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  2. Patric A.

Beiträge von Patric A.

  • theoretische akzeptanz von echtzeitsoftware-outboardgeraffel

    • Patric A.
    • 16. September 2005 um 04:46

    Wobei sich bei der Transient-Sache wieder die frage stellt, ob man da nicht mal bei der Firma Voxengo vorbeischaut.
    http://www.voxengo.com/product/tmodder/
    Wenn mein Lappi wieder rennt, will ich mir mal die Demo anhören :) - und mir die Latenz anschauen...

    Wobei man halt wieder bei VST wäre.. :roll:

  • unterschied winXP home/pro

    • Patric A.
    • 14. September 2005 um 13:54

    Ich bilde mir auch ein, dass ein Rechner mit Windows XP-Home viel umständlicher zu konfigurieren ist, als ein Win-XP-Pro pendant.
    Es gibt sehr viele Wizards und Assistenten, die sich dir nerfig aufdrängen, wenn du irgendwas ändern oder installieren möchtest.

    Außerdem ist die Administrator-Benutzer-Sache auch im täglichen Betrieb, wenn man sie effektiv einsetz ein imenses Sicherheitsplus, weil nicht ausverehen irgendwas installiert, deinstalliert oder geändert werden kann.
    Die Sache mit den Dateirechten kommt gerade für Verleiher noch hinzu.

    Mir persönlich sind beide XP zu verspielt, aber das läst sich ja unter Zugewinn von Leistung recht einfach beheben :)

    Auch bei Netzwerk-Geschichten gefällt mir die Win-XP-Einrichtung deutlich besser. Allerdings auch, weil ich nebenher noch win2000 nutze...

  • Shure PGX24E/BETA58 Funken-Probleme

    • Patric A.
    • 14. September 2005 um 02:55

    Man vergleiche 120mAh mit bis zu 2Ah bei AA Zellen ;)
    Auch @ 9V kommen wir nur auf 1,1Wh zu 2,2Wh @ 1,2V...
    oder? ;)

  • Neutrik EZ-Serie (de-)montieren

    • Patric A.
    • 11. September 2005 um 12:48

    Oha!

    Verstehe ich das richtig, wenn ich sage, dass man zum bauen dieser Stecker weder die Litzen abzuisolieren, noch Schraubendreher oder lötkolben braucht?

    Wenns nicht von Neutrik käme, würde man sich fragen, wie das in der Praxis hält ^^

  • Der Gig meines Lebens :-)

    • Patric A.
    • 11. September 2005 um 12:35

    Und ich dachte immer, sowas gibts nur eine Liga drunter :shock: :roll:

    Ich muss sagen, der FOH auf dem Bild hat einen interessanten Flair *g*
    Sieht irgendwie nach "Kleinvieh macht auch Mist" vom örtlichen DJ aus :)
    Und man muss ja Effektgeräte auch nicht zusammen in ein Rack schrauben, um im anderen der Übersichtlichkeit halber die Dynamics zu haben *g*
    Damit kein Falscher Eindruck entsteht, ich mache hauptsächlich noch kleinere Sachen, teilweise auch mit MDX2200 (Budget...:-/)
    Aber son bisschen Übersichtlichkeit erleichtert das Arbeiten doch enorm :)

    Schön zu hören, dass ihr es dann doch noch zusammen hingebogen habt (Teamwork ist alles!) und dass der VA sich einsichtig gezeigt hat! (auch nicht der Alltag)
    Außerdem muss ich ganz ehrlich sagen, freut es mich, dass es noch mehr kompetente Frauen in der Branche zu geben scheint, als man hier in der Umgebung so sieht :D

    In diesem Sinne:
    That's Rock 'n Roll - Rock on!

  • multipin lösung

    • Patric A.
    • 8. September 2005 um 12:44

    Peter: Das war nicht meine Intention!

    Ich meinte die Schirmung:

    Pro Mono-Kanal Hot + Cold und die Schirmung über den Stecker.
    Das geht bei mir, weil der Haupt-Kabelweg ein 3m Multicore ist.

    Muss halt jeder selbst entscheiden, in wie weit er vollsymmetrische Signalführung braucht.
    Ich persönlich brauch sie wegen 3m nicht.

  • Berichte vom LA Test in Karlsruhe vom 07.09.2005

    • Patric A.
    • 8. September 2005 um 12:30

    Ich finde leider keine Infos zum Array des Atelier der Tonkunst.

    Hat da einer eine PDF-Broschüre oder Internet-Adresse für mich?
    Wäre nett :)

  • multipin lösung

    • Patric A.
    • 7. September 2005 um 22:28

    Siemens Messerleiste?

    Habe zumindest ich mir für die Recording-Karte zugelegt.
    Über die 30 Pins bekommt man ungeschirmt alle 12 INputs + 4 Outputs meiner Karte.
    Alternativ 10 Ins geschirmt mit Einzelmasse.

    Das ganze wird dann in einen 19' Rackeinschub integriert. Vor Ort Stecker dran und los gehts :)
    Für zuhause löt ich dann ein Gegenstück mit 2 in 2 Out Core.

