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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Bootcamp XP mit Fireface UC, 10 Sliped Buffers in 15min

    • Seven
    • 23. April 2012 um 20:55

    Hallo Ivan,

    der Keyboard Manager ist ein Prozess von Bootcamp. Je nach Bootcamp Installation heisst der Gute aber nicht mehr kbdmgr.exe sondern bootcamp.exe. Das mag erstmal verwundern, wenn man unter Bootcamp den Prozess "Bootcamp.exe" beenden soll. Das hat bei mir aber die letzten Slipped Buffer eliminiert.

    Wie der Prozess heisst, hängt meines Wissens von der OS X Version ab. Ich hatte das Bootcamp unter Snow Leopard eingerichtet. Unter Lion kann es schon wieder anders aussehen.

    Guten Support und viele Hinweise - auch zum Tweaken von Win XP Installationen - findet man in den RME Foren. Meine letzten Probleme auf dem Weg zu "no slipped buffer" habe ich dort gelöst bekommen. Wie dem leider so ist: Jedes System ist ein wenig anders und der Fehler kann sich leider an unterschiedlichen Stellen verstecken.

    Eine kurze Anleitung, wie Du den Keyboard Manager deaktivierst:
    http://www.focusrite.com/answerbase/en/article.php?id=1068

    Auch der Powermizer von NVIDIA gehört dringend deaktiviert (steht auch auf der Focusrite Seite beschrieben).

    Viele Grüße
    Jan

  • 2 Jahre SAC eine Zusammenfassung :)

    • Seven
    • 21. April 2012 um 18:01

    Ich hätte gerne ne gescheite iPad App und einen Hardwarecontroller in ordentlich für überschaubares Geld.
    ChannelStrip / 8 Kanäle / 8 Gruppen so was in der Art...

  • Bootcamp XP mit Fireface UC, 10 Sliped Buffers in 15min

    • Seven
    • 13. April 2012 um 08:27

    Moin,

    bei mir war der Keyboard Manager von Bootcamp für einige Slipped Buffer verantwortlich. Den habe ich dann deaktiviert.
    Probier das doch mal aus und sag Bescheid, ob Du noch weiterhin slipped buffer bekommst. Dann gucke ich mir meine Kiste
    nochmal gerne im Detail an.

    Gruß
    Jan

  • Der eigene Laptop

    • Seven
    • 5. März 2012 um 21:02

    Ich nutze derzeit drei Notebooks:
    Macbook Pro 15" (Late 2010) mit Core i5 / 256GB SSD / 8 GB Ram
    - Remote für SAC
    - Studio Manager für Yamaha Konsolen

    Macbook Pro 15" (Early 2008) mit C2D 2x 2,5 / 250GB SATA / 4 GB RAM
    - Host & Remote & Backup für SAC
    - Logic Studio

    Dell Latitude D830 mit C2D 2x2,2 Ghz / 250 GB SATA / 4 GB RAM
    - Host für SAC

    iPad
    - SAC Remote

    Das alte MBP und das Dell Notebook sind dank Expresscard-Schnittstelle für meinen Rechner SAC-fähig. Das neue MBP ist dank seiner Akkulaufzeit für Remote ganz gut geeignet. Ganz angenehm sind beim Dell Notebook die 1920x1200 px Auflösung. Da passt wirklich viel auf den Bildschirm. Insbesondere wenn man das mit den 1440x900 px des alten MBP vergleicht. Auf dem alten MBP habe ich eine Logic Installation laufen. Aufgrund der Power des neuen MBP könnte ich daheim aber auch mal das MBP mit dem i5 und den 8 GB RAM einsetzen. Aber bislang war kein Bedarf zu wechseln.

    Ich würde für ein Notebook das am Pult steht auf viele Pixels wertlegen, um möglichst viel auf einen Blick zu sehen. Für ein Remote-Rechner mit dem ich im Raum herumlaufe würde ich nicht über 13" gehen wollen.

  • iPad als SAC-Remote (via Eyocontrol-App & rtpMIDI)

    • Seven
    • 13. Februar 2012 um 21:50

    Moin SACkgesichter,

    *duck* ich habe nach einigem Versuchen und viel "Try n Error" eine Lösung gefunden, um meinen SAC-Host via iPad fernzusteuern. Um die Begeisterung im Rahmen zu halten sei gesagt, dass ich lediglich die Fader, Mutes- & Select-Taster sowie die Pegelanzeige auf der Remote verfügbar habe.

