Kriterien):

    - Nicht allzu viele Kanäle (daher auch Kleinmixer)
    - Max 200 €
    - min. 3-Band-Equilizer

    In der Kategorie sind mir folgende Mixer aufgefallen:

    Yamaha MG 102
    Alesis Multimix 6FX
    Phonic AM 440 D
    Mackie DFX-6

    oder (am liebsten) nen vernünftiger Rackmixer mit 3-Band EQ, gutem Sound dann sogar bis 300 €. Der muss dann auber auch vernünftig klingen (bin da ein gebranntes Kind, denn ich hab mir versehentlich den Gemini 700 bestellt; einfach nur grausam);in der Kategorie habe ich bisher gefunden

    - Behringer 882 und 1602 (wobei ich mich nir vorstellen kann das die was taugen)
    - Behringer RX 1202
    - Alesis Multimix 12r
    - Phonic ZX2
    - Apart 7400
    - Omnitronic -550

    Sind Rackmixer von der Klangqualität automatisch schlechter als andere Mixer? Haben Rackmixer sonst irgendwelche Nachteile? Denn zum verbauen sind die wesentlich schöner/kompakter.

    Soundtechnisch habe ich alle noch nicht gehört, daher meine Frage: was empfehlt ihr mir?

  • Uew
    Beiträge
    344
    • 10. Januar 2008 um 10:37
    • #12
    Zitat von "ben koch"

    nen EQ mit mic wäre ja theoretisch schwachsinn, weil niemand sowas wirklich braucht.

    ...naja, ganz so ist das nicht. Das ist ganau das was der Threadstarter eigentlich sucht und nennt sich "Channelstrip". Im Prinzip ein einzelner meist hochwertiger (Misch)pultkanal nur eben ohne "misch" :wink:

    Dummerweise ist sowas (wenn hochwertig) nicht ganz so preiswert, aber Du könntest Dir mal folgende ansehen, die noch ungefähr im Preisrahmen liegen:

    Focusride Trakmaster Pro
    Joemeek SixQ
    Joemeek ThreeQ
    Behringer Ultavoice
    Behringer Ultragain

    Gruß UWE

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 10. Januar 2008 um 11:31
    • #13

    Danke fürs suchen Uwe.

    Ich habe mir die Produkte mal angeschaut. Aber die zielen (soweit ich das beurteilen kann) in erster Linie auf einen perfekten Pegel nur fürs Mikro ab und dafür ist dann auch der Equilizer. Ich will den Equilizer ja hauptsächlich fürs Line-Signal haben. Wenn das Mikro nen 2-Band-Equilizer hat wäre das natürlich auch nicht schlecht.

    Daher habe ich mich schon mit den Gedanken angefreundet (anfreunden müssen), dass es ohne Mischpult nicht geht.

    Ich sollte als Voraussetzung hinzufügen, dass ein Balance-Regler vorhanden sein soll, damit ich ggf. die eine Box leiser stellen kann, als die andere. (Aus dem Grud, und auf Grund der Größe habe ich mich von dem Ecler Nuo 2 schon verabschiedet).

  • Uew
    Beiträge
    344
    • 10. Januar 2008 um 13:54
    • #14

    Mahlzeit!

    ... ok, ich fürchte, ich hab nicht genau genug gelesen. Ich war irgendwie davon ausgegangen, daß Du nur einen ordentichen Mic-Pre mit EQ brauchst, um in den Rechner zu kommen -- wobei es natürlich auch problemlos möglich wäre, den Channelstrip an dein vorhandenes Mini-Pult anzuschließen um den einen Eingang fürs Mikrofon aufzupimpen.

    Ich glaub ich muß nochmal hinterfragen, was Du ganz genau vor hast.

    Also es geht Dir ums auflegen? Hab ich das soweit richtig verstanden? Und Dein Problem ist nicht ein ordentlicher EQ für den Mikrofon-Kanal? Dann bleiben noch zwei Möglichkeiten von denen ich noch nicht wirklich weiß, welche Du suchst:

    1.) kreatives Bearbeiten des Mixes vom Rechner
    --> Da könntest Du eventuell ja auch mit einem Plugin für den Rechner gut fahren. Aber in dem Bereich kenn ich mich leider gar nciht aus. :oops:

    2.) Entzerren der Anlage.
    Da für solltest Du Dir einfach einen ganz "hundsgewöhnlichen" EQ so 6..9-Band parametrisch oder wenns denn sein muß auch 31Band graphisch zulegen. Naürlich stereo.

