Es liegt wohl bei mir daran das ich es nicht ganz verstehe wie du als analog denkender mit dem i-live klar kommst. Sorry warum grad das? Und dann so zielführend ist mir halt irgendwie naja befremdlich Lg
Analog ist Tod!
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was hat das mit "analogen" Denken zu tun. Ein Digitales Mischpult funktioniert genau so wie ein analoges, nur die BEDIENUNG ist anders. Und die ist beim iLive doch ziemlich "analog". Oder was stört dich ?
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Zitat von "Jueof"
Es liegt wohl bei mir daran das ich es nicht ganz verstehe wie du als analog denkender mit dem i-live klar kommst. Sorry warum grad das? Und dann so zielführend ist mir halt irgendwie naja befremdlich Lg
Wie eigentlich alle hier im Forum komme ich auch von analog, der erste Kontakt zu Digital war eigentlich 01V und dann etwas überfordert die Erklärung von Guma auf seiner M7cl32, das waren mir dann doch zu viele Eindrücke auf einmal und ich wäre mir in dem Moment mehr als unsicher gewesen hätte ich darauf arbeiten müssen. Bei der Vorstellung des Ilive T112 in Singen hatte dann jeder doch gut Zeit um auch etwas an dem Pult zu spielen und da muß ich ganz klar sagen habe ich mich nur halb so verloren gefühlt wie vor der M7C, mir kam das Bedienkonzept wirklich sehr entgegen, ich fand es sehr gut angelehnt an das arbeiten im analogen. Ich kann also auch kaum nachvollziehen wo das Problem liegen soll ausser man verweigert sich digital komplett und hat keinerlei Grundkenntnisse, dann ist aber jedes neue Gerät ein Lernprozess, selbst der DVD-Rekorder daheim.
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Mein Erster Kontakt zu Digital war vor vielen Jahren ein Job auf einem 03D.
Wurde damit von der Firma weggeschickt und meine Bedenken, das ich mich damit nicht auskenne, wurden mit " ist ganz einfach, das kann jeder " zerstreut.
Wie es dann so kommen mußte, der Kollege, der mit war, hat die Amps und die Mics vergessen und ich mußte alleine aufbauen und hatte Null Zeit mich vorzubereiten, als die Fehlteile kamen, war auch schon die Band da und ich hab mich irgendwie durchgerudert.
Sowas wollte ich nie wieder erleben.Als dann in der Firma das PM5D kam, hab ich mich damit im Lager mal einen Tag auseinandergesetzt und vorgeschlagen, ob ich es mir nicht auf ein kleines Festival mitnehmen kann, weil ich dort mit dem Analogplatz eigentlich vom Platz auf der Bühne immer so beengt war ( mußte mich da immer in einen Layer Turm reinzwängen.
Das war mein erster Versuch, das auf einem reinen Linecheck Festival zu probieren.
2 Wochen später konnte ich es mir dann mitnehmen, um damit ein größeres Festival auf der 2.nd Stage zu fahren
( die Alternative wäre ein M3000 gewesen, und das wollte ich dann doch nicht )Das ging damals wunderbar und ich hab mich mit digitalen Pulten angefreundet.
Seit dem Jahr mache ich eigentlich alle Festivals ( mit einer Ausnahme mit einem XL3 u Extender in einem Jahr ) mit digitalen Pulten.
Und ich möchte es nicht mehr missen .Als dann das M7CL kam, hab ich mich am Aufbautag auf einem Job damit auseinandergesetzt ( es war ausreichend Zeit vorhanden ) und ich hab eigentlich alles ohne Manual gefunden.
Das Manual mußte ich erst in die hand nehmen, als ich das Pult mit dem Computer vernetzen wollte.
Das war damals noch ein Pain in the

Und ich weiß von mir, wenn die Berührungsängste mal weg sind, kann man eigentlich auf allen digitalen Pulten arbeiten, man muß nur wollen und sich dafür interessieren.
Und es gibt dann eigentlich nur mehr Pulte, die einem weniger oder auch besser liegen vom persönlichen Handling.
Was für den Einen gut passt, muß für den Anderen nicht unbedingt passen.Wenn sich heute noch wer den digitalen Pulten verweigert, klar, warum nicht.
So gesehen ist mir das nur Recht.
Das sichert mir auf längere Sicht meinen Job bei guten Gagen, wenn das einfach nicht alle bedienen wollen


( nicht können, weil das ist nicht so schwer. Ich bin nicht überdurchschnittlich, was ich kann, können Andere auch - wenn sie wollen ) -
Zitat von "klauston"
Wenn sich heute noch wer den digitalen Pulten verweigert, klar, warum nicht.
