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Analog ist Tod!

  • gert
  • 14. April 2010 um 16:21
  • Kracky
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    • 22. April 2010 um 18:30
    • #41

    Naja, analog ist für mich ungefähr so tot wie Rock oder Heavy. Es wird permanent todgesagt aber mir wäre nicht aufgefallen das dem so ist. Problem ist wohl auch hier der Einstiegspreis. Das mir momentan am günstigsten bekannte Digitalpult Phonic Summit liegt bei 1749.- Euro und das ist für viele, grade im Bandbereich immernoch viel Geld. Aus diesem Grund wird es vielleicht nimmer an der Spitze aber ansonsten im Low Budget und Band Bereich noch sehr lange Analoggeräte geben. Und ob digitale Geräte in der zweiten oder dritten Hand noch nutzbar und somit verkäuflich sind bleibt abzuwarten. Nur so ist es nämlich möglich das dieser Markt von diesen Geräten erschlossen wird. Und da ein altes 01v ohne 96 heute noch um rund 500 Euro gehandelt wird werden wohl 16-24 Kanal Mischer von LD, Behringer usw. die ja neu gerade mal 300-400 Euro kosten noch lange gefragt sein.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • fabio hermann
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    • 22. April 2010 um 22:19
    • #42

    Wenn man sich ansieht, dass einige wirkliche Größen immer noch analog auf Tour gehen, sind analoge Pulte noch lagne nicht tot. Interessant wird es wenn die Leute die die Großen analogen Schlachtschiffe noch kennen in den Ruhestand gehen, von den jungen Leuten die heute ihre Ausbildung machen und in die Branche einsteigen, kennen einige die großen Pulte schon gar nicht mehr.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • gert
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    • 22. April 2010 um 22:56
    • #43

    Naja anders als Joghurt wird ja so ein Pult nicht schlecht. Man muss seine alten Analog nicht wegwerfen. Allerdings kann man schon auch beobachten das nichts neues mehr kommt. Nur als Beispiel sagen wir mal die Overeasy Schaltung fuer Kompressoren in bezahlbare Form. Das war eine Neuentwicklung im klassischen Sinne.
    Nun der gesamte Hirnschmalz wird in digitale Technik investiert. Das muss doch dann heissen, wenn wir hier von einem Rennen reden, das die digitale Technik die analoge so in den Hintergrund schiebt das es dort bald keine Entwickler und kompetente User mehr geben wird.
    Das wird ja auch dazu führen das viele Hersteller bestimmte Komponenten nicht mehr, oder nicht mehr preiswert bauen können. So Teile wie gute Fader zum Beispiel. Die werden dann unbezahlbar.
    In der Zwischenzeit schläft die Technik ja nicht. Wir merken jetzt schon unterschiede in den Chips die verwendet werden. Es gibt also schon unterschiedliche Wege in der Art der digitalen Pultsysteme.
    Also solange eure Pulte noch laufen ist alles gut. Aber die sogenannten low cost Pulte sind bald entweder auch digital oder richtig teuer. Es wird auch echt unterschaetzt wieviele Pulte so verkauft werden.
    Und digital hat auch gute technik bezahlbar gemacht.
    Ueber 3000 PM5D gegen 297 XL4 sagt eigentlich alles.

    Practice, Practice, Practice

  • Jueof
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    • 22. April 2010 um 23:37
    • #44

    Hi, bleiben wir am punkt. Die meisten wolllen ein analoges feeling. Soundcraft bietet das. LG

  • tufkaklto
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    • 23. April 2010 um 00:02
    • #45
    Zitat von "Jueof"

    Hi, bleiben wir am punkt. Die meisten wolllen ein analoges feeling. Soundcraft bietet das. LG

    Kannst Du das irgendwie fundiert untermauern???

    Sonst bleibt es einfach eine Aussage mit persönlicher Meinung.
    Ich brauch zB kein analoges Feeling.
    Wozu auch ???


