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  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • CL5, Rio und X-Dante

    • robert müller
    • 3. September 2020 um 13:29

    Bin kein Dante-Spezialist, aber eigentlich sieht es so aus:

    Alle Primary Interfaces an einen für Dante geeigneten Switch (Cisco Small Business soll da dem Vernehmen nach gut funktionieren).

    Die Secondary Interfaces (wo vorhanden) kommen an einen zweiten Switch und stellen damit Redundanz bereit.

    Nur dein Rechner hat halt keine Redundanz - wenn Dante Primary ausfällt, ist das Recording halt weg. Das kannst du mit einem zweiten Rechner mit DVS, der parallel I'm Secondary Netz mitschneidet, abfangen.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 2. September 2020 um 09:33
    Zitat von cloudy

    Oh lustig, dass mein Problem nicht ganz nachvollzogen werde kann, dabei dachte ich, das wäre ganz simpel: :P ich betreue eine Worship-Sängergruppe. Die singen mit KSM9s, sparen sich dafür aber fancy Kopfhörerverstärker wie DP48 oder P16M. Stattdessen sind sie nun auf Behringer P1 umgestiegen, die quasi vom FOH über die Stagebox mit Signalen gefüttert werden (sollen).

    Dieses Signal Signal mische ich zunächst als Bus zusammen, optional über die Matrix, um zB die Channel2Matrix Funktion zu nutzen. Bei beiden Lösungsansätzen ist es nun, vllt auch nur für mich, ein Problem, dass ich einen Fader habe, der direkt in diese Gain-Struktur eingreift, da nur Post-Fader an die Outputs geschickt werden kann.

    Nur damit ich das verstehe: Wenn du den Fader auf 0dB stellst, kommt ja erst mal alles so aus den Outputs raus, wie es soll. Es geht dir also hauptsächlich darum, dass du dich vor Fehlbedienung (Fader versehentlich verstellt) schützen willst?

  • Empfehlung Digitalmischpult bis 3000€

    • robert müller
    • 1. September 2020 um 10:53

    Ich finds schade, dass sowas ähnliches nicht auch beim Fullsize-X32 geht. 24 Inputs direkt unter den Fingern wäre ja manchmal auch praktisch.

    (Fullsize... klingt bei nem X32 irgendwie komisch... ;) )

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 30. August 2020 um 01:50
    Zitat von wora

    so handelt zumindest der erfahrene tonkutscher... ;)

    Wie jetzt? Die Features sind alle bezahlt und *müssen* daher natürlich benutzt werden! ?

  • Funny stuff

    • robert müller
    • 27. August 2020 um 11:17

    Sehr geil ist übrigens das Video zu Oscilloscope Music auf dem gleichen Channel!

  • High pass filter ohne DSP

    • robert müller
    • 25. August 2020 um 17:50

    Wall of Bass?

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • robert müller
    • 21. August 2020 um 13:02
    Zitat von wora

    was sind denn gasterweiterungen?? da stehe ich jetzt gerade auf dem schlauch.

    Im Grunde ist das das Treiberpaket für die VM. Wenn du eine physische Hardware hast, gibt's dafür ja auch Treiber. Früher oft auf einer beiliegenden CD, heute meistens im Internet.

    Dadurch funktioniert dann z. B. die Grafikkarte besser oder das Netzwerk uberhaupt erst, sowas halt.

    Und darüber werden dann auch solche Funktionen wie Datenaustausch mit dem Hostbetriebssystem realisiert.

    Die Gasterweiterungen legt Virtualbox dann als virtuelle CD ins virtuelle CD-Laufwerk der VM ein. Du kannst dann einfach in der VM den Installer laufen lassen und fertig.

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • robert müller
    • 21. August 2020 um 00:39

    Ja, die Anleitung ist gut gemacht. Aber ganz ehrlich: Das ist alles ziemlich straight forward.

    Virtualbox installieren geht einfach - im Grunde ist es eine typische "Ja, Weiter, Weiter, Weiter, Fertigstellen"-Installationsroutine.

    Eine VM anzulegen ist auch kein Hexenwerk - Virtualbox hat ja sogar für die Einstellungen schon halbwegs sinnvolle Templates für die gängigen Betriebssysteme, auch Windows XP. Nur etwas mehr RAM würde ich der VM schon gönnen. Und vielleicht nen 2. Prozessorkern.

    Und wenn die VM erstellt ist, geht die OS-Installation wie gewohnt.

    Danach noch Gasterweiterungen ins virtuelle CD-Laufwerk legen, den zugehörigen Installer im Gast laufen lassen, fertig!

    Reine Arbeitszeit (ohne Installationszeit fürs Guest-OS) <= 30 Minuten.

    Man kann übrigens auch von Microsoft noch das virtuelle XP für WIndows 7 runterladen und aus dem Installationspaket einfach das Festplattenimage extrahieren. Das spart die Windows-XP-Installation.

