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  2. arndt stiebritz-ulrich

Beiträge von arndt stiebritz-ulrich

  • Gefell MV 692 / M 70, wieviel Wert ?

    • arndt stiebritz-ulrich
    • 12. Februar 2008 um 23:04

    probiers mal ganz wenige kilometer neben Gefell.

    http://www.thiersch-mic.de/

    Die bauen die Teile für sehr faires Geld auf Phantom 12,6 bis 48 V XLR um und machen auch die Kapseln alle wieder heile. Ist quasi der Geheimtipp.

  • Infraschall - Hörbereich - Ultraschall

    • arndt stiebritz-ulrich
    • 12. Februar 2008 um 23:01

    Hab nen sehr interessanten Link zum Thema schall ausserhalb des amtlichen hörbereiches gefunden, den zu lesen ich nur sehr zu empfehlen kann.

    http://www.sowter.co.uk/pdf/ultrasonichearing.pdf

  • Was kaufen fuer ein einfachen Live-mitschnitt

    • arndt stiebritz-ulrich
    • 12. Februar 2008 um 22:43

    das einfachste wäre natürlich einen Laptop dran und über die soundkarte mitschneiden. Laptop hat ja meist den EDA faktor. Will heißen der ist ja Eh Da. wenns etwas komfortabler aber dann auch etwas tiefer in die Tasche geht, habe ich mit dem Presonus Firepod gute erfahrung gemacht. hat 8 symm eingänge mit mikrofonempfindlichkeit, kann aber auch ein Summensignal verkraften. u.U. gebraucht schon günstig zu haben.
    Auch eine alternative wäre, eine Videokamera zu nehmen und mittels adapterkabel ein stereo AUX auf die den Mikrofoneingang geben (Pegel vorher probieren, was geht). Da hättst Du auch gleich ein Bildsignal mit. Klar, kann man auch jedes andere stereo aufnahmeteil nehmen.
    Lange rede kurzer Sinn, wenns nicht viel kosten darf, einfach mal rundrum schauen, was da ist und vielleicht ein adapterkabel löten und probieren.

  • 3 Watt.

    • arndt stiebritz-ulrich
    • 28. Januar 2008 um 00:05
    Zitat von "TBF"

    ganz einfach...
    mirfällt da auch nochein alter DDR 12"er ein hässlicher blechkorb pappmembran RFT "Deutsches Qualitätserzeugniss" beim sintron damals für15 DM das ding ist der lauteste 12er den ich je gehört habe da kommt nix aber auch gar nix nur annähernd ran, selbstverstädnlich wird der nicht mehr gebaut hat aj auch keine voll gorregden 500 W

    Es scheint, als ob genau die hier angesprochenen RFT 12 - Zöller (L 3401) mit ihren Vorgängern L 3060 und nachfolgern L 3501 noch Überlebende aus der zeit waren, als elektrische verstärkerleistung teuer war und ein Lautsprecher nach Wirkungsgrad und Klangtreue beurteilt wurde. Heute scheint eher die elektrische Leistung im Vordergund zu stehen (8 Watt und Tausend Ohm oder andersrum ;-). Aus reiner Vorsicht zur elektrischen Übersteuerungssicherheit habe ich in meine RFT 12-Zöller 50 VA Schwingspulen aus Alu reingebaut und etwas steifere Membranen, die die teile noch knackiger machen.
    Ich erinnere mich gut daran, mit einer elektrischen Leistung von 2 x 12 Röhrenwatt (je EL 84 Gegentakt) zur Schuldisko ca 100 Leute gut gerockt zu haben bis die Polizei wegen Lärmbelästigung einschritt. Das waren Anfang der 80er genau 2 dieser Lautsprecher in einem BR Gehäuse.