    Zitat von "fabie herrmann"

    Wenn man sich ansieht, dass einige wirkliche Größen immer noch analog auf Tour gehen, sind analoge Pulte noch lagne nicht tot. Interessant wird es wenn die Leute die die Großen analogen Schlachtschiffe noch kennen in den Ruhestand gehen, von den jungen Leuten die heute ihre Ausbildung machen und in die Branche einsteigen, kennen einige die großen Pulte schon gar nicht mehr.


    Glaub mir, das werden auch deutlichst weniger.
    Und gerade die oft zitierten Urgesteine an Technikern sind sehr oft eher dazu bereit umzudenken und digital anzufangen als man glaubt.
    Sonst wären sie wohl gar nicht so weit gekommen, wenn sie nicht bereit wären, Ihren Kopf für neue Dinge zu öffnen.

    Denkt mal da drüber nach.......

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  • fabio hermann
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    • 23. April 2010 um 00:36
    • #46
    Zitat von "klauston"

    Glaub mir, das werden auch deutlichst weniger.
    Und gerade die oft zitierten Urgesteine an Technikern sind sehr oft eher dazu bereit umzudenken und digital anzufangen als man glaubt.
    Sonst wären sie wohl gar nicht so weit gekommen, wenn sie nicht bereit wären, Ihren Kopf für neue Dinge zu öffnen.

    Denkt mal da drüber nach.......

    Klar sind die meisten auch bereit umzudenken, sonst wird es unter Umständen auch schnell eng mit dem Job, vergleichbar wäre einen Sekretärin die eine Schreibmaschiene statt eines Computers benutzt.
    Ich bezog mich eher darauf, dass analoge Pulte teilweise bevorzugt oder auch lieber genutzt werden als digitale. Typisches Beispiel wäre AC/DC die beides dabei hatten, aber die Pro 6 nur für Vorband, Zuspieler und teils als Backup / Recording genutzt haben.

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  • wora
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    • 23. April 2010 um 00:53
    • #47

    ich bin der meinung, das man nicht jeden trend von anfang an und in voller konsequenz mitgehen muss.
    wenn eine neue technik kommt, ist sie ja selten ausgereift. und was kann einem auf dem job schon schlimmeres passieren, als sich nicht auf die eigene technik verlassen zu können?
    erstmal müssen alle neuen gerätschaften also eine gewisse entwicklungsphase mitmachen.

    für mich kann ich sagen, das ich schon sehr lange mit digitalen pulten zu tun habe.
    lange jahre fand ich sie aber überhaupt nicht gut und habe mich über die kollegen gewundert, die in eine katastrophe nach der anderen schlitterten - und trotzdem nicht dem mut verloren.
    so war digital für mich dann auch einige jahre ein rotes tuch.
    zum teil lag es natürlich auch an mir, ich bin da manchmal vielleicht etwas zu konservativ (obwohl ich das ja NIEE sein wollte :) )
    meine skepsis lag vor allem daran, das sie nicht so gut klangen und das die ersten einfach nicht schnell genug zu bedienen waren bzw. die übersicht schlecht war. ich meine jetzt nicht die dickschiffe, sondern alles was so im kleinen bis mittleren sektor spielt. und sie waren vor allem eines: schweineteuer!
    ein SY40 kostete irgendwie gleich mal 70000 euro und lag damit weit ausserhalb des mit meinen jobs finanzierbaren bereiches... sehr weit ausserhalb sogar...
    als dann das DM2000 kam, war ich entsetzt. das war für mich einfach kein passendes pult, ich empfand es als deutlichen rückschritt... erst das PM5D ging wieder in die richtige richtung, aber die faderaufteilung in zwei ebenen gefiel mir auch nicht, und dieses rumgescrolle mit cursortasten fand ich schrecklich.
    erst das M7CL traqf langsam meinen geschmack, auch preislich. und die touchscreen bedienung war endlich das, was ich mir unter einer sinnvollen bedienung vorstellte. ich muss dazu sagen, das ich da schon viele jahre mit AMX touchscreens arbeitete, für mich war das also keine überraschung. nur der sound war noch nicht das was ich wollte, so gut wie mein altes K3 musste mein neues pult schon mindestens klingen...