    Ich fand des einfacher zu löten als D-Sub... :oops:

  • theoretische akzeptanz von echtzeitsoftware-outboardgeraffel

    • Patric A.
    • 6. September 2005 um 19:41

    Darf man sich mal nach Zahlenwerten erkundigen, was die Latenzen angeht?

    Ich versuche sowas für lowbudget-geschichten nämlich gerade mit nem alten Cubase unter WIN aufzuziehen. 5,33ms IN + 5,33ms OUT

    Zu viel für Signalbearbeitung, okay für Faltungs-Reverbs, Echo und Chorus/Flanger sowie Pitch.

    Kann Linux das besser - und stabil??

  • Composite / S-Video -> VGA nähe Reichelsheim Odw.

    • Patric A.
    • 19. August 2005 um 10:35

    Hallo,
    wir bräuchten kurzfristig eine möglichkeit relativ latenzfrei von Composite-Video (Chinch) auf VGA zu kommen.
    Gibt es hierfür Geräte?

    Mietzeitraum: 19.-21 Aug.
    Das ganze soll das Bild einer Videoconaole auf einen Beamer ohne Video-in bringen.
    Falls ihr eine günstige Lösung anzubieten habt, bitte kurze SMS mit Preis für den Zeitraum an:

    0170 3084514
    Patric Ackermann
    In den Eckwiesen 8
    64405 FIschbachtal

    Ich bin ab jetzt nicht mehr per I-Net erreichbar, deshalb der Umstand.
    Danke!

  • Akkordeons verstärken....eine lange Geschichte

    • Patric A.
    • 14. August 2005 um 11:38

    So, ich habe jetzt die nötigen Informationen bekommen:

    Der Herr macht das eher nebenher.
    Falls euch das System vom Musikhaus ( die scheinen da mehr Ahnung zu haben? ) garnicht zusagt, wäre es eventuell eine Alternative.
    Qualitativ kann ich seine Systeme allerdings nicht einschätzen, weil ich weder eines gesehen, noch über eine bkannte Anlage gehört habe.
    Adresse kommt noch nach - Das geht hier so über fünf Ecken, sorry

  • Akkordeons verstärken....eine lange Geschichte

    • Patric A.
    • 8. August 2005 um 03:04

    Sobald ich die wieder in Erfahrung gebracht habe, bekommst du die Adresse ;)

    Ich habe nur am Rande mitbekommen, dass sich der Herr ("Massot" glaube ich) auf Mundharmonikas und Akkordeone spezialisiert haben soll.
    Ich werde da mal Informationen besorgen und dir zukommen lassen.

  • Akkordeons verstärken....eine lange Geschichte

    • Patric A.
    • 7. August 2005 um 21:01

    Wenn was richtig "festes" in Frage kommt, hätte ich eventuell auch noch ne Adresse, aber sowas ist dann schon ein heftiger EIngriff ins Instrument, den viele Spieler nicht gerne sehen.

  • Akkordeons verstärken....eine lange Geschichte

    • Patric A.
    • 7. August 2005 um 13:20

    Die "spezalmikros" für Akkordeon ähneln mir sehr deren Opus 87 und 53...
    Die Befestigung ist durchdacht, aber nicht jeder klebt sich freiwillig so zwei dinger aufs Akkordeon.

    In wiefern die Klanglich angepasst sind weiß ich allerdings nicht.
    Aus der Opus Serie hat mir bisher Klanglich das 83 an Akkordeons am besten gefallen.

    Grundsätzlich denke ich, dass du ein Akkordeon, wenn du es mit Mikros abnimmst, die am Instument selbst befestigt sind, nicht unbedingt komprimieren musst, weil das instrument ansich IMHO relativ wenig "schnelle" Dynamik hat. - Kein Anschlag, praktisch kein Sustain.

    Bei manchen Liedern tut einem Akkordeonorchester Hall und Echo (
    Besonders auf 1. oder 2. Stime ganz gut)

  • Probleme mit Mikro

    • Patric A.
    • 3. August 2005 um 13:11

    Ich glaube, ich werde meiner ehem. Schulband mal anraten, bei Sennheiser anzurufen :) :P

  • studiomic für band demo?

    • Patric A.
    • 2. August 2005 um 13:05

    Grundsätzlich liefern dir Kondensatormikrofone (also auch Großmembranen) einen transparenteren und ehrlicheren Klang, weil sie idr. der Dynamik des Ausgangsmaterials besser folgen können und auf Grund der geringeren Masse weniger Nachschwingen.
    Ein Dynamisches Mikro verfärbt den Sound mehr - Das kann aber auch durchaus als Stilmittel eingesetzt werden....

