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Kling&Freitag Access kontra d&b C4

  • harry2003
  • 9. Juli 2005 um 11:12
  • harry2003
    Beiträge
    137
    • 9. Juli 2005 um 11:12
    • #1

    Welches Material würdet Ihr für eine Top40 Band (Zelte bis 1000 Leute, mittelgroße Open Airs) gebraucht kaufen?

    Kling & Freitag Access 4xB5, 1xT9, 1xT5 / Seite od.
    d&b 1xB2, 2xC4sub, 2xC4Top / Seite mit den jew. Amps.

    Beide Systeme liegen gebraucht bei ca € 20.000,-/netto

    Erfahrungsberichte von der K&F wären super.

    Danke im Voraus

  • DavidH
    Beiträge
    533
    • 9. Juli 2005 um 11:28
    • #2

    also klanglich würde ich nach meinen bisherigen Erfahrungen GAE Director oder Nexo Alpha e empfehlen.
    Die von Dir genannten Systeme haben FÜR MEINEN GESCHMACK einen unerfreulichen Bassbereich für Liveapplikationen. Sowohl der B5 als auch der B2 tendieren leichter mal zum wummern und einer subjektiv unpräzisen Wiedergabe, was mir garnicht gefallen hat, wohingegen Director-Bass und Br118 von GAE oder auch das Nexo-Basshorn eine für mich subjektiv optimale Arbeit geleistet haben.

    Phantomspeisung....
    das heißt NICHT, dass der Mischer nix zu essen bekommt

  • tom noise
    Beiträge
    1.572
    • 9. Juli 2005 um 11:45
    • #3

    Also ich würde dir auch mal emfpehlen nach einer Dynacord Cobra4 zu schauen. Mir gefällt das System sehr gut im gegensatz zum d&b und KF.
    Ich finde dass man bei dem d&b System zu viele Kisten für den Output den das zeug liefert hat. Auch stimme ich David voll zu, dass beide Systeme nur eine unzureichende Livebasswiedergabe haben. Gefällt mir gar nicht. Bei K&F kann ich nur als Gast berichten. Fand damals aber, dass das System in den Tiefmitten matschig klang. Wie gesagt, das ist rein subjektiv. Ich stand dabei selber nicht an den Knöpfen. An D&B im gegensatz dazu schon.

    Tom

    (The)Gecko GbR
    event | acoustics | media | studio
    An den Rampen 40-44
    90443 Nürnberg

    Telefon: 01636564230 (HandyNR wegen aktuellem Umzug in neue Räumlichkeiten)

  • mischpultschorsch
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    3.503
    • 9. Juli 2005 um 13:27
    • #4
    Zitat von "harry2003"

    Welches Material würdet Ihr für eine Top40 Band (Zelte bis 1000 Leute, mittelgroße Open Airs) gebraucht kaufen?

    Kling & Freitag Access 4xB5, 1xT9, 1xT5 / Seite od.
    d&b 1xB2, 2xC4sub, 2xC4Top / Seite mit den jew. Amps.

    Beide Systeme liegen gebraucht bei ca € 20.000,-/netto

    Erfahrungsberichte von der K&F wären super.

    Danke im Voraus

    Von den beiden genannten Systemen tendiere ich ganz klar zu d&b. Wenngleich ich dem B2 wie meine Vorredner auch eine leichte Unpräzision attestieren möchte, die aber im Vergleich zu Wettbewerbs-Doppelachtzehnern noch vertretbar ist.

    Als Kaufentscheidungskriterium würde ich in Deinem Falle eventuell doch auch die regionale Zumietbarkeit für größere Gigs mit einfließen lassen..

