...es wäre hilfreich zu erfahren wer/wieviele überhaupt Interesse an Licht hat/haben.
Loddy-Lo
...es wäre hilfreich zu erfahren wer/wieviele überhaupt Interesse an Licht hat/haben.
Loddy-Lo
Zitat von "elefelle"Hallo.
PS: Wie siehts mit MessEQ aus??
ich weiß zwar noch nicht , ob ich zu dem Termin wirklich kann - wenn halt ein wichtiger Auftrag kurzfristig kommt, dann wird es eng - aber ich hätte, wenn sich nichts besseres fände, einen Ultra-Curve pro 2496 mit Messmikro. Der ist neu, aber noch nicht ausprobiert und eingerichtet, da ich im Moment noch an meinem Lichtportfolio bastle. Bis mindestens Ende September werde ich wohl kaum Zeit finden, da in meinem Hauptberuf sehr viel zu tun ist. Aber hier gibt ja genug Experten....
Gruß Loddy-Lo
P.S.: kann man inzwischen an die 18er mit Sigma Pro von sunrise16V ran kommen?
...dann warte mal ab, wie Deine Boxen dann aussehen.... :grin:
Loddy-Lo
Hallo,
ich fände es auch interessant, während der "Soundcheck- und Schrauberphasen" einen Vergleich neuer LED Pars, -Bars, Scanner, MHs etc. durchzuführen. M.W. war es damals aber ziemlich hell. Oder gibt es einen Bühnenvorhang zum Abdunkeln?
Gruß Loddy-Lo
Ich nutze häufig das Dura-Truss-System von ADJ (ist hier ja ohne Bezeichnung zu nennen wohl schon erwähnt worden), allerdings mit wesentlich stabileren und professionelleren Stativen (die aus dem Set setze ich als Boxenstative oder für PAR-Bars ein). Max. 3x1,5m lassen sich verbinden. Dies ist bei kleineren VAs mit geringen ("normalen") Raumhöhen wie in vielen Gaststätten i.d.R. die einzige Möglichkeit, überhaupt Scanner oder MHs oder andere Lichteffekte aufzuhängen, da Truss zuviel Raumhöhe beansprucht. Mit einer guten Lastverteilung gehe ich bis ca. 40 kg Gesamtlast, seitlich aufgestellt, nicht über Publikum.
Gruß Loddy-Lo
Aktuell habe ich auch aus Kostengründen vorgesehen, dass an jedem H-Träger in jeweils etwa 3 m Abstand mehrere 4er oder 6er Bars mit PARs befestigt werden - insgesamt wohl 36-42 Lampen. Die H-Träger haben etwa 4m Abstand zueinander und sind auch von oben zugänglich. Die MHs würden einzeln befestigt werden. Für die Montage und Ausrichtung habe ich eine Hebebühne zur Verfügung.
Am Wochenede habe ich eine andere, aber im Verleih wohl teurere Version gesehen: Dort wurden jeweils ca. 12 m Truss mit Scheinwerfern an 3 oder 4 Schlupps mit Stahlseilsicherung an H-Trägerm straff aufgehängt. Sieht optisch weniger gut aus.
Gruß Norbert Jersch
Ich möchte meinen vorstehenden Beitrag noch einmal aufgreifen. Händler haben entweder das eine oder das andere System:
1. Wi DMX: 299 EUR Sender (easy), je 139 EUR Empfänger (mini) bzw. ab 159 (NEXT Wi-DMX)
2. Varytec WTR-DMX: ab 144 EUR je Sender/Empfänger Kombi
Eine objektive Beratung ist daher nicht unbedingt zu erwarten. Ich benötige ziemlich rasch einen Sender und 2 Empfänger. Es sollen aktuell bis zu 170 DMX-Kanäle übertragen werden. Gibt es mehrheitliche Empfehlungen?
Wichtig wäre auch, die Chancen später nachkaufen zu können zu bewerten.
Mir ist aufgefallen, dass ein bekannter Händler "M" bei Köln Wi-DMX, anbietet, andere NEXT WI-DMX bei identischer Beschreibung. Allerdings ist NEXT Wi-DMX deutlich teurer - Händlermarketing für höhere Preise oder wirklich neue Generation?
Gruß Norbert Jersch
Vielen Dank erstmal für die Antworten.
Ich hatte zunächst auch an Verleih gedacht, habe aber in den mir vorliegenden Listen nichts gefunden. Ein Verleiher sagte mir dann, er nähme Caddyclamp (oder Caddy Klamp) aus dem Baumarkt - wohl im Prinzip eine Schraubzwinge, die aber nach unten ein M10-Gewinde hat. Nur habe ich das Produkt noch nirgendwo finden können.
