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Open Air Soundanlage für Filmvorführungen

  • Buena_Basti
  • 9. Juni 2020 um 18:56
  • Buena_Basti
    Beiträge
    8
    • 9. Juni 2020 um 18:56
    • #1

    Hallihallo zusammen,

    hoffentlich bin ich hier in der richtigen Sektion gelandet. Es ist für den ersten Moment immer recht unübersichtlich, wenn man ein neues Forum aufsucht. Auch habe ich nur sehr alte Beiträge gefunden, die meinem Anliegen nahekommen.

    Ich bin hier in eurem Forum neu und möchte mich auch gern kurz vorstellen. Mein Name ist Sebastian, ich bin 26 Jahre alt und ein großer Freund von Kinoveranstaltungen. Daher bin ich auch Mitglied in einem kleinen Kinoverein. Wir versuchen, ein Publikum für gute Filme zu begeistern.

    Nun zu meinem Anliegen weshalb ich euch hier konsultieren möchte.

    Wir machen seit geraumer Zeit Open Air Vorstellungen. Dazu haben wir uns bis dato immer die Soundanlage von einem guten Freund geborgt. Das ging auch soweit immer ganz gut, macht uns nur sehr abhängig von ihm.

    Daher haben wir den Entschluss gefasst, uns selbst eine passende Anlage zu kaufen. Leider fehlt allgemein die Erfahrung dazu. Und da kommt ihr hoffentlich ins Spiel. ?

    Hauptsächlich muss die Anlage sehr leicht bedienbar sein. So wenig Einstellmöglichkeiten wie möglich, um Verwirrung zu vermeiden. Und die Lautstärke sollte von einem zentralen Platz aus einstellbar sein. Auch wollen wir bei Stereo Sound bleiben. Beschallt werden sollen maximal 200 Besucher, im Normalfall ist mit 50-100 zu rechnen. Das Budget liegt bei etwa 3000€.

    Unser Filmequipment ist keine Profitechnik, reicht aber für unsere Anwendung locker aus.

    -> Beamer von (NP-P554UG)

    Beamer Anschlüsse

    terminals.jpg

    -> Blue-Ray-Player von Samsung (BD-J7500)

    Player Anschlüsse

    71vC90L5BiL._AC_SL1500_.jpg

    Bisher sah unsere Verkabelung so aus, dass wir alles am Blu-ray-Player angeschlossen haben. Den Beamer per HDMI Kabel und ein Mischpult mit einem zweipoligen Chinchkabel. An dem viel zu übertriebenen Mischpult hängen immer die 2 großen Lautsprecher. Leider kann ich nicht sagen was für eine Leistung diese Lautsprecher hatten.

    Wir hatten jetzt zum Ende auch das Problem, dass Filme nur 5.1 Sound unterstützt haben. Im Eifer des Gefechtes haben wir dann einen Lautsprecher als linken und einen als Center genommen. :/

    Könntet ihr mir bitte helfen und Vorschläge zur passender Technik Machen? Auch wie ich das Ganze am sinnvollsten verdrahte, bin ich mir noch nicht ganz im Klaren.

    Bis jetzt wurde uns zu zwei Mal davon geraten: Yamaha Stagepas 1K

    Nur weiß ich auch da nicht, wie ich das am sinnvollsten miteinander verkabel.

    Vielen Dank im Voraus :3

    Grüße, Basti

    Grüße, Basti

  • floger
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    • 9. Juni 2020 um 20:30
    • #2

    Normalerweise kriegt man da immer Stereo raus. Entweder als eigene Spur oder als Downmix. Kann sein, dass du das mit einem HDMI-Audio-Extractor abgreifen musst.

    Als Lautstärkeregler nehmt ihr irgend ein kleines Pult.

    Ich fürchte aber, dass mit den 12 zöllern draußen kein Kinofeeling aufkommt.

  • robert müller
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    • 9. Juni 2020 um 20:38
    • #3
    Zitat von floger

    Normalerweise kriegt man da immer Stereo raus. Entweder als eigene Spur oder als Downmix. Kann sein, dass du das mit einem HDMI-Audio-Extractor abgreifen musst.

    Schlimmstenfalls macht man den Downmix mit nem kleinen Pult selbst. Hat sogar den Vorteil, dass man bei den meisten Filmen durch Anheben des Centerkanals die Sprache deutlicher hervorheben kann. Ob das dann allerdings noch unter "möglichst einfache Bedienung" fällt, weiß ich nicht...