  • audionrg
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    1.648
    • 9. Juli 2005 um 13:30
    • #5

    Hallo
    ich würde auf jeden fall KL&F nehmen. Ist klanglich einfach das geilste top in der liga.
    Du willst für 1000 leute 2 !! Stacks pros seite aufstellen ???
    Das ist imho schon bischen viel.
    Jedenfalls würde ich dann 2 T5 pro seite hinstellen und nicht T9+T5.
    Gerade bei livemusik gefallen mir die B5 recht gut. Für disco nicht so geeignet.
    Aber mit dem material würde ich mich mehr wie 1000 leute open air trauen.
    gruß

  • Soundchecker
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    120
    • 9. Juli 2005 um 13:33
    • #6

    Puh, zwischen den beiden Systemen zu wählen, ist nicht ganz einfach. Mit beiden kann man sehr gut arbeiten. B2 im Infra Modus ist eine Waffe!

    Falls Ihr dann mal größere Jobs habt, ist es wahrscheinlich einfacher, d&b zuzumieten. Aber wir Kölner sind ja eh d&b verseucht! :D

    Jetzt Alternativen zu posten finde ich off topic.

    Was ist schon ein Halbton unter Freunden?

  • Seven
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    4.371
    • 9. Juli 2005 um 13:52
    • #7

    Ich würde aus aus klangtechnischen Gesichtspunkten subjektiv das d&b System nehmen. Grade mit dem B2 im Infra Mode macht das System irgendwie schon Spass.

    Allerdings ist eine Kombination von T5 und T9 beim K&F System besser "downsizeable". Bei d&b darfst du immer alles aufbauen (eventuell mal den B2 weglassen), während du mit einem T9 pro Seite auch schon arbeiten kannst. Sicherlich auch ein Aspekt.

    Ansonsten wäre mir die genannte Zumietbarkeit von Equipment in deiner Umgebung wichtig. d&b gibts halt wirklich an jeder Ecke.

    Wenn noch andere Systeme in Frage kommen, dann würde ich mir auch mal GAE Director anhören. Musste beim Stefan letztes Wochenende mal wieder feststellen, dass es für Livemusik in dieser Größenordnung eines der besten Systeme auf dem Markt ist. Mit 4 Stacks incl Amping geht das System gebraucht beim Lühsebrink für 22 k€ netto raus.

  • Jochen
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    • 9. Juli 2005 um 14:01
    • #8

    Ganz klarer Fall für K&F....

    Wie bereits erwähnt kann man mit einem T9 pro Seite schon einen guten Gig hinlegen und muss nich 2 Stacks pro Seite mitschleppen.
    T9 und auch T5 sind wesentlich lauter als ein C4.

    Du hast eine optimale Stackinghöhe mit 2 B5ern.....


    Und das Zeug klingt einfach unwahrscheinlich geil. Habe im vergangenen Monat 2 Jobs mit der Access gemacht (2 B5 1 T9 pro Seite) und man kann sagen das geht schon gut zur Sache....großes Kino.

    Am besten fragst du mal WW der hat auch in letzter Zeit über die Access gemischt und schauen was er dir rät.

    Gruß Jochen

    PS: Harry ihr habt doch schon d&b (C7)!?!?

    http://www.zeit.de/2005/24/Medienopfer

  • skyper
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    • 9. Juli 2005 um 14:08
    • #9

    Mal abgesehen von klanglichen Eindrücken (die wohl jeder hier anders empfinden mag, trotz der sicher unabstreitbaren Tatsache, dass es allgemein anerkannte und akzeptierte Systeme in der oberen Liga sind) noch ein paar andere Gesichtspunkte:

    - das K&F ist in der angegebenen Menge dem d&b pegelmäßig sicher überlegen, es ist einfach wesentlich mehr Volumen, Pappe und Leistung am Start. Dafür kannst Du grob überschlägig mal das 1,5 - 2fache an Gewicht und Transportvolumen gegenüber dem d&b veranschlagen.
    Die anvisierten tausend Pax bekommst Du aber mit beiden Anlagen locker gebacken.

