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LD PA 1000 Testbericht, Qualität- die doch was taugt!?

  • tobi.as
  • 20. Juni 2005 um 15:51
  • barley
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    378
    • 17. Juli 2005 um 21:29
    • #41

    eine von meinen vier LDs hat sich auch völlig grundlos mehrfach abgeschaltet. Im Monitorbetrieb nach dem Soundcheck (also im "Leerlauf")
    Gab dann gleich eine neue vom Händler und gut wars. Nen gutes Gefühl war das aber nicht.

    Grüsse

    Christoph

    weniger ist oft mehr...

  • f8274
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    • 19. Juli 2005 um 17:10
    • #42

    Habe bei einer unserer LD1000 beobachtet, dass deren Speakonanschlussbuchsen keinen sicheren Kontakt haben/bieten, da man bei unterschiedlichsten Speakonkabeln nur leicht dagegen kommen braucht, und schon fällt die angeschlossene Linie aus. Bei ner anderen sind grundlos unbenutzte (da im Case) Griffe eigenständig abgefallen.

    Muss nun alles zum Service, wer jetzt keine anderen hätte, müsste wohl 6 Wochen ohne Endstufen anderswo dazumieten.

    Sehe ich also nicht mehr so von wegen "sehr robuster Aufbau, besser als (angeblicher) QSC-Schrott" etc., mit QSC bspw. hatte ich diese Ärgernisse nie gekannt.

    In China wird doch noch viel Bastelkram produziert, der professionellen Ansprüchen nicht genügen kann.

    Gruß f8274

  • Kloma
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    468
    • 19. Juli 2005 um 17:14
    • #43

    Speakonterminal auf 19" Rackblende schon ist man das eine Problem los. Das mit den Griffen ist normal. Bei allen 6 Stufen sind bei uns die Griffe ab, aber stört ja keinen.

    Mit Freundlichen Grüßen
    euer Kloma

    "We give Support in Cases....."

  • showdepot
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    713
    • 19. Juli 2005 um 18:13
    • #44

    Die Griffe sind auch bei meinen ab und der Amp hing mit dem Arsch gleich ein Stockwerk (1 HE) tiefer.
    Sehr nervig...
    Dann ist mir aufgefallen, dass immer eine Seite etwas wärmer ist als die andere, auch beim vertauschen...

    Wat mutt, dat mutt

  • twin
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    572
    • 19. Juli 2005 um 21:12
    • #45

    Hat schon mal jemand den Frequenzgang / Pegel der LD1000 gemessen?

    Meine erste habe ich gemessen. Resultat:
    Pegelabfall unter 100Hz um 6-8 db

    Ich habe die Stufe reklamiert und sie wurde umgetauscht.

    Neue Messung. Resultat: s.o.

    Die LD1000 ist mit ihren 800W/4Ohm in diesem Bereich 6db leiser als einer Vergleichsendstufe mit nur 400W!
    Im Mittel-/Hochton ist sie 1,5db lauter, was ja auch nicht ganz der Theorie entspricht.

    Gruß
    twin

    http://www.lautsprecher-technik.de

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 19. Juli 2005 um 21:40
    • #46

    Hallo,

    Jetzt hört bitte auf mit diesen Horrorgeschichten, sonst hat das Forum keinen ultimativen Amp der unteren Preisklasse mehr, der gegen alles und jeden Überlegen ist... :roll:

    MfG Stephan

  • flyingbeats
    Beiträge
    1.966
    • 19. Juli 2005 um 22:28
    • #47

    Meine LD 1000 halten am Bass gut mit der großen Maintronic (2x1000W) mit. Somit kann ich eure ganzen Probleme nicht nachvollziehen. Auch 2 Ohm Betrieb ist kein Thema. Auch sind meine Griffe immernoch fest. Gibt wohl wirklich unterschiedlich Serien. Meine haben auch Transistoren von Sanken drin, sind aber schon Oktober 2004 gekauft worden. Da war die Welt bei Adam Hall bezüglich LD wohl noch in Ordnung, wie mir scheint.

