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  2. Benny

Beiträge von Benny

  • Kopfhörerausgang beim Yamaha 01V zu leise ?!

    • Benny
    • 21. Januar 2004 um 22:41

    kenne das problem auch, sonst hätte ich ja gesagt "jungs übt mal das pegeln" aber selbst am limit des headrooms (wir reden ja von digital, da sind rote led´s tödlich) ist der pegel recht schwach. die solotrimm funktion nützt mir aber dann nichts wenn ich in den gesamt mix hören will. ausgenommen der fall dass mein programm so ausgeglichen ist , dass alle fader bei der 0db stellung zum stehen kommen, denn dann könnte ich ja enfach alle solo´s aktivieren.
    einfachste lösung des problems: wenn das 01V eh in einem 19" Rack ist lässt sich sicher noch ein externer headphone amp (1HE) installieren- bessere lösung: pult aufmachen und nen amp als kleine smd-platine vor den ausgang löten.
    gruß Benny

  • neues Sennheiser Funkmikrofon

    • Benny
    • 16. Januar 2004 um 23:46

    da geb ich dem kai mal recht.
    das ist doch alles nur ein fetter glaubenskrieg(betrifft mich voll, da ich eigentlich auf sennh. setzte und mein scheffe 20 strecken u-serie hat). ob da jetzt ne shure kapsel oder ne sennheiser kapsel spielt, -ist doch völlig wurst. dem einen gefällt shure besser, dem anderen sennheiser. klang ist doch eher subjektiv :wink: und ausreichende sprachverständlichkeit/qualität haben doch beide allemal.
    es gibt sogar firmen bei denen nur die optik entscheidet. die elegant-dezenten sennh. für gala und die gewohnt-robusten shure für R´n´R .

    grüßchen

  • S-Video,Composite oder Scart auf D-SUB15 (VGA)

    • Benny
    • 16. Januar 2004 um 20:05

    cool genau das suche ich: nen konverter der mir aus VGA oder rgbhv(bnc)
    nen Scart oder Video-out (chinch) liefert. wie nennt sich denn sowas, wo ist es zu beziehen (evtl auch selbstbau möglich?) und welche hausnummer muss man für sowas im laden lassen?
    wo gibt es denn im netz brauchbare videotechbasics ?? kann nur den einfachen praktischen umgang mit dem zeugs (pultanschließen , beamer klarmachen, tapes reinstarten...)
    danke und gruß Benny

  • Behringer CX2310

    • Benny
    • 15. Januar 2004 um 10:51

    ich würde eine behringer weiche der alten serie anschaffen (das sind die mit den kleinn wippschaltern). die sind noch richtig solide aufgebaut.
    woher willst du wissen das die bei behringer das teil nicht wieder heile bekommen. bei den produktionspreisen werden die vielleicht kurz reinhören und dir dann ne neue schicken, weil die fachkraft teurer wäre als ein neues gerät.

    ich nutze dbx controller und x-over. keine probleme bis dato. habe auch mit dynamord (das wort ist cool!) und ev gute erfahrungen gemacht

  • PS15 Stacking?

    • Benny
    • 8. Januar 2004 um 00:25
    Zitat von "DavidH"


    1. Die Tops kann ich meines Wissens auf 50° horizontal drehen und dann hätt ich folglich mit zweien 100°, also quasi optimal


    gefährliches halbwissen. die tops machen im foh betrieb horizontal zwischen 50 und 100° ,und vetrikal 55° das horn ist asymetrisch, deshalb diese spanne. man stackt in der regel übereinander mit verschiedenen winkeln zur beschallenden fläche. die untere mit etwas mehr winkel nach unten und ein wenig nach innen gedreht für near (pegel absenken) die andere fast gerade nach hinten für pseudo long throw.

    dieses setup ist bei standart (d) räumen üblich, falls der raum unheimlich breit ist wird auch mal nebeneinander geflogen.

    Bässe zwingend auf den (erd-) boden. bei zwei/seite längs-stacken.

    gruß Benny

  • Wackler 21.01. - 02.02.04 Nähe Bonn

    • Benny
    • 6. Januar 2004 um 11:37

    vielleicht will auch niemand sein material für zweiwochen hergeben und dann nur 2 tage bezahlt bekommen. gerade in dieser jahreszeit brummt das geschäft bezüglich Faschingsveranstaltungen doch, da ist es glüger die wackler im lager zu lassen, damit sie 4-8 Veranstaltungen machen können.
    andererseits gibbet es hier auch viele schwätzer.... :roll:

  • Numark CD Mix 1

    • Benny
    • 5. Januar 2004 um 22:32

    Hi, habe numark cdn-18 für lo budget/easy handling im einsatz. hatte bis dato lediglich probleme mit 2 sorten rohlingen und ein wenig mit der shockempfindlichkeit (laufwerke haben keinen anti-shock). die ist im vergleich zu anderen laufwerken eher unterdurchschnittlich (möglicherweise hab ich ein montagsgerät, da die anderen derartige probleme nicht haben, vielleicht liegts auch daran dass der 18ner der kleinste ist)
    überhaupt keine probleme macht der cmx von pioneer und durch die automixfunktion könnte sich die kneipe das pult sparen(falls sonst nix angeschlossen werden soll).
    da du schon bestellt hast wäre ich um praxiserfahrungen mit der player/pult kombi froh. gruß Benny

  • Aufstellung Grenzflächen

    • Benny
    • 30. Dezember 2003 um 23:05

    wenn auch du genau lesen würdest hättest du wohl gemerkt dass ich nicht der meinung bin das ein runder raum keine grenzfläche hat, sondern das ein grenzflächen mikro (wie auch du bemerkt hast) eigentlich eine kapsel in der grenzfläche ist. jetzt kauf ich mir also nen beta 91 und leg es in die trommel. da du ja physikalisch fit bist wirst du merken dass das gehäuse deines mikros selbst schon etwa 10cm breit ist. zwischen trommelwand und mikro entsteht jetzt ein spalt dessen abstand dem der membran zur wand in etwa entspricht. ergo ist die mebran nicht in der grenzfläche sondern ein stück weit frei im raum. du müsstes quasi zwei schlitze fräsen damit die grenzfläche tangential an der trommel anliegt und die membran auf dem radius liegt.

    zum trittschal: grenzflächen sind prinzipbedingt (ich gehe von kugel-charakteristik aus) körperschall unempfindlicher als andere typen. ein standart(d) lowcut (80-100Hz) tut in der regel genüge um gänzlich ohne schaumstoff auszukommen.
    gruß Benny

  • Aufstellung Grenzflächen

    • Benny
    • 29. Dezember 2003 um 18:49

    na also. wusste also doch jemand bescheid. das mit der grenzfrequenz dachte ich mir schon. die grenzfläche in der bassdrum ist meiner erfahrung nach eher ein werkzeug um nen bassdrumsound mit viel klick rauszuholen. dann noch ein beta 52 ins loch und die fette bassdrum steht.
    zum runden raum ohne grenzfläche: das ist wohl mechsnisch bedingt. würde man die kapsel fest in die trommel einbauen dann würde sich das realisieren lassen, durch das gehäuse der zu kaufenden PZMs hat man aber nie den vollen radius am ansatzpunkt der kapsel

  • In welcher Reinfole schalten?

    • Benny
    • 27. Dezember 2003 um 14:44

    das mit dem bass auf die musik q-en würde ich lassen. stell die PA immer linear. die tracks die laufen sind ansich schon kick oder tiefbass lastig gemischt, sodass du da nix einstellen musst

  • Aufstellung Grenzflächen

    • Benny
    • 27. Dezember 2003 um 14:32

    man sollte als aufnahme genemigung fürs forum einen keinen test einführen. wer nicht besteht darf nur mitlesen. andererseits wäre es dann nicht so lustig hier. wie wäre es wenn da-user sich etwas kundig macht und dann über vor und nachteile von PZMs referiert...
    wenn ich schon nicht in der lage bin mir ein buch (zb. handbuch der tonstudiotechnik 2bde) zu verinnerlichen dann wäre ich doch zumindest gut beraten bei der durchsicht des neusten Musik produktiv katalogs mir die frage zu stellen warum da so komisch geförmte mics drin sind und aus lauter verzweiflung einfach mal die technische erläuterung durchzulesen..

    das mit den grenzflächen abhängen beschäftigt mich auch noch. dies soll jetzt nicht als lösung auf dein problem gesehen werden, sondern weils gerade passt ein versuchsanstoß: in der regel kommt der direktschall der darsteller eher richtung decke und nicht gegen boden (du wirst auf dem boden aber dennoch gute erfolge erzielen). deshalb ist es zu überlegen ob die grenzfläche nicht auf ein plexiglas zu kitten ist und dann schräg vor die bühne damit. was mich noch stört ist das man ja eigentlich durch die plattengröße nen peak im frequenzgang (resonanz) haben müsste.
    wenns mal jemand versucht wäre ich sehr interessiert
    gruß Benny

