Wird eine ML3K oder ML4K WO akzeptiert?
Beiträge von Seven
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Also das ein GL 3000 haushoch verliert ist mir irgendwo klar. An den Dingern ist ja auch schon das eine oder andere Jahr vorrübergegangen.
Da sollte man eventuell fairerweise ein GL3800 oder ein ML3000 erwähnen, die aber immer noch weniger als die Hälfte der MH3 kosten. Und ob dies dann wirklich fair ist? Wäre ja auch schlimm wenn man von GL3000 zur MH3 keinen Unterschied hören würde...Das wären Konsorten die K2 eventuell beerben könnten. Aber ich sehe IMMER NOCH mehr K2 als ML 3000. Solange die Dinger gut laufen....
Ebenso sind doch auch noch genug XL 200 unterwegs und auch dies darf gerne noch so bleiben. -
Och das Zeug vom Tobias spielt seit Jahren (Jahrzehnten) und ich hörs auch immer wieder mal selbst. Hab sogar diesen Sommer schon drüber gespielt. Gibt sicherlich besseres aber das Zeug tuts halt und schlechteres gibts mehr als genug. Ich steh persönlich mehr auf Schub untenrum. Aber die Kickbassfraktion findet bestimmt subba.
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Zitat
billig A&H 3000 und teuer SC MH3
Welches 3000er? -
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Vielen Dank fürs Schreiben
Aber da gibts auch ebensogut nachvollziehbare Argumente für digitale Konsorten
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Yo dem is so.
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Das Ding ist für gewisse Sachen brauchbar (db technologies) GUT ist was anderes
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manuela:
Ich hatte in der Tat in 90% der Fälle W8C. Aber in punkto wärme und Tiefmittenbrett kommt das ganze an Director trotzdem nicht ran. -
Zumietbarkeit ist in einigen Räumen bei Director schon gegeben. TW Audio in steigendem Maße aber auch. Martin denke ich eher spärlicher.
Für RnR (und meiner Meinung auch allgemein) ist das Director dem Wavefront von Martin aber überlegen. (Achtung: Persönliche Meinung)
Das Director ist (Achtung: schon wieder eigene Meinung) relativ kompromisslos in der Auslegung auf Live/Rock Musik. Das Martin ist nicht so dick in den unteren Mitten sondern liegt im Frequenzbereich ein wenig höher und imho auch schwerer in den unteren Mitten auf Druck zu bekommen (allerdings leichter als K2).
Das TW Audio bildet hier einen relativ guten Kompromiss. Nicht so groß und schwer wie das Director/Wavefront, bietet aber mehr Mittendruck als das K2. Als Vorteil sehe ich hier beim TW Audio einen recht gut auflösenden Hochtonbereich.
All das stellt eine rein persönliche Meinung dar. Meine Erfahrungen mit dem Martin Holz sind wohl recht ausgeprägt, die mit Director vorhanden und beim TW Audio sind es bis leider nur einzelne Eindrücke. Daher ist die Meinung sicherlich nicht allzu hoch zu werten.
gruß
Jan -
Zum GAE Director System bitte einmal die Suche verwenden.
GAE Director ist schon ein Männersystem. Da kommt (bei ordentlichem Amping) ganz gut was raus. Das System ist an sich eher rockig mit ordentlich Lowmids. Die Single 18er gehören zu den besten die ich kenne.
Negativ ist ganz klar Größe und Gewicht des Systems und eventuell noch, dass man ganz ordentlich Ampleistung benötigt.
Pro Top 2 BR118 ist schön, aber mit 3en machts noch deutlich mehr Spass und die Höhe ist dann auch OK beim Stacking. Imho liegen wirklich Welten zwischen K2/TSE und Director. 2x2kw darfs hier sowohl im Bass als auch an den 12ern gerne sein als Amping. Also fp 6400 macht hier Sinn.Wenn die Covermusik in Richtung Rock geht, würde ich das System sehr empfehlen. Aber nutze mal die Suche und kontaktiere mal den User "rockline" hier im Forum
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ERICH: Vergiss bitte GANZ SCHNELL diesen XLR Baum von Thomann. Die Qualität der Stecker ist.... sehr besch...eiden.
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Habe eben nochmal durchgelesen und bin an einem Kollegen hängen geblieben, der 3 Meter Core am 2GoRack dran hat.
Damit wäre ich bei einigen Jobs aufgeschmissen gewesen. Ich denke 5 Meter sollten es schon sein. Und natürlich entsprechende Adapter immer dabei. -
Kollege hält das mit 2 kleinen Racks.
Einmal FX und einmal Dynamics. Je nachdem, was vor Ort vorhanden ist kann man 1 oder 2 Racks dranhängen und 1 oder 2 Racks im Kofferraum lassen.Dann kommt es drauf an, ob man ein Siderack will, um sich persönlich zu entfalten (Channel Strip, selbstprogrammiertes Hi_End FX) oder um im worst case überleben zu können (vor Ort keine Gates, nur scheppernder Hall etc.)
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Ich hab von mehreren Gästen (alles Nichtmusiker UND Nichttechniker) durchwachsene und eher enttäuschte Kommentare zur Tour bekommen.
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Anschaffungssumme durch 10 = Leihsumme
Geil wenn das klappen würde.
Ein Varylite für 1000 € am Tag oder eine Endstufe für 300 € am Tag. -
Öhm was sollen denn Scanner an Truss am FoH bei nem Big Band Gig, bzw überhaupt

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Habe dort desöfteren mal Q66 verwendet. Das funzt eigentlich ganz ok.
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Es ging mir ja in erster Linie darum, Input zu bekommen was man in Zukunft mal antesten könnte. Grade bei Gitarren wird doch immer gerne mal live "was neues angetestet, was total geil ist".
Und der nächste Gig dann wieder mit dem 57er... -
Da wäre dann ein "Owner-Mode" ganz nett. Der Besitzer KANN sein Pult relativ frei konfigurieren. Und so eher komplizierten Dinge werden einfach in nem Live Preset gegen Änderungen gesperrt.
Szenario:
"Hallo ich betreue diese Bühne. Es steht die PA X und hier haben wir Pult Y. Hättest du deine Comps gerne nur auf der Front und Post EQ und deine Gates gerne auf Monitor und Front und Pre EQ? Nein? Die Gate post EQ? Ok dann bekommst du Preset 32." Klack und los gehts.