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  1. PA-Forum
  2. Patric A.

Beiträge von Patric A.

  • Effektsoftware

    • Patric A.
    • 26. März 2005 um 20:36

    Waves als BILLIGLÖSUNG *g* wenn du mir die günstig verkaufen möchtest, gerne :)

    Ich bin auch gerade nebenher dabei meine 12Kanal-Karte per Cubase sowohl für Recording, als auch für den Effekteinsatz zu konfigurieren und habe da mit den Testversionen von Waves echt gute Ergebnisse mit erträglichen Latenzen um die 7ms erzielt.

    Für etwaige "Kofferjobs" in kleinen Locations ist das durchaus eine Überlegung, wenn man die Karte ohnehin hat.
    Muss halt noch die Stabilität im Livebetrieb prüfen und werde da vorerst kleine Gimmics wie Doubler, Vocoder etc drauf laufen lassen und die wirklich "wichtigen" Effekte konventionell fahren.

    Kostenpunkt ist allerdings nicht unerheblich:
    Karte 500€ aufwärts
    Cubase LE, besser SX
    Div. Effekte (siehe oben)

  • Live mit Billigmaterial...

    • Patric A.
    • 19. März 2005 um 14:24

    Hm, also kleiner Tipp:

    Mit der Anlage ist "Mischen" in dem Sinne nicht!

    Was du machen kannst ist zumischen, ergo das, was zum "griffigen" Sound fehlt über die PA dazugeben.
    Schlagzeug:
    Meißtens ist das bisschen Bauch bei der Snare, eigentlich bisschen Druck bei der Base (Aber mit dem System wirst du dir da höchstens Clip einhandeln).
    Das Drumset an sich würde ich NICHT verstärken. Höchstens ein Stereopaar gute OHs für bisschen Luft, aber auch das wird schon gefährlich, weil du dir damit die klarheit der Stimme ruinieren kannst.

    Gitarre + Bass: Musst du sehen, übertreibs nicht, sonst geht die Stimme unter. Gerade beim Bass kannst du dir mit viel Membranauslenkung die Mittenauflösung verschlechtern.

    Den Gesang sauber auf die PA bekommen und vielleicht ein klein wenig ankomprimieren, damit er fetter wird.

    Lieber etwas leiser und ausgewogen/musikalisch, als am Limit der Anlage und mit Mords Klirr, der dir die Sprachverständlichkeit raubt!

    Ich persönlich wollte mit einer solchen Combo keinen Livegig fahren. Trotzdem viel Erfolg.

  • Max. Watt pro Steckdose

    • Patric A.
    • 19. März 2005 um 10:26

    Also ich kann euch mit relativer sicherheit sagen, dass öffentliche Gebäude wie Schulen etc. zumindest in Räumen, vom VAs laufen können und im Außenbereich definitiv mit 16A abgesichert sind..
    Staatliche Turnhallen im allgemeinen auch, zumindest die beiden, die ich bisher stromtechnisch angeschaut habe.
    Mit Bürgerhäusern schauts ähnlich aus: Bisher alles 16A, außer in Privaträumen oder bei Installationen, wo dann die Sicherung an das Gerät angepasst ist.

    Ich würd trotzdem immer vorher fragen ;)

    PS: Ich würde in dem Fall einer Steckdose nicht unbedingt mehr als 3000W zumuten, auch wenn 3600 gehen würden. Das Kabel wird doch empfindlich warm ;)
    Lasten mit Blindwiderstänen wie Endstufen usw. : Da geht einiges mehr.
    Es sollen schon Leute 8kW Ton an 16A betrieben haben ;)

  • Anastacia Konzert Dortmund

    • Patric A.
    • 18. März 2005 um 20:40

    Hm, was meinst du mit der andeutung vonwegen England?

    Insider? ;)

  • Apogee Sound

    • Patric A.
    • 17. März 2005 um 01:01

    Wo kann man die hier eigentlich beziehen?

