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Beiträge von microsound.de

  • erfahrung mit JBL AM6200 8" kompressionshorn?

    • microsound.de
    • 28. November 2003 um 13:20

    Dann rück' mal den Link dazu raus.

  • erfahrung mit JBL AM6200 8" kompressionshorn?

    • microsound.de
    • 23. November 2003 um 14:26

    Klein, leicht, laut und dann noch gut?
    Das wäre doch mal was, und dann 4x10" drunter, in Neodym wiegt das Teil fast nichts. Man könnte das System sogar fliegen!
    Den Ansatz find ich sehr interessant.
    Ic wiederhole auch die Feage:
    hat jemand das (in Original JBL) schon mal gehört?

  • Basedurm Micros die GLAUBENSFRAGE

    • microsound.de
    • 16. November 2003 um 21:42

    Ich geb' Hertzkasper recht, das DrumKit mach richtig viel aus!
    Und dann noch der Drummer selbst, wenn der das Pedal nicht richtig tritt, dann kommt auch kein richtiger Kick raus, egal mit welchem Mikro.

  • Krawall Kapelle in kleinem Club - zum Kotzen!

    • microsound.de
    • 31. Oktober 2003 um 11:32

    Wulfson:
    Genau so geht es halt nicht.
    Ich setze in meinem 100-Leute-Club 2KW Monitor mit 4 Wedges ein (im Extremfall auch mehr), und bin froh darum, dass ich damit ausreichend Material auf der Bühne habe. Einmal hat der mit der Band mitgereiste Mischer fast die ganze Zeit auf die PA verzichtet (Fader auf Null!), weil schon über die Monis genug Pegel rüberkam (mir hat das nicht so gefallen, weil das etwas dumpf klang).

    Es sind nicht nur laute Gitarristen, es gibt auch Sänger (Profis!), die nuscheln so was von leise ins Mikro, dass erst mal gar kein vernünftiger Pegel da ist, und da bist du ohne entsprechend Material verloren.

    Mich stören mehr die grobschlächtigen Drummer, die mit beiden Händen möglichst oft die Crah-Becken bearbeiten (Kommentar: "sieht doch geil aus!"). Das tut den Ohren viel mehr weh, und überzieht die gesamte Band mit einem Noise-Floor, in dem nichts mehr von der Musik zu erkennen ist.

  • Krawall Kapelle in kleinem Club - zum Kotzen!

    • microsound.de
    • 29. Oktober 2003 um 13:40

    Sound-Klinik:
    Sorry, wenn ich das sage, aber Gitarristen, die mit einem komprimierten Wohnzimmersound spielen, sind nicht gerade ein Massstab für künstlerische Qualität (du merkst, ich kann diese Sorte Gitarristen nicht leiden). So ein Sound macht auf der Bühne auch null Probleme, weil er praktisch immer gleich laut ist.

    Ich habe mal den Gitarristen Chris Spedding in einem 100-LeuteClub gemacht, und der hat seinen Fender (irgendeinen mit 4x10") ziemlich aufgerissen, dass ich ihn nicht auf die PA geben brauchte. (Ich habe mich auch nicht getraut, ihm zu sagen, er solle leiser machen).
    Und trotzdem klang das gut, ich musste aus der Anlage rausholen, was zu machen war, aber keiner ist mit zugehaltenen Ohren rausgegangen, obwohl das bestimmt der lauteste Gig war, der je in dem Club gespielt wurde. Manchmal muss es einfach laut sein!

  • 3 dB oder 6 dB?

    • microsound.de
    • 1. Oktober 2003 um 18:35

    Hallo Volker,

    natürlich kommt irgendwann die Geometrie der Schallquelle ins Spiel, wenn ich weit genug off-Axis bin. Aber das gilt genau so für einen einzelnen Lautsprecher. Für den ist das Abstrahlverhalten genügend bekannt (sphärische Bessel-Funktionen bei einer ebenen Membran). Das Spektrum hat zu hohen Frequenzen hin genau so Peaks und Löcher, weil die einzelnen Membran-Flächen (von mir aus linker und rechter Rand)miteinander interferieren.
    Die A-Bewertung gefällt mir in diesen Zusammenhang auch nicht, weil diese Kurve die tiefen Frequenzen beschneidet und damit einen Zuwachs bei tiefen Frequenzen unterdrückt.

    Gruss Claus

  • Watt Pro Person

    • microsound.de
    • 1. Oktober 2003 um 18:23

    Ich finde, es kommt auf den Charakter der Veranstaltung an.
    Wenn es ein Konzert ist, für das die Zuhörer eine Menge Geld bezahlt haben, dann sollte überall der gleiche Pegel sein (von mir aus +/-5dB).
    Es gibt aber auch Veranstaltungen so Richtung Party, wo vorne der Bär steppt, und hinten die Theke leer gesoffen wird. Die Trinker sind dann ganz froh, wenn sie sich noch ein bisschen unterhalten können. Da sind dann die 14dB (91dB an der Theke) ganz ok. In so einem Fall wird es fast schon schwierig, so zu beschallen, dass es hinten nicht zu laut ist.