  • Linkin Park Hannover

    • arndt stiebritz-ulrich
    • 22. Januar 2008 um 22:54
    Zitat von "Seven"

    So ein unqualifizierte Kommentar von meiner Seite:
    Cousine von mir war in FFM bei Linking Park.
    "Man hat die Sänger nicht gehört"
    "Es klang sehr komisch"
    "Das Publikum war oft lauter als Band"
    "Ich stand neben dem Mischpult"

    Meine Cousine hat ein paar Konzerte gesehen. Sie ist jung und hat keine Ahnung von Technik. Sie hat noch nie über Sound oder sowas Aussagen getroffen. Nur mal so am Rande was die eigentliche Zielgruppe dieser Konzertreihe von sich gibt.

    Diese Randnotiz ist die eigentliche Kernaussage. Weil das liebe Publikum ist ja der eigentliche Auftraggeber und Zahlemann.

    Vielleicht können mir die Praktiker folgendes Phänomen erklären:
    (Selbst mache ich aus Leidenschaft nur sehr wenige beschallungen für ein Open Air Theater eines Freundes ~ 200 pax aber) besuche ca. 10 bis 20 Musikveranstaltungen im Jahr und stelle folgenden Trend fest: Generell wirkt der sound immer komprimierter in Dynamik und Frequenzgang (Digitaltechnik machts möglich). Das geht soweit, daß man eine snare nicht mehr vom Tom unterscheiden kann, daß Hi Hat und Becken nicht mehr wiedergegeben werden etc. Gesang ist nur teilweise verständlich, Sprachverständlichkeit ist meist gar nicht mehr gegeben.
    Während die Künstler sich auf der Bühne oftmals mit einem analogen Pult einen facettenreichen glasklaren Sound abmischen lassen.

    Ich würde hier gern folgendes zur Diskussion stellen:
    1. Hat sich der Hörgeschmack geändert. Wollen die Leute tatsächlich "bemulmt" werden.? Wenn JA, Ignoriere Frage 2 bis 4.
    2. Was ist die Ausrichtung der "amtlichen" technik, resp. wie ist die Wertigkeit zwischen den Merkmalen Größe, Rastermaß, Gewicht, schwarzer Farbe, Lautstärke, Wiedergabetreue?
    3. Ist es "In" die durch die Digitaltechnik möglichen Effekte auszureizen nur weil sie da sind
    4. Liegen meine Soundvorstellungen komplett daneben? Für mich ist eine Anlage dann optimal eingestellt, wenn eine gute DMM Klassik LP (nötigenfalls eine CD) über die PA gespielt an Dynamik und Klang eines Sinfonieorchesters nahe herankommt, respektive Madrigalgesänge unter die Haut gehen.
    Wenn das gegeben ist, läuft erfahrungsgemäß auch jede andere Musik problemlos.

    Schon vielen Dank im voraus für Antworten

  • brummen in PA

    • arndt stiebritz-ulrich
    • 17. Januar 2008 um 23:47

    die üblichen verdächtigen (probleme)

    Wenn die Boxen NICHT Brummen, wenn der Mixer ab ist- einfach erst mal testen, z.B. mit Walkamn an box.

    Die meisten Mixer haben symm. Ausgänge mit Stereoklinken (zur Not Mixermodell googeln und rausfinden.)

    Geht ein symm. Kabel zu den Aktivboxen mit Stereoklinken?
    Ja - Masse kappen.
    Bei Monoklinken - Monoklinken ab und Stereoklinken dran.

    Geht ein asymetrisches oder asymm. genutztes Kabel an die Boxen?
    Stereoklinke ans Kabel löten und zwar an die beiden inneren Pins. den heißen an die Spitze, die KabelMasse an die zweite und NICHT an die Steckermasse.


    Deinem Namen Bass - Steve - entnehme ich - Du bist Basser. Ist das 50 Hz Brummen so wie beim bass, also Sinus oder dieses elektronisch prasselnde. Wenns das prasselnde ist, dann hast Du irgendein Digitalgerät drin oder Dimmer.