    Eine Anleitung dazu gibts hier: https://www.giga.de/downloads/wind…eren-so-geht-s/

    Übrigens noch was: Ich benutze normalerweise kein Virtualbox, wollte aber mal aus Neugier das mit dem XP-Mode nachvollziehen. Hab erst Hyper-V ausprobiert und bin auf Folgendes gestoßen:

    a) Der aktuelle Hyper-V unter Windows 10 unterstützt Windows XP nicht. Man kann es zwar installieren und starten, aber es gibt keine Gasterweiterungen dafür. Das ist blöd. da die Gasterweiterungen die Treiber für die virtuellen Geräte enthalten, die man für die volle Leistung (unter anderem auch gescheite Bildschirmauflösungen) braucht.

    b) Wenn Hyper-V aktiviert ist, kommt Virtual Box nicht an die Virtualisierungsfunktionen der CPU ran. Man muss es dann komplett wieder deaktivieren und unter Umständen sogar einen Bootparameter für Windows setzen, um zu verhindern, dass das Betriebssystem selbst unter dem Hyper-V-Hypervisor läuft. Das liegt an der Architektur von Hyper-V. Während Vmware Workstation und Virtualbox einen Hypervisor als Applikation auf dem Hostbetriebssystem laufen lassen und letzteres nach wie vor direkt auf der Hardware läuft, schiebt Hyper-V auch dem Hostbetriebssystem einen Hypervisor unter. Das Hostbetriebssystem ist dann also selbst nur eine virtuelle Maschine, die aber immer im Vollbild läuft und Zugriff auf die Steuerung des Hypervisors hat. Falls du damit ein Problem bekommst, gib Bescheid, dann kann ich dir sagen, wie du da wieder rauskommst.

  • Funny stuff

    • robert müller
    • 21. August 2020 um 00:16

    Das dürfte ohne angeschlossene PA vom natürlich produzierten Geräuschpegel schon als E-Kickdrum durchgehen...

  • Dante <> MADI 48k/96k gemischt

    • robert müller
    • 20. August 2020 um 09:45

    Andere Idee, wenns günstig realisiert werden soll: 2 geeignete Notebooks mit jeweils DVS drauf. Kanäle im Dante-Netzwerk so routen dass einer die eine Hälfte der Kanäle bekommt, der andere die andere Hälfte. Da ihr ja nicht volle 64 Kanäle braucht, nehmt ihr einen oder ein paar zur Synchronisation geeignete Kanäle auf beiden Notebooks auf. Dann kann man beide Aufnahmen in der DAW seiner Wahl samplesynchron zusammenschieben.

    Falls die zur Aufnahme verwendete DAW Cubase ist, kann man das sogar über VST System Link automatisch synchronisieren. Dazu muss man dann zwischen den Notebooks Audiokanäle über Dante hin- und herrouten, die zur Steuerung und Synchronisation verwendet werden.

    Ist natürlich komplizierter als mit dedizierter Hardware zur Wandlung auf 64Kanal-Madi und braucht auch mehr Plattenplatz, da in 96kHz aufgenommen wird. Hat andererseits den Vorteil, dass das komplett unbearbeitete Wandlersignal auf der Platte landet.

    Ne andere Idee (aber teurer) wäre noch, mehrere Dante<->MADI-Wandler zu nehmen und einen Rechner mit mehreren MADI-Schnittstellen (bei RME z. B. die MADIFX oder mehrere HDSPE MADI).

    Edit: Sorry, hab gerade erst "Computer soll wenn möglich vermieden werden" gelesen. Dann ist das natürlich der falsche Ansatz.

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • robert müller
    • 19. August 2020 um 13:55
    Zitat von treibsand

    ...und warum ersetzt du das defekte Laptop nicht einfach durch ein baugleiches Gerät?!?

    Klingt für mich eher "life time saving", als alles andere ;)

    Also ich finds sinnvoll, sich um eine Lösung zu bemühen, das Ganze auf aktueller Hardware laufen zu lassen. Hardware, auf der das nativ läuft, wird es neu kaum noch geben. Besser jetzt ein Mal die Arbeit gemacht und später einfach die VM aufs jeweils aktuelle Arbeitsgerät kopieren - das dürfte in puncto Lebenszeit deutlich nachhaltiger sein.

  • Funny stuff

    • robert müller
    • 18. August 2020 um 09:23

    Klingt bestimmt... speziell

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • robert müller
    • 16. August 2020 um 22:54

    XP Embedded 2009 ist seit Januar 2019 aber auch EOL.

    Wenn überhaupt würde ich XP SP3 und dann das Update Pack von Winfuture installieren. Aber wie schon gesagt - die Maschine muss wohl nie ans Netz, also installieren, Updates deaktivieren, Controllersoftware drauf und ne Menge Zeit sparen...