    - das d&b ist meiner Meinung nach in der angegebene Konstellation zum Stacken etwas ungünstig. Entweder Du mußt es komplett mit auf die Bühne stellen, oder es bläst Dir im Grondstack mit dem Horn genau aufs Brustbein, und jeder stellt sein Bier auf die Kisten...
    Sowohl das K&F wie auch das genannte GAE Director geben als dreier-Block ein Grondstack mit akzeptabler Höhe ab. (Wobei das GAE ziemlich heftig zum Stacken ist (immerhin 3m Gesamthöhe) - wobei das Hochtonhorn durch die quasi coaxiale Anordnung auch nicht weiter oben sitzt als beim Access mit 2,7m Gesamthöhe im 3-erStack)
    Geflogen werden alle drei Anlagen in der genannten Anwendung wohl weniger angedacht sein. Zwei dicke Tops je Seite in der Fronttraverse sind wohl ziemlich indiskutabel.

    - interessant ist es vielleicht auch, mal einen Blick auf die Abstrahlwinkel zu werfen: bei d&b bist Du mit 35° je Top ziemlich an den paarigen Betrieb gebunden, sonst hört die Hälfte nix, während die anderen Gäste leiden müssen - dafür ist bei kritischen Anwenungen eine genauere "Ausleuchtung" möglich. Ein bißchen unpraktisch finde ich auch, dass die C4s nicht auf einem liegenden B2 auseinandergewinkelt werden können, ohne deutlich überzustehen -> Standsicherheit? Bei K&F oder GAE drehst Du einfach die kompletten Stacks so weit auseinander wie nötig...

    Das K&F könnte für kleine Gigs auch mit einem T9 (oder T5 + Nearfill) je Seite eingesetzt werden - spart halt Schlepperei. Vorteil des weiteren Abstahlbereiches der Hannoveraner Boxen ist sicherlich auch, dass Du bei querbespielten Hallen/Zelten eine bessere Coverage erreichen kannst. Die Kombination T5 als Farfield und T9 als Nearfield ist vielleicht winkeltechnisch bei schmaleren Venues ein Kompromiß, da die Boxen aber vermutlich je Seite am gleichen Amp hängen würden sich die Pegel sinnvoll verteilen (das T9 hat ja einen etwas geringeren Wirkungsgrad als das T9)

    - die Optik - keine Ahnung wie wichtig die für die Band bzw. deren Kunden ist: Bei d&b mußt Du eben dank (nerviger) Schlafanzüge so gut wie nie nachlackieren, die K&F freut sich dagegen schon, wenn man sich ihr von Zeit zu Zeit mal mit der Farbrolle nähert...

    - das Controlling + Amping: bei d&b klar, da ist alles wie es ist - der Amp macht das schon. Bei K&F sind da ein paar mehr Unbekannte mit einzubeziehen. Systemcontroller oder selber programmierte Kiste (driverack, omnidrive etc.) sowie frei wählbare Endstufen (bzw. was der Anbieter eben so hat).
    Bei K&F mußt Du damit rechnen, dass Du wesentlich mehr Amps durch die Gegend karren wirst. Außerdem sind auch mehr (und bei EP5 damit auch wesentlich teurere) Kabelsätze nötig.

    - unterm Strich würde ich mir beide Systeme (bzw. alle drei genannten Systeme) in jedem Fall mal anhören, und auch in die Hand nehemen. Es haben alle Varianten ihre Vor- und Nachteile. Von der mechanischen Beschaffenheit nehmen sich die Systeme sicher nicht viel - haben sich alle über lange Jahre im Tourbetrieb bewährt. (meinen Favoriten konnte man wohl zwischen den Zeilen herauslesen, obwohl ich versuche objektiv zu bleiben...)

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • willi2
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    • 9. Juli 2005 um 15:45
    • #10

    xxx

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

    Einmal editiert, zuletzt von willi2 (9. Juli 2005 um 18:01)

  • KREISS
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    4.542
    • 9. Juli 2005 um 15:54
    • #11
    Zitat von "willi2"

    hi,

    4 stacks zu je 2x AZ410H Bässen und 1x AZ208 Top wäre vielleicht auch eine Überlegung wert - siehe hier

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=268111&highlight=410h#268111


    ... rider müssts ja wohl auch keine erfüllen oder?