    Was hat es mich gekostet?
    Das iPad ist unter "eh da" geführt und hat daher keine Kosten nach sich gezogen.
    Auf dem iPad habe ich die App "Eyocontrol" für 6,99 € erworben.
    Auf dem Host habe ich das kostenlose "rtpMIDI" installiert, welches mir die Signale in MIDI umsetzt.

    Wie hab ich das angestellt?
    Auf dem iPad
    - Eyocontrol auf dem iPad installiert.
    - Unter den Einstellungen die "Instance" benannt.
    - Den Serverport auf 5004 gesetzt.
    - "Use native MIDI" aktiviert.
    - Mix Surface gestartet.
    - DAW Type "Generic" ausgewählt.

    Auf dem Router
    Nächster Schritt ist die Konfiguration des WLAN-Routers.
    Hier müssen die entsprechenden Ports freigeschaltet bzw. geroutet werden.
    Ich habe hier lediglich den Port 5004 für TCP & UDP freigeschaltet.

    Auf dem Host
    Schön beschrieben ist die Installation auf http://www.tobias-erichsen.de/rtpMIDI_configuration.html.
    Zunächst habe ich auf dem Host den Apple Bon Jour Dienst installiert.
    Anschließend habe ich rtpMIDI auf dem Host installiert. Was mich einige Zeit gekostet hat, war den Windowsinstallerdienst zum einen wieder zu installieren, zu registrieren und dann wieder lauffähig zu bekommen. Im Zuge meiner Tuning-Aktivität für das Windows XP hatte ich den Dienst vollkommenen eliminiert.

    In rtpMIDI habe ich eine Session namens "SAC-MIDI" erstellt. Diese Session stellt später meinen MIDI-Anschluss dar, den ich in SAC auswählen kann.
    Im Fenster Directory erscheint dann auch schon direkt mein iPad mit dem Namen, den ich für die "Instance" gewählt habe.
    Dieses kann ich nun connecten. Es springt nun in das rechte Fenster "Participants" und wird mit einer dezenten Latenz angezeigt.

    In SAC
    In SAC wähle ich als MIDI-Device "SAC-MIDI" aus der Liste.
    Dann setze ich MIDI active.
    Schließlich wähle ich noch das Mackie Control MIDI Preset aus und schalte mein SAC an.

    Fazit:
    Läuft im WLAN Bereich im Haus bislang bestens. Ich kann schöne Faderfahrten vornehmen und Kanäle muten. Ich kann die 8er Faderbänke per Button auf der iPad-GUI durchswitchen oder auch einfach über das Display "wischen". Den Namen des jeweils aktiven Kanals bekomme ich im Display angezeigt. Wenn ich einen der Potis berühre, werden alle 8 angezeigten Kanalbezeichnungen angezeigt. Dann kann ich aber nur mit den Potis die Lautstärke regeln und die Fader sind deaktiviert. Berühre ich den "Faderbereich", sehe ich wieder nur den aktiven Kanalnamen und kann über die Fader regeln. Das ist derzeit noch etwas "um die Ecke", aber damit lässt sich leben denke ich.

    Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich nun mit dem iPad mein System ferngesteuert bekomme.

    Ein paar passende Links:
    Zu Eyocontrol
    http://eyosido.com/

    Zu rtpMIDI
    http://www.tobias-erichsen.de/rtpMIDI.html

    Zu Apple Bon Jour:
    http://www.apple.com/de/support/bonjour/

    Viele Grüße
    Jan

  • DDX3216 - leichtes 2kHz Pfeifen, wenn LED Ketten blinken

    • Seven
    • 21. November 2011 um 08:33

    Ich hab das Netzteil im damaligen DDX vor einigen Jahren mal für 240 € (so um den Dreh) wechseln lassen.
    http://pms.de/loesungen-fuer…rfixpreise.html

    Da ging glaube ich auch damals die Reise hin...

  • Bestünde Interesse an einem VST-Audioplayer OHNE mp3-Support

    • Seven
    • 30. Oktober 2011 um 14:33

    Ohne Mp3 macht das für mich keinen Sinn.

