Äh alles klar Herr Wurzl?
Letztes Bier schlecht?
Beiträge von Seven
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Könnte man auch mal philosophieren ob man für solche Veranstaltungen analog zur IT-Branche bei großen Projekten (IBM Atlanta Olympia 1996 etc) mal das generelle Vorgehen bei solchen Dingen in Frage stellen sollte.
Das Ganze völlig wertfrei und ohne eine Ahnung zu haben, wie das in der Größenordnung in der Realität aussieht...
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Für 18.000 € lässt sich sicherlich etwas schönes da rein basteln. Allerdings nicht "Oberklasse" und neu und richtig schön.
Irgendwo müssen wohl Kompromisse gemacht werden. Dafür wäre es interessant zu wissen, worauf bei der Installation besonderen Wert [Pegel, Schallverteilung, Bassdruck, "Wertigkeit" des Klangs, etc] gelegt wird, was für Material darüber gespielt werden soll.
Dann macht es Sinn jemanden im Boot zu haben der solche System ordentlich in Betrieb nehmen kann: Sprich messen und einstellen kann.
Besonders die Betriebssicherheit und die Langlebigkeit der Anlage in Discotheken dürfte sich damit besser steuern lassen.Des Weiteren wäre wichtig zu wissen ob, wo und wie Möglichkeiten bestehen etwas zu fliegen und wo man Bässe installieren kann. Danach richten sich dann auch die Möglichkeiten. [Wenn ich nur an 2 Punkten stacken kann siehts halt anders aus, als wenn ich 4 ordentliche Punkte zum fliegen hab und die Bässe hinpacken kann wo ich will [oder wo es am besten ist]
EAW Avalon hab ich in den Staaten glaube ich einmal gehört. War der beste Sound den ich je in ner "Disco" gehört habe.
d&b Q Serie gefällt mir sehr gut. Aber 500 Pax in Disco-Lautstärke zu beschallen und das mit 4 Q-Subs erscheint mir eher gewagt. Da darf es gerne das doppelte sein und der Spaß beginnt bei d&b erst mit nem B2 richtig. Das 4 Q-7 das vom Pegel/Sound her packen wäre in meinen Ohren weniger das Problem.
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Zitat von "Manuela"
Ich bin davon überzeugt daß man untenrum nur richtig Output bekommt wenn das entsprechend großflächig gebaut ist, sprich Membranfläche, oder ggf. der Hornmund. Und nach den heute üblichen Methoden ist sowas nunmal sackschwer, oder leise und brummelig = zu hoch abgestimmt.100 % Zustimmung
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WSX in ausreichender Anzahl macht schon sehr sehr schönen Bass der sowohl tief reicht als auch kickt. Inwieweit das mit nem tendenziell "weichen" VDosc klingt würde mich auch interessieren.
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L Acoustics 8XT und SB15P sollte ganz ordentlich tun. Kenn die Modelle aber selbst noch nicht.
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D-12 wirft durch das größere Horn für den Hochtöner weiter als die D-12/3.
Die D-12/3 kann in der Tag nicht wirklich weit. Dafür ist diese aber auch nicht gebaut.
Die gesamten D-Lite Tops empfinde ich als runder abgestimmt, weniger aufdringlich und auch bei höheren Lautstärken noch nicht ekelhaft. Wobei auch diese System keine physikalischen Wunder vollbringen.Wenn aber die Lautstärke und Reichweite einer D-12 nicht aussreicht. Dann sollte man sich eben nach was horngeladenem umsehen. Im selben Haus gehts da mit F-9 los. Die kann sicherlich deutlich lauter aber klingt eben nicht so rund wie eine D-12 und ab gewisser Lautstärke gibts ne ordentliche Schippe Klirr gratis.
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Frag doch mal Tobias Zweckerl aus dem Forum oder warte bis er sich offenbart. Meines Wissens hat er mit Limmer 308 relativ viel Erfahrung.
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:roll:
Wer lesen kann ist klar im Vorteil und spart sich überflüssige Raterei. :wink: -
Das sind doch keine SB218 oder?
Für mich und meine schlechten Augen könnten das WSX sein
Oder? -
Wenn das Material nur durch deine Hände geht und du ordentlich damit umgehst, kannst du sehr, sehr lange Spaß mit dem Equipment haben.
Ich kenne noch die 15/2er von EV mit denen mein Dad mit Combo Ende der 1970er versucht hat Festzelte zu beschallen. Die Dinger leben inklusive Roland Powermixer heute immer noch und tun ihren Dienst in nem Proberaum im selben Ort.
Außerdem ist es im PA Bereich weniger so wie bei nem Auto, dass einen die Kosten irgendwann auffressen.
Ich würde die Aktion kritisch hinterfragen und aus dem genannten Grund NICHT umsteigen. Und vergleich am besten mal die alte und eventuell neue PA nebeneinander.
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Sie amüsieren sich über denjenigen der es versucht oder verzweifeln dabei es selbst zu tun.
Mit der abgebildeten Anlage ein hoffnungsloses Unterfangen. Karrt vom selben Hersteller noch einiges mehr an, sehe ich Licht am Ende des Tunnels. -
Ohne e ist die Alpha VIEL schöner

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ich hatte die imq stageline funken als 8er paket. zumindest ist die programmierung einfach. damit wären die vorteile auch schon fast erschöpfend aufgezählt.
8 strecken imq stageline und 5 akg wms 40 parallel betreiben. im nachhinein betrachtet ein wunder das es überhaupt irgendwie geklappt hat

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- Fertig verpacktes 8er Paket Funken, dass ohne Umprogrammierung nicht zu betreiben war.
- Dazu mussten extra noch 5 zugeliehene Strecken mit fixen Frequenzen an den Start gebracht werden [Low Budget]
- 1 Stunde Aufbauzeit für den Drahtloskram, FoH und dezentrale Beschallung ALLEINE [vorher konnte keiner die Halle aufmachen]
- 2 Delay Lines wären nich mal nötig gewesen, da sich der Veranstalter im Zuschauerzuspruch grob verkalkuliert hatte- Und das alles als nette Geste für einen netten Kollegen...*hmpf*
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Im Endeffekt läufts auf einen Kanalplan raus und wo sich die Musiker am Ende auf der Bühne befinden und wo man die Monitore und Mikros denn gerne hätte.
Ich stelle dem Rider so was voran wie "Im Vorfeld bitte Unklarheiten oder fragen telefonisch, persönlich oder per Email klären. Vor Ort will dann aber keine Änderungen mehr von den Abmachungen / Rider [und wenns kein Feedback gibt, gehe ich davon aus, dass der Rider erfüllt wird] machen.
Dazu gibts ne breite Auflistung von Mikros, Pulten und PAs in der sich soviel wiederfindet das man meint man habe das vereinigte Lager aller mittelständischen Verleiher Deutschlands aufgelistet.
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Glückwunsch zu den Kunden die dir das bezahlen und denen du verkaufen kannst, das Geiz eben nicht geil ist.

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Was heisst denn "kommt in die Jahre"?
Gibts technische Probleme? Machen die Dinger optisch nichts mehr her?
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Ich hätte ja T24 gesagt, aber für 2000 € wird das nichts werden.
K2 kann sicherlich weit, aber nicht unbedingt schön.Mit einer Director pro Seite könnte man sicher auch was reißen. Seh ich persönlich aber selten gebraucht.