    Großmembranen (neu) um 70€ haben zwar schon eine bessere..ich sag mal "Auflösung" als manche dyn. Mikros, allerdings kann man hier von Verfärbungsfreiem Klang wirklich nicht reden.
    Ich kenne hier die Studio Projects B1 - Sehr heftige Präsenzbetonung, wenig "Druck" im Bass und vom Klang her nicht wirklich Seidig.
    (Wir wollten die mal als Overheads nutzen, sind aber da jetzt auf höherwertiges umgestiegen)

    Im Preisbereich 120-150€ gibt es zwei Großmembranen von Audio-Technica die ganz nett sein sollen, da müsste allerdings jemand anderes was zu schreiben, weil ich sie nicht kenne.
    Grundsätzlich musst du bei Großmembranen darauf achten, ob ein Poppschutz schon eingebaut ist. Ansonsten schlägt der auch noch mit ein paar € zu Buche.
    Die Lowcost-Variante ist hier eine auf einen Metallring gespannte Seidenstrumpfhose. Für den Proberaum sicher auch ausreichend.

    Wenn ihr nur gelegentlich Recording-Sessions macht, leiht euch doch lieber eine gute Großmembran dafür. GIbts in jedem gut sortierten Studio und ein paar Tipps für den Mix sind inclusive 8)

    Weitere Infos gibt es, wie Seven schon sagte auch in diversen Homerecording-Foren ;)

  • Wer ist aus der Nähe von S / HN und hat am 30.7 2 Std. Zeit?

    • Patric A.
    • 4. Juli 2005 um 16:17

    Tiefmitten sind die Frequenzen zwischen 200/250 und 450Hz so grob.

    Das ist ein, gerade für rock sehr wichtiges Frequenzband.
    Ich weiß nicht, wie ich dir das erklären soll, weil ich dich ncit einschätzen kann, aber du kannst ja einfach mal bei Winamp im Equalizer 310Hz ganz nach unten und 600Hz auf -2/3 ziehen.
    So könnte deine Anlage klingen, denn:

    die beiden 2' Horntreiber spielen vielleicht mit viel Glück bis 800Hz linear, alles was tiefer ist können sie nicht hinreichend wiedergeben, weil ihr durchmesser und damit die bewegte luftmasse zu klein ist.
    Alle tieferliegenden Frequenzen werden leiser.
    Der Bass kann mit Glück bis 140Hz nach oben spielen, frür alles höhere ist seine Membran zu groß und träge.
    Die folge wäre, dass kein teil der Anlage die frequenzen zwischen 170 und 700Hz laut genug wiedergeben kann.
    Das klingt dann etwas komisch.

    Lies dir mal ein Paar grundlagen über Lautsprecher, Beschallung, Chassis durch. Wikipedia, diverse Bücher, da gibt es viele Quellen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lautsprecherbox
    http://de.wikipedia.org/wiki/Horn_%28Lautsprecher%29
    usw.

    PS: Das Problem an deiner Bezahlung ist, dass du damit wohl eher Amateure ansprichst. Von denen wird sich aber kaum jemand an ein Hornsystem dieser Sorte wagen.
    Jemand der davon lebt und sowas kann, wird es sich nicht leisten können, für nen Kasten Bier + Anfahrt (was das allermindeste ist) 2h auf die Einstellung eures Systems zu verwenden, befürchte ich.

  • Wer ist aus der Nähe von S / HN und hat am 30.7 2 Std. Zeit?

    • Patric A.
    • 4. Juli 2005 um 13:05

    Was mir gerade noch aufgefallen ist in deinem anderen Post:
    Schau dringend mal nach, was da für Treiber in dem "Topteil" sind.

    Ich bezweifle, dass sich jemand zutraut aus 2 2' Treibern, wie es geschrieben steht, die nötigen Tiefmitten für eine ankopplung an nen Sub herauszuprügeln.

  • Wer ist aus der Nähe von S / HN und hat am 30.7 2 Std. Zeit?

    • Patric A.
    • 4. Juli 2005 um 12:47
    Zitat von "Fear-Rockshow"


    P.S. Kann ich mit dem Behringer überhaupt 2 Monitorwege fahren..? Ich hab davon echt keine Ahnung..


    Gruß Daniel

    Daniel@fear-rockshow.de
    http://www.fear-rockshow.de

    Wenn ich mich nicht täusche hat das Eurodesk mind. 4 Auxe, davon 2 prefader.
    Du kannst also ohne Probleme 2 Mixe fahren.
    Ich würde mal wenigstens noch einen Comp für Vocals einplanen...der macht das Mischen etwas leichter.
    Bei ultraLowBudget braucht ein schlagzeug nicht dringend Dynamics, finde ich.
    Aber das ist Ansichtssache.

  • Siemens Messerleiste / Bulgin Buccaneer

    • Patric A.
    • 1. Juli 2005 um 11:50

    http://www.sommercable.com/1__produkte/1_…ens_messerl.htm
    Ich hoffe, der Link funktioniert

    Das Gehäuse wird hier als Tüllengehäuse bezeichnet.
    Mit Riegel meine ich, den im Metallgehäuse schon angebrachten Riegel, den man fürs Plastikgehäuse noch extra braucht. (Nicht Riegelleiste)


    Das mit der Messerleiste im Stecker macht durchaus Sinn, hast recht :)

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