  • Suche nach hochwertigem Sub Sat System

    • Seven
    • 26. Oktober 2011 um 18:48

    Für die anvisierten Einsätze kann ich aus eigener Erfahrung eine Kombination aus XS-30 und XT-22 sehr empfehlen.
    Ist von Gewicht, Volumen und Soundqualität IMHO dem Delite überlegen. Allerdings könnte das Delite im Zweifel wohl
    etwas lauter. Getestet habe ich vor einigen Jahren beim Kauf neben den beiden genannten noch Nexo PS-10 plus LS-500.

    Schade ist lediglich, dass ich in der Region Fohnn kaum zugeliehen bekomme für die wenigen Fälle, wo es eine Schippe mehr sein darf
    aber nicht drei Schippen mehr sein müssen. Da dies aber relativ selten vorgekommen ist, freue ich mich lieber an der besseren Qualität
    als über die gute Zumietbarkeit von passendem Material.

  • Slipped buffer bei Nutzung von TapeIt

    • Seven
    • 10. Oktober 2011 um 22:41

    Hätte ich auch am Start, wenn sich das aus ökonomischen Gesichtspunkten auch nur im Ansatz lohnen würde ;)

  • Slipped buffer bei Nutzung von TapeIt

    • Seven
    • 10. Oktober 2011 um 15:08

    Bei mir gibts direkt bei Beginn der Aufnahme slipped buffer. In gut hörbar und meist so 30 bis 40 auf einen Schlag. Naja muss man eben wissen.

  • Slipped buffer bei Nutzung von TapeIt

    • Seven
    • 10. Oktober 2011 um 14:00

    Moin,

    kurze Frage an die Nutzer des Plugins "TapeIt":
    Ich hatte hier das Problem, dass ich bei Aufnahme auf die Notebookfestplatte (eigene Partition) Slipped buffer produziert habe.
    Eine Aufnahme auf einen USB-Stick ist bei gleichem Setup unproblematisch. Hat jemand dieses Problem schonmal gehabt?

    Grüße
    Jan

  • Show us your SAC Rig

    • Seven
    • 10. Oktober 2011 um 12:17

    Sehr geil gebaut. Hut ab WW!
    Es zeichnet sich irgendwie ab, dass die Kisten doch größer, umfangreicher, schwerer und leistungsfähiger werden. Ich bleib für mich weiterhin bei der Notebook/6HE Rack Geschicht und eben bei "ultramobil". Schön das man mit dem System beides kann.

  • Internetstick

    • Seven
    • 5. Oktober 2011 um 09:52

    Naja ob es "objektiv gemessen" das beste Netz ist oder ob es für den individuellen Anwendungsfall das beste Netz ist, da liegen auch 2011 noch Welten dazwischen. Es gibt immer noch Orte, um die manche Netze eine schöne Aussparung gemacht haben und unterwegs funktioniert auch auf gewissen Pfaden das eine Netz besser als das andere. Mit dem angeblich besten Netz (Vodafone) haben einige Bekannte relativ schlechte Erfahrungen gemacht (Firmenhandy), während mit dem gleichen Handymodell und jeweils einem o2 oder T-Mobile Vertrag deutlich bessere Ergebnisse bei der Netzabdeckung und insbesondere bei der Sprachqualität herauskommen.

    Für mobile Datengeschichte bin ich im Kfz-fahrend mit T-Mobile beispielsweise deutlich schneller als wenn ich mit o2 in Bewegung bin. Kann aber natürlich auch wieder an der Region liegen...

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 26. September 2011 um 20:54

    Aktuell wieder ein paar Clubgigs anstehen bzw. hinter mir, bei welchen ich ehrlich gesagt das SAC nicht mehr missen will. Dazwischen mal wieder ein Gig an ner M7 mit allen Vor- und Nachteilen.