  • Seven
    Profi
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    Beiträge
    4.376
    • 19. Juli 2005 um 22:47
    • #48

    Nun ja. Aufgrund der mittlerweile doch großen Schwankungen und vielen negativen Erfahrungen dürfte sich das Thema doch eigentlich erledigt haben oder? Aber schöner Hype war es. Nett zu verfolgen. Haben einige Leute sicher gut dran verdient.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 19. Juli 2005 um 22:54
    • #49

    Die doch sehr unterschiedlichen Erfahrungen lassen einen klaren Schluß zu: Die Materialien für das Gerät sind von Reichelt :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 20. Juli 2005 um 01:39
    • #50

    als urheber der LDPA Hysterie ein paar worte von mir:

    Der Amp war verdammt gut undist immer noch gut, nurleiderwird hier anscheinend unmögliches erwartet :( dieneuen modelle sind durch denPA Forum Kaufrausch (ich befürchtete damals ja) halt etwas "value optimiert" worden oderder hersteller war mit der Menge überfordert.
    Fakt ist von der Struktur her ist der Amp gut! wenn Griffe wegen den wegoptimierten Schraubensicherungen abfallen, jamei wie wärs mit selberanziehen undsichern, man kann das aberauch aufgarantie machen lassen. bei einemamp für200 euro nun wirklich nicht schlimm - bei Amps der 2000 Euro Dosenblech klasse wo gerne mal das SMD MAinboard wegen irreparabelgetauscht werden muss ist sowas ja kein problem das ist haltein amtliches gerät.
    Ferner von ein paar Geräten die PRobleme bereiten - man beachte die Verbreitung - ich schätze!!!! in kW ca. 3...5x soviele LD unterwegs wie amtliche SMPS Amps - darf man nicht auf den kompletten Amp Schliessen.

    etwas Off topic um darzulegen dass von einzelschicksal auf Hersteller schliessen nicht immer , v.a. ohne fachwisseen!!!, schlecht ist:
    am Woend arbeitete ich auf einem OA als PA stand das (auch meiner Meinung nach) weltbeste PA system - derKlang war gepresst zusammengestaucht teilweise clippend nicht auflösend brummelig matschig später dann totales gezerre - hätte ich das PA system nicht gekannt würde ich sagen diese Lautsprecher sind schlechter als nebenan ESW1018 + Nexo Alpha E (die ja an sich schon eher untere Mittelklasse ist) und eher auch noch schlechter als die sowieso schon leise und matschige Martin F2B2FSX oder wie diese PA heisst (die übrigens noch nie überzeugte) es war schlicht keine Mitteltonauflösung vorhanden. als Mensch mit Fachkenntnis und demWissen über die weltbeste Bestückung undgenauem hinhören konnte man dann abererkennen dass diePA schlicht kaputt war also die bässe extra hoch die hochtönerextra tief getrennt waren um sich durch zumogeln - deshlab halte ich dasPA system immernoch für excellent - ausrutscher gibts immer mal wieder

    Was ich damitsagen möchte um aufs Thema zurückzukommen:
    man darf nicht von ein paar Fehlermeldungenauf die ganzen geräte schliessen, ferner ist zu beachten dass der AH service top ist.
    dass man einen Amp selber REparieren kann und modden das setze ich als Grundvoraussetzung fürdiese Berufssparte auch noch voraus wenn nicht soll man sich halt labgruppen kaufen

    bezüglich Bassschwäche: das kann ich überhaupt nicht bestätigen, gehenbesser wie Maintronic Serie 1 und 2, und beschwerden über mangelnden bass gabs noch nie - nurim gegenteil über Sehorgan ausfall durch bass - ob da jetztein 0.005dB abfall drin ist odernicht ist mir schnurz egal - übrigens wer misst misst misst (Eingangsimpedanz - symetrie - ausgangswiderstand!!! Messgreräteinnenwiderstand)

    Dass es zZT einschaltprobleme durch fehlbestückung gibt ist bekannt und wird schnell ausgetauscht wenn mans nicht selber kann

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Peerless
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    • 20. Juli 2005 um 07:55
    • #51

    da sehn was wieder.... ausserdem kann man bei dem preis auch ma gut 2 spare endstufen im lager haben und sich die zeit nehmen, die teile ma ordentlich zu testen bevor se rausgehen.....

    mir zumindest ist dieser "mehraufwand" die 1000 euro preisunterschied wert.....

    http://www.ae-rental.de

  • twin
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    • 20. Juli 2005 um 09:18
    • #52
    Zitat von "TBF"

    bezüglich Bassschwäche: das kann ich überhaupt nicht bestätigen, gehenbesser wie Maintronic Serie 1 und 2, und beschwerden über mangelnden bass gabs noch nie - nurim gegenteil über Sehorgan ausfall durch bass - ob da jetztein 0.005dB abfall drin ist odernicht ist mir schnurz egal

    0,005db wären mir auch egal.
    Aber bei mir geht es um 6 bis 8db - nicht nur meßbar - sondern auch deutlich hörbar! :!: Da kommt halt "kein" Bass raus.

    http://www.lautsprecher-technik.de

  • f8274
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    • 20. Juli 2005 um 11:56
    • #53

    Sorry tbf, aber so locker sehe ich das mit den ld-1000-problemen nicht.