    Wenn Du Dir den ganzen Beitrag ansiehst und nicht nur Teile zitierst, wirst Du feststellen können das deine Antwort absolut OT ist.

    Zitat von "harry2003"

    Welches Material würdet Ihr für eine Top40 Band (Zelte bis 1000 Leute, mittelgroße Open Airs) gebraucht kaufen?

    Kling & Freitag Access 4xB5, 1xT9, 1xT5 / Seite od.
    d&b 1xB2, 2xC4sub, 2xC4Top / Seite mit den jew. Amps.

    Beide Systeme liegen gebraucht bei ca € 20.000,-/netto

    Erfahrungsberichte von der K&F wären super.

    Danke im Voraus

  • willi2
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    1.089
    • 9. Juli 2005 um 18:01
    • #12

    hab meinen obigen beitrag gelöscht :roll:. :shock: :D


    ps: Moderator Kai:
    bitte auch bei deinem thread das zitat von mir entfernen - damit die sache sauber erledigt ist!

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

    Einmal editiert, zuletzt von willi2 (9. Juli 2005 um 18:28)

  • flyingbeats
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    • 9. Juli 2005 um 18:12
    • #13

    Ach, und Empfehlungen für Dröhnaccord Kobra, Nexo Alpha und GAE sind nicht Off Topic bei der Fragestellung........ :wink:

  • marcoboy
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    • 9. Juli 2005 um 21:51
    • #14

    also ich wird K&F nehmen 2x c4 tops pro seite sind zu wenig die c4 strahlen sehr eng also kommt man garnich klar mit zwei tops

    da bleibt blos T5 T9 übrig :D T5 kommt man auch relativ weit klingen tut das K&F zeug auch gut vorrausgesetzt das amping stimmt + setup

    aber du brauchst mehr B5 ! 2 B5 auf ein T5 bzw T9 ist ok aber beide zu wenig entweder 4x B5 pro seite oder eine B10 zwischen obwohl mit der würde ich vorsichtig sein sonst rumpelt dat ewt zu sehr :D

    ich hab die erfahrung das die B5 Bässe probleme haben den Bass nachinten zu drücken vorne Bums hinten plop


    zu D&B ansich vom Bass mit der B2 kommt man schon gut hin aber wie gesagt die C4 Tops wenn du die möglichkeit hast die C4 gegen C7 oder gar gegen zwei C6 zu tauschen oder anders zwei C7 Bass u. zwei C6 Top pro seite haste auch dein Stack womit du klar kommst ohne B2

    Die C7 Bässe gehen tiefer als die C4 Bässe meiner meinung sind die C7 Bässe die besten D&B bässe :roll:

  • Soundchecker
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    120
    • 9. Juli 2005 um 22:35
    • #15

    Ist schon lustig, wie unterschiedlich Systeme eingeschätzt werden. Denn mit dem C7 Bass werde ich mich so schnell nicht anfreunden. Er spielt zwar tiefer als der C4 Bass, aber ich finde ihn labbrig und zu weich.

    Mein Favourite: 1 B2, 2 C4 Bass, 2 C4 Top, 1 C7 Midfill optional :shock:

    Zwei C7 strahlen defintitiv zu breit. Mit den 70° von zwei C4 Tops kommt man doch meistens hin!

    Aber wie immer sage ich jetzt, dass es eigentlich völlig egal ist, welches System Ihr Euch anschafft. Beide sind klasse! Mir als Band-Tech jedenfalls wäre es schnuppe, welches von beiden ich am Veranstaltungort antreffe!

    Was ist schon ein Halbton unter Freunden?

  • Volker
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    • 10. Juli 2005 um 16:28
    • #16

    Hallo!

    Wenn Ihr als Top-40 Band ein getriggertes Schlagzeug habt macht es mit B2 richtig Spaß. Die von Dir beschriebene Konfiguration ist allerdings etwas wenig. Da kommt aus einem Stack KF mehr raus(mal abgesehen vom B2 Sound).
    Bei 2 Stacks d&b holt das System dann aber mächtig auf und ich stacke lieber 2 Stacks d&b pro Steite als 2 Stacks KF, vor allem wenn es nicht nur einmal im Monat sondern vielleicht an jedem Wochenende ist.

