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  2. daniel heide

Beiträge von daniel heide

  • Flug frei 2010

    • daniel heide
    • 3. Mai 2010 um 09:56
    Zitat von "mringhoff"

    was ich aber noch nicht kapiert habe ist, wie die das geschafft haben, zu den notwendigerweise länger geplanten Flugmanövern, den Vulkan solche Aschemengen zeitlich passend auszustoßen....

    Das ist das schöne an Verschwörungstheorien, man muss eben nichts beweisen können und Lücken in der nur sporadisch vorhandenen Beweisführung werden eben ignoriert. ;)

    Gruß

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • daniel heide
    • 3. Mai 2010 um 08:33
    Zitat von "wora"

    als fazit dieser diskussion kann man also sagen.....


    Was du gesagt hast. Da gabs imho wenig Gegenstimmen, ohne jetzt auszuzählen. :)

    Zitat von "wora"


    was ich aber nach wie vor nicht verstehen kann ist die annahme, das wir als bediener überhaupt keinen einfluss auf die pultdesigns haben. das halte ich für unlogisch, denn die hersteller sind natürlich bestrebt, möglichst akzeptierte pulte zu bauen. und da hat unsere meinung einen gewichtigen stellenwert.

    Wär ja so als wenn Black&Decker nen Schlagbohrer baun der zwar super funktioniert (und auch noch toll klingt) aber nicht alleine zu bedienen ist. Den würde auch kein Elektriker kaufen zum Schlitze stemmen.
    Da sind die Pulthersteller doch auf die User und deren Meinung angewiesen und bedacht,
    wobei es hier sicher auch bei den verschiedenen Herstellern etwas verschiedene Ansätze gibt.

    Pulte für "Techniker" = z.B. super zu bedienen
    Pulte für "Vermieter" = z.B. wirtschaftlich, Arbeitstiere
    Pulte für "High-End" = z.B. klingen traumhaft

    und alle Mischformen sind hier am Markt vertreten. Ob das von den Herstellern so geplant war oder sich halt durch eben verschiedene Pulteigenschaften so ergeben hat, müsste man sich mal den Kopf drüber zerbrechen.

    Gruß

  • Problem mit lautstärkeempfindlichen Polizeibeamten

    • daniel heide
    • 30. April 2010 um 15:40
    Zitat von "freeze"


    Admins Beitrag lässt sich aber auch ein wenig anders auffassen, daher stellt sich die Frage:

    Wo ist die Beweispflicht?

    Muss ich beweisen, dass ich im Rahmen bin?
    Oder die Polizei, dass ich mich nicht mehr in diesem befinde?
    LG

    Ohne mich jetzt zu weit aus dem Fenster hängen zu wollen, vermute ich die Beweislast bei dir, da ja jemand anderes sich gestört fühlt durch was das du (im Auftrag deines Kunden) da produzierst. Dann bist du daran nachzuweisen, dass du das aber darfst.
    Ich kann es mir eigentlich nur so herum vorstellen.

    Mir schwirren da einige mehr oder weniger abstruse Vergleichsbeispiele durch den Kopf.
    Kurz beschrieben:
    Jemand ruft bei der Polizei an und behauptet du machst etwas Verbotenes.
    Die Polizei kommt und sieht dass du genau das machst was der Anrufer behauptet (ob verboten oder nicht sei mal dahingestellt) und verlangt von dir einen Nachweis, das zu dürfen oder bittet dich andernfalls deine Tätigkeiten einzustellen. Ist jetzt etwas abstrakt aber so läufts doch ungefähr. Und da gäbe es auch Beispiele der "nichtlauten" Natur.
    Klingt recht simpel in meinen Augen. Ich hatte auch schon Probleme mit überempfindlichen Hallenanwohnern und kann die auch manchmal nicht verstehen, aber bei der Polizei gibt es auch nur Menschen, mit denen man in der Regel sogar reden kann (wenn der Lärmpegel es zulässt).
    Die haben eben das Problem, nur die situation vor Ort beurteilen zu können und daraus eine Entscheidung zu treffen ohne vorher stunden- oder tagelang Gesetzestexte zu wälzen und Beweise zu vergleichen. Wer also auf der sicheren Seite sein will, sollte den Nachweis haben, laut sein zu dürfen.