  • Reine Abhör-Monitore

    • Patric A.
    • 16. März 2005 um 22:09

    Ich nehme an, du verwendest dann Soft-Synths.

    Es kommt ganz auf deine Spielgewohnheiten und den Verbauten Chip an.
    GRUNDSÄTZLICH sind die Mac-Chips wohl nicht unbedingt schlecht.
    Zwar nicht High Fidelity, aber für den Anfang ganz okay.

    Gerade bei Soft-Synth sachen spielt aber die Latenz eine wichtige Rolle:
    Je nach Musikstil und empfindlichkeit der Ohren kann da die Grenze zwischen live spielbar und absolut unnatürlich zwischen 8 und 20ms liegen.
    Wenn die Karte das schafft, oder du über den masterkeyboard-eigenen Soundprozessor einspielst kannst du die Investition durchaus noch ein wenig verschieben.
    Eine der nächsten Anschaffungen sollte es aber durchaus sein.

    Kleiner Tipp: http://www.homerecording.de , http://www.studio-forum.de

  • Welche PA für Chor ?

    • Patric A.
    • 16. März 2005 um 21:53

    Oder die aktivlösungen von Kling und Freitag, wenn man viel Geld zur Verfügung hat :)

    -> Budget/ Preisspanne angeben ;)

  • Reine Abhör-Monitore

    • Patric A.
    • 15. März 2005 um 16:34

    Eine Überlegung wert sind auch alte Tannoy DMT Coaxial-Teile...
    Klingen zwar relativ aggresiv, sind aber ihr Geld wert, finde ich.

    Eine konventionelle Zweitabhöre ist trotzdem auf lange Sicht recht nett, denke ich.

    Der große Vorteil ist ein recht großer, sanft auslaufender sweet-spot..

    Wenn du die günstig irgendwo findest und nicht haben möchtest, schick mir bitte nen Link *g*

  • zeck und dynacord

    • Patric A.
    • 13. März 2005 um 18:40

    Hm, wo liegen denn die Trennferquenzen? Hab ich was überlesen?

    Ich kann zur Dynacord sagen, dass sie ein nicht besonders homogenes off-axis-Klangbild liefert.
    Klanglich (einigermaßen on-axis) ist sie für meine Ohren auf jeden Fall angenehmer als diverse HK PR-Kisten! Im Direktvergleich habe ich sie bisher nur mit kleinen EV-Monitor-Kisten gehört, da war sie deutlich klarer obenrum.
    Dass sie den Vergleich mit ner K&F 1515 gewonnen haben, ist ansich zu erwarten gewesen.

    Die Hochmitten zwischen mal grob 2,5 und 5kHz könnten wirklich etwas verwaschen sein. Ich hab da in der Umgebung noch nicht so drauf geachtet und es auf den Raum geschoben ->Schulaula mit schlechter Akustik

    Ich glaube, das größte Problem sind Phasenprobleme zwischen den vielen Treibern und der dadurch "komische" schall außerhalb der 0°

    Ich hab sie trotzdem ins Herz geschlossen *g* (Das erste System [15.3 + 18er Sub], auf dem ich gemischt habe)

  • Chor abnahme

    • Patric A.
    • 12. März 2005 um 22:24
    Zitat von "Humus"


    Also wie erwartet hatte ich feedback Probleme!
    Ich war dann irgendwann so weit das ich von dem 7 Band EQ alles auf - 12 db hatte! So schrecklich...

    Ein bisschen was dagegen kann ich noch machen, in dem ich die Boxen noch ein bisschen weiter weg stelle. Kann ich bei einem Powermischer einen 31 Band EQ irgendwie mit ein bauen!?

    Der Chor steht in einer Reihe...

    Also zunächst mal macht es keinen Sinn, den EQ komplett auf -12dB zu stellen, da kannst du auch den Masterfader 12dB unten lassen...