  • 3 dB oder 6 dB?

    • microsound.de
    • 1. Oktober 2003 um 16:38

    Ich versuch's mal:
    Stell dir vor, Deine Hand ist eine Membran, und nun mach mal Winke,Winke (das sind so vielleicht 4 Hertz).
    Was merkst Du? Die Luft wird um die Hand geweht, also weicht Deiner Hand aus. Du musst praktische keine Kraft aufwenden, um gegen die Luft anzuarbeiten. Es ist auch nichts zu hören (klar, ein bissel tief), weil kein Schall erzeugt wird. Also ist auch der Strahlungswiederstand = 0.

    Wenn Du jetzt die Hand so ca. 4000mal pro Sekunde bewegen könntest, würdest Du feststellen, dass die Luft nicht mehr in der Lage ist, Deiner Hand auszuweichen. Die Luft wird also mitgeführt, es entsteht Schall (mit der Frequenz 4000Hz), und damit wird ein Teil Deiner Bewegungsenergie in akustische Energie umgewandelt. Dieses Mitführen der Luft kostet Kraft und das bedeutet, dass jetzt der Strahlungswiederstand grösser als Null ist, and that's it.

    So ist es auch bei Lautsprechern. Stell Dir jetzt vor, zwei Bassboxen stehen nebeneinander und beide Membrane bewegen sich nach vorne (tiefe Frequenz vorausgesetzt). Die Luft würde gerne ausweichen, kann aber nicht, weil der nebenstehende Lautstprecher ja gleichzeitig die Luft nach vorne verschiebt. Somit entsteht ein höherer Strahlungwiederstand und es wird mehr Schallenergie erzeugt.

  • Tc m one vs. M2000

    • microsound.de
    • 29. September 2003 um 13:42

    Kann da keiner was zu sagen?
    Würde mich auch interessieren!

  • Dynamikunterschied - drahtgebunden versus wireless?

    • microsound.de
    • 26. September 2003 um 14:53

    PA-Peter:
    Es beantwortet aber - im Gegenseit zu Deinem Posting - die Frage!

  • Dynamikunterschied - drahtgebunden versus wireless?

    • microsound.de
    • 26. September 2003 um 13:27

    Nach meiner Erfahrung gibt es einen Unterschied.
    Ich setze Shure UT mit SM58-Kopf ein. Das kabelgebundene Mikro hat doch mehr Power (das könnte ein Dynamik-Problem sein). Es ist ohne Kabel nicht so frisch und es limitiert bei hohen Lautstärken, das muss aber dann schon ein richtiges Gebrüll sein.
    Ich habe bis jetzt aber erst einen Sänger gehabt, der es abgelehnt hat, über Funke zu singen, und der hatte ein Neumann ... .

  • Berichte & Fazit: Mikro Vgl. Test am 17. Sep in Viersen

    • microsound.de
    • 25. September 2003 um 13:19

    Kleiner Hinweis zum MKH800:
    Steht im PP 5/2000

  • Praxiserfahrungen - Monitormix & FoH

    • microsound.de
    • 19. September 2003 um 13:09

    So wie der ADMIN das schildert, habe ich es auch schon erlebt. Ich fahre deshalb bei sehr engagierten Sängern/innen auch schon mal doppelt: Kompressor im Kanal UND in der Gruppe. Das macht dann Sinn, wenn da ein ordentlicher Background-Chor dabei ist, der dann besser mit den Lead-Vocals zusammenzubringen ist. Und die Spitzen-Pegel im Lead-Gesang werden über eine härtere Kompression im Kanal ausgeglichen.

    Ich hatte noch keine Probleme mit Delay und Kompression, weil ich Delay eigentlich nur bei Balladen einsetze, und da sind die Pegel-Sprünge nicht so doll, dass eine starke Kompression notwendig ist.

  • 3 dB oder 6 dB?

    • microsound.de
    • 11. September 2003 um 18:42

    Das Thema wurde bereits ausführlich diskutiert, siehe

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=10639

    (Zusammenhang zwischen Wirkungsgrad und tiefgang und Membran)

    Gruss Claus

  • unendliche lautstärke?!?!

    • microsound.de
    • 30. August 2003 um 09:59

    Ich will da nicht altklug erscheinen, und aucvh nicht nur die Zahl meiner Beiträge erhöhen, aber ...

    wie bereits gesagt, bricht das Modell einzelner Kisten irgendawann zusammen, physikalisch gesehen kommen wir zum Flächenstrahler mit einer konstanten, nicht unendlichen Lautstärke unabhängig von der Entfernung.

    Weiterhin kommt man im Modell von beliebig grosser Amplitude zur Schock-Welle, gemeinhin Knall genannt. Ursache dafür kann eine Explosion sein, d.h. die Luft wird so schnell expandiert, dass die Druckwelle (mit Überschallgeschwindigkeit)! alles zerstört, was in der Nähe liegt, im "Fernfeld" habe ich dann so was wie 190dB Lautstärke, die dann mit 6db bei Verdoppelung des Abstandes leiser wird.