    Und das Mit dem Pan-Regler ist mir noch nicht so ganz klar. Wenn Du in irgend einer speziellen Aufstell-Stituation einen Kanal leiser brauchst, dann kannst Du das ja prima an der Enstrufe (oder am Controller, s.u.) erledigen. Das bezieht sich dann ja sowohl auf Dein Mikro als auch auf das Audiomaterial vom Laptop.

    Ich bin so frei uns schreib mal, wie ich das Problem lösen würde (Gesetz der Fall ich habs richtg verstanden):

    Code
    Laptop --> externe Soundkarte -
                                   \ 
                                    ->    Kleiner            -->  Parametrischer-/Grahpischer --> Amp
                                    ->    Line-Mixer (19")        EQ bzw. LS-Controller  
                                   /
    Mic    --> Channelstrip (19") -


    Und ich hoffe, Meine ASCII-Malkünste tragen nicht so furtchbar zur Verwirrung bei ;)

    Also wenn dem allem so wäre, würde ich mit der anschaffung eines EQs beginnen und die anderen Komponenten später ggf. ersetzen.

    Hier wäre mein passende Vorschlagsliste zum mal durchsehen. Die Reihenfolge ist so ein bischen wertend:

    evtl. gleich ein kleiner Controller statt des nakten EQs -- den Rechner zum bedienen hast Du ja ohnehin dabei:
    Behringer Ultradrive

    DBX 1231
    Ich bin kein wirklicher Freund von graphischen EQs, aber wenn dann nicht unter einer gewissen Mindestfaderlänge...

    BEHRINGER DEQ2496 ULTRA-CURVE PRO
    Nein, eigentlich stehe ich nicht auf Behringer, aber das Budget gibt halt nicht soviel her...

    ... und dann kämen die ganzen vielen hundert Mikrominiarur-2x31Band-Grphik-EQs auf 2 HE...

    Ich wünsche Dir frohes suchen und hoffe daß dieser Erguss nicht völlig an Deinem Problem vorbei geht ;)

    Gruß UWE


    UWE

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 10. Januar 2008 um 14:14
    • #15

    Generell geht es mir darum das Ausgangssignal beeinflussen zu können. Das heißt, dass ich bei Veranstaltungen wo z. B. am Anfang gegessen wird den Bass weitesgehend rausnehmen kann und ggf. die Höhen etwas verstärken, so dass ein angenhmer Hintergrundklang entsteht.
    Und da ich ein aktives Boxensystem habe, bei dem eine Pan-Einstellung zwar auch möglich ist, aber ich will nicht immer am Subwoofer rumfummeln müssen, wäre diese Funktion am Mischpult ebenfalls nicht schlecht.
    Diese funktione unterstüzt sowieso so gut wie jedes Mischpult. Meine Frage ist halt, welches von den oben aufgeführten ich am Besten nehmen kann.
    Von den EQ-Einstellungen her würde ich zu dem Mackie tendieren. Das hat zwar auch ne Menge Funktionen, die ich nicht benötige, aber anders gehts einfach nicht.
    Vom Klang her habe ich schon mehrfache gehört, dass das Yamaha in der Preisklasse das Maß der Dinge sein soll. Kann das Mackie da mithalten?

    Was ist von dem Rackmixer "Apart " zu halten? Kennt jemand die Marke? können die was?

  • Uew
    Beiträge
    344
    • 10. Januar 2008 um 15:08
    • #16
    Zitat von "Hendrik Fischedick"

    Generell geht es mir darum das Ausgangssignal beeinflussen zu können.


    Und im Ausgang hat ein analoges Mischpult normalerweise keinen EQ. Daher wirst Du beinahe zwingend zu einem exteren Gerät greifen müssen. Schau Dir mal an, was so ein Lautsprecher-Controller macht. Der Behringer Ultradrive kostet nicht so viel mehr als Dein Ursprungs-Budget war und wird Dir auf lange Zeit, auch wenn Du Dich mal wirklich Equipmentmäßig verbesserst, hilfreich bleiben.

