Wenn man eine PA vom Hersteller bekommt, gehe ich davon aus, dass die Flugvorrichtungen ordnungsgemäß und sicher verbaut und geplant wurden.
Wer mach sich denn beispielsweise bei einem Seeburg K2 ernsthaft Gedanken darüber, wie schnell, wann und ob es dafür ein TÜV-Gutachten gab.
Überdies:
Zitat von "Mechwerkandi"Dazu gibt es schon einige Freds...
Kurz gefasst:
>> TÜV Abnahme ist teuer, überflüssig und entbindet von keiner Verantwortung.
>> Eine einfache, statische Berechnung der Konstruktion genügt als Nachweis der geforderten Sicherheit.
Sie muss nicht mitgeführt werden, zu Hause im Aktenorder reicht.
>> In letzter Konsequenz bist Du als Verantwortlicher ohnehin erstmal dran.Doch Vorsicht:
Die Aussagen der zuständigen Behörden zu dem Thema sind, wie ich das bis jetzt mitbekommen habe, von Bundesland zu Bundesland, ja sogar von Stadt zu Stadt verschieden.
Ich habe nicht die Motivation und Zeit, mir hier moralische Diskussionen zu liefern, aber ich finde es schade, dass oft zusammenhangslos und teilweise päpstlicher als der Papst fast zwanghaft "Vernunft" gepredigt wird.
Das ist kein persönlicher Angriff und sagt nichts über meine Haltung gegenüber an Beiträgen gemessen "alten Hasen" hier im Forum aus.
Lediglich will ich mich wegen eines fehlinterpretierten Passus meines Textes nicht als fahrlässigen "Hobbyisten" hinstellen lassen.
Ich bin kein Hobbyist, der aus Spass an der Freude jegliche Sicherheitsaspekte außer Acht lässt. Ich kann und vor Allem will mir das nicht leisten.
Hätte ich somit das Gefühl gehabt, ein eine Gefahr darstellendes Top zu fliegen, hätte ich davon Abstand genommen.
Off Topic Ende.