Da ich die letzte Diskussion über dieses Thema angeregt hatte, hier der Thread:
http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=23869&highlight=drummer
Beiträge von Patric A.
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Also ich kennen glücklicherweise nur ein 12er analog-Pult von Zero88, das aber afaik auch digital kann.
Wir hatten mit dem Teil schon einigen Ärger. Das fing an mit ner kalten Lötstelle, sodass es sehr schockempfindlich wurde und sich gerne aufgehängt hat. Danach ist der CHaser übern Jordan gegangen und nach Reperatur gehen nun die Programm-Fader nicht mehr korekt zu programmieren, sodass die Lichtbilder beim Programmieren die Positionen Wechseln.
Eine sehr verwunderliche, unter Zeitdruck aber auch nervige Sache.
Dank diesem Pult habe ich kein gutes Bild mehr von zero.Ich betone aber, dass es sich hier nur um ein einziges Pult handelt. AUch hier kann es mal Montagspulte geben...
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Hallo, in einigen Beiträgen wurde das Stereopanorama im Livemix angeschnitten.
In wie weit macht ihr hier was?Klar ist ja:
BD, Snare, Bass, Lead-Voc in die MitteIch ordne eigentlich gerne Background-Vocals im Stereopanorama um den Lead-Sänger an (Pan ca 2Uhr) bzw Keyboards, die Flächen spielen, die auch vom Background gesungen werden gegenüber dem "Chor"
Gitarren, wenn mehrere Vorhanden sind wandern auch ein bisschen nach links und rechts, ebenso bei den Toms.
[Edit: Overheads natürlich bei Stereoabnahme bis Anschlag]Im Grunde ein entschärftes "Studio-Panning" mit allerhöchstens 4Uhr am Pan-Regler...
Man hat dann natürlich immer das Problem, dass Leute vorm Linken Boxenstack die "rechten" Instrumente weniger laut hören
Effekte im Stereopanorama zu verschieben ist ja die größte Einstellungsfrage, weil es dann passieren kann, dass eine Seite nur Hallfahne hört...
Was meint ihr so im allgemeinen?
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Hm, also der T-EQ von nem Freund ist im 12db-Betrieb heftig am Rauschen.
Klanglich kann ich nichts sagen, weil ich an der besagten Anlage nur eben diesen EQ gehört habe und den Behringer nicht kenne.Im 6db-Betrieb ist das Rauschen einigermaßen okay.
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Wobei du da natürlich auch recht hast, ThomasA.
Der interne Effekt des WZ ist zwar auch nciht unbedingt schlecht, allerdings schlägt ein TC m300 bzw ein kleines Lexicon den natürlich um Längen.
Bei einem 24Kanal Pult, wenn man sich denn günstig eines schießen kann hat man natürlich mehr möglichkeiten.
Der WZ hat den Vorteil, dass man ihn im Rack verbrauen und angeschlossen lassen kann und somit nur noch Mikrokabel zu legen hat, sich aber die interne Verkabelung spart.
Je nach Anzahl der Dynamics EQs, (FXe) und sonstigem Outboard kann das nämlich auch schon einen Moment dauern. -
Welcher Folio ist es denn?
Der FX8 hat ja z.B. direct outs (s.o.) UND ne Subgruppe, überdie man den Gesang etc zusammenfassen kann und in Summe komprimiert.
Die sache mit den Direct Outs kostet halt ne menge Kanäle..und das bei einem so kleinen Pult.Ein anderer Ansatz wäre der einsatz eines seperaten Mikro-Vorverstärkers, danach dann der Komp und danach ins Pult per LINE.
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ich denke mal der Allen&Heath ist da schon recht passabel

Im Vergleich zum Mackie 2 Semi-Parametrische Mitten, recht cleane preamps...
Bin auch gerade am Liebäugeln.
Bekommt man um die 700€ gebraucht und in gutem Zustand, wenn man ein schönes Angebot erwischt
Manche sagen, die PA28 ebenfalls von A&H sei auch nciht von schlechten eltern, weil es die preamps der "großen" drin hat.
Wären mir persönlich vll bisschen wenig auxe und ein "interessantes" EQ-Konzept. Wobei die festlegung der unteren Mitten auf 250Hz im Prinzip gar nicht soo ein Kompromiss darstellt, glaube ich. Bei Toms und Bass braucht mans fast immer und im Gesang kann man da gelegentlich auch was machen. -
Ich sitz hier vor nem 19' IBM mit 1280*1024 Das käme doch schon annähernd an deine Auflösung ran...
Und für 400-700e je nach Angebot :mrgreen: ist das auch nicht ganz so teuer.