    Wenn Du mit Ausgangssignal aber tatsächlich eigentlich doch nur die einzige andere Quelle wie Dein Mikrofon, also den Laptop-Ausgang meinst, dann schau doch mal nach einem Plugin.
    Ich hab jetzt keine Ahnung, mit was für einer DJ-Software Du arbeistest, aber da muß es doch irgendetwas geben. Jeder Winamp hat doch schon irgendeinen wenig brauchbaren 5-Band Graphik-EQ...

    Gruß UWE

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 10. Januar 2008 um 15:51
    • #17

    Naja von den vorgeschlagenen mischpulten haben mehrere einen Ausgangs-EQ. Allen voran z. B. das Mackie, aber davon habe ich im Hifi-Forum nichts Gutes gehört.

    Das Behringer Ultradrive wirkt auchmich etwas kompliziert und ich Frage mich, was ich mit der Hälfte der Funktionen soll, bzw glaube/hoffe, dass ich für das gleiche Geld weiniger Funktionen und einen besseren Klang erreichen kann.
    Ich weiss, dass ich das mit dem Klang nicht wirklich beurteilen kann, aber Behringer gilt nicht gerade als das Maß der Dinge.

    Vielleicht muss ich mich doch noch mit dem Ecler Nuo 2 anfreunden und die Pan-Einstellung dann immer softwaretechnisch fahren.

  • Uew
    Beiträge
    344
    • 10. Januar 2008 um 15:59
    • #18
    Zitat von "Hendrik Fischedick"

    ... und die Pan-Einstellung dann immer softwaretechnisch fahren.

    ... was ja völlig schmerzfrei möglich ist...

    Auf die Plugin bzw. Software-EQ-Sache bist Du jetzt leider noch nicht eingegangen. Wie gesagt von DJ-SW hab ich keine Ahnung, aber das muss doch möglich sein....

    Zum Ultradrive:
    Das hat halt alle Funktionen eines LS-Controllers und wohl der billigste, der so gemeinhin als brauchbar angesehen wird. Das ist eines der wenigen Behringerprodukte, das von vielen als "durchaus tauglich" angesehen wird.
    Es geht Dir ja nicht um das dynamische bearbeiten des Sounds während dem auflegen sonder darum die Anlage vorher einzuhören und vielleicht einen Low-Shelv zu haben, den Du im Laufe des Abends langsam veränderst. Das Bekämst Du mit der Lösung in jedem Fall.

    UWE

  • PeterR
    Beiträge
    266
    • 10. Januar 2008 um 16:05
    • #19

    also wenn ihr mich fragt, reicht für dich ein kleines behringer eurorack - fertig.
    Controller halte ich für übertrieben.

    zu dem ecler nuo2

    Zitat

    Er ist weltweit der erste Club Mixer, der die Steuerung Ihrer bevorzugten Geräte per MIDI ermöglicht.

    wofür um alles in der welt braucht er das???!!!

    eurorack und fertig

    2 Mal editiert, zuletzt von PeterR (10. Januar 2008 um 17:38)

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 10. Januar 2008 um 16:19
    • #20

    Da ich ja min 3-Band-equilizer haben möchte käme das BEHRINGER UB802 EURORACK in Frage.

    Das Problem ist, das ich mich damit denke ich soundtechnisch verschlechtern würde, denke ich. Denn als ich vor einigen Monaten (wo ich den Equlizer noch nicht vermisst habe, weshalb ich jetzt evtl. doppelt kaufe) einen Kleinmixer gesucht habe, wurde mir nicht nur in diesem Forum dringenst von Behringer abgeraten und in der Preisklasse das Tapco 50 empfohlen. Das Teil reicht prinzipiell auch für meine Anwendungen, aber es fehlt mir dabei halt der Equilizer und wenn es möglich ist durch einen Mehreinsatz von 100 e nen noch besseren Sound aus dem Gerät rauszuholen, dann wäre es mir das Wert.
    Der 2. Punkt der mich etwas an den Mischpulten stört ist, dass die ein- und Ausgänge oben liegen. Daher interessiere ich mich unter anderem für Battlemixer und Rackmixer.

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