    mittlerweile hat sich viel geändert, sowohl klanglich als auch bedientechnisch fühle ich mich nun auch im digitalen zeitalter sehr wohl.
    und ich nutze die vorteile der digitalen technik. nicht nur das recht einfach zu realisierende recording, nein, vor allem die CAT verbindung zum FOH hat es mir angetan! ausserdem steuere ich mein pult mit einem laptop fern und kann damit auf der bühne stehend die monitore einstellen... das war zu analogen zeiten zwar auch möglich (siehe varicurve-bauchladen), allerdings nicht in dem umfang und zu vertretbaren preisen kaum realisierbar!

    ich will meine digitale schüssel jedenfalls nicht mehr hergeben, obwohl ich nach wie vor auch gerne an analogpulten schraube.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 23. April 2010 um 08:54
    • #48
    Zitat von "fabio hermann"


    Klar sind die meisten auch bereit umzudenken, sonst wird es unter Umständen auch schnell eng mit dem Job, vergleichbar wäre einen Sekretärin die eine Schreibmaschiene statt eines Computers benutzt.
    Ich bezog mich eher darauf, dass analoge Pulte teilweise bevorzugt oder auch lieber genutzt werden als digitale. Typisches Beispiel wäre AC/DC die beides dabei hatten, aber die Pro 6 nur für Vorband, Zuspieler und teils als Backup / Recording genutzt haben.

    Achtung, AC/DC ist da ein schlechtes Beispiel.
    Hier ist es die Band, die RETRO fahren will.
    Deswegen auch Point Source Systeme usw.
    Der Techniker hat das Pro6 mit, weil er das langsam vom Backuppult zum Hauptpult verwenden will.

    Und für die Band hat Midas ein uraltes Pro40 refurbished.
    Das steht da wie neu.

    Aber wie gesagt, das ist eher ein Gag der Band.

    Ich sehe ja jedes JaHR, welche Acts kommen und ich kann Euch sagen, das gerade sehr viele der Großen Bands eigentlich nur mehr digital aufschlagen, mit ganz wenig Ausnamen.

    Was aber an den Diskussionen lustig ist:
    Wir sind seit Jahren schon mitten drin in der digitalen Arbeitswelt ( ob man das jetzt mal persönlich richtig findet oder nicht lasse ich mal dahingestellt ), aber viele wollen einfach immer noch nicht mitmachen und von Analog weg.
    Im Kleinverleiherbereich mag das ja noch irgendwie funktionieren, aber sonst.....

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    Einmal editiert, zuletzt von tufkaklto (23. April 2010 um 10:27)

  • daniel heide
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    • 23. April 2010 um 09:38
    • #49

    [/quote="klauston"]
    Was aber an den Diskussionen lustig ist:
    Wir sind seit Jahren schon mitten drin in der digitalen Arbeitswelt ( ob man das jetzt mal persönlich richtig findet oder nicht lasse ich mal dahingestellt ), aber viele wollen einfach immer noch nicht mitmachen und von Analog weg.
    Im Kleinverleiherbereich mag das ja noch irgendwie funktionieren, aber sonst.....[/quote]

    Aber selbst im kleinen bis mittleren Bereich geht diese Entwicklung so. Wenn ich das Lager der Firma betrachte bei der ich arbeiten. Als ich vor Knapp 5 Jahren da angefangen habe waren die Mischpulte (alles ab größe 01V): 1 digital; 3 analog.
    Heute: 4 digital; 1 analog.
    Und das Venice hat dieses Jahr bisher genau 1 Gig gelaufen.