Gibts AFAIK auch von anderen herstellern ne Ecke günstiger. -
Zitat von "Stefanvolkersgau"
doch vielleicht werd ichs mir ja mal überlegen, drauf hin zu sparen und wer weiß.... in 10 Jahren vielleicht brauche ich dann unser ganzes Dachgeschoss um mein PA-Zeug zu lagern :lol:
:shock: :mrgreen: Dein Rücken tut mir jetzt schon leid :roll:
1A ist ja auch so ne Definitionssache...
Bei den einen fängts bei Kling und Freitag an, für andere darfs da doch ncoh ein bisschen mehr sein.
Soll allerdings auch Leute (eBayer) geben, für die eine DAP-Soundmate oder ein Paar Reloops schon 1A sind

Ich denke, wenn du mal im Profi-Board stöberst und dir einige Preise der dort diskutierten geräte und Systeme anschaust, wirst du dir ausrechnen können, was sowas kostet.
Für ein 1A Midas Mischpult wirst du zwei bis drei Mittelklassewagen bekommen. Wobei ich glaube, dass du eher den Party-Sektor anstrebst, dann ist das sowieso uninteressant. -
Mit Co² bekommt man schnell Probleme.
Vor allem in geschlossenen Räumen:
Es gibt vorrichtungen, die mit Hilfe von CO²-Kühlung Indoor-Regen erstellen können. Die dürfen aber laut Hersteller nur in "Gut durchlüfteten" Locations eingesetzt werden.Ich denke außerdem, dass man bei all den Varianten bedenken sollte, dass der hier behandelte Nebel VERDAMPFER-Nebel ist.
Ich habe es selbst nciht ausprobiert, aber ich hege den Verdacht, dass mit stärkerer Kühlung auch die Ausstoßmenge immer geringer wird, weil durch die große Temperaturdifferenz [Nebel | Leitung] die Kondenz-Effekte immer stärker werden.Anfangs wurde etwas von -5°C geschrieben: Wie wurde das gemessen?
Man erhält übrigens auch Bodennebel, wenn man flüssigen Stickstoff in warmes Wasser bzw an warmen Oberflächen entlang leitet.
Die Haltbarkeit dieses Nebels würde ich aber als nciht so lang, wie die von Trockeneis ansetzen. -
Mit Co² bekommt man schnell Probleme.
Vor allem in geschlossenen Räumen:
Es gibt vorrichtungen, die mit Hilfe von CO²-Kühlung Indoor-Regen erstellen können. Die dürfen aber laut Hersteller nur in "Gut durchlüfteten" Locations eingesetzt werden.Ich denke außerdem, dass man bei all den Varianten bedenken sollte, dass der hier behandelte Nebel VERDAMPFER-Nebel ist.
Ich habe es selbst nciht ausprobiert, aber ich hege den Verdacht, dass mit stärkerer Kühlung auch die Ausstoßmenge immer geringer wird, weil durch die große Temperaturdifferenz [Nebel | Leitung] die Kondenz-Effekte immer stärker werden.Anfangs wurde etwas von -5°C geschrieben: Wie wurde das gemessen?
Man erhält übrigens auch Bodennebel, wenn man flüssigen Stickstoff in warmes Wasser bzw an warmen Oberflächen entlang leitet.
Die Haltbarkeit dieses Nebels würde ich aber als nciht so lang, wie die von Trockeneis ansetzen. -
Eine Möglichkeit wäre auch, je nach beschaffenheit deiner Cases, jeweils links und rechts auf höhe des obersten Gerätes eine Reihe mit ~ 5 kleinen 4cm-Lüftern (haben nur die halbe Dicke, wie dir 8cm-Version) einzubauen.
Eine seite drückt Luft rein, die andere Bläst nach draußen. Lüftungsgitter könnte man nach außen hin versenken, sodass die Cases nirgens anecken.Das hat den Vorteil, dass die luft trotz eingebauter geräte immernoch zum Lüfter strömen kann.
Oben würde ich ncihts machen, denn wie schnell kippt da mal einer was flüssiges rein....
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Klingt ja bisher noch nciht so toll..
Hat noch jemand Erfahrungen?
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Nur, um das klarzustellen:
Im Proberaum fahren wir keine derartigen pegel.
Auch beim Auftritt begrenzt sich das Monitoring auf einen erträglichen Pegel.
150W Speaker sehe ich hier trotzdem als etwas eng bemessen an, weil ich der Meinung bin, dass man ein System möglcihst nie bis an seine GRenzen ausfahren sollte.
Das kann, je nach Drummer und Set aber bei den 150ern schon mal von Nöten sein, was sich dann negativ auf den Klang und auf die Ohren auswirkt.Meine Aussage bezüglich des Audio-Zenith Systems bezog sich auf die Verwendung als FRONT.