    Gruß Daniel
    Edit: korrigiert und ergänzt

  • Analog ist Tod!

    • daniel heide
    • 30. April 2010 um 08:47
    Zitat von "marce"


    auch, wenn Du um 14:00 aufschlägst und seit 10:00 schon die Show am laufen ist? :)

    Wo läge denn die Alternative bei einem Beispiel wie es Billbo beschrieben hat?

    Zitat von "billbo"

    Nehmen wir an ich lade eine komplizierte Show mit vielen wechselnden Szenen, Mixes, Effekten, Überblendungen, was weiß ich.

    "Nein klar wir brauchen dein Pult nicht updaten. Ich mach dann eben einen Soundcheck mit den Jungs. Gehst du eben auf die Bühne und sagst dem Publikum, dass sie in 2 1/2 Stunden wieder reinkommen sollen? Nicht? Schade, dann müssen wir wohl updaten."

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • daniel heide
    • 30. April 2010 um 08:42
    Zitat von "simonstpauli"


    Die Kosten sehen dann so aus:

    - ca. 130 Euro einmalig für die Urkunde (die soll angeblich übertragbar und verleihbar sein, ein Fortschritt zur bisherigen Lösung)
    (wenn man z.B. 16 Strecken hat und diese in 4er-Paketen auf verschiedene Veranstaltungen mitgeben möchte / Dry Hire vermieten möchte braucht man demnach 4 Urkunden)
    - derzeit ca. 9,10 Euro pro Strecke pro Jahr für den regulatorischen Aufwand. Dieser wird jährlich nach Aufwand neu berechnet, wird also zweckgebunden und aufkommensneutral erhoben.
    Im Grundsatz hat sich hier nichts geändert, auch bei den Kosten.

    Naja wenn man diese 130 € auf ca. 12 Strecken oder so umlegen kann und bei jeder einzelnen Strecke nochmal 9,10€, dann wird das so viel auch nicht was die Strecken dann teurer werden müssen. (Wenn eine entsprechende Anzahl an jährlichen Vermietungen vorhanden ist.)

    Kurze Frage noch meinerseits, wie schauts denn aus, wenn man nachinvestieren will. Also zu den bestehenden 12 Strecken die man dann hat nochmal 4 dazukaufen will. Gilt für diese dann die einmalige Urkunde mit oder braucht man da auch wieder eine neue?

    Gruß

  • HELP ! DX1000 Ausgangsgangsprob

    • daniel heide
    • 29. April 2010 um 16:15

    Bevor hier noch 2-3 Leute nette Tipps für das Problem des Threaderstellers geben. Die Frage wurde 2003 gestellt. :lol:

    Zitat von "sabbelbacke"

    Ich such mir grad nen Wolf nach der Fax-Nummer der Serviceabteilung. Es scheint, dass durch diese Umstrukturierung der Firma Behringer im Moment einige Nummern wohl geändert werden. Hat jemdn zufällig eine aktuelle vom ServiceCenter?

    sabbelbacke hat den Thread wohl nur recycelt um keinen neuen zu eröffnen, was nach 7 Jahren aber keine Schande gewesen wär.

    Kein Fax aber immerhin Telefon:
    Um Kontakt mit einem Unserer Kunden Support Spezialisten aufzunehmen für Garantie Fälle, Technische Hilfe oder Ersatzteile bitte klicken Sie HIER um zu den “heufig gestellte Fragen” zu kommen oder Uns eine Frage zu stellen die innerhalb des nächsten Werktages beantwortet wird.
    Sie können auch direkt mit Unserem Kunden Support sprechen in dem Sie Uns anrufen unter +49 (02154) 9206 4149 und den Anweisungen folgen. Wir sind erreichbar Montag bis Freitag von 14:00 Uhr bis 23:00 Uhr.

    Waren jetzt etwa 45 Sekunden googeln und klicken....Soll da zwar laut Überschrift nur um Garantie gehen, aber deswegen werden die ja nicht auflegen. Geht ja um "Technische Hilfe".

    Gruß

  • Burn-Out...

    • daniel heide
    • 29. April 2010 um 11:51
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich denke es gibt schon gute Ansätze hier, für mich hat das Thema Burn Out nicht nur etwas mit Arbeitszeiten und Geld zu tun sondern auch mit der inneren Einstellung.