    Wenn keine Dimmer - Viele Digitalgeräte, auch im ausgeschalteten zustand verursachen ein gemeines prasselndes brummen. Das reicht dazu, wenn das teil an irgendeinem auch zugedrehten Eingang des Mixers steckt.
    Ziehe einfach dazu mal alle Eingänge des Mixers raus zum test.
    Oftmals wie oben, Masse kappen.

    .... war übrigends lange selbst in nem faschingsverein aktiv verantworltich für technische Gemeinheiten und Basteleien. ;)

    Also Viel Spaß beim Suchen.

    Wenn Du es gefunden hast, hast Du beim Hausherren einen langanhaltenden Bonus und definitiv ein freibier verdient!

  • -

    • arndt stiebritz-ulrich
    • 17. Januar 2008 um 23:22

    Hallo Philipp,

    viel Spaß bei Deinem Vorhaben.

    Mit dem Behringer Ultradrive machst Du definitiv nix verkehrt. Such Dir einen Händler aus wo Du das Gerät 30 tage auf Herz und Nieren testen kannst und wenns nicht gefällt einfach zurückgeben.

    Kleine Story am Rande: Vor vielen Jahren und im Osten hab ich mit einem Kumpel auch mit 17 angefangen PA selbst zu basteln. War die einzige Möglichkeit für ´ne Band überhaupt Musik zu machen. nachdem ich damals von der aktiven trennung (3 Wege ) gehört habe, hab ich mich hingesetzt und verschiedene Musik über die verschiedenen Wege laufen lassen und mit einem Equalizer geschaut, wo die Boxen am lautesten können. Dann hat mein elektronisch begabter Bruder mir einen analogen Crossover gebaut. Das Ergebnis war verblüffend: Der Sound war mit einem mal glasklar und verständlich.

    Die vier Endstufen Mono 100 W vom heutigen Edel Hifi Hersteller Geithain entsprachen so ziemlich dem jahresgehalt eines Diplom Ingenieurs. Aber wir hatten lautsärkemäßig nie probleme bis zu 300 Leute gut zu beschallen (Auf Stereo mußten wir verzichten, weil kein Geld für mehr Endstufen).

    Ein paar physikalische Grundlagen sind zwar sicher hilfreich, aber man kann durch Probieren schon erstaunlich gute Ergebnisse erzielen.

    Ich wünsche Dir viel Spaß damit.

    Und - ich hab es schon oft genug erlebt, daß eine "Bastel - PA" Veranstaltungen rettet, bei denen gleichzeitig gestellte neueste "Amtliche" PA - technik klanglich versagt hat.

  • Frequenzweiche oder Controler

    • arndt stiebritz-ulrich
    • 12. Januar 2008 um 22:13

    Hallo ich hatte das DBX Driverack PA 2 Jahre benutzt (Party Rockband / Kleinkunst) und war mit dem Teil eigentlich immer sehr zufrieden. Habe ihn aber trotzdem während der Winterpause verauktioniert, weil der dbx leider kein freies Routing zuläßt.
    Ich möchte u.a. einmal 4 Wege (2 Basswege) ausprobieren und das müßte der Behringer ja können. 2 Mono Bässe (0 bis 45 Hz / 45 bis 125 Hz) und danach Stereo Mitten und Stereo Höhen.
    ich werd das Teil demnächst mal beim Onkel T. bestellen.

    Noch eine Theoretische Frage: Gibt es eigentlich Controller, denen man pegelabhängig sagen kann, wie Frequenzen verteilt werden. Hintergedanke:
    Basshörner fangen ja erst ab einem gewissen Druck an, ein gutes Fundament zu legen. Ist der Pegel kleiner, könnten das u.U. die Mitten besser tun um die Wiedergabequalität auch bei kleinen Lautsärken aufrecht zu erhalten.

  • mein guter Beyma is kaputt

    • arndt stiebritz-ulrich
    • 12. Januar 2008 um 21:46

    Sorry, bin neu hier. Heißt das, daß die Magneten heutzutage nur noch geklebt sind? Nicht mehr verschraubt?

    @ Christian - welchen Kleber empfiehlst Du für die Spule zu Pappe Verbindung?

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