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  2. hörnix

Beiträge von hörnix

  • Was ist los mit der Suchfunktion...

    • hörnix
    • 30. August 2004 um 12:11

    schon vorher war es oft sinnvoll, ernsthafte suchen mit google und "pa forum" +suchwort durchzuführen... warum also nicht? :mrgreen:

  • Was ist los mit der Suchfunktion...

    • hörnix
    • 29. August 2004 um 23:38

    ohne zu wissen wie es funktioniert mit dem suchen in der datenbank - wäre es denkbar, nur die subjects der threads zu indizieren? das würde die datenmenge erheblich reduzieren, dennoch würde man den thread finden, der das gesuchte thema behandelt - wenn, ja wenn die leute die threads vernünftig benennen. auf diese weise liessen sich zwei fliegen mit einer klappe schlagen, denn die unmöglichen thread-titel die hier teilweise am start sind, haben ja auch keine art...

  • Was ist los mit der Suchfunktion...

    • hörnix
    • 29. August 2004 um 19:40

    ganz neue töne... :mrgreen:

    demnächst: "musstest du unbedingt die suchfunktion benutzen? kannst du nicht direkt die selbe frage stellen wie hunderte vor dir?"

  • projekt: pa-endstufe goes Hi-Fi... ++teil3++

    • hörnix
    • 27. August 2004 um 19:32

    Bassti:

    super, genau auf solche analysen habe ich gewartet - aber kannst du das übersetzen und etwas weiter ausführen? das wäre ziemlich nett.

    gruss hörnix

  • projekt: pa-endstufe goes Hi-Fi... ++teil3++

    • hörnix
    • 27. August 2004 um 19:32

    Bassti:

    super, genau auf solche analysen habe ich gewartet - aber kannst du das übersetzen und etwas weiter ausführen? das wäre ziemlich nett.

    gruss hörnix

  • projekt: pa-endstufe goes Hi-Fi... ++teil3++

    • hörnix
    • 27. August 2004 um 13:58

    alle links funktionieren bei mir tadellos, vielleicht nur ein kurzer server-glitch?

    lassen wir den hersteller wie oben erwähnt mal einen moment beiseite. :mrgreen:

    mit dem schaltplan sehe ich kein problem, weil der hersteller so freundlich ist, ihn im internet zum download anzubieten. man traut sich. war wohl damals noch eher üblich.

    neu=supertoll würde ich zumindest für mich erstmal nicht gelten lassen, der amp wurde eher kritisch "beohrt", hat sich aber gut geschlagen. naja, besser als erwartet zumindest erstmal.

    was mich interessieren würde wären ein paar insider-worte zur schaltungsauslegung: übliches, unübliches, fahrlässiges? klassisch oder innovativ? wenn man den experten hier glauben schenken kann, leisten sich ja auch wohlbekannte hersteller manchmal erstaunliches bei der konzeption, und fast jeder amp profitiert von kleinen geheimen tweaks...?!

  • projekt: pa-endstufe goes Hi-Fi... ++teil3++

    • hörnix
    • 27. August 2004 um 13:58

    alle links funktionieren bei mir tadellos, vielleicht nur ein kurzer server-glitch?

    lassen wir den hersteller wie oben erwähnt mal einen moment beiseite. :mrgreen:

    mit dem schaltplan sehe ich kein problem, weil der hersteller so freundlich ist, ihn im internet zum download anzubieten. man traut sich. war wohl damals noch eher üblich.

    neu=supertoll würde ich zumindest für mich erstmal nicht gelten lassen, der amp wurde eher kritisch "beohrt", hat sich aber gut geschlagen. naja, besser als erwartet zumindest erstmal.

    was mich interessieren würde wären ein paar insider-worte zur schaltungsauslegung: übliches, unübliches, fahrlässiges? klassisch oder innovativ? wenn man den experten hier glauben schenken kann, leisten sich ja auch wohlbekannte hersteller manchmal erstaunliches bei der konzeption, und fast jeder amp profitiert von kleinen geheimen tweaks...?!