    Ich mache meinen Job so gerne (Traumjob, ich kann psychologisch und technisch arbeiten), daß ich schon aufpassen muß, den Job nicht mit dem Leben zu verwechseln. Eine Basis zu Hause und eine Freundin, die meinen Job versteht und unterstützt hilft dabei sehr.

    Ich denke gerade, dass es in unserer Branche oft sehr viel mit dem Herzblut zu tun hat, lässt viele Leute eben auch keine Grenzen finden. Oder eben erst zu spät, wenn man merkt ,dass man die Grenze überschritten hat. Ich kann nur jedem wünschen, dass er seine Grenzen findet und darüber nachdenkt was er tut. Aber ich denke aus diesem Herzblut/Spass-Faktor kommen auch einige Probleme mit der Arbeitszeit. Einigen macht es eben so viel Spass, da denken sie über diese Probleme erstmal garnicht nach. (Böse Zungen behaupten auch manche würden sich gar über ihren Job profilieren^^.) Manche von diesen Leuten erleben irgendwann ein Böses Erwachen finanzieller oder körperlicher/seelischer Art.

    Bei mir hat sich im privaten in den vergangenen Jahren viel getan und ich habe für mich feststellen müssen wie befriedigend es sein kann dem Chef der Freitags die Personaldispo fürs Wochenende machen will, zu sagen dass man aber schon was vor hat. Kinder, Freundin, gute Freunde und das ein oder andere Hobby sind doch was feines.

    Gruß Daniel

    P.s.: @ Tobias, danke ein wundertoller Beitrag zu dem Thema.

  • Burn-Out...

    • daniel heide
    • 29. April 2010 um 08:58

    Das Problem beschränkt sich meiner Meinung nach aber nicht nur auf Unternehmer (einzelne, oder kleine) sondern betrifft auch Festangestellte.
    Ich kenn auch Firmen, wo die Festen (und vor allem gerne die Azubis) derart verheizt werden dass die nach 3 Jahren aussehen als wären sie 10 gealtert. Ich habe auch schon genug Schweinejobs machen müssen um zu wissen, dass sowas zwar Spass machen kann, aber auf Dauer echt auf die Knochen geht und dann irgendwann keinen Spass mehr macht.
    Aber was will man machen? sich mit einem Verweis auf irgendwelche Gesetze weigern? Dann steht man irgendwann da und ist Freier Techniker Nr. 7823 auf dem Markt.
    Als Techniker bin ich immer wieder zwiegespalten sowas mitzumachen oder zu "meckern".
    Wenn ich dann Planer oder Disponent bin, versuche ich ein Auge drauf zu haben, dass eben
    manche Grenzen nicht gesprengt werden.

    Letztendlich bleibt es (wie oben schon erwähnt) an jedem für sich hängen zu entscheiden was man mitmachen will und wo die persönliche Grenze überschritten wird. Das kann bei Leuten die sehr gut gestellt sind schon sehr früh sein und das wird bei Leuten, die nicht wissen wie sie Miete, Essen, etc. bezahlen sollen, erfahrungsgemäß spät bis garnicht geschehen.

    Aber ich denke alles in allem, ist unsere Branche schon ein wenig daüfr prädestiniert sich kaputtzumachen. Es gab bei uns am Lager immer diesen schönen Spruch, wenn jemand zu schwer gehoben hat etc.: "Pass auf, du willst das doch mit 65 auch noch machen."
    Wenn ich mir die Arbeitsbedingungen und den Lebenswandel vieler Vtler (freie und fester) so ansehe fällt mir das teilweise schwer, darüber nachzudenken wie die mit 65 noch Kisten schubsen, Töne hören, Riggs erklettern. Und nicht jeder wird nen Job als Disponent, Kundenberater, Projektleiter oder Meister an einem festen Haus bekommen um sich ab 50 die müden Knochen im Büro zu wärmen.

    Ich denke in diesem Bereich muss und sollte noch sehr viel geschehen was einfach zu großen Teilen von den Unternehmern gewährt oder den Arbeitnehmern erkämpft werden muss.

    Also wie gesagt, ich denke schon, dass unser Berufszweig ein weig dafür gemacht ist, sich einen Burn-Out zu erarbeiten (ich habe natürlich keine Statistik ;) ), aber was meint Ihr woran das liegt?