So gesehen ist mir das nur Recht.
Das sichert mir auf längere Sicht meinen Job bei guten Gagen, wenn das einfach nicht alle bedienen wollen


( nicht können, weil das ist nicht so schwer. Ich bin nicht überdurchschnittlich, was ich kann, können Andere auch - wenn sie wollen )Das war ein Ergebnis zu dem man schon in dem Fred "muss man alle Digitalpulte bedienen können" gekommen war. Man "muss" nicht, aber es kann einem bei der Jobfindung ungemein helfen.
Und zum Rest den du beschrieben hast: Für mich war Digital auch eine kleine Weile schreckliches Teufelswerk. Ich bin kein sonstwie versierter Tonmann mit Jahrzentelanger Erfahrung sondern gelernter VTler und da gehört es eben dazu. Dann kam der Tag, alle analogen Pulte ausm Lager und ich soll vor einer Kleinkunstbühne stehen mit ein paar kleinen Kapellen und Rednern und sowas.......
Nach anfänglichen Versuchen mich dagegen zu wehren wie der Teufel gegens Weihwasser war klar. Es gibt keinen anderen Techniker und auch kein analoges Pult. Also LS9 im Lager aufs Case und eine Einführung vom Kollegen bekommen.
Spätestens seit diesem Tag weiss ich, Digitalpulte sind keine Kernphysik. Garantiert gibts auch Leute die dadrauf schneller sind oder so. Aber nach ner Stunde kann man ein LS9 bedienen. So ist es halt eben. Wer was können will muss es lernen.Gruß
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Zitat von "Jueof"
Es liegt wohl bei mir daran das ich es nicht ganz verstehe wie du als analog denkender mit dem i-live klar kommst. Sorry warum grad das?...
das versteh jetzt ich nicht.
die iLive ist doch im moment die am einfachsten zu bedienende digitalkonsole, warum sollte ich damit ein problem haben? obwohl es noch nicht ganz perfekt ist, bin ich von seinen qualitäten überzeugt. was ist daran so unverständlich? -
Zitat von "daniel heide"
Das war ein Ergebnis zu dem man schon in dem Fred "muss man alle Digitalpulte bedienen können" gekommen war. Man "muss" nicht, aber es kann einem bei der Jobfindung ungemein helfen.
Und zum Rest den du beschrieben hast: Für mich war Digital auch eine kleine Weile schreckliches Teufelswerk. Ich bin kein sonstwie versierter Tonmann mit Jahrzentelanger Erfahrung sondern gelernter VTler und da gehört es eben dazu. Dann kam der Tag, alle analogen Pulte ausm Lager und ich soll vor einer Kleinkunstbühne stehen mit ein paar kleinen Kapellen und Rednern und sowas.......
Nach anfänglichen Versuchen mich dagegen zu wehren wie der Teufel gegens Weihwasser war klar. Es gibt keinen anderen Techniker und auch kein analoges Pult. Also LS9 im Lager aufs Case und eine Einführung vom Kollegen bekommen.
Spätestens seit diesem Tag weiss ich, Digitalpulte sind keine Kernphysik. Garantiert gibts auch Leute die dadrauf schneller sind oder so. Aber nach ner Stunde kann man ein LS9 bedienen. So ist es halt eben. Wer was können will muss es lernen.Gruß
So sollte man es auch meiner Meinung nach sehen. Mischpulte sind Werkzeuge und es ist im Grunde egal, wie die intern aufgebaut sind, es zählen einzig und allein:- Features (Kanalanzahl, EQ, Routing, Processing (analog: Outboard))
- Bedienung (wie kann ich diese Features bedienen)Wenn es nun wesentlich kostengünstiger (in Bezug auf Anschaffungspreis, Wartung, Platzbedarf, Gewicht) ist, das Ganze digital zu realisieren (wonach es immer mehr aussieht, digitales Processing wird eher preisgünstiger, Bedienoberflächen besser, analoge Technik kann da nicht mithalten, schon gar nicht im Massenvergleich), wird sich der Markt in diese Richtung verschieben.