    1. griffe selbst anschrauben: dazu müsste ich bei der blöden konstruktion das gehäuse öffnen -> garantieverlust, mal davon abgesehen, dass ich wenig zeit zum basteln habe.

    2. wackliges speakonterminal: ist unzumutbar, soll ich das jetzt auch mal eben tauschen?

    3. thema 200-euro-amp: ich brauchte sie schnell und habe 3 stck, gekauft und ca. 380/400/450 EUR bezahlt (alle drei zu unterschiedlichen kursen halt). also weit entfernt von 200, oder nicht?

    4. dass diese fehler nur wenige exemplare betreffen soll, kann ich nicht glauben, da wir mit 2 von 3 ärger haben, den wir bisher von keinem anderen hersteller kannten. selbst die t-amps waren langlebiger ausgelegt, im prinzip kann adam hall zu jeder ld-amp einen werkzeugkasten dazulegen :D (da die fehler bereits nach wenigen wochen auftreten!).

    im übrigen sind zwei meiner modelle auch exemplare aus 2004, wo die qualität noch besser gewesen sein soll. über eine - wie von dir angenommen - inzwischen geringwertigere ("value-optimierte") version möchte ich gar nichts mehr wissen.

    ob alte oder neue version: mein fazit kann nicht besser ausfallen als:

    nicht empfehlenswert.

    Aber du hattest ja damals bei deinen tests auch nicht die haltbarkeit geprüft, sondern den aufbau an sich. war dann wohl eine zunächst "prima idee" der entwickler mit anschließender "unfähiger und liebloser umsetzung seitens herstellers".

    In zukunft werden wir jedenfalls wieder mehr geld in amps invstieren, die einfach problemlos spielen.

    Gruß Oliver

  • Peerless
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    • 20. Juli 2005 um 13:00
    • #54
    Zitat von "f8274"

    Sorry tbf, aber so locker sehe ich das mit den ld-1000-problemen nicht.

    1. griffe selbst anschrauben: dazu müsste ich bei der blöden konstruktion das gehäuse öffnen -> garantieverlust, mal davon abgesehen, dass ich wenig zeit zum basteln habe.
    es gibt laut gesetzt keinen garantieverlust, wenn man sein erstandenes Gerät öffnet, solange man keine veränderungen vornimmt...


    3. thema 200-euro-amp: ich brauchte sie schnell und habe 3 stck, gekauft und ca. 380/400/450 EUR bezahlt (alle drei zu unterschiedlichen kursen halt). also weit entfernt von 200, oder nicht? der tbf geht auch nicht von laden sondern vonn grosshandelspreisen für gewerbliche kunden aus...

    4. dass diese fehler nur wenige exemplare betreffen soll, kann ich nicht glauben, da wir mit 2 von 3 ärger haben, den wir bisher von keinem anderen hersteller kannten. selbst die t-amps waren langlebiger ausgelegt, im prinzip kann adam hall zu jeder ld-amp einen werkzeugkasten dazulegen :D (da die fehler bereits nach wenigen wochen auftreten!). dafür sehr kulant und irgendwann wird auch dieser vertrieb merken, dass eine kostengünstige produktion zu gunsten der werkstattauslastung nicht wirtschaftlich sein kann....

    im übrigen sind zwei meiner modelle auch exemplare aus 2004, wo die qualität noch besser gewesen sein soll. über eine - wie von dir angenommen - inzwischen geringwertigere ("value-optimierte") version möchte ich gar nichts mehr wissen. die bekannten fehler sind bereits 2004 aufgetreten, wobei zu 2005 noch häufiger

    ob alte oder neue version: mein fazit kann nicht besser ausfallen als:

    nicht empfehlenswert.
    was ich immer schade finde, dass sich "china" erst kräftig bewähren muss. wenn audi nen auto baut, dass reihenweise durchrostet ist das noch lange kein schlechter hersteller, da er ja auch mal was gutes gebaut hat...

    Alles anzeigen

    http://www.ae-rental.de

  • CityDuke
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    1.148
    • 20. Juli 2005 um 14:41
    • #55

    Oha, hier geht es ja richtig ab. Imho ne traurige Sache mit den LD Amps, ich kann mich zwar nicht über bassschwäche beschweren, jedoch ist das Problem mit den Griffen bei mir dasselbe. Genauso wie die Tatsache, das auch bei mir eine Buchse einen "Wackelkontakt" hat. Ansonsten läuft er aber, event. kontaktiere ich mal AH. Der LD 1600 lässt ja auch auf sich warten, obgleich er in manchen Shops angeboten wird, vielleicht rückt er die LD Amps ja wieder in ein "besseres Licht".