    OT: Auf ACDC bin ich mal gespannt, die werde ich dieses Jahr wohl noch in Dresden sehen :)

    Daniel Heide
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  • Kracky
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    • 23. April 2010 um 15:08
    • #50

    Problem ist doch aber das ihr nur immer von der Spitze redet und nicht von der breiten Masse wo sich Digital ja noch garnicht so durchgesetzt hat weil dort ein Pult für 2000, 5000, oder 10000 Euro einfach eine Utopie darstellt. Ich selbst habe ja auch nicht gegen digital, ganz im Gegenteil aber wenn ich sehe mit was die Breite Masse bei uns immernoch arbeitet ist ja ein 01V schon ganz großes Kino und solange das so ist das die digitalen Pulte eben bei dieser breiten Masse noch lange nicht angekommen sind, solange ist analog auch nicht tot.

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  • tufkaklto
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    • 23. April 2010 um 15:16
    • #51

    Ich sehe aber auch gerade bei der breiten Masse deutlich mehr digitale Pulte.

    Aber vielleicht ist das nur hier so

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  • simonstpauli
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    • 23. April 2010 um 15:30
    • #52

    Nach dem was ich so mitbekomme:

    Die breite Masse nutzt das 01V96 (für das Geld bekommt man keinen 12-Kanal Analogmischer mit Minimal-Outboard neu), wer mehr Geld ausgeben kann hat mehr Auswahl.

    Wer wenig Geld hat kauft gebraucht Analogpulte und Outboard und macht die Wartung selbst. Den Kostenfaktor Verkabelung, Transport und Wartung darf man ja auch nicht außer Acht lassen.

    Ich sehe nicht, daß Digitalpulte nur in der Spitze eingesetzt werden. Gerade im Bereich 2000 bis 10000 Euro tummeln sich doch inzwischen die Hersteller. Und wenn Uli B. so weit ist, auch wieder im Bereich 1000 Euro.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • daniel heide
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    • 23. April 2010 um 16:07
    • #53
    Zitat von "klauston"

    Ich sehe aber auch gerade bei der breiten Masse deutlich mehr digitale Pulte.

    Aber vielleicht ist das nur hier so

    Meiner Meinung nach nicht. Auch wenns bei den eigentlichen Bedienern nicht sehr beliebt ist, findet sich doch mittlerweile in fast jeder Company ein LS9. Ein analoges Gerät mit gleichen Möglichkeiten ist auch nicht viel günstiger oder bietet nicht dieselben Möglichkeiten. (Dafür ist Bedienung vielleicht schöner oder die Klangqualität besser.)
    Aber diese Dinger sind eben nicht da um schön zu sein sondern zum Geld verdienen.

    Klar kauft sich eine Band keine neuen Sachen nur weil digital jetzt modern ist, aber im Vermietgeschäft auch im kleinen und mittleren Bereich setzt sich das schon durch.

    Gruß

    Daniel Heide
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  • derautor
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    • 23. April 2010 um 20:01
    • #54
    Zitat

    Ein analoges Gerät mit gleichen Möglichkeiten ist auch nicht viel günstiger oder bietet nicht dieselben Möglichkeiten.

    ??

    Irgendwie widersprüchlich/verwirrend :D ! Naja, das analoge Pendant zum LS9 (wenn es denn existierte) wäre schon ein ganz ordentliches Dickschiff. Preislich und platzmäßig liegen da Welten zwischen!

    Zitat

    Aber diese Dinger sind eben nicht da um schön zu sein sondern zum Geld verdienen.

    Exakt so sieht's aus, +1!

    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • e-on
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    • 24. April 2010 um 00:31
    • #55

    Analog ist tot, es lebe Digital. Die Möglichkeiten sind einfach unschlagbar, das Beispiel mit der Schreibmaschiene war schon sehr treffend. Das geschwafel wie analog klingt ist doch Blödsinn. Wie analog klingt weis eh keiner mehr, seitdem es CD Player gibt und spätestens im Controller wirds eh digital.

    Und ACDC war wirklich nur n Gag. Eine Firma für die ich gelegentlich Ton mache, macht sich schon seit langem den Spaß und nimmt gelegentlich ihr 90er Celco Gold mit. Nixda DMX, analog mit 100 Draht Multicore. Einmal haben die Leute was zum staunen und zum anderen, um zu sehen ob man mit der Bedienung noch klar kommt.