    Einen Chor von 40 Schülern in EINE Reihe zu stellen finde ich schon ein bisschen komisch. - Was bewegt einen dazu???
    Einen Chor von 40 Schülern, die in EINER Reihe stehen abzunehmen sehe ich persönlich im Low-Budget bereich als sinnlos, im Pro-Bereich als etwas verrückt an....
    Das würde ich den Verantwortlichen (Lehrern?) auch so sagen. Abnahme unter von dir genannten Bedingungen macht wirklich erst ab 2, besser 3 Reihen Sinn. Man kann sie ja auch hintereinander auf verschieden hohe Podeste stellen oder so wegen dem gesehen werden.

    Man kann einen EQ zum Beispiel in den Summeninsert schleifen (wenn vorhanden) Btw: Hast du schonmal mit nem 31-Bander gearbeitet und findest die problematischen Frequenzen auf den Fader genau?

  • Chor abnahme

    • Patric A.
    • 12. März 2005 um 13:24

    Ups, ich hatte den 2. Post überlesen :roll:
    Dann ists natürlich unbedenklich ;)

  • Hessen - Nebenerwerb rechtlich unmöglich?

    • Patric A.
    • 12. März 2005 um 12:12

    Das habe ich vor :)
    Wäre halt nur schön, wenn es auch als Freiberufler ginge..scheint aber leider nicht so zu sein.

  • "Knallen" aus den Boxen?!

    • Patric A.
    • 12. März 2005 um 12:05

    Es könnte auch die Digital-Verbindung der beiden Effekte sein.
    Ich habe zwar einen Verdacht, aber:
    Teste diese zusammenstellung einmal einzeln, bevor ich jetzt hier wild mutmaße ;)

  • Chor abnahme

    • Patric A.
    • 12. März 2005 um 12:00

    Also ein 31-Bänder zum Entkoppeln der Summe sollte es ohne min. 1-fach Parametrische Mitten dann schon sein :)

    Auch bei 1-Facher semi-Parametrik würde ich noch dazu greifen, wobei man da aufpassen muss, dass man nicht das billigste nimmt und sich somit Phasenschweinereien einfängt. Gerade auf Chor 1/3Oktav-Filter bei übermäßigem Einsatz imho schon hören.
    (Es klingt nicht schlecht, sondern irgendwie falsch..kommt natürlich auf die PA an, wie gut man das nachher hört...es dürfte im Low-Budget bereich vielleicht nicht soo problematisch sein)
    Ich versuche mittlerweile immer möglichst wenig am EQ zu drehen und lieber vorher eine gute Aufstellung mit guten Mics zu realisieren.
    1-3 Absenkungen sind , so denke ich noch unproblematisch, wird es mehr oder häuft es sich in einem Frequenzband
    überlege dir lieber warum das betreffende Band so über/unterrepräsentiert ist und versuche so Abhilfe zu schaffen.

    Man denkt am Anfang immer, bei den vielen EQs am Pult kann man fast alles ausbessern, aber mit der Zeit bemerkt man, dass die eigentliche Klangformung schon viel früher passiert und alles, was man am EQ außer Korrekturen und Einpassung in den Mix macht lange nicht so effektiv ist, wie eine gute Mic-Aufstellung.
    Schon alleine der Winkel der Mikros zueinander, der Abstand untereinander und der Winkel zu den Boxen sowie zum Chor sind hier ausschalggebende Parameter.

    Leider hat man selten genug Zeit:
    Wenn du die Zeit hast, lass jemanden mal redend auf der Bühne herumlaufen und versuche ein natürliches und homogenes Klangfeld aufzubauen. Man hört dann sehr gut, wo evt. Löcher sind und wie man die Mics noch verstellen muss. Ist das gegeben hat man normalerweise auch mit dem Pfeifen nicht soo ein Problem.
    Danach kannst du noch den Punkt finden, bis zu dem du hochziehen kannst, bevor die Ortung auf die Boxen umschlägt. Das ist für Stützmikrofonie eigentlich ein guter Wert.