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • Userkiller
    Beiträge
    666
    • 20. Juli 2005 um 14:48
    • #56

    hab den ld bei mir im hochtonweg (2-4 4590),bis jetzt lief alles ohne ausfälle letztens 10h aufder planet pro , allerdings gefällt mit die fat 1.5 da besser !

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

  • Hörnli
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    1.880
    • 26. Juli 2005 um 03:29
    • #57

    Moin,

    ich hatte bisher noch mit jeder Endstufe (und manch anderen "Gerätschaften") inakzeptablen Ärger, immer direkt nach Kauf. Ich werde nicht nochmal meine Erfahrungen dem Löschwahn preisgeben. Nur über LDPA, T- Amps... darf genüsslich hergezogen werden. Den Mist den "amtliche" Hersteller seit `89 in mein Lager gebracht haben ist ganz sicher in keinster Weise besser, und mit ähnlich lächerlichen Fehlern behaftet.
    [Ironiemodus] QSC, JBL,RCF,... fehlerfrei von Gott gebaut [-]

    Ja, ich bin sauer.... :evil:


    @ Mod f8274: Ich lasse mich nicht vom Hersteller oder Vertrieb für die Frage auslachen, ob ich einen Amp aufschrauben darf um den Dreck wegzusaugen. :wink:
    Ob ein mit Staub gefüllter defekter Amp als Garantiefall behandelt würde :cry: :?:

    Ich möchte die Rubrik: "Nützliche Tips zur Modifikation" vorschlagen. Dort könnte dann eine Bibliothek aller Geräte mit ihren Fehlern entstehen. Aber das interessiert ja nur mich... der mit dem Mist auf der Baustelle verzweifelt. Solange ich in der Werkstatt bin lache ich über Chinaspeakons, auch Neutrik selbst hat 15 Jahre gebraucht um den fertigzuentwickeln :wink:

    Ich bin gewohnt mit Geräten zu arbeiten, die eingebaute Mängel haben, aber ich bin es leid, alles selbst erforschen zu müssen :!:

    In dieser Rubrik steht dann eben drin: NEINICHSCHREIBENICHTSMEHRWASOHNEHINGELÖSCHTWIRD

    Mit dem blabla: kaufe XXX und alles wird gut, kann niemand was anfangen.

    Da schätze ich die Mühen von u.a. TBF sehr, danke! Er hat eben das Pech, keine brauchbare Tastatur auf dem Markt zu finden. Aber den Tipp, mit dem Dampfstrahler dran zu arbeiten, hat er uns nicht vorenthalten. Das hilft, wie man oben sehen kann :wink: :lol:

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • manuela
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    9.103
    • 26. Juli 2005 um 07:00
    • #58

    Dampfstrahler & Amps

    Zitat von "Hörnli"

    Aber den Tipp, mit dem Dampfstrahler dran zu arbeiten, hat er uns nicht vorenthalten. Das hilft, wie man oben sehen kann :wink: :lol:

    Da sprichst du eine Sache an die mehr als nur wichtig ist. Nicht jeder Amp, und völlig Wurst was draufsteht, hat Ventilatoren mit vorgesetzten Filterscheibchen, der ganze Siff wird einfach reingesaugt und bildet im Gerät eine Wärmeisolationsschicht die vernünftiges Kühlen quasi unmöglich macht ! Daher sei JEDEM dazu geraten, Endstufen dreimonatlich zu warten. Dabei ist das Gerät zu öffnen und mit einer Preßluftpistole auszublasen (Staubmaske ist bei Amps die länger nicht gereinigt wurden dringendst erforderlich...). Bitte unbedinngt auch die Kühlschächte innen reinigen, grade da sitzt das was man nicht sieht. Eine überfällige Reinigung macht sich entweder durch frühzeitiges oder nicht nachvollziehbares Thermal Protect bemerkbar, oder durch Geräteausfall.
    Bei Geräten mit eingebauten Luftfiltern, alt bekanntes Beispiel ist das Yorkville AP6040, findet man diesen Dreck NICHT, dafür aber zugesetzte Filterscheiben die einen mangelhaften Luftdurchlass aufweisen und den Ärger in derselben Form heraufbeschwören. Hier sind Austauschfilter zu besorgen, man kann sie notfalls auch selbst anfertigen aus "Küchendunstabzugshaubenersatzfiltermatte vom Supermarkt" 8)
    Geräte deren Vorbesitzer Kettenraucher ist , vor allem Studiogeräte die dauernd bequalmt worden sind, muß man sogar komplett waschen um den Teer rauszubekommen. Dazu gibt es geeignete Sachen, zB von der Fa Kontakt-Chemie.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • f8274
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    4
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    4.858
    • 26. Juli 2005 um 20:14
    • #59

