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  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • Kick in - Kick out - wie geht das richtig gut?

    • robert müller
    • 28. November 2021 um 01:01
    Zitat von wora

    hab ich dann natürlich hinbekommen, aber ich lernte daraus: erwarte bei jazz niemals, dass du vorher einschätzen kannst, was wirklich erwartet wird ;)

    Wenn man vorher wüsste, was kommt, wär's ja auch kein Jazz!

    Aber die mainstreamkompatiblen Spielarten des Jazz funktionieren oft tatsächlich tontechnisch eher überschaubar. Und daher meistens mit maximal einem Kick-Mikro, um den Threadbezug nicht ganz zu verlieren. ;)

  • Kick in - Kick out - wie geht das richtig gut?

    • robert müller
    • 27. November 2021 um 11:53
    Zitat von mfk0815

    Bei so den klassischen Jazz-Darbietungen (also z.B Swing, Bebop u.ä) habeich damals auch erst mal lernen müssen dass die Bassdrum, im Gegensatz zu Rock, Pop usw, eine eher untergeordnete Rolle spielt. Ich habe anfangs versucht aus dem was da so angeboten wird, eine Kickdrum, so wie ich es gewohnt war, zu basteln. War aber an sich Themenverfehlung. Heute ist ein sanftes Dong, Dong, D-Dong für mich gut und richtig :)

    Das kenn ich. Ich hatte da mein persönliches Aha-Erlebnis aber schon recht früh, als in meiner Jugend auf dem örtlichen Stadtfest zum Frühschoppen eine Jazz-Band gespielt hat. Ich hab da dem (befreundeten) FOH-Menschen mal ein bisschen über die Schulter geschaut und mich über die sparsame Drum-Mikrofonierung (Kick-OHl-OHr) gewundert. Der Sound war halt für die Stilrichtung absolut passend.

    Heute kann ich's dennoch oft nicht lassen, alle Trommeln zu mikrofonieren, egal welche Stilrichtung. Man könnte das Signal ja brauchen.

    Bei Jazz sind diese Kanäle dann oft auch einfach zu oder nur ganz leichte Stütze für den Hauptsound aus den Overheads.

    Bei Rock/Pop mach ich's umgekehrt - Die Einzelmikrofonierung bringt den Hauptsound der Trommeln (und der HiHat), die OHs sind zuständig für die Becken.

    Was ich aber so gut wie nie mache: Kick-In, Kick-Out. Vielleicht müsste ich mir da mal ein Preset bauen, damit das zügig einzurichten geht. Viel wichtiger finde ich persönlich aber Snare-Top/Snare-Bottom. Können wir da mal einen Thread zu machen? ;)

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 25. November 2021 um 14:41
    Zitat von a.wild

    Ärzte und ihre EInstellung. Kein Respekt vor anderen die nicht ihre Kunden sind. Absolute Arroganz allem gegenüber. Zuhören ist auch nicht ihr Ding ausserhalb von ihrem Fachgebiet.

    Mit anderen Worten: Es gibt im Berufsstand der Ärzte - wie überall im Leben - Arschlöcher.

    So weit, so überraschend.

    Aber ja, es nervt, wenn man auf ein solches Exemplar oder gar mehrere davon trifft. Wie überall.

    Zum wirklichen Problem wird das aber erst, wenn genau dieses Exemplar dann dein behandelnder Arzt ist.

    Ich hab aber auch schon ne Menge gute Ärzte kennengelernt, die mir auch schon oft sehr geholfen haben.

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 21. November 2021 um 10:31
    Zitat von tommes

    Weiss auch nicht genau, warum mich Dein Text so anfasst... :/

    Ich glaube, momentan sind wir alle etwas dünnhäutig - in den letzten knapp 2 Jahren mussten einfach alle Federn lassen, und das merkt man halt (nicht erst) jetzt.

    Bin auch gerade mächtig angefressen. Ich lebe im Bundesland mit der zweithöchsten Impfquote bundesweit, dennoch sind die Zahlen hier so hoch, dass gerade flächendeckend 2G ausgerufen wurde. Meine Kids verzichten auch gerade seit knapp 2 Jahren auf vieles, was ihre Kindheit ausmachen sollte. Momente, die nur einmal im Leben kommen und dann nie wieder. Ihren demenzkranken Opa im Pflegeheim haben sie seit Beginn der Pandemie nicht mehr gesehen - ich glaube denen ist gar nicht mehr klar, dass es den noch gibt.

    Zum zweiten Mal in folge konnte ich meinen Geburtstag nicht feiern - bin halt ein Winterkind. Mein Ältester (geboren im Januar) durfte seinen fünften auch nicht feiern letztes Jahr und wird wohl auch auf seinen sechsten verzichten müssen.