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • robert müller
    • 16. August 2020 um 15:57
    Zitat von wora

    ok, da mach ich mir keine sorgen, denn updates sind für XP mittlerweile sehr schwer zu bekommen ... ;)

    Na ja, aber das letzte von Microsoft veröffentlichte Installationsmedium für XP war glaube ich auf Stand XP SP2 oder bestenfalls SP3.

    Seitdem gabs noch ne ganze Menge Updates. Die gibts meines Wissens immer noch auf Windows Update, und die Installation aller Updates dauert irgendwo so um die 2 Tage mit allen Such-, Download-, Installations- und Reboot-Zyklen. Man kann sich das zwar mit (inoffiziellen) Update-Packs einfacher machen, aber trotzdem dauert es. Daher de Tipp. Am besten schalte einfach die automatischen Updates aus.

    (Hach, waren das noch Zeiten, als das bei Windows einfach so ging...) ;)

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • robert müller
    • 15. August 2020 um 13:51
    Zitat von wora

    by the way: ich habe noch ein altes notebook mit i3 prozessor, welches eine serielle schnittstelle hat. da drauf läuft Win7 - es dient mir im garten als musik-player ;)

    könnte es sinnvoll sein, dieses laptop auf WinXP zu ändern? ich habe ja keine ahnung, ob es dafür noch die passenden treiber gibt.

    Ich würde mal vermuten, dass du dafür keine XP-Treiber mehr findest und es eher schlecht als recht läuft.

    Ich würde eher Zeit in die VM-Lösung stecken. Wenn das läuft bist du sehr hardwareunabhängig - die VM kannst du dir irgendwohin sichern und auf fast beliebigen Geräten laufen lassen.

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • robert müller
    • 15. August 2020 um 13:48

    Wenn das eh schon mit Prolific-Adaptern läuft, dann wird das einfach.

    Neue VM, Win XP vom ISO installieren. Gästetreiber vom Hypervisor in der VM installieren. Windows aktivieren.

    USB-Seriell-Adapter Treiber im Gast installieren, dann das Gerät an den Host anschließen und in die VM durchreichen.

    Controller-Software installieren. Fertig.

    Wenn die VM keinen Netzwerkzugriff oder so braucht, würde ich mich mit Windows-Updates im Gast einfach gar nicht beschäftigen. Hält nur auf (und zwar so richtig) und bringt in diesem Fall rein gar nichts.

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • robert müller
    • 15. August 2020 um 12:52

    Da aktuelle Notebooks normalerweise keine seriellen Ports mehr haben, wäre mein erster Absatz, mit USB-seriell-Adaptern zu probieren, welche davon mit den Geräten können. Am besten auf der noch vorhandenen Alt-Hardware mit Windows XP.

    Wenn man da ein funktionierendes Teil hat, würde ich eine virtuelle XP-Maschine aufsetzen und den Wandler per USB-Passthrough in die VM weiterreichen.

    Der Wandler muss dafür gar nicht unter dem Hostbetriebssystem funktionieren - der kann notfalls sogar als "unbekanntes Gerät" auf dem Bus auftauchen. Die Virtualisierungssoftware reicht dieses Gerät dann 1:1 an den Gast durch, und dort wird er dann mit seinem XP-Treiber angesteuert, genau wie vorher auf der Hardware.

    Wenn das dann funktioniert: Vom USB-Wandler genügend Exemplare auf Halde legen. ?

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • robert müller
    • 15. August 2020 um 01:10

    Wie werden die Teile denn angesteuert? Netzwerk, seriell, USB?

    Welches System läuft als Host? Wenn Windows 10 pro könnte je nachdem schon das eingebaute Hyper-V reichen. Dann brauchst du nicht extra noch Virtualbox zu installieren.

    Letzteres ist übrigens nur für private Nutzung kostenlos!

  • Lake Controller Software + Lake Contour unter Win10 funktioniert nicht

    • robert müller
    • 14. August 2020 um 13:41
    Zitat von georg.h

    na gut, einen versuch ist es sicher wert. virtuelle xp maschine in windows 10. bin nur skeptisch ob das mit der netzwerkschnittstellen anbindung dann noch sauber läuft.

    Stell das Netzwerk der VM auf bridged (müsste bei allen mir bekannten Virtualisierungsprodukten unter Windows funktionieren) und konfiguriere den Virtualisierer so, dass die Brücke auf die von dir genutzte Hardwareschnittstelle geht (wahrscheinlich ja das verkabelte LAN). Dann sollte alles wie gewohnt laufen.

    Ganz ehrlich? Sei froh, dass du keine serielle Anbindung hinbasteln musst. Das ist mit Virtualisierung deutlich komplizierter, als Netzwerk.

  • Side Chain Tricks

    • robert müller
    • 12. August 2020 um 20:53

    Ich sehr schon - ich muss vom X32 doch bald upgraden... ?

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