    Tip: Beides je 5 x mieten und dann entscheiden. Kostet zwar Geld aber man ärgert sich nachher nicht.

    Vielleicht noch eine Ergänzung:
    Ein Stack KS heisst für mich 2 x B5 + Top ein Stack d&b 2 x Bass+2xTop....

    Viele Grüße,
    Volker

  • tontechniker
    Beiträge
    1.579
    • 10. Juli 2005 um 16:56
    • #17

    also ich finde die d&b systeme besser wie K&F!
    Der B2 im Infra-mod macht schon ne richtige gaudi! wenn da mal in nem zirkuszelt 5 Stück mit 12 C4 Subs aufgebaut sind hat das schon gut gerumst!

    lg

    Souveränes Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit!

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 10. Juli 2005 um 17:41
    • #18

    flyingbeats: ganz einfach hier geht es um Gebrauchtwarenverkauf von so lala Systemen dieaber annerkannt "Mainstreamtauglich" sind zum damaligen EK nicht um Neuware ein paar klassen höher.

    die Aggress ist für Top 40 imho einsetzbar v.a. wenn Musik eher in den Bereich RnB Hip hop läuft da der Bass recht Schwammig ist was das Publikum von heute als sehr positiv empfindet. RnR ist imho (!!! ich bin kein abmischer) schwieriger damit zu machen da diebässe halt recht wummrig sind. Der mittelton bewegt sich auf mittelmässigem Niveau, man kann damit arbeiten - "pegelexpolsionen" sind keine zu erwarten aber da K&F Optimode Kompression hat klingt das immer brav und gefällig, zwar nie interessant, prickelnd oder Livemässig aber auch nie störend für das Publikum. Galabeschallung mit hintergrundberieselung stelleich mir mit demSystem genauso wie mit der Line212 ganz gut durchführbar vor - es stört nix, interessant prickelndmitreissend klingt auch nicht drum für Live mit mitreissendem sound imho eher ungeeignet (ich pers.!!! mag das system wegenäusserstgeringerleistungsbandbreite überhaupt nicht)

    die d&B C systeme haben den Vorteil der systemamps - man kann nicht sfalsch machen, der Gebrauchtverkauf ist einfach wenn mal nötig da d&B renomiert ist. Ferner ist Rider überhaupt kein Problem trotzder Gartzigen klangs der Tops - den Mitteltonbereich übernimmt eine mit Hochtonhorn verstopfte Staubschutzkalotte drum "etwas" leiser als nötig ausser man überfährt die PA dann klingt grottig - ebenfalls wenn das HF Diaphragma schon etwas älter ist. Sprachverständlichkeit ist so lala Mittenwiedergabe auch lala (was besserist K&F oder dB ist schwer zu sagenda alle untere mittelklasse in dem Bereich) Bass klirrbehaftet dafür eher ehrlich der Infra B2 in der alten version eher schwammig indoor, aber outdoor gut vertretbar (deutlichst besser wie K&F B...) sprich ist geschmackssache ist haltein holzversachlag mit einer Pappe drin - mehr nicht (Anmerkung ich persönlich finde den C Sound zumweglaufen kein grundton kein mittelton krächziger hochton klirrbass dafüraberehrlich im gegensatz zum "Weichzeichner K&FSound)

    Empfehlung:
    leihe Dir vor Kauf beide PA's aus und fahre damit einen Job und schalte beim soundcheck zw. den beiden PA's hin undher - mit dem wo Dubesserarbeiten kannst das kaufe dann Nochbesser wäre es wenn Du nochweitere PA'S dazu vergelichen könntest (z.b. auch Nexo AlphaM ohne E gibtsmittlerweile auch rechtgünstig, am besten mit limmer bässen statt den bandpässen drunter) dassit dannschon 2,3 klassen höher angesiedelt

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

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