    1. M7
    Schön mal wieder etwas zu machen mit mit mehr 2 Subs pro Seite. Doof ist allerdings den Kram stacken zu müssen. Auch schön mal wieder einen FoH mittag vor der Bühne in 15 Meter Abstand stehen zu haben. Doof ist allerdings wenn man dank großen Cases 4 Leute braucht, um die M7 in Arbeitshöhe auf die Seite zu bekommen. Schön wenn man auch bei einer M7 alles daheim am Rechner vorbereiten kann. Doof wenn man sich bei einer seiner Standard-Kapellen bereits an das 5 EQ-Band im Kanal, div. Plugins und die Möglichkeiten der verschiedenen Monitorpulte gewöhnt hat. Wirklich schön sind natürlich für alles was man braucht direkt einen Fader vor sich zu haben. Darin sehe ich letzten Endes den für mich wirklich zählenden Vorteil gegenüber meinem eigenen SAC-Setup zur Zeit. Fazit: 1-2 Fader Units schön gecased wären doch schön.

    2. Clubgigs
    L-förmige Räume Clubs. Eckkneipen ohne Bühne und mit nur Fließen und Kacheln. Fest vorgesehene FoH-Nischen an Stellen wo man nun wirklich gar nichts hört. All dies bekommt man zwar mit den meisten fernbedienbaren digitalen Mischpulten auch hin, aber SAC bietet dank seiner Features und der Vielzahl an sinnvollen Plugins praxistaugliche Lösungen für wenig "Truckspace" und nur geringen Mittelabfluss. Vor allem der räumlich flexible FoH-Standort ist hier eigentlich unvermeidlich. Früher musste man rumlaufen und bei der Rückkehr dann etwas justieren. Heute macht man das beim rumlaufen und verpasst nebenbei auch das Gitarren-Solo nicht. Fazit: Bei derart vielen Kilometern per pedes lohnen sich Fader Units doch nicht wirklich.

    Fazit over all: Nichts neues aber weiterhin gute und problemlose Fahrt mit SAC.

    Grüße
    7

  • kann InEar-Mix einen Monitormann ersetzen?

    • Seven
    • 14. September 2011 um 09:28

    Im Amateurbereich - wie von einigen erwähnt - haben wir das jahrelang praktiziert:
    - Gleiche Mikrofonie
    - Analoger Split
    - Digitales Taschenmesserpult (Erst DDX später 01V96VCM)
    - IEM Mix für einen Teil der Band. Der Rest hat mit dem Pult den eigenen Wedge angefahren.

    IMHO braucht es initial Zeit für das erste taugliche Preset. Das kann man nicht mal eben bei nem normalen Gig machen indem man sich halt mal ne Stunde früher trifft.

    Wenn es bei einem Auftritt erhöhten Änderungsbedarf gibt hängt das erfahrungsgemäß meist mit Bühne oder Raum zusammen. Ein Stadtfest 12x8er-Bühne-Preset funktioniert im Club mit 6x4er Bühne natürlich nicht so wie sich der Musiker das vorstellt. Und der Musiker muss dann eben auch anerkennen, dass auf kleinen lauten Bühnen auch kein toller IEM Sound machbar ist.

    Wenn man so ein kleines Pult leicht und oft einbinden kann ist das durchaus eine ordentliche Lösung.
    Das ganze funktioniert aber in meinen Augen nur mit Personal. Und da wir den Monitormenschen einsparen wollen muss die Band es dann wohl selbst in die Hand nehmen. Wenn in der Band dafür Bereitschaft und Kompetenz vorhanden ist kann das prima funktionieren...

  • Wer "verdient" einen Monitormann ?

    • Seven
    • 11. September 2011 um 20:20

    Aus Perspektive eines Hobby-Musikers, der im Laufe der Jahre 95% der Gigs ohne Monitormensch absolviert habe:

    Es war soundtechnisch meist unterdurchschnittlich im Endergebnis. Hat sicher damit zu, dass die Bands alles andere als große Nummern waren. Also wird man von eigentlichem fähigem Personal nur halbherzig bedient und ansonsten macht es der hier zitierte Azubi...

