Wie kann ich es beim XR18 einstellen, so dass ich für die PA eine andere Lautstärke (ggf. auch abweichenden EQ) als z.B. für einen Livestream einstellen kann?
Mangels Matrix würde ich es mit einem Post Fade Aux machen.
Wie kann ich es beim XR18 einstellen, so dass ich für die PA eine andere Lautstärke (ggf. auch abweichenden EQ) als z.B. für einen Livestream einstellen kann?
Mangels Matrix würde ich es mit einem Post Fade Aux machen.
Wie kann ich es beim XR18 einstellen, so dass ich für die PA eine andere Lautstärke (ggf. auch abweichenden EQ) als z.B. für einen Livestream einstellen kann?
Mangels Matrix würde ich es mit einem Post Fade Aux machen.
Ihr habt beide Recht. Es wird nicht auf den Bus Outputs angezeigt und dennoch ausgegeben. Mir war nicht klar, wo die Anzeige des Bus Outputs herkommt, wirklich vom Bus oder von dem, was als Signal ausgegeben wird.
Danke für Erleuchtung!
Es wird schon angezeigt - halt auf dem Bus, auf dem das Signal anliegt. Bus != Physischer Output!
Ihr habt beide Recht. Es wird nicht auf den Bus Outputs angezeigt und dennoch ausgegeben. Mir war nicht klar, wo die Anzeige des Bus Outputs herkommt, wirklich vom Bus oder von dem, was als Signal ausgegeben wird.
Danke für Erleuchtung!
Es wird schon angezeigt - halt auf dem Bus, auf dem das Signal anliegt. Bus != Physischer Output!
Zudem vermute ich, das die angesprochene Anzeige die der Sammelschiene ist und nicht die des Ausgangs.
Das ist beim X32 definitiv so - daher wahrscheinlich auch bei den XR-Varianten, die ja auf der gleichen Software-Plattform zu basieren scheinen.
Wär ja auch doof, wenn sich je nach Patching der Ausgänge das Metering auf der Oberfläche ändern würde.
Einfach mal was anklemmen am Ausgang - da wird schon was rauskommen, so lange kein Hardware-Defekt vorliegt.
Zudem vermute ich, das die angesprochene Anzeige die der Sammelschiene ist und nicht die des Ausgangs.
Das ist beim X32 definitiv so - daher wahrscheinlich auch bei den XR-Varianten, die ja auf der gleichen Software-Plattform zu basieren scheinen.
Wär ja auch doof, wenn sich je nach Patching der Ausgänge das Metering auf der Oberfläche ändern würde.
Einfach mal was anklemmen am Ausgang - da wird schon was rauskommen, so lange kein Hardware-Defekt vorliegt.
Also ich betreibe Shure QLXD Empfänger mit AKG PS4000 Splitter und AKG Richtantennen. Man muss bei den Splittern, wie schon oben beschrieben , die 12 V Speisespannung die über die BNC Kabel zu den Empfängern läuft cutten. Ansonsten seit mehreren Jahren problemlos.
Wie cuttest du eigentlich die Spannung im BNC-Kabel? Einfacher Ground Lift geht bei HF ja wohl eher nicht so gut.
Vielen Dank fuer die raschen Antworten.
Da ich ueberlege nur die Antennen zu wechseln und Splitter+Empfaenger komplett bei AKG belasse, sollte es mit den Speisespannungen unter den Geraeten keine Probleme geben.
Ja, das hatte ich auch so verstanden. Wollte das Thema aber trotzdem anmerken, da das ein böser Fallstrick ist, falls du später mal denkst, was mit den Antennen geht, geht auch mit den Empfängern. ![]()
Man muss halt aufpassen im Bereich Speisung übers Antennenkabel. Bei den Splittern aus der EW-Serie von Sennheiser gibt's ja beispielsweise auch eine Speisung Richtung Empfänger. Da muss man dann halt schauen, ob ein Fremdempfänger damit umgehen kann bzw. diese toleriert.
Richtung Antenne gilt: Den Funkwellen ist erst mal egal, welcher Markenname auf der Antenne steht, die gehen trotzdem rein. Wenn die Speisespannung passt, muss man ggf. mal im Datenblatt noch den maximal vom Splitter zur Verfügung gestellten Strom mit der Stromaufnahme der aktiven Antenne abgleichen.
Bei der Consumer-Schiene hatten sie halt ab un zu mal ein faules Ei dabei - wobei das kein Feature ist, welches sich die anderen Hersteller nicht auch auf die Fahnen schreiben können.
Wobei ich hier auch schon professionelle Switche von denen hatte, die alle paar Tage mit ihrer Mac-Adressliste so dermaßen durcheinandergekommen sind, dass einfach wahllos Endgeräte aus dem Netz flogen, bis man die abgesteckt und woanders wieder angesteckt hat.
Der Netzwerktechniker eines Systemhauses meinte mal: "Ach, D-Link. Das sind doch die, die immer 10% mehr Switches zum Projekt liefern als bestellt, weil so viele auch gleich ausfallen..."
Letzteres konnte ich gottseidank bisher nicht verifizieren.
Hat aber alles mit USB-powered Access Points nichts zu tun.
CAT ist für HF besser geeignet als irgend ein Mikrofonkabell. Nimm CAT-Video-Extender und alles wird gut.