    Gruß

  • Pioneer Geräte zum Hammerpreis

    • daniel heide
    • 28. April 2010 um 11:08
    Zitat von "Jueof"

    hI,
    sind das wirklich €???
    Lg

    Das steht zumindest da. Oder hoffst du ein größeres Schnäppchen zu machen, wenn es Türkische Lira wären?

  • VORSICHT Ebay Kleinanzeigen Yamaha DM 1000 - BETRUGSVERDACHT

    • daniel heide
    • 28. April 2010 um 11:01
    Zitat von "marco heller"

    Die Kleinanzeige ist auch korrekt, der User bestätigte mir heute Morgen ... das das seine BIlder sind ...

    Dann haste dich damit mehr als undeutlich ausgedrückt ;)

    Aber nu isses ja gerettet.

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • daniel heide
    • 27. April 2010 um 14:09

    Ein simples Problem, das vermutlich dadurch entstehen wird, dass viele Firmen immer wieder versucht sind, ihren Vermietpark so einheitlich wie möglich zu halten. Und dann kauft man halt von einer Sorte mehr. oder das ganze hornzeugs ist draußen, aber bevor ich was miete, kann ich doch noch das LA stacken.

    Eben das was Christian hier oben beschrieben hat. LA mitnehmen und für alles gewappnet sein. Das ist aber eben eine Vorgehensweise, die selten das Maximum herausholt, aber wirtschaftlicher sein kann.

    Und wie ich mit dem Problem umgehe? Wir haben mehr Horngeladene PA als LA am Lager ;)
    Für die Freien wird es nicht viele Möglichkeiten geben. Das beste aus der Situation machen.
    Ihr sollt eben mit dem Werkzeug das euch an die Hand gegeben wird arbeiten.

  • Analog ist Tod!

    • daniel heide
    • 27. April 2010 um 13:43
    Zitat von "Kracky"


    wobei es hier ja mal wieder nicht wirklich um Pro/Kontra Digital geht sondern ehr darum das analog ausstirbt. Das Bessere war schon immer der Fein des guten, über das brauchen wir nicht reden aber ich bin eben davon übrzeugt das analog erst dann ausstirbt wenn das Thema digita sich von der Spitze durch den ganzen Berg nach unten durchgearbeitet hat und das ist meiner ansicht nacht noch ein langer Weg. Erst dann können wir davon reden das analog tot ist. Und wenn es bei uns durch ist, dann kommt immernoch der Markt der DJ Mischer und dort wird es noch weit länger gehen, ebenso bei dein Instrumentenverstärkern usw., da werden wir wohl alle noch sehr alt bis analog wirklich ausgestorben ist.

    Naja ich denke gert meinte das ganze auch tatsächlich eher symbolisch. Es ist schon klar das analoge Pulte und Technik noch existieren und auch die Produktion noch nicht restlos eingestellt wurde. Aber es ist doch so, dass sich digital immer weiter entwickelt und analog eben nicht mehr so stark. Darüber hinaus werden die Vorteile der Digitaltechnik immer erdrückender wie ich finde. Und tatsächlich findet sich auch im DJ-Bereich immer mehr digitales Zeuch. Klar finden sich immer wieder noch analoge Sachen. Oder analoge Cores an den digitalen Pulten. Man wird immer mal wieder der analogen Technik begegnen aber es wird wohl immer seltener werden.........

  • Analog ist Tod!

    • daniel heide
    • 27. April 2010 um 09:06
    Zitat von "simonstpauli"


    So sollte man es auch meiner Meinung nach sehen. Mischpulte sind Werkzeuge und es ist im Grunde egal, wie die intern aufgebaut sind, es zählen einzig und allein:

    - Features (Kanalanzahl, EQ, Routing, Processing (analog: Outboard))
    - Bedienung (wie kann ich diese Features bedienen)

    Wenn es nun wesentlich kostengünstiger (in Bezug auf Anschaffungspreis, Wartung, Platzbedarf, Gewicht) ist, das Ganze digital zu realisieren (wonach es immer mehr aussieht, digitales Processing wird eher preisgünstiger, Bedienoberflächen besser, analoge Technik kann da nicht mithalten, schon gar nicht im Massenvergleich), wird sich der Markt in diese Richtung verschieben.