  • projekt: pa-endstufe goes Hi-Fi... ++teil3++

    • hörnix
    • 27. August 2004 um 02:30

    okay, sorry, das wird mal wieder was länger. ich tu´s mal unter selbstbau-technik und hoffe das geht okay, denn es wird bestimmt noch mit löterei enden...

    vorgedanken:

    verschiedene threads der letzten zeit haben sich im forum mit pa-endstufen für hifi beschäftigt. bestimmt nicht ohne grund, habe ich mir gedacht, denn eigentlich sollte eine endstufe eine endstufe sein, solange man transistorendstufen in class ab betrachtet.
    die schaltungstechnik ist seit jahrzehnten ausgereift, unterschiede ergeben sich in der richtigen auswahl des layouts, der dimensionierung, der mechanischen ausführung und der qualität der verwendeten bauteile. unter ausschluss von voodoo sollte eine pa-endstufe hier zu vernünftigem preis in mindestens einigen punkten die nase vorn haben. man muss es nur mal probieren.

    favoriten:

    immer wieder genannt werden als klassiker z.b. die yamaha pc2002, bryston oder urei. was zeichnet sie gemeinsam aus? ohne schaltungsanalyse: class ab, bipolare schaltung, konvektionskühlung, großzügige netzteilauslegung (hartes netzteil aus den "sinus-zeiten" :mrgreen: ), nur gebraucht zu haben.
    nachteile bei allen: nur gebraucht zu haben, als klassiker überteuert, alle steinalt (eine pc2002 ist mindestens 20 jahre alt, oder?)

    meine mission:

    einen amp finden, der die vorteile der oben genannten besitzt, ohne "überzeichnet" zu sein, alt genug, um aus der zeit solider fertigung und großzügiger bemaßung zu kommen, neu genug, um von allgemeinen fortschritten der technik zu profitieren (op-amps, kabelisolierungen :wink: ). hoffen, das entwickler kleiner firmen mit anspruch an qualität geplant haben.

    meine jagdbeute:

    25kg, made in germany, konvektionsgekühlt, class ab, mit 1,1kw angegebenes netzteil bei gemessenen 2x520W RMS/4ohm, laut hersteller dämpfung 600:1, slew 60V/uS (sagen wir also, der hersteller wollte uns sagen, dass der amp gut ist... :wink:), s/n irgendwo jenseits der 105db.

    im eingang ein (zwei, s.u.) ne5532, im powerblock treibt pro seite ein gematchtes paar hitachi k135/j50 mosfets sechs bipolare motorola mj15003. das mischkonzept fand ich instinktiv irgendwie witzig (ich weiss, hifi ist eine ernste sache, aber dann könnte ich ja auch rotel kaufen...bißchen subversion muss auch hier dabei sein.).

    insgesamt alles sehr übersichtlich aufgebaut, nur versteh ich leider nicht soviel davon... :mrgreen:

    12jahre alt, laut verkäufer im vorführraum eines kleinen musikladens im rack gewesen, wenig getreten, sieht noch ziemlich gut aus. nicht von ebay...

    zwischenfazit:

    eigentlich ist ja dann alles gut... die stecker rein und geniessen. erster eindruck: sehr wenig hum&noise (hat mich wirklich überrascht), sehr schnell und trocken, gute soundstage, schönes imaging. man merkt die reserven sehr angenehm: endlich kein clippender alter sony-amp mehr... im zielbereich über 10db headroom, trotz lautsprechern mit gerade mal 89db/w/m. geringe subjektive lautheit dabei, man merkt erst, wie laut man hört, wenn nachher die ohren klingeln (oder die nachbarn).

    hosen runter, unsichtbarer:

    damit ich mich jetzt auch richtig zum affen mache mit meiner lobenden beschreibung der höreindrücke, hier die schaltpläne... jetzt die bitte an alle verstärker-gurus: erklärt mir,bevor es zu spät ist, warum die schaltung schund ist, der entwickler ein trottel und mein positiver höreindruck eine selbsttäuschung:

    netzteil (ziemlich simpel, fand sogar ich - aber so lang der trafo kann?):

    http://www.paforum.at/daten/images/h…/netzteil_2.jpg

    eingangsblock:

    http://www.paforum.at/daten/images/h…nputstage99.jpg
    edit: anders, als im schaltplan angegeben, sitzt auf der mit sy22 bezeichneten platine direkt an den eingängen kein tlo72, sondern auch ein ne5532.

    powerblock (simpel? mosfet/bipolar verdächtig?):

    http://www.paforum.at/daten/images/h…owerblock87.jpg

    anmerkung: ich habe bisher mit absicht den namen nicht preisgegeben und das firmenlogo im schaltplan rausgeschnitten, weil ich erstmal keine firmendiskussion lostreten wollte. die leute mit ahnung werden jetzt schon wissen, worum es geht, aber vielleicht können wir ja erstmal die technischen fragen diskutieren. dann reiche ich gerne modell und photos nach! 8)

    so. ich hoffe auf rege beteiligung der e-techniker, physiker und rf-/service-techniker... bisher, zugegeben, kein technik-selbstbau, kommt aber noch! also bitte erstmal hier drin lassen.