Yup, wenn da CAT liegt, würde ich es mit einem passiven Balun für Zweidraht-Video probieren. Will hier jetzt keine Shoplinks posten, aber ich hab sowas für ~12€ brutto gesehen. Zwei davon links und rechts an die Strecke und ab dafür. Für das Geld würd ichs einfach ausprobieren.
Audio dann ebenfalls über CAT oder das vorhandene XLR-Core. Schlimmstenfalls muss noch ein Line-Trenner dazwischen.
ich habe mir nach einem sehr guten netzwerk-seminar bei Bodo Felusch mehrere D-Link switches gekauft, die er empfohlen hat. die funktionieren bei mir bisher anstandslos.
Naja, Behringer baut mittlerweile ja auch funktionierende Digital-Pulte. Da ist es ja nicht ausgeschlossen, dass auch D-Link mittlerweile funktionierendes Netzwerk-Equipment bauen kann. Mein letzter (unschöner) Kontakt damit ist schon etwas her...
Insofern: Alles gut. Whatever works for you. ![]()
ich habe deswegen mein pultnetzwerk auf meine D-Link switches umgebaut. ist zwar lange nicht mehr so schön übersichtlich, aber es funktioniert.
"D-Link" und "funktioniert" in einem Satz - das hört man in meiner Hauptbranche auch eher selten... Höchstens noch in verbindung mit den Wörtern "kein" XOR "nicht" ![]()
Dodi, den ersten Teil deines Posts solltest du nochmal überdenken. Automatisch stereo is quatsch, du kannst das alles einstellen wie du möchtest... Man kann Busse linken, muss man aber nicht.
Ich denke er verwechselt da was. Man kann die Send-Konfiguration nur in 2er-Blöcken zwischen den verschiedenen Abgriffen umstellen. Wenn man nun z. B. Bus 1-2 auf "Subgroup" umstellt, liegt das Signal sofort auf beiden Bussen mit 0dB post-fade an. Das liegt aber einfach daran, dass die Sends per se erst mal eingeschaltet sind. Man kann nun aber durchaus den Send 1 unabhängig von Send 2 aus- und einschalten (und umgekehrt).
Das Standardverhalten des Pultes ist hier erst mal etwas verwirrend, wenn man daran nicht denkt.
...welche Auslastung?
Ich will nicht schwarzmalen - aber die Insolvenzwelle hat noch garnicht richtig begonnen. Und die öffentlichen Kassen werden gerade geschröpft, wie noch nie...
Stimmt. So gesehen wirds dann wieder sehr einfach... ![]()
Evtl könnte ein Massetrennfilter helfen,.
Google mal nach Monacor FGA-40HQ
Abgesehen vom Übsersetzungsverhältnis hat er doch keinen großartigen Unterschied zur jetzigen Lösung mit der DI-Box. Und das Problem scheint ja auch schon erledigt.
Welche Ausslastungsgrenzen der VStättVO?
Habs jetzt arg übersimplifiziert. Vielleicht hab ich auch gerade die VStättVO mit was anderem verwechselt. (Ist nicht mein Fachgebiet - bin ITler, dann Musiker und Tontöpfer.)
Jedenfalls darf man ja nun mal nicht mehr Leute ins Venue reinlassen, als unter Sicherheitsgesichtspunkten (u. a. Brandschutz etc.) zugelassen sind.
Wenn wir nun tatsächlich längere Zeit Veranstaltungen mit einzuhaltenden Abstandsregeln hätten, wären wir auslastungstechnisch schon allein aufgrund dieser Regelungen weit unter allen Grenzen, die sich sonst aus den anderen Verordnungen so ergeben.
wenn das noch ein paar monate so weiterläuft, haben wir sicher bald komplett renovierte hallen
Das wird toll:
- Alles neu und frisch renoviert
- Lüftung, BMA, Notbeleuchtung etc. alles top in Schuss
- Entfluchtung wird künftig sehr einfach.
Endlich keine Diskussionen mehr über maximale Auslastung nach VStättVO. Wegen der Corona-Schutzmaßnahmen liegen wir dann sowieso unterhalb jeglicher Grenzen, die dort vorgegeben wären. ![]()
Richtig, es sind schon manche Aktionen gestartet worden, die man vorher nicht für möglich gehalten hätte.
Es geht aber auch anders: Ich kenne einen Bühnenmeister einer öffentlichen Spielstätte. Er hat angeboten, die Hausmeister im Rathaus zu unterstützen, da es dort Krankheitsfälle (nicht Corona) gibt. Das ging aber nicht, weil ... .. nicht so einfach, und weil so recht keiner Zuständig seien wollte, und keiner Zeit hatte. Jetzt hat er zuletzt mit der Wasserwaage die Wandsteckdosen in den Garderoben nachjustiert (bzw. hat er vorgehabt).
Dann sieht das in den Garderoben wenigstens akkurat aus, sobald Anfang nächsten Jahres die Kleinkunst wieder starten darf.
Nächste Aufgabenstellung: Erstellung der neuen Stuhlpläne, damit künftig in alle Richtungen um jeden Sitzplatz 2m Abstand zum nächsten Gast gewährleistet ist nebst Aufbringung entsprechender Bodenmarkierungen zur Vereinfachung des Aufbaus. ![]()
Netter Nebeneffekt: Die ehemalige 1000er-Halle ist dann bei 200 Personen schon ausverkauft. *g*
da sitzt doch eh keiner drin und Zukunft hats auch nicht. Nimm doch einen von den neuen Berufen z. B. "Einkaufswagenverteiler"
Telefondesinfizierer!