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 3. August 2011 um 21:45

    Das sieht von den bisherigen Lösungen optisch am wenigsten nach Bastel-Lösung aus. Hut ab! Saubere Arbeit.
    Mir gefällt es. Es wäre aber auch nichts für mich. Mir wäre das zu groß und mächtig. Oder ich bin zu faul mehr als
    einmal zu laufen, bis ich alles am FOH habe ;)

    Ansonsten: Lass weiter von Dir und Deinen Erfahrungen mit SAC hören.
    Ansonsten II: Willkommen im Forum. :)

  • Eure Wünsche für einen Software-Live-Mischer

    • Seven
    • 24. Juli 2011 um 20:47
    Zitat

    System soll 48x24 sein:

    - 2x RME HDSP PCIE --- 638 ,-
    - 2x RME DIGIFACE --- 1058 ,-
    - 6x ADA8000 --- 1050 ,-
    - KABEL --- 50 ,-
    - Anschlussblenden etc. --- 100 ,-
    - umbau der ADA800 incl. Remotegain --- 700 ,- (grooob geschätzt)
    - Vernünftiger Rack-PC --- 650 ,-
    ------------------------------------------------
    4246 ,-

    Alles anzeigen

    Stellt sich die Frage, warum es unbedingt 48 in 24 sein soll. Gehen wir mal davon aus, dass wir mit 32 in 32 "auskommen", haben wir eine Größe mit der wir im "relevanten Markt" (sofern man davon reden kann) wohl die meisten Aufgaben erledigen kann. Es ist doch immer dasselbe, wenn ich meine Anforderungen an ein zu entwickelndes Produkt immer erhöhe wird es immer teurer und irgendwann auch nicht mehr wirtschaftlich. Daher sollten auch Anforderungen gemanaged werden. Wir nennen das im Software-Bereich auch "Requirements Engineering". Da würde ich als Entwickler sagen: 48 in 24 kann ich Dir machen. Macht aber wirtschaftlich keinen Sinn.

    Daher würde ich auf obige Liste kurz ändern:
    1x Raydat = 600 €
    4x ADA 800 = 600 €
    2x ADX 64 = 800 €
    1x Kabel & Blenden = 150 €
    1x Rack 150 €
    4x ADA Umbau = 500 €
    1x Rack-PC = 600 €
    ----------------------------
    Hardware in Summe: 3400 €
    SAC kommt aktuell gut 350 €.

    Ein IDR 32 kommt mich - wenn wir schon bei T-Preisen sind - 4700 €. Dazu brauchts auch einen Remoterechner, den wir - wenn wir schon bei Neupreisen sind - mit 500 € einpreisen.
    So bin ich ca ein drittel günstiger. Ob das (wirtschaftlich) Sinn macht hängt in meinen Augen primär von der Software und deren Möglichkeiten ab.

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • Seven
    • 21. Juli 2011 um 08:31
    Zitat von "Seven"


    @Topic:
    Würde eine RME ADI 2 an den Outputs 9-16 eines Digiface nicht die gewünschten Ausspielwege für Headphone und AES am FOH zur Verfügung stellen können?

    Gestern bei einem grade bauenden Kollegen gesehen und als Lösungsmöglichkeit in den Sinn gekommen:
    Aus der RayDat komme ich ja zu den 4x ADAT I/O auch 1x AES/EBU und 1x S/PDIF jeweils rein und auch raus über das Breakoutkabel.
    Was man sich nun noch dazu am FOH halten kann wäre ein Behringer Ultramatch.
    http://www.behringer.com/DE/Products/SRC2496.aspx
    Hier kann ich dann digital rein, im Zweifel auch noch hin und her wandeln, aber primär kann ich die anliegenden Signale über den "leistungsstarken" Kopfhörerverstärker
    auch ausspielen.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 13. Juli 2011 um 08:15

    Moin,

    das klingt doch nach einem vernünftigen Ansatz. Dir reichen die 2 achtfach Preamps im Stagerack (plus der weitere Preamp im FOH-Rack)? Dann würde am FOH ja auch grundsätzlich eine Notebook-Lösung in Frage kommen, die ein komplett identisches, redundantes Backup (= Remote-Notebook) sinnvoll ermöglicht. Wenn Du 24 Inputs im Stagerack brauchst plus die 8 am FOH wirds mit einem Notebook eher nichts werden. Es ist aber auch eine grundsätzliche Sache, ob ich auf einen maximal transportablen und platzsparenden Notebook oder auf einen viel performanteren und wohl auch "saferen" gut aufgebauten Gehäuse-Rechner für die zentrale Stelle in meinem SAC-System setze.

    Grüße
    7

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