    Hörnli: dass man ein gehäuse öffnen kann, um eine endstufe zu säubern oder reparieren, ist doch hier gar nicht das thema.

    wenn ich eine nagelneue endstufe kaufe, muss diese funktionieren und fehlerfrei sein, ohne dass ich erst mal selbst werkzeug anlegen muss: das ist das thema.

    natürlich kann man alles machen, wenn man will, es kann und die zeit dafür hat.

    hier geht es gleichwohl um verarbeitungsqualität, die mir missfällt, und nicht darum, wie man die fehler selbst beheben kann.

    wer einen fernseher für sagen wir mal 400,- eur kauft, erwartet nicht mehr oder weniger, und für den wäre es sicher kein trost, dass man abfallende teile doch rasch wieder selbst fixieren kann, wenn man nur das gehäuse öffnet, und das passende werkzeug hat. die herstellungsqualität wird dadurch nicht besser.

    gruß f8274

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 26. Juli 2005 um 21:49
    • #60

    Moin,

    f8274:

    Zitat

    wenn ich eine nagelneue endstufe kaufe, muss diese funktionieren und fehlerfrei sein, ohne dass ich erst mal selbst werkzeug anlegen muss


    Müsste, sicher. Daß ein LDPA nicht fertiggebaut ankommt darf jedoch nicht von meinen, aus dem Forum verschwundenen, Berichten über Dynacord und QSC- Endstufen ablenken. Ich bin sauer, weil der Eindruck vermittelt wird, Qualitätsprobleme seien Chinesisch, das sind sie nicht! Auch der Hersteller JBL hat mich mit mieserabler Qualität bei mehreren Käufen verärgert. Engineeringqualität und Fertigungsqualität klaffen speziell bei JBL weit auseinander.

    Ich fordere gleiches Meckerrecht über alle Hersteller, die Mist bauen. Detailiert und präzise. Wenn ich weiß, daß ich aus einem LDPA mit einer Werkstattstunde einen brauchbaren Amp bauen kann, ist das immer noch besser als eine QSC die mir auf der Baustelle ausfällt, weil Berichte über Standardfehler aus dem Forum gelöscht werden und ich nicht gemütlich in der Werkstatt modden kann, sondern mitten in der VA Ausfälle habe.

    Und die "was nichts kostet, taugt nichts"- Mentalität ist doch reines Wunschdenken derer, die mit LABs auf dem Dorffest aufschlagen und sich das nicht rechnet, weil mindestens 3 Beschaller mit LDPAs auch anbieten. Und der Plebs das garnicht merkt solange alles läuft.

    Ich stehe auf Luxus, aber mit den mindestens 6- fachen Anschaffungskosten für mundgelutschtes Equipment kann ich kein Geld verdienen. Also muß ich mich entscheiden zwischen ganz billig und 3- fach. Ich werde den Verdacht nicht los, daß ich nur mit dem Vertrieb sprechen muß und die Endstufen mit den Tips für notwendige Mods und dem passenden Mat bei mir ankommen. :wink:

    Das sieht mir alles sehr nach Protektionismus aus, was hier läuft. Ich bedaure es auch, daß in meiner Region ein HKS- Philosoph das Preisgefüge durcheinanderbringt, durchaus mit "amtlichen" Equipment, ungepflegt eben, Wartung kostet Geld (und fähiges Personal arbeitet nur gegen pünktliche Bezahlung :wink: ). Doch die für Qualität Bekannten verhungern nicht, denn: Hat der Kunde Stress gehabt, zahlt er gerne mehr als das Doppelte, so simpel ist das. Und ich lande als Gast bei einer Veranstaltung, die wie ein Wunder jetzt wieder vom regionalen Guru beschallt wird. 8) Und dann kommt der Pfändungsaufkleber auf die Hobbykiste, fertig. Das ist nichts neues, das war schon immer so. Dieses hilflose Gejammer, das einige hier im Forum an den Tag legen nervt.

    f8274: auch Du hast LDPA gekauft und nicht LAB. Gib doch mal Fehlerbeschreibungen raus. Vielleicht kaufst Du ja schon nächstes Jahr fürs selbe Geld einen SMPS- AMP, fummelst eine Stunde nach Forumsanleitung daran rum und hast was brauchbares. :wink:

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

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