    Alternativ: ein guter Feedback-Killer wie z.b. von Peavy könnte dir helfen, muss aber nicht unbedingt gut klingen, wenn er zu viel in den Mitten + Hochmitten machen muss. (s. EQ) -> Auch hier würde ich die Lautstärke nicht weiter anheben, wenn 6-8 Filter aktiv sind.

    Ich hoffe, ich habe dich nicht erschlagen und wünsche dir gutes Gelingen ;)

    PS: Man neigt dazu bei beweglichen CHören trittschallfilter zu setzen, weil es sonst zu sehr rumpelt. Fich persönlich finde, man sollte über 50-60Hz nach möglichkeit nichts mehr zurücknehmen, weil dem Bass dann das Volumen fehlt. Prüfe bei festen Lo-Cuts, ob du sie wirklich brauchst, oder ob ein einfaches Runterziehen der Mikros in den Pausen nicht auch schon genügen könnte.

    Meine Ausführungen stellen wie immer keinen Anspruch auf Korrektheit und dürfen von Leuten, die es (wirklich) besser wissen, gerne korrigiert werden.

  • Welchen Sichtschutz, räuml. Abtrennung?

    • Patric A.
    • 11. März 2005 um 16:56

    Hm, weißes Molton an Truss und dann abwechselnd von oben und unten ein Movinhead/Washlight (Mac250 oder 500 z.B.)
    Nimmst du dünneren, feuerfesten stoff, kannst du das alles von hinten und
    dazwischen eingefasst durch den Lichtkegel von 4 Profilern etc. Rückpro machen.

    Man könnte natürlich auch (verschiedene) Truss-Rahmen innen mit Stoff bespannen, versetzt zueinander als "Wand" zusammenstellen und somit eine luftigere aber unruhigere Trennung realisieren.
    Beleuchtungd ann vielelicht mit den kleinen PARs.?

  • Hessen - Nebenerwerb rechtlich unmöglich?

    • Patric A.
    • 10. März 2005 um 15:28

    Da habe ich wohl vor dem Lesen vergessen, aufs Datum zu sehen :-/

    Ich hatte die 1991er erwischt. Danke für den Hinweis :)

  • Hessen - Nebenerwerb rechtlich unmöglich?

    • Patric A.
    • 10. März 2005 um 13:01

    "Wieso bei 100 Leuten eine erfahrene Fachkraft oder ein Meister? (VStVo gilt ab 200 Gästen, Verantwortlicher ab 50 qm Szenenfläche, kann Meister, Ing. oder Fachkraft mit Zusatzquali sein, mußt nicht Du sondern Betreiber stellen....) "

    Entnehme ich aus §115
    oder bezieht sich das NUR auf solche Stätten mit entsprechend großer Bühne? Ergo könnte ich VAs mit 300Gästen bei 49m² Bühnenfläche fahren?
    Beispiel Rockkonzert im Innenhof der Firma XY mit Eintritt x€?

    Ich nehme an, dass man aus wirtschaftlichen gründen sicherlich den MeisterVT oder eine Fachkraft mischen lassen wird, wenn sie ohnehin anwesend sind, oder?

    "Wieso schlechte Auftragslage ("von denen man allerdings nicht leben kann"), es geht doch um Nebenwerwerb?"
    Für einen Nebenerwerb (als Finanzierung des Studiums) sind es noch zu wenige, weshalb ich meine Dienste bei geklärter Rechtslage gerne "öffentlich anbieten" möchte, um insbesondere innerhalb der Semesterferien einigermaßen ausgelastet zu sein.

  • Hessen - Nebenerwerb rechtlich unmöglich?