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Letzten Mittwoch hatte ich das erste analoge Pult in 2010 unter den Fingern (MH3 vom Haus)...gut, der Headliner hatte "zum Ausgleich" eine eigene Digico Venue dabei. Ansonsten dieses Jahr ausschließlich Digital bei Kofferjobs. In 9 von zehn Fällen gab es irgendwas von Yamaha (meist M7CL), daher ist die Lernkurve bis dato noch übersichtlich:-)
LG
WW -
Zitat von "Wurst Werner"
Letzten Mittwoch hatte ich das erste analoge Pult in 2010 unter den Fingern (MH3 vom Haus)...gut, der Headliner hatte "zum Ausgleich" eine eigene Digico Venue dabei. Ansonsten dieses Jahr ausschließlich Digital bei Kofferjobs. In 9 von zehn Fällen gab es irgendwas von Yamaha (meist M7CL), daher ist die Lernkurve bis dato noch übersichtlich:-)
LG
WW
Abgesehen vom MH3 in der Fabrik hatte ich im letzten Sommer bei einem Festival mal eins unter den Fingern, ich dachte "nett, mal wieder analog und ich habe das Pult heute für mich allein". Das zweite Gate funktionierte dann schon nicht. Die Verkablung... Da musste ich schon ein wenig über mich selbst grinsen. -
Zitat von "simonstpauli"
So sollte man es auch meiner Meinung nach sehen. Mischpulte sind Werkzeuge und es ist im Grunde egal, wie die intern aufgebaut sind, es zählen einzig und allein:- Features (Kanalanzahl, EQ, Routing, Processing (analog: Outboard))
- Bedienung (wie kann ich diese Features bedienen)Wenn es nun wesentlich kostengünstiger (in Bezug auf Anschaffungspreis, Wartung, Platzbedarf, Gewicht) ist, das Ganze digital zu realisieren (wonach es immer mehr aussieht, digitales Processing wird eher preisgünstiger, Bedienoberflächen besser, analoge Technik kann da nicht mithalten, schon gar nicht im Massenvergleich), wird sich der Markt in diese Richtung verschieben.
Das sind für mich zumindest die einzigen Argumente im Vermietgeschäft, was den größten Absatzmarkt für die Pulthersteller bedeuten dürfte. Es dürften die wenigsten Verleiher sein, die ein Pult danach kaufen, weil der und der Tonmann sagt, "das klingt aber toll" es kann aber 8 Kanäle und 12 Auxe weniger, hat kein integrierten Effekte und Dynamics, kann selbstsändig kein Delay, brauch dafür mehr Platz und Gewicht und noch zwei Kisten Outboard und........kostet denselben Preis (inkl. Outboard). Wenn ich Geld verdienen will und die Pulte etwa gleiche Akzeptanz am Markt haben, fällt mir die Entscheidung nicht schwer..... -
was noch keiner bisher angesprochen hat:
auf digital kann man speichern...d.h. zu Hause schon mal vorpatchen sowie Effekte&Dynamics aussuchen,
vor Ort sieben verschiedene Soundchecks in beliebiger Reihenfolge machen
und eine Woche später auf das nächste Festival mit der gleichen Diskette rennen
(falls dort das gleiche Pult steht und die richtige Softwareversion drauf ist)Wenn man dafür nur ein statt zwei großer Schiffe nebst zwei Mal Outboard stellen muss
attraktiviert sich das ganze naturgemäß nochmal erheblich für den Unternehmer.
(Und der Babysitter muss nicht argumentieren warum jetzt die beiden Sideracks
doch nicht ganz gleich sind, wer länger woran schrauben darf und ob nochmal
vier Kanalzüge von der nächsten Band mitgenutzt werden dürfen...Ferner kann sich jetzt der geneigte Frequenz- und Delayoptimizer
mit dem Schleppi in der Hand in der Halle bewegen,
und muss nicht ständig zwischen Pult und Hörposition hin- und herspringen,
das ist schon eine nicht zu verachtende Steigerung der Bedienfreundlichkeit.
Das mag jetzt bei Covermucke nicht so wichtig sein, aber im Industriebereich wird
ja inzwischen gerne mit Ausspielwegen im zweistelligen Bereich gearbeitet.
In diesem Fall dürfte tatsächlich auch ein gewisser Zuwachs an Qualität für den Kunden drin sein. -
Zitat von "skyper"Alles anzeigen
was noch keiner bisher angesprochen hat:
auf digital kann man speichern...d.h. zu Hause schon mal vorpatchen sowie Effekte&Dynamics aussuchen,
vor Ort sieben verschiedene Soundchecks in beliebiger Reihenfolge machen
und eine Woche später auf das nächste Festival mit der gleichen Diskette rennen
(falls dort das gleiche Pult steht und die richtige Softwareversion drauf ist)Wenn man dafür nur ein statt zwei großer Schiffe nebst zwei Mal Outboard stellen muss
attraktiviert sich das ganze naturgemäß nochmal erheblich für den Unternehmer.