  • Gesangsmikro bis 150€ Rock/Pop Frauenstimme

    • Benny
    • 25. Dezember 2003 um 12:02

    das evoice mic wird von musikhändlern gerne an sängerinnen verkauft die reinkommen und sagen ich brauch ein gesangsmikro und es soll nicht zu teuer werden. ich hab damit desöfteren eine dame betreut, die auf dieses mikro besteht. mir persönlich war es zu tiefmitten betont. da der korb schon mit schminke zugesetzt ist möchte ich mich über den hochtonbereich nicht äußern, das kann ich nicht beurteilen. die dame ist helena paul falls das jemandem was sagt.
    zum sm 57: wieso soll das denn für ne frau besser sein? die kapsel ist doch die selbe( glaube ich zumindest), aber auf jeden fall ist kein popschutz gewährleistet. das 57 taugt nichteinmal zur ansage. bei gesang hängen die mundausscheidungen ja genau auf dem filz der die membran schützt, statt im schaumstoff/popschutz. das macht der aber höchstens ein jahr mit, dann wird er wohl dicht sein.
    zum sound vom 58er: sicher gibt es da vieles was besser ist, aber gerade weil es überall am start ist ist man den sound ja gewohnt. das klingt dann halt so richtig nach live. weitere vorteil: der preis das ding kostet nicht die welt, ist amtlich und falls man es wirklich kaputt bekommt dann ist es auch nicht schlimm, dann kauft man einfach das nächste. zumindest als erstanschaffung ist das 58er ein sicherer schritt. wäre die überschrift: "ich mache seit 8jahren musik und möchte meinen gesangssound mal ändern"-da wären alternativen zu diskutieren.
    für den starter ist das 58 auf jedenfall schonmal das erste was man nicht falschmachen kann.

    gruß Benny

  • Nahfeldmonitore

    • Benny
    • 24. Dezember 2003 um 12:52

    Hi,
    hat schonmal jemand Yamaha MSP5 ; Fostex PM-1; Genelec 1030 und evtl Mackie HR824 miteinander verglichen? anforderung wäre Livemonitoring am Pult (01V) sowie mehrspurmitschnitt nachbearbeitung/ mastering. in erster linie geht es mir um die leistungsfähigkeit (sollten klein aber trotzdem durchsetzungsstark sein) robustheit wäre auch noch interessant (livebetrieb) sowie zuverlässigkeit. kosten sind nicht das wesentlichste. hab ein paar testberichte durchgeblättert und da schien es mir so als ob das teuerste nicht unbedingt das beste sei. möchte aber lieber meinungen von USERN um mir ein urteil bilden zu können

    danke schonmal, gruß Benny

  • preiswerte Mikro´s für Chorabnahme

    • Benny
    • 17. Dezember 2003 um 15:14

    k66 speiseadapter mit mkh Richtrohren: lang, mittel(mkh 60), kurz.

  • preiswerte Mikro´s für Chorabnahme

    • Benny
    • 11. Dezember 2003 um 22:57

    pro 37 r ?: probierts aus. die nehmen stark kugelförmig auf, immerwieder feedbackprobleme
    mkh 66?: gib mir bitte deine faxnummer damit ich dir die bedienungsanweisung meiner vier mkh 66 zusende.
    zwei keulen für nen chor?: hab ich schon hundertmal gemacht und jedesmal großes lob bekommen, wieso sollte es diesesmal nicht klappen ?? weil wieder einer auf seine datenblätter zeigt und sagt dass das nicht gehen kann?
    lest ihr nur bedienungsanweisungen und schreibt ins forum rein oder seid ihr auch mal auf der straße und macht was praktisches?
    gruß benny

  • SPL Dynamaxx

    • Benny
    • 11. Dezember 2003 um 14:40

    hi, bin auch spldynamaxx user und muss sagen, wunderbar... keine ausfälle kein gemotze... eigentlich immer ein gesprächsthema wenn die fremdtechniker kommen: ah, hast du den auch, was hasten damit schon gemacht, ich hab schon so und so und das und das...
    uneingeschränkt empfehlenswert!

  • preiswerte Mikro´s für Chorabnahme

    • Benny
    • 11. Dezember 2003 um 14:32

    also mit 50 mics auf der bühne wirst du eh mit feedbacks wie sau zu kämpfen haben. meine erfahrungen:
    C1000 taugt gut um es unter racks zu klemmen damit man die displays besser ablesen kann. ansonsten noch keine wirklich guten ergebnisse.
    pro 37 R da kugel feedbackempfindlich wie die sau. sound wirklich ein wenig bissig.
    MCE 530 eigentlich super mikro, wird dir aber wahrscheinlich zu wenig pegel bringen, plexiglasgrenzfläche dranbauen (+6db) aber das ist schon einwenig act und ob es dann noch so sauberklingt...
    MKH 66 wegen keule super geeignet um mit 2 mics den gesamten chor abzunehmen (zu den bass stimmen evtl noch ein großmembran). feedback bei richtiger aufstellung kein problem (iss ja ne keule).
    sonstige keulen: alle die ich bisher in den fingern hatte haben zwar im hf bereich schön gerichtet aufgenommen, der rest war aber eher niere- ergebniss: feedbacks um die 300Hz und eher discmankopfhörersound
    grenzflächen: würde ich dir crown pzm empfehlen, mit at oder thomann brauchst du nicht anfangen...
    großmembran: nugget ist gut, at hat da ein paar gute und preisleistungsmäßig ganz vorne spielen die emmas. da solltest du aber schon je stimmlage ein mic sehr nah schräg von vorne über den chor bringen.