  • pfeiffe
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    • 9. Juni 2020 um 20:40
    • #4

    Wenn ihr bei Stereo blieben wollt und das Ganze einigermassen gehen soll, würde ich den Lindy 4k HDMI Audio Extracor empfehlen. Der kann einen Downmix von den meisten gängigen Mehrkanalformaten auf Stereo. Kann man einfach zwischen den Blu-Ray Player und den Beamer hängen und am Extracor dann das Audio Signal abgreifen.

  • secluded
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    • 10. Juni 2020 um 09:21
    • #5

    Downmix würde ich auch als wichtig ansehen - im L & R bei 5.1 ist wenig Sprache drinne - die ist nämlich überwiegend im Center...

    Das Stäbchengedöhns würde ich weglassen - lieber was akzeptables mit Sub und Top - für Kino viel Fülliger - und 'n kleines Pültchen dazu - da kann man für 3k€ schon was bekommen

    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • ChristianLeisse
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    • 10. Juni 2020 um 11:52
    • #6

    Muss es denn ein Neukauf sein, oder gehen auch gebrauchte Lautsprecher? Wie laut muss es werden und sind die Lautsprecher stationär? Je nachdem sehen die Vorschläge anders aus.

    Wenn stationär würde ich auch einmal die pa Verleiher bei dir in der Nähe abklappern, ob die noch ein paar alte große, schwere im Keller stehen haben. Das wird sicher die beste Preis Leistung bieten. Wo seid ihr denn? Eventuell hat ja auch jemand aus d Forum etwas für euch

  • Buena_Basti
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    • 10. Juni 2020 um 12:42
    • #7

    Vielen dank für die reichlichen Antworten.

    Das mit dem Extractor klingt machbar, da muss ich die Lautstäreke jedoch am Beamer oder Player einstellen, richtig?

    Ein kleines Mixpult wäre auch nicht zu unübersichlich. Im einfachsten fall wird beschriftet was wo hin kommt und welche regler die wichtigen sind. Ist da dann schon ein Extractor und Downmix drin?

    Die lautsprecher sollten schon recht gut Transportabel sein, Wir versuchen, außergewöhnliche Standorte anzufahren.

    Daher fand ich das "Stäbchegedöhs" auch ganz ansprechend.

    Grüße, Basti

  • wora
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    • 10. Juni 2020 um 13:31
    • #8
    Zitat von Buena_Basti

    Wir hatten jetzt zum Ende auch das Problem, dass Filme nur 5.1 Sound unterstützt haben. Im Eifer des Gefechtes haben wir dann einen Lautsprecher als linken und einen als Center genommen.

    solche "tricks" solltet ihr unbedingt vermeiden!

    mir war gar nicht bekannt, dass es mittlerweile auch filme ohne stereospur gibt. also entweder ihr kauft einen BluRay player, der auch einen einfachen stereo-ausgang bietet. dann wird das bereits im gerät selbst gemischt, oder der film bietet eben eine richtige stereospur, die dann hier raus kommt.

    oder ihr macht das selber mit einem downmix über ein kleines pult, so wie die vorredner das schon beschrieben haben.

    aber bitte nicht nur einen teil der signale irgendwie verteilen, das ist murks. ;)

    was die wahl der lautsprecher angeht:

    für diese veranstaltungsgröße und für den anwendungszweck "ohne rükkoppungsgefahr" bietet der markt unfassbar viele varationsmöglichkeiten. hier kommt es letzten endes vor allem auf euer budget und euren geschmack an.

    probiert diese Yamaha teile doch einfach mal aus, vielleicht ist es ja genau das was für euch passt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (10. Juni 2020 um 15:08)

  • Buena_Basti
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    • 10. Juni 2020 um 14:58
    • #9
    Zitat von wora

    solche "tricks" solltet ihr unbedingt vermeiden!

    entweder ihr kauft einen BluRay player, der auch einen einfachen stereo-ausgang bietet. dann wird das bereits im gerät selbst gemischt, oder der film bietet eine richtige stereosput, die dann hier raus kommt.

    oder ihr macht das selber mit einem downmix über ein kleines pult, so wie die vorredner das schon beschrieben haben.

    aber bitte nicht nur einen teil der signale irgendwie verteilen, das ist murks. ;)

    Das versuchen wir natürlich auch :)

    was würdet ihr denn da für ein Pult empfehlen? sowas --> Soundcraft Notepad 8 FX

    Grüße, Basti

  • B_West
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    • 10. Juni 2020 um 15:20
    • #10

    Moin Basti, bring mal in Erfahrung was ihr bislang genutzt habt und mit dem ihr zufrieden gewesen seid. Dann hätte ich die Frage Outdoor = Regen / Witterungsfest ? Wie groß ist die zu beschallende Fläche - wie ist die Umgebung strukturiert (Hinterhof oder freie Wiese) ? Mit wievielen Leuten / Zeit baust du das dann immer auf und ab und auf und ab ... und Lagerplatz groß genug...

    um Klarheit bemüht

    "unterwegs in Sachen Public Relations, Digtial Content, Sponsoring

    für MONACOR / IMG STAGELINE / JTS - MONACOR INTERNATIONAL"

  • robert müller
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    • 10. Juni 2020 um 15:47
    • #11
    Zitat von Buena_Basti

    Ein kleines Mixpult wäre auch nicht zu unübersichlich. Im einfachsten fall wird beschriftet was wo hin kommt und welche regler die wichtigen sind. Ist da dann schon ein Extractor und Downmix drin?