(Und der Babysitter muss nicht argumentieren warum jetzt die beiden Sideracks
doch nicht ganz gleich sind, wer länger woran schrauben darf und ob nochmal
vier Kanalzüge von der nächsten Band mitgenutzt werden dürfen...Ferner kann sich jetzt der geneigte Frequenz- und Delayoptimizer
mit dem Schleppi in der Hand in der Halle bewegen,
und muss nicht ständig zwischen Pult und Hörposition hin- und herspringen,
das ist schon eine nicht zu verachtende Steigerung der Bedienfreundlichkeit.
Das mag jetzt bei Covermucke nicht so wichtig sein, aber im Industriebereich wird
ja inzwischen gerne mit Ausspielwegen im zweistelligen Bereich gearbeitet.
In diesem Fall dürfte tatsächlich auch ein gewisser Zuwachs an Qualität für den Kunden drin sein.wobei es hier ja mal wieder nicht wirklich um Pro/Kontra Digital geht sondern ehr darum das analog ausstirbt. Das Bessere war schon immer der Fein des guten, über das brauchen wir nicht reden aber ich bin eben davon übrzeugt das analog erst dann ausstirbt wenn das Thema digita sich von der Spitze durch den ganzen Berg nach unten durchgearbeitet hat und das ist meiner ansicht nacht noch ein langer Weg. Erst dann können wir davon reden das analog tot ist. Und wenn es bei uns durch ist, dann kommt immernoch der Markt der DJ Mischer und dort wird es noch weit länger gehen, ebenso bei dein Instrumentenverstärkern usw., da werden wir wohl alle noch sehr alt bis analog wirklich ausgestorben ist.
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Zitat von "Kracky"
wobei es hier ja mal wieder nicht wirklich um Pro/Kontra Digital geht sondern ehr darum das analog ausstirbt. Das Bessere war schon immer der Fein des guten, über das brauchen wir nicht reden aber ich bin eben davon übrzeugt das analog erst dann ausstirbt wenn das Thema digita sich von der Spitze durch den ganzen Berg nach unten durchgearbeitet hat und das ist meiner ansicht nacht noch ein langer Weg. Erst dann können wir davon reden das analog tot ist. Und wenn es bei uns durch ist, dann kommt immernoch der Markt der DJ Mischer und dort wird es noch weit länger gehen, ebenso bei dein Instrumentenverstärkern usw., da werden wir wohl alle noch sehr alt bis analog wirklich ausgestorben ist.
Schau Die mal aktuelle DJ-Mischer genauer an. Digitaltechnik hält dort auch Einzug, die Bedienelemente bleiben dort diskret, daher sieht man das nicht auf den ersten Blick. Und das bereits in fast allen Preisgruppen. Offensichtlich lassen sich DJ-taugliche EQs digital preisgünstiger realisieren. -
Zitat von "Kracky"
wobei es hier ja mal wieder nicht wirklich um Pro/Kontra Digital geht sondern ehr darum das analog ausstirbt. Das Bessere war schon immer der Fein des guten, über das brauchen wir nicht reden aber ich bin eben davon übrzeugt das analog erst dann ausstirbt wenn das Thema digita sich von der Spitze durch den ganzen Berg nach unten durchgearbeitet hat und das ist meiner ansicht nacht noch ein langer Weg. Erst dann können wir davon reden das analog tot ist. Und wenn es bei uns durch ist, dann kommt immernoch der Markt der DJ Mischer und dort wird es noch weit länger gehen, ebenso bei dein Instrumentenverstärkern usw., da werden wir wohl alle noch sehr alt bis analog wirklich ausgestorben ist.Naja ich denke gert meinte das ganze auch tatsächlich eher symbolisch. Es ist schon klar das analoge Pulte und Technik noch existieren und auch die Produktion noch nicht restlos eingestellt wurde. Aber es ist doch so, dass sich digital immer weiter entwickelt und analog eben nicht mehr so stark. Darüber hinaus werden die Vorteile der Digitaltechnik immer erdrückender wie ich finde. Und tatsächlich findet sich auch im DJ-Bereich immer mehr digitales Zeuch. Klar finden sich immer wieder noch analoge Sachen. Oder analoge Cores an den digitalen Pulten. Man wird immer mal wieder der analogen Technik begegnen aber es wird wohl immer seltener werden.........