    danke erstmal. gruss, hörnix

    ************teil zwei***************************************
    schade, hatte auf eine etwas lebhaftere diskussion gehofft. aber vielen dank denen, die mir bisher etwas erklärt haben. vielleicht kommt ja im verlauf noch was.

    machen wir solange weiter mit teil 2:

    ohne probleme geht es natürlich nicht ab. sonst wäre die sache ja gut und schön und zu einfach...

    problem 1: netzfilterung

    die endstufe ist sehr empfänglich für jede art von störung aus dem netz. ich habe dabei den subjektiven eindruck, dass dieses problem in den knapp drei wochen, die ich sie jetzt im test habe, noch zugenommen hat. kurz gesagt, führt alles mögliche, was an der selben phase geschieht, zu deutlichen knacksern, die in der lautstärke von der pegeldämpfung am eingang unabhängig sind: schalter, relais, motoren.

    könnte das auf fertige netzteilelkos deuten? netzbrummen ist - wenn überhaupt - nur sehr sehr leise wahrzunehmen. was für andere gründe könnten ursache sein?

    problem 2: frequenzgang? -> bässe

    ich habe den eindruck (kein messequipment!), dass die endstufe die bässe merklich "dämpft". wenn ich einen eq einschleife und ordentlich trete, kommen sie sauber und überzeugend, aber eben auch nur dann. was ist los? bin ich nur verdorben von der eingebauten lügen-loudness in massen-hifi-amps? oder liegt es vielleicht an fehlendem klirr? :lol:

    oder aber: könnten altersschwache koppelelkos im signalweg schuld sein? tauschen gegen folie?


    bitte um nachhilfe, danke+gruss, hörnix


    edit: ftp- gegen www-links getauscht, dann fällt auch das nervige password-fragen weg, und vielleicht gehen die links jetzt besser.

    edit: fortsetzung auch hier eingefügt.

    edit: am titel gebastelt in der hoffnung auf antworten... :?

    edit: teil3 angefügt, es geht jetzt erstmal konkret um entstörung am netzteil. siehe unten, weil sonst wird´s hier echt zu lang.

  • projekt: pa-endstufe goes Hi-Fi... ++teil3++

    • hörnix
    • 27. August 2004 um 02:30

    okay, sorry, das wird mal wieder was länger. ich tu´s mal unter selbstbau-technik und hoffe das geht okay, denn es wird bestimmt noch mit löterei enden...

    vorgedanken:

    verschiedene threads der letzten zeit haben sich im forum mit pa-endstufen für hifi beschäftigt. bestimmt nicht ohne grund, habe ich mir gedacht, denn eigentlich sollte eine endstufe eine endstufe sein, solange man transistorendstufen in class ab betrachtet.
    die schaltungstechnik ist seit jahrzehnten ausgereift, unterschiede ergeben sich in der richtigen auswahl des layouts, der dimensionierung, der mechanischen ausführung und der qualität der verwendeten bauteile. unter ausschluss von voodoo sollte eine pa-endstufe hier zu vernünftigem preis in mindestens einigen punkten die nase vorn haben. man muss es nur mal probieren.

    favoriten:

    immer wieder genannt werden als klassiker z.b. die yamaha pc2002, bryston oder urei. was zeichnet sie gemeinsam aus? ohne schaltungsanalyse: class ab, bipolare schaltung, konvektionskühlung, großzügige netzteilauslegung (hartes netzteil aus den "sinus-zeiten" :mrgreen: ), nur gebraucht zu haben.
    nachteile bei allen: nur gebraucht zu haben, als klassiker überteuert, alle steinalt (eine pc2002 ist mindestens 20 jahre alt, oder?)

    meine mission:

    einen amp finden, der die vorteile der oben genannten besitzt, ohne "überzeichnet" zu sein, alt genug, um aus der zeit solider fertigung und großzügiger bemaßung zu kommen, neu genug, um von allgemeinen fortschritten der technik zu profitieren (op-amps, kabelisolierungen :wink: ). hoffen, das entwickler kleiner firmen mit anspruch an qualität geplant haben.

    meine jagdbeute:

    25kg, made in germany, konvektionsgekühlt, class ab, mit 1,1kw angegebenes netzteil bei gemessenen 2x520W RMS/4ohm, laut hersteller dämpfung 600:1, slew 60V/uS (sagen wir also, der hersteller wollte uns sagen, dass der amp gut ist... :wink:), s/n irgendwo jenseits der 105db.

    im eingang ein (zwei, s.u.) ne5532, im powerblock treibt pro seite ein gematchtes paar hitachi k135/j50 mosfets sechs bipolare motorola mj15003. das mischkonzept fand ich instinktiv irgendwie witzig (ich weiss, hifi ist eine ernste sache, aber dann könnte ich ja auch rotel kaufen...bißchen subversion muss auch hier dabei sein.).

    insgesamt alles sehr übersichtlich aufgebaut, nur versteh ich leider nicht soviel davon... :mrgreen:

    12jahre alt, laut verkäufer im vorführraum eines kleinen musikladens im rack gewesen, wenig getreten, sieht noch ziemlich gut aus. nicht von ebay...

    zwischenfazit:

    eigentlich ist ja dann alles gut... die stecker rein und geniessen. erster eindruck: sehr wenig hum&noise (hat mich wirklich überrascht), sehr schnell und trocken, gute soundstage, schönes imaging. man merkt die reserven sehr angenehm: endlich kein clippender alter sony-amp mehr... im zielbereich über 10db headroom, trotz lautsprechern mit gerade mal 89db/w/m. geringe subjektive lautheit dabei, man merkt erst, wie laut man hört, wenn nachher die ohren klingeln (oder die nachbarn).

    hosen runter, unsichtbarer:

    damit ich mich jetzt auch richtig zum affen mache mit meiner lobenden beschreibung der höreindrücke, hier die schaltpläne... jetzt die bitte an alle verstärker-gurus: erklärt mir,bevor es zu spät ist, warum die schaltung schund ist, der entwickler ein trottel und mein positiver höreindruck eine selbsttäuschung:

    netzteil (ziemlich simpel, fand sogar ich - aber so lang der trafo kann?):

    http://www.paforum.at/daten/images/h…/netzteil_2.jpg

    eingangsblock:

    http://www.paforum.at/daten/images/h…nputstage99.jpg
    edit: anders, als im schaltplan angegeben, sitzt auf der mit sy22 bezeichneten platine direkt an den eingängen kein tlo72, sondern auch ein ne5532.

    powerblock (simpel? mosfet/bipolar verdächtig?):

    http://www.paforum.at/daten/images/h…owerblock87.jpg

    anmerkung: ich habe bisher mit absicht den namen nicht preisgegeben und das firmenlogo im schaltplan rausgeschnitten, weil ich erstmal keine firmendiskussion lostreten wollte. die leute mit ahnung werden jetzt schon wissen, worum es geht, aber vielleicht können wir ja erstmal die technischen fragen diskutieren. dann reiche ich gerne modell und photos nach! 8)

    so. ich hoffe auf rege beteiligung der e-techniker, physiker und rf-/service-techniker... bisher, zugegeben, kein technik-selbstbau, kommt aber noch! also bitte erstmal hier drin lassen.

    danke erstmal. gruss, hörnix

    ************teil zwei***************************************
    schade, hatte auf eine etwas lebhaftere diskussion gehofft. aber vielen dank denen, die mir bisher etwas erklärt haben. vielleicht kommt ja im verlauf noch was.

    machen wir solange weiter mit teil 2:

    ohne probleme geht es natürlich nicht ab. sonst wäre die sache ja gut und schön und zu einfach...

    problem 1: netzfilterung

    die endstufe ist sehr empfänglich für jede art von störung aus dem netz. ich habe dabei den subjektiven eindruck, dass dieses problem in den knapp drei wochen, die ich sie jetzt im test habe, noch zugenommen hat. kurz gesagt, führt alles mögliche, was an der selben phase geschieht, zu deutlichen knacksern, die in der lautstärke von der pegeldämpfung am eingang unabhängig sind: schalter, relais, motoren.

    könnte das auf fertige netzteilelkos deuten? netzbrummen ist - wenn überhaupt - nur sehr sehr leise wahrzunehmen. was für andere gründe könnten ursache sein?