    Das sind für mich zumindest die einzigen Argumente im Vermietgeschäft, was den größten Absatzmarkt für die Pulthersteller bedeuten dürfte. Es dürften die wenigsten Verleiher sein, die ein Pult danach kaufen, weil der und der Tonmann sagt, "das klingt aber toll" es kann aber 8 Kanäle und 12 Auxe weniger, hat kein integrierten Effekte und Dynamics, kann selbstsändig kein Delay, brauch dafür mehr Platz und Gewicht und noch zwei Kisten Outboard und........kostet denselben Preis (inkl. Outboard). Wenn ich Geld verdienen will und die Pulte etwa gleiche Akzeptanz am Markt haben, fällt mir die Entscheidung nicht schwer.....

  • Flug frei 2010

    • daniel heide
    • 27. April 2010 um 08:54
    Zitat von "david69"

    Ich finds erstaunlich wie schnell man Dinge die man nicht versteht / kennt als Verschwörungstheorie abtut...vor allem wenn man keine wirklich Gegenargumente hat. Eigentlich schon lustig...
    Wahrscheinlich zuviele "einfache" Menschen hier...in IT-Foren ist man da doch offener, bzw. bildet sich selbst bezüglich den Dingen die so hinter den Kulissen ablaufen.

    Da muss ich auch widersprechen. Ich bin zwar leider nicht in der Lage hier zum Thema Aschewolke etc. wissenschaftlich fundierte Aussagen zu treffen (dafür liegt mein Meteorologie-Studium einfach zu lange zurück und als Flugzeugmechaniker bin ich etwas eingerostet), aber ich bin durchaus in der Lage, Fakten kurz zu recherchieren und mir aufgrund dessen meine eigene Meinung zu bilden.
    (Dass ich da nur ein unwesentlichen Teil meiner gesamten Zeit verschwende, ist aufgrund von Arbeit, Hausbau und Kindern hoffentlich verständlich, vielleicht fehtl mir auch nur die Weitsicht und die Zeit die Details hinter den ganzen Plänen zu durchschauen.)
    Das heißt für mich aber genauso, dass ich mir auch von waldschrad meine Meinung nicht vorkauen lasse. Im Gegenteil, Ich habe mir angeschaut, was er hier so an Fakten geliefert hat und da war tatsächlich einfach mal nichts bei was wissentschaftlich fundiert war. Nö, teilweise hat er vermutlich aus Unwissenheit auch noch Fehler in seinen Argumentationen gehabt.

    Da wird ganz eindeutdig nicht Faktenbezogen argumentiert, sondern es werden nicht beweisbare, aber auch nicht (oder nur schwer) widerlegbare Theorien aufgestellt, die sich durch die Fakten zu bestätigen scheinen.

    Eine vernünftige Diskussion wird meistens dadurch erschwert, dass jeder der nich zustimmt entweder Mitverschwörer (selten) oder von den Verschwörern geblendet und verdummt (häufig) ist. Ich zumindest kann mich gerade nicht daran erinnern, dass einem meiner Denkansätze weiter oben vernünstig widersprochen wurde.

    Ob sich hier zu viele einfache (bodenständige [normale]) Leute tummeln oder ob in IT- Foren die Leute eben "offener" sind, beurteile ich jetzt mal nicht.

    @waldschrad
    Dank dir sind wir ja über diese Manöver bestens informiert, daher sind wir ja nicht wirklich hinterm Mond. Ich begreife immer noch nicht, was so befremdlich an einem oder mehreren Manöver sein soll. Da üben ein paar Jungs, das was sie im Ernstfall können müssen. Andernorts wird Training ja auch nicht verdammt. Was die Wahrheitsbewegung mit ultrarechten zu tun hat würde mich jetzt aber mal interessieren. Gibts da Meinungsübereinstimmungen?

    BTT: Du schreibs, dass vom 1.-17.06 schon wieder mit Flugeinschränkungen gedroht wurde. kannste vielleicht den Link nochmal posten, meine Lust hält sich in Grenzen alle von dir geposteten Links noch ein mal komplett lesen zu müssen.

    Mit besten Grüßen

  • Joke Brett

    • daniel heide
    • 27. April 2010 um 08:22

    Petrus erscheint einem alten Musiker.
    "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.
    Die gute: Du bist ins Himmlische Orchester aufgenommen.
    Die schlechte: Die erste Probe ist morgen, 9 Uhr!"