    Ein HDMI-Audio-Extractor ist in einem Mischpult nicht drin. Die kleinen Pulte haben analoge Eingänge, die mit den analogen Ausgängen des Players verbunden werden können.

    Und natürlich enthält das Mischpult einen Downmixer - schließlich ist ein Mischpult genau dafür gebaut, aus mehreren Kanälen (mindestens) einen Mix zu erstellen. Natürlich ist das kein "fertiger" Surround-zu-Stereo-Downmixer in dem Sinne, dass man einfach vorne und hinten Kabel reinsteckt und der Rest alleine passiert. Aber ein kleines Pult mit 8 Inputs reicht, um den 7.1-Ausgang eures Players zu Stereo zusammenzumischen. Alternativ 2x Stereo In und 4x Mono in, dann ist es noch einfacher.

    Im Grunde nimmt man L und Sourround L und pannt die Kanäle ganz nach links. R und Surround R ganz nach rechts. Center und LFE bleiben in der Mitte. Die beiden Surround-Back-Kanäle pannst du links und rechts ein wenig aus der Mitte raus - nicht zu doll. Dann alle Kanäle außer LFE mit gleichem Gain und gleicher Lautstärkeeinstellung am Fader zusammenmischen.

    LFE sollte normalerweise 10dB lauter eingemischt werden - je mach verwendeter PA und gewünschtem "Rumms-Faktor" kann das aber auch mit 0dB oder irgendwas dazwischen erfolgen. Der Surround-Anteil kann ggf. auch etwas angehoben oder abgesenkt werden - am besten mit entsprechenden Filmstellen ausprobieren.

    Wichtigster Regler ist der für den Center-Kanal: Da hier meistens sämtlicher Dialog drüberläuft, kann man hier notfalls die Sprache deutlicher herausheben oder auch absenken.

    Ein kleines Xenyx 1202 von Behringer z. B. reicht dafür aus.

  • Buena_Basti
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    • 10. Juni 2020 um 15:54
    • #12

    Hallo B_West, ich kann nur versuchen da etwas in erfahrung zu bringen und das könnte auch etwas dauern.Ddie Kommunikation zum Besitzer ist recht schwierig. Darum auch der Wunsch zur Eigenständigkeit.

    Unsere veranstaltungsplätze sind sehr unterschiedlich. Wir hatten zum Beispiel schon Vorstellungen in einer Bahnhofshalle(~ 200m²), in einem Burghof recht eng zwischen hohen Mauern (~ 80m²), in einem weitläufigen Gelände / Wiese (~ 400m²).

    Wir bauen die Technik immer zu zweit etwa eine Stunde vor Eintrittsbeginn auf und auch direkt nach der Veranstaltung wieder ab. Also etwa eine stand Zeit von 4-6 Stunden im Schnitt. Daher ist die Frage nach wetterfest auch berechtigt und wird auch benötig.

    Lagerplatz haben wir dafür ausreichend.

    Grüße, Basti

  • Buena_Basti
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    • 10. Juni 2020 um 16:11
    • #13
    Zitat von robert müller

    Ein HDMI-Audio-Extractor ist in einem Mischpult nicht drin. Die kleinen Pulte haben analoge Eingänge, die mit den analogen Ausgängen des Players verbunden werden können.

    Und natürlich enthält das Mischpult einen Downmixer - schließlich ist ein Mischpult genau dafür gebaut, aus mehreren Kanälen (mindestens) einen Mix zu erstellen. Natürlich ist das kein "fertiger" Surround-zu-Stereo-Downmixer in dem Sinne, dass man einfach vorne und hinten Kabel reinsteckt und der Rest alleine passiert. Aber ein kleines Pult mit 8 Inputs reicht, um den 7.1-Ausgang eures Players zu Stereo zusammenzumischen. Alternativ 2x Stereo In und 4x Mono in, dann ist es noch einfacher.

    Im Grunde nimmt man L und Sourround L und pannt die Kanäle ganz nach links. R und Surround R ganz nach rechts. Center und LFE bleiben in der Mitte. Die beiden Surround-Back-Kanäle pannst du links und rechts ein wenig aus der Mitte raus - nicht zu doll. Dann alle Kanäle außer LFE mit gleichem Gain und gleicher Lautstärkeeinstellung am Fader zusammenmischen.