    Und die Weihnachtskonzerte, die ich mit meiner Truppe jedes Jahr veranstalte, und die wirtschaftlich für unser Überleben extrem wichtig sind, fallen dieses Jahr wohl wieder aus. Genau so wie der Rest der letzten beiden Jahre.

    Gut, die letzten beiden Punkte klingen eher egoistisch, zumal meine Musik auch Freizeitgestaltung ist und ich nicht darauf angewiesen bin, um zu überleben - aber ich bin nach knapp zwei Jahren krampfhaften Versuchens, alles irgendwie zusammenzuhalten, was mein Freizeitleben prägt und ausmacht, nur, um dann im letzten Moment jeweils zuzusehen, wie alles unter einem riesigen Haufen Sch***e verschwindet, einfach auch durch und bin einfach nur wütend. Ich weiß gerade nur nicht, auf wen genau.

    Und ich habe deshalb gerade sowas von überhaupt keine Lust, mir dieses Jahr schon wieder vorschreiben zu lassen, mit wem ich Weihnachten feiern darf und mit wem nicht. Nicht nach den letzten zwei Jahren, in denen ich nach Kräften alles getan und unterlassen habe, dass diese gesamte Sch***e endlich aufhört.

    Und dabei bin ich - wie hier im Beitrag und schon mehrfach geschildert, wirtschaftlich sogar noch fein raus. Daher - und hier schließt sich der Kreis zu den ersten Zeilen - verstehe ich jeden, der momentan dünnhäutiger als normal ist.

    EDIT:

    Fast vergessen: Wenn ich mir den Ablauf des Jahres 2021 bis jetzt so anschaue, habe ich die Befürchtung, dass 2022 genau so wird. Erst reiten wie die aktuelle Welle zu Ende bis März, dann kommen vorsichtige Öffnungen, bis man als Gesangsensemble im Sommer (so ab Juni) im Freien wieder proben darf (bei hoffentlich gutem Wetter). Dann geht das immer so weiter, die Fußballstadien werden wieder randvoll gepackt, und im Herbst gehen plötzlich und vollkommen unerwartet die Zahlen hoch, und alle, die was um Weihnachten rum machen wollen, schauen wieder doof aus der Wäsche. Soll das die nächsten Jahre *so* weitergehen???

  • Kick in - Kick out - wie geht das richtig gut?

    • robert müller
    • 19. November 2021 um 18:55
    Zitat von Michel

    Ob der Tag gut ausgeht entscheidet sich im wesentlichen immer noch am anderen Ende vom Multicore. :)

    Das denkt sich mancher Musiker auch...

    Aber nach längerer Mitgliedschaft in diesem erlauchten Forum und entsprechend intensivem Studium der Beiträge hier dachte ich eigentlich, die wahre Entscheidung findet im Catering statt?? ;)

  • Funny stuff

    • robert müller
    • 18. November 2021 um 14:41

    Das sind Ausreißer beim Messen - einfach die Glättung hochdrehen. :-p

  • Yamaha 01v

    • robert müller
    • 18. November 2021 um 10:55

    Klar, ich rede vom alten Ur-01v.

    01v96 ist demgegenüber ja auch eine ganz andere Welt.

  • Yamaha 01v

    • robert müller
    • 17. November 2021 um 22:17
    Zitat von secluded

    ...bei gebrauchte-veranstaltungstechnik.de sind gerade einige nulleinsvauhen drinne, die liegen aber alle irgendwo bei 400 bis 700 € netto...

    Das ist aber schon Wunschdenken. Wie lange wurde die Schüssel überhaupt produziert? Bis 2005? Für so ein altes Pult mit dem gebotenen Featureset würde ich maximal 250 *brutto* ausgeben.

    Oder ist das jetzt die Konsequenz aus der coronabedingten Materialknappheit?

  • Yamaha 01v

    • robert müller
    • 16. November 2021 um 21:22
    Zitat von secluded

    ...deswegen hat der versierte 01v-Mischpult-Besitzer auch 'n Computer mit dem Studiomanager dabei ;)

    Ich hatte und habe ja schon viel mit 01v (klassisch) zu tun, weil das Teil bei meiner Truppe lange Zeit als Submixer für die Keyboards eingesetzt wurde und heute immer noch seinen Dienst im Proberaum versieht.

    Aber ich wusste gar nicht, dass es dafür einen Studio Manager gibt.

