Nur zur Info, Thomann hat die fp Serie von Labgruppen auch imer Angebot...
Beiträge von Seven
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Zitat
Nachdem es mir in über 100 Std. Entwicklungsarbeit gelungen ist einen der kräftigsten und bestklingenden Amps überhaupt zu machen und diesen sogar in ein 1HE-Gehäuse so einzubauen
Jaa nee is klar.... :roll:
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2 x Yorkville AP 6040
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Also mit mir hättest du kein Problem mit dem Siderack, freuen würde ich mich über einen "schöneren" EQ :wink:
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Nö Zylinderwellen oder ähnliches sollte man nicht erwarten. Aber ein bis zu einem gewissen Grad sauber abstrahlendes und gut skalierbares System, bei dem es eventuell mit ein wenig Kenntnissen leichter ist ein sauberes Stacking und Klangbild über die zu beschallende Fläche zu erreichen, als dies mit einem konventionellen Hornsystem zu erreichen ist und das ganze möglichst mit weniger Material...

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Ich würde aus aus klangtechnischen Gesichtspunkten subjektiv das d&b System nehmen. Grade mit dem B2 im Infra Mode macht das System irgendwie schon Spass.
Allerdings ist eine Kombination von T5 und T9 beim K&F System besser "downsizeable". Bei d&b darfst du immer alles aufbauen (eventuell mal den B2 weglassen), während du mit einem T9 pro Seite auch schon arbeiten kannst. Sicherlich auch ein Aspekt.
Ansonsten wäre mir die genannte Zumietbarkeit von Equipment in deiner Umgebung wichtig. d&b gibts halt wirklich an jeder Ecke.
Wenn noch andere Systeme in Frage kommen, dann würde ich mir auch mal GAE Director anhören. Musste beim Stefan letztes Wochenende mal wieder feststellen, dass es für Livemusik in dieser Größenordnung eines der besten Systeme auf dem Markt ist. Mit 4 Stacks incl Amping geht das System gebraucht beim Lühsebrink für 22 k€ netto raus.
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TC Triple C
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mischpultschorsch: das dachte ich auch beim ersten thread...
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Das Problem am LX7-II wird wohl sein, dass der Vorgänger recht krücke war. Ein GL 2400 profitiert allerdings von Beginn an von der Akzeptanz des Vorgängers.
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Also Digam 7000 und Lab fp 6400 würde ich mal definitiv nicht auf eine Stufe stellen. Und zwischen ner 6040 und ner 6400 liegt gewichtsmäßig auch eine Welt.
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In welcher Größenordnung waren denn deine "FoH Jobs"?
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Zitat aus dem Profibereich:
ZitatVon vorneherein ausgeschieden sind ( teils aus wettbewerbsstrategischen gründen, teils aus mangelndem Herstellersupport, und teils einfach weil der Klang nicht überzeugt)
D&B
HK Cohedra
Coda Audio
BellDa steht nicht, dass das Bell nix klingt. Es kann ja sein das es von vorne herein ausscheidet für diesen Anwender. :wink:
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Ich würde mal ganz provaktiv sagen, wer sich Bell kauft (aktuelle) Systeme sollte sich das gut überlegen. Ganz alleine wegen der von Steffen beschriebenen Problematik. Die könnten ein gutes neues System auf den Markt werfen, was trotzdem einige (viele) ablehnen, weils halt Bell ist.
Aber wer sich vor der Investition erkundigt, weiß doch wie er mit dem System auf dem (Verleih)Markt steht. Und Probleme mit Fremdtechnikern sind doch abzusehen, wenn ich Bell kaufe. Das ist halt leider so...Zu unserem Gig:
Der "Verleiher" hat wohl "nur" eine Venice 320, was für zwei Bands mit zwei Drumkits und insgesamt 4 Gitarristen, 3 Keyboardern, 4 Lead Sängern und 8 Backing Vocals halt ein wenig eng wird. Und Komps gibt es wohl nur 4, so weit ich das verstanden habe. Aufgrund der Negativpublizität ist es wohl besser das ganze einfach abzusagen. -
Zugriff auf Controlling ist hal schon was anderes meiner Meinung nach. Hier ist es schon nachzuvollziehen wenn man Gasttechniker nicht ranlässt.