    • Patric A.
    • 10. März 2005 um 10:59

    Hallo,
    ich hätte das hier gerne unter meinen letzten Beitrag bezüglich "Nebenerwerb als Semi-Pro-Tontechniker" gepostet.
    Damals hatte ich eine Nette antwort von einem Freiberufler erhalten, der mir auch angeboten hatte, für Fragen offen zu sein.
    Ich habe mich jetzt zunächst einmal über rechtliche Belange pp. informiert, sowie die VstättVo studiert.
    Es wäre trotzdem nett, wenn sich derjenige noch einmal kurz melden würde, da ich über meine letzen Osterferien gerne endgültig klären möchte, ob es für mich lohnend ist, meine Vorkenntnisse irgendwie neben dem Studium einzusetzen, oder ob ich doch lieber trivial irgendwo anders jobbe.

    Zu meiner eigentlichen Frage:
    Nach Studium der VstättVo Hessen und einigen Kommentaren zu selbiger komme ich zu dem Schluss, dass der Nebenerwerb als freiberuflicher Semi-Pro-Tontechniker für kleinere Anlässe/Bands/Vereine sich in Hessen wohl sehr schwierig gestalten dürfte:

    - So ziemlich jede VA hat über 100 Gäste. Es wäre also eine "erfahrene" Fachkraft oder ein Meister von Nöten. (Gibt es überhaupt so viele qual. Leute??)
    - Davon, die Prüfung zur Fachkraft neben dem (Physik-)Studium zu machen rät nahezu jeder ab.
    - Die Auftragslage sieht etwas schlecht aus, wobei ich bisher durchaus ein paar Interessenten hätte (von denen man allerdings nicht leben kann)

    Bisher habe ich wie schon erwähnt einige Anstrengungen zur "Weiterbildung" unternommen:
    - div. Publikationen gelesen
    -Kleiner "Beginner- Workshop" mit Klaus Wiedemann (Dolby / Frank Zappa...)
    Und diverse kleinveranstaltungen bis 300Pers. im Rahmen der Schule betreut. Darunter Musicals, Chor und Orchesterdarbietungen (in der Aula), Konzerte der Schulband.

    Als "Abschluss" soll/darf ich nun mit meinem Kollegen die Lightshow und Tonmischung (natürlich unter Aufsicht) an unserer in der Umgebung relativ etablierten 500Pax "Revue" (Theater, Chor, Rockband, Tanz) übernehmen.

    Bevor ich nun weitere Anstrengungen in diese Richtung unternehme wollte ich einmal anfragen, wie ihr die momentane Situation in Hessen bewertet.

  • Was tun bei Mikrofonlegasthenikern?

    • Patric A.
    • 10. März 2005 um 10:37

    *LOL* Es hat also auch seine lustigen Seiten mit den Mikrofon-Legasthenikern :)

    Ich hoffe, ich habe oben nicht ganz an der Fragestellung vorbeigeschrieben??

  • Was tun bei Mikrofonlegasthenikern?

    • Patric A.
    • 9. März 2005 um 23:17

    Hm, mal ein paar Möglichkeiten von meiner Seite:

    Feste Schnur-Mikros im Publikumsraum auf Ständern.
    Wer was sagen will, steht auf.

    Mikrofon-Angeln hab ich schon gesehen, machen aber nur mit ausziehbarer Angel und kräftigem "bediener Sinn.

    Was ganz gut geht, allerdings etwas Vorbereitungszeit / Umhängezeit braucht sind Umhänge-Halter für Drahtlosmikros, respektive Lavallier-Mikros.
    Es wäre anzuraten, mind. 2, besser drei solcher Geräte dabeizuhaben:
    Eines, das dem nächsten umgehängt wird, eines, dass der letzte gerade ausgezogen bekommt und eines, über das gesprochen wird. -> Kostet ;)

    Rein experimentativ fällt mir für Low-Budget ein Kompressor mit max-Release-zeit und schnellem Attack ein. Allerdings ist das feedbacktechnisch noch problematischer, als Lavallier -> bleibt also nur der schnelle Finger ;)

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