    LFE sollte normalerweise 10dB lauter eingemischt werden - je mach verwendeter PA und gewünschtem "Rumms-Faktor" kann das aber auch mit 0dB oder irgendwas dazwischen erfolgen. Der Surround-Anteil kann ggf. auch etwas angehoben oder abgesenkt werden - am besten mit entsprechenden Filmstellen ausprobieren.

    Wichtigster Regler ist der für den Center-Kanal: Da hier meistens sämtlicher Dialog drüberläuft, kann man hier notfalls die Sprache deutlicher herausheben oder auch absenken.

    Ein kleines Xenyx 1202 von Behringer z. B. reicht dafür aus.

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    Ich fürchte, dass wird den Mitgliedern des Vereins zu viel... Was aber nicht heißt, dass es nicht sinnvoll klingt.

    Um ehrlich zu sein musste ich das gerade gut drei Mal durchlesen um dem ganzen folgen zu können.

    Mir gefällt die Lösung eigentlich recht gut.

    Grüße, Basti

  • floger
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    • 10. Juni 2020 um 16:57
    • #14

    Bau doch den Krempel fertig verkabelt in ein Rack. Hinten dran AC in als Powercon, L und R out als XLR und Bild als HDMI. Das sollte jeder Vekabelt kriegen. Bei dem Budget sollte alternativ auch ein neuer Player drin sein. Gibt's z.B. von Yamaha mit 2x XLR out für 350€.

  • pfeiffe
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    • 10. Juni 2020 um 16:58
    • #15

    wesentlich einfacher und Dummy-sicherer ist die Lösung über den vorgeschlagenen HDMI Extractor. Das ist dann Plug and Play und am Mischpult wird nur noch der Stereokanal lauter und leiser gemacht.

  • robert müller
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    • 10. Juni 2020 um 17:27
    • #16
    Zitat von pfeiffe

    wesentlich einfacher und Dummy-sicherer ist die Lösung über den vorgeschlagenen HDMI Extractor. Das ist dann Plug and Play und am Mischpult wird nur noch der Stereokanal lauter und leiser gemacht.

    Das ist richtig. Wenn mans wirklich dummy-proof machen will, macht man das auch so, oder gleich mit nem Player mit Stereo-Out. Dennoch halte ich die Mischpult-Lösung für mit das Günstigste, was man machen kann. Irgendwas als Lautstärkeregler braucht man eh.

  • Buena_Basti
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    • 10. Juni 2020 um 17:38
    • #17

    Die Lösung mit dem Extractor würde ich als Backup für den Notfall sehen :).

    Zitat von floger

    Bau doch den Krempel fertig verkabelt in ein Rack. Hinten dran AC in als Powercon, L und R out als XLR und Bild als HDMI. Das sollte jeder Vekabelt kriegen. Bei dem Budget sollte alternativ auch ein neuer Player drin sein. Gibt's z.B. von Yamaha mit 2x XLR out für 350€.

    Kann man denn die Kanäle in so einem Player auch einzeln noch anpassen (zum Beispiel Center)

    Grüße, Basti

  • robert müller
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    • 10. Juni 2020 um 17:43
    • #18
    Zitat von Buena_Basti

    Die Lösung mit dem Extractor würde ich als Backup für den Notfall sehen :).

    Kann man denn die Kanäle in so einem Player auch einzeln noch anpassen (zum Beispiel Center)

    Normalerweise nicht. Du musst dich schon entscheiden, obs dummy-proof sein oder Eingriffsmöglichkeiten bieten soll.

  • Buena_Basti
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    • 10. Juni 2020 um 19:29
    • #19
    Zitat von robert müller

    Normalerweise nicht. Du musst dich schon entscheiden, obs dummy-proof sein oder Eingriffsmöglichkeiten bieten soll.

    Ich verstehe. Das kann ich ja mit dem Verein gemeinsam absprechen. Dank euch kenne ich ja jetzt ein paar gute Möglichkeiten. Danke dafür schon einmal. Und ich bin auch für weiter Vorschläge offen wenn noch jemand eine Idee hat. :)

    Grüße, Basti

  • robert müller
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    • 10. Juni 2020 um 19:58
    • #20

    Was noch ne Option wäre: Ein kleiner günstiger Tabletmischer. Da kann man dann die Settings fest hinterlegen und hat noch ne ordentliche Klangregelung zum Entzerren der PA. Lautstärkeregelung geht dann übers Tablet. Kostet aber natürlich trotzdem mehr als so ein kleiner Analogmixer.

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