Gibt es außer der Scissor Clamp von Doughty oder der Manfrotto Grab Clamp andere sichere, aber kostengünstigere Alternativen zur temporären Befestigung von Lichtequipment bis 50 oder max. 100kg an H-Trägern?
MHs würden einzeln befestigt werden, festes Licht als Gruppe an 4er T-Bars. Bei Anbietern von Bau- und Transport-Befestigungstechnik habe ich z.B. VDS-geprüfte Trägerklammern gefunden, aber noch keine Preise in Erfahrung bringen können. Allerdings sind m.E. die mir bekannten industriellen Klammern für wesentliche höhere Lasten ausgelegt und somit eher teuer.
Vielen Dank für die weiteren Anregungen. Ich hatte am Wochenende eine VA und hatte keine Zeit mal wieder ins Forum zu schauen.
Der aktuelle Zwischenstand ist:
Da es sich um keine aufwendige Hersteller-Präsentation ist, hält sich das Budget in Grenzen. Daher möchte ich nicht extra neue Leuchtmittel kaufen oder mein Material umrüsten. Ich werde wohl mit Lee 202 arbeiten. Das feste Licht werden wohl gemischt Studio-PAR (575W) und Stufenlinsen-Scheinwerfer sein (300/500W). Ich werde wohl noch Material dazumieten müssen, da es sich um 5-7 Autos handelt. Truss wird es dann wohl nicht geben (außer vielleicht in meiner eigenen Ecke), sondern eine Befestigung des Lichts an den T-Trägern. Ich schätze die Höhe der T-Träger auf 4,5 m.
Als Befestigung an den T-Trägern habe ich an die Doughty Scissor Clamp Light gedacht. Noch eine Frage zur Unterbodenbeleuchtung der Autos: Sie stehen auf dem Werkstattboden, nicht auf Podesten. Leuchstoffröhren oder LED?
Gruß Norbert Jersch
Vielen Dank für die vielen hilfreichen Antworten!
Bezüglich des Lichts könnte ich mir jetzt folgendes vorstellen: Hauptbeleuchtung weiß mit hoher Farbtemperatur (MH (Varyscan P3, bringt auch Bewegung)); PAR, Stufenlinsen, Studio-PAR...: kaltes eisfarbenes Licht wie mit Lee 201/202 (oder geht es noch "Icier"?).
Dann Farbe unterm Chassis/Boden (Farbton hängt von der dannn verfügbaren Autofarbe und Test ab), farbige Gobo/Logo-Projektion (z.B. die neue Lee 727?) auf EINE weiße Wand?
Ich freue mich auf die weitere Diskussion.
Die VA findet Ende Juni innen und abgedunkelt statt. Wir sind noch bei der Konzeptentwicklung, wie wir Autos und eine Sektprobe und Finger Food mit Licht und noch weiterem Entertainment verbinden können, ohne uns wegen der Autos nur an die Jugend zu wenden. Es soll dann ja später der Sekt gekauft und ich für Betriebsfeste, Tag der offenen Tür, größere Familienfeiern, Stadtfeste etc. gebucht werden. Die Autos sollen mehr eine Theaterkulisse mit Inspirationen darstellen, alternativ könnten wir auch Ferrari, Porsche etc. aufstellen, nur haben die fast alle langweilige Farben (wir bekommen alle Autos kostenlos gestellt), und man findet sie gleich auch im Autohaus nebenan wieder. Ich war gerade im Daimler-Museum gewesen, da findet man praktisch nur weißes Licht.
Wir haben bezüglich eines durchgehenden Konzeptes auch Marketing-Studenten eingebunden. Im Moment sieht es stilmäßig eher nach Lounge/After Work Party als nach Tanz oder Messe aus. Wir wollen eigentlich was möglichst neues ausprobieren.
Mit einem erfahrenen Photografen habe ich auch ncoh einen Termin.
Hat jemand Erfahrung und/oder Vorschläge:
Ich möchte für ein Treffen eine Gruppe (ca. 7) Autos statisch + mit Farbwechsel und -effekten (MH) beleuchten. Es handelt sich dabei um optisch bis fast zur Unkenntlichkeit aufgestylte (oder pimp up my car) Serienmodelle, z.T. mit Glitzerlack. Die Autos selbst sollen dabei nicht naturgetreu beleuchtet, sondern mit ihren Reflexionen Bestandteil der Show werden.
Gruß Norbert
Welches der beiden Systeme würdet Ihr aus technischen Gründen bevorzugen - oder ist es technisch egal:
1. Wi DMX: 299 EUR Sender, je 139 EUR Empfänger (mini)
2. Varytec WTR-DMX: ab 144 EUR je Sender/Empfänger Kombi ?
Ab 4.Strecke wäre #1 kostenmäßig günstiger.