  • Yamaha 01v

    • robert müller
    • 15. November 2021 um 08:36

    Dem würde ich mich anschließen. Wenn man das für einen günstigen Kurs bekommt, ist das durchaus in Ordnung. Schneller Zugriff auf Parameter (egal welche, außer natürlich Fader) ist bei dem Pult allerdings schlicht nicht gegeben. FX sind auch nicht der Brüller. 90er-Jahre-Yamaha-Standard halt.

    Kann man aber mit arbeiten, vor allem, wenn nach dem Grundsetup nicht mehr viel gedreht werden soll.

  • Anhörtipp

    • robert müller
    • 12. November 2021 um 23:37

    Läuft gerade jetzt auf Arte: Eric Clapton "Slowhand at 70".

  • möglichst einfache Software für Mehrspuraufnahmen

    • robert müller
    • 11. November 2021 um 11:55

    Ich grab das hier nochmal aus, da ja im Thread auch Nuendo live genannt wurde und damals(TM) das Thema Dongle für einige ein Dealbreaker war. Gestern hat Steinberg sein neues donglefreies Lizenzsystem angekündigt - über die nächsten 1-2 Jahre werden wohl alle Applikationen beim nächsten Major Update auf dieses System umgestellt.

    Für mich nicht ganz das, was ich mir drunter vorgestellt habe, da die Systeme sehr wohl offline funktionieren, aber mindestens alle 30 Tage mal den Lizenzserver im Internet "gesehen" haben sollen. Es soll auch eine Option geben, eine Lizenz für 1 Jahr auf einem Rechner zu aktivieren. Mir persönlich wäre ein unbegrenzt gültiges License-File lieber gewesen.

    Wohlgemerkt: Die Lizenzen selbst sollen wie bisher zeitlich unbegrenzt sein. Der genannte Zeitraum bezieht sich lediglich darauf, dass der Server halt kontaktiert werden muss.

    Hier das Marketing-Statement von Steinberg dazu: https://www.steinberg.net/de/licensing/

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • robert müller
    • 11. November 2021 um 11:47
    Zitat von lisa f.

    aber prinzipiell mache ich mir customfaderbänke pro band wenn ich auf festivals arbeite (wenn es das Pult erlaubt)

    Das ist eine der Dinge, die ich auch gerne mache - weswegen ich das A&H-Konzept ("nur Custom-Banks") bei iLive, GLD & Co so liebe

  • Hammeraktion bei Waves!

    • robert müller
    • 9. November 2021 um 11:39
    Zitat von chris216

    Mit dem Code YNY23 gibts angeblich nochmal 10% Rabatt. Selbst nicht getestet, weil kein Bedarf...

    Ich bin noch nicht sicher, ob ichs kaufen werde - habs aber gerade mal bis zum Checkout durchgespielt. Ja, der Code funktioniert auch beim Upgrade und zieht nochmal 10% ab.

    Warum bin ich mir noch nicht sicher, ob ichs kaufe? Klar, Plugins haben ist immer besser als Plugins nicht haben, und bei dem Preis ist das schon ein goiles Angebot. Aber man muss ja - sofern man versionstechnisch up-to-date bleiben will, irgendwann einen Waves Update Plan kaufen. Und der wird natürlich auch teurer, wenn jetzt mehr Plugins gecovert werden sollen.

    Es gibt zwar einen Cap bei 240$ pro Jahr, aber die erreiche ich mit meinen Plugins derzeit noch nicht - ich würde also auch in der Wartung definitiv teurer werden. Und irgendwie sehe ich im Platinum (noch) nix, was ich zu meinen wohlausgewählten Plugins noch zum Glück brauchen würde.

  • Pultkanal Namensgebung

    • robert müller
    • 8. November 2021 um 15:00
    Zitat von marce

    Bühnenstrom auf SwitchPack hilft auch - evtl. das einzige mal, dass man als Tonler auf den Goodwill des Lichtlers angewiesen ist :)

    Hat nicht die SI Performer auch ein DMX-Interface drin? Das wäre doch dann mal eine sinnvolle Nutzungsmöglichkeit.

    Kann man dann, wenn man stattdessen nen Sinusdimmer verwendet, darüber auch die Lautstärke des Gitarrenamps regeln? :evil:

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • robert müller
    • 8. November 2021 um 13:50
    Zitat von mfk0815

    Mit der Einführung von Pulten, die weniger Fader aber dafür Layer hatten (z.B das X32), diese aber nicht frei konfigurierbar waren, habe ich mir dann auf der ersten Input-Ebene die wichtigeren Kaäle gesammelt und für mich unwichtigere sind auf die zweite Ebene gewandert. Da war das Drumkit dann halt aufgeteilt auf die beiden Ebenen. z.B Kick und Snare auf Ebene 1 und der Rest auf Ebene 2. Mit der, für das X32 neuen, Spill-Funktion kann man sich dann die Drumkanäle übder den DCA ja wieder zusammen anzeigen.