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Zitat von "skyper"
was noch keiner bisher angesprochen hat:
auf digital kann man speichern...
...
(falls dort das gleiche Pult steht und die richtige Softwareversion drauf ist)das ist ein netter einwurf:
im letzten sommer hatte ich gleich mehrere gigs hintereinander (M7CL), bei denen die vor ort stehenden pulte meine USB daten nicht lesen konnten.
es dauerte zum teil lange bis ich die mannschaften davon überzeugen konnte, ihr pult upzudaten... :
"das können wir nicht machen, das will der chef nicht"das diskutieren und anschliessende updaten der pulte dauert definitiv länger, als ein analoges pult einzustellen und zu verkabeln.
wenn man die menschliche komponente und den faktor realität mit einbezieht, dann fällt der vorteil der speicherbarkeit also etwas geringer aus...
dennoch, wenn alles klappt finde ich dieses feature sehr gut!
die vorteile von digital sehe ich in:
- speicherbarkeit
- platzbedarf & transportgewicht
- anfälligkeit gegenüber umwelteinflüssen (z.b. korrosion von schaltern und fadern) -
Zitat
das diskutieren und anschliessende updaten der pulte dauert definitiv länger, als ein analoges pult einzustellen und zu verkabeln.
Das Updaten manchmal. Das Diskutieren ganz sicher nicht :-D.Ich schalte in solchen Fällen aus, stecke meinen USB – Stick rein, erwähne dabei in einem Nebensatz „Du hast doch sicher nichts dagegen wenn ich grad mal Dein Pult auf den aktuellen Stand bringe?“ und schalte wieder ein. Ärger gab’s deswegen noch nie – aber in 9 von 10 Fällen ein erfreut – verdutztes „oh, Du hast die neue Softwareversion dabei? Super, danke schön, endlich macht das mal einer“.
Gleich noch schnell die Fader kalibriert, einen davon moniert („der muss demnächst mal neu“), und einen Freund gewonnen.Bei solchem Vorgehen sollte man sich seiner Sache allerdings schon einigermaßen sicher sein. Die Zahl der auf diese Weise während der letzten Touren persönlich aktualisierten M7 ist dafür aber mindestens zweistellig :D.
Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Ich hab ebenfalls die Software für LS9, M7CL immer im Hosensack ( !! ) und diskutier auch nicht.
Ich mach es einfach,
Beim PM5D muß ich allerdings den Rucksack aufmachen, die PCMCIA Karte ist nicht im Hosensack
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Zitat
und diskutier auch nicht.
„Hm, mein Chef will das nicht ... :oops: “„Da haben wir dann jetzt ein Problem. Weil: ICH will das aber! Dein Chef bekommt Geld dafür, dass er meinen Chefs das Teil für einen Abend zur Verfügung stellt. Und ich bekomme kein Geld dafür, dass ich den in dreiwöchiger mühseliger abendlicher Frickelei akribisch zurechtgebastelten 42kanaligen kombinierten Stereo In Ear/ Wedges Monitormix mit diversen Szenen, verschiedenen Effekten und mitsamt ausführlicher Beschriftung innerhalb einer Viertelstunde mal eben aus dem Gedächtnis komplett nachbaue.“
Wie gesagt: so weit ist es noch nie gekommen; die Meisten sind eher froh, dass man ihnen die lästige Updaterei – falls erforderlich – ohne Aufsehens gleich mit erledigt (anstatt den großen Aufstand zu machen dass das Pult die völlig falsche Version ist und man so nicht arbeiten kann und wer da jetzt für sorgt dass das auf der Stelle geändert wird und ‚habt Ihr denn den Rider nicht gelesen/ verstanden‘ und ‚Sauladen hier‘ und überhaupt
).Mit freundlichem Gruß
BillBo -
also ich hatte diese diskussion in der tat zweimal!
das war sehr nervig.
vielleicht komme ich da einfach nicht rabiat genug rüber... -
Du bist einfach zu nett

Da üben wir mal das zornige Aufstampfen mit dem Fuß und gleichzeitiger "Böse und entnervter " Gesichtsausdruck :lol: :lol: :lol: :lol:
Das üben wir dann mal gemeinsam beim nächsten Treffen.
Aber es stimmt, die meisten tun es nicht, weil sie sich nicht trauen und froh sind, wenn es wer macht.
Aber man kann ja immer, wenn man nett ist, files speichern, updaten, eigene Files rein und am Ende die Originalfiles wieder rein, wenn man fertig ist.
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