    Ausser für die Pyro-Fraktion hat das wohl keine Bedeutung im PA-Bereich.

  • unendliche lautstärke?!?!

    • microsound.de
    • 25. August 2003 um 08:15

    Ich kann da nur sagen:

    Theoretisch gibt es keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Praktisch schon!

  • linearray verständnis frage

    • microsound.de
    • 23. August 2003 um 18:14

    Ich seh das mit den Line-Arrays so, das man mindestens 3m Höhe braucht, damit der Effekt einer Zylinderwelle überhaupt erst runter bis zu vernünftigen Frequenzen entsteht (siehe http://www.paforum.de/downloads/linearray.pdf ).
    Das heisst dann, dass man bei kleinen Line-Arrays mehr Module braucht als bei grossen.
    Aber klar, je mehr, desto besser.

  • unendliche lautstärke?!?!

    • microsound.de
    • 23. August 2003 um 18:07

    Na ja, was heisst hier "aus sich selbst entstanden". Der Wind hat die Eigenfrequenz (Schaukel-Frequenz) angeregt, und da die Brücke mit minimalem Eisen gebaut worden war (statisch betrachtet war das OK, es konnte die geplante Last aufnehmen), waren diese Eingenfrequenzen praktisch nicht bedämpft, sondern konnten sich aufschaukeln, bis die Haltbarkeitsgrenze erreicht war, und das war's dann.
    Bei der Golden Gate hat man dann unter der Brücke noch einen Kasten angebaut, der verhindert, dass sie ins Schwingen kommt. Trotzdem wird diese Brücke bei starkem Wind gesperrt, sicherheitshalber (ok, ist ein bisschen Off-Topic).

  • Messprotokoll Behringer Ultra-Drive PRO DCX 2496

    • microsound.de
    • 23. August 2003 um 18:00

    Kann mich nur anschliessen, saubere Sache, viel Sachverstand und alles mit obejektiver Wertung geschmückt, einfach Klasse.
    Ich denke auch, dass so ein Teil die Stärke von Behringer ist, nämlich gute Komponenten nehmen und das preisgünstig in Fernost zusammenbauen zu lassen.

  • Ich habe da jetzt echt mal ne Frage

    • microsound.de
    • 21. August 2003 um 09:15

    Ich will diesen Thread, dessen Titel ich interpretiere als „Warum gibt es Sub-optimale Veranstaltungen?“ zum Anlass nehmen, um ein paar grundsätzliche Gedanken loszuwerden.

    Mir geht es darum, dass Problemsituationen bei Veranstaltungen nicht in erster Linie dazu führen sollten, sich über die Unzulänglichkeiten der Veranstalter oder Künstler zu beschweren, sondern als Ansporn genommen werden müssen, um Lösungen zu finden, wie solchen Problemen effizient begegnet werden kann.
    Klingt jetzt alles sehr abstrakt, soll aber bedeuten, dass ich mir als Verleiher Massnahmen überlege, wie ich den Problemen von vorne herein aus dem Weg gehen kann.

    Ein einfaches Beispiel ist für mich aus der Arbeit mit Nachwuchsbands. Wenn ich nach der Instrumentierung frage, kriege ich oft als Antwort, welches Instrument jeder Musiker spielt. Mitten im Soundcheck fällt dann irgendeinem Musiker ein, dass der Schlagzeuger in dem Stück ja auch noch mitsingt, oder der Sänger ein Intro mit der akustischen Gitarre spielt, oder sonst irgend was mehr oder weniger verrücktes. Natürlich könnte ich jetzt sagen, mein Gott, sind die doof, die wissen noch nicht mal, welche Instrumente sie spielen.
    Ich habe daraus gelernt, die Musiker im Vorhinein viel eindringlicher zu fragen, ob sie irgendwelche speziellen Stücke mit einer besonderen Instrumentierung haben und habe dann weniger Stress beim Soundcheck.
    Ähnlich verhält es sich mit dem eingesetzten Material. Ich habe lieber etwas mehr dabei (ich spreche da aber nicht von ganzen PA-Stacks), um im Problemfall eingreifen zu können, als mich mit irgendwelchen Unzulänglichkeiten rumzuärgern.

    Und noch mal an alle Forumsmitglieder:
    Das Forum ist für mich zum Erfahrungsaustausch da, sowohl was das Material betrifft (was ja hier sehr ausführlich und engagiert diskutiert wird), aber auch durch praktische Tipps für die mehr oder weniger tägliche Arbeit.

    Aus diesem Grund kann ich persönlich solche Threads wie „I hate that“, oder „100 Dinge, die eine Verleiher nicht braucht“ überhaupt nicht leiden und wünsche mir dafür lieber Threads über erfolgreich gemeisterte Problemsituationen.

    Claus

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