    Faellt von der Buehne ein Bassist und bricht sich das Genick. Die anderen Musiker stehen um die Leiche herum und wissen nicht, was sie tun sollen.
    Schließlich kommt der Veranstalter und ordnet an:
    "Zuerst nehmt ihm mal die Haende aus den Taschen, damit das wie ein Arbeitsunfall aussieht..."

    "Sag mal, stimmt es, dass du deinen Sohn den ganzen Tag lang auf dem Schlagzeug ueben laesst?"
    "Ja, ich weiß genau, was ich will."
    "Und was waere das? Das er ein großer Star wird?"
    "Ne, die Wohnung von nebenan..."

  • Pioneer Geräte zum Hammerpreis

    • daniel heide
    • 26. April 2010 um 10:52

    Jetzt weiss ichs :)

    Das ist eine Mitpreisliste..............

    Sowas unverschämtes würde ich im übrigen dem Hersteller (oder entsprechenden Vertrieben) mitteilen, falls es ihm noch nicht aufgefallen sein sollte. Der wird mit Sicherheit daran interessiert sein und einen solchen Betrug mit Sicherheit auch versuchen zu unterbinden. Manchmal klappt sowas auch.

  • Analog ist Tod!

    • daniel heide
    • 26. April 2010 um 10:40
    Zitat von "klauston"


    Wenn sich heute noch wer den digitalen Pulten verweigert, klar, warum nicht.
    So gesehen ist mir das nur Recht. 8)8)
    Das sichert mir auf längere Sicht meinen Job bei guten Gagen, wenn das einfach nicht alle bedienen wollen :D:D:D:D ( nicht können, weil das ist nicht so schwer. Ich bin nicht überdurchschnittlich, was ich kann, können Andere auch - wenn sie wollen )

    Das war ein Ergebnis zu dem man schon in dem Fred "muss man alle Digitalpulte bedienen können" gekommen war. Man "muss" nicht, aber es kann einem bei der Jobfindung ungemein helfen.

    Und zum Rest den du beschrieben hast: Für mich war Digital auch eine kleine Weile schreckliches Teufelswerk. Ich bin kein sonstwie versierter Tonmann mit Jahrzentelanger Erfahrung sondern gelernter VTler und da gehört es eben dazu. Dann kam der Tag, alle analogen Pulte ausm Lager und ich soll vor einer Kleinkunstbühne stehen mit ein paar kleinen Kapellen und Rednern und sowas.......
    Nach anfänglichen Versuchen mich dagegen zu wehren wie der Teufel gegens Weihwasser war klar. Es gibt keinen anderen Techniker und auch kein analoges Pult. Also LS9 im Lager aufs Case und eine Einführung vom Kollegen bekommen.
    Spätestens seit diesem Tag weiss ich, Digitalpulte sind keine Kernphysik. Garantiert gibts auch Leute die dadrauf schneller sind oder so. Aber nach ner Stunde kann man ein LS9 bedienen. So ist es halt eben. Wer was können will muss es lernen.

    Gruß

  • Pioneer Geräte zum Hammerpreis

    • daniel heide
    • 24. April 2010 um 09:54

    Meine hochentwickelter Spürsinn sagt mir...........DA ist was faul.

  • Echt geile ebay Auktion

    • daniel heide
    • 24. April 2010 um 09:51

    Coole A(u)ktion.

  • Analog ist Tod!

    • daniel heide
    • 24. April 2010 um 09:44
    Zitat von "derautor"

    ??

    Irgendwie widersprüchlich/verwirrend :D ! Naja, das analoge Pendant zum LS9 (wenn es denn existierte) wäre schon ein ganz ordentliches Dickschiff. Preislich und platzmäßig liegen da Welten zwischen!


    Exakt so sieht's aus, +1!

    es grüßt

    derautor

    Alles anzeigen

    Da habe ich mich tatsächlich ein weni verhauen. aber wenn man drüber nachdenkt sollte klar sein was es heißen soll, hoffe ich. Du hast es ja nochmal etwas nachformuliert. Und als Vermieter soll das Teil eben funktionieren, möglichst wenig Platz und Ladegewicht fressen und von der breiten Masse aktzeptiert werden, damit es oft rollt. Und genau diese Kriterien erfüllen auch in der unter und Mittelklasse mittlerweile einige digitalpulte.

    Gruß

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