    :?:

  • daniel heide
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    • 24. April 2010 um 09:44
    • #56
    Zitat von "derautor"

    ??

    Irgendwie widersprüchlich/verwirrend :D ! Naja, das analoge Pendant zum LS9 (wenn es denn existierte) wäre schon ein ganz ordentliches Dickschiff. Preislich und platzmäßig liegen da Welten zwischen!


    Exakt so sieht's aus, +1!

    es grüßt

    derautor

    Alles anzeigen

    Da habe ich mich tatsächlich ein weni verhauen. aber wenn man drüber nachdenkt sollte klar sein was es heißen soll, hoffe ich. Du hast es ja nochmal etwas nachformuliert. Und als Vermieter soll das Teil eben funktionieren, möglichst wenig Platz und Ladegewicht fressen und von der breiten Masse aktzeptiert werden, damit es oft rollt. Und genau diese Kriterien erfüllen auch in der unter und Mittelklasse mittlerweile einige digitalpulte.

    Gruß

    Daniel Heide
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  • wora
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    • 25. April 2010 um 02:20
    • #57

    insgesamt kann man also feststellen, das analog zwar nicht tot ist und im klein-pult bereich wohl nie aussterben wird, aber der professionelle markt wird zusehends von digitaler technik beherrscht...
    aber das ist doch keine überraschung, das war vor 10 jahren schon abzusehen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jueof
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    • 25. April 2010 um 03:18
    • #58
    Zitat von "wora"

    insgesamt kann man also feststellen, das analog zwar nicht tot ist und im klein-pult bereich wohl nie aussterben wird, aber der professionelle markt wird zusehends von digitaler technik beherrscht...
    aber das ist doch keine überraschung, das war vor 10 jahren schon abzusehen.


    Fakt ist aber schon das sich das vor einem jahr noch ganz anders angehört hat. Habe mir mal die arbeit gemacht deine/ihre früheren beiträge zu lesen

  • guma
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    • 25. April 2010 um 08:57
    • #59

    @ Jueof

    1. Intelligente Menschen ändern, wenn sich die Verhältnisse ändern, auch mal ihre Meinung. Das nennt man 'Vernunft' und entsteht für gewöhnlich durch 'Nachdenken'.

    2. Manche user in diesem Forum sind so nett, dass sie andere an diesem Prozeß teilhaben lassen, anstatt ihre Umgebung mit mehr oder weniger sinnvollen 'Ein-Satz-Kommentaren' zu nerven.

    Das finde ich persönlich sehr begrüßenswert.

  • wora
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    • 25. April 2010 um 21:55
    • #60

    Jueof:
    wenn du wirklich gut recherchiert hättest wäre dir sicher aufgefallen, das ich an digitalen pulten nie grundsätzlich gezweifelt habe... ich habe vor vielen jahren schon gesagt, das ich darin die zukunft sehe.
    nur an der umsetzung derselben hatte ich lange zeit etwas auszusetzen, die gründe dafür habe ich auch kund getan.
    und in den letzten zwei jahren hat sich in digipult sektor verdammt viel geändert, überwiegend zum positiven.

    wie guma passend erwähnte habe ich auch die ein- oder andere meinung etwas geändert, man passt sich ja zu gewissen teile auch den markterfordernissen an. aber ich gehöre nicht zu den leuten die kommentarlos alles schlucken, waqs uns die hersteller vor die nase setzen. ich für meinen teil setze mich weiter für bessere tools und damit auch arbeitsbedingungen ein.

    im übrigen bin ich auch heute noch der meinung, das digitale pulte in festivalsituationen (für kleine oder mittelgrosse festivals) nur dann wirklich etwas bringen, wenn alle techniker auch passende files dafür haben bzw. sich damit sehr gut auskennen. da dies sicher noch eine weile dauern wird, finde ich hier eine analoge lösung besser, vor allen dingen wenn es schnell gehen muss.
    leider stehe ich mit dieser meinung wohl relativ allein da, aber es ist nun mal meine meinung.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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