    ob es wirklich so günstig sein wir mikros zu kaufen....ich würde eher mikros für genau deinen anwendungsfall mieten. somit hast du gewährleistet das deine mics das können was du brauchst und du zahlst nur einen 100 tel des kaufpreises.
    würdest du dir ein mofa kaufen, nur weil du dir den LKW den du brauchst nicht leisten kannst?
    diese ganze billig getue ist echt scheiße... wiso kauf ich was, das ich eigentlich garnicht haben möchte, dass aber ganz ähnlich funktioniert?? der kaufpreis ist doch danach nicht futsch. das gerät kann ich hinterher noch gut abstoßen und hab in der zwischenzeit nettes geld damit verdient und beim kunden einen guten eindruck hinterlassen.
    wer billiges zeug kauft fördert seinen untergang. letztens bei HK hat sich wieder ein forumsuser beschwert dass ihm die jugendlichen hobbykistenschlepper jobs wegnehmen, aber kurz vorher hat er sich noch gerühmt dass er der schlauste ist weil er die tollen markengeräte bei thomann für nen apfel und nen ei hinterhergeworfen bekommt.
    er hat wohl nicht soweit gedacht dass je mehr zeug dort gekauft wird umso tiefer der preis fällt und umso mehr hobbykisten schlepper kommen in den genuss zuerst nen behringermixer, dann ne t-amp/box PA und dann auch noch chormics zu besitzen. und wenn die dann die preise drücken und alle preise deflation artig fallen, dann steht ihr da und ärgert euch über die hobbykistenschlepper die ihr euch selbst gezüchtet habt (die geister die ich rief...)
    viel spass

  • "Worst-Case Jobs" oder 1000 Gigs...

    • Benny
    • 1. Dezember 2003 um 00:52

    auch schon gehabt: produktion mit 40t ca 400kM entfernt und als die bordwand des bis zur decke bepackten LKW´s zugeht fällt dem monitormann ein dass sein autoschlüßel noch im monitordeskcase liegt, das zuerst in den lkw kam... alles raus da sag ich mal :cry:
    auch hübsch: halle bei der die cee dose hinter einem münz schlucker hängt. ich bin jede stunde vom FOH zum kästchen getingelt um einen euro für 3x 32 A zu entrichten da es sonst still und dunkel geworden wäre... ganzschön beknackt!

  • timberlake+clair LA

    • Benny
    • 1. Dezember 2003 um 00:37

    hi, kann mir jemand sagen ob das LA mit dem justin t unterwegs ist ein selbstgebräu von clair brothers ist?!?es stand nix drauf und es sah auch etwas unkonventionell aus (eigentlich ein normales LA und daneben noch ein halbes zweites das etwas an alte BR kisten erinnert hat)
    sound war leider bescheiden (frankfurt festhalle) den netten herrn hat man sehr schlecht verstanden, der HF bereich war anständig im klirr und der bass hat gemulmt. kann auch am tech/oder der dimensionierung gelegen haben. die halle eigentlich nicht, da ich die mit meyer/ Vdosc und sogar schon mit db C4 schon irre gut gehört habe!
    gruß Benny

  • kleines NAHKampfrack für live sachen

    • Benny
    • 30. November 2003 um 23:45

    hi, nachdem ich mindestens 20 tontechs gesehen habe, die in den ridern ein ein pcm bestellt haben und dann nicht einmal das programm geändert haben finde ich das das pcm nicht wirklich so wichtig ist sondern eher zur schwanz verlängerung dient. die Fxse im 01V sind absolut ausreichend (rev 500) und wirklich eays zu editieren. externe analog graphik eq´s hab ich noch nie benötigt, aber je nach PA/Raum und gewohnheit sicher nicht ganz verkehrt (das hab ich aber eh im seperaten drive/q-rack direkt bei den amps)
    ansonsten sehe ich keine nötigkeit mir für tausende euros ein kleines liverack zusammenzuschrauben, denn die arbeit haben die leute von yamaha schon getan und alles ins 01V (96) gepackt und kosten tut das arbeitsplatzgefähredenterweise auch nicht so viel!
    und jetzt erzählt mir bitte nicht das das teil nicht klingt! die konfiguration ist wohl eher für die beschallung bis 500 Pers. und die PA die dahinter hängt wäre wohl froh wenn sie überhaupt nur wüsste wie sauber das signal aus dem pult kommt!

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