Wenn mir einer den EQ aus dem Insert ziehen würde, würde ich ihn wohl umgehend für Wora´s xls vorschlagen und ihn auch mehr oder weniger mit Nichtbeachtung würdigen. DAS ist nämlich finde ich kein Spass und auch ganz weit davon entfernt.

Zum Topic:
Wir durchlaufen für eine VA eine ähnliche Thematik. Also aus Sicht der Vorband:
Wir spielen zum zweiten Mal (also letztes Jahr schonmal) eine für uns relativ große VA. Letztes Jahr waren wir "Main Act", dieses Jahr sollen wir "Support Act" sein, aber mit gleicher Spielzeit und im Wechsel mit dem "Main Act".
Der "Main Act", hat nun die PA und das Licht gebucht ohne Rücksprache mit uns oder Veranstalter zu nehmen. Es steht also der Vertrag zwischen Main Act und Veranstalter und zwischen Main Act und PA Verleiher.
Nun will der Veranstalter nach der erfolgreichen VA im letzten Jahr unbedingt das wir spielen. Nur wird unser Rider maximal zu 50% erfüllt bzw gar nicht erfüllt in Teilen, weil die andere Band relativ anspruchslos ist. Das Technikbudget vom Vorjahr soll um über 60% unterschritten werden mit der neuen Firma.Nun entbrennt hier eine nun seit Wochen andauernde Diskussion
Standpunkt Wir: Wir spielen nur wenn unser Rider in den wichtigsten Punkte erfüllt wird.
Standpunkt Veranstalter: Unsere Band soll spielen, aber mehr kosten darf es nicht (max 10%).
Standpunkt Verleiher: Wir würden utopische Sachen fordern und er müsste alles zuleihen um unseren Rider zu erfüllen. (Unser Rider fordert zb: 6 comps von dbx, bss, klark oder drawmer ohne weitere schlüsselung, und das kann bereits nicht erfüllt werden). Würde unser Rider erfüllt werden, läge der Preis ca 80% über dem momentanen Preis.
Standpunkt andere Band: Uns ist das alles egal. Wir haben ja einen Vertrag und wir spielen.
Mal sehen wie das Ding ausgeht. Am einfachsten und stressfreiesten wäre es wohl, wenn wir das Ding absagen, aber es ist auch ein lukrativer Gig. Wir sind halt in diesem Fall auch nur der "Preact" für eine mittelgroße Veranstaltung (ca 2500 Pax), sehen aber auch nicht ein, hier große Abstriche zu machen und völlig vom Rider abzusehen.
gruß
jan -
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Da geht man als Veranstalter auf die Band zu und redet Klartext und versucht einen Kompromiss zu finden. Eine Band ist zu 90% an Folgegigs und allgemein einem erfolgreichen Gig interessiert, sollte sie zumindest wenn sie halbwegs professionell arbeitet.
Es gibt natürlich auch Bands, wo es einfacht nicht leiser geht, da ist das ganze dann dumm gelaufen. Ich kann mich an eine Kirmes bei uns im Ort erinnern mit einer Deep Purple Coverband, die richtig gut waren, aber auch genauso laut und auch einige Leute "aus dem Zelt gespielt haben". Aber da war für den Tech nix anderes mehr möglich, es war einfach alles schweinelaut, aber das war normal und eher die Schuld des Veranstalters, der nicht wusste, bzw sich nicht klar gemacht hat, was ihn erwartet.
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Schließe mich WW völlig an. So ernst sollte MEINER MEINUNG NACH, das ganze nicht betrieben werden. Solange keiner persönlich angegriffen wird oder Schaden nimmt, kann man das offene Brett doch auflassen.
Es spricht doch auch für das Forum, dass sich die Mitglieder untereinander so gut verstehen und dann eben auch mal zusammen ein wenig Blödsinn zurecht tippen, solange sie in den "oberen" Bereichen auch aktiv teilnehmen.
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Man kann auch Probleme machen wo keine sind. Ich finde es bis jetzt von meiner Seite recht problemlos und habe im Party-Pa Forum schon mehr gelesen und geschrieben also früher in den "unteren" Brettern und sehe ich einige aus dem "Pro" Bereich die im Party-Pa Forum Tips und Ratschläge geben.
Aber allen recht machen kann man es eh NIE.. -
Ich denke auch das FDS 336 ein recht guter "Mittelweg" ist, steht halt BSS drauf, tut seinen Job recht gut und kostet nicht soviel wie 366 oder Konsorten von XTA oder Lake.
gruß
Jan