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500€ für ein System, mit dem man kleinere Gigs machen will, sehe ich als bisschen wenig an.
Zumal dann Sänger/in und Keyboarder/in kein Monitoring mehr haben.Wir haben schon vor etwas längerer Zeit 2 HK LP12 Wedges hier im Forum und einen T-Amp 1050 bei Thomann erstanden und sind für den Proberaum und als Monitore für Aufrtitte damit eigentlich recht zufrieden, auch wenn man da am EQ schon noch einiges machen muss

Dem Rock mit nem System für 500€ (2Top + Monosub) als Front zumindest ein bisschen Druck zu verleihen, sehe ich schon als mittelgroßes Problem.
Das müsste man dann immer an der Grenze fahren und das klingt ja nunmal nciht wirklich gut.Wir hatten mal auf nem Straßenfest, wos nicht laut sein sollte ein kleines Audio-Zenith System mit 600W RMS Bass und 600W RMS Hi/Mid.
Kleiner hätte es wirklich nicht sein dürfen. -
Hallo, kennt jemand ein Montarbo 24Ch. Pult mit 2 Effekteinheiten anno 1994, das ähnlich dem 783 bzw 784 ist?
Ich persönlich kannte die Marke bis vor kurzem nicht und habe jetzt im Zuge meiner Suche nach einem bezahlbaren Pult mit 16+ Ch. etwas über Behringer-Niveau ein Angebot bekommen.
Ich möchte mir aber auch kein Pult zulegen, dass ich in ein Paar Monaten wieder verkaufen muss, weils bescheiden klingt, daher meine
Frage an diejenigen, die damit schon gearbeitet haben:Wie siehts aus mit den EQs, gibt es schwachstellen oder Bugs?
Wie ist die Qualität verglichen mit nem Soundcraft Spirit o.ä.Was würdet ihr sagen, ists noch wert?
Thx schonmal
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HM, okay, dann werden wir dort mal anfragen. Danke schonmal.
Ich hab das noch nie gemacht, bin ja eher Ton- und Lichtler
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Es handelt sich um die Bieberlan. Für Infos: http://www.bieberlan.de
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Für knappe Kassen haben wir auch mal ein recht abenteuerliche, aber funktionierende Konstruktion gebaut:
F100 o.ä (Der Nebler muss schon bisschen Power haben)
ein paar meter Abwasserrohr 100er Durchmesser
Gaffa Tape bzw Deckel fürs Rohr.Das Abwasserrohr (der erste Meter sollte temperaturfest sein) passt wunderbar auf die F100.
Daran angeschlossen hatten wir nach etwa 1m ein T-Stück, mit dem wir den Nebel auf 2 etwa 2m lange Rohre verteilt haben.
Durch die verwirbelungen beim Auftreffen auf das T-Stück kühlt sich der Nebel an den Rohrwänden ab und erreicht knapp über Raumtemperatur, bleibt jedoch trotzdem unten.
Um den Nebel flach über die Bühne laufen zu lassen haben wir dir Rohre vorne zu etwa 5/6 verschlossen und nur unten einen Schlitz offengelassen.
Man konnte dann durch den Druck am Nebler die "dicke" der Nebelschicht beeinflussen.Leider bleibt immer ein bisschen Nebel im Rohr zurück, sodass man am tiefsten Punkt ein Ablaufloch für kondensiertes Fluid nicht vergessen sollte.
Ansonsten gibts nen feuchten und klebrigen Abbau
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Für knappe Kassen haben wir auch mal ein recht abenteuerliche, aber funktionierende Konstruktion gebaut:
F100 o.ä (Der Nebler muss schon bisschen Power haben)
ein paar meter Abwasserrohr 100er Durchmesser
Gaffa Tape bzw Deckel fürs Rohr.Das Abwasserrohr (der erste Meter sollte temperaturfest sein) passt wunderbar auf die F100.
Daran angeschlossen hatten wir nach etwa 1m ein T-Stück, mit dem wir den Nebel auf 2 etwa 2m lange Rohre verteilt haben.
Durch die verwirbelungen beim Auftreffen auf das T-Stück kühlt sich der Nebel an den Rohrwänden ab und erreicht knapp über Raumtemperatur, bleibt jedoch trotzdem unten.
Um den Nebel flach über die Bühne laufen zu lassen haben wir dir Rohre vorne zu etwa 5/6 verschlossen und nur unten einen Schlitz offengelassen.
Man konnte dann durch den Druck am Nebler die "dicke" der Nebelschicht beeinflussen.Leider bleibt immer ein bisschen Nebel im Rohr zurück, sodass man am tiefsten Punkt ein Ablaufloch für kondensiertes Fluid nicht vergessen sollte.
Ansonsten gibts nen feuchten und klebrigen Abbau