Gruß Norbert
Ich glaube, es macht weder Sinn hier weiter zu diskutieren noch beizutreten. Wer schon im Vorfeld so stur wirkt und auf nichts eingeht, könnte bei der Aufgabe ein Team zu kordinieren bald Probleme bekommen.
Eigentlich schade für eine gute Idee, wenn man sich selbst bei der Umsetzung im Wege steht... ![]()
Loddy-Lo
…vor allem und am Anfang steht zuerst die Einsicht, auf andere überhaupt hören zu wollen und Ratschläge von erfahrenen Leuten zu akzeptieren. Und diese Einsicht sehe ich noch nicht. :grin:
Es ist nicht nämlich nicht entscheidend, wie man unbedingt meint sich ausdrücken zu müssen, sondern wie der Stil bei den Zielpersonen ankommt. Aus dem Stil werden immer Rückschlüsse auf die dahinterstehende Person gezogen. Vor allem läßt ein stures Beharren auf diesem Stil den nötigen Respekt vor anderen vermissen.
Und der bisherigen Resonanz im Forum entnehme ich, das dieser m.E. leicht prollige Stil nicht überall und unbedingt gut ankommt – trotz der vorhandenen Anfragen. Er ist zwar noch verständlich (dass es noch schlimmeres gibt, sollte keine Entschuldigung sein), aber nicht besonders gut lesbar. Falls sich ein derartiger Stil breit in diesem Forum durchsetzen sollte, würde sicher bald auch das inhaltliche Niveau in Frage gestellt werden.
Ich wünsche eine gute Nacht!
Loddy-Lo
Hallo,
ich habe den Thread einige Zeit verfolgt, da ich selbst in der Region wohne und somit eine Teilnahme in Erwägung gezogen hatte.
Der gute Wille in allen Ehren. Ich habe derzeit aber große Zweifel, ob es Sinn macht. Hier nur 2 Gründe:
1. wer den Anspruch erhebt, eine Koordinations- und somit Management-Aufgabe - wie z.B. ein Administrator - zu übernehmen, sollte einen qualifizierten Kommunikationsstil einsetzen. Dazu gehören auch die Grundlagen der deutschen Rechtschreibung. Hinweise auf angebliche „Forenstile“ sind nicht weiterführend und eher disqualifizierend. Natürlich passieren immer mal wieder Fehler, aber ein Freibrief für Freestyle-Rechtschreibung ist völlig indiskutabel.
2. Nicht nur die Kenntnisse, sondern auch der eigene Wille zur Erarbeitung der rechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit, des Webauftritts etc. erscheinen mir nicht ausreichend erkennbar.
Gruß von der Weinstraße
Loddy-Lo
Ich gehe häufig so vor, dass ich bei erstmaliger Anwendung gebrauchte und preisgünstige Geräte einsetze und bei grundsätzlich positvem Eindruck (das bringt was!) dann auf möglichst "amtlich" umsteige. Das Gebrauchtgerät kann dann i.d.R. zum etwa gleichen Preis wieder verkauft/versteigert werden.
Mir ist beim Stöbern noch ein Einstiegs-Feedback Destroyer aufgefallen, der DSP 1124P von Behringer (s.o., zum Testen des Effektes). Gibt es dazu Meinungen?
Gruß Loddy-Lo
...Kapseln 835, 935, ME4.
Die häufig Mikro-unerfahrenen Leute sind nicht immer vollständig kontrollierbar. Würde halt gerne die kritischen Frequenzen schon im Vorfeld etwas runterfahren.
In Konferenzräumen sehe ich häufig fest eingestellte grafische EQs für die Mikroanlage.
Ich bin auf der Suche nach einer Lösung zur gezielten Unterdrückung von Feedbacks von Mikrofonen bei mobilem Einsatz. Diese sind bei mir häufig vor den Lautsprechern angeordnet, z.B. für einzelne zwischenvorführungen auf der Tanzfläche. Eingesetzt werden Sennheiser Funkmikros.
Ich hatte vor allem wegen der einstellbaren Bandbreiten zunächst an einen parametrischen EQ gedacht, der vor den Mixer-Eingang eingeschleift wird. Würde aber nicht auch erstmal ein „schön übersichtlicher“ grafischer 31-Band EQ reichen, evtl. sogar analog? Die Aufstellung variiert stark von Ort zu Ort und somit Presets m.E. nicht unbedingt notwendig sind. Allerdings bieten digitale EQs wie z.B. der Ultracurve DEQ2496 PRO auch Unterstützung bei der Feedbackmessung an. Ich glaube aber, dass man über die Drehregler zu vergleichbaren Ergebnissen kommen kann und ein schnell einstellbares analoges grafisches Gerät wie ein dbx 231 ausreichen sollte (?).
Weiß jemand Rat?
Loddy-Lo