    problem 2: frequenzgang? -> bässe

    ich habe den eindruck (kein messequipment!), dass die endstufe die bässe merklich "dämpft". wenn ich einen eq einschleife und ordentlich trete, kommen sie sauber und überzeugend, aber eben auch nur dann. was ist los? bin ich nur verdorben von der eingebauten lügen-loudness in massen-hifi-amps? oder liegt es vielleicht an fehlendem klirr? :lol:

    oder aber: könnten altersschwache koppelelkos im signalweg schuld sein? tauschen gegen folie?


    bitte um nachhilfe, danke+gruss, hörnix


    edit: ftp- gegen www-links getauscht, dann fällt auch das nervige password-fragen weg, und vielleicht gehen die links jetzt besser.

    edit: fortsetzung auch hier eingefügt.

    edit: am titel gebastelt in der hoffnung auf antworten... :?

    edit: teil3 angefügt, es geht jetzt erstmal konkret um entstörung am netzteil. siehe unten, weil sonst wird´s hier echt zu lang.

  • FTP-Server für bilder, pläne und alles was anfällt!

    • hörnix
    • 27. August 2004 um 00:06

    immer noch die selbe frage vom immer noch dummen hörnix: wie zum teufel kann ich denn jetzt auf irgend einen von den servern ein bild hochwuppen??
    egal wie(mozilla, ie, drag and drop, ftp-programm), es ist mir nie gelungen. liegt es an der firewall hinter der ich sitze (und auf die ich keinen einfluss habe), oder bin ich nur echt aus einer anderen generation??? bitte hilf mir mal!
    danke.

  • forumsfunktionen

    • hörnix
    • 26. August 2004 um 15:59

    auch wenn ich die ankündigung vom admin dazu gesehen habe (wessen cpu-belastung genau??), möchte ich doch meiner meinung ausdruck verleihen, dass ich auf lange sicht das forum ohne die roten flags und vor allem ohne suchen-funktion ein bißchen eingeschränkt finde... :mrgreen:

  • PAS Nexo Kopie

    • hörnix
    • 26. August 2004 um 12:47

    wie wär´s mit einem passenden thread? :mrgreen:

  • Alte Endstufen - Elko abnutzung und Klang?

    • hörnix
    • 20. August 2004 um 13:16

    @7ender/tom:

    es werden hier viel dümmere fragen viel häufiger gestellt. trotzdem kann man entweder freundlich bleiben oder den fragesteller einfach ignorieren. niemand zwingt dich, von deinem hohen ross zu steigen, um all diesen dummen wichten auf augenhöhe zu begegnen.


    wenn du es so genau raus hast, würden mich ein paar ausführungen über tatsächliche veränderungen im klang (abgesehen vom brumm und großer dynamikreserve bei weichem netzteil) interessieren. auch suchen wir noch einen experten, der die rolle von elkos im signalweg näher erläutert.
    gerade die frage, inwieweit halbleiterendstufen eigentlich klingen, und welche faktoren das bewirken, ist hier durchaus noch umstritten.

    vielen dank für deine hilfe.
    gruss.

  • Systeme in feucht-kalter Eishalle

    • hörnix
    • 20. August 2004 um 13:04

    DJ jaja:

    ist es nicht eher anders herum? wenn ich mit meiner *kalten* brille in die *feuchte* und *warme* kneipe komme, beschlägt sie sofort.

    insofern denke ich mir, könnten amp-module in den boxen positiv sein. ich habe auch schon mal irgendwo die anleitung gelesen, die boxen durch niedrige frequenzen (15hz zb?) warm zu halten, also praktisch in spielpausen von innen zu heizen! weiß aber nicht mehr wo.

    korrigiert mich, wenn ich unsinn schreibe, gruss

  • Alte Endstufen - Elko abnutzung und Klang?

    • hörnix
    • 18. August 2004 um 18:42

    alle elektronischen bauteile altern irgendwie, kondensatoren eher mehr als andere. besonders betroffen hier wiederum die elektrolytkondensatoren (elkos), da das elektrolyt "einkocht".

    wie lang die lebensdauer eines verbauten elkos ist, lässt sich theoretisch abschätzen, solche rechenexempel haben praktisch aber wenig relevanz. wichtige faktoren sind das absolute alter, die elektrische belastung und vor allem die betriebstemperatur.
    daraus ergibt sich grob, dass die kondensatoren dann schnell altern, wenn sie billig sind, sparsam dimensioniert wurden und das gerät heftig getreten wird.
    in endstufen werden elkos hauptsächlich in zwei funktionen verbaut: als netzteilelkos und im signalweg als koppelelkos.