    Stimmt, das hatte ich vergessen. Gerade bei Mehrlayerpulten, wie sie heute üblich sind, weiche ich da auch etwas ab. Da ich aber z. B. das Schlagzeug nicht gerne auseinanderreiße, packe ich beim X32 oft alles außer Drums auf 1-16. Drum dann durchgehend ab 17, auf diesem Layer dann auch "unwichtige" Inputs wie Pausenzuspieler, Clicktracks, etc.

    Vom Drum bilde ich mir dann DCAs für Kick - Snares - HiHat - Toms - Blech. Ich kann das so machen, da ich normalerweise wenige DCAs benötige für meine Art zu arbeiten. Und wenn alle wichtigen Kanäle (max. 16) ja sonst auf einer Ebene sind, brauche ich normalerweise gar keine.

    Die restlichen DCAs nehme ich dann für die FX-Sends.

    So gesehen baue ich mir mit den DCAs so eine Art "Custom Layer Light" auf dem Pult auf, und muss dann nach dem Soundcheck kaum noch den Layer 1 verlassen.

    Mit DCA Spill würde ich das vielleicht anders machen, aber ich muss gestehen, dass ich mein Pult seit Corona nur einmal letztes Jahr für eine Produktion im Einsatz hatte, und da die Firmwareversion, die das kann, noch gar nicht drauf installiert habe.

    Und auch klar: Das ist das Bandmischsetup. Theater oder Musical sieht bei mir teilweise ganz anders aus.

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • robert müller
    • 7. November 2021 um 21:08

    Ich dachte hier im Faden käme es auf die Reihenfolge der Kanäle und das wieso, weshalb, warum dahinter an?

    Also ich mache Kick, SD, HH, Toms von hoch nach tief, Specials Blech, OHs. Zusätzliche Snares oder Snare Bottom natürlich bei der "Haupt-Snare". Warum diese Reihenfolge? Irgendwann Mal am Anfang von jemand abgeguckt und seitdem nicht mehr geändert. Warum auch? Passt für mich und jeder, der bisher sich mit mir ein Pult geteilt hat, kam damit klar. Ich komme umgekehrt auch klar, wenn die Kick ausnahmsweise Mal auf Kanal 13 liegt...

    Dann Instrumente nach Funktion. Erst Percussion wenn vorhanden, dann Bass, Gitarren, Klavier, Keys. Danach alle anderen Instrumente, die noch so auftauchen. Da gibt's keine so feste Reihenfolge, da außer Bläsersätzen in meiner Welt nix regelmäßig genug vorkommt, um da mein festen Platz zu haben. Dudelsäcke vielleicht noch.

    Grundsätzlich aber Rhythmus und Fundament eher vorne, Melodie und Harmonie eher hinten. Am Ende die Vocal-Channels.

    Innerhalb der Gruppen von links nach rechts wie auf die Bühne gesehen.

    Monitore genau so. Erst die vordere Reihe, dann die hintere.

    Damit komm ich jedenfalls gut klar, und da ich mir die Systematik merken kann. Auf dem großen Analogtisch ging das notfalls auch Mal komplett ohne Beschriftung mit Leerkanälen zwischen den Gruppen, so dass man die nächste Gruppe am zugezogenen Fader erkannte.

  • Pultkanal Namensgebung

    • robert müller
    • 7. November 2021 um 20:57
    Zitat von TomyN

    Kann nicht das X32 ein paar User-defined symbols (oder täuscht mich da meine Erinnerung)

    Ich hätte Mal bei meinem Pult in der Richtung nix gefunden. Hab aber auch nicht groß danach gesucht.

  • Pultkanal Namensgebung

    • robert müller
    • 7. November 2021 um 19:49

    Das wäre doch mal eine Idee für ein Feature:

    Digitale Sribble Strips, auf denen man wirklich "scribbeln" kann. Der dadurch generierte Pixelhaufen könnte einfach auf dem Kanalzug gespeichert werden und bei Bankumschaltung entsprechend dort eingeblendet werden, wo der Kanal jetzt gerade hingewandert ist auf dem Surface.

    Alternativ wäre ein Icon Editor auf dem PC, mit dem man seine persönlichen Symbole designen kann, auch schon eine tolle Sache. Die könnten dann in einer Library oder direkt im Showfile drin stecken.

  • Pultkanal Namensgebung

    • robert müller
    • 7. November 2021 um 14:12
    Zitat von Loloverde

    Das ganze am besten mit maximal sechs Buchstaben

    Idealerweise maximal 4 - dann passt's auch noch auf PM5D und DM1000/2000. 😉

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