    betrachtet werden bei den diskussionen meist die netzteilelkos. sie haben zwei aufgaben: filterung des benötigten und gerade erzeugten gleichstroms und bereitstellung von kurzfristigem "extrastrom" für den verstärker. den zweiten job müssen sie naturgemäß stärker ausfüllen, wenn der trafo eher unterdimensioniert ist, das netzteil also "weich".
    wenn die netzteilelkos ableben, tun sie das zuerst langsam ein wenig und dann eher schlagartig fast ganz. deutlichster effekt und sehr grober indikator ist brummen (50hz oder auch 100hz) am verstärkerausgang, also in der box. zweitens nimmt natürlich die fähigkeit des verstärkers zu hoher leistung mit dynamik ab, je nach trafoauslegung mehr oder weniger deutlich, s.o.

    die kleinen elkos, die aus kosten- und oder kapazitätsgründen im signalweg verbaut werden, altern natürlich auch, dies kann meines erachtens auswirkungen auf den frequenzverlauf haben, allerdings übersteigt das schon mein wissen deutlich.

    interessanter link zum thema:

    http://www.amplifier.cd/Fragen/Alterun…Verstaerker.htm

    ansonsten muss ich dazusagen, dass ich auch gerade erst neu in dieses thema eintauche und kein allzugrosses elektronik-wissen habe. werde vielleicht demnächst zu ähnlichen themen mal spezifischer selber fragen. also korrigiert mich bitte und ergänzt hier!

    gruss

    edit: rexschreifehler vebuxelt

  • PAS - Deutschland?, USA?, und überhaupt?

    • hörnix
    • 16. August 2004 um 18:47

    wohl eher stabilisiert/weitergesponnen ... eine kleine firma aufm land, in der ein einzelkämpfender purist und perfektionist die überendstufe aus einem einzigen block aluminium von hand fräst, selbst mit den allerbesten bauteilen bestückt und dann unter verzicht auf jegliches marketing zum selbstkostenpreis verkauft...

    brauch ich auch.

    Blacky: ich meinte, dass thomann ja durchaus seine eigene hausmarke für günstige endstufen hat. trotzdem bewerben sie die auch nicht besonders teuren/bekannten pas-amps äußerst positiv.

  • Für wen alles baut Red Sun Lautsprecher

    • hörnix
    • 10. August 2004 um 14:08
    Zitat

    88 Subs und 2 Tops

    endlich genug bass. konsequent konfiguriert. respekt. :mrgreen:

  • PAS - Deutschland?, USA?, und überhaupt?

    • hörnix
    • 5. August 2004 um 20:59

    nun gut, die sitzen in carlsbad, california und bauen irgendwelche lautsprecher und hässliche ampracks.

    aber keine amps. das wäre geklärt.

    was ist mit den deutschen PAS?

  • PAS - Deutschland?, USA?, und überhaupt?

    • hörnix
    • 4. August 2004 um 23:53

    was ist eigentlich das geheimnis hinter PAS?

    - überhaupt, sind PAS USA und PAS BRD die selbe firma? oder zwei?

    - PAS BRD macht irgendwie amps für Thomann - als ob der es nötig hätte?!
    - PAS USA macht was??

    - warum hat nur thomann die PAS-Amps, lobt sie aber übern grünen klee?

    - wieso haben die keine webpage? wieso wird die postanschrift per pm gedealt? (hier in einem archiv-thread gefunden)

    wer weiß was? nur so aus interesse.

  • Anlagenvergleich, Hersteller deppert?

    • hörnix
    • 4. August 2004 um 13:23

    nun, wobei das mit der amp-leistung schon komisch ist.

    meist schreien hier alle: "headroom!" und: "hubraum!", und "leistung ist durch nichts zu ersetzen außer durch noch mehr leistung!", und die mehrheit bekennt sich zu leistungsrelationen amp/speaker, die vor 10 jahren schon technisch irrwitzig und unbezahlbar gewesen wären;

    und dann schlagen die hersteller verhältnisse vor, die stark nach 70ern mit horn klingen, bloß dass das horn fehlt und die vielen zu schleppenden lautsprecher weit unter ihrem limit bleiben, und das ist plötzlich der stein der weisen?

    wie jetzt?? müssen wir lautsprecher riechen wenn die party anläuft, oder verschenken wir die paar läppschen dB und nehmen statt dessen einen zweiten anhänger voll holz mit?

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